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DE19929843A1 - Oberflächen-Behandlungsvorrichtung - Google Patents

Oberflächen-Behandlungsvorrichtung

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Publication number
DE19929843A1
DE19929843A1 DE1999129843 DE19929843A DE19929843A1 DE 19929843 A1 DE19929843 A1 DE 19929843A1 DE 1999129843 DE1999129843 DE 1999129843 DE 19929843 A DE19929843 A DE 19929843A DE 19929843 A1 DE19929843 A1 DE 19929843A1
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DE
Germany
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liquid
treatment
web
path
washcloth
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1999129843
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English (en)
Inventor
Nick O'rourke
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Baldwin Germany GmbH
Original Assignee
Baldwin Grafotec GmbH
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Publication date
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Priority to PCT/EP2000/005550 priority patent/WO2001000413A1/de
Priority to CN 00809726 priority patent/CN1359331A/zh
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/002Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing cleaning devices for sheets or webs

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Abstract

Oberflächen-Behandlungsvorrichtung, insbesondere zum Befeuchten und/oder Reinigen von schnell laufenden Oberflächen, insbesondere Papierbahnen. Eine Flüssigkeits-Übertragungswalze (32) überträgt Flüssigkeit aus einer Flüssigkeitswanne (30), in welche sie teilweise eingetaucht ist, auf eine von ihr kontaktierbare Behandlungsbahn (16) an einer Stelle, welche in Bewegungsrichtung der zu behandelnden Oberfläche (6.1, 6.2) vor einer zweiten Stelle (42) liegt, an welcher die Behandlungsbahn (16) gegen die zu behandelnde, laufende Oberfläche (6.1, 6.2) drückbar ist. Durch den Abstand zwischen den beiden Kontaktstellen (40, 42) hat die Flüssigkeit Zeit, sich in der Behandlungsbahn (16) gleichmäßig zu verteilen. Dadurch können auch bei hohen Bewegungsgeschwindigkeiten der befeuchteten oder zu reinigenden Oberfläche (6.1, 6.2) kleinste Mengen Feuchtigkeit genau dosiert übertragen werden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Oberflächen-Behandlungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Demgemäß betrifft die Erfindung eine Oberflächen-Behandlungsvorrichtung zum Befeuchten oder feuchten Abwischen von laufenden Oberflächen in Form von rotierenden zylindrischen Rotationskörper-Umfangsflächen oder in Form von einer oder von beiden Materialbahnseiten einer laufenden Materialbahn aus Papier oder Folie oder ähnlich dünnem und flexiblem Material, enthaltend je mindestens eine Behandlungseinheit für jede zu behandelnde Oberfläche, wobei jede Behandlungseinheit folgende Merkmale aufweist: eine Positioniervorrichtung mit einem Andrückkörper zum Andrücken eines Abschnittes einer automatisch bewegbar angeordneten Behandlungsbahn an die zu behandelnde Oberfläche; eine Transportvorrichtung zum Transportieren der Behandlungsbahn über eine Seite des Andrückkörpers, welche der zu reinigenden Oberfläche zugewandt ist; eine Befeuchtungsvorrichtung zum Befeuchten der Behandlungsbahn auf ihrem Bewegungsweg zum Andrückkörper, wobei die Behandlungsbahn eine Feuchtigkeit von der Befeuchtungsvorrichtung aufnehmende Beschaffenheit hat.
Das bevorzugte Anwendungsgebiet der Erfindung ist die graphische Industrie. Dort besteht das Bedürfnis, Materialbahnen, insbesondere Papierbahnen, von Fremdmaterialien wie z. B. Papierstaub und Materialbahnabfällen zu reinigen, bevor die Materialbahn zum Bedrucken in ein Druckwerk einer Druckmaschine läuft. Ferner ist es zum Vermeiden von Papierrissen vorteilhaft, Papierbahnen mit geringster Menge Feuchtigkeit gleichmäßig zu befeuchten, bevor die Papierbahn in einer Falzvorrichtung gefalzt wird. Eine zu feuchte oder zu trockene Papierbahn hat jeweils die Gefahr, daß sie beim Einlaufen in den Falzapparat reißt. Eine sehr geringe Feuchtigkeitsmenge gleichmäßig über die gesamte Breite der Papierbahn und auf ihre gesamte Länge zu verteilen und dabei auch exakt zu dosieren, ist um so schwieriger, je kleiner die Feuchtigkeitsmenge bzw. Flüssigkeitsmenge ist, welche auf die Papierbahn aufgebracht werden soll.
In der graphischen Industrie können nicht nur Papierbahnen bedruckt werden, sondern auch andere Materialbahnen, beispielsweise Folien, welche eine ähnliche Flexibilität und geringe Dicke wie eine Papierbahn haben. Materialbahnen aus Kunststoff oder Metall benötigen zwar normalerweise keine Befeuchtung, um bei Falzvorgängen nicht zu reißen, sie können aber ebenso wie Papierbahnen von Staub und von Materialbahnabfällen (z. B. Materialabfälle, die beim Längsschneiden der Materialbahn entstehen) gereinigt werden.
Rotationskörper, deren zylindrische Umfangsfläche durch die Erfindung befeuchtet oder durch feuchtes Abwischen gereinigt werden können, können von beliebiger Art sein, insbesondere Zylinder, Walzen und Rollen von Druckmaschinen, einschließlich auch Gummituchzylinder, Plattenzylinder, Gegendruckzylinder, Materialbahn-Leitwalzen und Materialbahn-Kühlwalzen von Druckmaschinen z. B. Offsetdruckmaschinen.
Eine Materialbahn-Behandlungsvorrichtung nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 angegebenen Art zur Reinigung von Druckpapierbahnen ist aus der EP 0 527 316 B1 bekannt. Ihre Befeuchtungsvorrichtung enthält eine Vielzahl von Düsen, durch welche eine Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, auf einen Waschtuchabschnitt aufgesprüht wird, bevor dieser zu dem Andrückkörper gelangt. Ferner ist es aus dieser Schrift bekannt, das Waschtuch durch eine im wesentlichen drucklose Flüssigkeitszufuhr, z. B. über eine Schlitzöffnung, selbstsaugend mit Flüssigkeit zu befeuchten. In der Schrift ist nichts darüber ausgesagt, ob und wie groß ein Abstand zwischen der Befeuchtungsvorrichtung und dem Andrückkörper vorhanden sein sollte. Die Zeichnungen sind lediglich schematisch.
Aus der EP 0 672 526 A1 ist eine Reinigungsvorrichtung zum Reinigen von einer oder von beiden Oberflächen einer laufenden Druckpapierbahn bekannt, bevor der betreffende Abschnitt der Druckpapierbahn in eine Druckmaschine einläuft. Die Reinigungsvorrichtung enthält ein Waschtuch, welches von einer Saubertuchrolle auf eine Schmutztuchrolle transportierbar ist und auf dem Transportweg über eine Flüssigkeits-Übertragungswalze läuft, welche in eine Flüssigkeitswanne teilweise eingetaucht ist und daraus Flüssigkeit auf das sie kontaktierende Waschtuch überträgt und gleichzeitig das Waschtuch gegen die Papierbahn drückt. Die Übertragungswalze hat den Vorteil, daß sich auf ihr ein ungefähr gleichförmiger Flüssigkeitsfilm bildet, welcher auf das Waschtuch übertragen wird. Es ist jedoch immer noch sehr schwer, in allen Bereichen der Papierbahn eine gleichförmige Befeuchtung zu erzielen. Die von der Flüssigkeits-Übertragungswalze durch das Waschtuch auf die Papierbahn übertragene Feuchtigkeitsmenge ist nicht nur von den Relativgeschwindigkeiten der einander kontaktierenden Flächen abhängig, sondern auch von Ungleichmäßigkeiten des Materials und der Materialverarbeitung des Waschtuches. Ein Nachteil der bekannten Reinigungsvorrichtung ist, daß bei schneller laufenden Papierbahnen, z. B. schneller als 12 m/Sec, entweder nicht genügend Feuchtigkeit durch das Waschtuch hindurchdringt, um eine ausreichende Reinigung zu erzielen oder um einen Trockenlauf der einander kontaktierenden Oberflächen zu vermeiden, oder, wenn zur Erhöhung der zu übertragenden Flüssigkeitsmenge das Waschtuch langsamer transportiert wird, zwischen dem Waschtuch und der Papierbahn ein Rakeleffekt auftritt, durch welchen sich im Rakelspalt von der Papierbahn abgerakelte Verunreinigungen ansammeln und diese dann von Zeit zu Zeit entweder in die Maschine abfallen können oder von der Papierbahn mitgenommen weden.
Aus der GB 2 047 167 A ist eine Vorrichtung zum Reinigen eines Gummituchzylinders einer Druckmaschine bekannt. Ein von Düsen mit Flüssigkeit befeuchtbares Waschtuch ist von einer aufblasbaren Gummilippe an die Zylinder-Umfangsfläche andrückbar.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, auf einfache Weise eine Möglichkeit zu schaffen, durch welche auch kleinste Flüssigkeitsmengen genau einstellbar und gleichförmig verteilt übertragbar sind, um dadurch eine gleichförmig gute Reinigung oder Befeuchtung einer schnell bewegten Oberfläche zu erreichen, beispielsweise zur Erzielung einer besseren Druckqualität auf Oberflächen oder einer besseren Faltbarkeit von laufenden Papierbahnen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Die Oberflächen-Behandlungsvorrichtung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtungsvorrichtung eine Flüssigkeitswanne und mindestens eine automatisch antreibbare Flüssigkeits-Übertragungswalze mit einer befeuchtbaren Walzenumfangsfläche aufweist, um aus der Flüssigkeitswanne durch eine in sie eingetauchte Walzenumfangsseite Flüssigkeit aufzunehmen und durch eine andere Walzenumfangsseite auf die Behandlungsbahn an einer Stelle zu übertragen, die von der Stelle, wo der Andrückkörper gegen die Behandlungsbahn drückbar ist, längs des Bewegungsweges der Behandlungsbahn so weit entfernt ist, daß die Feuchtigkeit auf dem Bewegungsweg der Behandlungsbahn von deren Feuchtigkeitsaufnahmestelle bis zu deren Andrückstelle an die Materialbahn ausreichend Zeit zum Verfließen zu einer im wesentlichen gleichförmigen Befeuchtung der Behandlungsbahn hat.
Vorteile der Erfindung sind unter anderem:
Genaueres Dosieren der Flüssigkeitsmenge und dadurch bessere Anpassungsmöglichkeiten an verschiedene Materialarten, insbesondere verschiedene Papiersorten, der Materialbahn, und an verschiedene Geschwindigkeiten der Materialbahn.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen anhand von bevorzugten Ausführungsformen als Beispiele beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach der Erfindung im Betriebszustand,
Fig. 2 Oberflächen-Behandlungsvorrichtung von Fig. 1 im außer- Betriebs-Zustand, angeschlossen an eine Flüssigkeitsversorgungseinrichtung,
Fig. 3 schematisch eine weitere Ausführungsform einer Behandlungseinheit einer Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach der Erfindung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Papierbahn 2, welche zwischen zwei Leitwalzen 4 und 5 einen ungefähr vertikalen Bahnabschnitt 6 hat und in Richtung von Pfeilen 7 in ein nicht gezeigtes Druckwerk einer Druckmaschine einläuft. Gemäß anderer Ausführungsform kann die Bewegungsrichtung der Papierbahn 2 auch umgekehrt in Richtung von gestrichelt gezeichneten Pfeilen 8 sein.
Bei anderen Anwendungen der Erfindung kann anstelle der Papierbahn 2 eine Materialbahn aus einer Folie, beispielsweise aus Kunststoff oder aus Metall vorgesehen sein, welche in einer Druckmaschine bedruckt oder in einer anderen Maschine auf andere Weise behandelt wird. Beispielsweise kann die Papierbahn 2 in Richtung der Pfeile 7 oder 8 in einen Falzapparat laufen und darin gefaltet werden, anstatt in einer Druckmaschine bedruckt zu werden.
Auf jeder zu reinigenden oder nur zu befeuchtenden Seite der Papierbahn 2, im vorliegenden Falle auf beiden Seiten der Papierbahn 2, ist je eine Behandlungseinheit U1 bzw. U2 in entgegengesetzten Richtungen angeordnet. Da beide Behandlungseinheiten U1 und U2 gleich ausgebildet sein können, wird im folgenden nur eine beschrieben und auf mögliche Abweichungen wird besonders hingewiesen.
