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DE2166839A1 - Werkzeug zum entgraten - Google Patents

Werkzeug zum entgraten

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Publication number
DE2166839A1
DE2166839A1 DE19712166839 DE2166839A DE2166839A1 DE 2166839 A1 DE2166839 A1 DE 2166839A1 DE 19712166839 DE19712166839 DE 19712166839 DE 2166839 A DE2166839 A DE 2166839A DE 2166839 A1 DE2166839 A1 DE 2166839A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
shaft
free end
tool
blade
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712166839
Other languages
English (en)
Other versions
DE2166839B2 (de
DE2166839C3 (de
Inventor
Andre Carossino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEUMO GRUNDBESITZ-GMBH 7134 KNITTLINGEN DE
Original Assignee
NEUMO ARMATURENFABRIK APPBAU M
Neumo Armaturenfabrik Apparatebau Metallgiesserei GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEUMO ARMATURENFABRIK APPBAU M, Neumo Armaturenfabrik Apparatebau Metallgiesserei GmbH and Co KG filed Critical NEUMO ARMATURENFABRIK APPBAU M
Priority to DE19712166839 priority Critical patent/DE2166839C3/de
Priority claimed from DE19712166839 external-priority patent/DE2166839C3/de
Publication of DE2166839A1 publication Critical patent/DE2166839A1/de
Publication of DE2166839B2 publication Critical patent/DE2166839B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2166839C3 publication Critical patent/DE2166839C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/10Bits for countersinking
    • B23B51/101Deburring tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
Dipl.-Chem. Dr. R U F F Dipl.-Ing. J. B EIE R
7 STUTTGART 1 Neckaretraße 5O Telefon CO711} 22 7O 51 Telex O7-23 412 erub d
29. Oktober 1975 JB/Ho
A 15 715
Anmelderin: NEUMO Armaturenfabrik
-Apparatebau- Metallgießerei GmbH 7134 Knittlingen
Werkzeug zum Entgraten
Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug-zum Entgraten der inneren Kanten von Bohrungen oder dergleichen von Hand, mit einem in einem Handgriff befestigten Messerträger, der eine Längsbohrung aufweist, in die ein Messer mit einem zylindrischen Schaft drehbeweglich, aber gegen Zug gesichert einsetzbar ist, wobei die Schneide des Messers auf einem vom Schaft hinweggekrümmten Teil angeordnet ist und zu diesem hin weist.
Aus der US-PS 2 598 443 ist ein Entgrater bekanntgeworden, der ein Messer mit einem drehbar in einem Griff eingesetzten Schaft besitzt, das eine kurbelartige Abbiegung hat, an deren nach außen zu weisender Kante eine Schneide vorgesehen ist. Dieses Messer kann nur zum Entgraten äußerer Kanten von Werkstücken eingesetzt werden. Pur innere Kanten·,
Poetecheckkonto Stuttgart 429 3O 7O8 · Dresdner Bank Stuttgart Konto S O11 341
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wie beispielsweise Bohrungen in Rohren, Ventilen, Ventilsitzen ο. dgl., ist es nicht verwendbar, da das Messer nicht in die richtige Arbeitsposition dafür gebracht wer-. den kann.
Aus der US-PS 2 759 263 ist ein Werkzeug der eingangs erwähnten Art bekanntgeworden, das an einer gegenüber der Schneide zurückversetzten Stelle eine V-förmige Schneide hat. Mit diesem Werkzeug ist es möglich, Ausschnitte in Blechen gleichzeitig von vorn und hinten zu entgraten. Das Messer ist dabei zugfest, aber nicht aus-. wechselbar im Griff angebracht. Mit diesem Werkzeug können jedoch keine Innenkanten von dickeren Materialien und ins» besondere von kompliziert geformten Teilen entgratet werden, wie beispielsweise Ventilsitze. Es ist auch unmöglich, nur eine Innenkante zu entgraten, weil das bekannte Messer mit seiner Schneide stets auch an der äußeren Kante anliegt und diese eventuell verletzt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Werkzeug der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem sich das Entgraten' von Innenkanten in Bohrungen besonders einfach bewerkstelligen läßt. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die einzige Schneide des Messers in dem zum Messerträger hin gewandten Innenbogen zwischen einem langen, im wesentlichen parallel zum Schaft verlaufenden und gegenüber diesem exzentrisch versetzten Verbindungsabschnitt, dessen griffseitiges Ende über eine kurbelartige Abbiegung mit dem Schaft verbunden ist, und einer Abbiegung am freien iinde des Verbindungsabschnittes liegt.
Dieses Messer kann also durch die Bohrung eingeführt werden
- 3 BAD ORIGINAL
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und entgratet dann' lediglich die Innenkante der Bohrung. Dazu wird das Werkzeug unter Ausübung eines Zuges. drehend bewegt. Die Tiefe der Bohrung spielt dabei keine Rolle; sie kann so tief sein wie der Verbindungsabschnitt lang ist.
Dieses Werkzeug ist bei allen Durchgangsbohrungen oder bei der Entgratung von Innenkanten abgesetzter Bohrungen zu verwenden. Damit übertrifft es an Universalität noch das Werkzeug nach der DT-OS 2 129 768 mit
gleichem Anmeldedatum, da mit diesem Werk- a
zeug zwar das Entgraten von Innenkanten besonders leicht auszuführen ist, jedoch stets ein seitlicher Zugang vom Inneren der Bqhrung her erforderlich ist.
Vorteilhaft kann der Schaft des Messers eine umlaufende Nut aufweisen, in die zur drehbaren und gegen Zug gesicherten Lagerung des Messers ein kugelförmiges Verriegelungsglied eingreift, das durch Handbetätigung lösbar ist. Damit ist eine leichte Auswechselung des Messers möglich, um ein verbrauchtes Messer gegen ein scharfes auszuwechseln oder das Messer gegen eines mit einer anderen Funktion auszutauschen.
tun Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine Teilansicht eines Werkzeuges mit einem Messer nach der Erfindung, sowie einem Schnitt durch ein bearbeitetes Werkstück und
Pig* 2 einen Teillängsschnitt durch den Griff und den Messerträger eines Werkzeuges zum Entgraten.
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Der in der Zeichnung dargestellte Entgrater besitzt einen zylindrischen Griff 1 mit einer axialen Bohrung 2 und einer Befestigungsvorrichtung 3, die sich am oberen Teil des Griffes befindet (Fig. 2).
Der Messerträger 5 besitzt eine zylindrische Stange 5'? die in der Bohrung 2 gleiten kann. Diese hat eine Längsnut 6, an deren Nutgrund im wesentlichen halbmondförmige Vertiefungen 19 angebracht sind. Die Stange kann bei gelöster Betätigungsvorrichtung 3 zwischen einer eingezogenen W und jeder beliebigen ausgefahrenen Stellung verschoben werden.
Die Befestigungsvorrichtung 3 besitzt eine Kugel 20, die in einer Bohrung 21 eines die Bohrung 2 des Griffes umgebenden Hohlschaftes 22 vorgesehen ist. Der Hohlschaft ist von einer Hülse 23 umgeben, deren Innendurchmesser derart abgesetzt ist, daß eine Schließfläche 24 mit kleinerem Durchmesser und eine Fläche 25 mit etwas größerem Durchmesser gebildet ist. Die Hülse 23 ist gegen die Kraft einer sich in einer Nut 26 des Griffes abstützenden Druckfeder 27 längsverschiebbar. Im unbetätigten Zustand stützt sich die Hülse mit einem Bund 28 an einer Umbördelung 29 des Griffes ab. In dieser Lage wird die Kugel von der Schließfläche 24 in einer der Vertiefungen 19 gehalten, so daß die Stange 5' festgelegt ist. Zum Verschieben der Stangen wird die Hülse in Fig. 2 abwärts verschoben, so daß die Kugel bis zu der Fläche 25 nach außen ausweichen kann. Sie kann dann aus den Vertiefungen herausgleiten, wird jedoch durch die Fläche 25 in einer solchen Lage gehalten, daß sie sich noch innerhalb der Längsnut befindet und eine Drehung der Stange 5"' verhindert.
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Der Messerträger 5 hat an seinem äußeren Ende eine axiale Ausnehmung bzw. Sackbohrung 7, die einen Trägerköpf 8 aufnehmen kann. Der Trägerkopf 8 ist eine Stange, die ein verdicktes Ende 9 hat. Der Trägerkopf -8 ist in die Ausnehmung 7 eingepreßt. In dem Trägerkopf 8 ist eine Längsbohrung 10 etwas exzentrisch zur Mittelachse des Trägerkopfes vorgesehen. Dies erleichtert die Anbringung der im folgenden noch erläuterten Verriegelungseinrichtung. In einer Ausnehmung 30 des Trägerkopfes 8 ist ein Verriegelungsglied 12 iii Form einer Kugel angeordnet, das in die ' ύ Bohrung 10 hineinragt. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß eine nicht dargestellte Querbohrung, die die Längsbohrung 10 schneidet, sich durch den Trägerkopf 8 erstrecken kann, in die ein anderes Messer mit quer zum Griff verlaufenden Schaft.eingesetzt werden kann. Die Ausnehmung 30 für die Kugel ist zu der Bohrung 10 hin offen, Jedoch an der Verbindungsstelle zu diesen so schmal ausgeführt, daß die Kugel nicht vollständig in die Bohrung eindringen kann. Sie kann beispielsweise als abgeschrägte Sackbohrung ausgebildet sein, die die Bohrungswandungen nur teilweise durchdringt. Die Ausnehmung steht senkrecht zur Bohrung 10. Die Kugel ist in der Ausnehmung verschiebbar geführt und durch eine Verstemmung gegen Herausfallen gesichert. \
Auf dem Trägerkopf 8 ist eine Hülse 13 verschiebbar geführt. Diese hat einen inneren Kragen 14, der mit einer Schulter zwischen dem Schaft des Trägerkopfes 8 und dem verdickten Ende 9 zusammenwirkt. Eine Druckfeder 15 ist zwischen dem Kragen 14 und der Stirnfläche der zum Messerträger 5 gehörenden Stange 51 angeordnet.
Das in Fig. 1 dargestellte Messer 1.6' "besitzt einen zylin- ·■ drischen Schaft 17' mit einer umlaufenden Ausnehmung 18
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(siehe Pig. 2), die vorzugsweise eine ausgerundete Nut ist. Der Schaft 17 * kann in die Längsbohrung 10 eingesetzt werden«
In seiner Arbeitsstellung ist das Messer durch das kugelförmige Verriegelungsglied 12, das in die Ausnehmung 18 eingreift und durch die Hülse 13 so festgelegt ist, daß es nicht zurückweichen kann, in axialer Richtung fixiert, jedoch um die Achse des Schaftes 17' drehbar. Wenn das Messer herausgenommen oder eingesetzt werden W soll, wir die Hülse 13 gegen die Kraft der Feder 15 zurückgedrückt, bis die Kugel aus der Ausnehmung 18 heraustritt und sich in der Ausnehmung 30 nach außen verschiebt, wodurch das Messer zum Herausziehen entriegelt ist bzw. die Bohrung zur Aufnahme eines Messers frei ist.
Das in den Pig. 1 und 2 gezeigte Messer besitzt anschließend an den Schaft 17' eine Abbiegung 35'und daran anschließend einen exzentrisch zur Schaftachse liegenden Abschnitt 36» so daß es die Grundform einer Kurbel mit im wesentlichen rundem Materialquerschnitt hat.
Mit dem Messer 16' können Innenkanten bearbeitet werden,· die wegen der räumlichen Verhältnisse schlecht zugänglich sind, z.B. die Innenkante 32* einer Bohrung 33' in einem Rohrkrümmer 34' (Pig. 1). .
Das Messer 16' besitzt angrenzend, an den Schaft 17'. eine kurbelartige Abbiegung 35' und einen im wesentlichen zur Schaftachse parallelen, jedoch exzentrisch liegenden Verbindungsabschnitt 36'. An diesen schließt sich eine zweite, auf die Schaftachse zu gerichtete Abbi-egung 40 an. Im übergang d.h. dem Innenbogen zwischen dieser und dem Abschnitt 36' ist die Schneide 37' angeordnet, die dementspre-
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chend sowohl zur Drehachse des Messers als auh in Richtung auf den Griff weist. Der Verbindungsabschnitt 36* und die Abbiegung 35' tragen dagegen keine Schneiden. Die Schneide 37' ist durch bogenförmige Flächen begrenzt, die aus dem Material des Messers herausgeschliffen sind. Die Schneide kann gegenüber der Abbiegung 35*und dem Abschnitt 36* etwas vertieft liegen, so daß sie nur den Grat bzw, die Kante, nicht aber die Bohrungsinnenfläche bearbeitet.
Zum Entgraten wird das Messer mit dem Abschnitt 36' in die Bohrung 33* eingeführt und das Werkzeug unter Ausübung einer Zugwirkung von Hand kreisend bewegt. Das Messer wirkt dabei wie eine Kurbel, so daß-die Schneide an der Kante 32' entlanggleitet und den Grat entfernt. Sie stellt sich automatisch auf den richtigen Schneidwinkel ein.
*sorai et/imλ

Claims (2)

  1. 2 !66839
    5?
    A 15 715 ° - *8*
    Ansprüche
    ( 1.1 Werkzeug zum Entgraten der inneren Kanten von Bohrungen o. dgl. von Hand, mit einem in einem Handgriff befestigten Messerträger, der eine Längsbohrung aufweist, in die ein Messer mit einem zylindrischen Schaft drehbeweglich, aber gegen Zug gesichert einsetzbar ist, wobei die Schneide des Messers auf einem vom Schaft hinweg gekrümmten Teil angeordnet ist und ^ zu diesem hin weist, dadurch gekennzeichnet, daß die
    einzige Schneide (371) des Messers (16*) in dem zum Messerträger (5) hin gewandten Innenbogen zwischen einem langen, im wesentlichen parallel zum Schaft verlaufenden und gegenüber diesem exzentrisch versetzten Verbindungsabschnitt (36·), dessen griffseitiges Ende über eine kurbelartige Abbiegung (35') mit dem Schaft (171) verbunden ist, und einer Abbiegung (40) am freien Ende des Verbindungsabschnittes (36·) liegt.
  2. 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Schaft (17') des Messers (161) eine umlaufende Nut fe (18) aufweist, in die zur drehbaren und gegen Zug gesicherten Lagerung des Messers (16·) ein kugelförmiges Verriegelungsglied (12) eingreift, das durch Handbetätigung lösbar ist.
    1G Ü98HJ/0344
    L e e r s e i t e
DE19712166839 1971-06-16 Werkzeug zum Entgraten der inneren Kanten von Bohrungen Expired DE2166839C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712166839 DE2166839C3 (de) 1971-06-16 Werkzeug zum Entgraten der inneren Kanten von Bohrungen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712166839 DE2166839C3 (de) 1971-06-16 Werkzeug zum Entgraten der inneren Kanten von Bohrungen
DE19712129768 DE2129768C3 (de) 1970-06-30 1971-06-16 Werkzeug zum Entgraten

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2166839A1 true DE2166839A1 (de) 1976-03-04
DE2166839B2 DE2166839B2 (de) 1977-02-24
DE2166839C3 DE2166839C3 (de) 1977-10-13

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5590990A (en) * 1993-09-13 1997-01-07 Vargus Ltd. Tool for working materials on workpieces, particularly for manual deburring

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5590990A (en) * 1993-09-13 1997-01-07 Vargus Ltd. Tool for working materials on workpieces, particularly for manual deburring

Also Published As

Publication number Publication date
DE2166839B2 (de) 1977-02-24
DE2318766A1 (de) 1974-10-24

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: NEUMO GRUNDBESITZ-GMBH, 7134 KNITTLINGEN, DE

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