DE2242806A1 - Kondensatormikrophon - Google Patents
KondensatormikrophonInfo
- Publication number
- DE2242806A1 DE2242806A1 DE2242806A DE2242806A DE2242806A1 DE 2242806 A1 DE2242806 A1 DE 2242806A1 DE 2242806 A DE2242806 A DE 2242806A DE 2242806 A DE2242806 A DE 2242806A DE 2242806 A1 DE2242806 A1 DE 2242806A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lines
- base plate
- condenser microphone
- cast
- attached
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R19/00—Electrostatic transducers
- H04R19/01—Electrostatic transducers characterised by the use of electrets
- H04R19/016—Electrostatic transducers characterised by the use of electrets for microphones
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)
- Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)
Description
It 2243
SONY CORPORATION
Tokyo / Japan
Kodensatormikrophon
Die Erfindung betrifft ein Kondensatormikrophon und insbesondere ein neues, in der Größe kompaktes Kondensatormikrophon.
Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines Kondensatormikrophons.
Es ist ein Kondensatormikrophon bekannt, das eine im wesentlichen flache Ansprechkurve in einem breiten Frequenzband
von z.B. 100 Hz bis 10 kg/Hz hat. Da ein solches Kondensatormikrophon eine hohe Ausgangsimpedanz
hat, wie bekannt ist, ist ein aktives Element, z„Bo eine eine Vakuumröhre oder ein Feldeffektransistor in einem
Mikrophongehäuse angeordnet. Im einzelnen besteht ein
/7
U
U
Kondensatormikrophon aus einer Membran, die als eine Elektrode dient, einer Metallkapsel, die die Membran
und eine Grundplattenanordnung aufnimmt, die sich aus einer Grundplatte und einer Tragplatte zusammensetzt,
um die Grundplatte in einem bestimmten Abstand von der Membran zu tragen, und einem Metallgehäuse besteht,
das an der Metallkapsel befestigt ist und darin eine gedruckte Schaltkreisplatte aufnimmt, an der ein Impedanzwandler
mit einem aktiven Element, z.B. dem FET und Widerstandselementen befestigt ist.
Der FET ist mit seiner Eingangselektrode über eine Leitung mit einer zweiten Elektrodenplatte befestigt und
mit seiner Ausgangselektrode und seiner Energiezuführungselektrode aus dem Gehäuse herausgeführt. Bei einem
derartig aufgebauten Kondensatormikrophon kann der Kapselteil in der Größe klein genug gemacht werden, jedoch
hat das die gedruckte Schaltkreisplatte aufnehmende Gehäuse einen zu großen Platzbedarf, so daß die gesamte
Anordnung groß wird. Außerdem wird in diesem Falle, die Leitung, die die Eingangselektrode des FET mit der zweiten
Elektrodenplatte verbindet, lang und es besteht die Gefahr, daß die Leitungen Störsignale aufnehmen. Da mehrere
Leitungen zwischen bestimmte elektrische Teile geschaltet werden müssen, ist es weiterhin schwierig, die Teile
zusammenzubauen, was zu einer Erhöhung der Herstellungskosten einer derartigen Vorrichtung und zu einer möglichen
Störung im Betrieb der Vorrichtung führen kann.
Daher ist bei einem Kondensatormikrophon der Erfindung ein aktives Element in einer Grundplattenanordnung gegenüber
der Membran aufgenommen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein kompaktes Kondensatormikrophon zu schaffen.
309810/0831
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, ein Kondensatormikrophon
zu schaffen, bei dem Teile zwangsläufig elektrisch verbunden sind und keine Gefahr eines Bruches
der elektrischen Verbindung zwischen den Teilen besteht.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, ein Kondensatormikrophon
mit langer Lebensdauer zu schaffen.
Auch ist es Aufgabe der Erfindung ein Kondensatormikrophon mit einer Leitung zu schaffen, das ein leitendes
Teil einer Grundplattenanordnung mit einem aktiven Element auf kurzem Weg verbindet, so daß nur wenige Störungen
erzeugt werden.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung eines stoßsicheren Kondensatormikrophons
geringer Größe zu schaffen, bei dem wenigstens drei Leitungen und ein integriertes Schaltkreisplättchen,
das an einer der Leitungen befestigt und elektrisch mit den anderen verbunden ist, in Harz eingegossen sind,
wobei der Gießkörper zum Tragen einer Grundplatte zur Befestigung des Plättchens und einer Schallzelle dient.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung eines Kondensatormikrophons zu schaffen,
bei dem eine Anzahl von Leitungsgruppen gebildet wird, wobei jede Leitungsgruppe aus wenigstens drei Leitungen
besteht, ein integriertes Schaltkreisplättchen an einer der Leitungen einer jeden Leitungsgruppe befestigt und
elektrisch mit deren anderen Leitungen verbunden wird, und eine Isoliereinrichtung an dem Ende einer jeden
Leitungsgruppe angegossen wird, wobei die Isoliereinrichtung eine Schallzelle für eine Grundplattenanordnung
bildet; das Mikrophon soll einfach herzustellen sein und sich zur Massenproduktion eignen.
309810/08 3
Schließlich ist es auch Aufgabe der Erfindung, ein Kondensatormikrophon
mit wenigen und billigen Bauteilen und ein Verfahren zu deren Herstellung zu schaffen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren 1 bis beispielsweise erläuterts Es zeigt:
Figur 1 einen Vertikalschnitt eines bekannten Kondensatormikrophons
,
Figur 2 eine Aufsicht von Leitungsgruppen, die in einem Kondensatormikrophon der Erfindung verwendet
werden,
Figur 3 eine vergrößerte Aufsicht eines Teils einer Leitungsgruppe der Figur 2, bei der ein integriertes
SchaltkreisplSttchen am oberen Ende einer Leitung befestigt ist,
Figur 4 eine Aufsicht der Leitungsgruppen der Figur 2, bei denen integrierte Schaltkreisplättchen und
die oberen Enden der Leitungen eingegossen sind,
Figur 5 einen Vertikalschnitt eines Teils der Figur 4,
Figur 6 einen Vertikalschnitt einer Grundplattenanordnung, die durch Befestigung einer Grundplatte
an der Oberseite des in Figur 5 gezeigten Teils hergestellt ist,
Figur 7 einen Vertikalschnitt eines fertiggestellten Kondensatormikrophons der Erfindung,
Figur 8 einen perspektivischen Querschnitt des Kondensatormikrophons
der Figur 7 in zerlegtem Zustand,
309810/0831
242806
Figur 9 einen perspektivischen Querschnitt eines bei der Erfindung verwendeten Ferrodielektrikums,
Figur 10
und 11 Vertikalschnitte weiterer Ausführungsformen
einer Grundplattenanordnung der Erfindung.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird zunächst ein übliches Kondensatormikrophon anhand der Figur 1
beschrieben. Ein übliches Kondensatormikrophon 1 besteht aus einer Metallkapsel 2 und einem Metallgehäuse 3„ Die
Metallkapsel 2 enthält eine Membran 4, die eine Elektrodenplatte bildet, und einen Grundplattenanordnung "5, die
einen bestimmten Abstand von der Membran 4 hat« Die Grundplattenanordnung 5 besteht aus einem leitenden Teil
6, das als Grundplatte dient, und einer Tragplatte 7 aus isolierendem Material, um das leitende Teil 6 zu tragen.
Das leitende Teil 6 hat einen Änschlußstift 8, der an dem leitenden Teil 6 an einem Ende befestigt ist und sich
durch die Tragplatte 7 in das Innere des Metallgehäuses erstreckt. Das Gehäuse 3 enthält einen Impedanzwandler 9,
der aus einem Feldeffekttransistor und einer gedruckten Schaltkreisplatte 10 zur Verbindung der elektrischen Teile
besteht. Eine Leitung 11, die die Torelektrode des FET mit dem Anschlußstift 8 verbindet, liegt in der Mitte
zwischen der Tragplatte 7 und der Schaltkreisplatte in dem Gehäuse 3. An dem Gehäuse 3 ist an dem unteren
Ende eine Anschlußplatte 12 befestigt, von der Leitungen 13 bis 17 in das und aus dem Gehäuse 3 führen.
Bei einem solchen üblichen Kondensatormikrophon 1 ist es notwendig, einen Raum für die Aufnahm© des Impedanz-Wandlers
9 zn bilden und Teil© für die Halterung des FET und von Widerstandselementen vorangehen- Ss ist daher
nahezu unmöglich, ©in Kondensatomikrophon kompakt auszubilden
und seine Herstellung erfordert dah©ii viele Vorgänge
.
308810/0831
Ein Kondensatormikrophon gemäß der Erfindung, das frei von diesen Nachteilen des Standes der Technik ist, und
ein Herstellungsverfahren werden im Folgenden entsprechend der Reihenfolge des Herstellungsverfahrens anhand
der Zeichnungen erläutert.
Wie Figur 2 zeigt, wird ein Kabel 20 mit mehreren Leitungsgruppen 23, von denen jede Leitungen 23s, 23d und
23g aufweist, aus einer dünnen, leitenden Metallplatte z.B. durch Stanzen, Ätzen oder dergleichen hergestellt.
In diesem Falle sind die Leitungen 23g der Leitungsgruppe 23' langer als die anderen Leitungen 23s und 23d
und ein Ende aller Leitungen 23s, 23d und 23g ist mit einem gemeinsamen Rahmen 24 verbunden.
Wie Figur 3 zeigt, wird eine Pastille bzw. ein Plättchen 22, das einen FET aufweist, der als integriertes
Schaltkreiselement und als ein Impedanzwandler, bestehend aus einem aktiven Festkörperelement, integriert
ist, mit der mittleren Leitung 23s an deren freiem Ende verbunden, so daß die Quellenelektrode des FET mit der
Leitung 23s verbunden ist. Das Plättchen 22 hat Leitungen 25g und 25d, die jeweils mit den Leitungen 23g
und 23d verbunden sind, um die Tor- und Quellenelektrode des FET mit den Leitungen 23g und 23d zu verbinden.
Nachdem alle mittleren Leitungen hiermit verbunden sind, werden die Plättchen 22, Teile der die Plättchen 22 aufweisenden
Leitungen und die Leitungen 25g und 25d, die daran angeschlossen sind, z.B. durch ein sogenanntes
Übertragungsformverfahren völlig in Harz eingegossen,
wie Figur 4 zeigt. Wie bekannt, können Epoxyharz, Siliconharz oder Polyesterharz als oben erwähntes Harz
verwendet werden. Der so gebildete Gießharzkörper 27 dient als Tragplatte, die einen Teil einer Grundplattenanordnung
26 bildet. In der Tragplatte 27 wird eine ringförmige Schallzelle 28 gebildet, wie Figur 5 seiest.
30 9 810/0831
Das Plättchen 22 und die Tragplatte 27 mit der Schallzelle
28 werden während des Formvorgangs zugleich gebildet. Nachdem die freien Enden der jeweiligen Leitungen
23s, 23g und 23d in Harz eingegossen sind, wird die Leitung 24 derart abgeschnitten, daß die Leitungen 23s und
23d die·gleiche Länge haben» Zugleich oder später wird die Leitung 23g im wesentlichen bündig mit der Unterseite
27a der Tragplatte 27 abgeschnitten, wie Figur 5 zeigt.
Danach wird die Tragplatte 27 an ihrer Oberseite 27b geläppt, damit das obere Ende 23g" der Leitung 23g im
wesenltichen bündig mit der Oberseite 27b der Tragplatte 27 abschließt. Dann wird eine Grundplatte 30 aus leitendem
Material auf der Oberseite 27b der Tragplatte 27 innerhalb der ringförmigen Schallzelle 28 gebildet, wie
Figur 6 zeigt. Die Grundplatte 30 kann aus Metall..bestehen, das auf die Oberseite 27b aufgedampft wirdo Das
obere Ende 23g" der Leitung 23g ist daher mit der Grunde
platte 30 elektrisch verbunden«
Wie die Fig. 7 und 8 zeigen, wird, nachdem die leitende
Grundplatte 30 gebildet ist, eine elektrische Membran 33 mit einem leitenden Ring 32 an ihrem oberen Randteil angeordnet.
Die elektrische Membran 33 wird in eine Metallkapsel 34 eingesetzt, die mehrere öffnungen 35 an ihrem
Boden hat, so daß sie an dem Boden der Kapsel 34 angreift» Die Kapsel 34 mit der Membran 33 und der Ring 32 darin
werden dann auf die Grundplattenanordnung 26 aufgesetzt, wobei ein ringförmiger Abstandshalter 36 aus isolierendem
Material dazwischen angeordnet wird, um die Anordnung 26 abzudecken. Eine Abschirmplatte 38 aus elektrisch
leitendem Material wird an der Unterseite 27a der Tragplatte 27 vorgesehen, wobei eine Folie 37 aus isolierendem
Material dazwischen angeordnet wird« Die Abschirmplatte
309810/08 31
hat einen Anschlußstift 39, der bei der gezeigten Ausführungsform daran befestigt ist. Durch die Folie 37 und
die Abschirmplatte 38 sind öffnungen 37a und 38a ausgebildet,
durch die die Leitungen 23s und 23d von der Grundplattenanordnung 26 nach außen geführt sind. Der untere
Rand der Kapsel 34 ist nach innen gebogen, um die Membran 33, die Grundplattenanordnung 26 usw. festzuhalten, wie
Figur 7 zeigt. Eine an den Anschlußstift 39 angelegte Spannung wird durch die Kapsel 34 und den leitenden
Ring 32 zu der elektrischen Membran 33 übertragen.
Bei dem Kondensatormikrophon gemäß der Erfindung mit der oben beschriebenen Konstruktion bildet die Grundplattenanordnung
26 mit dem darin abgedichtet angeordneten FET einen Tonkreis, um als Isolierplatte eines üblichen
Kondensatormikrophons zu dienen, so daß die Anzahl der Teile des Kondensatormikrophons geringer und die Konstruktion
des Kondensatormikrophons der Erfindung sehr vereinfacht wird. Aus diesem Grund ist das Kondensatormikrophon
der Erfindung leicht herzustellen und seine Kosten werden vermindert.
Da außerdem bei der Erfindung ein FET-Plättchen bzw.
ein einen FET enthaltendes Plättchen an der mittleren Leitung befestigt ist, kann verhindert werden, daß die
Leitungen beim Vergießen mit den anderen Leitungen elektrisch verbunden werden.
Bei der vorherigen Ausführungsform wird die elektrische
Membran verwendet, an die Spannung angelegt wird, es ist jedoch auch möglich, anstelle der mit Spannung versorgten
elektrischen Membran ein Ferrodielektrikum zu verwenden.
Eine Ausführungsform eines solchen Falles ist in Figur
9 gezeigt. Wie die Figur zeigt, besteht eine Membran 40
309810/0831
aus einer Metallschicht 41 und einem Ferrodielektrikum
42, das an deren einer Seite befestigt ist und an deren anderer Seite ein leitender Ring 43 ähnlich dem Ring
der vorherigen Ausführungsform befestigt ist.
Es ist jedoch auch möglich ein Ferrodielektrikum anstelle des an der Membran befestigten Ferrodielektrikums, d.h.
ein Ferrodielektrikum mit einer Metallplatte anstelle der Grundplatte zu verwenden.
Anhand der Figur IO wird eine weitere Ausführungsform
der Grundplattenanordnung der Erfindung beschrieben. Bei der Ausführungsform der Figur 10 besteht eine Grundplattenanordnung
126 aus Leitungen 123g, 123s und I23d und einem FET-Plättchen 122 mit einem FET, die alle in gleicher
Weise wie bei der vorherigen Ausführungsform vergossen
sind. Bei dieser Ausführungsform jedoch ist an
der Oberseite einer Tragplatte 127 der Grundplattenanordnung 126 ein Tonkreis 128 in Form einer Ausnehmung
ausgebildet, an der an ihrem oberen Teil eine Grundplatte 130 befestigt ist. Die Grundplatte 130 kann aus einer
elektrisch leitenden Metallplatte hergestellt sein.
In diesem Falle kann selbstverständlich die gleiche Wirkung wie bei der zuerst erwähnten Ausführungsform erreicht
werden.
Figur 11 zeigt eine weitere Ausführungsform der Grundplattenanordnung
der Erfindung. Bei der Ausführungsform
der Figur wird eine Tragplatte 227 gleich denen der vorherigen Ausführungsformen aus Isoliermaterial, z.B.
Keramik oder dergleichen hergestellt und an ihrem oberen Teil werden ein Tonkreis 228 und eine öffnung 229 an
ihrem unteren Teil zuvor ausgebildete Eine Leitung 223s mit einem Plättchen 222 werden in der öffnung 229 mit
309810/0331
Harz 227b an ihren Enden eingegossen. Eine Grundplatte 230 wird dann an der Tragplatte 227 an deren Oberfläche
wie bei den vorherigen Ausführungsformen befestigt. Dadurch
wird eine Grundplattenanordnung 226 gebildet.
Bei der Ausführungsform der Figur 11, bei der nicht die
gesamte Tragplatte 227 durch diesen gebildet ist, kann selbstverständlich die gleiche Wirkung wie bei den vorherigen
Ausführungsformen erzielt werden.
309810/0831
Claims (10)
- PatentansprücheKondensatormikrophon bestehend aus einer elektrischen Membran, einer Grundplattenanordnung aus einer Grundplatte und einer Isoliereinrichtung zum Tragen der Grundplatte und mit wenigstens einer Schallzelle, wobei die Isoliereinrichtung aus Kunststoff besteht, und wenigstens drei in der Isoliereinrichtung getrennt eingegossenen Leitungen, von denen eine mit der Grundplatte verbunden ist und die anderen Leitungen sich aus der Isoliereinrichtung erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß ein integriertes Schaltkreisplättchen an einer der Leitungen befestigt und in der Isoliereinrichtung eingebettet ist, das Mittel zur Verbindung mit den anderen...Leitungen hat.
- 2. Kondensatormikrophon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens drei Leitungen vorhanden sind und daß das integrierte Schaltkreisplättchen ein Feldeffekttransistor ist, der an der mittleren Leitung der drei Leitungen befestigt und mit seinem Tor mit einer an die Grundplatte angeschlossenen Leitung verbunden ist.
- 3. Kondensatormikrophon, bestehend aus einer Metallkapsel, einer elektrischen Membran, die in der Kapsel angeordnet und an diese angeschlossen ist, einer Grundplattenanordnung, die in der Kapsel in einem bestimmten Abstand von der Membran angeordnet ist, einer Isoliereinrichtung zum Tragen der Grundplattenanordnung, die wenigstens eine Schallzelle bildet, und einer Einrichtung, die an der Kapsel befestigt und elektrisch mit der Membran über die Kapsel ver-30981.G/0B31bunden 1st, dadurch gekennzeichnet, daß Leitungen gesondert In der Isoliereinrichtung eingegossen sind, von denen die eine direkt mit der Grundplattenanordnung verbunden ist und die andere sich aus der Isoliereinrichtung erstreckt, und daß eine aktive, elektronische Festkörpereinrichtung nit der einen Leitung verbunden und in der Isoliereinrichtung eingegossen ist, die mehrere, mit den anderen Leitungen zu verbindende Leitungen aufweist.
- 4. Kondensatormikrophon nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens drei Leitungen vorhanden sind und daß die aktive elektronische Festkörpereinrichtung ein Feldeffekttransistor ist, der mit der mittleren Leitung der drei Leitungen verbunden und mit seinem Tor an die Grundplatte angeschlossen ist.
- 5. Kondensatormikrophon, bestehend aus einer elektrischen Membran, einer der Membran in einem bestimmten Abstand gegenüberliegende Grundplatte, und einer die Grundplatte tragenden Isoliereinrichtung mit einer Schallzelle, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine erste und eine zweite Leitung in der Isoliereinrichtung in einem Endteil hiervon eingegossen ist und aus der Isoliereinrichtung zu dem anderen Endteil führt, daß eine dritte Leitung in der Isoliereinrichtung an ihrem einen Endteil eingegossen und mit der Grundplatte verbunden ist, und daß ein elektronisches aktives Element an einer der drei Leitungen befestigt und in der Isoliereinrichtung eingegossen ist, das wenigstens zwei mit den anderen Leitungen verbundene Leiter hat.
- 6. Kondensatormikrophon nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Isoliereinrichtung eine Ausnehmung3 0 9 8 1 07 0 » 3 1 ORIGINAL INSPECTEDan der Seite hat, die der Fläche mit der Grundplatte und dem elektronischen aktiven Element gegenüberliegt, und daß Leitungen in der Ausnehmung durch Kunstharz eingegossen sind.
- 7. Verfahren zur Herstellung eines Kondensatormikrophons, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Leitungen gebildet werden, daß ein integriertes Schaltkreisplättehen an einer der Leitungen befestigt wird, daß Elektroden des Plättchens mit den Leitungen verbunden werden, daß die Leitungen einschließlich des Plättchens in Isoliermaterial eingegossen werden, daß eine Grundplatte an dem gegossenen Isoliermaterial befestigt wird, und daß eine elektrische Membran über der Grundplatte so angeordnet wird, daß sie einen bestimmten Abstand hiervon aufweist»
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das gegossene Isoliermaterial an seiner einen Fläche geläppt wird, um eine der Leitungen freizulegen.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Grundplatte an der geläppten Fläche durch Aufdampfen gebildet wird.
- 10. Verfahren zur Herstellung eines Kondensatormikrophons, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Leitungsgruppen gebildet werden, von denen jede aus wenigstens drei Leitungen besteht, wobei ein Ende der Leitungen der Leitungsgruppen an einem gemeinsamen Rahmen befestigt wird, daß ein integriertes Schaltkreisplättchen an einer der Leitungen einer jeden Leitungsgruppe befestigt wird, daß Elektroden des Plättchens mit,den; ·..■.-·..■■. ■ ■■- ■-■'.·■■■j " OFIiGiNAL WSPECTED300810/0831anderen Leitungen verbunden werden, daß Teile der Leitungen, an denen das Plättchen befestigt ist, in Harz eingegossen werden, daß die Leitungen der Leitungsgruppen von dem gemeinsamen Rahmen in einer bestimmten Länge abgeschnitten werden, daß eine Grundplatte an der Oberseite des gegossenen Körpers wird, und daß eine elektrische Membran in einem bestimmten Abstand von der Grundplatte gebildet wird.309810/0831
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1971078484U JPS5221046Y2 (de) | 1971-08-31 | 1971-08-31 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2242806A1 true DE2242806A1 (de) | 1973-03-08 |
| DE2242806C2 DE2242806C2 (de) | 1982-07-08 |
Family
ID=13663251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2242806A Expired DE2242806C2 (de) | 1971-08-31 | 1972-08-31 | Kondensatormikrophon |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3775572A (de) |
| JP (1) | JPS5221046Y2 (de) |
| CA (1) | CA946508A (de) |
| DE (1) | DE2242806C2 (de) |
| FR (1) | FR2151061B1 (de) |
| GB (1) | GB1384418A (de) |
| IT (1) | IT968373B (de) |
| NL (1) | NL177879C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3415088C1 (de) * | 1984-04-21 | 1985-09-12 | Eugen Beyer, Elektrotechnische Fabrik GmbH & Co, 7100 Heilbronn | Kondensatormikrofon |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5618080Y2 (de) * | 1974-09-14 | 1981-04-27 | ||
| JPS5411857Y2 (de) * | 1975-11-14 | 1979-05-26 | ||
| US4321432A (en) * | 1978-12-23 | 1982-03-23 | Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha | Electrostatic microphone |
| SE428081B (sv) * | 1981-10-07 | 1983-05-30 | Ericsson Telefon Ab L M | Tilledningsram for en elektretmikrofon |
| US4492825A (en) * | 1982-07-28 | 1985-01-08 | At&T Bell Laboratories | Electroacoustic transducer |
| US4767973A (en) * | 1987-07-06 | 1988-08-30 | Sarcos Incorporated | Systems and methods for sensing position and movement |
| US5854846A (en) | 1996-09-06 | 1998-12-29 | Northrop Grumman Corporation | Wafer fabricated electroacoustic transducer |
| DE19742249C2 (de) * | 1997-09-25 | 1999-08-05 | Georg Neumann Gmbh Berlin | Mikrophon |
| EP1183906A4 (de) * | 1999-04-12 | 2008-01-23 | Knowles Electronics Llc | Verpackung für ein mikroverarbeitetes silikon-kondensatormikrofon |
| EP1843626A2 (de) * | 2000-04-26 | 2007-10-10 | Hosiden Corporation | Halbleiter-Elektretkondensatormikrofon |
| KR100331600B1 (ko) * | 2000-05-22 | 2002-04-06 | 김낙현 | 콘덴서 마이크로폰의 제조방법 |
| US7062058B2 (en) * | 2001-04-18 | 2006-06-13 | Sonion Nederland B.V. | Cylindrical microphone having an electret assembly in the end cover |
| US6937735B2 (en) * | 2001-04-18 | 2005-08-30 | SonionMicrotronic Néderland B.V. | Microphone for a listening device having a reduced humidity coefficient |
| US7136496B2 (en) * | 2001-04-18 | 2006-11-14 | Sonion Nederland B.V. | Electret assembly for a microphone having a backplate with improved charge stability |
| US8280082B2 (en) * | 2002-10-08 | 2012-10-02 | Sonion Nederland B.V. | Electret assembly for a microphone having a backplate with improved charge stability |
| KR101276353B1 (ko) * | 2011-12-09 | 2013-06-24 | 주식회사 비에스이 | 다기능 마이크로폰 조립체 및 그 제조방법 |
| CN203708424U (zh) * | 2013-12-30 | 2014-07-09 | 瑞声声学科技(深圳)有限公司 | 麦克风 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3300585A (en) * | 1963-09-04 | 1967-01-24 | Northern Electric Co | Self-polarized electrostatic microphone-semiconductor amplifier combination |
| DE2149192B2 (de) * | 1970-10-08 | 1979-08-23 | K.K. Purimo, Mitaka, Tokio (Japan) | Kondensatormikrophon |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1252258C2 (de) * | 1965-04-13 | 1974-06-20 | Nach dem elektrostatischen prinzip arbeitender elektroakustischer wandler und verfahren zu seiner herstellung | |
| US3436492A (en) * | 1966-01-17 | 1969-04-01 | Northern Electric Co | Field effect electroacoustic transducer |
-
1971
- 1971-08-31 JP JP1971078484U patent/JPS5221046Y2/ja not_active Expired
-
1972
- 1972-08-25 CA CA150,181A patent/CA946508A/en not_active Expired
- 1972-08-29 GB GB4005772A patent/GB1384418A/en not_active Expired
- 1972-08-29 US US00284466A patent/US3775572A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-08-29 NL NLAANVRAGE7211755,A patent/NL177879C/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-08-31 DE DE2242806A patent/DE2242806C2/de not_active Expired
- 1972-08-31 FR FR7231011A patent/FR2151061B1/fr not_active Expired
- 1972-08-31 IT IT7228720A patent/IT968373B/it active
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3300585A (en) * | 1963-09-04 | 1967-01-24 | Northern Electric Co | Self-polarized electrostatic microphone-semiconductor amplifier combination |
| DE2149192B2 (de) * | 1970-10-08 | 1979-08-23 | K.K. Purimo, Mitaka, Tokio (Japan) | Kondensatormikrophon |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3415088C1 (de) * | 1984-04-21 | 1985-09-12 | Eugen Beyer, Elektrotechnische Fabrik GmbH & Co, 7100 Heilbronn | Kondensatormikrofon |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5221046Y2 (de) | 1977-05-14 |
| NL177879C (nl) | 1985-12-02 |
| IT968373B (it) | 1974-03-20 |
| FR2151061B1 (de) | 1977-01-14 |
| US3775572A (en) | 1973-11-27 |
| CA946508A (en) | 1974-04-30 |
| DE2242806C2 (de) | 1982-07-08 |
| GB1384418A (en) | 1975-02-19 |
| JPS4835339U (de) | 1973-04-27 |
| FR2151061A1 (de) | 1973-04-13 |
| NL177879B (nl) | 1985-07-01 |
| NL7211755A (de) | 1973-03-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2242806A1 (de) | Kondensatormikrophon | |
| DE2931594C2 (de) | ||
| AT398254B (de) | Chipträger sowie anordnung von solchen chipträgern | |
| DE3724703A1 (de) | Entkopplungskondensator fuer schaltkreisbausteine mit rasterfoermigen kontaktstiftanordnungen und daraus bestehende entkopplungsanordnungen | |
| DE3236567A1 (de) | Optischer koppler mit einem leiterrahmen sowie leiterrahmen dafuer | |
| DE2818080A1 (de) | Verkapselte halbleitereinrichtung | |
| DE4021871A1 (de) | Hochintegriertes elektronisches bauteil | |
| DE2942422A1 (de) | Traegerplatte fuer integrierte schaltkreise | |
| DE3319311A1 (de) | Elektroakustischer wandler und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE2843716A1 (de) | Schichtaufbau besitzende bzw. laminierte sammelschiene mit eingelassenen kondensatoren | |
| DE3411134A1 (de) | Dickschichtverzoegerungsleitung und verfahren zu deren herstellung | |
| DE69618872T2 (de) | Integrierte packung mit steckerleitern | |
| DE2242025B2 (de) | Zusammengesetzte halbleiterschaltung | |
| DE1223461B (de) | Verfahren zur Herstellung von Halbleiter-Gleichrichteranordnungen mit tablettenfoermigen Gleichrichterelementen | |
| DE3441668A1 (de) | Entkopplungskondensator und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE2253699C3 (de) | Halbleiter-Optokoppler und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP0157938A2 (de) | Gehäuse für elektrische Bauelemente | |
| DE2306288A1 (de) | Traeger fuer integrierte schaltungen | |
| DE3619636A1 (de) | Gehaeuse fuer integrierte schaltkreise | |
| DE1774381C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Magnetspeichers mit drei übereinander angeordneten Sätzen paralleler, voneinander isolierter Leiter | |
| DE3736896A1 (de) | Elektroakustischer wandler | |
| DE69114757T2 (de) | Kunststoffummantelte Halbleiteranordnung. | |
| DE3511802A1 (de) | Schwingeinheit eines dynamischen lautsprechers | |
| DE102008056283A1 (de) | Verbindungsvorrichtung für ein photovoltaisches Solarmodul | |
| DE3232157A1 (de) | Halbleiter-modul |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination |