DE2166839A1 - Werkzeug zum entgraten - Google Patents
Werkzeug zum entgratenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B51/00—Tools for drilling machines
- B23B51/10—Bits for countersinking
- B23B51/101—Deburring tools
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
7 STUTTGART 1 Neckaretraße 5O
Telefon CO711} 22 7O 51
Telex O7-23 412 erub d
29. Oktober 1975 JB/Ho
A 15 715
Anmelderin: NEUMO Armaturenfabrik
-Apparatebau- Metallgießerei GmbH 7134 Knittlingen
Werkzeug zum Entgraten
Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug-zum Entgraten
der inneren Kanten von Bohrungen oder dergleichen von Hand, mit einem in einem Handgriff befestigten Messerträger,
der eine Längsbohrung aufweist, in die ein Messer mit einem zylindrischen Schaft drehbeweglich, aber gegen
Zug gesichert einsetzbar ist, wobei die Schneide des Messers auf einem vom Schaft hinweggekrümmten Teil angeordnet ist und zu diesem hin weist.
Aus der US-PS 2 598 443 ist ein Entgrater bekanntgeworden,
der ein Messer mit einem drehbar in einem Griff eingesetzten Schaft besitzt, das eine kurbelartige Abbiegung hat,
an deren nach außen zu weisender Kante eine Schneide vorgesehen ist. Dieses Messer kann nur zum Entgraten äußerer
Kanten von Werkstücken eingesetzt werden. Pur innere Kanten·,
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wie beispielsweise Bohrungen in Rohren, Ventilen, Ventilsitzen
ο. dgl., ist es nicht verwendbar, da das Messer nicht in die richtige Arbeitsposition dafür gebracht wer-.
den kann.
Aus der US-PS 2 759 263 ist ein Werkzeug der eingangs
erwähnten Art bekanntgeworden, das an einer gegenüber der Schneide zurückversetzten Stelle eine V-förmige
Schneide hat. Mit diesem Werkzeug ist es möglich, Ausschnitte in Blechen gleichzeitig von vorn und hinten zu
entgraten. Das Messer ist dabei zugfest, aber nicht aus-.
wechselbar im Griff angebracht. Mit diesem Werkzeug können jedoch keine Innenkanten von dickeren Materialien und ins»
besondere von kompliziert geformten Teilen entgratet werden, wie beispielsweise Ventilsitze. Es ist auch unmöglich,
nur eine Innenkante zu entgraten, weil das bekannte Messer mit seiner Schneide stets auch an der äußeren Kante anliegt
und diese eventuell verletzt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Werkzeug
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem sich das Entgraten' von Innenkanten in Bohrungen besonders einfach
bewerkstelligen läßt. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die einzige Schneide des Messers
in dem zum Messerträger hin gewandten Innenbogen zwischen einem langen, im wesentlichen parallel zum Schaft verlaufenden
und gegenüber diesem exzentrisch versetzten Verbindungsabschnitt, dessen griffseitiges Ende über eine kurbelartige
Abbiegung mit dem Schaft verbunden ist, und einer Abbiegung am freien iinde des Verbindungsabschnittes liegt.
Dieses Messer kann also durch die Bohrung eingeführt werden
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und entgratet dann' lediglich die Innenkante der Bohrung.
Dazu wird das Werkzeug unter Ausübung eines Zuges. drehend bewegt. Die Tiefe der Bohrung spielt dabei keine
Rolle; sie kann so tief sein wie der Verbindungsabschnitt lang ist.
Dieses Werkzeug ist bei allen Durchgangsbohrungen oder
bei der Entgratung von Innenkanten abgesetzter Bohrungen zu verwenden. Damit übertrifft es an Universalität noch
das Werkzeug nach der DT-OS 2 129 768 mit
gleichem Anmeldedatum, da mit diesem Werk- a
zeug zwar das Entgraten von Innenkanten besonders leicht
auszuführen ist, jedoch stets ein seitlicher Zugang vom Inneren der Bqhrung her erforderlich ist.
Vorteilhaft kann der Schaft des Messers eine umlaufende Nut aufweisen, in die zur drehbaren und gegen Zug gesicherten
Lagerung des Messers ein kugelförmiges Verriegelungsglied eingreift, das durch Handbetätigung lösbar ist.
Damit ist eine leichte Auswechselung des Messers möglich, um ein verbrauchtes Messer gegen ein scharfes auszuwechseln
oder das Messer gegen eines mit einer anderen Funktion auszutauschen.
tun Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine Teilansicht eines Werkzeuges mit einem Messer nach der Erfindung, sowie einem Schnitt
durch ein bearbeitetes Werkstück und
Pig* 2 einen Teillängsschnitt durch den Griff und den Messerträger eines Werkzeuges zum Entgraten.
b» 9 8
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Der in der Zeichnung dargestellte Entgrater besitzt einen zylindrischen Griff 1 mit einer axialen Bohrung 2 und
einer Befestigungsvorrichtung 3, die sich am oberen Teil des Griffes befindet (Fig. 2).
Der Messerträger 5 besitzt eine zylindrische Stange 5'?
die in der Bohrung 2 gleiten kann. Diese hat eine Längsnut 6, an deren Nutgrund im wesentlichen halbmondförmige
Vertiefungen 19 angebracht sind. Die Stange kann bei gelöster Betätigungsvorrichtung 3 zwischen einer eingezogenen
W und jeder beliebigen ausgefahrenen Stellung verschoben
werden.
Die Befestigungsvorrichtung 3 besitzt eine Kugel 20, die
in einer Bohrung 21 eines die Bohrung 2 des Griffes umgebenden Hohlschaftes 22 vorgesehen ist. Der Hohlschaft
ist von einer Hülse 23 umgeben, deren Innendurchmesser derart abgesetzt ist, daß eine Schließfläche 24 mit
kleinerem Durchmesser und eine Fläche 25 mit etwas größerem Durchmesser gebildet ist. Die Hülse 23 ist gegen die
Kraft einer sich in einer Nut 26 des Griffes abstützenden Druckfeder 27 längsverschiebbar. Im unbetätigten Zustand
stützt sich die Hülse mit einem Bund 28 an einer Umbördelung 29 des Griffes ab. In dieser Lage wird die Kugel von
der Schließfläche 24 in einer der Vertiefungen 19 gehalten,
so daß die Stange 5' festgelegt ist. Zum Verschieben der Stangen wird die Hülse in Fig. 2 abwärts verschoben,
so daß die Kugel bis zu der Fläche 25 nach außen ausweichen kann. Sie kann dann aus den Vertiefungen herausgleiten,
wird jedoch durch die Fläche 25 in einer solchen Lage gehalten, daß sie sich noch innerhalb der Längsnut
befindet und eine Drehung der Stange 5"' verhindert.
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Der Messerträger 5 hat an seinem äußeren Ende eine axiale
Ausnehmung bzw. Sackbohrung 7, die einen Trägerköpf 8 aufnehmen kann. Der Trägerkopf 8 ist eine Stange, die ein
verdicktes Ende 9 hat. Der Trägerkopf -8 ist in die Ausnehmung
7 eingepreßt. In dem Trägerkopf 8 ist eine Längsbohrung 10 etwas exzentrisch zur Mittelachse des Trägerkopfes vorgesehen. Dies erleichtert die Anbringung der im
folgenden noch erläuterten Verriegelungseinrichtung. In einer Ausnehmung 30 des Trägerkopfes 8 ist ein Verriegelungsglied
12 iii Form einer Kugel angeordnet, das in die ' ύ
Bohrung 10 hineinragt. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß eine nicht dargestellte Querbohrung, die die Längsbohrung
10 schneidet, sich durch den Trägerkopf 8 erstrecken
kann, in die ein anderes Messer mit quer zum Griff verlaufenden Schaft.eingesetzt werden kann. Die Ausnehmung 30
für die Kugel ist zu der Bohrung 10 hin offen, Jedoch an der Verbindungsstelle zu diesen so schmal ausgeführt,
daß die Kugel nicht vollständig in die Bohrung eindringen kann. Sie kann beispielsweise als abgeschrägte Sackbohrung
ausgebildet sein, die die Bohrungswandungen nur teilweise durchdringt. Die Ausnehmung steht senkrecht zur Bohrung
10. Die Kugel ist in der Ausnehmung verschiebbar geführt und durch eine Verstemmung gegen Herausfallen gesichert. \
Auf dem Trägerkopf 8 ist eine Hülse 13 verschiebbar geführt. Diese hat einen inneren Kragen 14, der mit einer
Schulter zwischen dem Schaft des Trägerkopfes 8 und dem verdickten Ende 9 zusammenwirkt. Eine Druckfeder 15 ist
zwischen dem Kragen 14 und der Stirnfläche der zum Messerträger 5 gehörenden Stange 51 angeordnet.
Das in Fig. 1 dargestellte Messer 1.6' "besitzt einen zylin- ·■
drischen Schaft 17' mit einer umlaufenden Ausnehmung 18
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(siehe Pig. 2), die vorzugsweise eine ausgerundete Nut
ist. Der Schaft 17 * kann in die Längsbohrung 10 eingesetzt
werden«
In seiner Arbeitsstellung ist das Messer durch das kugelförmige Verriegelungsglied 12, das in die Ausnehmung
18 eingreift und durch die Hülse 13 so festgelegt ist, daß es nicht zurückweichen kann, in axialer Richtung
fixiert, jedoch um die Achse des Schaftes 17' drehbar.
Wenn das Messer herausgenommen oder eingesetzt werden W soll, wir die Hülse 13 gegen die Kraft der Feder 15
zurückgedrückt, bis die Kugel aus der Ausnehmung 18 heraustritt und sich in der Ausnehmung 30 nach außen verschiebt,
wodurch das Messer zum Herausziehen entriegelt ist bzw. die Bohrung zur Aufnahme eines Messers frei ist.
Das in den Pig. 1 und 2 gezeigte Messer besitzt anschließend
an den Schaft 17' eine Abbiegung 35'und daran
anschließend einen exzentrisch zur Schaftachse liegenden Abschnitt 36» so daß es die Grundform einer Kurbel mit im
wesentlichen rundem Materialquerschnitt hat.
Mit dem Messer 16' können Innenkanten bearbeitet werden,·
die wegen der räumlichen Verhältnisse schlecht zugänglich sind, z.B. die Innenkante 32* einer Bohrung 33' in einem
Rohrkrümmer 34' (Pig. 1). .
Das Messer 16' besitzt angrenzend, an den Schaft 17'. eine
kurbelartige Abbiegung 35' und einen im wesentlichen zur Schaftachse parallelen, jedoch exzentrisch liegenden Verbindungsabschnitt
36'. An diesen schließt sich eine zweite, auf die Schaftachse zu gerichtete Abbi-egung 40 an. Im
übergang d.h. dem Innenbogen zwischen dieser und dem Abschnitt
36' ist die Schneide 37' angeordnet, die dementspre-
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chend sowohl zur Drehachse des Messers als auh in Richtung auf den
Griff weist. Der Verbindungsabschnitt 36* und die Abbiegung 35' tragen dagegen keine Schneiden. Die Schneide 37'
ist durch bogenförmige Flächen begrenzt, die aus dem
Material des Messers herausgeschliffen sind. Die Schneide kann gegenüber der Abbiegung 35*und dem Abschnitt 36* etwas vertieft liegen, so daß sie nur den Grat bzw, die
Kante, nicht aber die Bohrungsinnenfläche bearbeitet.
Zum Entgraten wird das Messer mit dem Abschnitt 36' in
die Bohrung 33* eingeführt und das Werkzeug unter Ausübung einer Zugwirkung von Hand kreisend bewegt. Das Messer wirkt
dabei wie eine Kurbel, so daß-die Schneide an der Kante
32' entlanggleitet und den Grat entfernt. Sie stellt sich automatisch auf den richtigen Schneidwinkel ein.
*sorai et/imλ
Claims (2)
- 2 !668395?A 15 715 ° - *8*Ansprüche( 1.1 Werkzeug zum Entgraten der inneren Kanten von Bohrungen o. dgl. von Hand, mit einem in einem Handgriff befestigten Messerträger, der eine Längsbohrung aufweist, in die ein Messer mit einem zylindrischen Schaft drehbeweglich, aber gegen Zug gesichert einsetzbar ist, wobei die Schneide des Messers auf einem vom Schaft hinweg gekrümmten Teil angeordnet ist und ^ zu diesem hin weist, dadurch gekennzeichnet, daß dieeinzige Schneide (371) des Messers (16*) in dem zum Messerträger (5) hin gewandten Innenbogen zwischen einem langen, im wesentlichen parallel zum Schaft verlaufenden und gegenüber diesem exzentrisch versetzten Verbindungsabschnitt (36·), dessen griffseitiges Ende über eine kurbelartige Abbiegung (35') mit dem Schaft (171) verbunden ist, und einer Abbiegung (40) am freien Ende des Verbindungsabschnittes (36·) liegt.
- 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßder Schaft (17') des Messers (161) eine umlaufende Nut fe (18) aufweist, in die zur drehbaren und gegen Zug gesicherten Lagerung des Messers (16·) ein kugelförmiges Verriegelungsglied (12) eingreift, das durch Handbetätigung lösbar ist.1G Ü98HJ/0344L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712166839 DE2166839C3 (de) | 1971-06-16 | Werkzeug zum Entgraten der inneren Kanten von Bohrungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712166839 DE2166839C3 (de) | 1971-06-16 | Werkzeug zum Entgraten der inneren Kanten von Bohrungen | |
| DE19712129768 DE2129768C3 (de) | 1970-06-30 | 1971-06-16 | Werkzeug zum Entgraten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2166839A1 true DE2166839A1 (de) | 1976-03-04 |
| DE2166839B2 DE2166839B2 (de) | 1977-02-24 |
| DE2166839C3 DE2166839C3 (de) | 1977-10-13 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5590990A (en) * | 1993-09-13 | 1997-01-07 | Vargus Ltd. | Tool for working materials on workpieces, particularly for manual deburring |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5590990A (en) * | 1993-09-13 | 1997-01-07 | Vargus Ltd. | Tool for working materials on workpieces, particularly for manual deburring |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2166839B2 (de) | 1977-02-24 |
| DE2318766A1 (de) | 1974-10-24 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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