DE3417034C2 - - Google Patents
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- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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Description
Die Erfindung betrifft einen Abblendlichtscheinwerfer fuhr Kraftfahr
zeuge nach der Gattung des Anspruchs 1.
Ein solcher Abblendlichtscheinwerfer ist durch die US-PS 34 31 449
bekannt. Dieser Abblendlichtscheinwerfer weist einen Reflektor in
Form eines Rotationsparaboloids auf, in dein eine Glühwendel 50 ange
ordnet ist, daß deren Längsachse horizontal und quer zur Achse des
Reflektors verläuft und deren geometrischer Mittelpunkt außerhalb
des Brennpunktes des Reflektors liegt. Im Strahlengang der vom Re
flektor reflektierten Lichtstrahlen ist eine Abdeckscheibe ange
ordnet, auf der optische Mittel zur Erzeugung eines Abblendlichtbün
dels angeordnet sind. Das von diesem Abblendlichtscheinwerfer aus
gesandte Abblendlichtbündel weist keine ausgeprägte und scharfe
Helldunkelgrenze auf. Eine genaue Einstellung dieses Abblendlicht
scheinwerfers ist daher nur schwer möglich. Außerdem ist eine
Blendung des Gegenverkehrs bei diesem Abblendlichtscheinwerfer nicht
mit Sicherheit zu vermeiden, was einerseits durch die nicht exakt
vornehmbare Ein
stellung und andererseits durch die nach oben hin nur allmählich
abnehmende Leuchtdichte verursacht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Ab
blendlichtscheinwerfer so auszubilden, daß dieser im Hinblick auf die
Verhinderung einer Blendung des Gegenverkehrs exakter einge
stellt werden kann und das von diesem ausgesandte Abblendlichtbündel
keine Blendung des Gegenverkehrs verursacht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale gemäß Anspruchs 1 gelöst. Das
vom mit den Merkmalen gemäß Anspruchs 1 weitergebildeten Abblendlicht
scheinwerfer ausgesandte Abblendlichtbündel weist eine ausgeprägte
Helldunkelgrenze auf, so daß eine Blendung des Gegenverkehrs ver
mieden ist und der Abblendlichtscheinwerfer leicht eingestellt
werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen beschrieben und aus der Figur sowie der Beschreibung ent
nehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge
stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die
einzige Figur zeigt in raumbildlicher Darstellung einen Reflektor
mit einer davorgesetzten Lichtscheibe und einen Meßschirm mit den
das Abblendlicht bildenden Teillichtbündeln.
Die Figur zeigt die Rückansicht des Reflektors 10 eines Abblend
lichtscheinwerfers fuhr Kraftfahrzeuge, wobei der Reflektor 10 ein
Rotationsparaboloid mit der Achse 11 und dem Brennpunkt 12 ist. Im
Reflektor 10 ist eine das Abblendlicht erzeugende Glühwendel 13
derart angeordnet, daß zum einen deren Längsachse 14 horizontal und
quer (rechtwinklig) bezüglich der Achse 11 liegt und zum anderen
deren Schwerpunkt nicht mit dem Brennpunkt 12 des Reflektors 10 zu
sammenfallt. Dargestellt ist ein Abblendlichtscheinwerfer für
Rechtsverkehr. Ist vom Scheinwerfer zusätzlich das Fernlicht zu
erzeugen, so befindet sich die zugehörige, nicht gezeichnete Glüh
wendel zumeist unterhalb der Glühwendel 13. Eingezeichnet sind eine
horizontale Mittelebene HH und eine vertikale Mittelebene VV, die
zueinander und zur Achse 11 jeweils einen rechten Winkel (90 Grad)
einschließen.
