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DE2257010A1 - Schrankkombination - Google Patents

Schrankkombination

Info

Publication number
DE2257010A1
DE2257010A1 DE19722257010 DE2257010A DE2257010A1 DE 2257010 A1 DE2257010 A1 DE 2257010A1 DE 19722257010 DE19722257010 DE 19722257010 DE 2257010 A DE2257010 A DE 2257010A DE 2257010 A1 DE2257010 A1 DE 2257010A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabinet
cabinets
partial
base plate
combination according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722257010
Other languages
English (en)
Inventor
Raymond Fett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fett & Soehne KG Hans
Original Assignee
Fett & Soehne KG Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fett & Soehne KG Hans filed Critical Fett & Soehne KG Hans
Priority to DE19722257010 priority Critical patent/DE2257010A1/de
Publication of DE2257010A1 publication Critical patent/DE2257010A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/90Revolving doors; Cages or housings therefor
    • E06B3/903Revolving doors; Cages or housings therefor consisting of arcuate wings revolving around a parallel axis situated outside the wing, e.g. a cylindrical wing revolving around its axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/007Linkable independent elements with the same or similar cross-section
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

  • Schrankkombination Die Erfindung betrifft eine Schrankkombination aus nebeneinander und übereinander gesetzten,vollständigen Teilschränken In der neuzeitlichen Innenarchitektur ist man bestrebt, die Zwischenwände einer Wohnung versetzbar und veränderbar zu gestalten, damit die Wohnung den Bedürfnissen des jeweiligen Wohnungsinhabers besser angepaßt werden kann Bei dieser Zielsetzung kommt der Schrankkombination, die aus nebeneinander und übereinander gesetzten,. vollständigen Teilschränken besteht, eine erhebliche Bedeutung zu, indem diese Schrankkombinationen dann als Schrankwände außer ihrer Funktion, den Hausrat aufzunehmen, auch als Raumteiler gestaltet und verwendet werden können Bei den bekannten Schrankkombinationen von nebeneinander und übereinander gesetzten, vollständigen Teilschränken gibt es nur den Normal schrank mit paralleletn Ansetzflächen, den Eckschrank, bei dem die Ansetzflächen im rechten Winkel zueinander stehen, und den Eckschrank, bei dem die. Schrankfläche, die nicht mehr angesetzt wird und die dann das Ende der gesamten Kombination abgibt, abweichend, z. B. abgerundet ausgebildet ist. Diese Schrankkombinationen- haben den Nachteil, daß außer rechtwinkliger Anordnung ein von der Geraden abweichender Schrankverlauf nur durch Parallelversetzungen von Schrankpartien möglich ist, und zwar nur in einem Maß, das durch die Tiefe der Schränke bestimmt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schrankkombination zu schaffen, die Raumteilungen mit gebogenem Verlauf sowie Schranlcgruppierungen ermöglicht, die frei im Raum, z. ».
  • säulenartig angeordnet werden können und.tundherum zugänglich sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Teilschränke im wesentlichen aus mit einer Öffnung versehenen Hohlzylindern gleichen Durchmessers bestehen, die dicht anschließend an die Öffnung auf der gleichen Seite eine von oben bis unten durchgehende Einbuchtung zylindermantelförmigen Verlaufs aufweisen, in die sich der eingesetzte Teil schrank passend einfügt. Für einzelne Teilschränke, die verschließbar sein sollen, sieht die Erfindung einflügelige Schiebetüren vor, die in kreisbogenförmig verlaufenden, in der oberen Bodenplatte und der unteren Bodenplatte des Teilschranks in Nähe des Plattenrandes eingelassenen Nuten geführt sind und die vor dem zurückversetzten festen Zylinderwandteil des Schranks vorbelaufen.
  • Die Erfindung sieht ferner vor, daß die obere Bodenplatte und die untere Bodenplatte von mehreren aufeinandergesetzten Teilschränken in der Mitte ihres kreisscheibenförmigen Bereichs zum Hindurchführen eines, bis zur Oberseite des obersten der Schränke reichenden, senkrechten Standrohres eines Ständers Bohrungen aufweisen und daß um das Standrohr in den Teilschränken Hülsenstücke von der Länge der lichten Höhe gelegt sind.
  • Durch diese erfinderische Maßnahme wird erreicht, daß bei übereinander gesetzten Teilschränken die Lastübertragung von Schrank zu Schrank auf den Bereich der Hülsenstücke durch die Schrankböden hindurch konzentriert wird. Das hat zur Folge, daß sich die Schiebetüren auch bei sehr hohen Schränken in den untersten Teilschränken nicht verklemmen.
  • Es liegt im Bereich der Erfindung, oberhalb eines Teilschranks um das Standrohr eine Hülse zu legen, die als Abstandshalter für einen oberen Teil schrank dient. Dadurch sind Schrankanordnungen möglich, die einen schrank freien Raum zwischen einem unteren und einem oberen Teil schrank aufweisen, wodurch freie Abstellflächen geschaffen sind.
  • Es ist besonders vorteilhaft, die Einbuchtungen der Teilschränke auf ein Viertel des Umfangs der Bodenplatte zu erstrecken. Diese Gestaltung der Einzel schränke ermöglicht es, vier Teilschränke auf gleicher Höhe, zu einem von vier Seiten zugänglichen, lückenlosen, säulenartigen Schrank zusammenzustellen Das Ausführungsbeispiel gemäß der Zeichnung zeigt die letztgenannte Ausführungsform der Schrankkombination in drei verschiedenen Zusammenstellungen der Teil schränke.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Waagerechtschnitt einer aus fünf Unterschränken mit Schiebetüren bestehenden Schrankzusammenstellung in Höhe der Linie AB der Fig. 2, Fig. 2 in schaubildlicher Darstellung eine Vorderansicht der Schrankzusammenstellung gern. Fig. 1, der dem rechten von den vier in gerader Linie angeordneten Schränken vorgesetzte Schrank fortgelassen, Fig. 3 einen Waagerechtschnitt durch die gleichen fünf Unterschränke mit Schiebetüren wie in Fig. 1 und Fig. 2 in anderer Zusammenstellung, Fig. 4 einen Waagerechtschnitt durch vier der gleichen Unterschränke mit Schiebetüren in säulenartiger Zusammenstellung Alle Unterschränke ruhen auf je einem unten offenen, oben mit einer Platte 1 abgedeckten Sockelteil 2, deren gegenüber der.
  • Blende 3 des Sockel teiles vorstehender Rand bündig ist mit dem Rand der unteren Bodenplatte 4 der Unterschränke. Die unteren Bodenplatten 4 der Teilschränke stimmen völlig überein mit den oberen Bodenplatten 4 der Teilschränke, so daß die Teilschränke auch auf den Kopf gestellt verwendet werden können, wodurch bei den Schränken mit Schiebetüren aus dem nach links zu öffnenden ein nach rechts zu öffnender Schrank wird Die einflügeligen Schiebetüren 5 sind in den kreisbogenförmig verlaufenden, in.
  • den unteren und oberen Bodenplatten 4 der Schränke in Nähe des Plattenrandes eingelassenen - nicht gezeichneten - Nuten geführt. Der feststehende Zylinderwandteil 6 der Schränke mit Schiebetüren ist soweit zum Schrankinnern zurückversetzt, daß die Schiebetüren vor diesen vorbeilaufen, während die Anschlag-und Schließleiste 7 für die Schiebetür mit dieser auf dem gleichen Radius liegt. Der die Einbuchtung der Teilschränke schaffende Wandteil 8, der zylindermantelförmigen Verlauf mit Radius der Bodenplatten hat und sich über ein Viertel des Schrankumfangs erstreckt, endet seitlich, oben und unten bündig mit der oberen und unteren Bodenplatte 4. Sowohl der Zylinderwandteil 6 als auch die Anschlag- und Schließleiste 7 stoßen rechtwinklig mit ihren, der Schranköffnung abgewandten Enden auf den Wandteil 8 Die Schranköffnung der Schränke mit Schiebetür ist so bemessen, daß die Schiebetür die Öffnung vollständig freigibt, wenn sie mit ihrem, der Anschlagleiste 7 abgewandten Ende an den, die Einbuchtung bildenden Wandteil 8 anschlägt. Bei dem in die Einbuchtung eines Schranks angesetzten Schrank fügen sich die Bodenplatten des angesetzten Schranks fugenlos an die Einbuchtung des erstgenannten Schranks an, gleichgültig, ob die Bodenplatten beider Schränke in gleicher Höhe liegen oder die Bodenplatten des angesetzten Schranks höhenversetzt liegen, da die Einbuchtung den gleichen Radius hat wie die Bodenplatten und im Bereich ihrer Böden - wie bereits gesagt - keinerlei Vor- oder Rücksprünge aufweist und schließlich die Bodenplatten des angesetzten Schranks durch den Überstand gegenüber den Türen ohne Behinderungen durch diese angesetzt werden können, wobei zwischen dem festen Zylinderwandteil 6 und dem Wandteil 8 ein Ringspalt verbleibt, in welchem sich die Schiebetüren ungehindert hindurchbewegen können Die linke Schranksäule gem. Fig. 1 und Fig. 2 und die in diese rechts eingepaßte Schranksäule, die sich aus je einem Unterschrank 9 und 10 unterschiedlicher Höhe mit Schiebetüren, je einem aufgesetzten Schrank 11 und 12 unterschiedlicher Höhe, aber in gleicher Höhe endend, und ebenfalls mit Schiebetüren versehen, zusammensetzen, weisen außerdem noch die beiden gleichen türlosen Oberschränke 13 und 14 auf, die im Abstand von den beiden Schränken 11 und 12 gehalten sind Hierzu sind durch die Bohrungen, die alle genannten Teilschränke der bei den genannten Schranksäulen in ihren oberen und unteren Bodenplatten besitzen, die von den Hülsen 15 - 20 umgebenen, nicht in Erscheinung tretenden beiden Standrohre der Ständer hindurchgeführt, deren nicht sichtbare Fußteile von den Sockelteilen 2 aufgenommen werden Während die Hülsen 15, 16, 19 und 20, die die lichte Höhe der Schrankteile haben, die Aufgabe der Druck übermittlung haben, dienen die Hülsen 17 und 18 auch als Aba standshalter für die Oberschränke 13 und 14 Die Schrankzusammenstellungen gern Fig 3 und Fig 4 verdeutlichen weitere Möglichkeiten der Verwendung der erfindun#gsgemäßen Schrankkombination Während bei der mit vier Schränken auf gleicher Höhe gebildeten Schran]czusammenstellung gern Fig 4 alle Türen sich nach links öffnen, öffnen sich bei der Schrankzusammenstellung gern Fig 3 die Türen der Schränke 21, 22 und 23 nach rechts und die Türen der Schränke 24 und 25 nach links Dies ist in einfacher Weise dadurch erreicht, daß die Schränke 24 und 25 auf den Kopf gestellt verwendet sind Die Aneinanderfügung der Schränke ergibt keinerlei Zwischenraum zwischen den Schränken, sondern diese passen vielmehr überall fugenlos aneinander Die zu einer Schranksäule aufeinandergesetzten Teilschränke 26, 27, 28 und 29 weisen keinen Ständer auf und ihre Böden sind deswegen auch nicht für die Aufnahme eines Standrohrs durchbohrt Bei dieser Schranksäule ist der Ständer entbehrlich, weil kein Schrankteil im Abstand von einem darunterliegenden angeordnet ist und die Schranksäule auch nicht so hoch ist, daß die Schiebetür des untersten Schranks infolge der Last der darüberliegenden Schränke klemmen würde Auch bei der Anordnung der Schränke in gerader Linie können einzelne Teilschränke von der Rückseite der Schrankwand zugänglich gemacht werden, indem diese Teilschränke dann auf den Kopf gestellt eingebaut werden.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    fm (D Schrankkombination aus nebeneinander und übereinander gesetzten, vollständigen Teilschränken, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilschränke im wesentlichen aus mit einer Öffnung versehenen Hohlzylindern gleich-en Durchmessers bestehen, die dicht anschließend an die Öffnung auf der gleichen Seite eine von oben bis unten durchgehende Einbuchtüng zylindermantelförmigen Verlaufs aufweisen, in die sich der eingesetzte Teil schrank passend einfügt 20 ) Schrankkombination nach Anspruch l#), dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Schränke (9 - 12 und 21 - 29) eine einflügelige Schiebetür (5) aufweisen, die in kreisbogenförmig verlaufenden, in der oberen Bodenplatte (4) und der unteren Bodenplatte (4) des Schranks in Nähe des Plattenrandes eingelassenen Nuten geführt sind und die vor dem zurückversetzten festen Zylinderwandteil (6) des Schranks vorbeilaufen, 3O) Schrankkombination nach obigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Bodenplatte (4) und die untere Bodenplatte (4) von mehreren aufeinandergesetzten Teilschränken in der Mitte ihres kreisscheibenförmigen Bereichs zum Hindurchführen eines, bis zur Oberseite des obersten der Schränke reichenden, senkrechten Standrohres eines Ständers Bohrungen aufweisen und daß um das Standrohr in den Teilschränken Hülsenstücke (15 und 16; 19 und 29) von der Länge der lichten Höhe gelegt sind 4ç) Schrankkombination nach obigen Ansprüchen, gekennzeichnet durch eine, oberhalb eines Teilschranks um das Standrohr gelegte Hülse (17, 18) als Abstandshalter für einen oberen Teil schrank von einem oder mehreren Unterschränken 5.) Schrankkombination nach obigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbuchtung der Teilschränke sich auf ein Viertel des Umfangs der Bodenplatten (4) erstreckt.
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AT387509B (de) * 1983-02-18 1989-02-10 Kroell Lambert Ing Sitzbadewanneneinheit
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EP1943923A2 (de) 2007-01-09 2008-07-16 Axel Reddehase Möbelelement und Möbel

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