DE2261054C3 - Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen Lichtverteilung - Google Patents
Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen LichtverteilungInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S41/00—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
- F21S41/20—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen Lichtverteilung, bei
der die Hell-Dunkel-Grenze zwischen ihrem dem Gegenverkehr zugekehrten horizontal verlaufenden
Abschnitt und ihrem dem Gegenverkehr abgekehrten ansteigend verlaufenden Abschnitt eine Stufe aufweist.
Bei den bekannten und überwiegend z. Z. verwendeten Scheinwerfern mit asymmetrischem Abblendlicht
wird die asymmetrische Ausbildung der Lichtverteilung durch die asymmetrische Ausbildung des die Abblendlichtquelle
teilweise abdeckenden, haubenartigen Schirms erreicht, wobei der nicht vom Schirm
beaufschlagte Teil des Reflektors von einem Raumwinkel von etwa 165° begrenzt ist. Um das Licht am rechten
Straßenrand (bei Rechtsverkehr) zu verstärken, ist die Streuscheibe in einem auf der Seite des Gegenverkehrs
liegenden, sektorartigen Bereich mit Prismen versehen, die den größten Teil des über die Horizontalmittelebene
hinaus nach oben gerichteten Lichts entlang dem ansteigenden Abschnitt der Hell-Dunkel-Grenze zur
Fahrbahnmitte hin beugen. Auf diese Weise läßt sich eine den Gegenverkehr nicht störende Abblendbeleuchtung
erzielen, durch die der rechte Straßenrand bevorzugt ausgeleuchtet wird.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Reichweite eines solchen Abblendlichts für eine schnelle Fahrt auf
Straßen mit getrennten Bahnen für jede Verkehrsrichtung nicht ausreicht. Eine generelle Verlagerung der
Hell-Dunkel-Grenze nach vorn ist jedoch nicht möglich, da dann der Gegenverkehr auf der vom Gegenverkehr
benutzten benachbarten Bahn selbst dann geblendet würde, wenn die beiden Fahrbahnen durch einen
Mittelstreifen getrennt sind. Außerdem würde eine solche Scheinwerfei beleuchtung den Fahrer eines auf
der eigenen Fahrspur vorausfahrenden Fahrzeugs über den Rückspiegel blenden.
Um hier Abhilfe zu schaffen, ist bereits vorgeschlagen
worden, zu dem Scheinwerfer mit asymmetrischem Abblendlicht (durchgehend horizontal verlaufende
Hell-Dunkel-Grenze) einen zweiten Scheinwerfer zuzuschalten, der eine vertikal oder fast vertikal verlaufende
Hell-Dunkel-Grenze aufweist oder eine winkelförmig abgeknickte Hell-Dunkel-Grenze, deren Knickpunkt in
etwa in der Mitte der horizontal verlaufenden Hell-Dunkel-Grenze des anderen Scheinwerfers liegt,
jedoch etwas oberhalb. Hiermit wird zwar auf der rechten Hälfte der eigenen Fahrbahn ein weiter
reichendes Abblendlicht erzielt, jedoch ist die Art und Weise, wie dieses Licht erzeugt wird, nicht günstig, da
sich die Anzahl der Scheinwerfer verdoppelt Außerdem muß jeweils ein Scheinwerferpaar sehr genau aufeinander
eingestellt sein.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, unter Umgehung der vorstehend aufgeführten Nachteile einen Abblendscheinwerfer
zu schaffen, dessen Hell-Dunkel-Grenze im Übergang von dem horizontal verlaufenden Teil zum
ansteigend verlaufenden Teil eine vertikal verlaufende Stufe aufweist. Dabei soll die Abänderung gegenüber
dem bekannten asymmetrischem Abblendscheinwerfer möglichst gering sein. Erfindungsgemäß wird dieses
dadurch erreicht, daß die Stufe durch Absenken des horizontalen Abschnittes der Hell-Dunkel-Grenze entsteht
und beim Absenken dieses Abschnittes der Hell-Dunkel-Grenze Licht durch in der Streuscheibe
angeordnete optische Mittel von der Seite mit dem horizontal verlaufenden Abschnitt auf die Seite mit dem
ansteigenden Abschnitt der Hell-Dunkel-Grenze horizontal abgelenkt wird. Das Absenken des horizontalen
Abschnitts der Hell-Dunkel-Grenze durch Verschieben von Wendelbildern unter den ansteigenden Abschnitt
hat den Vorteil, daß kein Licht durch Abschattung verlorengeht, sondern dieses Licht zusätzlich zur
Ausleuchtung des rechten Straßenrandes ausgenutzt wird. Dadurch ergibt sich eine bevorzugte Ausleuchtung
des rechten Straßenrandes in einer großen Entfernung von dem Fahrzeug. Der Scheinwerfer ist dabei so
eingestellt, daß der abgesenkte, horizontale Abschnitt der Hell-Dunkel-Grenze die für das Abblendlicht
vorgeschriebene Läge einnimmt.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgedankens wird beim Absenken des horizontal
verlaufenden Abschnitts der Hell-Dunkel-Grenze der äußere Teil vertikal nach unten abgelenkt. Diese
Ausführungsform hat den Vorteil, daß der unmittelbar unterhalb des horizontal verlaufenden Abschnittes der
Hell-Dunkel-Grenze liegende Bereich stärker ausgeleuchtet wird.
Zur weiteren Verstärkung der Ausleuchtung des rechten Straßenrandes werden bei einer zweckmäßigen
Weiterbildung des Erfindungsgedankens Lichtstrahlen aus dem Bereich der Vorfeldbeleuchtung bis an den
ansteigend verlaufenden Abschnitt der Hell-Dunkel-Grenze und an die Stufe angrenzend vertikal angehoben.
Die Erfindung wird anhand der nachstehender Zeichnung erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 die Streuscheibe, wobei die Blickrichtung der Fahrtrichtung entspricht,
F i g. 2 die Lichtfigur, wie sie ohne Verwendung einer Streuscheibe auf einem senkrecht vor dem Scheinwerfer
aufgestellten Meßschirm erscheint, während
F i g. 3 den Verlauf der Hell-Dunkel-Grenze darstellt, wie sie mit der Verwendung der in F i g. 1 dargestellten
Streuscheibe erzielt wird.
F i g. 4 zeigt den Verlauf der alten sowie den durch die Erfindung vorgeschlagenen Verlauf der Hell-Dunkel-Grenze auf der Straße.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Scheinwerfers beschrieben, bei dem ein Parabolreflektor Verwendung findet und die Lichtquelle vor dem
Brennpunkt des Reflektors liegt In diesem Fall treten die auf die obere Hälfte des Reflektors auftreffenden
Lichtstrahlen zur Fahrbahn geneigt aus. Die untere Reflektorhäjfie ist bis auf einen Sektor von etwa 15°
gegenüber der Lichtquelle abgedeckt Die Streuscheibe 1 ist in die Bereiche A, B, C, D, E, Faufgeteilt wobei die
einzelnen Bereiche das Licht unterschiedlich ablenken. In dem Bereich A sind Prismen angeordnet die das
schräg nach oben gerichtete Licht entlang dem ansteigend verlaufenden Abschnitt 2 der Hell-Dunkel-Grenze zur Fahrbahnmitte hin beugen. Dieses ist in der
F i g. 2 durch die Richtungsangabe A' verdeutlicht
Das Licht das durch den Bereich B der Streuscheibe, welcher Prismen aufweist hindurchfäilt wird bis zu dem
ansteigend verlaufenden Abschnitt 2 der Hell-Dunkel-Grenze angrenzend angehoben, wobei die Wendelbilder aus der Stufe 3 der Hell-Dunkel-Grenze anliegen.
Die Verschiebungsrichtung dieser Wendelbilder ist mit B' bezeichnet Der Bereich B der Streuscheibe liegt in
dem Quadranten oberhalb des Bereiches A und grenzt dabei an die vertikale Mittelebene der Streuscheibe an.
Der Bereich C der Streuscheibe ist mit Prismen
versehen, welche das Licht horizontal und unter den ansteigenden Teil der Hell-Dunkel-Grenze ablenken.
Die einzelnen Wendelbilder werden dabei so weit vorgeschoben, daß sie die Stufe 3 bilden. Die
Verschiebungsrichtung ''er einzelnen Wendelbilder ist
mit C'angegeben.
