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DE3131859A1 - "stell- und trennwand" - Google Patents

"stell- und trennwand"

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Publication number
DE3131859A1
DE3131859A1 DE19813131859 DE3131859A DE3131859A1 DE 3131859 A1 DE3131859 A1 DE 3131859A1 DE 19813131859 DE19813131859 DE 19813131859 DE 3131859 A DE3131859 A DE 3131859A DE 3131859 A1 DE3131859 A1 DE 3131859A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
partition
wall
hook body
post
slot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813131859
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf 7250 Leonberg Nerling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813131859 priority Critical patent/DE3131859A1/de
Publication of DE3131859A1 publication Critical patent/DE3131859A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7453Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with panels and support posts, extending from floor to ceiling
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • E04B2/821Connections between two opposed surfaces (i.e. floor and ceiling) by means of a device offering a restraining force acting in the plane of the partition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Stell- und Trennwand
  • Die Erfindung betrifft eine Stell- und Trennwand, die aus vorgefertigten, plattenförmigen Wandelementen und vorgefertigten Pfosten erstellbar ist, die als Hohlprofile, insbesondere quadratische Hohlprofile ausgebildet sind, die mit im Abstand voneinander angeordneten Langlöchern versehen sind, in die hakenförmige Verbindungselemente einführbar sind, mit denen die zwischen je zwei Pfosten angeordneten Wandelemente lösbar an den Pfosten festlegbar sind Stell- und Trennwände dieser Art werden in größeren Arbeitsräumen, z.B. Großraumbüros oder Produktionshallen als Raumteiler oder auch zur bestellung abgeschlossener Kabinen, z.B. sogenannte isterkabinen, innerhalb eines solchen Raumes eingestt, wobei die Position und die Ausdehnung solcher Ransteiler oder Kabinen, sich ändernden Bedürfnissen entsprechend, veränderbar ist.
  • Bei bekannten Stell- und Trennwand dieser Art sind die Pfosten als Stahl-Hohlprofile mit vorzugsweise quadratischem 42 x 42 mm Innenquerschnitt und einer Profilwanddicke von 1,5 mm ausgebildet Zur standsicheo ren Anordnung der Pfosten können diese z.B. zwischen dem Fußboden und der Decke des jeweiligen Einsatzraumes verspannbar und/oder mit Standfüßen gee-ignet großer Aufstandflächen versehen sein. Die zwischen je zwei solcher Pfosten angeordneten Wandelemente sind an ihren, den Pfosten zugewandten schmalen Stirnseiten mit L-förmigen Haken versehen, die fest mit den Wandelementen verbunden sind; in der Gebrauchslage - d.h.
  • im fertig montierten Zustand der Stell- bzw. Trennwand -weisen die freien Schenkel dieser Haken nach unten und das Wandelement ist mit den von seinen schmalen, vertikalen Stirnseiten ausgehenden horizontalen Querschenkeln der Haken an den jeweils unteren Querrändern vder langloch-förmigen Aussparungen der Pfosten-Hohlprofile abgestützt. Übliche Rastermaße für die Wandelemente sind dabei ein und zwei Meter, jeweils abzüglich eines Pfosten-Außendurchmessers, damit eine aus zwei Wandelementen der Einheitslänge aufgebaute Stellwand dieselbe Länge hat wie eine solche der doppelten Einheitslänge, die mit nur einem größeren Wandelement realisiert ist.
  • Mit Stell- und Trennwänden dieses Aufbaues lassen sich zwar in den durch die Raster-Einheitslänge vorgegebenen Grenzen beliebige Raumaufteilangen mit rechtwinkligen Grundrißförmen erzielen, nac ffi lig ist jedoch, daß das Herausnehmen eines zwischen zwei Pfosten angeordneten Wandelements nicht möglich ist, ohne den einen der beiden Pfosten, zwischen denen dieses Wandelement eingehängt war, zu entfernen. Wenn nun z.B.
  • bei einer geschlossenen Kabine mit einer-einzigen Eingangstüre der Eingang auf die gegenüberliegende Seite verlegt werden soll, so kann es in einem ungünstigen Fall erforderlich sein, die halbe Kabine zu demontieren, um diese Änderung vornehmen zu können, was sehr viel Arbeitsaufwand erfordert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Stell- und Trennwand der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der an beliebiger Stelle ein Wandelement entfernbar ist, ohne weitere Teile der Stell- bzw. Trennwand demontieren zu müssen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merkmale auf einfache Weise gelöst.
  • Der Grundgedanke der erfindung besteht hiernach darin, zur Verbindung der Wandelemente und Pfosten an die sen jeweils lösbar ansetzbare HakenkbEper einzusetzen, die in der Gebrauchs lage eine formschlüssige Verbindung der Wandelemente und -pfosten vermitteln, durch Anheben der Wandelemente aus ihren Eingriffstellungen mit den Pfosten ausrückbar, und, sobald diese Eingriffstellung aufgehoben ist, in den Pfosten oder Wandelementen versenkbar, d.h. insoweit in Hohlräume derselben einführbar sind, daß danach das jeweilige Wandelement ungehindert aus dem Wand-Verband herauso genommen werden kann.
  • Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die als Verbindungselemente vorgesehenen Haken wie gemaß Anspruch 2 vorgesehen, eine Gestaltung haben, die dazu führt, daß diese Hakenkörper, sobald sie aus ihrer Eingriffstellung ausgerückt sind, durch ein weiteres Anheben der Wandelemente gleichsam selbsttätig in ihre versenkte Lage in den-Pfosten oder Wandelementen gedrängt werden. Hierzu können z.B. an der Kontur der Hakenkörper schräge Anlaufkanten vorgesehen sein, durch deren Relativbewegung zur oberen Querkante der Langlöcher der Pfosten-Hohlprofile ein in diese hinein oder aus diesen heraus gerichtetes Kippmoment auf die Hakenkörper erzielbar ist, wodurch diese in den Pfostenhohlraum oder in den Aufnahmehohlraum der Wandelemente hineingedrängt werden.
  • In der Gestaltung der Wandelemente gemäß Anspruch 3 sind auch deren Aufnahmehohlräume durch Stahl-Profilstäbe, insbesondere U- oder C-Profilstäbe begrenzt, wobei die sich über die volle Höhe der Wandelemente erstreckenden Aufnahmehohlräume von oben und unten her zugänglich sind; an den den Pfosten zugewandten Jochschenkeln sind bei dieser Ausbildung der Wandelemente den Langlöchern der Pfosten-Hohlprofile entsprechende Langlöcher vorgesehen, durch die die Hakenkörper in den Aufnahmehohlraum hineinragen bzw. eintreten können.
  • Die Sichtflächen solcher Wandelemente bildende Blech- oder Kunststoffplatten, zwischen denen eine schall- und wärmedämmende Schicht aus Steinwolle oder Kunststoff angeordnet ist, sind dann zweckmäßigerweise an den Außenseiten der parallelen Schenkel der der U- bzw. C-Stirnprofile befestigt. Es versteht sich, daß die Wandelemente auch aus zwischen den parallelen Schenkeln der Stirnprofile gehaltenen Preßspan- oder Tischlerplatten bestehen können, die im Bereich der stirnseitigen Profil-Aussparungen zusEtaliche, den Aufnahmeraum für die Stützvorsprünge 4 Verbindungselemente erweiterte Ausnehmungen haben.
  • Durch die Merkmale der Unteransprüche 4 bis 7 sind spezielle Gestaltungen der als Verbindungselemente vorgesehenen Hakenkörper angegeben, die-in Verbindung mit den Stirnprofilen der Wandelemente auch einen für deren sichere Fixierung in definierter Lage vorteilhaften kreuzblattartigen Eingriff vermitteln.
  • Die vorstehend erwähnten Hakenkörper können so ausgebildet sein, daß sie beim Herauslösen eines Wandelements entweder in die Innenhohlräume der Pfostenprofile oder in die durch die Stirnprofile des Wandelements begrenzten Aufnahmehohlräume versenkt werden können Demgegenüber sind bei einer Stell- und Trennwand gemäß den Merkmalen des Anspruchs 8 Hakenkörper vorgesehen, die beim Herauslösen eines Wandelements aus einem größeren Verband zwar nur in die wandelementseitigen Aufnahmehohlräume versenkt werden können, die dafür aber den Vorteil bieten, daß sie hinreichend fest am Wandelement fixierbar sind, daß sie zumindest in jeder beliebigen Transportlage des Wandelements in ihrer Sollage bleiben, wodurch die Erstmontage der Trenn-und Stellwand erheblich vereinfacht wird.
  • Durch die Merkmale des Anspruchs 9 sind diesbezüglich günstige Abmessungen eines Einsteckschlitzes und eines Stützfalzes der Hakenkörper angegeben.
  • Weiter wird durch eine Gestaltung der Hakenkörper gemäß den Merkmalen des Anspruchs 10 das lagerichtige Ansetzen der Wandelemente bzw. der an diesen gehaltenen Hakenkörper an den Pfosten-Hohlp 4n der erfindungsgemäßen Stell- und Trennwand erheblich erleichtert.
  • Durch die Merkmale des Anspruchs 11 sind in Relation zu den Abmessungen der Langlöcher der Pfosten- und der Wandelement-Stirnprofile Dimensionen der Hakenkörper angegeben, die bei den vorgesehenen Formschluß Eingriffsverhältnissen eine gute Stabilität der einzelnen Wandelement-Pfosten-Verbindungen gewährleisten Hakenkörper mit diesen Abmessungen können in den durch die Merkmale der Ansprüche 12 und 13 angegebenen Gestaltungen auch bei detailreichem Verlauf ihrer Außenkontur aus billig herstellbaren Stanzteilen gefertigt werden.
  • Vorteilhaft ist es weiter, wenn die Hakenkörper, wie gemäß Anspruch 14 vorgesehen, in ihren in Gebrauchslage oberen, gegebenenfalls auch an ihren unteren Eckbereichen mit schrägen Phasen bzw. Anlaufkanten versehen sind, die das Ansetzen der Hakenkörper an den Wandelementen bzw. den Pfosten-Hohlprofilen und deren Versenken in den jeweiligen Aufnahmehohlräumen erleichtern.
  • Unabhängig von der Gestaltung der Außenkontur der Hakenkörper ist es auch vorteilhaft, wenn deren Massenschwerpunkt in ihrer Gebrauchslage jeweils innerhalb des als Aufnahmehohlraum ausgenutzten Profilhohlraums angeordnet ist, so daß die Hakenkörper, sobald ihr formschlüssiger Eingriff mit den Pfosten-Hohlprofilen, bzw. den Stirnprofilen der Wandelemente aufgehoben ist, die Tendenz haben, in den jeweils vorgesehenen Aufnahmehohlraum hineinzukippen oder hineinzugleiten.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung spezieller Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Es zeigen: Fig. 1 eine abgebrochene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Stellwand mit über Hakenkörper an den Wandpfosten angehängten Wandelementen, teilweise im Schnitt längs der vertikalen Längsmittelebene der Pfosten und der Wandelemente, Fig. 2 einen Schnitt langs der Linie II-II der Fig 1 Fig. 3 bis 6 Einzelheiten der Gestaltung von im Rahmen der Stellwand gemäß Fig. 1 einsetzbaren Hakenkör pern, Fig. 7 Einzelheiten eines weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Stell- und Trennwand in einer der Fig. 2 entsprechenden; abgebrochenen Schnittdarstellung und Fig. 8 den im Rahmen des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 7 eingesetzten Hakenkörper in seiner Gebrauchslage.
  • Die in der Fig. 1 als Ausführungsbeispiel dargestellte Stellwand 10 besteht aus Wandelementen 11, die zwischen je zwei standfest angeordneten; z.B. zwischen dem Boden 12 und der Decke 13 eines Arbeitsraumes verspannten Pfosten 14 und 16 angeordnet und mittels an den Pfosten 14 und 16 einhängbarer Hakenkorper 17 an den Pfosten 14 und 16 gehalten sindq Die Pfosten 14 und 16 sind, wie aus der Fig. 2 ersiche lich, als vorzugsweise aus Stahl bes dee quadra tische Hohlprofile ausgebildet; die an ihren, den schmalen, in Gebrauchslage vertikalen Stirnseiten 19 und 21 zugewandten vertikalen Längseeiten 22 und 23 mit einer Anzahl in Abstand übereinander angeordneter Langlöcher 24 und 26 versehen sindn in die die zum Anhängen der Wandelemente 11 vorgesehenen Hakenkörper 17 einhängbar sind.
  • An den Stirnseiten 19 und 21 der Wandelemente 11 sind in der aus der Fig. 1 ersichtlichena gegenüber den Langlöchern 24 und 26 der Pfosten-Hohlprofile 14 bzw.
  • 16 höhenversetzten Anordnung- iesen Langlöchern entsprechende Ausnehmungen 27 bzw. 28 vorgesehen, die pfostenseitig durch Langlöcher 29 begrenzt sind, die an den Jochschenkeln von U-Profilstäben 31 vorgesehen sind, die die Stirnseiten 19 und 21 der Wandelemente 11 bilden.
  • Die Langlöcher 24 und 26 der Pfosten-Hohlprofile 14 und 16 sowie die Ausnehmungen 27 und 28 der Wandelemente 11 sind bezüglich der in der Gebrauchslage vertikalen Längsmittelebenen dieser Teile symmetrisch ausgebildet, wobei die Pfosten-Hohlprofile 14-und 16 vorzugsweise an allen vier Längsseiten mit Langlöchern versehen sind, um in der zur dargestellten analogen Weise Winkel-, T- und Kreuzverbindungen von Wandelementen 11 realisieren zu können.
  • Bei dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Hakenkörper 17 als im Längsschnitt etwa rechteckige Stahlplatten ausgebildet, die an ihrer Unterseite einen Einhängschlitz 32 haben, dessen lichte Weite der Wanddicke der Pfosten-Hohlprofile 14, 16 entspricht bzw. um ein geringf-ügiges, das Einhängen erleichterndes Spiel größer ist. Ebensritspricht die lichte Weite der Langlöcher 24 und 26 der Pfosten-Hohlprofile 14 und 16 sowie der Stirnprofile 31 der Wandelemente 11 etwa der Plattendicke der Hakenkörper 17.
  • Die Einhängschlitze 32 der~Hakenkörper 17 sind derart außermittig angeordnet, daß ihre Massenschwerpunkte 33 innerhalb des Profilquerschnitts der Pfosten-Hohlprofile 14, 16 liegen, wenn die Hakenkörper 17 mit formschlüssigem Kreuzblatteingriff, an den unteren Querkanten 34 der Langlöcher 24 bzw. 26- der Pfosten-Hohlprofile 14 bzw. 16 sich abstützend, an diese angesetzt sind.
  • Die Wandelemente 11 stützen sich, wie im linken, oberen Teil der Fig. 1 dargestellt, über die oberen Querkanten 36 der Langlöcher 29 ihrer Stirnprofile 31 an den beim dargestellten Ausführungsbeispiel horizontal verlaufenden oberen Querkanten 37 von aus den Pfostens Hohlprofilen 14 und 16 herausragenden Stützvorsprüngen 38 ab, die, von den Außenflächen der Pfosten-Hohlprofile aus gemessen, um ca. das 3- bis 5-fache der Wanddicke der Stirnprofile 31 auskragen. Weiter sind die Hakenkörper 17 so dimensioniert, daß ihr im inneren der Pfosten-Hohlprofile 14 bzw. 16 angeordneter Teil nicht weiter als etwa 1/3 des lichten Abstandes D der Hohlprofilschenkel in den Innenraum der Pfosten-HohlprofiLe 14 bzw. 16 hineinragt, und daß ihre Plattendicke d (vergl. Fig. 2) ebenfalls nicht mehr als 1/3 dieses lichten Abstandes D beträgt.
  • Die Stellwand 10 gemäß Fig. 1 ist so aufgebaut, daß die Stirnflächen 19 und 21 der Wandelemente 11 unmittel bar an den gegenüberliegenden Pfostenflächen 22 bzw.
  • 23 anliegen, die einzelnen Wandelemente 11 aber noch in vertikaler Richtung verschiebbar sifX a Um ein Wandelement 11 aus dem dargestellten Wandverbund 10 herauszulösen, wird dieses angehoben Sobald hierbei die untere Querkante z.B. des Langloches 29 des stirnseitigen U-Profilstabes 31 an der äußeren unteren Querkante 41 des Hakenkdrpers 17 zur Anlage kommt, wird dieser mit angehoben und aus seiner Eingriffstellung mit dem Pfosten-Hohlprofil ausgehoben Sobald diese Eingriffstellung aufgehoben ist, kippen die Hakenkörper 17, wie im rechten, oberen Teil der Fig. 1 gestrichelt angedeutet, um die Innenecke ihrer unteren Querkanten 41 nach innen und werden, sofern sie hierauf nicht schon in dem Innenraum des jeweiligen Pfosten-Hohlprofils hineinfallen, jedenfalls bei der weiteren Aufwärtsbewegung des Wandelements 11 vollständig in das Pfosten-Hohlprofil 14 bzw. 16 hineingedrängt, wonach das Wandelement 11 frei ist und seitlich zwischen den Pfosten 14 und 16 herausgenommen werden kann.
  • Bei der in der Fig. 1 dargestellten Stellwand 10 haben die Hakenkörper 17 - in dem dargestellten vertikalen Längsschnitt - eine etwa rechteckige Grundform, deren - in vertikaler Richtung gemessene - Breite bei dem auskragenden Stützvorsprung 38 etwas geringer ist als bei dem im Innenraum des Pfosten-Hohlprofils 14, 16 angeordneten Teil des Hakenkörpers 17.
