DE2844544A1 - Mast und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents
Mast und verfahren zu dessen herstellungInfo
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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- E04H12/02—Structures made of specified materials
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Description
J.C. Pohlmann, 2000
J. P. Romualdi
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Mast und ein Verfahren zu dessen Herstellung
und betrifft insbesondere einen Mastaufbau, welcher verwendet werden kann, um elektrische Überland- oder Hochspannungsleitungen
und zugeordnete Teile zu tragen, um entweder einzeln oder durch Zusammenfassen von mehreren Teilen einen Rahmen oder
ein Gitter zu bilden.
Mastkonstruktionen, die im allgemeinen zum Tragen von Überlandleitungen
verwendet werden, sind entweder aus Holz, vorgespanntem Beton oder hohlen Stahlrohren hergestellt. Baustahl oder -Aluminium
werden im allgemeinen zum Ausführen von Gestellen, Rahmen oder Gitterwerken verwendet. Bei Masten sind hohle, konisch zulaufende
Stahlkonstruktionen weit verbreitet. Derartige Masten werden im allgemeinen dadurch geschaffen, daß Stahlblechtafeln
oder Bleche auf einer Abkantpresse gebogen werden, um zwei Hälften zu bilden, welche dann nahtgeschweißt werden, um die entsprechenden
Abschnittedes Mastes zu schaffen. Die verschiedenen Abschnitte werden dann stumpf miteinander verschweißt, um den konisch zulaufenden
Mast zu bilden. Ein anderes Verfahren zur Herstellung von konisch zulaufenden Stahlmasten besteht darin, die einzelnen Abschnitte
so zu formen, daß ein größerer Abschnitt in das Ende eines kleineren Abschnittes geschoben und dann an dem Uberdeckungsbereich
zusammengedrückt wird, um die Abschnitte aneinander zu sichern, um dadurch den Masten zu schaffen.
Unabhängig von dem zur Ausbildung von konisch zulaufenden Stahlmasten
angewandten Verfahren weist jedes den Nachteil auf, daß es zu teuer ist, und zwar hauptsächlich wegen der komplizierten,
teuren Einrichtung, die für deren Herstellung erforderlich ist.
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Die Stahlblechtafeln oder -bleche müssen auf Form geschnitten werden,
müssen in runde oder beinahe runde Formen gedrückt werden und dann, wie oben beschrieben, naht- und stumpfgeschweißt werden.
Jede Verfahrenstufe erfordert hierbei ihre eigene spezielle Einrichtung, wobei jeder Arbeitsvorgang zeitaufwendig und infolgedessen
teuer ist. Außer den Kosten besteht eine weitere Schwierigkeit darin, gute und dauerhafte Stumpfschweißungen zu erhalten.
Hierbei ist es jedoch ausgesprochen wichtig, eine Schweißverbindung mit der vollen Zug- und Zerreißfestigkeit der MastabBchnitte
zu erhalten. Wegen der Schwierigkeit, hochfeste Schweißungen zu erhalten, können nicht immer hochfeste Stahlblechtafeln oder
-bleche verwendet werden.
Bei der Erfindung sollen die Schwierigkeiten, die sich beim Herstellen
von konisch zulaufenden Masten ergeben, überwunden werden und ein Mastaufbau geschaffen werden, der aus preiswert hergestellten,
geraden Rohrabschnitten gebildet ist, welche ohne Schweißen miteinander verbunden werden, um dadurch einen Mast mit
einem schrittweise kleiner werdenden Außendurchmesser zu bilden. Der erfindungsgemäße Mast weist hierbei dauerhafte und haltbare,
nicht geschweißte Verbindungen auf, und kann hergestellt werden, ohne daß sehr teure komplizierte Anlagen erforderlich sind.
Gemäß der Erfindung ist ein Mast geschaffen, der beispielsweise zum Tragen elektrischer Überlandleitungen und zugeordneter Elemente
verwendet werden können, und es ist ein Verfahren zur Herstellung des Mastes geschaffen. Der Mastaufbau weist in seiner bevorzugten
Ausführungsform eine Anzahl in Längsrichtung ausgerichteter,
langgestreckter Rohre mit jeweils gleichbleibender Außenabmessung, wobei alle Rohre schrittweise kleiner werdende Außenabmessungen
aufweisen, so daß ein Endabschnitt eines Rohrs mit einer größeren Abmessung den Endabschnitt des nächsten kleiner
bemessenen Rohrs überdeckt, und einen ringförmigen Teil aus einem nichtmetallischen, abbindenden Material, wie beispielsweise Beton
auf, der den Raum zwischen den sich überdeckenden Endabschnitten
der Rohre ausfüllt, um die sich überdeckendenRohre aneinander zu sichern. Die Rohre können zylindrisch geformte, in Längs- und Achs-
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richtung zueinander ausgerichtete Stahlrohre sein. Ferner können Abstandshalter zwischen den sich überdeckenden Rohren vorgesehen
sein, um deren konzentrische Anordnung zu sichern. Außerdem können Schubverbinder bzw. Verbundanker zwischen den sich überdeckenden
Rohrenden in dem dazwischen ausgebildeten Raum vorgesehen sein.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden vorzugsweise die rohrförmigen
Bauteile in Längsrichtung ausgerichtet, die größer bemessenen rohrförmigen Teile so angeordnet, daß ein Endabschnitt
einen Endabschnitt des kleineren rohrförmigen Teils überdeckt, und dann wird der Zwischenraum zwischen den sich überdeckenden
rohrförmigen Teilen mit einem abbindenden Material, wie beispielsweise
Beton, ausgefüllt, um die Teile aneinander zu sichern. Hierbei
können die einzelnen Verfahrensschritte wiederholt werden, um einen Mast mit einer bestimmten geforderten Länge zu schaffen.
Gemäß der Erfindung ist somit ein Mast mit einem im allgemeinen teleskopartig ausgebildeten Aufbau an seinen Enden sowie einVerfahrer
zur Herstellung eines derartigen Mastes geschaffen. Hierbei ist der Mast aus in Längs- und in Achsrichtung ausgerichteten, zylindrischen
Stahlrohren gebildet, wobei jeder Rohrabschnitt einen gleichbleibenden Außendurchmesser und die Außendurchmesser der jeweiligen
Abschnitte schrittweise kleiner werden. Ein Endabschnitt eines größeren Rohrs überdeckt dann den Endabschnitt des nacht kleineren
Rohrs. Ein ringförmiger Körper eines nicht schrumpfenden bzw. nicht schwindenden, abbindenden Materials, wie beispielsweise
Beton, füllt den Zwischenraum zwischen den sich überdeckenden Endabschnitten der Rohre aus und sichert dadurch die. sich überdeckenden
Rohre aneinander. Hierbei sind, wie bereits erwähnt. Abstandhalter
zwischen den sich überdeckenden Rohren vorgesehen, um einen konzentrischen Abstand und eine axiale Ausrichtung der Rohre zu
sichern. Ferner können, wie ebenfalls bereits erwähnt, sogenannte Verbundanker oder Schubverbinder an den Umfangsbereichen der Rohre
vorgesehen sein, die sich in die Zwischenräume zwischen den sich überdeckendenRohren erstrecken.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform
unterBezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 teilweise im Schnitt einen Mastaufbau gemäß der Erfindung
;
Fig. 2 im Schnitt eine vergrößerte Darstellung eines Teils des Mastaufbaus der Fig. 1, wobei Einzelheiten der Konstruktion
von zwei der rohrförmigen Teile an der Stelle, wo sie sich überdecken , -dargestellt sind, und
Fig. 3 bis 6 jeweils Schnittansichten entlang der Linien III-III,
IV-IV, V-V bzw. VI-VI in Fig. 2.
In den Zeichnungen weist ein Mastaufbau 10 gemäß der Erfindung eine Anzahl langgestreckter, zylindrischer Rohrelemente 12, 14
und 16 auf, die alle in Längs- und Axialrichtung zueinander ausgerichtet
sind. Es sind drei Rohrelemente 12 bis 16 dargestellt, jedoch können auch zwei oder mehr als drei Elemente verwendet werden,
um einen Masten mit einer geforderten Länge zu schaffen. Der dargestellte und beschriebene Mast-aufbau 10 kann zum Tragen
von elektrischen Überlandleitungen und zugeordneten Einrichtungen verwendet werden, wobei jedoch selbstverständlich der Mast nicht
auf diese Anwendungsart beschränkt ist.
Die Rohrelemente 12 bis 16 sind aus einem entsprechenden Metall;
wie beispielsweise Stahl hergestellt, und jedes Rohrelement weist, bezogen auf seine Längsachse eine gleichförmige Außenabmessung oder
im Fall der beschriebenen Rohrelemente einengleichförmigen Außendurchmesser
auf. Die Außendurchmesser der Rohrelemente 12 bis 16 nehmen schrittweise von dem unteren Rohrelement 12 zu dem oberen
Rohrelement 16 hin ab. Infolgedessen weist der Mastaufbau 10 eine teleskopartige Form auf.
Das Rohrelement 10 ist an dem Rohrelement 14 befestigt und gesichert,
welches seinerseits wieder an dem Rohrelement 16 befestigt und gesichert ist. Die Sicherungs- und Halteeinrichtungen zwischen
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den jeweiligen Rohrelementen 12 und 14 sowie 14 und 16 sind dieselben,
wobei in den Fig. 2 bis 6 die Sicherungs- und Halteeinrichtung für die Rohrelemente 12 und 14 dargestellt ist.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, überdeckt der Obere Endabschnitt
des Rohrelements 12 konzentrisch einen unteren Endabschnitt des Rohrelements 14. Die Länge der Überdeckung zwischen den Rohrelementen
12 und 14 in Längsrichtung kann sich in Abhängigkeit von
der Größe der jeweiligen Rohrelemente ändern, wobei die Länge der Uberdeckung in allen Fällen lang genug ist. um eine dauerhafte und
feste Verbindung zwischen den Rohrelementen zu schaffen. Beim Herstellen des Mastaufbaus 10 wird ein Ring 12 aus Kunststoff mit
einem Preßsitz an dem unteren Ende des Rohrelements 14 angebracht, wobei der Ring als eine Art Damm oder Sperre für das abbindende
Material dient, wie nachstehend noch im einzelnen beschrieben wird. Ferner werden im allgemeinen S-förmige Abstandshalter 20 aus Metall
um den Außenumfang des unteren Endabschnitts des Rohrelements 14 herum angebracht. Zusätzlich werden bolzen- oder zapfenartige
Schubverbinder bzw. Verbundanker nach einem entsprechenden Verfahren um den Außenumfang des Rohrelernents 14 herum über den Abstandshaltern
20 angebracht und gesichert. Zusammen mit der ringförmigen Sperre 18, den Abstandshaltern 20 und den S chub verb indem 22 werden
die Rohrelemente 12 und 14 so, wie in Fig. 2 dargestellt,
einander überdeckend in die entsprechende Lage gebracht. Durch die Abstandshalter 20 ist die axiale Ausrichtung zwischen den Rohrelementen
12 und 14 gewährleistet. Durch die ringförmige Sperre 18
ist das untere Ende des ringförmigen Raums 24 abgeschlossen, der zwischen den sich überdeckenden Endabschnitten der Rohrelemente
12 und 14 festgelegt ist. Die Schubverbinder 26sind ebenfalls um den Innenumfang desRohrelements 12 herum vorgesehen.
Wenn sich die Rohrelemente 12 und 14, wie vorstehend beschrieben, überdecken, ist ein in Fig. 2 strichpunktiert wiedergegebener,
kegelstumpfförmiger, dammartiger Absatz 30 an dem oberen Ende des Rohrelements 14 gebildet. Ein nichtmetallisches, abbindendes Material
wird dann durch eine in dem dammartigen Absatz 30 vorgesehene öffnung in den Raum 24 gegossen, bis dieser Raum und der
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Raum unter dem dammartigen Absatz 30 gefühlt ist. Das abbindende Material kann ein nichtschrumpfender Beton, Mörtel, eine Vergußmasse
oder ein entsprechender Kunststoff u.a. sein. Infolgedessen wird ein ringförmiger Körper 32 aus abbindendem Material in dem
Raum 24 gebildet, um die Rohrelemente 12 und 14 aneinander zu sichern. Die Schubverbinder bzw. Verbindungsanker 22und 26 schaffen
eine zusätzliche Verstärkung und Festigkeit an der Verbindungsstelle zwischen den Rohrelementen.
Nachdem das Material abgebunden hat, um den Körper 32 zu bilden, wird die Sperre 30 entfernt. Durch das schräge obere Ende des
Absatzes 32 ist sichergestellt, daß das Wasser abläuft.
Wenn die Rohrelemente in der beschriebenen Weise miteinander verbunden
sind, ist ein Mast 10 ohne irgendeine Stumpfschweißung
geschaffen. Infolgedessen sind die Schwierigkeiten, die sich bei stumpfgeschweißten Mastkonstruktionen ergeben, vollständig beseitigt,
Gemäß der Erfindung sind somit die Vorteile bei einem Mastaufbau erhalten, wie sie in dem einleitenden Teil beschrieben sind.
Ende der Beschreibung
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Leerseite
Claims (9)
- PATENTANWÄLTEDR. WALTER KRAUS DIPLOMCHEMIKER ■ DR.-ING. ANNEKÄTE WEISERT DIPL.-ING. FACHRICHTUNG CHEMIE IRMGARDSTRASSE 15 · D-8OOO MÜNCHEN 71 ■ TELEFON 089/797077-797078 · TELEX O5-212156 kpatdTELEGRAMM KRAUSPATENT2000 Ki/Ktz1 . Joe Chesley Pohlman 2. James Philip Romualdi Pittsburgh / USAMast und Verfahren zu dessen HerstellungPatentansprüche(IJ Mast, gekennzeichnet durch eine Anzahl in Längsrichtung ausgerichteter, langgestrecker Rohrelemente (12 bis 16) mit im allgemeinen gleichförmigen Außenabmessungen, wobei die Rohrelemente jeweils schrittweise abnehmende Außenabmessungen zueinander aufweisen, so daß ein Endabschnitt eines größer bemessenen Rohrelements (12 bzw. 14) in einem vorgegebenen Abstand den Endabschnitt des nächsten, kleiner bemessenen Rohrelements (14 bzw. 16) überdeckt; durch einen ringförmigen Teil (32) aus einem nichtmetallischen, nichtschrumpfenden Material, das die Räume (24) zwischen den sich überdeckenden Endabschnitten der Rohrelemente (12 bis 16) ausfüllt und an den gegenüberliegenden Flächen der sich überdeckenden Endabschnitte haftet, so daß die sich überdeckenden Rohrelemente (12 bis 16) fest aneinander gesichert sind, wobei die Rohrelemente (12 bis 16) und der ringförmige Teil (32) entsprechend ausgeführt und so zueinander angeordnet sind, daß die Verbindungsstellen zwischen den Rohrelementen (12 bis 16) sowohl axiale» Zug als auch Druck- bzw. Verdichtungsbeanspruchungen und außerdem auf die Rohrelemente ausgeübtenBiegungsmomenten widerstehen, und wobei die jeweiligen Innenräume der Rohrelemente(12909816/097 1bis 16) abgesehen von dem Raum zwischen den sich überdeckendensind
Rohrabschnitten nicht verstopft und kein Füllmaterial aufweisen. - 2. Mast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrelemente (12 bis 16) zylindrisch geformt sind.
- 3. Mast nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrelemente (12 bis 16) axial ausgerichtet sind, und daß die sich überdeckenden Rohrelemente konzentrisch zueinander angeordnet sind.
- 4. Mast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrelemente (12 bis 16) aus einem Metall hergestellt sind.
- 5. Mast nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Abstandshalter (20) in dem ringförmigen Raum (24) zwischen den sich überdeckenden Rohrelementen (12 bis 16), um die Rohrelemente (12 bis 16) in einer vorgesehenen Lage zueinander anzuordnen.
- 6. Mast nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Schubverbinder (22), die in dem Raum zwischen den sich überdeckenden Rohrelementen angeordnet sind.
- 7. Verfahren zur Herstellung eines Mastes, dadurch gekennzeichnet, daß langgestreckte rohrförmige Teile (12 bis 16) mit unterschiedlichen Außenabmessungen in Längsrichtung ausgerichtet werden, daß die größer bemessenen rohrförmigen Teile (12;14) in einer solchen Lage angeordnet werden, daß ein Endabschnitt die Endabschnitte der kleiner bemessenen rohrförmigen Teile (14; 16) überdeckt, daß der Raum zwischen den sich überdeckenden rohrförmigen Teile mit einem nichtmetallischen, nichtschrumpfenden Material ausgefüllt wird, um die rohrförmigen Teile (12 bis 16) fest aneinander zu sichern, ohne daß die verbleibenden Innenräume der rohrförmigen Teile mit dem Material gefüllt werden, und daß die Anordnung und das Füllen so durchgeführt werden, daß909816/0971die rohrförmigen Teile (12 bis 16) jeweils durch eine Verbindungsstelle aneinander gesichert sind, welche sowohl einem, axialen Zug als auch Druck- bzw. Verdichtungsbeanspruchungen und außerdem auf die Rohrelemente ausgebübten Biegungsmomenten widersteht.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausrichten, das entsprechende Anordnen und das Füllen bei zumindest einem zusätzlichen rohrförmigen Teil (14,16) wiederholt wird, um einen Mast mit einer geforderten Längezu schaffen.
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