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DE2249471A1 - Photographisches, lichtempfindliches silberhalogenidelement - Google Patents

Photographisches, lichtempfindliches silberhalogenidelement

Info

Publication number
DE2249471A1
DE2249471A1 DE2249471A DE2249471A DE2249471A1 DE 2249471 A1 DE2249471 A1 DE 2249471A1 DE 2249471 A DE2249471 A DE 2249471A DE 2249471 A DE2249471 A DE 2249471A DE 2249471 A1 DE2249471 A1 DE 2249471A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
photographic
compound
silver halide
layer
photosensitive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2249471A
Other languages
English (en)
Inventor
Kunioki Ohmura
Nobuo Yamamoto
Masakazu Yoneyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Holdings Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE2249471A1 publication Critical patent/DE2249471A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/005Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
    • G03C1/06Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein with non-macromolecular additives
    • G03C1/38Dispersants; Agents facilitating spreading
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
    • G03C1/85Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers characterised by antistatic additives or coatings

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  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung befasst sich mit lichtempfindlichen Materialien, wie photographischen Filmen und photographischen Papieren und betrifft insbesondere ein photographisches, lichtempfindliches Element, welches durch Zusatz eines N-langkettigen Amidoalkyl-quaternär Ammoniumcarbonsäure/'betainderivates zu einer photographischen Emulsion als Lberzugshilfsmittel für.die hydrophile kolloidale Überzugsmasse, welche auf einen'Träger, beispielsweise synthetische Filme und Papiere aufgetragen wurde, oder als Mittel zur Verbesserung der elektrischen Entladung und der Haftungseigenschaften der. Oberfläche eines Grundfilmes oder der Oberflächenschicht der aufgetragenen photographischen Emulsion hergestellt wurde.
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Auf Grund der Erfindung werden N-langkettige Amidoalkyl-quaternäre Ammoniumcarbonsaure/betainderivate als überlegene tberzugshilfsmittel zur Bildung von photographischen, lichtempfindlichen Elementen sowie die auf diese Weise hergestellten Elemente angegeben.
Im allgemeinen werden Celluloseester, synthetische hochmolekulare Materialien, wie Polystyrol, Polycarbonat und Polyethylenterephthalat, Glas, Papier oder mit einem Poly-oc-olefin überzogene Papiere als Träger für photographische, lichtempfindliche Elemente angewandt. Auf dieso Träger wird eine photographische Silberhalogenid-Emulsionsschicht entweder direkt aufgetragen oder über eine Unterüberzugsschicht aufgetragen.
Bei zahlreichen Arten, von lichtempfindlichen Materialien wird eine Schicht zum Schutz der Oberfläche der photographischen Emulsionsschicht hierauf zur Verhinderung des Klebens der Oberfläche des lichtempfindlichen Materials an der gleichen oder unterschiedlichen Art von lichtempfindlichen Materialien und der Schädigung der Oberfläche des lichtempfindlichen Materials auf Grund von Druck aufgetragen.
Ausser den vorstehenden Schichten sind häufig aus Gelatine, anderen hydrophilen Kolloiden oder Vinylpolymerlatex gebildete L"berzugsschichten, die verschiedene Zusätze, wie Farbstoffe, antistatische Mittel, Härtungsmittel, Kuppler und Antilichthofmittel, enthalten, beispielsweise Antilichthofschichten, Zwischenschichten, Filterschichten, antistatische Schichten oder dergleichen, auf dem Träger eines photographischen Filmes vorhanden.
Wie vorstehend angegeben, enthalten die üblichen, photographischen, lichtempfindlichen Materialien zahlreiche Schichten und deshalb ist es notwendig, dass die vorstehend angegebene Überzugsmasse eiaheitlichria Form
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einer dünnen Schicht ohne irgendwelche ÜberzugsSchwierigkeiten, beispielsweise Abweisung, zum Zeitpunkt der Herstellung des phot ο graphischen, lichtempfindlichen Materials aufgetragen werden können. '
Bei der Herstellung von photo graphischen·, lichtemp^ findliehen Materialien der vorstehend geschilderten Art gibt es zahlreiche Fälle, bei denen verschiedene Arten von ρhotographischen Emulsionen oder anderen Überzugsmassen, die Gelatine enthalten, gleichzeitig als mehrfache Schichten aufgetragen werden, beispielsweise falls unterschied-1 liehe photographische Emulsionen kontinuierlich auf einen !Träger zur Bildung der drei photo graphischen Emulsionsschichten bei der Herstelluüggeines farbphotographischen lichtempfindlichen Materials aufgebracht werden»'
Falls Gelatine oder eine andere kolloidale Masse auf eine kolloidale Gelatineschicht aufgebracht wird^ ist es sehr schwierig, die erforderlichen iJberzugseigenBchaften im Vergleich zu dem Fall zu erhalten, wo eine kolloidale Gelatinemasse direkt auf einen Träger aufgetragen ist, insbesondere falls eine Unterschicht in einem feuchten und kalten Zustand unmittelbar nach der Auftragung derselben ist. ·
Als Beispiel für die bei iJberzügsverfahrenstüfen im Fall der Herstellung von phot ο graphischen, lichtempfindlichen Materialien verursachten schwierigen Probleme seien die Schwierigkeiten aufgeführt, wo eine durch Dispersion eines Beizfarbstoffes in einer Gelatinelösung herge-· stellte kolloidale Dispersion einheitlich auf einen türäger aufgetragen werden muss und eine Schicht einer kolloidalen .Dispersion als Antilichthofschicht oder Filtsrschicht im photοgraphischen, lichtempfindlichen Material angewandt wird.
Im'diesem Falle ist es sehr schwierig, eine einheit- : liehe Dispersion des Beizfarbstoffes zu erhalten und diese so aufzuziehen, dass keine Blasenbildung OdOi-1 Abweisung
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erfolgt und eine Diffusion des Farbstoffee aus der aufgezogenen Beizfarbstoffschicht in die benachbarte photographische Emulsionsschicht verhindert wird.
Im Hinblick auf die Oberflächeneigensehaftön einer photographischen Oberflächenschicht erfolgt hHufig eine Schleierbildung auf Grund der Keibung «wischen der Imulsionsoberflache und der rückseitigen Oberfläche ,in dem Fall, wo eine Anzahl von Druckpapieren gestapelt werdin und, falls eine Emulsionsoberfläche" eine weitere unterschiedliche Substanz berührt, beispielsweise einen" $Eaut~ ßchukfingerhut, der zum Aufrollen des graphischen Papieras verwendet wird.
Weiterhin tritt in dem Fall, wo die Emulsionsoberflache des photographisch en, lichtempfindlichen Materials getrocknet wird, indem die Emulsionsoberfläche gegen die Oberfläche eines Tuchbandes vom Ferrotyp gestellt wird, das Problem auf, dass die Emulsionsoberflache an der Oberfläche des Tuchbandes klebt und dadurch ergeben eich nicht nur Flecken auf der Emulsionsoberfläche oder eine Schädigung derselben, sondern es resultiert auch eine Störung bei der glatten Verarbeitung, so dass eich eine Erniedrigung der Betriebswirksamkeit bei der Trocknung der photographischen, lichtempfindlichen Materialien einstellt.
Um die vorstehend aufgeführten Schwierigkeiten oder Nachteile zu vermeiden, wurden verschiedene Arten von oberflächenaktiven Mitteln als Überzugszusätze für verschiedene Überzugsmassen für photοgraphische, lichtempfindliche Materialien oder zur Verbesserung der Oberflächeneigenschaften der Oberflächenschicht der photographißchen Materialien verwendet. Insbesondere wurde Saponin in weitem Umfang als tberzugshilfsmittel in der photographischen Industrie verwendet.
Saponin zeigte doch den Nachteil einer leichten BIa-
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senbildung, zeigt bemerkenswerte Fluktuierungen hinsichtlicli der Qualität aus dem Grund, dass Saponin ein Natur-'produkt ist und hat dürftige Eigenschaften als 'Überzugszusatz.
Verschiedene andere synthetische oberflächenaktive Mittel haben ihre eigenen unterschiedlichen Schwierigkeiten, die die Überzugseigenschaften und die Oberflächeneigenschaften der' verschiedenen photographischen Massen oder photographischen aufgezogenen Schichten beeinflussen und infolgedessen ist ihr Verwendungsbereich sehr begrenzt.
Deshalb wurde eine grosse Anzahl von unterschiedlichen Arten.von oberflächenaktiven Mitteln ausgewählt und entsprechend den spezifischen Gebrauchszwecken verwendet.
Ganz allgemein ist es schwierig, einheitlich eine' "Überzugsmasse auf einen Träger ohne irgendein ■Überzugshilfsmittel aufzutragen, falls ein antistatischen Mittel mit einer geringen Oberflächenaktivität angewandt wird.
Wenn jedoch ein üblicher, bekannter Überzugszusatz, beispielsweise das Natriumsalz von N-Alkyltaurin, Natriumalkylbenzolsulfonat, Polyoxyäthylenalkylather oder die . in der britischen Patentschrift 1 159- 825 aufgeführten Amidoalkyl-quaternär Ammoniums-sulfonsäurebetaine zusammen mit einem antistatischen Mittel verwendet werden, v/erden die antistatischen Eigenschaften dieses Systems in zahlreichen Fällen schlecht, wie sich aus den nachfolgenden Beispielen ergibt.
Im Hinblick auf die vorstehenden Darlegungen besteht eine erste Aufgabe der Erfindung in der Vermeidung der . Nachteile des vorstehend abgehandelten Standes der Technik und in der Erzielung von verbesserten photοgraphischen, lichtempfindlichen Massen hinsichtlich der Überzugseigenschaften, wie Antiabweisung, in dem Fall, wo eine gelatine-· haltige lösung oder eine andere hydrophile, kolloidale Lösung^ die schwierig einheitlich'auf einen Träger aufzu-
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tragen sind, auf den Träger "beispielsweise eines synthetischen Filmes oder Papieres oder eine photographische Schicht aufgetragen werden.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in Massnahmen, durch die eine photographische Emulsion oder andere hydrophile kolloidale Nassen auf einen Träger mit hoher Geschwindigkeit aufgetragen werden können, ohne dass eine Blasenbildung, Abweisung oder andere Überzugsstörungen auftreten.
Eine dritte Aufgabe der Erfindung besteht in Massnahmeri, durch die eine zweite und eine dritte gelatinehaltige Schicht leicht auf eine erste gelatinehaltige, photographische Schicht aufgetragen v/erden können, wenn jede Uberzugsstufe mit getrennten Lberzugsmaschinen ausgeführt wird, wenn die oberen Schichten gleichzeitig auf eine Unterschicht zur Bildung von Mehrfachschichten auf einem Träger aufgetragen werden und selbst wenn die oberen Schichten in ihrer Reihenfolge auf eine Unterschicht zur Bildung von liehrfachschichten auf einem Träger aufgetragen werden.
Eine vierte Aufgabe der Erfindung besteht in einem photοgraphischen, lichtempfindlichen Material mit einer verbesserten photographischen, antistatischen Schicht zum überziehen ohne Schädigung der antistatischen Eigenschaften, selbst wenn bestimmte Arten von antistatischen Mitteln verwendet v/erden.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in einem photοgraphischen, lichtempfindlichen Material» bei dem eine Schleierbildung auf Grund der Kontaktreibung Zwischen der photographischen Eaulsionsoberfläche und «liner gleichen oder unterschiedlichen Art einer Subatanz verhindert wird.
Ferner besteht eine Aufgabe der Erfindung in Mass-
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nahmen, wodurch die Klebrigkeit der überfläche eines photograph! sehen, lichtempfindliches Materials vermieden werden kann.
Art, Grundsatz, Einzelheiten und Brauchbarkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung, die mit allgemeinen Betrachtungen beginnt und mit spezifischen.Beispielen schliesst, die bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung darstellen. ·
Im Rahmen der Erfindung wurde festgestellt, dass die vorstehenden verschiedenen Aufgaben der Erfindung erreicht werden können, wenn, ein langkettiges Amidoalkyl-quaternärammoniumcarbonsäure/'be-tainderivat entsprechend der folgenden allgemeinen Formel zu den verschiedenen photographischen Überzugsmassen zugesetzt wird:
ECOlTHCCH2)n - N -
L -+CH - (CH)-COO"
woi'in E eine gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoff gruppe, beispielsweise eine Alkyl-, Alkeny!gruppe und dgl., mit 7 bis 21 Kohlenstoffatomen, R. und E2 Alkylreste,- Hydroxyalkylreste und Polyalkylenoxidketten Jeweils mit einem Gehalt von 1 bis i8 Kohlenstoffatten, beispielsweise aus Äthylenoxid, Propylenoxid und dgl., E, und H1, ein Vasserstoffatom oder Alkylreste mit 1 bis M- Kohlenstoffatomen, η eine ganze. Zahl von 2 oder mehr, ',stärker bevorzugt 2 bis 10, und χ die Zahlen 0 oder 1 .bedeuten.
Typische Beispiele für langkettige Amidoalkyl·-quaternärammoniumcarbonsäure^betainderivate, die erfindungs gemäss· einsetzbar sind, vi.erden nachfolgend angegeben.:
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Verbindung - ή ■:
Vörbindung - 2:
Verbindung - Jt Verbindung - 4:
Verbindung - 5:
Vörbindung - 6; Verbindung - 7:
J - OM1
03».
WgOU)OQ'
■. ■ ff :■.
C17H55COHH(CHg)3 « ^M . ÖÄ$
-+N - CH5 CH2COO"
L '«
H9
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Verbindung - ·8:
f 5
CH2CHCOO"
Verbindung ~ 9:
17H55CONH(CH
CH2CH2OH - +N --CH5CH0OH .CH2COO"
Verbindung - 10
- +N - C7Hq j 3
CH2COO"
Verbindung - ΛΛ : C21H47COlTH(CH2)^ - +Έ - "GH,
Verbindung - 12:
CH2COO"
C11-H25CQNH(CH2)5 - +Έ - (CH2CH2O) H
CH2COO
worin ρ + q = >.
Ein Verfahren zur Herstellung der j^midoalkyl-quarternärammoniumcarbonsäure/betainderivate gemäss der Erfindung wird nachfolgend beschrieben.
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Herstellungsbeispiel (Verbindung - 3)
+ H2H(CH2) JT > C1 CH71CGNH(CILp. aN<f
N J CH7
Verbindung A
C, .H7 CONH(CHp)-,N(CH.)ρ + ClCHpCOONa
.CCNH(CHp)71N
CH2COO
256 g (1 KoI) Palmitinsäure und 122,4 g (1,2 Mol·) 3-Dimethylaminopropylamin wurden in einem Ko-Gas ström bei ; einer ^Temperatur von 180° C während 6 Stunden erhitzt und am Rückfluss gehalten. Wasser und deiP hierbei gebil- , dete überschuss an Amin wurden aus dem System entfernt.
Nach der Reaktion wurden nicht-umgesetzte Palmitinsäure und Amin unter verringertem Druck abdestilliert und dabei J^O £ eines hellen, gelblich-weissen Feststoffes erhalten. Diese Rohkristalle wurden durch Umkristallisation der Kristalle zweimal mit der 2^^ΪΆθίι&Ώ. Mengf an Methanol gereinigt und 190 g der Verbindung A wurden in Porm von kleinen weissen Kristallen erhalten.
Dann wurden 170 g (0,5 Mol) der dabei erhaltenen Verbindung A in etwa 250 ml ilthanol unter Bildung-einer Lösung gelöst. Zu der erhaltenen Losung wurde eine wässrige ITatriu-imonochloracetat-Lösung zugesetzt, welche durch Auflösung von 57 g (0,6 Hol) ClCHgCÖONa in 24 al Wasser hergestellt worden war, zugesetzt und #as System
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am Rückfluss 5 Stünden gehaiteiii Das erhaltene Produkt würde abgekühlt^ mit Petroläther gewaschen $ konzentriert und getrocknet*
Änse'hliessehd würde Äthanol zu dein erhalteilen Produkt zugesetzt und das Gemisch unter Erhitzen geloVst« · Unlösliches ITa tri um chi ο rid als' Nebenprodukt und der1 "Ofeeiisehtiss an Natriiimnionochloräcetat, die beim Erhitzen erhalten wurden ij wurden aus dem System abfiltriert * Bann würdö das Äthanol.abdestiiliert und däg Produkt getrockiiets wobei . 210 g kleiner4 weisser Iriställe 'erhalten würden*
Das erhaltene Produkt bestand aus der iTerbindühg - 5* Es in Wasser oder Alkohol löslich und die ÖberflächeiispäiihUiig einer ifoigen^ wässrigeh losühg der Verbindung beträgt 31 dyh/cm»
■Die anderen Verbindungen gemilss der Erflhdun'g können in gleicher Weise wie vorstehend unter Verwendung-entspre^ chendsr Äiiyg&hgsma te rialieh hergestellt werderL4 wobei gedö'ch das Herstellungsverfahren für die Verbindungen nicht auf das vorstehend beschriebene Verfahren beschrpaikt ist«
Das .erfindungsgemäss eingesetzte, Oberflächehaktive Mittel kann in einer Menge von 0,01 big j?° g d° .i kg der * p'hötQgi?aphis'chen tiberzügsmasse zugefeetzt werden und im allgemeinen sind 0^1 bis 5 g des Oberflachenaktive,n Mittels günstig, . ■ . .
■Es ist vorteilhaft-, wenn der Zusatz des oberflächenaktiven Kittelfe in EOrni einer Lösung ausgeführt wird, welche durch Auflösung des Oberflächenaktiven Mittels in Wasser> Methanol öder anderen mit Wasser mischbaren Lösungsmitteln hergestellt wird»
Die besonders günstigen Eigenschaftsmerkisale, welche , bei Zusatz der oberflächenaktiven Mittel gernass der Erfindung erhalten werden ■, liegen in dem Sachverhalt^ dass ein äusserst einheitlich aufgezogener'Ulm nicht nur beim Überziehen mit der gewöhnlichen Geschwindigkeit> sondern'
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auch beim Hochgeschwindigkeitsüberziehen (mehr als 50 m/Min.) erhalten werden kann. Weiterhin werden die Wirkungen des antistatischen Mittels, welches zur Erzielung von antistatischen Eigenschaften für den überzogenen Filtn zugesetzt wird, nicht verschlechtert und Probleme, wie Eeibung, Schleierbildung oder Kleben der Druckpapiere oder der emfpindlichen Materialien, können vermieden werden.
Selbst wenn eine gross« Menge dieser oberflächenaktiven Mittel zu der photographischen Emulsion zugesetzt wird, kann keine Gelbßchltißrbildung oder andere ungünstige Einflüsse hinsichtlich der photographischen Eigenschaften, die im Fall der Anwendung von Polyoxyäthylen als nichtioni schein oberflächenaktiven Mittel auftreten, nicht beobachtet werden.
Selbst wenn die oberflächenaktiven Mittel gemäss der Erfindung zusammen mit anderen anionischen, kationischen, nicht-ionischen oder amphot»i?en oberflächenaktiven Mitteln angewandt v/erden, treten keine Probleme auf. In diesem Pail können diese oberflächenaktiven Mittel zu der gleichen oder zu unterschiedlichen Schichten des photographischen, licht» empfindlichen Materials als zu der Schicht, zu der das . oberflächenaktive Mittel gemäss der Erfindung zugesetzt wurde, zugegeben v/erden.
Andere oberflächenaktive Mittel ausser denen gemäss der Erfindung, welche gemeinsam hiermit verwendet werden können, sind beispielsweise in "Kaimen Kasseizai No Gosei To Bono Oyο (Synthesis of Surface Active Agent and The Application Therefor)" (Auflage 1964) von Ryohei Oda und Kazuhiro Teramura, veröffentlicht durch Maki öhoten, angegeben. '■■,'■
Die oberflächenaktiven Mittel gemäss der Erfindung können zu den verschiedenen hydrophilen kolloidalen tJber-
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zugsmassen, die allgemein auf dem photographischen Fachgebiet verwendet v/erden, und/oder 'nicht-wässrigen Überzugsmassen zugesetzt v/erden.
Typische hydrophile Kolloide oder Bindermassen sind beispielsweise Gelatine, kolloidales Albumin, Polysaccharide, Cellulose-Derivate und Kolloide von synthetischen Polymeren, wie Polyvinylalkohol und Polyacrylamid. Da das hydrophile Kolloid oder der Binder von sekundärer Bedeutung hinsichtlich der Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, können sämtlichen hydrophilen Kolloide, wie sie allgemein auf dem photographischen Fachgebiet eingesetzt werden, gemäss der Erfindung verwendet" werden.
Weiterhin können auch die Überzugseigenschaften von nicht-wässrigen Überzugsmassen, die einen hydrophoben Binder, beispielsweise ein wasserunlösliches Polymeres, wie Polyalkylacrylate, Polyalky!methacrylate und dgl*, in einem organischen Lösungsmittel, wie Methanol, Äthanol, Aceton, Äthylenchlorid und dgl.,, enthalten, gemäss der Erfindung verbessert werden, ganz gleich ob sie allein oder als Gemisch angewandt werden. Die nicht-wässrigen Überzugsmassen, zu denen die erfinduiigsgemässen Verbindungen zugesetzt werden können, sind sehr wertvoll, wenn sie auf die Oberfläche von ρhotographischen Trägern aufgetragen v/erden, um diesen antistatische Eigenschaften zu erteilen.
Die oberflächenaktiven Mittel gemäss der Erfindung können mit sämtlichen bekannten Silberhalogenidemulsionen der verschiedenen Zusammensetzungen verwendet werden$ welche chemisch mit Schwefel, Selen, Polyalkylenoxiden oder Verbindungen, die derartige Materialien als Bestandteil ' enthalten, sensibilisiert seih können. Die Emulsionen können aufh mit einem Sensibilisierfarbstoff, beispielsweise einem Cyanin-Farbstoff oder Merocyanin-Farbstoff spektral sensibilisiert sein.
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Die mit dem oberflächenaktiven Mittel gemäss der Erfindung versehenen Überzugsmassen für die kolloidale Schicht können verschiedene photographische Härtuiigsmittel, beispielsweise anorganische Härtungsmittel, wie Chromalaun oder Chromacetat, wie sie auf dem Fachgebiet bekannt sind, oder organische Härtungsinittel, wie Formaldehyd, Mucochlorsäure, aktive Halogenverbindungen, aktive Vinylverbindungen oder Äthyleniminverbindungen enthalten.
Die die oberflächenaktiven Mittel gemäss der Erfindung enthaltenden photographischen, lichtempfindlichen Elemente können weiterhin verschiedene Emulsiansstabilisatoren, wie Azaindene und Phenylmecaptotetrazol» die gut bekannt sind, Antischleierbildungsmittel urid andere verschiedene Zusätze, die zur Herstellung von photοgraphischen, lichtempfindlichen Elementen, erforderlich sind, enthalten, beispielsweise Oberflächenbehandlungsmittel, wie Silicone, fluorhaltige Verbindungen oder Ester von Fettsäuren und verschiedene Farbkuppler, Farbstoffe, Plastifiziorer oder dergleichen, wie sie in empfindlichen Elementen für gefärbtes Licht verwendet werden.
Die folgenden spezifischen Beispiele erläutern'bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sowie die hiermit erhaltenen Ergebnisse. Diese Beispiele dienen nur zur Erläuterung, ohne die Erfindung zu begrenzen.
Beispiel 1
Eine ßeihe von Emulsionen wurde durch Zusatz der Verbindungen gemäss der Erfindung oder von Vergleichsverbindungen als tJberzugszusatz zu 1 kg einer empfindlichen photographischen Negativemulsion mit einem Gehalt von 7 Gew.% Gelatine und 8 % Silberjodbromid in dem in Tabelle · I angegebenen Verhältnis zugesetzt. Falls nichts anderes
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angegeben ist, sind die Prozenzsätze nachfolgend gleichfalls auf das Gewicht bezogen.
Jede auf diese Weise hergestellte Emulsion wurde auf einen Triacetylcellulose-Träger aufgetragen, der vorhergehend eine Unterschicht erhalten hatte.
Unmittelbar nach der Kaltverfestigung der Emulsionsschicht wurde eine Masse für eine Gberflächenschützschicht hierauf aufgetragen,, welche durch Zusatz von 200 tag Gaponin zu 1 kg eines wässrigen Gelatine lösung von 2,5 % her-' gestellt worden war, und für die erhaltene Oberflächenschutzschicht die Kometzahl und die kritische Geschwindigkeit bestimmt. '
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Tabelle I
Überzugszusatz
Verbindung 1
Verbindung 5
Natrium-dodecylbenzolsulfonat
(Vergleich)
Polyoxyäthylen-nonylphenylather
In = 10)
(Vergleich)
Ohne
Zugesetzte Menge (ßj zu 1 kg der Emulsion
0,125
0,125
0,125
0,125
Kometzahl*
(Anzahl/m2)
O
O
O
20
Kritische Geschwindigkeit* * (m/Min.)
mehr als JO mehr als JO weniger als 5
20 - 50
20
* Komet: Der Ausdruck bezeichnet einen fleckenartigen
dünnen überzogenen Teil, der durch Einengung der überzugsmasse gebildet wurd.
** Kritische Geschwindigkeit: Maximale Geschwindigkeit, bei
der eine Gelatinelösung für die Schutzschicht einheitlich auf die Emulsionsschicht aufgetragen wird, was die kritische Geschwindigkeit für die Schutzschicht darstellt
Es ergibt sich aus Tabelle I, dass, wenn die Verbindung gemäss der Erfindung an.gewo.ndt wurde, die kritische Geschwindigkeit hoch war und kein Komet beobachtet wurde.
Andererseits war im Fall der Anwendung von liatriun~ dodecylbenzolsulfonat als typischen, anionischem, oberflächenaktivem Kittel die kritische Geschwindigkeit niedrig und im Fall der Anwendung der Polyoxyäthylenonylphenyläther (n - 10) stieg, obwohl die kritische Geschwindigkeit hoch war, die Kometzahl an.
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Im Pall der Anwendung der erfindungsgemässen bindung -wurde kein ungünstiger Einfluss hinsichtlich der photographischen Eigenschaften des photographischen, lichtempfindlichen' Materials, beispielsweise Schleier oder Empfindlichkeit, beobachtet.
Aus Beispiel 1 ergibt es sich somit, dass die Oberflächeneigenschaften der Schicht, welche die Verbindung gemäss der Erfindung enthält, verbessert sind und dass., die Schicht (Gelatineschicht), die auf die Oberfläche aufgezogen ist, ohne Abweisung aufgezogen werden kann.
Beispiel 2
Zunächst wurde eine photographische Emulsion durch Zusatz von 5 ml einer 4%igen, wässrigen Saponin-LÖsung als tjberzugszusatz zu 1 kg einer empfindlichen Emulsion für die Eöntgenphotographie, die 9 % Gelatine und 9 °/° Silberhalogenid enthielt, hergestellt.
Dann wurde eine Masse für die Oberflächensehutzgchicht durch Zusatz von 100 ml einer iO%igen, wässrigen Saponin-Lösung als Antistatisches Mittel und 10 ml einer 2,5%i.Seri-i wässrigen Lösung der Verbindung - 1 gemäss der Erfindung als tiberzugszusatz zu 1 kg einer folgen, wässrigen Gelatinelösung hergestellt.
Die photographische Emulsion und die Überzugsmasse wurden gleichzeitig auf einen Triacetylcellulose-Träger, auf den eine Unterschicht vorhergehend aufgetragen worden war, aufgebracht, so dass getrocknete Filme mit einer Stärke von 5 £ bzw. Λ ja entsprechend dem Mehrschichtüberzugs-Verfahr en gebildet wurden. Die auf diese Weise aufgetragenen Schichten wurden der Kaltverfestigung überlassen und dann getrocknet.
Eine weitere Masse für eine Überzugsschutzschicht wurde in ähnlicher Weise wie vorstehend hergestellt, jedoch
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wurde die erfindungsgemässe Verbindung als überzugezusatz nicht zugesetzt. Es wurden weitere Massen zur Anwendung als Cberflächenschutzschicht in gleicher Weise wie vorstehend hergestellt, wobei jedoch drei Arten bekannter Überzugszusätze anstelle der erfindungsgemässen Verbindungen eingesetzt wurden.
Diese Überzugsmassen und die vorstehende photographische Emulsion wurden auf Träger aufgezogen und in der gleichen Weise wie vorstehend getrocknet. Die Ergebnisse hinsichtlich der "Überzugseigenschaften der aufgetragenen Filmoberfläche und der Wirkungen des zugesetzten antistatischen Mittels ergeben sich aus Tabelle II.
Tabelle II O Nicht vorhanden
überzugs-
zusatz
O Nicht vorhanden
Verbindung 1 Zugesetzte Abweisungszahl* Statische Ilar-
Menge (g) (Anzahl/m^) ken**
zu 1 kg der
Schutzschicht
1 Be tiȊ cht 1 i ehe s
Auftreten
Verbindung 2 0,25 O Be trä chtliches
Auftreten
Vergleichs
verbindung I
0,25 3 Beträchtliches
Auftreten
Vergleichs
verbindung II
0,25 Geringes Auf
treten
Vergleichs
verbindung III
0,25
Ohne (ledig
lich Saponin)
0,25
-
Vergleichsverbindung I
C Λ „II, 7CCHCHoCEoS0_Ha * ( yy ι c-d 'j
CH-,
3098 16/1165
C-|2H25
CH7
1 5
Vergleichsverbindung III
U.CONH(CH0
pi d
)iH
CH
CH0CH0CH0SO d c. d.
* Abweisungszahl: Die Abweisungszahl wird berechnet, indem
die Anzahl der Abweisungen,je Quadrateinheit des Überzuges gezählt xverden.
** Statische Marken: Ein nichtbelichteter PiIm wird auf eine
Eautschukplatte gelegt und der PiIm mit einer Kautschukwalze zur Erzielung einer bestimmten Reibung gepresst. Dann wird der Film abgeschält und der Entwicklung unter Anwendung des nachfolgend angegebenen Entwicklungsmittels überlassen;
B-Methyl-p-aminophenolsulfat Uatriumsulfit.(wasserfrei) Hydrochinon
Natriumcarbonat (Monohydrat) Kaliumbromid
Wasser zu
4 g 60 g 1Og 53 g 25 g
1 1
Anschliesserid wurde die Anzahl der statischen Marken, die auf dem erhaltenen· Film auftraten, bestimmt.
Es ergibt sich aus.Tabelle^II, dass-die Verbindung geraäss der Erfindung nicht nur einen ausgezeichneten überzugszusatz darstellt, sondern auch die antistatischen Eigenschaften nicht verschlechtert und sogar ziemlich verbessert, selbst in dein Fall, wo ein antistatischen Kittel mit einer niedrigen Gberilächensktivitö.t, v:ie Caponin, gemeinsam verwendet wird. Darüberhinaus traten keine ungünstigen Effekte auf die photographiocben Eigenschaften
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auf Grund des Zusatzes der Verbindung gemäs« der Erfindung auf.
Andererseits wurde festgestellt, dass,'.die,
verbindung III eine Neigung zur Erhöhung'der , dung zeigte.
Beispiel 3
Eine photographische Emulsion wurde durch Zusatz von
5 ml einer 4%igen, wässrigen Saponin-Lösung als Überzugszusatz zu 1 kg einer Silberjodbroinid-Enmlsion, die einen Kuppler zusammen mit Dibutylphthalat enthielt, hergestellt« Die auf diese Weise hergestellte Emulsion wurde auf einen Triacetylcellulose-Träger aufgetragen, worauf vorhergehend eine Unterschicht aufgezogen worden war. Die Emulsion hatte eine getrocknete Filmstärke von 3 &· Weiterhin wurde eine Masse aus 50 Teilen Gelatine,
6 Teilen eines Farbstoffes und 5 Teilen eines Beizmittels mit Wasser so verdünnt, dass der Gelatinegehalt 1,6 Gew.% betrug. Zu getrennten Eilen der erhaltenen Lösung wurden die Verbindung - 1 gemäss der Erfindung und die Vergloichsüberzugszusätze I, II, III und IV in einer Menge von 2,5 % und 7>5 % bezüglich des Gewichtes der Gelatine zugesetzt, so dass getrennte tiberzugsmassen erhalten wurden. Jede überzugsmasse wurde auf die oben angegebene. photographische Emulsionsschicht aufgetragen und die Benetz ungsbedingungen und die Abweiszahl bestimmt; die Ergebnisse sind in Tabelle III enthalten.
3 0 9 8 16/1165
Zugesetzte
(Gew. °/o der
bindung/g
tine
Tabelle III Abweiszahl p
(Anzahl/100 nr)
Benetzungs-
bereich C%)
Überzugs--
zusatz
•2,5 Menge
Ver-
GeIa-
O 100
Verbindung 1 ■ 2,5 O 100
Verbindung 5 2,5 83 73
Vergleichs
verbindung I
7,5 75 ' 75 -
Vergleichs
verbindung I
2,5 33 71
Vergleichs
verbindung .11
7,5 35 80
Vergleichs
verbindung. I I
2,5 50 - χ 87
Vergleichs
verbindung III
. 7,5 33 95
Vergleichs
verbindung III
2,5 53 · . . 85-
Vergleichs-
.verbindung IV
7,5 24- Λ 91
Vergleichs
verbindung IV
>
*Benetzungsbereich: Das Ausmass der Benetzung einer photographischen mit der "überzugsmasse benetzten Emulsionsschicht im Vergleich "zu einem Wert von 100 (vollständig'benetzter Bereich (Breite der Grundlage) der Emulsionsschicht) angegeben durch den relativen Prozentsatz.
Farbstoff
ITC-C-GE-CH=C-Q-GH-,
3 ii ι ι Π ■ 3
SO-,Κ
's
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Beizmittel
CH,
(η * 800)
Vergleichsüberzugszusatz (I)
-80-,Na
Vergleichsüberzugszusatz (II)
Vergleichsüberzugszuatz (III)
Verglei chsüberzugszusatz (IV)
Saponin
Ci2H25NHCH2CH2MHCI^CH2IiHGH2C00Na
CH2-
Cl'
Es ergibt eich aus Tabelle III, dass die Überzugsmassen, zu denen die Vergleiclisverbindungen (I) bis (IV) zugesetzt worden waren, eine höhere Abweiszahl und eine ungünstige Benetzung zeigten. Insbesondere begünstigte die Vergleichsverbindung (I) die Diffusion des Farbstoffes in die benachbarte, photographische Emulsionsschicht, wodurch die Empfindlichkeit der benachbarten photographi*- schen Emulsionsschicht erniedrigt wurde, während die Vergleichsverbindung (IV) eine FarbstofS^Icoagulierung unter Bildung eines gelben Niederschlages verursachte.
Andererseits trat ekeiner der vorstehend geschilderten Nachteile auf und es wurde ein einheitlich aufgezogener
3098 16/1165
Film erhalten J, falls die Verbindungen gemäss der Erfindung angewandt wurden.
Beispiel 4
Eine antistatische Masse mit der folgenden Zusammensetzung wurde auf einen Polyäthylenterephthalat-Filmträger mit einer Stärke von 0,1 mm aufgetragen und getrocknet (getrocknete Filmstärke 0,2 a).
Antistatische Masse .
iO?oige Lösung der. Verbindung - 5
gemäss der Erfindung in Methanol 1 g.
5%ige Lösung von Cellulosetriacetat ■ (Methylenchlorid ,:' Methanol *= 92 : 8) 12 g
Phenol ·- ' 2 g
Tetrachloräthan 8 g
Äthylenchlorid 85 g
Methanol 5g
Eine ρ ho to graphische Silberhalogenidemulsion vjurde dann auf die entgegengesetzte Oberfläche des auf diese Weise mit der antistatischen Masse überzogenen Trägers aufgetragen. Die Emulsion wurde dann getrocknet.
Bei dem auf diese Weise hergestellten photographischen Film war der Oberflächenwiderstand der rückseitigen Oberfläche des Slimes,' bestimmt bei 30 % EH, 8 χ 10 ' Ohm. , Dieses Ergebnis ist im Vergleich zum Oberflächenviiderstand (8 χ 10 Ohm) eines unbehandelten Filmes niedrig und es ergibt sich daraus ein ausgezeichneter antistatischer Effekt.
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Beispiel 5
Eine photographische Emulsion wurde durch Zusatz von 25 ml einer 2%igen Methanollösung der Verbindung gemäss der Erfindung, eines Farbsensibilisators, Antischleiermittels, fluoreszierenden Aufheilungsmittel, Härtungsmittels und eines Mattierungsmittels in den üblichen Mengen auf dem Fachgebiet zu 1 kg einer photographischen Silberhalogenidemulsion, welche 5 % Silberchlorbrotnid unter Einschluss von 50 Mo 1% Silberbromid und 6 % Gelatine enthielt, hergestellt.
Die auf diese Weise hergestellte photographische Emulsion wurde auf ein photographisches Baryt-Papier mit einem Gewicht von 85 g/m in der Weise aufgetragen, dass die Menge des Silberchlorbromides 2,5 g/m betrug. Die Emulsion wurde getrocknet und das photographische Papier erhalten.
Als Vergleichsprobe wurde ein weiteres photographisches Papier wie vorstehend hergestellt, jedoch die erfindungsgemässe Verbindung aus der Emulßionsiaasse weggelassen.
Mach der Belichtung dieser Proben wurden die belichteten photographischen Paiere einer gewöhnlichen Entwicklungs- und Fixierbehandlung unterworfen.
Dann wurde jedes behandeltes photograph!εehe Papier unter Anwendung eines Trockners vom MD-2-Typ zum Kopieren für photographische Pepiere (Produkt der Japou Kabushiki Kaisha) bei einer temperatur von 80 bis 95° C während bis 80 Sekunden in der Weise getrocknet, dass die Eaiulsionsoberflache des photographischen Papieres in engem Kontakt mit dem Tuchband des Trockners stand.
Hierbei wurde das photographische Papier, das die erfinöungsgemässe Verbindung enthielt, ohne Ankleben an
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dem Tuchband getrocknet,-während-..die ρ ho to graphischen Papiere der Vergleichsprobe beim Trocknen an dem Tuchband
anklebten. . ■
' Beispiel 6
Eine Reihe von photograph!sehen Emulsionen wurde durch Zusatz einer Verbindung .gemassder Erfindung oder einer . Vergleichsverbindung, wie in Tabelle IV angegeben, in den dort angegebenen Mengen hergestellt.' Weiterhin wurden
ein Farbsensibilisator, Antischleiermittel, fluoreszierendes Aufhellungsmittel, Härtungsmittel und Mattierungsmittel in den-üblicherweise eingesetzten Mengen zu i kg einer
photo graphischen Silberbromidemulsioii, Vielehe 5 % Silberbromid und 15 % Gelatine^ enthielt, zugesetzt.
Jede auf diese Weise hergestellte photographische Smulsion wurde auf ein photographisches Baryt-Papier (150 g/m Gewicht) in der Weise aufgetragen, dass die Menge, des SiI-berbromides 5· s/m betrug; Die Emulsion \irurde dann getrocknet und das photo graphische Papier erhalten.
Jedes erhaltene photo graphische Papier wurde in der
gleichen Weise wie in Beispiel 5 behandelt. Dann wurde
jedes behandelte photo graphische Papier unter Anwendung
des gleichen Trockners wie in Beispiel 5 hei 80 bis 95° C während 80 bis 180 Sekunden in der Weise getrocknet, dass die Emulsionsoberfläche des photographischen Papieres in
engem Kontakt mit dem Tuchband des Trockners, stand..
ITach der Trocknung der photographischen Papiere wurde die Haftung zwischen Tuchband und photographischem Papier bestimmt; die Ergebnisse sind in Tabelle IV aufgeführt» .
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>6 -
Tabelle VI Haftung
Zusatz Zugesetzte Menge
Cg) / 1 kg der
Emulsion
Kein Kleben
Verbindung - 3
geraäss der Er
findung
0,5 It
Verbindung - 3
gemäss der Er
findung
■ 1,0 ti
Verbindung - 6
gemäss der Er
findung
0,5 It
Verbindung - 6
geraäss der Er
findung
1,0 Kleben
Vergleichsver
bindung 1
0,5 Il
Vergleichsver
bindung I
.1,0 Il
Vergleichsver
bindung II
1,0 Il
Vergleichsver
bindung ΪΙ1
1,0
Vergleichsverbindung I: Saponin
" II: Natriumdodecylsulfat
" III: Saccharosemonolaurinester
Es ergibt sich aus Tabelle IV, dass keine Haftung beobachtet wurde und günstige Trocknungseigenschaften erzielt werden könnten, wenn die Verbindungen gemäss der Erfindung verwendet wurden.
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Beispiel 7 . ■
Eine Heine von Emulsionen.vmrde durch Zusatz einer. Verbindung gemäss der Erfindung oder einer Vergleichsverbindung, wie aus Tabelle V ersichtlich, in den dort angegebenen Plengen hergestellt. Weiterhin wurde ein Sensibilisierfarbstoff, ein Antischleiermittel, ein fluoreszierendes Aufhellungsmittel, Härtungsmittel"und Mattierungsmittel in den üblicherweise angewandten. Mengen zu 1 kg einer photοgraphischen Silberhalogenidemulsion mit einem Gehalt von 7,5 % Gelatine und 7,5 % Silberchlorbromid unter Einschluss von 30 Mol% Silberbromid zugesetzt.
Jede auf diese Weise hergestellte photographische Emulsion wurde auf ein photοgraphisches Baryt-Papier
(Papiergewicht 55 s/m ) in der Weise aufgetragen, dass die
Menge des Silberchlorbromids 2 g/m betrug· Die Emulsion vmrde dann getrocknet und ein photo graphisches Papier erhalten. . - ' Jedes erhaltene photographische Papier wurde dem nachfolgend angegebenen Beibungsschleiertest im unbelichteten Zustand unterworfen, wobei die in Tabelle V aufgeführten Ergebnisse erhalten wurden..
Verfahren de^s Eeibunp;sschleiertests:
Eine Nadel aus rostfreiem Stahl mit einem Punktende von Halbkugelform (Durchmesser 3 mm) vmrde mit 10 g, 50 g, 100 g, 200 g, JOO g,'400 g und 500, g'beschwert. Das Punktende der Hadel xfurde in Kontakt mit der Emulsionsoberfläche jeder zu untersuchenden.Probe gebracht, und das Punktende der Nadel mit einer Geschwindigkeit von 10 cm/Sek. über die Emulsion im Kontakt hiermit geführt. -
" Dann vmrde jode auf diese Weise behandelte Prqbe einer gevröhnlichen Entwicklungs- und üxierbehandlung unterworfen und dabei das Ausmass des in Verbindung mit jedem Ee-
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-■28
trag der Beschwerung auftretenden lieibimgsocftle.ierfoild.ung untersucht.
Tabelle V ■. ■■ , .
Verbindung Zugesetzte Menge Gewicht (g)f
(gj /1 kg der bei'dem άι# / effefct
Emulsion
Verbindung * gemäoß der Erfindung
Verbindung gemäßs der Erfindung
Verbindung gemüse der Erfindung v
Verbindung gemäss der Erfindung
Vergleichsverbindung I
Vergleichsverbindung I
Vergleichsverbindung II
Vergleicheverbindung II
Vergleichsverbindung HI
Vergleichsverbindung III
Vergleichsvorbindung IV
Vergleicheverbindung IV
Ohne
0,5 1,0
0,5 1,0
0,5 1,0
0,5 1,0
0,5 1,0
dung auftrat,
400 ■/
300 ti
500
50 ' unwirksam
50 \<· ■"".'',
50 Il ·
50 . it
50
100
'' *'.
1 ■ · i
■ geringfügig
50
50·
50 1It
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Vergleichsverbindung I: Natriumdodecyrbenzolsulfonat
" II: Saponin
" III: Saccharosemonolaurinester
" IV: . Natriumdodecylsulfat
Es ergibt sich aus Tabelle V, dass der Effekt der Verhinderung der Reibungsschleierbildung bei den photographischen. Papieren, die die Verbindungen gemäss der Erfindung enthielten, bemerkenswert im Vergleich zu denjenigen war, di.e keine Verbindung gemäss der Erfindung enthielten oder die die vorstehenden Vergleichsverbindungen enthielten..
Aus diesem und den vorstehenden Beispielen ergibt es sich, dass die Verbindungen gemäss der Erfindung äusserst günstige Eigenschaftsmerkmale im Vergleich zu den bekannten Verbindungen besitzen.
Im Vorstehenden wurde die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsformen beschrieben, ohne dass sie hierauf begrenzt ist.
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Claims (1)

  1. 2249Λ71
    Patentansprüche
    \aJ Lichtempfindliches, photographisches Silberhalogenidelement, bestehend aus einem Träger, der eine photograph!sehe Emulsion,und eine Verbindung der folgen den allgemeinen Formel
    f.
    HC ONII ( CH2 )n +N R2
    CH - (CH) - COO
    I j x
    worin R eine gesättigte oder ungesättige Kohlenwasserstoffgruppe lait 7 bis 21 Kohlenstoffatomen, E- und Ep Alkylreste, Hydroxyalkylreste oder Polyalkylenoxidketten jeweils mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, E7 und IL ein Wasserstoffatom oder Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, η eine ganze Zahl von 2 oder mehr und χ die Zahlen G oder 1 bedeutr";..; aufweist.
    2. Lichtempfindliches, photographisches ßilberhalogenidelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    CH.
    τ.
    CHpCOO
    3· Lichtempfindliches, photοgraphisches Silberhalogenidelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    309816/ 1 165
    GH2COQ'
    4-. Lichtempfindliche3, photographisches Sirperhalogenidelement nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    • - f?
    CH2GOO"
    5. Lichtempfindliches, photographisches ßilberhalogenidelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt;
    CrH ΟΟΝΗ(ΟΠρ)ρ - H- OH ClInOGH OHpOH
    CH CH2COO"
    6. Lichtempfindliches, photographisches Silberhalogenidelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    .. C17H35GONH(GH2).- N
    ' C
    CH-,
    I 3
    N - CH
    . CH COO7
    7· Lichtempfindliches, photοgraphisches Silberhalogenidelement nach Anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, dass
    3098 16/1165
    224 9Λ71
    die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    9H7.
    CH2COO
    8. Lichtempfindliches, photographisches Silberhalogenide lern ent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    )5 - ^ - C4H9
    CH2CH2COO"
    9· Lichtempfindliches, photographisches Silberhalogenidelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    C..H0^CONH(CH0)o - +K -- CH,
    CH2CHCOO
    CII
    10. Lichtempfindliches,.photographisches Silborhalogenidolement nach Anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    CII0CH0OH C.r7IIy7CG!IH(CHo). - +1J - CH0CH0OH
    CH 2COÜ~
    3 0 9 8 16/1165
    2249Λ71
    "11. Lichtempfindliches, photographisches- Silberhalogenidelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    /p 9
    C7H15COHE(CH2)2 - +N - C3II9
    CH2COO
    12. Lichtempfindliches, photographisches Silberhalogenidelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    CIL,
    CH2COO
    13. Lichtempfindliches, photograph!sehes ßilberhalogenidelecient nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung die folgende Formel besitzt:
    (CH0CH0O) H
    J P
    )z - +H - (CH0CH0O)JE
    2CH20)q
    CH2COO
    worin ρ plus q den Wert 5 besitzen.
    14. Lichtempfindliches, photographisches Silberhalogenidelement nach Anspruch 1 bis 13> dadurch gekennzeichnet, dass die Emulsion ein hydrophilies Kolloid enthält.
    15. Lichtempfindliches, photographisches Gilberhalogenidelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass "das hydrophils Kolloid Gelatine enthält.
    16. Lichtempfindliches, photographisches Silberhalogenideleinent nach Anspruch 14 oder-15, dadurch gekenn-
    3 0 9 8 16/1185
    zeichnet, dass die Verbinduno; in dar Emulsion enthalten ist.
    17· Lichtempfindliches, photographisches Silberhalo- · genideleraent nach Anspruch 1 bis 1J?» dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung in einer antistatischen Schicht auf der Oberfläche des Trägers entgegengesetzt zur Emulsionsschicht enthalten ist.
    18. Lichtempfindliches, photographisches Silberhalogenideleoient nach Anspruch 1 bis 15» dadurch gekennzeichnet, dass das Element aus einen farbphotographischen Mehrschichtelement besteht und die Verbindung in mindestens einer ein hydrophiles Kolloid enthaltenden Schicht des Elementes vorhanden ist.
    19- Lichtempfindliches, photographisches Silbeiiialogenidelement nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung in einer auf den Träger aufgezogenen Schicht in einer Menge von Ü,ü1 bis 50 6 Je 1 kg der photographischen Überzugsmasse, die die .Schicht bildet, enthalten ist.
    20. Lichtempfindliches, photographicches ßilberhalogenidelement nach Anspruch 19 > dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung in einer Menge von 0,1 bis 5 g je 1 kg der photographischen Nasse enthalten ist.
    21. Lichtempfindliches, photographisches ijilberhalogenidelement nach Anspruch 1 bis 20·, dadurch gekennzeichnet,, dass die Verbindung in einer hydrophilen Kolloidschicht vorhanden ist, wobei diese Schicht anfänglich auf den Träger aufgezogen ist.
    22. Lichtempfindliches, photographisches Silberhalogenidelement nach Anspruch 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung in einer hydrophilen Kolloidschicht enthalten ist, die mit einer hydrophilen Kolloidschicht überzogen ist.
    2J). Licht;e:ap rindliches , pho to graphischer. Silberhalo- gewiuelciiviii nä;·1! iVunpruch 1 bin 22, dadurch gckerin^oichno t,
    i f; / i ! t; s
    BAD
    dass es ein hydrophobes Kolloid enthält.
    24. Lichtempfindliches, photοgraphisches Silberhalogenidelement nach Anspruch 1 "bis 2J, dadurch gekennzeichnet, dass es als hydrophiles Kolloid Gelatine, Albumin, ein
    Polysaccharid, ein Cellulosederivat, Polyvinylalkohol, ein Polyacrylamid oder Gemische hiervon enthält.
    25 ♦ Verfahren zur Herstellung eines lichtempfindlichen, photographischen Silberhalogenidelementes, wobei
    mindestens eine hydrophile Kolloidschicht auf einem Träger aufgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens
    eine hydrophile Kolloidschicht in Kontakt mit einer Verbindung der folgenden allgemeinen Formel
    RCCETII (CH2 )n - +H - E2
    CH - (CH) - CÜO
    i x
    aufgezogen wird, worin E eine gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe mit 7 bis 21 Kohlenstoffatomen, 1?
    und Ep Alkylreste, Hydroxyalkylreste odor Polyalkylenoxidketten jeweils mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, E7, und Ii1
    ein Wasserstoffatoia oder Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoff atomen, η eine ganze Zahl von 2 oder mehr und χ die Zahlen 0 oder 1 bedeuten.
    26. Verfahren nach Anspruch 25, dadui'ch gekennzeichnet, dass die Verbindung in mindestens einer hydrophilen
    Kolloidschicht aufgezogen wird.
    27· Verfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht aufgezogen wirö, die die Verbindung und ein hydrophiles Kolloid enthält.
    28. Vorfahren nach Anspruch 27, dadurch ccke^mssiclv-
    0 9 8 16/1165 BÄD
    net, dass die aufgezogene Schicht weiterhin «in Silberhalogenid enthält und die Schicht aus ,einer photographischen, lichtempfindlichen Silberhaloeenid-Eaulsionßßchicht besteht. "
    29· Verfahren nach Anspruch 25 biß 2S1 dadurch gekennzeichnet, dass ein hydrophiles Kolloid» das Gelatine enthält, aufgezogen wird.
    30. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die hydrophile Schicht aus der anfänglich auf den Träger aufgezogenen Schicht besteht·-
    31. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die hydrophile Kolloidschicht mit einer hydrophilen Kolloidschicht überzogen ist.
    32. Verfahren nach Anspruch 27» dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht als antistatische Schicht aufgezogen ist.
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