  • In den Fig. 3 bis 6, auf deren Einzelheiten ausdrücklich verwiesen sei, sind weitere Gestaltungen, im Rahmen einer erfindungsgemäßen Stell- und Trennwand einsetzbarer Hakenkörper 17' bis 17IV wi-edergegeben.
  • Zum Zweck der Erläuterung sei angenommen, daß die Pfosten 14 und 16 und die Wandelemente- -iti auch bei Verwendung der Hakenkörpe? 17' bis 17teselbe Gebrauchslage haben sollen wie anhand der Fig. 1 dargestellt.
  • Der in der Fig. 3 in seiner Gebrauchslage dargestellte Hakenkörper 17' unterscheidet sich von demjenigen gemäß Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß Bein hier mit 44 bezeichneter Stützvorsprung einen nach oben aufragenden, zusätzlichen Vorsprung 46 aufweist, der in der Gebrauchslage dieses Hakenkörpers 17' die obere Querkante 36 des Langlochs 29 des Wandelement-Stirnprofils 31 hintergreift und dadurch verhindert, daß ein bei der Montage der Stellwand 10 zunächst nur einseitig an dem Pfosten 14 angesetztes Wandelement 11 von dem Hakenkörper 17' abgleiten kann. Weiter ist der Stützvorsprung 44 an seinem inneren, unteren Teil abgeschränkt, um eine geeignete Gewichtsverminderung seines in der wandelementseitigen Ausnehmung 28 angeordneten Teils zu erzielen.
  • Der in der Fig. 4 - ebenfalls in seiner Gebrauchslage -dargestellte Hakenkörper 17" ist hinsichtlich seiner Funktion demjenigen gemäß Fig. 3 weitgehend analog Er hat ebenfalls eine quadratische Grundform, wobei sich nunmehr die Oberkante 36 des Langlochs 29 des Stirnprofils 31 des Wandelemente 11 am Schlitzgrund 47 eines nach oben offenen Einsteckschlitzes 48 des Haken körpers 17" abstützt, wobei die in horizontaler Richtung gemessene lichte Weite dieses Einsteckschlitzes 48 der Dicke des Stirnwandprofils 31 entspricht.
  • Wenn als Pfosten-Hohlprofil 14 bzw. 16 ein quadratisches Stahl-Hohlprofil mit einem lichten In querschnitt von 45 x 45 mm und einer Prof ilwanddice von von 1,5 1,5 mm verwendet wird und als Stirnwandprof- bzw ein solches mit einer Profilwanddicke von 3 mm, so hat der Hakenkörper 17" zweckmäßigerweise folgende Abmessungen: Höhe h: 25 mm; horizontale Gesamtbreite b: 20 mm; Tiefe des Einhängschlitzes 32 und des Einsteck schlitzes 48: 10 mm; Abstand d der inneren Schlitz wange 49 des unten angeordneten EinhEngsnhlitzes 32 von der innenseitigen vertikalen Kante 51 des Haken körpers 17": 10,5 mm. Der nach unten offene Einhängschlitz 32 und der nach oben offene Einsteckschlitz 48 sind weiter so angeordnet, daß die äußere Schlitzwange 52 des Einhängschlitzes 32 und die innere Schlitzwange 53 des Einsteckschlitzes 48 miteinander fluchten. Die jeweiligenSchlitzmündungen sind mit 30°-Anfasungen 54 versehen, die das Anhängen des Hakenkörpers 17" an das Pfosten-Hohlprofil 14, 16 bzw. das Ansetzen des Wandelements 11 mit seinem Stirnprofil 31 an den Hakenkörper 17" erleichtern.
  • Der in der Fig. 5 dargestellte Hakenkörper 17"' unterscheidet sich von demjenigen gemäß Fig. 4 dadurch, daß zur Gewichtseinsparung an seinem- hier mit 56 bezeichneten Stützvorsprung ein gestrichelt angedeuteter, unterer Dreiecksbereich 57 abgeschnitten ist. Dadurch kann dieser Hakenkörper 17"' bei ansonsten denselben Abmessungen wie beim Hakenkörper 17" gemäß Fig. 4 mit geringerer horizontaler Breite b hergestellt werden, die hier nur 15 mm beträgt.
  • Dieser an sich geringfügig erscheinende bauliche- Unterschied läßt es jedoch als zweckmäßig erscheinen, den Hakenkörper 17"" aus einer Anzahl identischer Stanzteile mit einer Blechstärke von 1,5 bis 2 mm zusammenzusetzen, um die erforderliche Plattendicke zu erzielen, während der Hakenkörper 17" gemäß Fig. 4 noch durch spanabhebende Bearbeitung eines quaderförmigen Stahlklotzes, d.h. durch Einsägen der Schlitze 32 und 48 rationell gefertigt werden kann.
  • Bei dem Hakenkörper 17I gemäB Fig. 6, dessen Außenkonturenverlauf zu dem Langloch 26 des Pfosten-Hohlprofils 14 und zu dem Langloch 29 des Wandelement-Stirnprofils 31 maßstäblich wiedergegeben ist, wird durch eine obere, schräge Anlaufkante 58 und durch verschiedene Höhen der pfostenseitigen, inneren Schlitzwange 59 und der äußeren Schlitzwange 61 seines nach oben offenen Einsteckschlitzes 62 erreicht, daß der Hakenkörper 17 beim Anheben des Wandelements 11, sobald dieses aus seiner in ausgezogenen Linien dargestellten Positionen in seine gestrichelt eingezeichnete Position gelangt, bei einem weiteren Anheben des Wandelements 11 zwangsweise in das Pfosten-Hohlprof ii 14 hineingedrängt wird. Auch der Hakenkörper 171V wird wegen der detailreichen Gestaltung seiner Außenkontur zweckmäßigerweise aus mehreren identischen Stanzteilen zusammengesetzt, z.B. zusammengeklebt oder zusammenge schweißt.
  • Soweit die vorstehend erläuterten Hakenkörper 17 bis 171V einer rationalen Herstellung durch spanabhebende Bearbeitung massiver Stahlblöcke oder -platten nicht zugänglich sind, können diese Hakenkörper auch, wie bereits erwähnt, durch Stanzbearbeitung relativ dünner Bleche oder durch Fließpressen, Gießen oder Sintern.
  • hergestellt werden.
  • Bei den vorstehend erläuterten Ausführungsbeispielen einer erfindungsgemäßen Trennwand 10 sfid die Haken körper 17 bis 171V so ausgebildet, daß sie bei der Montage der Stellwand 10 zunächst an den Pfosten-Hohlprofilen 14 und 16 angehängt werden, wonach erst das Wandelement 11 an dem einen Pfosten-Hohlprofil 14 einseitig angehängt und danach das andere Pofsten-Hohlprofil 16 mit seinen angehägten Hakenkdrpern 17 mit den korrespondierenden Ausnehmungen bzw. Langlöchern 27 des Wandelements in die dieses tragende Eingriff stellung gebracht werden kann. Demgemäß werden beim Herausnehmen eines einzelnen Wandelements 11 aus dem Stellwand-Verband 10 die Hakenkörper 17 bis 17IV im Innenraum der Pfosten-XIohlprotile 14 bzw. 16 versenkt, wonach sie in der Regel verloren sind, wobei dieser Verlust jedoch hingenommen werden kann, da die mit dem erfindungsgemäßen Stellwandaufbau verknüpfte einsparung an Arbeitszeit bei einer solchen Teildemontage derart erheblich ist, daß im Vergleich dazu die Kosten für die zu ersetzenden Hakenkörper vernachlässigbar sind.
  • Demgegenüber sind in den Fig. 7 und 8, auf deren Einzelheiten ausdrücklich verwiesen sei, charakteristische 'Merkmale einer weiteren Ausführungsform einer dem Erfindungsgedanken unterfallenden Stell- bzw. Trennwand 70 dargestellt, bei der an den Wandelementen 71 lösbar festlegbare Hakenkörper 72 vorgesehen sind, die bei einem Herausnehmen eines einzelnen Wandelements 71 aus dem Stellwand-Verband 70 nunmehr in Aufnahmehohlräumen 73 des jeweiligen Wandelements 71 versenkbar sind.
  • Im übrigen sind funktionsgleiche oder funktionsanaloge Teile der Stellwand 70 gemäß den Fig. 7 und 8 und der Stellwand 10 gemäß den Fig. 1 bis 6 mit denselben Bezugszeichen belegt.
  • Der Hakenkörper 72 gemäß Fig. 8 entspricht hinsichtlich des Verlaufs seiner Außenkontur insoweit den Hakenkörpern 17", 17"' oder 17 gemäß den Fig. 4 bis 6 als wiederum ein nach oben offener Einsteckschlitz 48 x-orhanden ist, der in der Gebrauchslage des Hakenkörpers 72 mit dem oberen Querrand 36 des Langlochs 29 des Wandelement-Stirnprofils 31 in Kreuzblatteingriff teht, sowie ein nach unten offener Einhängschlitz 32, der mit dem unteren Querrand 34 des gegenüber angeordneten Langlochs 26 des Pfosten-Hohlprofils 14 in Kreuzblatteingriff bringbar ist Der Hakenkörper 72 ist als U-förmiges Stanz-Biegeteil ausgebildet, dessen über das Joch 74 zusammenhängendev parallele Schenkel 76 und 77 mit den Einsteckschlitz 48 und den Einhängschlitz 32 markierendenE in der Darstellung der Fig. 8 jeweils paarweise fluchtenden Ausnehmungen versehen sind.
  • Der Einsteckschlitz 48 hat einen sich vom Schlitzgrund 47 aus nach oben erweiternden lichten Querschnittv wobei die Neigung der pfostenseitigen Schlitzwange 78 und der wandelementseitigen Schlitzwange 79 jeweils ca 3° beträgt. Die vom Schlitzgrund 47 aus gemessenen Höhen dieser beiden Schlitzwangen 78 bzw 79 sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel 2 mm bzw 3 mm Die horizontale Breite des Schlitzgrundes von 2 mm entspricht der Wanddicke des U-Stirnprofils 31 des Wandelements 71. An die wandelementseitige Schlitzwange 79 schließt sich eine kurze, obere, ca. 2 mm breite Quern kante 81 an, von der aus die Profilschenkel 76 mit unter etwa 600 geneigten Kantenabschnitten 82 zum Joch 74 des Hakenkörper-U-Profils abfalltnO Die zwischen diesen oberen Querkanten 81 und rechtwinklig an das Joch 74 anschließenden unteren Querkanten 83 gemessene Gesamthöhe h des Hakenkörpers 72 beträgt beim dargestellten Ausführungsbeispiel 33 mm Die zwischen der Außenfläche des Jochs 74 und den freien vertikalen Stirnkanten 84 der parallelen U-'Schenkel 76 und 77 gemessene Breite b des Hakenkörpers 72-beträgt 22 mm Der Einhängschlitz 32, der wandelementseitig durch die gerade, vertikal verlaufende, auf das Pfosten-Hohlprofil 14 bezogen äußere Schlitzwange 52 begrenzt ist hat einen sich sowohl zum Schlitzgrund 86 wie auch zur Schlitzmündung hin erweiternden lichten Querschnitt, dessen lichte Weite an der engsten Stelle 87 1,5 mm beträgt und der Wanddicke des Pfosten-Hohlprofils entspricht. An diese engste Stelle 87 des Einhängschlitzes 32, die eine Teillänge des Schlitzes 32 von ca. 2 mm einnimmt, schließt sich nach oben ein gegen die vertikale mit 200 geneigt verlaufender Abschnitt 88 der inneren Schlitzwange an, der sich über eine Teillänge des Einhängschlitzes 32 von ca. 4 mm erstreckt und mit einem 1 mm Radius in den Schlitzgrund 86 übergeht.
  • Nach unten schließt sich an die engste Stelle 87 ein unter ca. 250 gegen die vertikale geneigter Abschnitt 89 der inneren Schlitzwange des Einhängschlitzes 32 an, wobei sich dieser untere Abschnitt über eine Teillänge des Einhängschlitzes 32 von ca. 6 mm erstreckt und mit einem 3 mm Radius 91 in eine untere, kurze 450-Anlaufkante 92 übergeht, an die sich die freie Stirnkante 84 des jeweiligen Profilschenkels 76 bzw. 77 anschließt.
  • Zwischen dem oberen Ende dieser freien Stirnkanten 84 und einem an die pfostenseitige Schlitzwange 78 des Einsteckschlitzes 48 anschließenden horizontalen Oberkanten-Abschnitt 93 vermittelt ein zur Stirnkante 84 hin mit 200 gegen die Horizontale abfallender Oberkantenabschnitt 94.
  • Am unteren Ende der wandelementseitigen Schlitzwange 52 des Einhängschlitzes 32 ist ein Falz mit einer dem Schlitzgrund 47 des Einsteckschlitzes 48 gegenüberliegenden horizontalen Stützkante 96 und einer vertikalen Anlagekante 97 vorgesehen. Der vertikale Abstand des Schlitzgrundes 47 des Einsteckschlitzes 48 von der Stützkante 96 des Falzes 96, 97 beträgt 27 mm und entspricht der lichten Höhe des Aufnahme-Langlochs 29 des Wandelement-Stirnprofils 31. In der dargestellten Gebrauchslage des Hakenkörpers 72 gemäß Fig. 8 stützt sich das Wandelement 71 mit der oberen Querkante seines Stirnprofil-Langlochs am Schlitzgrund 47 des Einsteckschlitzes 48 und die Stützkante 96 des Hakenkörpers 72 an der unteren Querkante 39 dieses Langloches 29-ab und die Anlagekante 97 liegt an der Innenseite des unteren Querrandes dieses Langloches 29 an. An der Ecke, an der die äußere Schlitzwange 52 des Einhängschlitzes 32 an die Stützkante 96 des Falzes 96, 97 anschließt, ist eine kleine, ca. 0,5 mm nach unten vor springende Haltenase 98 angeordnet, die den Hakenkörpern 72 auch dann, wenn das Wandelement 71 nicht an dem Pfosten 14 eingehängt ist, gegen mäßige Krafteinwirkung in seiner Gebrauchs lage bezüglich des Wandelements i1 bzw. seines Stirnprofils 31 zu halten vermag.
  • In diese Gebrauchs lage kann der Hakenkörper 72 dadurch gebracht werden, daß dieser mit seinem jochseitigen Teil durch das Langloch 29 hindurch in das Stirnprofil 31 eingeführt, sodann mit seinem Einsteckschlitz 48 mit der oberen Querkante 36 des Langloches 29 in zunächst etwas geneigter Stellung in Eingriff gebracht und danach der Hakenkörper 72 mit seitunteren Joch teil so weit nach außen geschwenkt wird, bis die dargestellte Sollage erreicht ist, wobei sich die Haltenase 98 gegebenenfalls etwas in den unteren Querrand 39 des Langloches 29 eingräbt.
  • Um aus einem größeren Wandverband ein einzelnes Wandelement 72 herauszunehmen, wird dieses -zunächst so weit angehoben, bis die Eingriffstellung der einzelnen Hakenkörper 72 mit den Pfosten-Hohlprofilen 14 und 16 aufgehoben ist. Danach können die Hakenkörper 72 mittels eines geeigneten Werkzeugs, z.B. eines Stabes, der von oben oder unten her in den Bereich zwischen dem Joch des jeweiligen Hakenkörpers 72 und der gegenüberliegenden Stirnwand des Stirnwandprofils 31 einführbar ist, aus ihrer Sollage gekippt und vollständig in den Aufnahmehohlraum 73 der Stirnwandprofile 31 eingeführt werden, wonach das Wandelement 71 aus dem Wandverband 70 herausgenommen werden kann.
  • Es versteht sich, daß, wenn die Aufnahmehohlräume 73 der Wandelemente 71 nur von oben und unten her zugänglich sind, pro Wandelement insgesamt nur vier Hakenkörper 72 zu dessen Fixierung an den Pfosten-Hohlprofilen 14 und 16 benutzt werden können. Für den Fall, daß aus Stabilitätsgründen mehr als zwei Hakenkörper 72 pro Wandelement-Stirnseite benutzt werden müssen, die über die Höhe des Wandelements 71 im Abstand verteilt angeordnet sind, so können an den Stirnprofilen 31 seitliche Aussparungen vorhanden sein, durch die ein Werkzeug zum Kippen der Hakenkörper 72 eingeführt werden kann.
  • Bei dem in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispiel haben die Wandelemente 71 einen rechteckigen Rahmen, der die in Gebrauchslage vertikalen U-Stirnprofile 31 und an diese in der aus den Fig. 7 und 8 ersichtlichen Anordnung stumpf angeschweißte, in Gebrauchslage horizontal verlaufende Längs-U-Profile 99 umfaßt, die denselben Profilquerschnitt haben wie die Stirn-U-Profile 31. Außenbleche 101, die die Sichtflächen der Wandelemente 71 bilden, sind in der aus Fig. 7 ersichtlichen Anordnung an den Außenseiten der miteinander fluchtenden Profil schenkel der Stirrl Profile 31 und der Längs-U-Profiie 99 befestigt, ..
  • durch Punktschweißen. Die Außenbleche 101, die eine Dicke von ca. 0,8 mm haben, umgreifen mit umgebogenen, schmalen Randstreifen 102 die den Pfosten-Hohlprofilen 14 zugewandten Ecken 103 der Stirn-U-Profile 31. In der Gebrauchslage, in der die schmalen Randstreifen 102 der Außenbleche 101 sowohl an den Pfosten-Hohlprofilen 14 wie auch an den Stirn-U-Profilen 31 satt anliegen, haben deren einander zugewandte Stirnseiten im Bereich zwischen den Rändern der schmalen Randstreifen 102 einen der Dicke der Außenbleche 101 entsprechenden lichten Abstand voneinander.
  • Demgemäß ist bei dem Hakenkörper 72 zwischen der pfostenseitigen Schlitzwange 78 seines Einsteckschlitzes 48 und der wandelementseitigen Schlitzwange 52 seines Einhängschlitzes 32 ein seitlicher Versatz von ca. 0,5 mm vorgesehen, der somit etwas geringer ist als die Dicke der Außenwandbleche 101.
  • Aufgrund der vorstehend ausführlich erläuterten, sich von der engsten Stelle 87 aus nach oben und unten erweiternden Gestaltung des Einhängschlitzes 32 des Hakenkörpers 72 kann jedoch das Wandelewsnt 71 trotz dem mit seiner in der Fig. 8 dargestellten Gebrauchslage an das Pfosten-Hohlprofil 14 angehängt werden, da sich der Einhängschlitz 32 im Bereich seiner engsten Stelle 87 beim Einhängen des Wandelements 71 ohne weiteres um ca. 0,3 mm elastisch aufweiten kann. Aufgrund dieser elastischen Verformung der Hakenkörper 72 ist das Wandelement 71 in seiner Gebrauchslage mit einer Mindestkraft satt an das jeweils angrenzende Pfosten-Hohlprofil 14 bzw 16 gedrückt Der Innenraum der Wandelemente 71 ist mit Glaswolle verfüllt, dicke eine gute Wärme- und Scilalldämmung vermittelt.
  • Sie ist hinreichend nachgiebig, daß die Hakenkörper 72 sowohl an den Wandelementen 71 angesetzt, wie auch in diesen versenkt werden können.
  • Es versteht sich, daß, wie in der Fig. 2 dargestellt, die Wandelemente 11 auch aus Preßspan- oder Tischlerplatten bestehen können, an denen die Stirn-U-Profile 31 in der aus der Fig. 2 ersichtlichen Weise befestigt sind. Bei einem solchen Aufbau können die Sichtflächen der Wandelemente mit dünnen Kunststoffplatten 106 verkleidet sein, und es wird, da die Wandelementplatten selbsttragend ausgebildet sein, keine geschlossenen Rahmen benötigt.

Claims (15)

  1. Patentansprüche 1. Stell- und Trennwand, die aus vorgefertigten, plattenförmigen Wandelementen und vorgefertigten Pfosten erstellbar ist, die als Hohlprofile, insbesondere quadratische Hohlprofile ausgebildet sind, die mit im Abstand voneinander angeordneten Langlöchern versehen sind, in die hakenförmige Verbindungselen mente einführbar sind, mit denen die zwischen je zwei Pfosten angeordneten Wandelemente lösbar an den Pfosten festlegbar sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) die hakenförmigen Verbindindungselemente sind als sowohl an den Wandelementen (11; 71) wie auch an den Pfosten-Hohlprofilen (14, 16) lösbar ansetzbare starre Hakenkörper (17; 17'; 17"; 17°'; 17IV; 72) ausgebildet, die mit kreuzblattartig-formschlüssigem Eingriff an den unteren Querrändern (34) der Langlöcher (24, 26) der Pfosten-Hohlprofile (14, 16) einhängbar sind; b) die Wandelemente (11; 71) sind an ihren, den Pfosten-Hohlprofilen (14, 16) zugewandten schmalen Stirnseiten (19, 21) ebenfalls mit Ausnehmungen (27, 28, 29) versehen, mit denen Stützvorsprünge (44; 56) der Hakenkörper (17, 17' bis 17in, 72) in Eingriff bringbar sind, an denen sich die Wandelemente (11; 71) - in ihrer Gebrauchslage -mit den oberen Querkanten (36) ihrer Ausnehmungen (27, 28, 29) abstützen; c) die Hakenkörper (17; 17'; 17"; 17"'; 17IV; 72) sind durch Anheben der Wandelemente (11; 71) aus ihrer Eingriffstellung mit den Pfosten-Langlöchern (29) ausrückbar und in einer gegenüber der Gebrauchs lage angehobenen Lage durch Langlöcher (24, 26 bzw. 29) in Hohlräume der Pfosten-Hohlprofile (14, 16) bzw. der Wandelemente (71) versenkbar.
  2. 2. Stell- und Trennwand naqh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenkörper (17; 17'; 17"; 17"'; 171V), nachdem sie durch Anheben des abgestützten Wandelements (11; 71) aus ihrer Eingriffstellung mit den Pfosten-Hohlprofilen (14, 16) ausgerückt sind, durch weiteres Anheben des Wandelements (11 bzw. 71) in den Innenraum der Pfosten-Hohlprofile (14, 16) bzw. einen Aufnahmehohlraum (73) der Wandelemente (11 bzw. 71) hineindrängbar sind.
  3. 3. Stell- und Trennwand nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den schmalen Stirnseiten der Wandelemente (11; 71) U- oder C-Stahlprofilstäbe (31) angeordnet sind, die mit die stirnseitigen Ausnehmungen (27, 28) bzw. Aufnahmehohlräume (73) der Wandelemente (1-1 bzw. 71) in die die Stützvorsprünge (38; 44) der Hakenkörper hineinragen, begrenzenden Langlöchern (29) versehen sind.
  4. 4. Stell- und Trennwand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenkörper (17' bis 17IV; 72) einen die obere Querkante (36) der Stirnprofil-Langlöcher (29) hintergreifenden Vorsprung (46; 79, 81, 82) haben.
  5. 5. Stell- und Trennwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenkörper (17"; 17"'; 17in; 72) zusätzlich zu einem mit dem Pfosten-Hohlprofil (14 bzw. 16) in kreuzblattartigen Eingriff bring baren Einhängschlitz (32) einen zweiten, in Gebrauchslage nach oben offenen Schlitz (48) aufweisen, wobei die lichte Weite des nach unten offenen EinhAngschlitzes (32) mindestens auf einem Abschnitt seiner Länge der Wanddicke des Pfosten-Hohlprofils (14 bzw. 16) und die lichte Weite des nach oben offenen Einsteckschlitzes (48) mindestens am Schlitzgrund (47) der Dicke des stirnseitigen Jochschenkels des jeweiligen Wandelement-Profilstabes (31) entspricht
  6. 6. Stell- und Trennwand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die wandseitige Begrenzung des nach unten offenen Einhängschlitzes (32) bildende Schlitzwange (52) und die die pfostenseitige Begrenzung des nach oben offenen Einsteckschlitzes (48) bildende Schlitzwange (53) miteinander fluchten
  7. 7. Stell- und Trennwand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in Gebrauchslage an der Oberseite des Hakenkörpers (17";'17"'; 17IV; 72) angeordnete, nach oben offene Einsteckschlitz (48) und der an der Unterseite des Hakenkörpers angeordnete, nach unten offene Einhängschlitz (32) soweit seitlich gegeneinander versetzt sind, daß in der Gebrauchslage der Pfosten (14, 16) und der Wandelemente (11; 71) zwischen diesen ein Spalt mit einer Weite von ca. 5/10 bis 8/10 mm verbleibt.
  8. 8. Stell- und Trennwand nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Endabschnitt der wandelementseitigen Schlitzwange (52) des Einhängschlitzes (32) ein Stützfalz mit einer horizontalen Stützkante (96) und einer vertikalen Anlagekante (97) vorgesehen ist, die in der Gebrauchs lage des Hakenkörpers (72), in der der obere Querwand (36) des Stirnprofil-Langlochs (29) des Wandelements (71) in dem Einsteckschlitz (48) steckt, an der Innenseite des unteren Querrandes (39) des Langloches (29) anliegt, und daß am freien Ende der Stützkante (96) des Falzes (96, 97) eine kleine Haltenase (98) vorgesehen ist, die den Hakenkörper (72) gegen mäßige Krafteinwirkung in seiner Gebrauchs lage an dem Wandelement (71) hält und daß der Einsteckschlitz (48) einen sich nach oben erweiternden, z.B. trapezförmigen lichten Querschnitt hat, der das Ansetzen des Hakenkörpers (72) in seine Gebrauchslage bezüglich des Wandelements (71) erleichtert.
  9. 9. Stell- und Trennwand nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Gesamthöhe (h) des Hakenkörpers (72) von ca. 33 mm und einer lichten Höhe der Langlöcher (29) der Wandelement-Stirnprofile (31) von 27 mm die Tiefe des Einsteckschlitzes (48) und die Falzhöhe je 3 mm betragen.
  10. 10. Stell- und Trennwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet-, daß die pfostenseitigen Schlitzwangen (49, 87, 88, 8g) der Einhängschlitze (32) der Hakenkörper in einem unteren, sich über mindestens die halbe Schli;t;ztiefe erstreckenden Teil eine mit ca. 250 zur engsten Schlitzstelle (87) hin ansteigende schräge Fase (89) haben.
  11. 11. Stell- und Trennwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den parallel zu den Wandelement-Sichtflächen verlaufenden Seitenflächen der Hakenkörper (17 17' bis 17IV; 72) gemessene Gesamtdicke derselben und die horizontale lichte Weite der Langlöcher (24e 26) der Pfosten-Hohlprofile (14, 16) sowie der Langlöcher (29) der Wandelement-Stirnprofile (31) etwa 1/3 des lichten Innendurchmessers der Pfosten-Hohlprofile (14, 16) bzw. der Wandelement-Stirnprofile (31) betragen.
  12. 12. Stell- und Trennwand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenkörper (17; 173 e° 17"; 17"'; 17IV; 72) aus aufeinandergeklebten oder mit einander verschweißten dünnen Stanzteilen mit mindestens abschnittsweise identischer Außenkontur bestehen, deren Dicke etwa 1/10 bis 1/6 der Gesamtdicke der Hakenkörper beträgt.
  13. 13. Stell- und Trennwand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenkörper (72) als U-Prof iistücke ausgebildet sind, deren Schenkel (76 und 77) mit den Einhäng- und Einsteckschiltzen (38 und 48) entsprechenden Ausnehmungen in miti4er fluchtender Anordnung versehen sind.
  14. 14. Stell- und Trennwand nach Anspruch 13 D dadurch gegen zeichnet, daß die Hakenkörper (72) in ihrem zwischen dem Einsteckschlitz (48) und dem Joch (74) ihres U-Profils angeordneten oberen Teil einen abgeschrägten Kantenabschnitt (82) mit einer Neigung von ca 60° aufweisen.
  15. 15. Stell- und Trennwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetF daß der Massenschwerpunkt (33) der Hakenkörper (17; 17' bis 17in; 72)ein deren Gebrauchslage innerhalb des lichten Innenraums des jeweiligen Pfosten-Hohlprofils (14, 16) bzw. innerhalb des durch das jeweilige Stirnprofil (31) des Wandelements (11; 72) begrenzten Aufnahmehohlraumes angeordnet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3812528A1 (de) * 1988-04-15 1989-10-26 Wabalu Gmbh Kabine, insbesondere umkleidekabine
DE4341965A1 (de) * 1993-12-09 1995-06-14 Detlef Dipl Ing Schroeder Bausatz zur Erstellung eines Gebäudes
AU2010249136B2 (en) * 2009-12-02 2012-09-13 Rudolf Edgar Moritz A mounting bracket for panels of a partition wall, and partition walls constructed using the mounting bracket

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