Der Bereich D der Streuscheibe ist mit Prismen versehen, die gleichzeitig mit Linsen überlagert sind. Die
Prismen bewirken eine Lichtablenkung in Richtung D", während die Linien eine Streuwirkung in Richtung E'
bewirken.
Der Bereich iTder Streuscheibe ist mit Zylinderlinsen
besetzt die das durch diesen Bereich hindurchtretende Licht sehr stark streuen, so daß keine starke
Vorfeldbeleuchtung erreicht wird. Eine starke Vorfeld-• beleuchtung würde das Auge in einem zu nah vor dem
Fahrzeug liegenden Punkt adaptieren.
In Fig.3 ist der Verlauf der erfindungsgemäßen
Hell-Dunkel-Grenze, die sich aus dem ansteigenden Abschnitt 2 und dem horizontal verlaufenden Abschnitt
in 4 mit der dazwischen liegenden Stufe 3 zusammensetzt,
dargestellt Die Lage der durch die Streuscheibenbereiche A bis D abgelenkten Wendelbilder ist in der F i g. 3
durch die Bezeichnung Λ "bis D"dargestellt
Der Bereich Fder Streuscheibe ist für das vorstehend
ι ·'< beschriebene Abblendlicht unwirksam. Bei Verwendung
einer Zweifadenglühlampe, wobei der zweite Faden im Brennpunkt des Reflektors liegt kann der erfindungsgemäße Fahrzeugscheinwerfer zusätzlich noch als Fernlichtscheinwerfer Verwendung finden. In diesem Fall
»α würde der Bereich Fder Streuscheibe optische Mittel
zur Optimierung des Fernlichts erhalten.
In F i g. 4 ist die rechte Fahrbahn einer zweibahnigen Straße mit je einer zweispurigen Fahrbahn für jede
Verkehrsrichtung dargestellt Der rechte Fahrbahnrand
.'' der rechten Fahrspur 6 ist mit 5 bezeichnet und der linke
Fahrbahnrand der linken Fahrspur 8 ist mit 7 bezeichnet Die beiden die Fahrbahn bildenden Fahrspuren 6 und 8 werden durch den Mittelstrich 9
begrenzt Der Gegenverkehr hat die gleiche Fahrbahn.
-;· die sich unter Zwischenschaltung eines Zwischenstreifens an den Fahrbahnrand 7 anschließt. Die Bezeichnungen in F i g. 4 am rechten Straßenrand 5 geben die vom
Standpunkt des Fahrzeugs ab gemessene Entfernung an. Der Verlauf der gestrichelten Linie 10 gibt die Lage der
π Hell-Dunkel-Grenze des bisher bekannten asymmetrischen Abblendlichts an. Die gestrichelte Linie 11 ist der
Verlauf der Hell-Dunkel-Grenze gemäß der in der vorliegenden Anmeldung vorgeschlagenen Lichtverteilung.
Claims (3)
1. Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen Lichtverteilung, bei der die Hell-Dunkel-Grenze
zwischen ihrem dem Gegenverkehr zugekehrten horizontal verlaufenden Abschnitt und
ihrem dem Gegenverkehr abgekehrten ansteigend verlaufenden Abschnitt eine Stufe aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stufe (3) durch Absenken des horizontalen Abschnittes (4)
der Hell-Dunkel-Grenze entsteht und beim Absenken
dieses Abschnittes (4) der Hell-Dunkel-Grenze Licht durch in der Streuscheibe (1) angeordnete
optische Mittel von der Seite des horizontal verlaufenden Abschnittes (4) auf die Seite des
ansteigend verlaufenden Abschnittes (2) der Hell-Dunkel-Grenze (in Richtung (?',} abgelenkt wird.
2. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Absenken des
horizontal verlaufenden Abschnittes (4) der Hell-Dunkel-Grenze der äußere Teil vertikal nach unten
(in Richtung D')abgelenkt wird.
3. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lichtstrahlen aus dem
Bereich der Vorfeldbeleuchtung bis an dem ansteigend verlaufenden Abschnitt (2) der Hell-Dunkel-Grenze
und an der Stufe (3) angrenzend vertikal (in Richtung B') angehoben werden.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
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Publications (3)
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Legal Events
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