DE2819795A1 - Schnappschalter - Google Patents
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Description
DR. ING. KAVUKSTHOFl·1
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DR. ING. I). BKIIK ΚΛΉ
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SCinVEIOEHSTHASSE 3
■ΓΚΓ.ι:ΐΌΚ C 089) GO 20 51
1A/G-47 809
Patentanmeldung
Anmelderin:
Elektromanufaktur Zangenstein Hanauer GmbH & Co 8471 Zangenstein
Titel;
Schnappschalter
S09845/0B51
»U.K. ν. PKCIIMANN DK. IN«. I). JJKlIKKNS
mn,. ΐΝ(ί. κ. (ίοιαζ
ΡΑΤΚΝΤΛΝ«Ά1,ΤΕ
1A/G-47 809
Beschreibung
Schnappschalter
Die Erfindung betrifft einen Schnappschalter mit einer Schnappfeder, die
- an einem Träger befestigt ist,
- mindestens einen Schaltkontakt trägt, den sie mit dem Träger elektrisch leitend verbindet,
- und mindestens zwei Schenkel hat, die mit gegenseitiger Vorspannung
ein geschlossenes Kräftesystem bilden, in dem mindestens ein druckbeanspruchter Schenkel durch Einwirkung einer
äußeren Antriebskraft auf die Schnappfeder zwischen zwei Schaltstellungen umschnappen kann, in denen er verschiedene Biegungen
aufweist.
Schnappschalter im Sinne der vorliegenden Erfindung sind mechanisch
arbeitende Schalter, die unter dem Einfluß einer äußeren Antriebskraft abrupt von einer Schaltstellung in eine zweite umschnappen,
wenn die Antriebskraft einen definierten kritischen Wert erreicht hat. Die Umschaltgeschwindigkeit zwischen den
Schaltstellungen ist weitgehend unabhängig von der Geschwindigkeit, mit der sich die Antriebskraft ändert.
Es ist ein Schnappschalter der eingangs beschriebenen Gattung bekannt/ dessen Schnappfeder eine Blattfeder ist, bei der zwei
parallele Längsschlitze ein Paar äußerer Schenkel von einem mitt-
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leren Teil mit zu den äußeren Schenkeln paralleler Längserstreckung
abgrenzen. Der mittlere Teil weist eine sich quer über seine gesamte Breite erstreckende Einprägung auf, durch
die er eine Dickenverminderung und einen damit verbundenen Längenzuwachs erhalten hat. Der Längenzuwachs des mittleren
Teils hat bei unverändert gebliebener Länge der den mittleren Teil rahmenartig umgebenden äußeren Schenkel zur Folge, daß der
mittlere Teil eine Druckvorspannung aufweist, unter deren Einfluß er sich nach der einen oder anderen Seite der Ebene der
beiden äußeren Schenkel auswölbt, während die beiden äußeren Schenkel unter einer entsprechenden Zugvorspannung stehen und
eben bleiben. Dieser bekannte Schnappschalter, von dem die eingangs beschriebene Gattung abgeleitet ist, hat wesentliche
Vorteile gegenüber anderen bekannten Schnappschaltern, bei denen eine Schnappfeder und/oder von ihr unter Vorspannung gehaltene
Bauteile auf Schneiden gelagert sind. Die Vorteile des gattungsgemäßen Schnappschalters bestehen vorallem darin, daß
beim Umschnappen nur innere Reibungswiderstände zu überwinden sind, die sehr gering und vorallem konstant sind, während die
an Schneidenlagern auftretenden Reibungswiderstände von vorneherein größer sind und sich infolge von Verschleiß erheblich
und in nicht genau vorausberechenbarer Weise zunehmen können. Außerdem eignet sich die Schnappfeder des bekannten gattungsgemäßen
Schnappschalters gut als stromleitende Verbindung zwischen dem Träger und dem an der Schnappfeder befestigten Schaltkontakt,
weil ein guter Stromübergang zwischen dem Träger und der Schnappfeder sich durch eine Klemmverbindung ohne weiteres
gewährleisten läßt; der Übergangswiderstand an Sehneidenlagern
ist dagegen von vorneherein erheblich und kann infolge von Verschmutzung und Verschleiß erheblich zunehmen. Nachteilig ist
bei dem bekannten Schnappschalter der eingangs beschriebenen Gattung allerdings, daß die Vorspannung der Schnappfeder, die
sich aus der Einprägung und dem damit verbundenen Längenzuwachs des mittleren Teils ergibt, in einer Massenfertigung nur äußerst
schwer hinreichend konstant gehalten werden kann, weshalb man bei bekannten gattungsgemäßen Schnappschaltern bei gleichen
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Konstruktionsdaten mit erheblichen Unterschieden der Umschnappcharakteristika
rechnen muß. Im Ergebnis lassen sich also vorgegebene Bedingungen, bei denen Schaltzustände geändert werden
sollen, mit bekannten gattungsgemäßen Schnappschaltern nicht genauer
einhalten als mit den anderen bekannten Schnappschaltern, die Schneidenlager aufweisen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Schnappschalter
zu schaffen, der sich auch unter den Bedingungen einer Großserienfertigung mit großer Genauigkeit auf ein vorgegebenes
Umschnappverhalten einstellen läßt und dieses Verhalten im Verlauf einer langen Lebensdauer mit zahlreichen Schaltspielen nicht
nennenswert ändert.
Die Aufgabe ist, ausgehend von einem Schnappschalter der eingangs beschriebenen Gattung, erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Schnappfeder zwischen benachbarten Enden zweier Schenkel eine Unterbrechung aufweist, die durch eine die Größe der Vorspannung
bestimmende Schweißverbindung jedes dieser Schenkel mit dem Träger überbrückt ist.
Es ist - auch unter den Bedingungen einer Serienfertigung einfach,
zwei durch eine Unterbrechung voneinander getrennte Schenkel in eine Stellung zu bringen, in der die Schnappfeder
insgesamt unter einer genau definierten Vorspannung steht. Es ist ferner einfach, die genannten Schenkel in dieser Stellung
derart mit dem Träger und gegebenenfalls auch unmittelbar miteinander zu verschweißen, daß die eingestellte Vorspannung
aufrechterhalten wird. Diese Möglichkeit besteht unabhängig davon, ob die beiden mit dem Träger verschweißten Schenkel ursprünglich
aus einem Stück bestanden haben oder ob sie ursprünglich selbständige Bauteile waren. Aus fertigungstechnischen Gründen ist
es jedoch in der Regel vorzuziehen, daß sämtliche Schenkel in einem Stück hergestellt werden und somit schon ein einheitliches
Ganzes bilden, ehe sie mit dem Träger verschweißt werden.
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Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der folgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen, die in einer Zeichnung schematisch dargestellt sind. Es zeigt:
Fig.1a eine Teildraufsicht eines ersten Schnappschalters;
Fig.1b den Schnitt I-I in Fig.1a;
Fig.2a eine Teildraufsicht eines zweiten Schnappschalters;
Fig.2b den Schnitt II-II in Fig.2a;
Fig.3a eine Teildraufsicht eines dritten Schnappschalters;
Fig.3b den Schnitt III-III in Fig.3a und
Fig.3c einen der Fig.3b entsprechenden Schnitt des dritten
Schnappschalters während seiner Montage auf einer Vorrichtung zum Einstellen seiner Vorspannung.
Der in Fig.1a und 1b dargestellte Schnappschalter hat eine
Schnappfeder 12 in Gestalt einer rechteckigen Blattfeder mit zwei parallelen Längsschlitzen 14, die ein Paar äußerer Schenkel
16 derart begrenzen, daß sie nur an ihren beiden Enden miteinander und mit einem mittleren Teil der Schnappfeder 12 zusammenhängen.
Der mittlere Teil besteht aus zwei mittleren Schenkeln 18, die durch eine Unterbrechung 20 voneinander getrennt sind. Die beiden
Längsschlitze 14 werden durch die Unterbrechung 20 etwa in ihrer Mitte miteinander verbunden, so daß sich insgesamt eine H-förmige
Aussparung ergibt. Die beiden durch die Unterbrechung 20 voneinander getrennten mittleren Schenkel sind durch je zwei der
Unterbrechung 20 eng benachbarte Schweißpunkte 22 an einem starren Träger 24 derart befestigt, daß die Gesamtlänge der beiden mittleren
Schenkel 18 und des die Unterbrechung 20 überbrückenden Teils des Trägers 2 4 größer ist als die Länge jedes der beiden
äußeren Schenkel 16. Die beiden mittleren Schenkel 18 können infolgedessen
nicht in der gemeinsamen Ebene der äußeren Schenkel 16 liegen, sondern bilden einen Bogen, der sich entweder nach
der einen oder nach der anderen Seite der gemeinsamen Ebene der äußeren Schenkel 16 wegwölbt. Dabei stehen die beiden äußeren
Schenkel 16 unter einer Zugvorspannung und die beiden mittleren Schenkel 18 unter einer Druckvorspannung; sämtliche Schenkel
und 18 bilden zusammen mit dem Träger 24 ein bistabiles System,
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dh ein System, das nur unter Einwirkung einer äußeren Kraft aus e^iner Endstellung in eine andere Endstellung umspringt und
umgekehrt.
Der Träger 24 ist an einem nur in Fig.1b und dort auch nur
andeutungsweise dargestellten Gehäuse 2 6 aus Isolierstoff befestigt. An dem Gehäuse 2 6 sind im Abstand vom Träger 24 und
voneinander zwei Kontakte 2 8 und 30 einander gegenüber angeordnet. Das eine Ende der Schnappfeder 12 ragt in den Zwischenraum
zwischen den beiden Kontakten 28 und 30 und trägt einen Schaltkontakt 32, der gemäß Fig.1b am oberen gehäusefesten Kontakt
28 anliegt. Die Schnappfeder 12 ist so bemessen, daß sie in ihrer aus Fig.1b ersichtlichen Schaltstellung bestrebt ist, den
an ihr befestigten Schaltkontakt 32 weiter nach oben zu drücken als es der obere gehäusefeste Kontakt 28 erlaubt, und daß sie
unter der Einwirkung einer mit -dem Pfeil 34 in Fig. 1b angedeuteten
Kraft in eine Schaltstellung umspringt, in der sie bestrebt ist, den Schaltkontakt 32 weiter nach unten zu drücken als es der
untere gehäusefeste Kontakt 30 erlaubt. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß der Schaltkontakt 32 jeweils mit einem ausreichenden
Kontaktdruck an einem der beiden gehäusefesten Kontakte 28 und 30 anliegt. Die Größe des Kontaktdruckes ist bei
gegebenem Abstand zwischen den gehäusefesten Kontakten 28 und 30 festgelegt durch die Größe der Vorspannung, die beim Herstellen
der Schweißverbindung zwischen den mittleren Schenkeln und dem Träger 24 entstanden ist.
Die Einzelteile des in Fig.2a und 2b dargestellten Schnappschalters
sind, soweit vergleichbar, mit gleichen Bezugsziffern versehen, wie die Einzelteile des in Fig.1a und 1b dargestellten
Schnappschalters, wobei jedoch unterschiedliche Ausgestaltungen durch Indizes angedeutet sind. Die Schnappfeder 12' entspricht
in ihrem äußeren Umriß der Schnappfeder 12, unterscheidet sich jedoch darin, daß ihre beiden Längsschlitze 14' nicht mittig,
sondern endseitig durch eine Unterbrechung 20' miteinander verbunden
sind, so daß die Schnappfeder 12 eine insgesamt U-förmige
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Aussparung aufweist, die einen einzigen mittleren Schenkel 18' begrenzt. Anstelle des gemäß Fig.1a und 1b verhältnismäßxg einfach
gestalteten Trägers 24 ist gemäß Fig.2a und 2b ein gabelförmiger Träger 24' vorgesehen, der zwei in einer gemeinsamen
Ebene liegende, zinkenartige äußere Teile 3 6 und ein nach unten gebogenes zinkenartiges mittleres Teil 38 aufweist. Die beiden
äußeren Schenkel 16' der Schnappfeder 12' sind mit den beiden
äußeren Teilen 36 des Trägers 24' verschweißt, während der mittlere Schenkel 18' der Schnappfeder 12' mit dem mittleren
Teil 38 des Trägers 24' verschweißt ist. Beim Herstellen der
Schweißverbindungen ist die Schnappfeder 12' in eine Vorspannung versetzt worden, die bewirkt, daß ihr mittlerer Schenkel 18'
in ihrer aus Fig.2b ersichtlichen Schaltstellung S-förmig gekrümmt
ist. Aus dieser Schaltstellung kann die Schnappfeder 12' in entsprechender Weise wie die Schnappfeder 12 in eine Stellung
umschnappen, in welcher der Schaltkontakt 32 am unteren gehäusefesten
Kontakt 30 anliegt. Das Umschnappen geschieht dadurch, daß eine mit dem Pfeil 34' in Fig.2b angedeutete Kraft auf die beiden
äußeren Teile 36 des Trägers 24' einwirkt und dadurch eine elastische
Verformung des Trägers bewirkt. Die im Träger 24' selbst entstehenden elastischen Rückstellkräfte können je nach Bemessung
der Schnappfeder 12' und des Trägers 24' ausreichen oder nicht ausreichen, um der Schnappfeder 12' ein Rückschnappen in die
aus Fig.2b ersichtliche Schaltsteliung aufzuzwingen, wenn die
mit dem Pfeil 34' angedeutete äußere Antriebskraft wegfällt.
Der in Fig.3a und 3b dargestellte Schnappschalter unterscheidet
sich von dem in Fig.2a und 2b dargestellten vorallem dadurch, daß anstelle der schmalen Unterbrechung 20' eine in
Längsrichtung der Schnappfeder 12' sehr viel breitere Unterbrechung 20" das Paar äußerer Schenkel 16" vom mittleren Schenkel
18" trennt. Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß ein insgesamt starrer Träger 24" mit zwei in Längsrichtung der Schnappfeder
12 gegeneinander versetzten Flanschen 40 und 42 vorgesehen ist. Der Flansch 40 erstreckt sich über die gesamte Breite der
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Schnappfeder 12" und ist mit deren beiden äußeren Schenkeln 16"
verschweißt, während der Flansch 42 nur die Breite des mittleren Schenkels 18" hat und mit diesem verschweißt ist. Diese Gestaltung
ermöglicht es, die beiden äußeren Schenkel 16" durch eine mit dem Pfeil 34" in Fig.3b angedeutete Kraft so zu verformen,
wie mit gestrichelten Linien angedeutet; diese Verformung hat die Folge, daß die Schnappfeder 12" in die Schaltstellung umspringt,
bei der ihr Schaltkontakt 32 am unteren gehäusefesten Kontakt 30 anliegt.
Die Schnappfeder 12" des in Fig.3a und 3b dargestellten
Schnappschalters erhält ihre Vorspannung dadurch, daß zunächst das Paar äußerer Schenkel 16" mit dem Flansch 40 des Trägers 24"
verschweißt wird und beide zusammen gemäß Fig.3c auf eine Grundplatte
44 aufgelegt werden. Die Grundplatte 44 hat eine Aussparung 46, die einen Teil des Trägers 24" aufnimmt und dadurch den
Träger sowie die Schnappfeder V." in einer bestimmten Lage festhält.
In die Grundplatte 44 ist eine Stellschraube 48 senkrecht eingeschraubt, die mit ihrem freien Ende den an der Schnappfeder
12" schon festgenieteten Schaltkontakt 32 abstützt und dadurch das in Fig. 3c linke Ende der Schnappfeder 12" in einer bestimmten
Höhenstellung festhält. Sodann wird das freie Ende des mittleren Schenkels 18" der Schnappfeder am Flansch 42 des Trägers 24"
angeschweißt, wobei die Grundplatte 44 als ortsfeste Elektrode dient, die mit einer in der Senkrechten beweglichen Elektrode
50 zusammenwirkt.
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Claims (5)
- Ansprücheί1.J Schnappschalter mit einer Schnappfeder, die . - an einem Träger befestigt ist,: - mindestens einen Schaltkontakt trägt, den sie mit dem Träger elektrisch leitend verbindet,- und mindestens zwei Schenkel hat, die mit gegenseitiger Vorspannung ein geschlossenes Kräftsystem bilden, in dem mindestens ein druckbeanspruchter Schenkel durch Einwirkung einer äußeren Antriebskraft auf die Schnappfeder zwischen zwei Schaltstellungen umschnappen kann, in denen er verschiedene Biegungen aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß die Schnappfeder (12; 12';12") zwischen benachbarten Enden zweier Schenkel (16,18;16', 18'; 16",18") eine Unterbrechung (20;20·;20") aufweist, die durch eine die Größe der Vorspannung bestimmende Schweißverbindung (Schweißpunkte 22) jedes dieser Schenkel mit dem Träger (24;24(; 24") überbrückt ist.
- 2. Schnappschalter nach Anspruch 1, dessen Schnappfeder eine Blattfeder ist, bei der zwei parallele Längsschlitze ein Paar äußerer Schenkel von einem mittleren Teil abgrenzen, dadurch gekennzeichnet , daß die Unterbrechung (20;20';20") die beiden Längsschlitze (14;14';14") miteinander verbindet.
- 3. Schnappschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung (20) auf halber Länge der beiden Längsschlitze (14) angeordnet ist und den mittleren Teil in ein Paar druckbeanspruchter Schenkel (18) unterteilt./2I0SS4S/05S47 809
- 4. Schnappschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Unterbrechung (20';20") benachbarte Endender beiden Längsschlitze (14';14") miteinander verbindet und ein Paar zugbeanspruchter äußerer Schenkel (16';16") von einem druckbeanspruchten mittleren Schenkel (18';18") trennt.
- 5. Schnappschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die durch die Unterbrechung (20';2 0") voneinander getrennten Schenkel (16',18';16",18") an je einem von zwei gegeneinander beweglichen Teilen (36,38) des Trägers (24') angeschweißt sind.909845/0551
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
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