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DE1198505B - Aufbaumoebel - Google Patents

Aufbaumoebel

Info

Publication number
DE1198505B
DE1198505B DEB50350A DEB0050350A DE1198505B DE 1198505 B DE1198505 B DE 1198505B DE B50350 A DEB50350 A DE B50350A DE B0050350 A DEB0050350 A DE B0050350A DE 1198505 B DE1198505 B DE 1198505B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
walls
furniture
posts
furniture according
post
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB50350A
Other languages
English (en)
Inventor
Luigi Bernagozzi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUIGI BERNAGOZZI
Original Assignee
LUIGI BERNAGOZZI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LUIGI BERNAGOZZI filed Critical LUIGI BERNAGOZZI
Publication of DE1198505B publication Critical patent/DE1198505B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/06Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves
    • A47B57/20Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves consisting of tongues, pins or similar projecting means coacting with openings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)
  • Cabinets, Racks, Or The Like Of Rigid Construction (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
A47b
Deutsche KL: 34 i-19/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1198 505
Β50350Χ/34Ϊ
15. September 1958
12. August 1965
Die Erfindung betrifft ein aus Pfosten, Fachböden und Wänden lösbar zusammengebautes Aufbaumöbel.
Es ist bereits eine Anordnung von einzelnen Fachböden an vertikalen Tragstangen, die durch entsprechende Bohrungen in den Brettern verlaufen, bekannt. Dabei sind, um eine größere Winkelsteifig- keit durch Verlängerung der Führungsbohrungen für die Stange zu erreichen, Kanten des Bodens hochgezogen, derart, daß an der Oberseite des hochgezo- genen Teils eine zweite Bohrung anbringbar ist. Die vorgesehenen Seitenwände sind jedoch nicht mit den Fachböden zu einer Möbeleinheit verbunden, sondern werden gesondert in entsprechende Nuten in den Tragstangen eingeschoben.
Weiterhin ist ein Regal bekannt, bei dem Fachböden mit Bohrungen auf vertikalen Tragstangen sitzen. Dabei sind gleichzeitig Seitenwände bildende Distanzstücke vorgesehen, die jeweils zwischen den einzelnen Fachböden über die Stangen geschoben sind. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist also der Abstand der Böden ausschließlich von der Höhe dieser Distanzstücke abhängig.
Weiterhin ist eine allgemeine Anordnung einer kombinierten Regalwand bekanntgeworden, bei der einzelne Fachböden mit Zwischenstücken ver schraubt sind. Durchgehende Pfosten sind bei dieser bekannten Vorrichtung nicht vorgesehen.
Demgegenüber sieht die Erfindung das Ziel darin, beliebige bekannte Möbelstücke, wie sie bisher als sogenannte Aufbaumöbel Verwendung gefunden haben, so zu gestalten, daß sie beliebig in einer Regalwand angeordnet, oder daß sie einzeln aufgestellt werden können.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Fachböden und Wände Bohrungen aufweisen, die von den Pfosten durchsetzt werden, welche in den Bohrungen festlegbar sind. Vorteilhaft dienen zum Festlegen der Pfosten Stifte oder Keile, die von Öffnungen in den Pfosten aufgenommen werden.
Als Mittel, um die die Pfosten aufnehmenden Wände mit Decken und Böden zu verbinden, sind beispielsweise Schrauben vorgesehen. Auch können zum Befestigen einer Wand zwischen den die Pfosten aufnehmenden Wänden in diesen Nuten vorgesehen sein.
Bevorzugt werden die Wände zum Aufnehmen der Pfosten aus Rahmen mit beiderseits aufgesetzten Platten hergestellt. Dabei können die Bohrungen in den Wänden als Sacklöcher ausgebildet sein.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme kann z. B. der Fußraum, d. h. der Raum zwischen der Aufbaumöbel
Anmelder:
Luigi Bernagozzi, Paris
Vertreter:
Dr. F. Zumstein,
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann
und Dipl.-Chem. Dr. R. Koenigsberger,
Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Luigi Bernagozzi, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 14. September 1957 (747 329)
Grundplatte und dem Fußboden verändert werden, es können freie Räume ausgespart werden, so daß Regale entstehen, ohne daß notwendigerweise zusätzliche Wände vorgesehen werden müssen.
Man kann also auf sehr einfache Weise kombinierte Möbelstücke zusammenstellen und diese gleichzeitig mit einzeln gestellten Möbelstücken der völlig gleichen Art verwenden, und außerdem die einzeln stehenden Möbelstücke beliebig gegen andere Stücke im Kombinationsmöbelstück austauschen. Mit den gleichen Stücken können so z. B. Schränke, Regale und Truhen aufgebaut werden.
Auch können die Seitenwände verschiedener Elemente mit Verankerungsmitteln versehen sein, wodurch die einen mit den anderen gegenüberstehenden Elementen fest verbunden werden. Um jedoch eine unnötige Dicke zu vermeiden, weist eines der sich gegenüberstehenden Elemente nur eine Seitenwand oder überhaupt keine Seitenwand auf, wobei die Seitenwand des anderen Elementes als Zwischenseitenwand für die beiden gegenüberstehenden Elemente dient und die Befestigung also vorteilhaft über die obere Horizontalwand dieses Elementes erfolgt.
Man kann die Elemente jedoch auch so benutzen, daß man Möbelstücke herstellt, die in der Mitte eines Raumes oder zwischen zwei Zimmern (als Trennwände) aufgestellt werden, z. B. zwischen einer Küche und einem Eßzimmer, wobei man die Schüsseln durch die freien Räume des Möbelstücks hindurchreichen kann.
509 630/30
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben, in denen
Fig. 1 ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Möbelstück in einer perspektivischen Ansicht zeigt.
Fig. 2 ist ein Horizontalschnitt längs der Linie H-II in Fig. 1. ·
Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt längs der Linie III-IIIinFig. 1. [
Fig. 4 ist ein Vertikalschnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1.
F i g. 5 zeigt in der Ansicht eine andere Ausführungsform nach der Erfindung.
Fig. 6 zeigt perspektivisch einen Teil des in F i g. 5 dargestellten Möbelstücks.
F i g. 7 ist eine Ansicht nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Die Fig. 8 und 9 jdnd Draufsichten von Details anderer Ausführungsformen.
Fig. 10 zeigt ein anderes erfindungsgemäß hergestelltes Möbelstück.
Fig. 11 zeigt die Befestigung der Füße für dieses Möbelstück.
Das in Fig. 1 dargestellte Möbelstück besteht aus Fachboden 1, Seitenwänden, die allgemein mit 2 α und 2 b bezeichnet wurden, und einer Vordertür 3, einer Hinterwand 4 (in F i g. 2 dargestellt) und einem Boden.
Jede der Seitenwände 2 α und 2 b besteht aus einem Rahmen 6, der beiderseits von Platten 7 eingeschlossen ist. Die hinteren Vertikalstäbe dieses Rahmens besitzen Nuten 8, in denen die Ränder der Hinterwand 4 stecken, wobei die Platten 7 ihrerseits an der Stelle der Nuten 8 Öffnungen aufweisen, so daß die Ränder der Hinterwand 4 in diese Nuten 8 gesteckt werden können.
Die Decke 1 ist mit den Seitenwänden 2 α und 2 b' über zylindrische Muttern 9 verbunden, die in den oberen Querstäben der Rahmen 6 angeordnet sind und Gewindelöcher 10 aufweisen. In diese Muttern greifen in Aussparungen 12 Schraubenil ein, die durch diese Decke sowie durch eine (Fig. 3) Öffnung 13 führen, die an der Innenplatte 7 vorgesehen ist, und die in das Gewinde 10 eingeschraubt sind. Hierdurch werden die Muttern 9 festgelegt und gleichzeitig die Oberteile mit den Seitenwänden fest verbunden. Die Muttern 9 sind durch eine Verkleidung 23« überdeckt, die auf die Stirnflächen der Seitenwände aufgebracht, beispielsweise aufgeleimt sind. Eine ebensolche Verkleidung befindet sich auf der Decke 1.
Der Boden ist in ähnlicher Weise an den Seitenwänden befestigt.
Die horizontalen Leisten des Rahmens 6 besitzen Bohrungen 14, in denen sich die beispielsweise rohrenförmigen Pfosten 15 verschieben können, die querverlaufende öffnungen 16 aufweisen. Die Seitenwände sind an diesen Pfosten durch Stifte oder Keile 17 befestigt, die in den Öffnungen 16 stecken und auf denen diese Wände aufliegen. In der Zeichnung nicht dargestellte vertikale Zwischenstücke sind am Inneren der seitlichen Wände 2 α und 2 b parallel zu den vertikalen Leisten des Rahmens 6 befestigt, wobei der zwischen dem Zwischenstück und dem vertikalen Rahmenteil gelassene freie Raum durch das Rohr 15 eine Innenführung in Verlängerung der öffnungen 14 in den horizontalen Leisten des Rahmens 6 bilden.
Die Höhe des Möbelstücks· hängt davon ab, in welche der Öffnungen die Stifte oder Keile eingesteckt werden, und man kann so leicht die Höhe des Möbelstücks verändern.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist das Element so ausgebildet, daß es mit einem zweiten Element verbunden werden kann, das höchstens eine Seitenwand besitzt. Dazu weist auch die Außenplatte 7 der Seitenwand 2 α eine Nut 8 auf, die zur Aufnahme der Hinterwand des zweiten Elementes dient. Außerdem sind die Öffnungen 13 auch in der Außenplatte 7 vorgesehen, für die Schrauben, mit denen der Oberteil und der Boden an den zylindrischen Muttern 9 befestigt werden können.
In F i g. 5 ist ein aus solchen Grundelementen zusammengestelltes Möbelstück gezeigt, wobei die oben beschriebenen Grundelemente dieser Figur (Platten) allgemein mit 19 bezeichnet sind. Bei dieser Austührungsform sind die Pfosten 15 höher als die doppelte Höhe eines Elementes, so daß zwei übereinanderliegende Elemente oder Platten verbunden werden können, wie dies oben bereits beschrieben wurde. Dieses Möbelstück enthält außerdem noch ein Schubfach 20.
Auf den Pfosten 15 können Fachboden 21 angebracht werden, die durch Stifte oder Keile 17 in der gewünschten Höhe vorgesehen werden können. Diese Fachboden können Nuten 22 aufweisen, die zur Aufnahme von Schiebetüren dienen.
Die Platten 19 können z. B. schachbrettartig angeordnet sein, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, so daß unter bestimmten und über anderen Elementen freie Räume bleiben, in denen man gewünschtenfalls Fachboden anordnen kann.
Aus der Fig. 8 ersieht man, daß zwei Elemente 19 im Winkel zueinander angeordnet werden können, wobei diese Elemente dann mit einem einzigen Pfosten 15 verbunden werden. In diesem Fall müssen diese Elemente 19 in verschiedener Höhe angeordnet sein. Ordnet man mehrere Elemente auf diese, Weise an, so erhält man einen Grundriß nach Fig. 9.
Die oberen Querstäbe der Rahmen 6 brauchen keine Öffnungen 14 aufzuweisen; diese Anordnung ist insbesondere bei Truhen interessant, die oben eine einheitliche Oberfläche aufweisen sollen.
Fig. 10 zeigt einen Schreibtisch, der aus einem Element 19 und zwei Schubfächern 20 besteht, die durch einen Fachboden als Tischplatte 21 miteinander verbunden sind. Die Pfosten 15 haben oben ein Gewinde und tragen eine mit einem Gewindeloch versehene Scheibe 24. Der Fachboden 21 liegt auf diesen Scheiben auf und wird durch Gewindekappen 25 gehalten.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Aufbaumöbel, bestehend aus Pfosten, Fachboden und Wänden, die lösbar zusammengebaut sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Fachboden (1) und die Wände (2,19) Bohrungen (14) aufweisen, die von den Pfosten (15) durchsetzt werden, welche in den Bohrungen (14) festlegbar sind.
2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festlegen der Pfosten (15)
Stifte oder Keile (17) dienen, die von öffnungen (13) in den Pfosten (15) aufgenommen werden.
3. Möbel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel, um die die Pfosten (15) aufnehmenden Wände (2) mit Decken und Böden (1) zu verbinden.
4. Möbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsmittel Schrauben (11) dienen.
5. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen einer Wand (4) zwischen den die Pfosten (15) aufnehmenden Wänden (2) in diesen Nuten (8) vorgesehen sind.
10
6. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (2,19) zum Aufnehmen der Pfosten (15) aus Rahmen mit beiderseits aufgesetzten Platten (7) bestehen.
7. Möbel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (14) in den Wänden (2) Sacklöcher sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Österreichische Patentschrift Nr. 62714;
schweizerische Patentschrift Nr. 257 983;
französische Patentschrift Nr. 471663.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 630/30 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEB50350A 1957-09-14 1958-09-15 Aufbaumoebel Pending DE1198505B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR864911X 1957-09-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1198505B true DE1198505B (de) 1965-08-12

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ID=9344093

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DEB50350A Pending DE1198505B (de) 1957-09-14 1958-09-15 Aufbaumoebel

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DE (1) DE1198505B (de)
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Also Published As

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