Eine transparente Abdeckscheibe 16 ist im Strahlengang der vom
Reflektor 10 reflektierten Lichtstrahlen, die in Lichtaustritts
richtung 15 verlaufen, eingefügt und weist optische Mittel 21 bis 24
auf, die in Feldern I bis IV und I′ bis IV′ angeordnet sind. Durch
diese Felder I bis IV und I′ bis IV′ treten Lichtstrahlen hindurch,
die von Sektoren 1, 1′,2, 2′, von Zonen 3, 3′ und von Teilzonen 4, 4′
des Reflektors 10 reflektiert werden. Ein Meßschirm 30 ist in einem
bestimmten Abstand vor der Abdeckscheibe 16 senkrecht zur Achse 11
des Reflektors 10 aufgestellt. Der Meßschirm 30 weist eine mit HH
bezeichnete horizontale Mittelebene und eine mit VV bezeichnete ver
tikale Mittelebene auf, die sich im Punkt HV schneiden, in dem auch
die Achse 11 des Reflektors 10 den Meßschirm 30 durchstoßt. Auf dem
Meßschirm 30 werden bei eingeschalteter Glühwendel 13 vier Bereiche
1′′ bis 4′′ beleuchtet.
Zwischen den Feldern I bis IV und I′ bis IV′ der Abdeckscheibe 16
und den Sektoren 1, 1′,2, 2′, den Zonen 3, 3′ und den Teilzonen 4, 4′
des Reflektors 10 bestehen die nachfolgend angegebenen Zuordnungen.
Die Abdeckscheibe 16 weist zwei erste Felder I und I′ auf, von denen
das eine Feld I, in Lichtaustrittsrichtung 15 gesehen, annähernd
rechts der vertikalen Mittelebene VV und oberhalb der horizontalen
Mittelebene HH angeordnet ist und das andere Feld I′ annähernd links
der vertikalen Mittelebene VV und unterhalb der horizontalen Mittel
ebene HH angeordnet ist. Durch die optischen Mittel 21 der ersten
Felder I und I′ werden die durch diese hindurchtretenden Licht
strahlen so abgelenkt, daß durch diese der nahe beim HV-Punkt lie
gende Bereich 1′′ (entspricht dem Maximum der Leuchtdichte) auf dem
Meßschirm 30 beleuchtet wird, wobei die Leuchtdichte des Bereichs
1′′ zu dessen Randern hin allmählich abnimmt und somit kein scharfer
Kontrast zu den den Bereich 1′′ umgebenden Bereichen vorhanden ist.
Durch das Feld I treten Lichtstrahlen, die von einem Sektor 1 des
Reflektors 10 stammen und durch das Feld I′ treten Lichtstrahlen,
die vom Sektor 1′ des Reflektors 10 stammen. Der Zentriwinkel a der
Sektoren 1 bzw. 1′ betragt maximal 40 Grad, vorzugsweise 30 Grad.
Die Abdeckscheibe 16 weist weiterhin zweite Felder III und III′
auf, wobei ein Feld III, in Lichtaustrittsrichtung 15 gesehen,
rechts der ersten Felder I und I′ und ein anderes Feld III′ links
der ersten Felder I und I′ angeordnet ist. Die zweiten Felder III
und III′ erstrecken sich beidseits an die horizontale Mittelebene HH
anschließend. Die optischen Mittel 23 der zweiten Felder III und
III′ lenken die durch diese hindurchtretenden Lichtstrahlen in
horizontaler und vertikaler Richtung ab, so daß diese auf dem
Meßschirm 30 einen sich links der vertikalen Mittelebene VV weiter
als rechts der Vertikalen Mittelebene VV erstreckenden horizontal
gestreckten Bereich 3′′ beleuchten. Durch das zweite Feld III treten
Lichtstrahlen hindurch, die von einer Zone 3 des Reflektors 10
stammen und durch das zweite Feld III′ treten Lichtstrahlen hin
durch, die von einer Zone 3′ des Reflektors 10 stammen. Die Zonen 3
und 3′ des Reflektors 10 sind nach oben und nach unten durch Begren
zungskanten 31 bzw. 32 begrenzt, wobei der Abstand c der Begren
zungskanten 31, 32 von der horizontalen Mittelebene HH maximal 30 mm,
vorzugsweise 20 mm beträgt.
Die Abdeckscheibe 16 weist, in Lichtaustrittsrichtung 15 gesehen,
links von Feld I und oberhalb von Feld III′ ein weiteres Feld II
auf, und rechts von Feld I′ und unterhalb von Feld III ein weiteres
Feld II auf. Durch die optischen Mittel 22 der Felder II und II′
werden die durch diese hindurchtretenden Lichtstrahlen in horizon
taler und vertikaler Richtung so abgelenkt daß diese den Meßschirm
30 in einem sich rechts der vertikalen Mittelebene VV weiter als
links der vertikalen Mittelebene VV erstreckenden horizontal ge
streckten Bereich 2′′ beleuchten. Durch das Feld II treten Licht
strahlen, die von einem Sektor 2 des Reflektors 10 stammen und durch
das Feld II′ treten Lichtstrahlen, die von einem Sektor 2′ des
Reflektors 10 stammen. Der Zentriwinkel b
der Sektoren 2 und 2′ betragt maximal 50 Grad,
vorzugsweise 40 Grad.
Ein Feld IV der Abdeckscheibe 16 ist im oberen Außenrandbereich des
Feldes III angeordnet und ein Feld IV′ ist im unteren Außenrandbe
reich des Feldes III′ angeordnet. Durch die optischen Mittel 24 der
Felder IV und IV′ werden die durch diese hindurchtretenden Licht
strahlen so abgelenkt, daß durch diese auf dem Meßschirm 30 ein
Bereich 4′′ beleuchtet wird und der von den ersten Feldern I und I′
beleuchtete Bereich 1′′ in dessen oberem und linkem Abschnitt eine
scharfe Abgrenzung aufweist, also die Leuchtdichte zu dessen oberem
und linkem Abschnitt stark abnimmt. Durch das Feld IV treten Licht
strahlen, die von Teilzone 4 des Reflektors 10 stammen und durch das
Feld IV′ treten Lichtstrahlen, die von der Teilzone 41 des Reflektors 10
stammen. Die Teilzone 4 reicht nach unten bis zur horizontalen Mittel
ebene HH′ und nach oben bis zur oberen Begrenzungskante 31 der Zone
3. Die Teilzone 4′ reicht nach oben bis zur horizontalen Mittelebene HH′
und nach unten bis zur unteren Begrenzungskante 32 der Zone 3′. Die
äußere Begrenzung der Teilzonen 4 und 4′ bildet der Außenrand 34 des
Reflektors 10, wobei die Breite der Teilzonen 4 und 4′ maximal 60 mm,
vorzugsweise 30 mm beträgt.
Die die Lichtstrahlen in vertikaler Richtung ablenkenden optischen
Mittel 21 bis 24 der Felder I bis IV und I′ bis IV′ der Abdeck
scheibe 16 sind Prismen und die die Lichtstrahlen in horizontaler
Richtung ablenkenden optischen Mittel 21 bis 24 dieser Felder sind
Linsen, wobei sich die Wirkungen der Prismen und Linsen überlagern.
Der von den durch die Felder I und I′ der Abdeckscheibe 16 hindurch
tretenden Lichtstrahlen auf dem Meßschirm 30 beleuchtete Bereich 1′′
liegt rechts an die vertikale Mittelebene VV anschließend, also im
Bereich der rechten Seite einer vor dem Fahrzeug liegenden Fahrbahn,
und etwas unterhalb der horizontalen Mittelebene HH′. Der von den
durch die Felder II und II′ hindurchtretenden Lichtstrahlen auf dem
Meßschirm 30 beleuchtete Bereich 2′′ repräsentiert die Mitte und den
rechten Rand der vor dem Fahrzeug liegenden Fahrbahn. Der von den
durch die Felder III und III′ hindurchtretenden Lichtstrahlen auf
dem Meßschirm 30 beleuchtete Bereich 3′′ repräsentiert die Mitte und
den linken Rand der vor dem Fahrzeug liegenden Fahrbahn. Die Be
reiche 2′′ und 3′′ Überlagern sich beidseits der vertikalen Mittel
ebene VV im mittleren Bereich des Meßschirms 30. Der von den durch
die Felder IV und IV′ hindurchtretenden Lichtstrahlen beleuchtete
Bereich 4′′ Überlagert den Bereich 1′′ teilweise und bildet eine
scharfe Begrenzung des Bereichs 1′′ in dessen oberem und linkem
Abschnitt; hierdurch wird die Einstellung des Abblendlichtschein
werfers erleichtert.
