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DE2249740A1 - Verfahren und vorrichtung zum reinigen von schnellaufenden folienbahnen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum reinigen von schnellaufenden folienbahnen

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Publication number
DE2249740A1
DE2249740A1 DE2249740A DE2249740A DE2249740A1 DE 2249740 A1 DE2249740 A1 DE 2249740A1 DE 2249740 A DE2249740 A DE 2249740A DE 2249740 A DE2249740 A DE 2249740A DE 2249740 A1 DE2249740 A1 DE 2249740A1
Authority
DE
Germany
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cleaning
liquid
cleaning pad
web
roller
Prior art date
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Application number
DE2249740A
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English (en)
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DE2249740B2 (de
Inventor
Peter Dipl Ing Nagel
Paul Willmann
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BASF SE
Original Assignee
BASF SE
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Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
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Priority to JP48111591A priority patent/JPS4971286A/ja
Priority to IT52981/73A priority patent/IT994492B/it
Priority to CS6962A priority patent/CS175465B2/cs
Priority to FR7336145A priority patent/FR2203122B3/fr
Priority to GB4727273A priority patent/GB1443965A/en
Priority to NL7314012A priority patent/NL7314012A/xx
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Publication of DE2249740B2 publication Critical patent/DE2249740B2/de
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29D7/00Producing flat articles, e.g. films or sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C71/00After-treatment of articles without altering their shape; Apparatus therefor

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG ??/ Q7/ Π
Unser Zeichen: O.Z. 29 444 De/Ja
6700 Ludwigshafen, 9. 10. 1972
Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von schnellaufenden
Folienbahnen
Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zum Reinigen von schnellaufenden, insbesondere dünnen Folienbahnen durch Auftrag von Reinigungsflüssigkeit und gleichzeitiger Ausübung mechanischer Säuberungswirkung auf zumindest eine Bahnoberfläche mittels mindestens eines entgegengesetzt zur Bahnlaufrichtung kontinuierlich bewegten Körpers mit einer darauf befestigten Reinigungsauflage und nachfolgender Abtrocknung der Bahnoberfläche, . ' ' ■
In Bahnen anfallende Materialien, die beispielsweise aus Papier, Textil oder auch Kunststoff bestehen, werden üblicherweise vor ihrer Weiterverarbeitung von Staub, Schmutz, Fett oder von bei der Herstellung, z, B, beim Schneidprozeß, anfallenden Partikeln gereinigt. Dieser Reinigungsprozeß 1st besonders bei Kunststoffbahnen sehr wiohtig, da infolge ihrer elektrostatischen Aufladung Partikel besonders gut auf ihnen haften. Zur:Magnetbandherstellung werden überwiegend dünne Folienbahnen beispielsweise aus Polyester verwendet, die nach dem Schneiden und vor der Beschichtung sehr gründlich gereinigt werden müssen. Für diesen Zweck 1st es bekannt, die laufenden Folienbahnen durch Reinigungsbäder zu leiten und über darin befindliche, entgegen der Bahnlaufrichtung rotierende Bürstenwalzen mechanisch zu reinigen. Außer der für dünne Folien besonders wesentlichen mechanischen Beanspruchungen, die zu Kratzern, Foliendehnungen usw. führt, wird die ganze Bahn derartig benäßt, daß Abstreif- und Trocken- einrichtungen für die Trocknung vor dem Aufwickeln von aufwendigsten Ausführungen notwendig sind. Besonders sind bei hohen Bahnlaufgeschwindigkeiten sehr lange Trockenstrecken von z. B. über 6 Metern bei 150 Metern/min Bahngeschwindigkeit erforderlich.
Mi/72 409816/1007 - 2 -
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Zu Abstreifzwecken werden die Bahnen in bekannten Reinigungseinrichtungen durch Quetschwalzenpaare hindurchgeführt oder an Abstreif-Rakeleinrichtungen vorbeigeführt. Bei diesen Einrichtungen können mechanische Beschädigungen besonders dünner Folienbahnen nicht vermieden werden. Bei Verwendung von Quetschwalzen ist neben nicht erwünschter Faltenbildung der sogenannte Kalandriereffekt unvermeidbar, durch den die Bahn einer Walkbeanspruchung unterworfen wird. Auch bei Verwendung von Abstreifräkeln kann eine Foliendehnung auftreten und hierbei ist eine gleichmäßige Verminderung der anhaftenden Flüssigkeit besonders schwer zu erreichen. Nachfolgend sind bei beiden Einrichtungen, bei Quetschwalzen sowohl als auch bei Abstreifrakeln, aufwenige Trockeneinrichtungen mit langen Trockenwegen erforderlich, damit die Bahnen anschließend beschädigungsfrei aufwickelbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verfahren und Vorrichtungen der genannten Art zu verbessern, zu vereinfachen und wirtschaftlicher zu machen.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung durch ein Verfahren zum Reinigen von sehneHäufenden, insbesondere dünnen Folienbahnen durch Auftrag von Reinigungsflüssigkeit und gleichzeitiger Ausübung mechanischer Säuberungswirkung auf zumindest eine Bahnoberfläche mittels mindestens eines entgegengesetzt zur Bahnlaufrichtung kontinuierlich bewegten Körpers mit einer darauf befestigten Reinigungsauflage gelöst« wenn durch die Reinigungsauflage auf die Bahnoberfläche mechanisch schonend ein in der Dicke einstellbarer gleichmäßig dünner Flüssigkeitsfilm aufgetragen wird, wobei die jeweils gerade vorher zur Reinigung wirksamen Bereiche der Reinigungsauflage fortlaufend von der verunreinigten Flüssigkeit befreit und im wesentlichen gleichzeitig sowohl mit frischer Reinigungsflüssigkeit versehen, als auch mechanisch gereinigt werden und nachfolgend der FlUssigkeitsfilm von der Bahnoberfläche kontinuierlich abgetrocknet wird.
Durch diese erfindungsgemäßen Verfahrensschritte wird eine überaus schonende Folienreinigung, besonders bei sehr geringen Folienstärken, etwa im Bereich von 10Aim, erreicht, obwohl das Ver-
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fahren für alle handelsüblichen Folienstärken mit Vorteil verwendbar ist. Darüberhinaus können die erforderlichen Trockenstrecken auch bei Verwendung wenig aufwendiger Trockeneinrichtungen erheblich verkürzt und somit die Baueinheiten solcher Reinigungseinrichtungen wesentlich verkleinert werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird erzielt, wenn als Reinigungsauflage ein im wesentlichen abriebfestes, weiches, lösungsmittelbeständiges und Flüssigkeit auf- und/oder annehmendes Material, vorzugsweise ein Kunststoffvelour - oder -vliesstoff verwendet wird.
Durch Verwendung eines solcherart beschaffenen Materials, wie etwa eines Polyamidvlieses, können die gestellten Bedingungen erfüllt werden und es war möglich, das Material gründlich und bei der vorgegebenen Bahnlaufgeschwindigkeit ausreichend schnell von aufgenommenen Schmutzpartikeln und verunreinigter Reinigungsflüssigkeit zu befreien, so daß in der Praxis selbst bei sehr dünnen Folien keinerlei mechanische Beschädigungen wie Kratzer, Dehnungen usw. festzustellen sind.
Das Verfahren nach der Erfindung wird vorteilhaft dadurch ausgebildet, daß die Reinigungsauflage durch Aufspulen oder -spritzen mit einer Reinigungsflüssigkeit von der verunreinigten Flüssigkeit befreit, mit frischer Flüssigkeit versehen und gesäubert wird. Damit werden in einem einfachen Arbeitsgang alle Säuberungsund Regenerierungsprozesse für die Reinigungsauflage zusammengefaßt.
In Weiterbildung der Verfahrensschritte nach der Erfindung wurde gefunden, daß die Einstellung der Dicke des aufzutragenden Flüssigkeitsfilms im wesentlichen durch Ausübung einer Druckwirkung auf die Reinigungsauflage und Abführen der Überschüssigen Flüssigkeitsmenge vorgenommen wird. Diese einfache Einstellmöglichkeit ergibt eine optimale Verkürzung der Trockenlänge für die gereinigte Folienbahn.
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O.Z.
Eine andere zweckmäßige Einstellmöglichkeit beim Verfahren nach der Erfindung besteht darin, daß die Einstellung der Dicke des aufzutragenden FlUssigkeitsfilms durch Zuführung von Wärme an die Reinigungsauflage, insbesondere durch Aufblasen eines warmen Gasstromes erfolgt.
Eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens, bestehend aus zumindest einer rotierenden Walze als bewegtem Körper, die an ihrem Umfang eine Reinigungsauflage trägt, aus mindestens einer Flüssigkeitsauftragseinrichtung, aus Mitteln zur Säuberung der Flüssigkeit und aus Trocknungseinrichtungen für die Bahn ist zweckmäßig derartig ausgebildet, daß eine Reinigungsauflage auf der Walze auswechselbar befestigbar ist, die Reinigungsauflage mittels einer auf den Walzenumfang gerichteten Düseneinrichtung mit Flüssigkeit bcsmilt oder bespritzt und dadurch von der verunreinigten Flüssigkeit befreit, mit frischer Flüssigkeit versehen und gleichzeitig gesäubert wird, die Reinigungsauflage in Drehrichtung der Walze gesehen nachfolgend mittels einer Andruckwalze in ihrem Feuchtigkeitsgehalt eingestellt wird und daß als Trocknungseinrichtung ein Luftdüsentrockner verwendet wird.
Durch diese Ausbildung wird vorteilhaft erreicht, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einfachen, überwiegend handelsüblichen Geräten herstellbar und möglichst wartungsfrei automatisch betreibbar ist.
In Weiterbildung der Vorrichtung nach der Erfindung kann in Laufrichtung der Bahn hinter der rotierenden Walze eine Luftrakeleinrichtung angeordnet sein, durch die die Bahnoberfläche vorgetrocknet wird. Durch diese Ausgestaltung wird eine zusätzliche Verkürzung der Trockenstrecke erzielt.
Zweckmäßig kann die Vorrichtung auch so ausgestaltet sein, daß beidseitig an den Flächen der Bahn je eine Reinigungsvorrichtung mit wenigstens einer Düseneinrichtung und mindestens je einer mit der Reinigungsauflage zusammenwirkender Andruckwalze oder Warmblasvorrichtung und gegebenenfalls je einer Vortrocknungsvorrichtung angeordnet ist. Damit wird eine schonende beidseitige Folienreinigung mit einfachen Mitteln ermöglicht.
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Eine weitere Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht ferner darin, daß die Größe der Berührungsfläche zwischen der Reinigungsauflage und der Bahnoberfläche und/oder die Größe der Relativgeschwindigkeit zwischen Bahn und Walze und dadurch die Dicke des Flüssigkeitsfilms einstellbar ist. Dadurch ist es zusätzlich zur Wirkung eine...· Andruckwalze oder auch als Ersatz dafür möglich, den aufzutragenden Flüssigkeitsfilm in de.r Dicke •optimal auf einfache Weise einzustellen.
Eine vorteilhafte Variante der Vorrichtung nach der Erfindung ist gegeben, wenn die Reinigungsauflage ein zwischen zwei Walzen gespanntes Endlosband ist, wobei zwischen den Walzen beidseitig des Bandes in der Andruckkraft einstellbare, einander gegenüberliegende Andruckwalzen zur Dickeneinstellung des Flüssigkeitsfilms angeordnet sind.
Einzelheiten der Erfindung sind nachfolgend anhand von in„einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben.
In der Zeichnung ist dargestellt in
Figur 1 eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur einseitigen Reinigung einer Folienbahn
Figur 2 eine weitere Ausführung einer Vorrichtung gemäß Figur 1
Figur j5 eine Ausführung einer Vorrichtung nach der Erfindung zur zweiseitigen Reinigung einer Folienbahn
Figuren 4 bis 7' Ausführungen von Reinigungsauflagen nach der
Erfindung.
Eine Reinigungsvorrichtung 5* als gestrichelter Baustein dargestellt, besteht aus einer Wischwalze 6 mit einer darauf auswechselbar befestigbaren Reinigungsauflage 7* deren mögliche Ausführungsformen im einzelnen in den Figuren 4 bis 7 dargestellt sind. In der Nähe der Wischwalze 6 ist eine Düse 8 angebracht, durch die ein Flüssigkeitsgemisch, z. B. von Wasser und Propylalkohol unter einstellbarem geringen Druck auf die Reinigungsauflage 7 aufspülbar ist. Statt des beispielsweise angegebenen Flüssigkeitsgemisches kann jede die flächenmäßige Benetzung fördernde geeignete Flüssigkeit verwandt werden. In Richtung des
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Pfeils a verläuft eine Folie 9* die z. B. zur Magnetbandherstellung verwendet werden soll, von einer nicht dargestellten, abwickelnden Vorratsrolle über eine erste Umlenkwalze 10, die Reinigungsauflage J der Wischwalze 6, eine zweite Umlenkwalze und über eine weitere Umlenkwalze IJ in eine Trockenvorrichtung 14. Die Wischwalze 6 ist mittels eines drehzahlregelbaren Motors 15 (Drehrichtung Pfeil b) über einen Treibriemen l6 in Drehung in Richtung eines Pfeils c versetzbar. Somit wird auch die Reinigungsauflage 7 entgegen der Folienlaufrichtung a in Drehrichtung c bewegt.
Die durch die Düse 8 auf die Reinigungsauflage 7 aufgespülte Reinigungslösung wird bei Drehung derjwischwalze 6 entgegen der B.ahnlaufrichtung a einseitig auf die Oberfläche 12 der Folie 9 aufgetragen. Die benetzende Fähigkeit der Flüssigkeit erleichtert die Ausbildung eines weitgehend geschlossenen Flüssigkeitsfilms auf der Fläche 12, so daß diese vollständig befeuchtet wird. Der Grad dieses Feuchteauftrages ist erstens von der Menge der aufgespritzten Flüssigkeit, von der Flüssigkeitsauf- und -annahmefähigkeit der Reinigungsauflage 7> von der Drehgeschwindigkeit der Wischwalze 6, von der Relativgeschwindigkeit zwischen Folienbahn 9 und Wischwalze 6, von der Länge der Folienfläche 12, die durch die Reinigungsauflage 7 berührt wird,sowie von der Andruckkraft der Reinigungsauflage 7 gegen die Folie 9 abhängig. Die von der Reinigungsauflage 7 transportierbare Flüssigkeitsmenge ist stark werkstoffabhängig, die Folienbahngeschwindigkeit ist beispielsweise mit 150m/sec fest vorgegeben und die Andruckkraft der Reinigungsauflage 7 gegenüber der Folie 9 ist schwierig einzustellen. Es wurde daher in praktischen Versuchen nach Einstellmöglichkeiten der Dicke des Feuchteauftrags auf der Folienfläche 12 gesucht. Einmal wurde gefunden, daß d; jh Höhen- und Seiteneinstellung der Umlenkwalzen 10 und 11 die·Größe der Auftragsfläche in einfacher Weise eingestellt werden kann (Doppelkreuzpfeile e und f in Figur 1). Gleichzeitig läßt sich durch Drehzahlregelung am Motor 15 über die Relativgeschwindigkeit die aufzutragende Feuchte zweckmäßig einstellen. Diese Einstellmöglichkeiten erwiesen sich jedoch als unzureichend, da die mittels der Düse b auf die Reinigungsauflage 7 aufgespü>lte Flüssigkeit
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gleichzeitig die Reinigung der Auflage 7 und die Flüssigkeitserneuerung auf der Auflage 7 sichergestellt werden sollte. Eine vorteilhafte Möglichkeit zur Einstellung der Dicke des Feuchteauftrags ist durch das Anbringen einer Andruckwalze 17 gegeben, die zwischen Düse 8 und Berührungsfläche d in Drehrichtung der Wischwalzeigesehen, anzuordnen ist„ Je nach der auf' die Walze ausgeübten Andruckkraft in Richtung des Pfeils K ist die in der Reinigungsauflage 7 enthaltene oder an derselben anhaftende Flüssigkeitsmenge mehr oder weniger abdrückbar, so daß je nach der erforderlichen Mindestauftragsmenge diese für die zu reinigende Folienbahn vor dem Auftrag einfach einstellbar ist. Wie im Ausführungsbeispiel der Figur 2 angedeutet ist, können auch zusätzlich zu einer oder mehrerer Andruckwalzen l8 und 19 eine oder mehrere Warmluftdüsen 20 zur Feuchteeinstellung verwandt werden. Für Reinigungsaufgaben, bei denen hohe Heißlufttemperaturen einen vernachlässigbaren Einfluß auf das Material der Reinigungsauflage und auf das Folienbahnmaterial habenvist auch eine ausschließliche Einstellung der Auftragsfeuchte durch Heißluftdüsen realisierbar.
Die durch die Andruckwalzen 17, l8 und 19 abgedrückte Flüssigkeitsmenge sowie die durch die Spritzdüse 8 auf die Reinigungsauflage aufgebrachte überschüssige, z. T; durch Schmutzpartikel bereits verunreinigte Flüssigkeitsmenge, werden durch einen schematisch gezeigten Auffangbehälter 21 unter der Vorrichtung gesammelt und mittels einer Pumpe 22 über eine Leitung 23* in der eine FiItereinrichtung 24 eingeschaltet ist, in gereinigtem, frischem Zustand der Düse 8 wieder zugeführt. Die Stellung der Düse 8 und damit ihre Spülrichtung muß so gewählt werden, daß unter allen Umständen ein direktes oder indirektes Aufspritzen auf die Fläche 12 der Folie 9 vermieden wird. Zweckmäßig ist die Düse 8, selbstverständlich gilt dies auch bei Verwendung mehrerer Düsen, unterhalb der horizontalen Mittelachse der Wischwalze 6 und nach unten relativ zur Mittelachse geneigt angeordnet. Im Grenzfall ist die Auftragsrichtung der Düse 8 etwa tangential zur Reinigungsauflage 7 einstellbar. Bei der vorgegebenen Bahngeschwindigkeit von 15C m/min und einer Drehgeschwindigkeit der Wischwalze 6 von ca. 15 m/min ist der Flüssigkeitsdruck'der
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Düse 8 bei der Reinigung von Polyester, Terephan-, Mylarfolien usw. im Bereich von geringen Drücken zu wählen. Der Druck ist z.B. im Bereich von 0,1 - 0,2 atü einstellbar. Dadurch wird sichergestellt, daß die Reinigungsauflage von der durch die Folienberührung anfallenden verunreinigten Flüssigkeit, sowie von Einzelpartikeln ausreichend befreit und mit genügend frischer Flüssigkeit versorgt wird, so daß jedenfalls eine schonende Folienreinigung sichergestellt wird. Für andere zu reinigende Materialien können auch größere Drücke notwendig sein.
Der geeignete Druckbereich für die Flüssigkeit hängt selbstverständlich von der Art und der Form des verwendeten Materials der Reinigungsauflage ab. Als Voraussetzungen für das Material zur schonenden Reinigung von dünnen Folienbahnen (Dickenbereich von 4 bis ca. 50 ,um) werden Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beanspruchungen, also geringer Abrieb und Formbeständigkeit, ausreichende Weichheit, Beständigkeit gegen Benetzungsmittel (z. B. Propanol) und nicht zuletzt ausreichende Flüssigkeitsauf- oder -annähmefähigkeit angesehen. Darüber hinaus soll das Material gründlich und schnell von aufgenommenen Partikeln selbsttätig reinigbar sein und eine genügende Lebensdauer besitzen. In praktischem Betrieb einer Reinigungsanlage wurden diese Bedingungen von einem Polyamidvliesstoff und einem Perlonplüsch ausgezeichnet erfüllt. Es sind jedoch auch Vlies- oder Velourstoffe aus anderen geeigneten Kunststoffen vorteilhaft verwendbar. Die Figuren 4 bis 7 zeigen Ausführungsformen von Wischwalzen mit Reinigungsauflagen. In Figur 4 sind am Umfang einer Wischwalze 25 Wischrippen 26 mit geringer Trapezquerschnittsform nebeneinander parallel zur Drehachse 27 der Walze befestigt. Figur 5 zeigt eine vergrößerte Ansicht der Rippe 26. Um einen im Querschnitt etwa rechteckförmigen Schaumstoffquader 27 ist eine Vlies- oder Velourmantelschicht 28 herumgelegt. In Figur 6 sind einzelne Vlies- oder Velourlappen mit gegenseitigem Abstand nebeneinander parallel zur Drehachse am Umfang einer Wischwalze j50 angebracht. In Figur 7 ist eine Wischwalze 41 mit einer gegenüber der Wischwalze JO in Figur 6 zweckmäßig angebrachten Reinigungsauflage dargestellt. Diese Reinigungsauflage besteht aus einzelnen, jedoch miteinander verbundenen Lappen 29, deren freie Enden durch Schlitze zweier Zylinderhalbschalen 42 radial nach außen ragen. Die Halbschalen 42 sind durch ein Spannband 43 dessen Spannrichtungen mit Pfeilen P angedeutet sind, drehfest auf der Wischwalze 4l befestigt.
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Diese Befestigungsmittel haben den Vorteil einer gegenüber einer Klebung sicheren Befestigung der Lappen und einer sehr einfachen Handhabung im Falle eines Auswechseln der Reinigungsauflage. Die Drehrichtung ist außerdem beliebig.
Bei allen Ausführungsformen 25, 30 und 42 der Wischwalzen sind zwischen den Einzelelementen der Reinigungsauflage, insbesondere in Achsrichtung, Zwischenräume befindlich, die Abflußkanäle für die Reinigungslösung bilden. Als Befestigungsmittel der Reinigungsauflagen auf den Wischwalzen, die aus den Rippen 26 oder aus den Lappen 29 bestehen, können auch geeignete mechanische Klemmeinrichtungen oder geeignete lösemittelbeständige Klebstoffe verwendet werden, wobei jedoch immer eine einfache Auswechselbarkeit der Auflagen gegeben sein sollte.
Im folgenden sind gleiche Vorrichtungsteile mit den gleichen Bezugszahlen versehen. Die in Vorrichtung 5 einseitig gereinigte Folienbahn 9 tritt von der Umlenkwalze 13 kommend in eine Trockeneinrichtung 14, die schematisch dargestellt und vorzugsweise als Intensivdüsentrockner ausgebildet ist. Die Bahn 9 wird über Walzen 31 und 32 umgelenkt und auf ihrem Weg durch Düsen 33 beidseitig mit Warmluft hoher Geschwindigkeit angeblasen. Nach dem Austritt aus der Trockeneinrichtung 14 wird die Folienbahn 9 beispielsweise zu einer nicht dargestellten Aufwickelwalze geleitet und steht somit zur Weiterverarbeitung zur Verfügung. Durch beschriebene und noch zu beschreibende Reinigungsvorrichtungen konnte in der Praxis der notwendige Trockenweg der Folienbahn 9 zwischen Reinigungs- und Aufwickelstation mindestens um die Hälfte gegenüber bekannten Reinigungsvorrichtungen für Folien auf etwa 4 m bei einer Bahnlaufg-eschwindigkeit von 150 m/min herabgesetzt werden. Mit Vorrichtungen nach der Erfindung ist jedoch noch eine weitere Herabsetzung der Trockenwege möglich. Statt der Vorrichtung 5 (Figur 1) kann auch eine Vorrichtung 34 verwendet werden, wobei die Folie 9 an der Stelle A in die Trockeneinrichtung 14 einlaufen kann. Im Unterschied zur Vorrichtung 5 dient als Wischkörper ein Endlosband 35 mit einer den Figuren 4 bis 7 entsprechend ausgebildeten Reinigungsauflage, die zwischen Walzen 36 und 37 gespannt in Pfeilrichtung c in Bewegung versetzbar ist. Der Ein-
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Stellvorgang für die aufzutragende Feuchte erfolgt über die Andruckwalzen l8 und 19,die beidseitig des Endlosbandes 35 einander gegenüberliegend angeordnet sind sowie zusätzlich über die Warmluftdüse 20.
In Figur 3 ist eine Vorrichtung 40 zur beidseitig gleichzeitigen, kontinuierlichen Reinigung der Folie 9 gezeigt. Wischwalzen 6 mit Reinigungsauflagen 7 werden entgegen der jeweiligen Bahnlaufrichtung a gedreht. Beidseitig der Folie 9 angeordnete Düsen 8 dienen zum Abspritzen der Reinigungsauflagen 7, die gemäß den Ausführungen in Figur 4 bis 7 ausgebildet sein können. Andruckwalzen 17 ermöglichen beidseitig der Folienbahn 9 eine Feuchteeinstellbarkeit. Die Folienbahn 9 ist über eine zusätzliche Umlenkwalze 39 geführt bzw. angetrieben und wird vor Eintritt in eine Trockeneinrichtung 14 an der Stelle A über schon in Figur 1 dargestellte Umlenkwalzen 11 und 13 geführt. Damit ist es möglich zwei Vorrichtungen 5 bzw. 3^ gemäß Figuren 1 bzw. 2 übereinander anzuordnen, so daß beide Folienseiten etwa gleichzeitig gereinigt werden, ohne daß die Folienseiten unerwünscht bespritzt werden. Die jeweiligen Auffangbehälter 21 sind dementsprechend übereinander angeordnet. Anordnungen mit nebeneinanderstehenden Auffangbehältern sind ebenfalls denkbar.
Die in der Praxis eingestellten günstigen Mengenbereiche der auf die Folienfläche zur Reinigung aufgebrachten Feuchte betrugen zwischen 1,7-3 Gramm Flüssigkeit pro Quadratmeter (1,7-3 g/m ) oder darunter, bei einer Folienbahngeschwindigkeit von 150 m/min und Foliendicken von 4 - 12/Um. Bei diesen Werten konnten die Folien überaus schonend selbsttätig gereinigt werden,und die erforderlichen Trockenwege lagen bei Verwendung eines IntensivdUsentrockners oder eines Schwebetrockners mit Pralldüsen in der Größenordnung von 2 bis 4 Metern.
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Claims (10)

  1. - 11 - O.Z. 29 444
    Patentansprüche
    1J Verfahren zum Reinigen von schnellaufenden, insbesondere *" dünnen Folienbahnen durch Auftrag von Reinigungsflüssigkeit und gleichzeitiger Ausübung mechanischer Säuberungswirkung auf zumindest eine Bahnoberfläche mittels mindestens eines entgegengesetzt zur Bahnlaufrichtung kontinuierlich bewegten Körpers mit einer darauf befestigten Reinigungsauflage und nachfolgender Abtrocknung der Bahnoberfläche dadurch gekennzeichnet, daß durch die Reinigungsauflage auf die Bahnoberfläche mechanisch schonend ein in der Dicke einstellbarer, gleichmäßig dünner Flüssigkeitsfilm aufgetragen wird, wobei die jeweils gerade vorher zur Reinigung wirksamen Bereiche der Reinigungsauflage fortlaufend von der verunreinigten Flüssigkeit befreit und im wesentlichen gleichzeitig sowohl mit frischer Reinigungsflüssigkeit versehen als auch mechanisch gereinigt werden und nachfolgend der Flüssigkeitsfilm von der Bahnoberfläche kontinuierlich abgetrocknet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsauflage ein im wesentlichen abriebfestes, weiches, lösungsmittelbeständiges und Flüssigkeit auf- und/oder annehmendes Material, vorzugsweise ein Kunststoffvelour- oder -vliesstoff verwendet wird.
  3. J. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsauflage durch Aufspülen oder Aufepritzen mit einer Reinigungsflüssigkeit von der verunreinigten Flüssig-. keit befreit, mit frischer Flüssigkeit versehen und gesäubert wird. . ,
  4. 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Dicke des aufzutragenden Flüssigkeitsfilms im wesentlichen durch Ausübung einer Druckwirkung auf die Reinigungsauflage und Abführen der überschüssigen Flüssigkeitsmenge vorgenommen wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung derJDicke des aufzutragenden
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    Flüssigkeitsfilms durch Zuführung von Wärme an die Reinigunsauflage, insbesondere durch Aufblasen eines warmen Gasstromes, erfolgt.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5> mit zumindest einer rotierenden Walze als bewegtem Körper, die an ihrem Umfang eine Reinigungsauflage trägt, mit mindestens einer Flüssigkeitsauftragseinrichtung, mit Mitteln zur Säuberung der Flüssigkeit und mit Trocknungseinrichtungen für die Bahn, dadurch gekennzeichnet, daß eine ringförmige Reinigungsauflage (7) auf der Walze (6, 41) auswechselbar befestigbar ist, die Reinigungsauflage (7) mittels einer auf den Walzenumfang gerichteten Düseneinrichtung (8) mit Flüssigkeit bespült oder bespritzt und dadurch von der verunreinigten Flüssigkeit befreit, mit frischer Flüssigkeit versehen und gleichzeitig gesäubert wird, die Reinigungsauflage in Drehrichtung der Walze (6) gesehen nachfolgend mittels einer Andruckwalze (17) in ihrem Feuchtigkeitsgehalt eingestellt wird und daß als Trocknungseinrichtung (14) ein Luftdüsentrockner verwendet wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Laufrichtung der Bahn (9) hinter der rotierenden Walze (6) eine Luftrakeleinrichtung (20) angeordnet ist, durch die die Bahnoberfläche vorgetrocknet wird.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 oder J, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig an den Flächen der Bahn (9) je eine Reinigungsvorrichtung (5*3^0 niit Düseneinrichtungen (8) und zumindest einer mit der Reinigungsauflage (7*35) zusammenwirkender Andruckwalze (17, 18 und 19) oder Warmblasvorrichtung und gegebenenfalls einer Vortrocknungsvorrichtung (20) angeordnet 1st.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Berührungsfläche (12) zwischen der Reinigungsauflage (7*35) und der Bahnoberfläche und/oder die Größe der Relativgeschwindigkeit zwischen
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    ο.ζ· 29 ^ 4 97 4 O
    Bahn (9) und Walze (6) einstellbar und dadurch die Dicke des Flüssigkeitsfilms einstellbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsauflage ein zwischen zwei Walzen {J>6, 37) gespanntes Endlosband (35) ist, wobei zwischen den Walzen (36, 37) beidseitig des Bandes (35) einstellbar'pressende, gegenüberliegende Andruckwalzen (l8,19) zur Dickeneinstellung des Flüssigkeitsfilms angeordnet sind.
    Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG
    Zeichn.
    409816/100 7
    Leerseite
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