Jede der Behandlungseinheiten U1 und U2 hat eine Positioniervorrichtung 10 mit einem Andrückkörper 12 zum Andrücken eines Abschnittes 14 einer antreibbaren Behandlungsbahn 16, im vorliegenden Falle ein Waschtuch, an die zu behandelnde Materialbahnseite 6.1 bzw. 6.2 der Papierbahn 2. Der Andrückkörper 12 kann in der dargestellten Querschnittansicht die Form eines Halbkreises oder Kreissegmentes 12.1 oder eine nasenartige Form 12.2 haben und ein von einer Stellvorrichtung 18, beispielweise einem Pneumatikzylinder oder Hydraulikzylinder oder einer elektromagnetischen Vorrichtung quer zur Papierbahn 2 in Richtung auf deren Oberfläche 6.1 bzw. 6.2 auf verschiedene Positionen einstellbar sein und in jeder Einstellposition einen stationären Gleitschuh mit einer gekrümmten Oberfläche bilden, über welchen das Waschtuch 16 geführt ist. Das Waschtuch 16 verläuft zwischen dem Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2 und der Papierbahn 2.
Das Waschtuch 16 wird von einer von einem Motor 19 angetriebenen Aufwickelspindel 20 (Schmutztuchrolle) in Richtung von Pfeilen 24 von einer, mit einer nicht gezeigten Bremse versehenen, Abwickelspindel 26 schrittweise abgezogen und dabei über Leitwalzen 21, 22, 23 und den Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2 geführt.
Eine Befeuchtungsvorrichtung zur Befeuchtung des Waschtuches 16 enthält eine Flüssigkeit enthaltende Flüssigkeitswanne 30 und eine Flüssigkeits- Übertragungswalze 32, deren Walzenumfangsfläche 34 aus Metall, vorzugsweise Chrom besteht und eine geschlossene Fläche ist. Die Walzenumfangsfläche 34 kann auch aus einem anderen Material, beispielsweise Gummi oder Kunststoff bestehen und anstelle von einer geschlossenen glatten Fläche mit Vertiefungen oder Öffnungen versehen sein. Die bevorzugte Ausführungsform ist jedoch eine glatte Fläche aus Chrom. Die Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 ist drehbar gelagert und von einem Motor 36 in Richtung eines Pfeiles 38 antreibbar. Die Flüssigkeits- Übertragungswalze 32 erstreckt sich über die gesamte Breite des Waschtuches 16, welches sich über die gesamte Breite der Papierbahn 2 erstreckt. Die Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 ist mit dem Waschtuch 16 an einer Stelle 40 kontaktierbar, welche zwischen einer der Leitwalzen 22 und der Stelle 42 liegt, wo mit dem Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2 der von ihm kontaktierbare Waschtuchabschnitt 14 gegen einen Abschnitt 44 der Papierbahn 2 drückbar ist. Dadurch hat die Flüssigkeit, welche von der Walzenumfangsfläche 34 und der Flüssigkeitswanne 30 auf des Waschtuch 16 übertragen wird, auf dem Bewegungsweg von der einen Kontaktstelle 40 zur anderen Kontaktstelle 42 genügend Zeit, vom Waschtuch 16 aufgesaugt zu werden und sich darin über die gesamte Breite des Waschtuches 16 und auch in Waschtuchlängsrichtung gleichmäßig zu verteilen und einen Feuchtigkeitsbereich mit gleichförmig verteilter Feuchtigkeit zu bilden. Dadurch können auch kleinste Flüssigkeitsmengen fein dosiert von der Flüssigkeitswanne 30 auf die Papierbahn 2 übertragen werden, selbst wenn die Papierbahn 2 mit sehr hoher Geschwindigkeit läuft.
Während des Druckbetriebes in der Druckmaschine und damit während der Bewegung der Papierbahn 2 in Pfeilrichtung 7 oder in Pfeilrichtung 8 ist sie ständig in Kontakt mit dem Waschtuch 16 an dem Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2. Dabei wird ständig auch Flüssigkeit von der Flüssigkeits- Übertragungswalze 32 aus der Flüssigkeitswanne auf des Waschtuch 16 übertragen, damit zwischen dem Waschtuch 16 und der Papierbahn 2 kein Trockenlauf entsteht. Bei einem Trockenlauf könnte die Papierbahn 2 reißen und es besteht die Gefahr einer elektrostatischen Aufladung der Papierbahn 2.
Die Erfindung funktioniert auch dann, wenn zwischen den einander kontaktierenden Flächen Gleichlauf besteht, d. h. gleiche Bewegungsgeschwindigkeit in gleicher Bewegungsrichtung. Dabei würde aber nur Flüssigkeit von der Flüssigkeitswanne 30 auf die Papierbahn 2 übertragen, jedoch die Papierbahn 2 nicht gereinigt. Zur Erzielung eines Reinigungseffektes ist es erforderlich, daß zwischen dem Waschtuch 16 und der Papierbahn 2 eine Relativbewegung stattfindet, durch welche das Waschtuch 16 von der Papierbahn 2 Fremdmaterial abwischen kann, z. B. Papierstaub, Papierabfälle und Fremdpartikel aus der Außenumgebung.
Hierbei kann das Waschtuch 16 in gleicher Richtung wie die Papierbahn 2, jedoch mit anderer Bewegungsgeschwindigkeit, entsprechend den Pfeilen 7 und 24, oder entgegengesetzt zur Papierbahn 2 entsprechend den Pfeilen 8 und 24 angetrieben werden. Die Bewegungsrichtung 24 des Waschtuches 16 ist an dem Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2 vorzugsweise nach oben gerichtet, damit kein Schmutz (Staub, Papierreste) abfallen kann, sondern in die Schmutztuchrolle der Aufwickelspindel 20 eingewickelt wird.
Die Drehrichtung 38 der Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 ist vorzugsweise so (oder umgekehrt), daß sich ihre Umfangsfläche an dem Waschtuch 16 in gleicher Richtung wie dieses Waschtuch 16 mit gleicher oder vorzugsweise unterschiedlicher Oberflächengeschwindigkeit bewegt. Durch Steuerung der Drehzahl und gegebenenfalls auch der Drehrichtung der Flüssigkeits- Übertragungswalze 32 relativ zur Bewegungsgeschwindigkeit und zur Bewegungsrichtung des Waschtuches 16 und durch Einstellung der Eintauchtiefe der Übertragungswalze 32 in die Flüssigkeitswanne 30 kann die von der Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 auf das Waschtuch 16 übertragene Flüssigkeitsmenge eingestellt werden.
Die Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 ist durch einen Stellantrieb 46 wahlweise in eine von dem Waschtuch 16 entfernte Ruheposition oder in eine das Waschtuch 16 an der Stelle 40 kontaktierende Position einstellbar. Ferner kann vorgesehen sein, die Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 mehr oder weniger tief in das Waschtuch 16 hinein einzustellen, um dadurch den Umschlingungswinkel zu variieren, über welchen das Waschtuch 16 an der Stelle 40 die Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 umschlingt. Auf diese Weise kann ebenfalls die von der Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 auf das Waschtuch 16 übertragene Flüssigkeitsmenge eingestellt werden.
In Fig. 2 ist die Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 auf Abstand von dem Waschtuch 16 positioniert und der Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2 ist auf Abstand von dem Waschtuch 16 eingestellt, so daß auch das Waschtuch 16 von der Papierbahn 2 einen Abstand hat und zwischen ihnen keine Berührung stattfindet. Dies ist die Ausgangssituation beim Start der Druckmaschine. Erst nach dem Start der Druckmaschine, wenn die Papierbahn 2 bereits eine Mindestgeschwindigkeit von beispielsweise mehr als 10% ihrer Endgeschwindigkeit erreicht hat, wird die Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 von der in Fig. 2 gezeigten Abstandsposition in die in Fig. 1 gezeigte Kontaktposition bewegt, in welcher sie an der Stelle 40 das Waschtuch 16 kontaktiert und Flüssigkeit aus der Flüssigkeitswanne 30 auf das Waschtuch überträgt. Danach wird auch der Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2 von der in Fig. 2 gezeigten Abstandsposition in die in Fig. 1 gezeigte Kontaktposition bewegt und damit von ihm das befeuchtete Waschtuch 16 an der Stelle 42 an die Papierbahn 2 angedrückt. Die Bewegungsrichtung des Waschtuches 16 in Richtung der Pfeile 24 ist stets so, daß das Waschtuch zuerst von der Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 kontaktiert und befeuchtet wird, bevor der betreffende Waschtuchabschnitt den Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2 erreicht.
Die Rotationsgeschwindigkeit der Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 wird durch eine automatische Steuerung automatisch entsprechend der Bewegungsgeschwindigkeit der Papierbahn 2 und entsprechend Betriebseinstellungen durch eine Bedienungsperson eingestellt bzw. gesteuert oder geregelt. Vor dem Start der Druckmaschine muß zuerst ein befeuchteter Waschtuchabschnitt des Waschtuches 16 vom Flüssigkeits- Übertragungszylinder 32 bis über den Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2 transportiert werden, bevor das Waschtuch 16 von diesem Andrückkörper an die Papierbahn 2 angelegt und angedrückt werden darf. Während des in Fig. 1 gezeigten Betriebes wird das Waschtuch 16 von der Aufwickelspindel 22 schrittweise über die Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 und den Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2 transportiert, um sicherzustellen, daß das Waschtuch im Reinigungsbereich an dem Andrückkörper 12.1 bzw. 12.2 ausreichend befeuchtet ist. Die Anzahl der Transportschritte des Waschtuches 16 pro Zeiteinheit werden in Abhängigkeit von der Bewegungsgeschwindigkeit der Papierbahn 2 und von Betriebseinstellungen durch eine Bedienungsperson automatisch gesteuert oder geregelt. Im Bereich des Andrückkörpers 12.1 bzw. 12.2 mit dem Waschtuch 16 von der Papierbahn 2 abgestreifter Papierstaub und Papierreste werden von dem Waschtuch 16 aufgenommen und automatisch in die Schmutztuchrolle auf der Aufwickelspindel 20 eingewickelt und verbleiben dann in dieser Schmutztuchrolle.
Die Walzenumfangsfläche 34 der Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 hat eine Flüssigkeit aufnehmende Eigenschaft. Das Waschtuch 16 kann von der Walzenumfangsfläche 34 Wasser aufsaugen. Das Wasser kann auf dem Transportweg zwischen den beiden Kontaktstellen 40 und 42 durch das Waschtuch 16 hindurchtreten und sich im Waschtuch gleichmäßig verteilen. Die Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 ist auf der von der Papierbahn 2 abgewandten Seite des Waschtuches 16 angeordnet.
Gemäß einer nicht gezeigten Ausführungsform kann die Flüssigkeits- Übertragungswalze 32 auf der der Papierbahn 2 zugewandten Seite des Waschtuches 16 angeordnet sein. In diesem Falle kann ein Waschtuch 16 verwendet werden, welches nur auf seiner dem Flüssigkeits- Übertragungszylinder 32 zugewandten Seite Flüssigkeit aufsaugend ausgebildet ist, jedoch auf der davon abgewandten Waschtuchseite für Flüssigkeit undurchlässig ist.
Für die beiden Behandlungseinheiten U1 und U2 auf beiden Seiten der Papierbahn 2 können getrennte Flüssigkeitsversorgungssysteme oder, wie in Fig. 2 dargestellt, ein gemeinsamer Flüssigkeitsspeicher 50 vorgesehen sein, aus welchem die Flüssigkeit den Flüssigkeitswannen 30 von beiden Behandlungseinheiten U1 und U2 zugeführt wird. Flüssigkeit ist aus dem Flüssigkeitsreservoir 50 durch eine Pumpe 52 über eine Strömungsregeleinrichtung 54 und sich daran anschließende Vorlaufleitungen 56 und 58 in die Flüssigkeitswannen 30 der beiden Behandlungseinheiten U1 und U2 zuführbar. Jede Flüssigkeitswanne 30 hat einen, nicht im einzelnen gezeigten, Flüssigkeitsüberlauf zur Konstanthaltung des Flüssigkeitsniveaus in ihnen. Von den Flüssigkeitswannen 30 überlaufende Flüssigkeit fließt über Rücklaufleitungen 60 und 62 durch einen Filter 64 in den Flüssigkeitsspeicher 50 zurück. Dem Flüssigkeitsspeicher 50 wird Flüssigkeit in Abhängigkeit von seinem Flüssigkeitsniveau von einer Versorgungsleitung 66 nachgefüllt, beispielsweise indem ein Schwimmerschalter 68 des Flüssigkeitsspeichers 50 ein Ventil 70 der Versorgungsleitung 66 steuert.
Die Flüssigkeit kann reines Wasser, mit Zusatzmitteln versehenes Wasser oder eine andere Flüssigkeit sein, vorzugsweise sogenanntes "Feuchtwasser", welches im Offsetdruckverfahren zur Bildung von farbabstoßenden Bereichen auf einem Druckplattenzylinder verwendet wird. Solches Feuchtwasser besteht aus Wasser, welchem Alkohol oder Alkoholersatzstoff und sogenannte Zusätze beigefügt werden, durch welche die Druckqualität bestimmt wird und welche auch Zusatzmittel enthalten können, die eine Algenbildung oder die Entwicklung von Bakterien im Feuchtwasser verhindern. Die Verwendung von Feuchtwasser ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn die Druckmaschine eine Offsetdruckmaschine, insbesondere eine Rollenoffsetdruckmaschine ist.
Fig. 3 zeigt mögliche Abwandlungen der Oberflächen- Behandlungsvorrichtung. Fig. 3 zeigt eine lose drehbare oder antreibbare Rolle 12.3 als Andrückkörper zum Anlegen und/oder Andrücken des Waschtuches 16 an die Papierbahn 2. Ferner zeigt Fig. 3 die Möglichkeit, zwei oder mehr Flüssigkeits-Übertragungswalzen 32.1 und 32.2 anstelle einer einzigen Flüssigkeits-Übertragungswalze 32 zu verwenden, wobei eine erste Flüssigkeits-Übertragungswalze 32.1 in die Flüssigkeitswanne 30 teilweise eingetaucht ist, um an ihrer Umfangsfläche Flüssigkeit aufzunehmen. Die im Wege der Flüssigkeitsübertragung letzte Flüssigkeits- Übertragungswalze 32.2 ist an der Kontaktstelle 40 an das Waschtuch 16 anlegbar und, je nach Ausführungsform mehr oder weniger weit von dem Waschtuch umschlingbar. Die beiden Flüssigkeits-Übertragungswalzen 32.1 und 32.2 sind parallel zueinander angeordnet und berühren sich über ihre gesamte Länge längs einer Berührungslinie, so daß die Flüssigkeit von der einen zur anderen Flüssigkeits-Übertragungswalze übertragen wird. Beide werden motorisch angetrieben. Anstelle der zwei Flüssigkeits- Übertragungswalzen können auch drei oder mehr Flüssigkeits- Übertragungswalzen verwendet werden.
Die Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach der Erfindung eignet sich nicht nur zum Reinigen und/oder Befeuchten der Oberflächen von laufenden Materialbahnen wie beispielsweise der Papierbahn 2, sondern auch von rotierenden Oberflächen von Zylindern, Rollen und Walzen, insbesondere in Druckmaschinen und in anderen Maschinen zur Bearbeitung von fertigem Papier oder von anderen Materialien wie beispielsweise Folien.
Das Waschtuch 16 kann ein "vorgefeuchtetes" Waschtuch sein, welches bereits auf der Abwickelspindel 26 Feuchtigkeit in Form von Wasser, Feuchtwasser für den Offsetdruck, Waschmittel zur Reinigung von Zylinderoberflächen oder anderen organischen oder anorganischen Stoffen enthält.

Claims (11)

1. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung zum Befeuchten oder feuchten Abwischen von laufenden Oberflächen in Form von rotierenden zylindrischen Rotationskörper-Umfangsflächen oder in Form von einer oder von beiden Materialbahnseiten einer laufenden Materialbahn aus Papier oder Folie oder ähnlich dünnem und flexiblem Material, enthaltend je mindestens eine Behandlungseinheit (U1, U2) für jede zu behandelnde Oberfläche (6.1, 6.2), wobei jede Behandlungseinheit folgende Merkmale aufweist: eine Positioniervorrichtung (10) mit einem Andrückkörper (12.1; 12.2; 12.3) zum Andrücken eines Abschnittes einer automatisch bewegbar angeordneten Behandlungsbahn (16) an die zu behandelnde Oberfläche (6.1, 6.2); eine Transportvorrichtung (20, 21, 22, 23, 26) zum Transportieren der Behandlungsbahn (16) über eine Seite des Andrückkörpers (12.1; 12.2; 12.3), welche der zu reinigenden Oberfläche (6.1, 6.2) zugewandt ist; eine Befeuchtungsvorrichtung zum Befeuchten der Behandlungsbahn (16) auf ihrem Bewegungsweg zum Andrückkörper (12.1; 12.2; 12.3), wobei die Behandlungsbahn (16) eine Feuchtigkeit von der Befeuchtungsvorrichtung aufnehmende Beschaffenheit hat; dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtungsvorrichtung eine Flüssigkeitswanne (30) und mindestens eine automatisch antreibbare Flüssigkeits-Übertragungswalze (32) mit einer befeuchtbaren Walzenumfangsfläche (34) aufweist, um aus der Flüssigkeitswanne (30) durch eine in sie eingetauchte Walzenumfangsseite Flüssigkeit aufzunehmen und durch eine andere Walzenumfangsseite auf die Behandlungsbahn (16) an einer Stelle (40) zu übertragen, die von der Stelle (42), wo der Andrückkörper (12.1; 12.2; 12.3) gegen die Behandlungsbahn (16) drückbar ist, längs des Bewegungsweges der Behandlungsbahn (16) so weit entfernt ist, daß die Feuchtigkeit auf dem Bewegungsweg der Behandlungsbahn (16) von deren Feuchtigkeitsaufnahmestelle (40) bis zu deren Andrückstelle (42) an die Materialbahn ausreichend Zeit zum Verfließen zu einer im wesentlichen gleichförmigen Befeuchtung der Behandlungsbahn (16) hat.
2. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsbahn (16) mindestens auf ihrer einen Bahnseite aus einem Flüssigkeit aufsaugenden Material besteht.
3. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsbahn (16) aus einem Flüssigkeit aufsaugenden Material besteht und von der einen Bahnseite zur anderen Bahnseite von der Flüssigkeit vollständig durchdringbar ist, wobei die Flüssigkeit spätestens in dem Druckbereich des Andrückkörpers (12) die Reinigungsbahn vollständig durchdrungen hat.
4. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Flüssigkeits-Übertragungswalze (32) auf der von der Materialbahn abgewandten Seite der Behandlungsbahn (16) angeordnet ist.
5. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Flüssigkeits-Übertragungswalze (32) eine geschlossene Umfangsfläche (34) aus Metall hat.
6. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenumfangsfläche (34) aus Chrom besteht.
7. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeits-Übertragungswalze (32) quer zur Behandlungsbahn (16), in Richtung auf deren Oberfläche, auf verschiedene Positionen einstellbar ist.
8. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Andrückkörper (12.1; 12.2; 12.3) quer zur Behandlungsbahn (16), in Richtung auf deren Oberfläche, auf verschiedene Positionen einstellbar ist.
9. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Andrückkörper (12.1; 12.2; 12.3) ein Gleitschuh ist, über welchen die Behandlungsbahn (16) hinweggleitbar angeordnet ist.
10. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Andrückkörper (12.3) eine drehbar angeordnete Rolle ist.
11. Oberflächen-Behandlungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Behandlung von beiden Oberflächen (6.1, 6.2) einer Materialbahn auf ihren beiden Seiten je mindestens eine Behandlungseinheit (U1, U2) angeordnet ist, und daß ein Flüssigkeitsspeicher (50) vorgesehen ist, aus welchem die Flüssigkeit allen Flüssigkeitswannen (30) der auf beiden Seiten der Materialbahn angeordneten Behandlungseinheiten zuführbar ist.
DE1999129843 1999-06-29 1999-06-29 Oberflächen-Behandlungsvorrichtung Withdrawn DE19929843A1 (de)

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