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DE2261054C3 - Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen Lichtverteilung - Google Patents

Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen Lichtverteilung

Info

Publication number
DE2261054C3
DE2261054C3 DE2261054A DE2261054A DE2261054C3 DE 2261054 C3 DE2261054 C3 DE 2261054C3 DE 2261054 A DE2261054 A DE 2261054A DE 2261054 A DE2261054 A DE 2261054A DE 2261054 C3 DE2261054 C3 DE 2261054C3
Authority
DE
Germany
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light
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line
cut
lane
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Expired
Application number
DE2261054A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2261054A1 (de
DE2261054B2 (de
Inventor
Heinz 4781 Bad Westernkotten Droste
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co filed Critical Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority to DE2261054A priority Critical patent/DE2261054C3/de
Priority to FR7343625A priority patent/FR2210742B1/fr
Priority to SE7316754A priority patent/SE405469B/xx
Priority to IT70679/73A priority patent/IT999985B/it
Priority to GB5791073A priority patent/GB1440988A/en
Publication of DE2261054A1 publication Critical patent/DE2261054A1/de
Publication of DE2261054B2 publication Critical patent/DE2261054B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2261054C3 publication Critical patent/DE2261054C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/20Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S41/28Cover glass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen Lichtverteilung, bei der die Hell-Dunkel-Grenze zwischen ihrem dem Gegenverkehr zugekehrten horizontal verlaufenden Abschnitt und ihrem dem Gegenverkehr abgekehrten ansteigend verlaufenden Abschnitt eine Stufe aufweist.
Bei den bekannten und überwiegend z. Z. verwendeten Scheinwerfern mit asymmetrischem Abblendlicht wird die asymmetrische Ausbildung der Lichtverteilung durch die asymmetrische Ausbildung des die Abblendlichtquelle teilweise abdeckenden, haubenartigen Schirms erreicht, wobei der nicht vom Schirm beaufschlagte Teil des Reflektors von einem Raumwinkel von etwa 165° begrenzt ist. Um das Licht am rechten Straßenrand (bei Rechtsverkehr) zu verstärken, ist die Streuscheibe in einem auf der Seite des Gegenverkehrs liegenden, sektorartigen Bereich mit Prismen versehen, die den größten Teil des über die Horizontalmittelebene hinaus nach oben gerichteten Lichts entlang dem ansteigenden Abschnitt der Hell-Dunkel-Grenze zur Fahrbahnmitte hin beugen. Auf diese Weise läßt sich eine den Gegenverkehr nicht störende Abblendbeleuchtung erzielen, durch die der rechte Straßenrand bevorzugt ausgeleuchtet wird.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Reichweite eines solchen Abblendlichts für eine schnelle Fahrt auf Straßen mit getrennten Bahnen für jede Verkehrsrichtung nicht ausreicht. Eine generelle Verlagerung der Hell-Dunkel-Grenze nach vorn ist jedoch nicht möglich, da dann der Gegenverkehr auf der vom Gegenverkehr benutzten benachbarten Bahn selbst dann geblendet würde, wenn die beiden Fahrbahnen durch einen Mittelstreifen getrennt sind. Außerdem würde eine solche Scheinwerfei beleuchtung den Fahrer eines auf der eigenen Fahrspur vorausfahrenden Fahrzeugs über den Rückspiegel blenden.
Um hier Abhilfe zu schaffen, ist bereits vorgeschlagen worden, zu dem Scheinwerfer mit asymmetrischem Abblendlicht (durchgehend horizontal verlaufende Hell-Dunkel-Grenze) einen zweiten Scheinwerfer zuzuschalten, der eine vertikal oder fast vertikal verlaufende Hell-Dunkel-Grenze aufweist oder eine winkelförmig abgeknickte Hell-Dunkel-Grenze, deren Knickpunkt in etwa in der Mitte der horizontal verlaufenden Hell-Dunkel-Grenze des anderen Scheinwerfers liegt, jedoch etwas oberhalb. Hiermit wird zwar auf der rechten Hälfte der eigenen Fahrbahn ein weiter reichendes Abblendlicht erzielt, jedoch ist die Art und Weise, wie dieses Licht erzeugt wird, nicht günstig, da sich die Anzahl der Scheinwerfer verdoppelt Außerdem muß jeweils ein Scheinwerferpaar sehr genau aufeinander eingestellt sein.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, unter Umgehung der vorstehend aufgeführten Nachteile einen Abblendscheinwerfer zu schaffen, dessen Hell-Dunkel-Grenze im Übergang von dem horizontal verlaufenden Teil zum ansteigend verlaufenden Teil eine vertikal verlaufende Stufe aufweist. Dabei soll die Abänderung gegenüber dem bekannten asymmetrischem Abblendscheinwerfer möglichst gering sein. Erfindungsgemäß wird dieses dadurch erreicht, daß die Stufe durch Absenken des horizontalen Abschnittes der Hell-Dunkel-Grenze entsteht und beim Absenken dieses Abschnittes der Hell-Dunkel-Grenze Licht durch in der Streuscheibe angeordnete optische Mittel von der Seite mit dem horizontal verlaufenden Abschnitt auf die Seite mit dem ansteigenden Abschnitt der Hell-Dunkel-Grenze horizontal abgelenkt wird. Das Absenken des horizontalen Abschnitts der Hell-Dunkel-Grenze durch Verschieben von Wendelbildern unter den ansteigenden Abschnitt hat den Vorteil, daß kein Licht durch Abschattung verlorengeht, sondern dieses Licht zusätzlich zur Ausleuchtung des rechten Straßenrandes ausgenutzt wird. Dadurch ergibt sich eine bevorzugte Ausleuchtung des rechten Straßenrandes in einer großen Entfernung von dem Fahrzeug. Der Scheinwerfer ist dabei so eingestellt, daß der abgesenkte, horizontale Abschnitt der Hell-Dunkel-Grenze die für das Abblendlicht vorgeschriebene Läge einnimmt.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgedankens wird beim Absenken des horizontal verlaufenden Abschnitts der Hell-Dunkel-Grenze der äußere Teil vertikal nach unten abgelenkt. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß der unmittelbar unterhalb des horizontal verlaufenden Abschnittes der Hell-Dunkel-Grenze liegende Bereich stärker ausgeleuchtet wird.
Zur weiteren Verstärkung der Ausleuchtung des rechten Straßenrandes werden bei einer zweckmäßigen Weiterbildung des Erfindungsgedankens Lichtstrahlen aus dem Bereich der Vorfeldbeleuchtung bis an den ansteigend verlaufenden Abschnitt der Hell-Dunkel-Grenze und an die Stufe angrenzend vertikal angehoben.
Die Erfindung wird anhand der nachstehender Zeichnung erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 die Streuscheibe, wobei die Blickrichtung der Fahrtrichtung entspricht,
F i g. 2 die Lichtfigur, wie sie ohne Verwendung einer Streuscheibe auf einem senkrecht vor dem Scheinwerfer aufgestellten Meßschirm erscheint, während
F i g. 3 den Verlauf der Hell-Dunkel-Grenze darstellt, wie sie mit der Verwendung der in F i g. 1 dargestellten Streuscheibe erzielt wird.
F i g. 4 zeigt den Verlauf der alten sowie den durch die Erfindung vorgeschlagenen Verlauf der Hell-Dunkel-Grenze auf der Straße.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Scheinwerfers beschrieben, bei dem ein Parabolreflektor Verwendung findet und die Lichtquelle vor dem Brennpunkt des Reflektors liegt In diesem Fall treten die auf die obere Hälfte des Reflektors auftreffenden Lichtstrahlen zur Fahrbahn geneigt aus. Die untere Reflektorhäjfie ist bis auf einen Sektor von etwa 15° gegenüber der Lichtquelle abgedeckt Die Streuscheibe 1 ist in die Bereiche A, B, C, D, E, Faufgeteilt wobei die einzelnen Bereiche das Licht unterschiedlich ablenken. In dem Bereich A sind Prismen angeordnet die das schräg nach oben gerichtete Licht entlang dem ansteigend verlaufenden Abschnitt 2 der Hell-Dunkel-Grenze zur Fahrbahnmitte hin beugen. Dieses ist in der F i g. 2 durch die Richtungsangabe A' verdeutlicht
Das Licht das durch den Bereich B der Streuscheibe, welcher Prismen aufweist hindurchfäilt wird bis zu dem ansteigend verlaufenden Abschnitt 2 der Hell-Dunkel-Grenze angrenzend angehoben, wobei die Wendelbilder aus der Stufe 3 der Hell-Dunkel-Grenze anliegen. Die Verschiebungsrichtung dieser Wendelbilder ist mit B' bezeichnet Der Bereich B der Streuscheibe liegt in dem Quadranten oberhalb des Bereiches A und grenzt dabei an die vertikale Mittelebene der Streuscheibe an.
Der Bereich C der Streuscheibe ist mit Prismen versehen, welche das Licht horizontal und unter den ansteigenden Teil der Hell-Dunkel-Grenze ablenken. Die einzelnen Wendelbilder werden dabei so weit vorgeschoben, daß sie die Stufe 3 bilden. Die Verschiebungsrichtung ''er einzelnen Wendelbilder ist mit C'angegeben.
Der Bereich D der Streuscheibe ist mit Prismen versehen, die gleichzeitig mit Linsen überlagert sind. Die Prismen bewirken eine Lichtablenkung in Richtung D", während die Linien eine Streuwirkung in Richtung E' bewirken.
Der Bereich iTder Streuscheibe ist mit Zylinderlinsen besetzt die das durch diesen Bereich hindurchtretende Licht sehr stark streuen, so daß keine starke Vorfeldbeleuchtung erreicht wird. Eine starke Vorfeld-• beleuchtung würde das Auge in einem zu nah vor dem Fahrzeug liegenden Punkt adaptieren.
In Fig.3 ist der Verlauf der erfindungsgemäßen Hell-Dunkel-Grenze, die sich aus dem ansteigenden Abschnitt 2 und dem horizontal verlaufenden Abschnitt
in 4 mit der dazwischen liegenden Stufe 3 zusammensetzt, dargestellt Die Lage der durch die Streuscheibenbereiche A bis D abgelenkten Wendelbilder ist in der F i g. 3 durch die Bezeichnung Λ "bis D"dargestellt Der Bereich Fder Streuscheibe ist für das vorstehend
ι ·'< beschriebene Abblendlicht unwirksam. Bei Verwendung einer Zweifadenglühlampe, wobei der zweite Faden im Brennpunkt des Reflektors liegt kann der erfindungsgemäße Fahrzeugscheinwerfer zusätzlich noch als Fernlichtscheinwerfer Verwendung finden. In diesem Fall
»α würde der Bereich Fder Streuscheibe optische Mittel zur Optimierung des Fernlichts erhalten.
In F i g. 4 ist die rechte Fahrbahn einer zweibahnigen Straße mit je einer zweispurigen Fahrbahn für jede Verkehrsrichtung dargestellt Der rechte Fahrbahnrand
.'' der rechten Fahrspur 6 ist mit 5 bezeichnet und der linke Fahrbahnrand der linken Fahrspur 8 ist mit 7 bezeichnet Die beiden die Fahrbahn bildenden Fahrspuren 6 und 8 werden durch den Mittelstrich 9 begrenzt Der Gegenverkehr hat die gleiche Fahrbahn.
-;· die sich unter Zwischenschaltung eines Zwischenstreifens an den Fahrbahnrand 7 anschließt. Die Bezeichnungen in F i g. 4 am rechten Straßenrand 5 geben die vom Standpunkt des Fahrzeugs ab gemessene Entfernung an. Der Verlauf der gestrichelten Linie 10 gibt die Lage der
π Hell-Dunkel-Grenze des bisher bekannten asymmetrischen Abblendlichts an. Die gestrichelte Linie 11 ist der Verlauf der Hell-Dunkel-Grenze gemäß der in der vorliegenden Anmeldung vorgeschlagenen Lichtverteilung.
Hierzu 1 Blatt Zeiclinuinv.'n

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen Lichtverteilung, bei der die Hell-Dunkel-Grenze zwischen ihrem dem Gegenverkehr zugekehrten horizontal verlaufenden Abschnitt und ihrem dem Gegenverkehr abgekehrten ansteigend verlaufenden Abschnitt eine Stufe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufe (3) durch Absenken des horizontalen Abschnittes (4) der Hell-Dunkel-Grenze entsteht und beim Absenken dieses Abschnittes (4) der Hell-Dunkel-Grenze Licht durch in der Streuscheibe (1) angeordnete optische Mittel von der Seite des horizontal verlaufenden Abschnittes (4) auf die Seite des ansteigend verlaufenden Abschnittes (2) der Hell-Dunkel-Grenze (in Richtung (?',} abgelenkt wird.
2. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Absenken des horizontal verlaufenden Abschnittes (4) der Hell-Dunkel-Grenze der äußere Teil vertikal nach unten (in Richtung D')abgelenkt wird.
3. Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lichtstrahlen aus dem Bereich der Vorfeldbeleuchtung bis an dem ansteigend verlaufenden Abschnitt (2) der Hell-Dunkel-Grenze und an der Stufe (3) angrenzend vertikal (in Richtung B') angehoben werden.
DE2261054A 1972-12-14 1972-12-14 Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen Lichtverteilung Expired DE2261054C3 (de)

Priority Applications (5)

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DE2261054A DE2261054C3 (de) 1972-12-14 1972-12-14 Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen Lichtverteilung
FR7343625A FR2210742B1 (de) 1972-12-14 1973-12-06
SE7316754A SE405469B (sv) 1972-12-14 1973-12-12 Fordonsstralkastare med asymmetrisk ljusfordelning
IT70679/73A IT999985B (it) 1972-12-14 1973-12-13 Proiettore a distribuzione asimme trica della luce per veicoli
GB5791073A GB1440988A (en) 1972-12-14 1973-12-13 Vehicle headlamps

Applications Claiming Priority (1)

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DE2261054A DE2261054C3 (de) 1972-12-14 1972-12-14 Fahrzeugscheinwerfer mit einer asymmetrischen Lichtverteilung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2261054A1 DE2261054A1 (de) 1974-06-27
DE2261054B2 DE2261054B2 (de) 1978-11-30
DE2261054C3 true DE2261054C3 (de) 1979-08-02

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Country Status (5)

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DE (1) DE2261054C3 (de)
FR (1) FR2210742B1 (de)
GB (1) GB1440988A (de)
IT (1) IT999985B (de)
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Also Published As

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GB1440988A (en) 1976-06-30
FR2210742B1 (de) 1977-09-30
DE2261054A1 (de) 1974-06-27
SE405469B (sv) 1978-12-11
FR2210742A1 (de) 1974-07-12
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Legal Events

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