DE1802780A1 - Stoessel mit Membrandichtung - Google Patents
Stoessel mit MembrandichtungInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J3/00—Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
- F16J3/02—Diaphragms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Sealing Devices (AREA)
Description
- Stößel mit Membrandichtung Zusatz zu Patent..... (Patentanmeldung: P 16 25 991.9) Die Erfindung betrifft einen in einer Bohrung axial versohiebbar geführten Stößel mit einer die Bohrung am einen Ende, das einem mit dem Stößel zusammenarbeitenden Betätigungsglied zugekehrt ist, abschliessenden Membrandichtung aus einem gummielastischen Stoff, die einen hohlen, an seinem freien Ende geschlossenen Fortsatz aufweist, der zumindest kraftschlüssig mit dem Stößel und einem an das Betätigungsglied anlegbaren Druckkörper aus einem druckfesten Stoff verbunden ist, nach Patent..... (Patentanmeldung: P 16 25 991.9).
- I:n Hauptpatent ist vorgeschlagen, den Fortsats in gin axiales Sackloch des Stößeln einzusetzen und zwischen der Wandung des Sackloches und einem Zapfen des aus diesem Zapfen und einer Druckplatte bestehenden Druckkörpers einzuklemmen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen solchen Stößel mit Membrandichtung einfacher zu gestalten, trotzdem abor den Einfluß der Elastizität der Membrandichtung bei der Übertragung von Kräften mindestens ebenso weitgehend auszuschalten.
- Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Druakkörper als eine das Stößelende und den dieses umsohliessenden Fortsatzes der Membrandichtung aufnehmende Kappe ausgebildet ist.
- Eine solche Kappe, die selbst ein einfaches Konstruktionselement darstellt, gestattet eine einfache Gestaltung des Stößelendes und der Membrandichtung, da letztere lediglich über das Stößelende gelegt zu werden braucht, ehe die Kappe aufgesetzt wird, Eine solche Kappe gestattet auch die Verwendung einer Dichtung, die im Bereich der Stirnfläche des Stößals verhältnis mässig dünn ist, da sie die zu Übertragende Kraft gleichmässig auf die ganze Stirnfläche verteilt. Der geringe spezifische Flächendruck und die geringe Dicke der Dichtung führen dazu, dass zumindest für die auftretenden Kräfte die zwischen der Stirnseite des Stößels und der Kappe liegende Dichtung wie eine unelastische Platte wirkt.
- Damit die Kappe unverlierbar mit dem Stößel verbunden ist, weist dieser bei einer vorteilhaften Ausführungsform im Abstand von der an der Dichtung anliegonden Stirnfläche einen Abschnitt mit kleinerem Durchmessor auf, in den an der Kappe vorgesehene Klammern eingreifen. Dieze Klammern können beispielsweise durch den nach innen gebogenen freien Rand der Kappe gebildet seine Besonders gute Ergebnisse trotz einer einfachen Konstruktion lassen sich dann erzielen, wenn das Stößelende eine plane Stirnfläche und im Abstand von dieser eine Ringnut aufweist, in welcher die als Formkörper ausgebildete Dichtung eingreift, und wenn man eine Kappe mit einem planen Boden und einem hochgestellten, am freien Ende nach innen gebogenen Rand vorsieht, der in eine Ring nut der Dichtung im Bereich der Ringnut des Stößels eingreift.
- Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert.
- Die einzige Fig. zeigt einen unvollständig dargestellten Längschnitt des Ausführungsbeispiels.
- Ein als Ganzes mit 1 bezeichneter Stößel zur Betätigung eines Drückers 3 eines nicht dargestellten Schalters ist in einer Bohrung 4 eines Führungskörpers 5 axial verschiebbar geführt.
- Der dem Drücker 3 zugekchrte, in Form eines Zapfens ausgebildete Endabschnitt 6 des Stößels 1, dessen Durchmesser geringer ist als der Durchmesser der Bohrung 4, weist eine plane Stirnfläche 6' auf. In verhältnismässig geringem Abstand von dieser stirnfläche 6' ist eine Ringnut 6" vorgesehen. Nur diejenige Flanke der Ringnut 6t, die auf der der Stirnfläche 6' sugekehrten Seite liegt, liegt in einer Radlalebone, Auf der anderen Seite der Nut ist der Übergang vom Nutgrund zum anschliessenden Abschnitt des Stößels abgerundet.
- Eine als Pormkörper ausgebildete membranrtige Dichtung, die als Ganzes mit 11 bezeichnet ist, besteht aus einem gummielastischen Stoff. Ihr verhältnismässig dünner Mittelabschnitt 14 liest an der Stirnfläche 6' und dem kreiszylindrischen Abschnitt zwischen der Stirnfläche 6' und der Ringnut 6" an. Der sich an den Mittelabschnitt 14 anschliessende Zwischenabschnitt 13 füllt die Ringnut 6" aus und geht dann in einen hohlen, zur Bohrung 4 hin offenen Ringwulst Aber. Dieser Ringwulst ist erforderlich, um einen grossen Verschiebeweg des Stößels 1 zu ermöglichen.
- Ein sich an den Zwischenabschnitt 13 anschliessende, dickere Randzone 12 ist zwischen die dem Drücker 3 zugekehrte Stirnfläche des Führungskörpers 5 und einen Ring 9 eingeklemmt.
- Über das dem Drücker 3 zugekehrte Stößelende ist eine Kappe 18 aus Metall geschoben, die einen planen Boden 17 und einen hochgestellten Rand. 19 besitzt. Der plane Boden 17 liegt parallel zur Stirnfläche 6' am Mittelabschnitt 14 der Dichtung 11 an. Er wird in dieser Lage festgehahlten, da das freie Ende 20 des hochgestellten Randes, der an der Aussenseite des zylindrischen Teils des Mittelabschnittes 14 anliegt, in eine Ringnut 21 der Dichtung im Bereich der Ringnut 6" des Stößels eingreift.
- Eine Rückstellfeder 7, die den Absohnitt 6 umgibt und sich einerseits am Stößel 1, andererseits an einem Stützring 8 absttitzt, welcher an dem der Dichtung 11 zugekehrten Ende der Bohrung 4 angeordnet ist, sucht das dem Drücker 3 zugekehrte Ende des Stößels in die Bohrung 4 hineinzuziehen. Der Stützring 8 bildet gleichzeitig einen die Endlage den Stößels 1 festlegenden Anschlag, da in dieser Endlage der Zwischenabschnitt 13 in der @bergangszone von der Ringnut 21 zu dem Ringwulste am Stützring 8 anliegt.
- Die Montage ist sehr einfach, da nur das freie Ende des Stößels 1 mit der stirnfläche 6' in den Mittelabschnitt 14 der Dichtung eingesetzt und sodann die Kappe 18 übergeschoben zu werden brauchen.
Claims (4)
1. In einer Bohrung axial verschiebbar geführter Stößel mit einer
die Bohrung am einen Ende, das einem mit dem Stößel zusammenarbeitenden Betätigungsglied
zugekehrt ist, absohliessenden Membrandichtung aus einem gummielastischen Stoff,
die einen hohlen, an seinem freien Ende geschlossenen Fortsats aufweist, der zumindest
kraftschlüssig mit dem Stößel und einem an das Betätigungsglied anlegbaren Druckkörper
aus einem druckfesten Stoff verbunden ist, nach Patent...(Patentanmeldung:P 16 25
991.9), dadurch gekennzeichnet, dass der Druckkörper als eine das Stößelende(6'6")
und den dieses umschliessenden Fortsatz (14) der Membrandichtung (11) aufnehmende
Kappe (18) ausgebildet ist.
2. Stößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er im Abstand
von der an der Dichtung (11) anliegenden Stirnflache (6') einen Abschnitt (6") mit
kleinerem Durchmesser besitzt und die Kappe (18) in diesen Abschnitt eingreifende
Klammern (20) aufweist.
3. Stößel nach Anspruch 2, daduroh gekennzeichnet, dass die Klammern
durch den nach innen gebogenen freien Rand (20) der Kappe gebildet sind.
4. Stößel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das Stößelende eine plane Stirnfläche (6') und im Abstand von dieser eine Ringnut
(6") aufweist, in welche die als Formkörper ausgebildete Dichtung (11) ein greift,
und dass die Kappe (18) einen planen Boden (17) und inen hochgestellten, am freien
Ende (20) naoh innen gebogenen Rand (19) aufweist.
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681802780 DE1802780A1 (de) | 1968-10-12 | 1968-10-12 | Stoessel mit Membrandichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681802780 DE1802780A1 (de) | 1968-10-12 | 1968-10-12 | Stoessel mit Membrandichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1802780A1 true DE1802780A1 (de) | 1970-09-10 |
Family
ID=5710376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681802780 Pending DE1802780A1 (de) | 1968-10-12 | 1968-10-12 | Stoessel mit Membrandichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1802780A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4208060A (en) * | 1979-01-15 | 1980-06-17 | Bellofram Corporation | Sealed shaft |
| US4253675A (en) * | 1979-11-01 | 1981-03-03 | Bellofram Corporation | Improvements of sealed shafts |
| FR2675303A1 (fr) * | 1992-05-14 | 1992-10-16 | Jaeger | Manette pour commutateur electrique comprenant une bague de commande perfectionnee. |
| EP0721076A3 (de) * | 1995-01-06 | 1996-07-24 | Yamada T S Co Ltd |
-
1968
- 1968-10-12 DE DE19681802780 patent/DE1802780A1/de active Pending
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4208060A (en) * | 1979-01-15 | 1980-06-17 | Bellofram Corporation | Sealed shaft |
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| EP0721076A3 (de) * | 1995-01-06 | 1996-07-24 | Yamada T S Co Ltd | |
| US5743169A (en) * | 1995-01-06 | 1998-04-28 | Yamada T.S. Co., Ltd. | Diaphragm assembly and method of manufacturing same |
| US5758565A (en) * | 1995-01-06 | 1998-06-02 | Yamada T.S. Co., Ltd. | Diaphragm assembly and method of manufacturing same |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |