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DE2241022C3 - Vorrichtung zum Verbinden von Stahlbeton-Fertigteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Stahlbeton-Fertigteilen

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Publication number
DE2241022C3
DE2241022C3 DE19722241022 DE2241022A DE2241022C3 DE 2241022 C3 DE2241022 C3 DE 2241022C3 DE 19722241022 DE19722241022 DE 19722241022 DE 2241022 A DE2241022 A DE 2241022A DE 2241022 C3 DE2241022 C3 DE 2241022C3
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DE
Germany
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sleeve
sleeves
prefabricated parts
prefabricated
prefabricated part
Prior art date
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Expired
Application number
DE19722241022
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DE2241022A1 (de
DE2241022B2 (de
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Anmelder Gleich
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Individual
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Publication of DE2241022C3 publication Critical patent/DE2241022C3/de
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von Stahlbeton-Fertigteilen mit mindestens je einer in die Anschlußseite jedes Fertigteils bündig eingebetteten, mit Bewehrungsstählen des Fertigteils verbundenen Hülse mit Einfüllstutzen und mit einem Verbindungsstab, der in der Verbindungsstellung in zwei miteinander fluchtenden Hülsen zweier Fertigteile die Fuge zwischen diesen Fertigteilen durchquerend eingesetzt ist, wobei die Hülsen mit einem beim Abbinden sein Volumen vergrößernden Vergußbeton ausgefüllt sind, und wobei die Länge des Innenraums zumindest einer der beiden Hülsen derart bemessen ist, daß der Verbindungsstab von der Stoßseite des Fertigteils aus wenigstens doppelt so weit, wie seine Einsteckstrecke mißt, einschiebbar ist.
Eine derartige Verbindung ist Gegenstand des älteren Patents 22 47 473. Bei der Verbindungsvorrichtung gemäß dem älteren Patent 22 47 473 wird zum Verbinden in die Hülse ein Verbindungsstab eingeführt. Anschließend wird das Fertigteil in Verbindungsstellung gebracht, in der dessen Hülsen mit denen des benachbarten Bauteils bzw. Fertigteils fluchten. Der Verbindungsstab kann aufgrund der Längenbemessung einer der beiden Hülsen in diese mit seiner ganzen Länge eingeschoben werden, wodurch er beim Zusam-
65 menfügen mehrerer Fertigteile nicht stört Zum Fertigstellen der Verbindung ist es nun noch erforderlich, über in der Wandung des Fertigteils ausgebildete öffnungen Beton in die Hülsen einzupressen. Ein weiteres Vergießen irgendweicher öffnungen ist nicht erforderlich, da aufgrund des bündigen Abschließens der Hülsen im Fertigteil dieses mit dem benachbarten Bauteil praktisch fugenlos abschließt Aus den oben genannten Gründen muß jedoch der Beton unter Druck eingepreßt werden, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten. Deshalb ist es erforderlich, an der Verbindungsstelle zwischen zwei Hülsen eine Dichtung vorzusehen, die verhindert, daß eingepreßter Beton in die Fuge zwischen dem Fertigteil und dem benachbarten Bauteil austritt, anstatt in die Hülse des benachbarten Bauteils einzudringen. Da diese Dichtung einem beträchtlichen Betondruck standhalten muß, ist es erforderlich, das Fertigteil mit großer Kraft an die Dichtung anzudrücken. Bei lotrechter Anordnung erfolgt dies durch Ausnutzen des Eigengewichts des Fertigteils als Andruckkraft, während bei waagerechter Anordnung hierfür in der Praxis Schwierigkeiten gegeben sein dürften.
Zur zugübertragenden Verbindung von Stahlbetonfertigteilen ist es bekannt (CH-PS 4 97 619), daß die Bewehrungsstähle an den Anschlußseiten eines der beiden miteinander zu verbindenden Fertigteile derart überstehen, daß sie — in der Verbindungsstellung mit den entsprechenden freien Enden der Bewehrungsstähle des anderen Fertigteils fluchtend — in eine Hülse im anderen Fertigteil eingreifen, in die je ein Bewehrungsstab des Fertigteils eingreift. Die Hülse weist Löcher zum Einpressen eines Zements auf, dessen Volumen beim Aushärten zunimmt. Beim Einbau eines Fertigteils wird in der Verbindungsstellung die Hülse mit einem Zementmörtel vollgepreßt, der durch Volumenzunahme für eine sichere, zugfeste Verbindung zwischen den Bewehrungsstählen und der Hülse sorgt. Nachträglich wird die freie Fuge zwischen dem Fertigteil und dem benachbarten Bauteil, in der sich die Hülse befindet, mit Zementmörtel ausgegossen. Der Durchmesser der Hülse ist verhältnismäßig klein, da sie als Muffenverbindung zwischen je zwei Bewehrungsstählen dient. Um sicherzustellen, daß beim Zusammenbau Zementmörtel die engen Fugen völlig ausfüllt, muß der Zementmörtel eingepreßt werden, was ein Anbringen von Dichtungen erforderlich macht. Erst nach dem VoHpressen aller Hülsen kann die die Hülsen aufnehmende Fuge am Fertigteil vergossen werden. Mithin ist der gesamte Verbindungsvorgang zeitlich und kostenmäßig aufwendig, da mit jeder Hülse nur jeweils zwei miteinander fluchtende Bewehrungsstäbe verbunden werden können. Zur besseren Haftung sind die Hülsenenden eingezogen und jede Hülse innen mit Rillen, z. B. auch schraubenlinienförmig angeordnet, vorgesehen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung der genannten Art zum Verbinden von Stahlbeton-Fertigteilen zu schaffen, die ohne Festigkeitseinbußen bezüglich der Verbindungsstelle eine schnellere und einfachere Montage der Fertigteile ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von dem Gegenstand des älteren Patents 22 47 473 aus. Sie besteht darin, daß zum Verbinden von mehreren Bewehrungsstählen waagerecht angeordneter Fertigteile jede Hülse im Querschnitt derart bemessen ist, daß mehrere Verbindungsstäbe einsetzbar sind, und daß als Einfüllstutzen am innenseitigen Hülsenende ein abge-
winkelt angesetztes Rohrstück mit nahezu gleichem Durchmesser wie die Hülse angefügt ist. Wegen der Abmessungen des Einfüllstutzens und der Hülse ist es möglich, die erfindungsgemäße Vorrichtung mit expandierendem Beton einfach zu vergießen. Ferner müsssen keine gesonderten AbdichtungsmaBnahmen vorgenommen werden. Das Anordnen mehrerer Verbindungsstäbe führt trotz der vergrößerten Abmessungen zu einer hinlänglichen Sicherheit gegen ein Ausbrechen eines Betonkegels. Insbesondere sind weniger Hülsen erforderlich, wodurch auch die Verbindungsarbeiten insgesamt geringer sind.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Bewehrungsstähle jedes Fertigteils außen an den Hülsen befestigt sind. Hierdurch ergibt sich keine Störung bezüglich des für die Verbindungsstäbe vorgesehenen freien Hülsenquerschnitts, was anderenfalls zu einer Festigkeitsminderung und zu Stauungen beim Vergießen mit Beton führen könnte.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß mehrere Bewehrungsstähle eines Fertigteils in entsprechende, gleichmäßig über den Umfang verteilte Längsschlitze jeder Hülse eingreifen und mittels zwei V-Nähten mit dieser verschweißt sind. Hierdurch können Hülsen mit großem lichten Durchmesser verwendet werden, die das Einführen mehrerer Verbindungsstäbe gestatten. Die in einfacher Weise außen angebrachten Bewehrungsstähle dringen nicht oder nur kaum in den Innenraum der Hülsen ein, so daß sie das ordnungsgemäße Vergießen mit Beton nicht beeinträchtigen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Hülsen in bekannter Weise am vorderen Hülsenende eingezogen.
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Anschluß von zwei Nebenunterzügen in Form von Stahlbeton-Fertigteilen an einen Hauptunterzug,
Fig.2 einen Stützenknoten mit Anschluß von zwei Hauptunterzügen in Form von Stahlbeton-Fertigteilen,
F i g. 3 in einem Längsschnitt entlang der Linie IV-IV in F i g. 4 eine Hülse in vergrößerter Darstellung,
Fig.4 in einem Querschnitt längs der Linie III-1II in F i g. 3 die Hülse und
Fig.5 in der Draufsicht einen Stützknoten zum Anschluß von zwei Hauptunterzügen gemäß F i g. 2.
Ein Gebäude (nicht weiter dargestellt) weist einen Hauptunterzug 1 in Form eines Doppel-T-Stahlbetonträgerelements 2 mit angeformten Konsolen 3 auf. Die letzteren haben zur Belastungsaufnahme bzw. -übertragung eine Schrägfläche 4 und eine waagerechte Auflagefläche 5. Auf diesen Konsolen 3 liegen nun beidseitig des Doppel-T-Stahlbetonträgerelementes 2 je ein Nebenunterzug in Form eines Stahlbeton-Fertigteils 6, dessen Anschlußende der Form der Konsole 3 angepaßt ist und ebenfalls eine Schrägfläche 7 aufweist. An den Anschlußenden der Fertigteile 6 ist jeweils eine Hülse 8 bündig eingesetzt, welche an ihrem innenseitigen Hülsenende 8a mit den Bewehrungsstählen 9 des jeweiligen Fertigteils 6 verbunden, hier verschweißt ist. Das andere, vordere Hülsenende %b besitzt eine öffnung8c(s. Fig. 3). Am hinteren Hülsenende 8a sitzt ferner ein Einfüllstutzen 10 in Form eines abgewinkelt angesetzten Rohrstücks 11 mit nahezu gleichem Durchmesser wie die Hülse 8.
Innerhalb des Hauptunte/zugs 1 ist eine Durchgangsöffnung 12 vorgesehen, in welche ein Rohr 13 eingeschoben ist In diesem Rohr 13 sind drei Verbindungsstäbe 14 mittels eines Vergußbetons 15 gehalten. Die einzelnen Verbindungsstäbe 14 sind wesentlich langer als das Rohr 13, welches der oberen Breite des Hauptunterzugs 1 angepaßt ist, und greifen daher nach links sowie rechts in die öffnungen 8c der Hülsen 8, und zwar so weit, daß beim Ausfüllen der Hülsen 8 mit einem Vergußbetop eine Haftung zwischen diesem und den Verbindungsstäben 14 gewährleistet ist Es ist ein Gußbeton vorgesehen, welcher beim Abbinden sein Volumen vergrößert Außerdem ist das vordere Hülsenende 8i> nach innen eingezogen, so daß die öffnung 8c kleiner ist als der Innendurchmesser der Hülsen 8. Zur weiteren Verbesserung der Haftung des Vergußbetons an der Hülse 8 weist diese ein Innengewinde Sd auf. Die Hülse 8 ist gegenüber der Vorderkante 16 des Fertigteils 6 um einen bestimmten Abstand zurückversetzt angeordnet, wodurch ein Absatz 17 entsteht
Bei der Montage der Fertigteile 6 wird zunächst das in der Zeichnung rechte Fertigteil 6 auf die Auflagefläche 5 der Konsole 3 derart aufgesetzt, daß die Achse der Durchgangsöffnung 12 mit der Achse der Hübe 8 fluchtet Nun wird das Rohr 13 mit den in ihm durch den Vergußbeton 15 gehaltenen Verbindungsstäben 14 von links in die Durchgangsöffnung 12 soweit eingeschoben, bis das linke Ende der Verbindungsstäbe 14 in der Durchgangsöffnung 12 verschwunden ist, so daß nunmehr das linke Fertigteil 6 ohne Behinderung auf die linke Konsole 3 des Hauptunterzugs 1 aufgesetzt werden kann. Danach wird durch Hineingreifen in die Fuge zwischen dem Hauptunterzug 1 und dem vorderen Hülsenende 86 das Rohr 13 mit den Verbindungsstäben 14 soweit nach links geschoben, bis die Verbindungsstäbe 14 gleich weit in beide Hülsen 8 eingreifen. Der Absatz 17 dient einer besseren Zugänglichkeit der Verbindungsstäbe 14 bzw. des Rohrs 13. Hiernach werden die Fugen zwischen den Fertigteilen 6 und der Konsole 3 mit einem Vergußbeton 18 ausgefüllt. Danach werden die Hülsen 8 durch das abgewinkelt angesetzte Rohrstück mit einem beim Abbinden sein Volumen vergrößernden Vergußbeton ausgegossen.
In der gleichen Weise wird auch gemäß F i g. 2 ein Stützenknoten zum Anschluß von zwei Hauptunterzügen in Form von Stahlbeton-Fertigteilen 25 ausgeführt. An einer Stütze 21 sind Konsolen 22 angeformt, welche wiederum eine Auflagefläche 23 und eine Schrägfläche 24 aufweisen. Die anzuschließenden Fertigteile 25 sind als Hauptunterzüge analog dem Hauptunterzug 1 gem. F i g. 1 ausgebildet und werden zusammen mit den Hülsen 8 sowie dem Rohr 13 mit Verbindungsstäben 14 und Vergußbeton 15 in entsprechender Weise angebracht.
F i g. 4 ist ein Querschnitt durch eine Hülse 8, und es ist deutlich zu erkennen, auf welche Weise diese mit den Bewehrungsstählen 9 des Fertigteils 6 verbunden ist. Hierzu sind gleichmäßig am Umfang der Hülse 8 verteilte Längsschlitze 51 vorgesehen, welche beidseitig eine Anschrägung 52 aufweisen. In diese Längsschlitze 51 wird nun jeweils ein Bewehrungsstahl 9 eingeführt und mittels zweier V-Nähte 53 mit der Hülse 8 verschweißt.
F i g. 5 zeigt eine Verbindung mit jeweils drei Hülsen 8 in jedem Fertigteil 6 und drei Rohre 13 mit Verbindungsstäben 14 in einem Hauptunterzug 1. Selbstverständlich können je nach Belastung auch mehr Hülsen und Rohre angeordnet werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verbinden von Stahlbeton-Fertigteilen mit mindestens je einer in die Anschlußseite jedes Fertigteils bündig eingebetteten, mit Bewehrungsstählen des Fertigteils verbundenen Hülse mit Einfüllstutzen und mit einem Verbindungsstab, der in der Verbindungsstellung in zwei miteinander fluchtenden Hülsen zweier Fertigteile die Fuge zwischen diesen Fertigteilen durchquerend eingesetzt ist, wobei die Hülsen mit einem beim Abbinden sein Volumen vergrößernden Vergußbeton ausgefüllt sind, und wobei die Länge des Innenraums zumindest einer der beiden Hülsen derart bemessen ist, daß der Verbindungsstab von der Stoßseite des Fertigteils aus wenigstens doppelt so weit, wie seine Einsteckstrecke mißt, einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden von mehreren Bewehrungsstählen (9) waagerecht angeordneter Fertigteile (6, 25) jede Hülse (8) im Querschnitt derart bemessen ist, daß mehrere Verbindungsstäbe (14) einsetzbar sind, und daß als Einfüllstutzen (10) am innenseitigen Hülsenende ein abgewinkelt angesetztes Rohrstück (11) mit nahezu gleichem Durchmesser wie die Hülse (8) angefügt ist
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsstähle (9) jedes Fertigteils (6, 25) außen an den Hülsen (8) befestigt sind.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bewehrungsstähle (9) eines Fertigteils (6, 25) in entsprechende, gleichmäßig über den Umfang verteilte Längsschiitze (51) jeder Hülse (8) eingreifen und mittels je zwei V-Nähten (53) mit dieser verschweißt sind.
4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (8) am vorderen Hülsenende (Sb) eingezogen sind.
DE19722241022 1972-08-21 Vorrichtung zum Verbinden von Stahlbeton-Fertigteilen Expired DE2241022C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2241022A1 DE2241022A1 (de) 1974-03-07
DE2241022B2 DE2241022B2 (de) 1977-06-02
DE2241022C3 true DE2241022C3 (de) 1978-01-12

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