[go: up one dir, main page]

DE2844544A1 - Mast und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

Mast und verfahren zu dessen herstellung

Info

Publication number
DE2844544A1
DE2844544A1 DE19782844544 DE2844544A DE2844544A1 DE 2844544 A1 DE2844544 A1 DE 2844544A1 DE 19782844544 DE19782844544 DE 19782844544 DE 2844544 A DE2844544 A DE 2844544A DE 2844544 A1 DE2844544 A1 DE 2844544A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubular
mast
elements
overlapping
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782844544
Other languages
English (en)
Inventor
Joe Pohlman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROMUALDI JAMES PHILIP
Original Assignee
ROMUALDI JAMES PHILIP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROMUALDI JAMES PHILIP filed Critical ROMUALDI JAMES PHILIP
Publication of DE2844544A1 publication Critical patent/DE2844544A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/02Structures made of specified materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/02Structures made of specified materials
    • E04H12/12Structures made of specified materials of concrete or other stone-like material, with or without internal or external reinforcements, e.g. with metal coverings, with permanent form elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)

Description

J.C. Pohlmann, 2000
J. P. Romualdi
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Mast und ein Verfahren zu dessen Herstellung und betrifft insbesondere einen Mastaufbau, welcher verwendet werden kann, um elektrische Überland- oder Hochspannungsleitungen und zugeordnete Teile zu tragen, um entweder einzeln oder durch Zusammenfassen von mehreren Teilen einen Rahmen oder ein Gitter zu bilden.
Mastkonstruktionen, die im allgemeinen zum Tragen von Überlandleitungen verwendet werden, sind entweder aus Holz, vorgespanntem Beton oder hohlen Stahlrohren hergestellt. Baustahl oder -Aluminium werden im allgemeinen zum Ausführen von Gestellen, Rahmen oder Gitterwerken verwendet. Bei Masten sind hohle, konisch zulaufende Stahlkonstruktionen weit verbreitet. Derartige Masten werden im allgemeinen dadurch geschaffen, daß Stahlblechtafeln oder Bleche auf einer Abkantpresse gebogen werden, um zwei Hälften zu bilden, welche dann nahtgeschweißt werden, um die entsprechenden Abschnittedes Mastes zu schaffen. Die verschiedenen Abschnitte werden dann stumpf miteinander verschweißt, um den konisch zulaufenden Mast zu bilden. Ein anderes Verfahren zur Herstellung von konisch zulaufenden Stahlmasten besteht darin, die einzelnen Abschnitte so zu formen, daß ein größerer Abschnitt in das Ende eines kleineren Abschnittes geschoben und dann an dem Uberdeckungsbereich zusammengedrückt wird, um die Abschnitte aneinander zu sichern, um dadurch den Masten zu schaffen.
Unabhängig von dem zur Ausbildung von konisch zulaufenden Stahlmasten angewandten Verfahren weist jedes den Nachteil auf, daß es zu teuer ist, und zwar hauptsächlich wegen der komplizierten, teuren Einrichtung, die für deren Herstellung erforderlich ist.
909816/0971
Die Stahlblechtafeln oder -bleche müssen auf Form geschnitten werden, müssen in runde oder beinahe runde Formen gedrückt werden und dann, wie oben beschrieben, naht- und stumpfgeschweißt werden. Jede Verfahrenstufe erfordert hierbei ihre eigene spezielle Einrichtung, wobei jeder Arbeitsvorgang zeitaufwendig und infolgedessen teuer ist. Außer den Kosten besteht eine weitere Schwierigkeit darin, gute und dauerhafte Stumpfschweißungen zu erhalten. Hierbei ist es jedoch ausgesprochen wichtig, eine Schweißverbindung mit der vollen Zug- und Zerreißfestigkeit der MastabBchnitte zu erhalten. Wegen der Schwierigkeit, hochfeste Schweißungen zu erhalten, können nicht immer hochfeste Stahlblechtafeln oder -bleche verwendet werden.
Bei der Erfindung sollen die Schwierigkeiten, die sich beim Herstellen von konisch zulaufenden Masten ergeben, überwunden werden und ein Mastaufbau geschaffen werden, der aus preiswert hergestellten, geraden Rohrabschnitten gebildet ist, welche ohne Schweißen miteinander verbunden werden, um dadurch einen Mast mit einem schrittweise kleiner werdenden Außendurchmesser zu bilden. Der erfindungsgemäße Mast weist hierbei dauerhafte und haltbare, nicht geschweißte Verbindungen auf, und kann hergestellt werden, ohne daß sehr teure komplizierte Anlagen erforderlich sind.
Gemäß der Erfindung ist ein Mast geschaffen, der beispielsweise zum Tragen elektrischer Überlandleitungen und zugeordneter Elemente verwendet werden können, und es ist ein Verfahren zur Herstellung des Mastes geschaffen. Der Mastaufbau weist in seiner bevorzugten Ausführungsform eine Anzahl in Längsrichtung ausgerichteter, langgestreckter Rohre mit jeweils gleichbleibender Außenabmessung, wobei alle Rohre schrittweise kleiner werdende Außenabmessungen aufweisen, so daß ein Endabschnitt eines Rohrs mit einer größeren Abmessung den Endabschnitt des nächsten kleiner bemessenen Rohrs überdeckt, und einen ringförmigen Teil aus einem nichtmetallischen, abbindenden Material, wie beispielsweise Beton auf, der den Raum zwischen den sich überdeckenden Endabschnitten der Rohre ausfüllt, um die sich überdeckendenRohre aneinander zu sichern. Die Rohre können zylindrisch geformte, in Längs- und Achs-
909816/0971
-(ο
richtung zueinander ausgerichtete Stahlrohre sein. Ferner können Abstandshalter zwischen den sich überdeckenden Rohren vorgesehen sein, um deren konzentrische Anordnung zu sichern. Außerdem können Schubverbinder bzw. Verbundanker zwischen den sich überdeckenden Rohrenden in dem dazwischen ausgebildeten Raum vorgesehen sein.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden vorzugsweise die rohrförmigen Bauteile in Längsrichtung ausgerichtet, die größer bemessenen rohrförmigen Teile so angeordnet, daß ein Endabschnitt einen Endabschnitt des kleineren rohrförmigen Teils überdeckt, und dann wird der Zwischenraum zwischen den sich überdeckenden rohrförmigen Teilen mit einem abbindenden Material, wie beispielsweise Beton, ausgefüllt, um die Teile aneinander zu sichern. Hierbei können die einzelnen Verfahrensschritte wiederholt werden, um einen Mast mit einer bestimmten geforderten Länge zu schaffen.
Gemäß der Erfindung ist somit ein Mast mit einem im allgemeinen teleskopartig ausgebildeten Aufbau an seinen Enden sowie einVerfahrer zur Herstellung eines derartigen Mastes geschaffen. Hierbei ist der Mast aus in Längs- und in Achsrichtung ausgerichteten, zylindrischen Stahlrohren gebildet, wobei jeder Rohrabschnitt einen gleichbleibenden Außendurchmesser und die Außendurchmesser der jeweiligen Abschnitte schrittweise kleiner werden. Ein Endabschnitt eines größeren Rohrs überdeckt dann den Endabschnitt des nacht kleineren Rohrs. Ein ringförmiger Körper eines nicht schrumpfenden bzw. nicht schwindenden, abbindenden Materials, wie beispielsweise Beton, füllt den Zwischenraum zwischen den sich überdeckenden Endabschnitten der Rohre aus und sichert dadurch die. sich überdeckenden Rohre aneinander. Hierbei sind, wie bereits erwähnt. Abstandhalter zwischen den sich überdeckenden Rohren vorgesehen, um einen konzentrischen Abstand und eine axiale Ausrichtung der Rohre zu sichern. Ferner können, wie ebenfalls bereits erwähnt, sogenannte Verbundanker oder Schubverbinder an den Umfangsbereichen der Rohre vorgesehen sein, die sich in die Zwischenräume zwischen den sich überdeckendenRohren erstrecken.
909816/0971
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unterBezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 teilweise im Schnitt einen Mastaufbau gemäß der Erfindung ;
Fig. 2 im Schnitt eine vergrößerte Darstellung eines Teils des Mastaufbaus der Fig. 1, wobei Einzelheiten der Konstruktion von zwei der rohrförmigen Teile an der Stelle, wo sie sich überdecken , -dargestellt sind, und
Fig. 3 bis 6 jeweils Schnittansichten entlang der Linien III-III, IV-IV, V-V bzw. VI-VI in Fig. 2.
In den Zeichnungen weist ein Mastaufbau 10 gemäß der Erfindung eine Anzahl langgestreckter, zylindrischer Rohrelemente 12, 14 und 16 auf, die alle in Längs- und Axialrichtung zueinander ausgerichtet sind. Es sind drei Rohrelemente 12 bis 16 dargestellt, jedoch können auch zwei oder mehr als drei Elemente verwendet werden, um einen Masten mit einer geforderten Länge zu schaffen. Der dargestellte und beschriebene Mast-aufbau 10 kann zum Tragen von elektrischen Überlandleitungen und zugeordneten Einrichtungen verwendet werden, wobei jedoch selbstverständlich der Mast nicht auf diese Anwendungsart beschränkt ist.
Die Rohrelemente 12 bis 16 sind aus einem entsprechenden Metall; wie beispielsweise Stahl hergestellt, und jedes Rohrelement weist, bezogen auf seine Längsachse eine gleichförmige Außenabmessung oder im Fall der beschriebenen Rohrelemente einengleichförmigen Außendurchmesser auf. Die Außendurchmesser der Rohrelemente 12 bis 16 nehmen schrittweise von dem unteren Rohrelement 12 zu dem oberen Rohrelement 16 hin ab. Infolgedessen weist der Mastaufbau 10 eine teleskopartige Form auf.
Das Rohrelement 10 ist an dem Rohrelement 14 befestigt und gesichert, welches seinerseits wieder an dem Rohrelement 16 befestigt und gesichert ist. Die Sicherungs- und Halteeinrichtungen zwischen
909816/0971 - 5 -
den jeweiligen Rohrelementen 12 und 14 sowie 14 und 16 sind dieselben, wobei in den Fig. 2 bis 6 die Sicherungs- und Halteeinrichtung für die Rohrelemente 12 und 14 dargestellt ist.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, überdeckt der Obere Endabschnitt des Rohrelements 12 konzentrisch einen unteren Endabschnitt des Rohrelements 14. Die Länge der Überdeckung zwischen den Rohrelementen 12 und 14 in Längsrichtung kann sich in Abhängigkeit von der Größe der jeweiligen Rohrelemente ändern, wobei die Länge der Uberdeckung in allen Fällen lang genug ist. um eine dauerhafte und feste Verbindung zwischen den Rohrelementen zu schaffen. Beim Herstellen des Mastaufbaus 10 wird ein Ring 12 aus Kunststoff mit einem Preßsitz an dem unteren Ende des Rohrelements 14 angebracht, wobei der Ring als eine Art Damm oder Sperre für das abbindende Material dient, wie nachstehend noch im einzelnen beschrieben wird. Ferner werden im allgemeinen S-förmige Abstandshalter 20 aus Metall um den Außenumfang des unteren Endabschnitts des Rohrelements 14 herum angebracht. Zusätzlich werden bolzen- oder zapfenartige Schubverbinder bzw. Verbundanker nach einem entsprechenden Verfahren um den Außenumfang des Rohrelernents 14 herum über den Abstandshaltern 20 angebracht und gesichert. Zusammen mit der ringförmigen Sperre 18, den Abstandshaltern 20 und den S chub verb indem 22 werden die Rohrelemente 12 und 14 so, wie in Fig. 2 dargestellt, einander überdeckend in die entsprechende Lage gebracht. Durch die Abstandshalter 20 ist die axiale Ausrichtung zwischen den Rohrelementen 12 und 14 gewährleistet. Durch die ringförmige Sperre 18 ist das untere Ende des ringförmigen Raums 24 abgeschlossen, der zwischen den sich überdeckenden Endabschnitten der Rohrelemente 12 und 14 festgelegt ist. Die Schubverbinder 26sind ebenfalls um den Innenumfang desRohrelements 12 herum vorgesehen.
Wenn sich die Rohrelemente 12 und 14, wie vorstehend beschrieben, überdecken, ist ein in Fig. 2 strichpunktiert wiedergegebener, kegelstumpfförmiger, dammartiger Absatz 30 an dem oberen Ende des Rohrelements 14 gebildet. Ein nichtmetallisches, abbindendes Material wird dann durch eine in dem dammartigen Absatz 30 vorgesehene öffnung in den Raum 24 gegossen, bis dieser Raum und der
909816/0971 " 6 "
Raum unter dem dammartigen Absatz 30 gefühlt ist. Das abbindende Material kann ein nichtschrumpfender Beton, Mörtel, eine Vergußmasse oder ein entsprechender Kunststoff u.a. sein. Infolgedessen wird ein ringförmiger Körper 32 aus abbindendem Material in dem Raum 24 gebildet, um die Rohrelemente 12 und 14 aneinander zu sichern. Die Schubverbinder bzw. Verbindungsanker 22und 26 schaffen eine zusätzliche Verstärkung und Festigkeit an der Verbindungsstelle zwischen den Rohrelementen.
Nachdem das Material abgebunden hat, um den Körper 32 zu bilden, wird die Sperre 30 entfernt. Durch das schräge obere Ende des Absatzes 32 ist sichergestellt, daß das Wasser abläuft.
Wenn die Rohrelemente in der beschriebenen Weise miteinander verbunden sind, ist ein Mast 10 ohne irgendeine Stumpfschweißung geschaffen. Infolgedessen sind die Schwierigkeiten, die sich bei stumpfgeschweißten Mastkonstruktionen ergeben, vollständig beseitigt, Gemäß der Erfindung sind somit die Vorteile bei einem Mastaufbau erhalten, wie sie in dem einleitenden Teil beschrieben sind.
Ende der Beschreibung
909816/0971
Leerseite

Claims (9)

  1. PATENTANWÄLTE
    DR. WALTER KRAUS DIPLOMCHEMIKER ■ DR.-ING. ANNEKÄTE WEISERT DIPL.-ING. FACHRICHTUNG CHEMIE IRMGARDSTRASSE 15 · D-8OOO MÜNCHEN 71 ■ TELEFON 089/797077-797078 · TELEX O5-212156 kpatd
    TELEGRAMM KRAUSPATENT
    2000 Ki/Ktz
    1 . Joe Chesley Pohlman 2. James Philip Romualdi Pittsburgh / USA
    Mast und Verfahren zu dessen Herstellung
    Patentansprüche
    (IJ Mast, gekennzeichnet durch eine Anzahl in Längsrichtung ausgerichteter, langgestrecker Rohrelemente (12 bis 16) mit im allgemeinen gleichförmigen Außenabmessungen, wobei die Rohrelemente jeweils schrittweise abnehmende Außenabmessungen zueinander aufweisen, so daß ein Endabschnitt eines größer bemessenen Rohrelements (12 bzw. 14) in einem vorgegebenen Abstand den Endabschnitt des nächsten, kleiner bemessenen Rohrelements (14 bzw. 16) überdeckt; durch einen ringförmigen Teil (32) aus einem nichtmetallischen, nichtschrumpfenden Material, das die Räume (24) zwischen den sich überdeckenden Endabschnitten der Rohrelemente (12 bis 16) ausfüllt und an den gegenüberliegenden Flächen der sich überdeckenden Endabschnitte haftet, so daß die sich überdeckenden Rohrelemente (12 bis 16) fest aneinander gesichert sind, wobei die Rohrelemente (12 bis 16) und der ringförmige Teil (32) entsprechend ausgeführt und so zueinander angeordnet sind, daß die Verbindungsstellen zwischen den Rohrelementen (12 bis 16) sowohl axiale» Zug als auch Druck- bzw. Verdichtungsbeanspruchungen und außerdem auf die Rohrelemente ausgeübtenBiegungsmomenten widerstehen, und wobei die jeweiligen Innenräume der Rohrelemente(12
    909816/097 1
    bis 16) abgesehen von dem Raum zwischen den sich überdeckenden
    sind
    Rohrabschnitten nicht verstopft und kein Füllmaterial aufweisen.
  2. 2. Mast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrelemente (12 bis 16) zylindrisch geformt sind.
  3. 3. Mast nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrelemente (12 bis 16) axial ausgerichtet sind, und daß die sich überdeckenden Rohrelemente konzentrisch zueinander angeordnet sind.
  4. 4. Mast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrelemente (12 bis 16) aus einem Metall hergestellt sind.
  5. 5. Mast nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Abstandshalter (20) in dem ringförmigen Raum (24) zwischen den sich überdeckenden Rohrelementen (12 bis 16), um die Rohrelemente (12 bis 16) in einer vorgesehenen Lage zueinander anzuordnen.
  6. 6. Mast nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Schubverbinder (22), die in dem Raum zwischen den sich überdeckenden Rohrelementen angeordnet sind.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung eines Mastes, dadurch gekennzeichnet, daß langgestreckte rohrförmige Teile (12 bis 16) mit unterschiedlichen Außenabmessungen in Längsrichtung ausgerichtet werden, daß die größer bemessenen rohrförmigen Teile (12;14) in einer solchen Lage angeordnet werden, daß ein Endabschnitt die Endabschnitte der kleiner bemessenen rohrförmigen Teile (14; 16) überdeckt, daß der Raum zwischen den sich überdeckenden rohrförmigen Teile mit einem nichtmetallischen, nichtschrumpfenden Material ausgefüllt wird, um die rohrförmigen Teile (12 bis 16) fest aneinander zu sichern, ohne daß die verbleibenden Innenräume der rohrförmigen Teile mit dem Material gefüllt werden, und daß die Anordnung und das Füllen so durchgeführt werden, daß
    909816/0971
    die rohrförmigen Teile (12 bis 16) jeweils durch eine Verbindungsstelle aneinander gesichert sind, welche sowohl einem, axialen Zug als auch Druck- bzw. Verdichtungsbeanspruchungen und außerdem auf die Rohrelemente ausgebübten Biegungsmomenten widersteht.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausrichten, das entsprechende Anordnen und das Füllen bei zumindest einem zusätzlichen rohrförmigen Teil (14,16) wiederholt wird, um einen Mast mit einer geforderten Längezu schaffen.
  9. 9 1^816/0971
DE19782844544 1977-10-13 1978-10-12 Mast und verfahren zu dessen herstellung Withdrawn DE2844544A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US84174077A 1977-10-13 1977-10-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2844544A1 true DE2844544A1 (de) 1979-04-19

Family

ID=25285585

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782844544 Withdrawn DE2844544A1 (de) 1977-10-13 1978-10-12 Mast und verfahren zu dessen herstellung

Country Status (6)

Country Link
JP (1) JPS5490841A (de)
AU (1) AU4066278A (de)
CA (1) CA1091465A (de)
DE (1) DE2844544A1 (de)
FR (1) FR2406051A1 (de)
GB (1) GB2007740B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3302075C2 (de) * 1983-01-22 1985-05-09 Rudolf Dipl.-Ing. 7000 Stuttgart Bergermann Verbindung für Spannbeton- oder Stahlbetonbiegeträger
DE19703856A1 (de) * 1997-02-03 1998-08-06 Estebanez Eva Garcia Fugenfüllelementeanordnung und Fügeverfahren
DE29710432U1 (de) * 1997-06-16 1997-08-07 Anger, Bernd, Dipl.-Ing., 31188 Holle Mast aus Stahlrohr in Mehrschußbauweise
IT244690Y1 (it) * 1998-12-11 2002-03-12 Mauro Orlandi Un palo atto a sostenere linee elettriche o telefoniche aeree,apparati di illuminazione od altro

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5490841A (en) 1979-07-18
GB2007740A (en) 1979-05-23
CA1091465A (en) 1980-12-16
GB2007740B (en) 1982-05-06
FR2406051A1 (fr) 1979-05-11
AU4066278A (en) 1980-04-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69837524T2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Verankerung, Verankerungsteil und Spannelement zu diesem Zweck
DE69518633T2 (de) Verbesserungen an zweischaligen verbundpaneelen
EP2333163A1 (de) Offshore-Bauwerk
DE2135038A1 (de) Verfahren zur herstellung eines metallgliedes sowie metallglied
EP1760208B1 (de) System und Verfahren zur Herstellung von gedämmten Hohlwänden
EP3309327A1 (de) Transportanker
DE2645285A1 (de) Stuetzstruktur fuer tunnelwandungen
WO2014135182A1 (de) Verbindungsanordnung zur bildung zweischaliger betonfertigtelle
DE3933490C2 (de) Verbindung von vorgefertigten armierten Betonelementen
DE2844544A1 (de) Mast und verfahren zu dessen herstellung
DE102011075463A1 (de) Mauer mit integrierter Schalung, ausgestattet mit mindestens einer Hebevorrichtung und Herstellungsverfahren für eine solche Mauer
DE2743639A1 (de) Mit flexiblem stab armierte betonstuetze und verfahren zur herstellung derselben
EP0196542A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Armierungskorbes für Stahlbetonbauteile
DE3716833A1 (de) Verfahren zur herstellung von vorgespannten stahltraegern, sowie die hierdurch erhaltenen traeger
DE3145924C2 (de) Stoßverbindung von Bewehrungsstäben
DE2709828A1 (de) Vorgefertigtes bauelement und verfahren zur herstellung eines vorgefertigten bauelementes
DE60221393T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines vertikalen Gerüstelementes, und durch Anwendung dieses Verfahrens hergestelltes Element
DE3340810A1 (de) Verfahren zum herstellen von prismatischen bauteilen aus stahlbeton, insbesondere stahlbetonstuetzen sowie vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens
DE3943214A1 (de) Verfahren zur herstellung von stuetzpfosten sowie nach dem verfahren hergestellte stuetzpfosten
DE102012111769A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Gründungsstruktur
DE102020202011A1 (de) Fugenelement sowie Verfahren
DE19604766C1 (de) Schalungselement
DE2758489B2 (de) Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten Grundpfahles sowie nach dem Verfahren hergestellter Grundpfahl
AT257901B (de) Tafelförmiges Bauelement
DE2531251C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer künstlichen Insel

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee