DE1931700A1 - Hydraulisches Zentrierzapfen- und Mitnehmerwerkzeug - Google Patents
Hydraulisches Zentrierzapfen- und MitnehmerwerkzeugInfo
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Description
Hydraulisches Zentrierzapfen- und Mitnehmerwerkzeug
Die Erfindung betrifft ein hydraulisches Zentrierzapfen- und
Mltnehmerwerkzeug für Drehbänke, das eine Einstell- und Halterungseinrichtung
für ein Werkstück auf dem Zentrierzapfen bildet und durch die Mitnehmer mit dem Werkstück zum Eingriff kommt,
es hält und mit dem Werkzeug dreht.
Zentrierzapfen- und Mitnehmerwerkzeuge sind an sich bekannt,
und die Verwendung von hydraulischen Einrichtungen, wie Kolben,
zum Ausgleich des Schubdruekes an den verschiedenen Teilen des
Werkzeuges lsi; ebenfalls bekannt. Es muß vermerkt werden, daß
im allgemeinen der komplexe Aufbau, die Pflege und der Betrieb solcher Werkzeuge viel zu wünschen übrig läßt.
Viele der allgemein verfügbaren und bekannten Mitnehmer verwenden einen hydraulischen Ausgleich für die Mitnehmerstifte,
der eine Hilfeversorgung oder -belastung des hydraulischen
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Strömungsmittels erfordert. Der Hilfsansehluß kompliziert oft
den Betrieb der Drehbank oder einer ähnlichen Vorrichtung.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein hydraulisches Zentrierzapfen-
und Mitnehmerwerkzeug für Drehbänke zu schaffen, das die genannten Nachteile behebt* ohne eine zusätzliche Strömungsmittelversorgung
auskommt und eine vereinfachte Halterung der einzelnen
Teile aufweist.
Diese Aufgabe 1st bei einem hydraulischen Zentrierzapfen- und
Mitnehmerwerkzeug der oben genannten Art gemäß der Erfindung
gelöst durch ein Gehäuse, in dem in der Mitte von einer Seite
nach innen eine mittlere Bohrung ausgebildet ist, in der ein
Zentrierzapfen hin- und herbewegbar montierbar ist» mindestens
zwei an der gleichen Seite in einem ausgewählten Abstand von
der mittleren Bohrung ausgebildete Bohrungen, in denen jeweils ein Mitnehmerstift hin- und herbewegbar montierbar ist, Strö»
mungsmittelleitungen, die die inneren Enden der Bohrungen für
die Mitnehmer st if te mit der mittleren Bohrung verbinden, um so ein Reservoir für einen vorbestimmten Vorrat eines hydraulischen
Strömungsmifctels zu bilden, eine in dem Gehäuse nahe
dem offenen Ende der genannten Bohrungen ausgebildete Halterungsnut, deren äußerer Durchmesser so bemessen ist, daß er
sich zumindest ein wenig mit jeder der Bohrungen für die Mitnehmerstifte
überschneidet, eine Halterungsplatte, deren Ecken
mit dem äußeren Durchmesser der Halterungsnut zum Eingriff
kommen und einen solchen, Abstand voneinander aufweisens daß sie
mit den Bohrungen für die Mitnehmerstifte zur Deckung gebracht und dabei in das Gehäuse eingebracht werden können, und deren
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Dicke so bemessen ist, daß sie in der Halterungsnut verschiebbar
sind, eine in der Halterungsplatte ausgebildete, die Bewegung
des Zentrierzapfens nach außen begrenzende öffnung, Begrenzungseinrichtungen, die an den Mitnehmerstiften ausgebildet sind
und mit Abschnitten der Halterungsplatte zum Eingriff kommen und dadurch die Hin- und Herbewegung der Mitnehmerstifte begrenzen,
und strömungsmittelaufhaltende Einrichtungen, die mit dem Zentrierzapfen und den Mitnehmerstiften und mit deren Boh-
! rungen zusammenwirken, um Strömungsmittel im Reservoir zurückvon
im Reservoir befindlichen
zuhalten und bei Verdrängung /Strömungsmittels einelentsprechende
Bewegung des Zentrierzapfens und der Mitnehmerstifte : hervorzurufen.
; Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das
! unten vollständig beschrieben werden wird, ist ein als ganzes
ausgebildetes, in sich abgeschlossenes hydraulisches Reservoir vorgesehen, das so ausgebildet ist, daß es einen Druckausgleich
. an den inneren Enden 3owohl eines Zentrierzapfens als auch der
vier oder mehr Mitnehmerstifte bildet. Dieser Zentrierzapfen und die Mitnehmerstifte sind in Bohrungen hin- und herbewegbar,
die an ihren inneren Enden miteinander verbunden sind, um ein
Reservoir zu bilden. Die verschiedenen hydraulischen Kolben
; werden durch ein in dem gemeinsamen Reservoir enthaltenes
Strömungsmittel betätigt und gehaltert. Der Zentrierzapfen und
: die Mitnehmerstifte werden in dem gemeinsamen Gehäuse des Mitnehmerwerkzeuges
mittels einer neuartigen Halterungsplatte ausgerichtet und gehalten, die in bestimmte Stellungen gedreht
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wird, um ein leichtes Einführen oder Herausnehmen der verschiedenen
Teile aus dem Gehäuse zu ermöglichen. Die Halterungsplatte erlaubt in einer vorbestimmten Stellung eine axiale
Drehung der Mitnehmerstifte entweder in eine innere oder in eine äußere Antriebsstellung.
Die Erfindung sieht einen Mitnehmer vor, bei dem ein Zentrierzapfen
und eine Vielzahl von Mitnehmerstiften, gewöhnlich vier oder fünf, hin- und herbewegbar in einem Hauptgehäuse montiert
sind, das auf einem Schaft oder auf einer Werkzeugmaschine befestigt
werden kann. Der Zentrlerzapfen und die Mitnehmerstifte weisen an ihrem inneren Ende eine Dichtungseinrichtung auf, so
daß sie hydraulische Kolben werden, die von einer gemeinsamen hydraulischen Quelle betätigt werden. In dem Gehäuse des Mitnehmers
sind vier.oder mehr genau angeordnete und bemessene Bohrungen vorgesehen, die jeweils einen Mitnehmerstift hin- und
herbewegbar aufnehmen können. Die inneren Enden dieser Bohrung sind miteinander verbunden, um ein gerne ins ame shydraulis ehe s
System oder Reservoir zu bilden, bei dem das darin befindliche Strömungsmittel von einer Bohrung zu den anderen mit ihr verbundenen
Bohrungen strömen kann. Der Zentrierzapfen ist gleichermaßen in einer genau bemessenen und genau angeordneten Gehäusebohrung
untergebracht. Das innere Ende dieser Bohrung ist ebenfalls mit den miteinander verbundenen Bohrungen für die Mitnehmerstifte
verbunden. Die Mitnehmerstifte und der Zentrierzapfen
können durch Betätigung und Lösen der Halterungsplatte, die so ausgebildet ist, daß sie in der in dem Werkzeuggehäuse
ausgebildeten Nut sitzts ohne weiteres eingeführt und entfernt
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werden. Das Verriegeln und das Lösen der Halterungsplatte erfordert
nur eine kleine Drehbewegung. Wenn die Platte in der Lösungsstellung steht, können der Zentrierzapfen und die Mitnehmerstifte
in andere Antriebsstellungen gedreht werden. Die Halterungsplatte wird dann in die Verriegelungsstellung gedreht.
Die Platte wird dann in einer Stellung verriegelt, in der sie die positionierten Mitnehmerstifte und den Zentrierzapfen sicher
in den Bohrungen des Werkzeughalters zurückhält.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Werkzeughalters, in der der
Zentrierzapfen und die Mitnehmerstifte in einer zurückgehaltenen Stellung innerhalb des Gehäuses gezeigt werden,
Pig. 2 eine Stirnansicht des Werkzeughalters nach der Linie 2-2 der Fig. 1, mit Blickrichtung auf den Zentrierzapfen
und die Mitnehmerstifte, und
Fig. 3 einen Teil-Querschnitt durch eine Verriegelungseinrichtung mit einer Halterungsplatte, längs der Linie 3-3
in Fig. 2.
In den Fign. 1 und 2 ist ein Werkzeuggehäuse Io dargestellt, das
an einem Ende eine zur Befestigung auf einer antreibenden Spindel oder einem Schaft 12 dienende Ausnehmung aufweist. Das Gehäuse
Io kann durch einen Mitnehmerstift oder Keil 14 an der Spindel
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festgehalten werden. Natürlich 1st das Gehäuse Io vorzugsweise
mit einer herkömmlichen Steckfassung versehen, die so ausgebildet ist, daß sie genau auf der Spitze der Spindel 12 sitzt.
In dem Gehäuse Io sind, wie dargestellt, in gleichem Abstand voneinander
vier gleich große Bohrungen 16 vorgesehen, die jeweils den zylindrischen Körper eines Mitnehmerstiftes 18 gleitend
aufnehmen können. Die inneren Abschnitte dieser Mitnehmerstifte weisen bei 19 eine Nut auf, die eine Halterung für einen O-Ring
bildet. Dieser O-Ring wirkt als Kolbendichtung des inneren Abschnittes
des Körpers des Mitnehmerstiftes 18, während dieser in der Bohrung 16 bewegt wird. Neben dem O-Ring ist in der Nut 19 ein
Abstreifring 21 angeordnet, der aus Nylon oder aus einem ähnlichen Material bestehen kann. Die Verwendung eines Abstreifijhges ist
bekannt und stellt lediglich ein Mittel dar, das Schmutz und Fremdteile fernhält, um einen guten und strömungsfreien Betrieb
sicherzustellen. Der O-Ring und der Abstreifring bilden den
den
Kolbenring, der/in den inneren Enden der Bohrung 16 enthaltenen
Kolbenring, der/in den inneren Enden der Bohrung 16 enthaltenen
Vorrat an hydraulischem Strömungsmittel 22 zurückhält.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, weisen die Mitnehmer stifte 18 auf
entgegengesetzten Seiten Abflachungen 24 und 25 auf, die zur
Aufrechterhaltung der Einstellung der Mitnehmerstifte dienen, wenn
sie mit einer Zurückhaltevorrichtung oder einer Führung zum Eingriff gebracht werden. Die Mitnehmerstifte sind in einer bestimmten,
ausgerichteten Stellung in den Bohrungen 16 des Werkzeuggehäuses hin- und herbewegbar. Die äußeren Enden der Mitnehmerstifte
sind mit reduzierten Endabschnitten 26 ausgebildet,
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die, wie man in Fig. 2 sieht, ein zugespitztes Ende haben können,
um eine Meißelspitze 18 zufschafferi. Zentral im Werkzeuggehäuse
wird genau in der Rotationsachse des Gehäuses ein Zentrierzapfen 3o gehaltert, der in einer Bohrung 32 hin- und herbewegbar zurückgehalten
wird. Diese Bohrung ist an ihrem inneren Ende mit dem Vorrat an hydraulischem Strömungsmittel 22, der durch das
durch die inneren Enden der Bohrungen 16 gebildete Reservoir vorgesehen Ist, verbunden. Diese Verbindung ist mittels quer gebohrter
Durchgänge 3*4 und 35 gebildet, die hydraulische Leitungen
werden, durch die das hydraulische Strömungsmittel 22 fließt, und/oder Druck von dem Ende einer Jeden Bohrung 16 zum inneren Ende
der Bohrung 32 übertragen. Die quer gebohrten Durchgänge 34 und
35 sind als eine von eitler Seite des Gehäuses zur anderen Seite geführte Bohrung dargestellt. In das äußere Ende eines Loches
in dem Gehäuse Ist ein Gewinde eingeschnitten, und mit einem Absperrglied 37 ist der Durchgang strömungsmitteldicht gemacht.
Das dadurch gebildete hydraulische Reservoir umfaßt die inneren ! Enden der verschiedenen Bohrungen 16, die mittlere Bohrung 32
und die quer gebohrten Durchgänge 34 und 35.
Besonders hinsichtlich der FIg. 2 muß vermerktverden, daß eine
Ausnehmung 4 ο mit einem minimalen Durchmesser In dem Gehäuse ausgebildet ist. Diese Ausnehmung erstreckt sich zu einer in
Fig. 1 gezeigten nach innen weisenden Oberfläche ill. Die Oberfläche
41 ers-treckt sich nach außen zu einer Halterung 42 mit
einem bestimmten maximalen Durchmesser. Die Nut hat eine bestimmte
Breite, die so bemessen ist9 daß sie mit den Eckabschnitten einer
i
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ί gleitend
Halterungsplatte 44/ζ um Eingriff kommt.In Fig. 2 ist diese Halterungsplatte
in annähernd quadratischer Form dargestellt, deren Ecken sich so weit erstrecken und so dick sind, daß sie mit der
■ Nut 42 in dem Gehäuse zum Eingriff kommen. Die Halterungsplatte
; 44 hält gleichzeitig die Mitnehmerstifte 18 und den Zentrierzapfen
3o zurück, wenn sie die in Fig. 2 gezeigte Stellung ein-
, nimmt.
: In den Fign. 2 und 3 ist eine Verriegelungsschraube 46 gezeigt,
deren äußerer Durchmesser so bemessen ist, daß sie in eine Senkbohrung
47 in dem Gehäuse.Io und in eine an einem Randabschnitt
der Halterungsplatte 44 ausgebildete bogenförmige Ausnehmung 48 eintreten kann. Die in der Halterungsplatte 44 ausgebildete
bogenförmige Ausnehmung 48 ist so bemessen, daß die Verriegelungsschraube 46 eng in sie hineinpaßt, um die Platte in einer bestimmten
Stellung, in die sie gedreht wurde, festzuhalten. Der Kopf der Verriegelungsschraube weist an einer Seite eine Abflachung
49 auf. Wenn die Schraube ungefähr um 18q° verdreht
ist, erlaubt diese Abflachung eine Bewegung der Platte in der ) Wut 42 oder ein Herausnehmen aus dieser ohne Entfernung der
Verriegelungsschraube vom Gehäuse Io.
Die vier Ecken oder Spitzen 5o- der Platte 44 sind so angeordnet,
daß sie In die Hut 42 eintreten, mit dieser zum Eingriff kommen und so die Platte im Gehäuse in Längsrichtung zu halten. Im Bereich
jeder Ecke 5o befindet sich ein abgeschrägter Teil 51, der,
wenn er in der Verriegelungsstellung der Fig. 2 steht, gleitend mit der Abflachung 24 oder 25 des Mitnehmerstiftes 18 in Eingriff
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steht. Die Seiten 52 der Platte 44 sind so bemessen, daß, wenn
die Mitte der Seite 52 zum Mitnehmerstift 18 hin gedreht 1st,
irgendeiner der Mitnehmerstifte oder alle gleichzeitig aus dem
Gehäuse Io entfernt werden können, oder daß die Mitnehmerstifte
so umgedreht werden können, daß.die Enden 26 entweder innen oder
außen sind. Auf diese Art werden die Mitnehmerstifte so positioniert,
daß sie mit größeren oder kleineren Werkstücken zum Eingriff kommen können.
Eine mittlere zurückhaltende Aufnahmeöffnurig 54 fet in der Platte
44 mit hoher Genauigkeit angeordnet und ausgebildet. Diese öffnung
54 nimmt verschiebbar den äußeren Abschnitt des Zentrierzapfens
und dessen reduzierten Durchmesser auf, wogegen der innere Durchmesser des Zentrierzapfens 3o so bemessen ist, daß
er in der Bohrung 32 des Gehäuses Io gleitet. Das innere Ende des Zentrierzapfens weist bei 55 eine Nut auf, um einen 0-Ring
56 und einen Abstreifring 57 aufnehmen, die einen Kolbenring oder eine hydraulische Dichtung des Zentrierzapfens 30 in der
Bohrung 32 bilden. Zwei Abflachungen 58 und 59 sind an dem
dieser
Zentrierzapfen vorgesehen, so daß/sich nicht in seiner Bohrung drehen kann. Die Abflachungen 58 und 59 kommen gleitend mit den in der Ausbildung der öffnung vorgesehenen Seiten 60 und 61 zum Eingriff*.Diese Seiten stellen Einrichtungen dar, die Drehbewegungen des Zentrierzapfens Im Gehäuse verhindern. Das kegelige Ende des Zentrierzapfens ist bekannt und hat gewöhnlich einen Kegelwinkel von 6o°.
Zentrierzapfen vorgesehen, so daß/sich nicht in seiner Bohrung drehen kann. Die Abflachungen 58 und 59 kommen gleitend mit den in der Ausbildung der öffnung vorgesehenen Seiten 60 und 61 zum Eingriff*.Diese Seiten stellen Einrichtungen dar, die Drehbewegungen des Zentrierzapfens Im Gehäuse verhindern. Das kegelige Ende des Zentrierzapfens ist bekannt und hat gewöhnlich einen Kegelwinkel von 6o°.
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Der hintere Abschnitt des Zentrierzapferis 3o weist bei 64 eine
Senkbonruhg auf, die eine Druckfeder 66 aufnimmt, die so angeordnet ist, daß sie den Zentrlerzapfen nach außen drückt. Der
durch die Feder vorgespannte Zentrierzapfen ist somit anfänglich
das am weitesten außen angeordnete hydraulisch bewegliche Teil
der Zehtrierzapfen- und,Mitnehmeranordnung. Dieser vorstehende
Zentrierzapfen erlaubt es, ein Werkstück in der Mitte anzuordnen,
bevor die Mitnehmerstifte mit dem Werkstück zum; Eingriff kommen,
das zentriert und angetrieben werden muß.
Die Befestigung des Werkzeuggehäuses Io auf der Spindel 12 macht
von der konusförmigen Steckfassung in dem Gehäuse Io Gebrauch,
die auf einen gleichermaßen konusförmigen ausgebildeten Abschnitt
der Spindel aufgeschoben wird. Der konusförmige Mitnehmers.tift
14 wird in eine Verriegelungsstellung getrieben,;um das Gehäuse
Io auf der Spindel.12 zu verriegeln. Nach herkömmlicher Art
kann das Werkzeuggehäuse Io einfach durch Entfernung des Stiftes
14 aus seiner Verriegelungssteilung und durch Losklopfen des ·
Gehäuses mit einem Hammer oder dergleichen von der Spindel 12 entfernt
werden. Das Werkzeugehäuse kann vor oder nach der Montage
der Werkstückhälterteile in dem Gehäuse«auf der Spindel befestigt und verriegelt werden. Das Auswechseln oder Einstellen
der hydraulisch betätigten Teile kann vor oder nach der Montage
des Gehäuses an der Spindel stattfinden. Es wird auch daran ge-1
dacht, daß Gehäuse verschiedener Größe, die geeignete Zentrierzapfen und Mitnehmerstifte aufweisen, Steckfassungen gleicher
Größe haben können, um wahlweise auf der Spindel 12 Tbeiestigt ^
zu werden.
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BAD ORIGINAL
Die Mitpehmerstifte und. der Zentrierzapf en werden in folgender
Welse, in.dein Gehäuse Io montiert': per O-Ring 56 und der Abstreifring
.57 wird in der Hut 55.desZentrlerzapfens 3o montiert, die
Feder 66 wird in der Senkbohrung 6*1 befestigt und der Zentrierzapfen
wird dann in die Bohrung 32 eingeführt; die Halterungsplatte 44 wird jetzt auf dem.Zentrierzapfen montiert, wobei die
Ecl.en 5° so angeordnet sind, daß sie mit den Bohrungen 16 koinzidieren;
die Platte wird nach innen ζμ.der vorderen Oberfläche
41 bewegt, und die Ecken. 5o werden in die J£ut 42 bewegt; die . ·
O-Ringe 2o und Abstrelfringe 21 werden jeweils in den Hüten 19
der Mitnehmerstifte 18 befestigt; die Platte 44 wird um ungefähr
45° in der Hut gedreht, um die Mittelabschnit^e der Seiten 52
neben die Bohrungen 16 zu bringen,, so.daß die Mitnehmerstifte
an den Mittelabschnitten der Seiten 52 der Platte vorbei gleiten können; bei aufrecht gestelltem Werlzeuggehäuse Io wird eine bestimmte
Menge eines hydraulischen Strömungsmittels 22 in eine der Bohrungen gegossen; wenn eine erwünschte Menge des Strömungsmittels in dem Reservoir ist, werden die Mitnehmerstifte Io In
ihre jeweiligen Bohrungen eingeführt, wobei die Enden 26 je nach Wunsch innen oder auß+en sind; die Halterungsplatte 44 wird jetzt
gegen den Uhrzeigersinn so lange gedreht, bis die abgeschrägten Abschnitte 51 an der Abflachung 2*1 oder 25 des Mitnehmerstiftes
18 zur Anlage kommen; die Verriegelungsschraube 46 wird in die
bogenförmige Ausnehmung 48 der Platte 44 gedreht, die in der In
Fig. 2 gezeigten Stellung steht, und der Werkzeughalter ist jetzt zur Montage oder zum Gebrauch auf der Spindel 12 oder dergleichen
bereit. .
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!Es wird besonders vermerkt, daß die öffnung 54 in der Platte 44
ist
so bemessen und ausgebildet/, daß der Zentrierzapfen 3o ausgerichtet
und in einer festen Relation zu der Platte gehalten wird.
i Der Zentrierzapfen wird gleitend zurückgehalten, so daß seine
'von der Feder 66 hervorgerufene Bewegung nach vorne oder außen
:begrenzt ist. Die Abflachungen 58 und 59 und/oder der reduzierte
j Durchmesser des vorderen Abschnitts des Zentrierzapfens können igetrennt oder zusammen eine Schulter bilden, die mit der Platte
i44 zur Anlage kommt, um die Bewegung des Zentrierzapfens 3o nach
j außen zu begrenzen. Wenn die Platte 44 in der Stellung der Fig. 2 !befestigt ist, sind die Mitnehmerstifte 18 und der Zentrierzapfen
j 3o hinsichtlich ihrer maximalen Bewegung nach außen begrenzty und
!sie werden in ihrer ausgewählten geführten oder orientierten !stellung gehalten. Die Grenze der Bewegung der Mitnehmerstifte
rund des Zentrierzapfens nach innen ist durch den Grad des ausgeübten, nach Innen gegen das Reservoir des hydraulischen Strömungsmittels
22 wirkenden Druckes bestimmt. Die gemeinsame Quelle des hydraulischen Strömungsmittels stellt sicher, daß ein gleicher
Druck auf die inneren Enden der verschiedenen Mitnehmerstifte und
auf das innere Ende des Zentrierzapfens ausgeübt wird.
Falls es erwünscht ist, die Stellung der meißeiförmigen, antreibenden
Ende 26 der Mitnehmerstifte 18 zu wechseln, z.B. von der in Fig. 1 dargestellten Stellung in eine entgegengesetzte oder eine
äußere Antriebsstellung, geschieht diese Einstellung auf folgende Weise:
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BAD ORIGINAL
Die Verriegelungsschraube 46 wird um ungefähr I8o° gedreht, bis
die Abflachung 49 der Platte 44 am nächsten ist; die Platte 44 wird im Uhrzeigersinn ungefähr um 45° oder so lange gedreht, bis
der Mittelabschnitt der Seiten 52 neben den Mitnehmerstiften 18 ist; die Mitnehmerstifte werden dann in die gewünschte Orientierung
gedreht, wobei sie in der gewünschten Stellung sind; die Platte 44 wird wieder gegen den Uhrzeigersinn in die Halterungsstellung
der Fig. 2 gedreht, wobei die abgeschrägte Kante " 51 gleitend einer der Abflachungen 24 oder 25 benachbart ist,
und wenn die Platte 44 wieder in ihrer Halterungsstellung ist,
wird die Schraube 46 in die Stellung der Fig. 2 gedreht und befestigt, wodurch die Platte 44 jetzt in einer verriegelten
Stellung und der Werkzeughalter in Betriebszustand gebracht ist.
Die oben gezeigte und beschriebene Zentrierzapfen- und Mitnehmereinrichtung
hat vier Mitnehmerstifte 18. Es wird natürlich vermerkt, daß nur zwei Mitnehmerstifte vorgesehen sein können, und
daß irgendeine Anzahl wie zwei, drei, fünf oder mehr vorgesehen sein kann, falls es erwünscht ist.
Es muß ferner vermerkt werden, daß die Halterungsplatte 44 zwar mit vier Ecken 5o gezeigt ist, dies aber nur eine Frage der Auswahl
ist. Die Anzahl der Ecken der Platte ist so bemessen und eingestellt, daß sie mit der Zahl und Stellung der Bohrungen der
Mitnehmerstifte übereinstimmt. Falls es z.B. zwei Bohrungen gibt,,
zwei
dann gibt es/genau eingestellte Ecken. Wenn es drei Bohrungen gibt, dann gibt es drei Ecken, und für fünf Bohrungen fünf Ecken, usw. Der innere Durchmesser 4o der Nut 42 ist wenigstens so groß,
dann gibt es/genau eingestellte Ecken. Wenn es drei Bohrungen gibt, dann gibt es drei Ecken, und für fünf Bohrungen fünf Ecken, usw. Der innere Durchmesser 4o der Nut 42 ist wenigstens so groß,
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ι' daß er sich mit jeder Bohrung 16 überschneidet, um eine Zuführung
■ für die Ecken 5o der Halterungsplatte zu schaffen. Die Ecken 5o
sind so geformt, daß sie sowohl mit der Mut 42 zum Eingriff
kommen, um die Platte 44 zurückzuhalten, während gleichzeitig ; ein Teil der Plattenecke in die Abflachung 24 oder 25 eingeführt
j ist, um verschiebbar mit einem Mitnehmerstift 18 zum Eingriff
; zu kommen und diesen zurückzuhalten.
.
j Es wird natürlich vermerkt, daß Luft oder Strömungsmittel durch
.
! Entfernung der Absperrvorrichtung 37 aus einer der quer gebohrten
Zuführungen dem Reservoir zugeführt oder aus diesem entfernt werden kann. Es wird auch vermerkt, daß die Platte 44, falls es
erwünscht ist, umgedreht werden kann, worauf die obige Rotation
der Orientierungsprozedur umgekehrt wird.» und die Stellung und die Einrichtung für eine Verriegelungsschraube 46 in der Platte
44 umorientiert wird.
In Betrieb kann ein Werkstück (nicht gezeigt), das eine zentrierte
Bohrung an einer Seite hat, in losen Eingriff auf dem vorstehenden
Zentrierzapfen 3o montiert werden. Das Werkstück und der Zentrierzapfen
werden dann in Richtung auf die Meißelenden 26 der Mitnehmerstifte 18 bewegt, bis das Werkstück mit den Meißelenden
zum Eingriff kommt, um die erwünschte Antriebsverbindung zu schaffen. Dasjhydraulische Strömungsinittel 22 stellt sicher9 daß
ein gleicher oder im wesentlichen gleicher Schubdruek auf das innere Ende eines jeden Mitnehmerstiftes und auf das innere Ende
des Zentrierzapfens 3o ausgeübt wird. Auf diese Art werden alle
Unregelmäßigkeiten an der End- oder Berührungsfläche dies Werk-
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stüc)es angepaßt. Die Bewegung der Mitnehmerstifte und des Zentrier
zapf ens nach außen ist durch Schultern an den Teilen und
an der Halterungsplatte Uh begrenzt. Die Bewegung der beweglichen
Teile nach innen ist durch die Menge des Strömungsmittel in dem Reservoir begrenzt.
Ausdrücke wie "hinein", "hinaus", "hinauf", "hinab", "rechts",
"links", "nah", "fern", "im Uhrzeigersinn", "gegen den Uhrzeigersinn"
und ähnliche Ausdrücke sind auf den hydraulischen Zentrierzapfen und die Mitnehmerstifte so angewendet, wie es gezeigt und
in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben ist. Diese Ausdrücke sind lediglich zum Zwecke der Beschreibung verwendet worden und
betreffen nicht notwendigerweise eine bestimmte Stellung, in derdie Vorrichtung aufgebaut oder verwendet wird.
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Claims (1)
- PatentansprücheI./Hydraulisches Zentrierzapfen- und Mitnehmerwerkzeug fürDrehbänke, das eine Einstell- und Halterungseinrichtung für ein Werkstückauf dem Zentrierzapfen bildet und durch die
Mitnehmer mit dem Werkstück zum Eingriff kommt, es hält und mit dem Werkzeug dreht, gekennzeichnet durch ein Gehäuse
(lo), in dem in der Mitte von einer Seite nach innen eine
mittlere Bohrung (32) ausgebildet ist, in der ein Zentrierzapfen (3o) hin-und herbewegbar montierbar ist, mindestens zwei an der gleichen Seite mit ausgewähltem Abstand von der mittleren Bohrung (32) ausgebildete Bohrungen (16), in denen jeweils ein Mitnehmerstift (18) hin- und herbewegbar montierbar ist, Strömungsmittelleitungen (3^j 35)j die die Inneren Enden der Bohrungen (16) für die Mitnehmerstifte und der
mittleren Bohrung untereinander verbinden und so ein Reservoir für einen vorbestimmten Vorrat eines hydraulischen
Strömungsmittels bilden, eine in dem Gehäuse (lo) nahe dem
offenen Ende der genannten Bohrungen ausgebildete Halterungs-009882/0969BAD ORIGINALnut (42), deren äußerer Durchmesser so bemessen ist, daß er sich zumindest ein wenig mit jeder der Bohrungen (16) für die Mitnehmerstifte (18) überschneidet, eine Halterungsplatte (44), deren Ecken (5o) mit dem äußeren Durchmesser der Halterungsnut (42) verschiebbar zur Anlage kommen und einen solchen Abstand voneinander aufweisen, daß sie mit den Bohrungen (16) für die Mitnehmerstifte (18) zur Deckung gebracht und dabei in das Gehäuse (db) eingeführt werden können, und deren Dicke so bemessen ist, daß sie in der Halterungsnut (42) verschiebbar sind, durch eine in der Halterungsplatte (44) ausgebildete, die Bewegung des Zentrierzapfens nach außen begrenzende öffnung, Begrenzungseinrichtungen (24, 25) an den Mitnehmerstiften (18) ausgebildet sind und mit Abschnitten (51) der HaLterungsplatte (44) zum Eingriff kommen und dadurch die Hin- und Her- ·begrenzen
bewegung der Mitnehmerstifte /iind strömungsmittelaufhaltende Einrichtungen, die mit dem Zentrierzapfen (3o) und den Mitnehmerstiften (18) und mit deren Bohrungen (32, 16) zusammenwirken, um Strömungsmittel im Reservoir zurückzuhalten und bei Verdrängung vom im Reservoir befindlichem Strömungsmittel eine entsprechende Bewegung des Zentrierzapfens (3o) und der Mitnehmerstifte (18) hervorzurufen.2. Hydraulisches Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerstifte (18) und der Zentrierzapfen (3o) zylindrisch ausgebildete Abschnitte und in diesen ausgebildete Nuten (19 bzw. 55) aufweisen, in denen jeweils ein Strömungsmittel-Dichtungsring (2o, 21 bzw. 56, 57) angeordnet ist.009832/09691g 193170C■ 3· Hydraulisches" Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungsmittel-Dichtungsring (2o, 21, 56, 57) des Zentrierzapfens (3o) und der Mitnehmerstifte (18) jeweils einen O-Ring (2o, 56) und einen Abstreifring (21, 57) umfaßt.4. Hydraulisches Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende der Bohrung (16) für die Mitnehmerstifte (18) und der mittleren Bohrung (32) verbindende Strömungsmittelleitungen (34, 35) durch Ausbildung eines Loches von einer Seite des Gehäuses (lo) zur anderen Seite des Gehäuses ausgebildet sind.5. Hydraulisches Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierzapfen (3o) mit wenigstens einem sich in Längsrichtung erstreckenden flachen Abschnitt (58, 59) ausgebildet ist und die den Zentrierzapfen (3o) aufnehmende öffnung (54) einen Seitenabschnitt (60, 61) aufweist, der gleitend mit dem Zentrierzapfen (32) zum Eingriff kommt uncjdiesen ausrichtet und gegen Verdrehungen sichert.6. Hydraulischem Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierzapfen an seinem inneren Ende eine Senkbohrung (64) und eine in dieser angeordnete Druckfeder (66) aufweist, die den Zentrierzapfen (30) nach außen drückt.7. Hydraulisches Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Mitnehmerstifte (l8) wenigstens zwei sich in Längsrichtung erstreckende abgeflachte- 3 -009882/0969Abschnitte (24, 25) aufweist, die mit den Eckabsehnitten (5o, 51) der Halterungsplatte (44) zum Eingriff kommen und die Mitnehmerstifte (18) bei der Hin- und Herbewegung in einer ausgewählten Ausrichtung zurückhalten.8. Hydraulisches Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder der Mitnehmerstifte (18) mit einem vorstehenden Meißelende ausgebildet ist und die abgeflachten Abschnitte (24, 25) bezüglich der Mdßelenden so angeordnet sind, daß sie wahlweise mit den Eckabschnitten (5o, 51) der Halterungsplatte zum Eingriff kommen und der Mitnehmerstift (18) und das Meißelende in einer vorgewählten Ausrichtung gehalten werden.9. Hydraulisches Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Seiten der Halterungsplatteiso bemessen sind, daß sie, wenn die Halterungsplatte (44) in der Halterungsnut (42) montiert ist und die Mittelabschnitte (52) der Seiten der Halterungsplatte (44) in die Nähe der Bohrungen (16) für die Mitnehmerstifte (18) gedreht werden, diese nicht berühren.Io. Hydraulisches Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Senkbohrung (47) an einer Seite des Gehäuses (lo) so angeordnet ist, daß sie die Halterungsplatte (44) wesentlich überschneidet und daß eine entsprechend bemessene bogenförmige Ausnehmung (48) in der Halterungsplatte (44) ausgebildet ist, die in einer vorbe-- 4 009882/0969stimmten Stellung der Halterungsplatte (44) eine Ausnehmung
von. vorbestimmtem Durchmesser bildet, und daß eine Verriege-lungsschraube (46) in dem Gehäuse (lo) montierbar ist, wobei |der Kopf der Schraube (46) so bemessen ist, daß er in die ;Senkbohrung (4?) und die bogenförmige Ausnehmung (48) ein- |dringt und mit deren Seiten zur Anlage kommt und die Halte- jrungsplatte (44) in der genannten Stellung festhält. |' Ii. Hydraulisches Werkzeug nach Anspruch Io, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsschraube (46) eine Abflachung (49) an einer Kopfseite aufweist, die so bemessen ist, daß sie,
wenn sie zur Halterungsplatte (44) gedreht ist, ein Entfernen dieser Platte ermöglicht.009882/0969ÖAD ORIGINAL
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