Die übrigen, nicht von den vorstehend beschriebenen Feldern I bis IV
und I′ bis IV′ eingenommenen Bereiche der Abdeckscheibe 16 können,
je nach besonderer Anforderung an die vom Abblendlichtscheinwerfer
zu erzeugende Leuchtdichteverteilung, ebenfalls mit entsprechenden
optischen Mitteln versehen werden.
Dargestellt und beschrieben ist ein Abblendlichtscheinwerfer mit
rundem Reflektor 10 für Rechtsverkehr; bei rechteckigem Reflektor
sind die strukturelle Aufteilung der Abdeckscheibe 16 in die Felder
mit unterschiedlicher ablenkender Wirkung, durch die von den defi
nierten Zonen des Reflektors stammende Lichtstrahlen hindurchtreten
entsprechend wie vorstehend beschrieben. Bei Verwendung des Reflek
tors fuhr Linksverkehr sind die Felder der Abdeckscheibe 16 seiten
vertauscht anzuordnen.
Claims (4)
1. Abblendlichtscheinwerfer für Kraftfahrzeuge, mit einem als ein
Rotationsparaboloid ausgebildeten Reflektor (10), mit einer darin so
angeordneten Glühwendel (13), daß deren Längsachse (14) horizontal
und quer zur Achse (11) des Reflektors (10) verläuft und deren
geometrischer Mittelpunkt außerhalb des Brennpunktes (12) des Re
flektors (10) liegt, mit einer Abdeckscheibe (16), die im Strahlen
gang der vom Reflektor (10) reflektierten Strahlen eingefügt ist und
mit auf der Abdeckscheibe (16) angeordneten optischen Mitteln (21
bis 24) zur Erzeugung eines Abblendlichtbündels, dadurch gekenn
zeichnet, daß die optischen Mittel (21 bis 24) in unterschiedlichen,
in Lichtaustrittsrichtung gesehen bezüglich einer horizontalen
Mittelebene (HH′) und einer vertikalen Mittelebene (VV) ausgerich
teten Feldern (I bis IV, I′ bis IV′) der Abdeckscheibe (16) ange
ordnet sind, wobei erste Felder (I, I′) vorgesehen sind, von denen
ein Feld (I) annähernd rechts an die vertikale Mittelebene
(VV) und nach oben an die horizontale Mittelebene (HH′) anschließend
und das andere Feld (I′) annähernd links an die vertikale
Mittelebene (VV) und nach unten an die horizontale Mittelebene (HH′)
anschließend angeordnet ist und die optischen Mittel (21) der ersten
Felder (I, I′) die durch diese tretenden Lichtstrahlen so ablenken,
daß auf einem Meßschirm (30) ein erster Bereich (1′′) mit zu dessen
Rändern abnehmender Leuchtdichte erzeugt ist, der unterhalb der
horizontalen Mittelebene (HH) im Bereich des Schnittpunkts (HV) der
vertikalen Mittelebene mit (VV) horizontalen Mittelebene (HH) zu liegen
kommt, daß zweite Felder (III, III′) vorgesehen sind, von denen, in
Lichtaustrittsrichtung gesehen, ein Feld (III) rechts an die ersten
Felder (I′ I′) und ein anderes Feld (III′) links an die ersten Fel
der (I, I′) angrenzend angeordnet sind, daß sich die zweiten Felder
(III, III′) beidseits an die horizontale Mittelebene (HH) anschließend
erstrecken und deren optische Mittel (23) die durch diese
tretenden Lichtstrahlen in vertikaler und horizontaler Richtung so
ablenken, daß auf dem Meßschirm (30) ein horizontal gestreckter
Bereich (3′′) erzeugt ist, und daß dritte Felder (II, II′) vorgesehen
sind, von denen, in Lichtaustrittsrichtung gesehen, ein Feld (II)
links an das erste Feld (I) und nach oben an das linke der zweiten
Felder (III′) anschließend angeordnet ist und ein anderes Feld (II′)
rechts an das erste Feld (I′) und nach unten an das rechte der
zweiten Felder (III) anschließend angeordnet ist, wobei die opti
schen Mittel (22) der dritten Felder (II, II′) die durch diese
hindurchtretenden Lichtstrahlen in vertikaler und horizontaler
Richtung so ablenken, daß auf dem Meßschirm (30) ein horizontal
gestreckter Bereich (2′′) erzeugt ist.
2. Abblendlichtscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß vierte Felder (IV, IV′) vorgesehen sind, von denen ein Feld (IV)
im oberen Außenrandbereich des einen zweiten Felds (III) angeordnet
ist, daß ein anderes Feld (IV′) im unteren Außenrandbereich des
anderen zweiten Felds (III′) angeordnet ist und die optischen Mittel
(24) der vierten Felder (IV, IV′) die durch diese hindurchtretenden
Lichtstrahlen so ablenken, daß auf dem Meßschirm (30) eine scharfe
Begrenzung des oberen und linken Abschnittes des von den ersten
Feldern (I, I′) erzeugten Bereiches (1′′) entsteht.
3. Abblendlichtscheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß durch das erste Feld (I) von einem oberen, nach rechts an die
vertikale Mittelebene (VV) des Reflektors (10) anschließenden Sektor
(1) stammende Lichtstrahlen treten und daß durch das erste Feld (I′)
von einem unteren, nach links an die vertikale Mittelebene (VV) an
schließenden Sektor (1′) stammende Lichtstrahlen treten, wobei der
Zentriwinkel (a) der Sektoren (1,1′) maximal 40°, vorzugsweise 30°
beträgt, daß durch das dritte Feld (II) von einem oberen, nach links
an die vertikale Mittelebene (VV) anschließenden Sektor (2) stam
mende Lichtstrahlen treten und daß durch das dritte Feld (II′) von
einem unteren, nach rechts an die vertikale Mittelebene (VV) an
schließenden Sektor (2′) stammende Lichtstrahlen treten, wobei der
Zentriwinkel (b) der Sektoren (2, 2′) maximal 50°, vorzugsweise 40°
beträgt, daß durch das zweite Feld (III) von einer rechts an die
vertikale Mittelebene (VV) anschließenden, sich beiderseits einer
horizontalen Mittelebene (HH′) des Reflektors (10) erstreckenden und
nach unten durch eine Begrenzungskante (32) begrenzten Zone (3)
stammende Lichtstrahlen treten und daß durch das zweite Feld (III′)
von einer links an die vertikale Mittelebene (VV) anschließenden,
sich beiderseits der horizontalen Mittelebene (HH′) erstreckenden,
nach oben durch eine Begrenzungskante (31) begrenzten Zone (3′)
stammende Lichtstrahlen treten, wobei der Abstand der oberen und
unteren Begrenzungskanten (31, 32) der beiden Zonen (3, 3′) von der
horizontalen Mittelebene (HH′) maximal 30 mm, vorzugsweise 20 mm
beträgt und daß durch das Feld (IV) von einer im rechten oberen
Außenrandbereich der Zone (3) angeordneten Teilzone (4) stammende
Lichtstrahlen treten und daß durch das Feld (IV′) von einer im
linken unteren Außenrandbereich der Zone (3′) angeordneten Teilzone
(4′) stammende Lichtstrahlen treten, wobei der Außenrand (34) des
Reflektors (10) eine Begrenzungslinie der Teilzonen (4, 4′)
darstellt und die Teilzonen (4, 4′) eine Horizontalerstreckung von
maximal 60 mm, vorzugsweise 30 mm aufweisen.
4. Abblendlichtscheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Lichtstrahlen in vertikaler Richtung ablenkenden opti
schen Mittel (21 bis 24) der Felder (I bis IV, I′ bis IV′) Prismen
sind und die die Lichtstrahlen in horizontaler Richtung ablenkenden
optischen Mittel (21 bis 24) dieser Felder (I bis IV, I′ bis IV′)
Linsen sind.
Priority Applications (3)
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| DE19843417034 DE3417034A1 (de) | 1984-05-09 | 1984-05-09 | Scheinwerfer, insbesondere abblendlicht-scheinwerfer, fuer kraftfahrzeuge |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |