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DE2127971A1 - Baumschneidmaschine - Google Patents

Baumschneidmaschine

Info

Publication number
DE2127971A1
DE2127971A1 DE2127971A DE2127971A DE2127971A1 DE 2127971 A1 DE2127971 A1 DE 2127971A1 DE 2127971 A DE2127971 A DE 2127971A DE 2127971 A DE2127971 A DE 2127971A DE 2127971 A1 DE2127971 A1 DE 2127971A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drums
tree
machine according
cutting machine
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2127971A
Other languages
English (en)
Inventor
Routhford I Burkett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COACHELLA VALLEY ORGANIC FRETI
Original Assignee
COACHELLA VALLEY ORGANIC FRETI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US699687A priority Critical patent/US3545692A/en
Application filed by COACHELLA VALLEY ORGANIC FRETI filed Critical COACHELLA VALLEY ORGANIC FRETI
Priority to DE2127971A priority patent/DE2127971A1/de
Publication of DE2127971A1 publication Critical patent/DE2127971A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/002Transporting devices for wood or chips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/02Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Baumschneidmaschine Die Erfindung betrifft eine fahrbare Baumschneidmaschine zur Zerkleinerung von Bäumen in der vollen Größe mit dem Wurzelballen, den Ästen und dem Stamm in spangroße Stücke, so daß ganze Bäume in Plantagen zerkleinert werden können, wo die Bäume gefällt werden.
  • Die Erfindung sieht die Schaffung einer Baumschneidmaschine der beschriebenen Art vor, die ohne weiteres von einem Mann bedient werden kann und die so manöverierbar ist, daß eine Verwendung in Plantagen möglich ist, um festgelegte Bäume an der Stelle in der Plantage, an der die Bäume gefällt werden, auf zunehmen und zu zuerkleinern.
  • Weiter sieht die Erfindung die Schaffung einer Baumschneidmaschine vor, die einen hohen Wirkungsgrad hat, die extrem dauerhaft ist und die eine gute Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Zerkleinerung ganzer bäume unterschiedlicher Größen und Arten in verwendungsfähige Späne in einem einzigen Arbeitsgang hat.
  • Die Erfindung i* im nachfolgenden an Rand eines Ausführunsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind: Pig. 1 eine Seitenansicht einer Baumschneidmaschine, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 eine Einzelheit im Schnitt durch einen Teil der Maschine, Fig. 4 ein Schnitt an der Linie 4-4 der Fig. 3, Fig. 5 eine Einzelheit im Schnitt durch einen anderen Teil der Maschine, Fig. 6, 7 und 8 Draufsichten, die die Maschine bei der Arbeit zeigen, Fig. 9, 10 und 11 'eitenansichten, die die Maschine bei der Arbeit zeigen, und Fig. 12 eine Vorderansicht der Maschine.
  • Die Baumschneidmaschine 15 hat einen Hauptrahmen 17, der auf vorderen bzw. hinteren Achsen 18 und 19 sitzt. An den Achsen sitzen an den Enden jeweils Räder 20. Die Vorderachse 18 ist starr, und sie ist mittels einer geeigneten Aufhängung am Rahmen 17 angebracht. Die Hinterachse ist angetrieben, und zwar mittels eines Druckmittelmotors 22. Um den Rahmen lenkbar zu machen, ist die Hinterachse 19 zu beiden Seiten des Differentialgehäuses durch eine Achsenverbindungseinrichtung gelagert, zu der ein Joch 24 gehört, das mit einem einzigen, in der Mitte setzenden okkel 26 verbunden ist, derart, daß eine Drehung um den Sockel herum möglich ist. Ein Brennkraftmotor 27 ist auf dem Rahmen gelagert, und zwar über den Hinterrädern, und er wird vom Fahrersitz 29 aus bedient.
  • Der Rotor hat die doppelte Aufgabe, eine große Zerkleinerungsvorrichtung 31 und die Druckmittelpumpen anzutreiben, die die Antriebsenergie für die Maschine liefern. Die Zerkleinerungsvorrichtung wird von einer Hauptriemenscheibe 33 angetrieben, die mit der Kurbewelle des rotors vrbunden ist und die Riemen 34 antreibt, welche mit der Riemenscheibe 35 an der Zerkleinerungsvorrichtung verbunden sind. Um ein Rutschen weitgehend auszuschalten, können eine Anzahl von Keilriemen Eingesetzt werden (Fig. 2).
  • Die Zerkleinerungsvorrichtung ist in bekannter Form vorgesehen. Sie weist eine Zerkleinerungstrommel 40 auf (Fig. 2), welche auf einer @ @elle 42 zur Drehung in einem Gehause 44 gelagert ist. Die welle 42 ist in einer seitenwand 46 und 47 des Gehäuses gelagert, und die Riemenscheibe 35 ist mit der Welle verkeilt oder sonstwie drehfest mit ihr verbunden.
  • Die Trommel hat zwei kegelstumpfförmige Abschnitte 49, die auf der Welle gelagert sind, derart, daß sie in der Mitte derselben konvergieren.
  • Zähne 50 sind um den Umfang der Abschnitte 49 herum vorgesehen, die geschärfte Kanten haben, welche so orientiert sind, daß sie schneiden, wenn sich die Trommel dreht, in diesem Fall nach links gemäß der Darstellung in Fig. 1. Die Zerkleinerungsvorrichtung ist aus schwerem Material gebaut und ist ausgewuchtet und fungiert wie ein Schwungrad, so daß sie mit relativ hohen Drehzahlen laufen kann, um damit ein erhebliches Drehmoment zu entwickeln. Die Zerkleinerungsvorrichtung ist also ausreichend stark, um Baumstämme in spangroße Stücke zu zerkleinern.
  • Im Gegensatz zu Buschwerk sind ganze Bäume vergleichsweise schwer, und sie bringen besondere Handhabungsschwierigkeiten als Folge erheblicher Größenunterschiede von dem Wtirzelballen zum Stamm mit sich. Eine kontinuierliche und einwandfreie Kontrolle über die Baumteile muß deshalb gewahrt bleiben, damit sie der Zerkleinerungsvorrichtung zugefuhrt werden können. Das wird erfindungsgemäß mit Hilfe einer Zuförder- und Kontrollvorrichtung 55 erreicht, die am vorderen Ende des Rahmens unmittelbar vor der Zerkleinerungsvorrichtung sitzt. Eine kontrollierte Zuförderung eines Baums zur Zerkleinerungsvorrichtung wird durch die Vorrichtung 55 erreicht, die am vorderen Ende des Rahmens unmittelbar vor der Zerkleinerungsvorrichtung sitzt. Das wird dadurch erreicht, daß der Baum mit zwei Fördertrommeln 57 und 58 ergriffen wird. Die Trommeln 57 und 58 sind an Stützrahmen 60 und 61 jeweils drehbar gelagert, die mit dem Hauptrahmen verbunden sind. Die Rahmen sind aus schwerem Stahlblech gebildet, und zu ihnen gehören ein Joch mit einem haupttragelement 63 und querliegende obere und untere Tragelemente 64 und 65. Das Haupttragelement weint cine flache Platte 66 auf, die als eine gehrung zur Öff-und der %erkleinerungsvorrichtung wirkt.
  • Die Trommeln (Fig. 4) sind durch Zylinder 67 gebildet, die eine Folge sich axial er@treckender, radial angeordneter Blätter 69 und gemäß der Da@@@@llung in Fig. 3 ein peripher angeordnetes, kontinuierliches, schraubenlinienförmiges Blatt 70 haben, das sich über eiwa ein Drittel der Höhe der Trommel erstreckt und unten beginnt. Die Zylinder 67 sitzzen auf Antriebswellen 72, und um deren freies Drehen unter Last während der Zuförderung der schweren Baumteile zu ermöglichen, sind die Antriebswellen sowohl unten in einem Lager 74 als auch oben in einem Lager gelagert, das im querliegenden TragEelement 64 sitzt, wobei die Kappe desselben bei 76 gezeigt ist.
  • Die Blätter der Trommel sind zum formschlüssigen Ergreifen des Baums eingerichtet, indem sie mindestens in die Rinde eindringen, wobei sie den Baum in eine Lage in einer Flucht mit der Öffnung der Zerkleinerungsvorrichtung heben und ihn in Richtung auf die Zerkleinerungsvorrichtung fördern. Um für die kontrollierte Kraft zu sorgen, die für diese Funktion benötigt wird, werden die Trommeln vorzugsweise durch Druckmittelmotoren 78 angetrieben, die dem querliegenden Tragelement 64 gegenüber durch Platten 80 befestigt sind. Die Motoren sind vor Beschädigung durch leiste mittels Hauben 81 geschützt, die auch ein Diesen von listen in Richtung auf die Zerkleinerungsvorrichtung unterstütztn.
  • biegen der schweren und ungleichförmigen belastung, der die Trommeln als Folge der Unterschiede in der Größe und in der Dichte der verschiedenen Teile des zu zerkleinernden Baumes ausgesetzt sind, und um eine begrenzte Ausbiegung der Trommelwelle zu kompensieren, sind die oberen Enden der Wellen 72 mit ihren jeweiligen Antriebsmotoren über eine flexible Kupplung 82 verbunden. Flexible Kupplungen in den verschiedensten Ausführungen sind bekannt. Hier besteht die Kupplung aus zwei identischen Zahnrädern, die Seite an Seite einander gegenüberliegen, wobei ein Zahnrad mit der felle des Druckmitt;elmotor,s und das andere mit dem oberen Ende der Welle 72 verbunden ist. Eine endlose Kette ist um die Zahnräder herumgelegt, wobei die Glieder der Kette an den Zähnen der Zahnräder angreifen. Diese Anordnung sorgt für er Energieübertragung, gestattet aber einen gewissen Fluchtungsfehler in der Stelle.
  • Sie kann auch als eine ttberlastsicherung fungieren, indem die Kette so ausgeblegt wird, daß einige Bolzen eine bestimmte Scherfestigkeit haben, die bei tiberschreitung zu einem Bruch der Kette führt, so daß kein Antrieb zwischen dem Motor und der Trommel erfolgt. In dieser Weise werden die Trommel und der Druckmittelmotor vor einer Überlastung schützt, die auftreten kann, wenn die zum Einziehen des Baums in die Zerkleinerungsvorrichtung erforderliche Kraft die Festigkeit eines der wichtigen Zuförderelemente überschreitet.
  • Die Verwendung von Druckmittelmotoren, beispielsweise des Motors 78, bringt den zusätzlichen Vorteil mit sich, daß eine unabhängige Regelung der jeweiligen Trommel ermöglicht wird. Wenn also beispielsweise eine der Trommeln stärker belastet wird als die andere, gestattet eine Einzelregelung dieser Motoren die errorderliche Druckbeaufschlagung, um einen Ausgleich für eine ungleichförmige Belastung zu schaffen. Da die Trommeln 57 und 58 außerdem entgegengesetzt rotieren, wobei die erstere gemaß der Darstellung in Fig. 4 rechts und die letztere links umläuft, läßt sich das ohne weiteres durch die Verwendung von Einzelmotoren erreichen, so daß man keine Differentialgetriebeanordnung benötigt, daie ansonsten benötigt würde.
  • Die Verwendung von Einzelmotoren für den Antrieb der Trommeln bietet darüber hinaus den weiteren Vorteil, daß die Baumteile der Öffnung der Zerkleinerungsvorrichtung glatt zugefördert werden können, obgleich der Baum ungleichförmig ist. Da ein Baum selten absolut symmetrisch ist, kann es erforderlich sein, daß eine Trommel weiter abrollen muß als die andere während eines Teils der Zuförderung. Um die ordnungsgemäße Ausrichtung zwischen Baum und Zerkleinerungsvorrichtung aufrechtsuerhalten, kann es sich als erforderlich erweisen, daß eine Trommel zu bestimmten Zeiten schneller als die andere läuft. Bei einzeln geregelten Druckmittelmotoren ist es möglich, daß die betreffende Trommel einzeln schneller oder langsamer werden kann, um den Baum in der richtigen Bahn durch die Trommeln zu halten. Hinter den Trommeln führt eine stationäre Plattenkonstruktion 82, zu der Biegeplatten 83 und 86 gehören, die in Richtung auf die Öffnung der Zerkleinerungsvorrichtung konvergieren, den Baum glatt.
  • In der Praxis ist der der Maschine zuzufördernde Baum zuvor entwurzelt worden, beispielsweise mit Hilfe einer Raupe, und liegt auf der Seite, wo man ihn etwa fünf Tage lang trocknen läßt. Folglich wird ein Wurzelballen erheblichen Durchmessers zunächst der Schneidmaschine präsentiert, und daran schließt sich der Stamm des Baumes an, der einen erheblich kleineren Durchmesser hat. Die erfindungsgemäße Maschine ist so ausgebildet, daß sie selektiv geregelt werden kann, um Änderungen im Durchmesser aufnehmen zu können, indem die Öffnung zwischen den Trommeln geändert wird, so daß damit eine formschlüssige und untunterbrochene Kontrolle über die Baumteile während des gesamten Zerkleinerungsvorgangs ermöglicht ist. Gemäß der Darstellung in Fig. 4 sind die Rahmen 60 und 16 schwenkbar, so daß die Relativlage der Trommeln eingestellt werden kann und ein ständiger Kontakt mit dem Baum ermöglicht wird, gleichgültig welchen Durchmesser er hat, und zwar an jeder beliegbigen Stelle über seine Länge hinweg, gemessen zwischen den Trommeln selbst.
  • Gemäß diesem Merkmal der Erfindung sind die Rahmenelemente 60 und 61 um langgestreckte Scharnierbolzen 84 bzw. 85 drehbar gelagert. Die Bolzen 84 und 85 verbinden den Hauptrahmen und die Rahmenelemente, indem sie durch ineinandergreifende zylindrische Augen 87 am Rahmenelement und 88 am Hauptrahmen gehen. Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, liegen die Scharnierbolzen 84 und 85 parallel zu den Wellen 72 der Trommeln, so daß der festgelegte Winkel der Trommel dem Boden gegenüber beibehalten wird, der, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, etwa 75° beträgt.
  • 1?tr eine effektive Punktion ist es wichtig, daß ständig für einen formschlüssigen Eingriff der Trommeln in den Baum gesorgt wird, während er in Richtung auf die Zerkleinerungsvorrichtung wandert. Die Trommeln sind frei um den Scharnierbolzen 84 herum schwenkbar, und sie werden hier mit Hilfe von Druckmittelmotoren 89 und 90 in einen formschlüssigen Eingriff in den Baum gedrückt, während er zwischen ihnen durchläuft.
  • Diese Motoren sind gemäß der Darstellung in Fig. 4 Hydraulikzylinder mit hubbewegbaren Stößeln 91, die sich aus dem Zylindergehäuse erstrekken und an Augen 93 angreifen, die mit Ansätzen an den Rahmen für die Lagerung der Trommeln verbunden sind. Ein am Ende des Stößels 91 angebrachter Bügel 97 ist mit dem Auge mittels eines Bolzens 99 verbunden, um die Verbindung zu vervollständigen. Die Zylinder sind jeweils mit dem Hauptrahmen durch einen Bügel 101 verbunden, der mit Hilfe eines Bolzens 103 mit einem Auge 102 verbunden ist. Durch wahlweise Regelung des Druckmitteldrucks in den Stellgliedern 89 und 90 kann die Bedienungsperson die Rahmen auseinanderfahren, um die Maschine zunächst für die Aufnahme des Wuzrelballens zu öffnen, und anschließend können die Rahmen zusammengefahren werden, so daß die Trommeln formschlüssig am Baum angreifen. Da sich ferner die Querschnittsabmessung des Baums ändert, kann die Bedienungsperson die wellungen der Trommelrahmen entsprechend ändern, um einen ständigen formschlüssigen Eingriff im Baum aufrechtzuerhalten.
  • Gefällte Bäume haben Unterschiede in ihrem Durchmesser und in ihrer Höhe über dem Boden. Um einen Ausgleich für diese Unterschiede zu schaffen, sind von Hand betätigbare Mittel vorgesehen, um die Trommeln hochzufahren und abzusenken, damit die Wurzelballen der Bäume effektiv aufgenommen werden könnnen, wie das in Pig. 9 bis 11 gezeigt ist. Unter Bezugnahme auf rtig. 5 ist zu sehen, daß die Rmenteile 87 zur Ausführung einer Hubbewegung an der Welle 84 gelagert sind, die mit dem Hauptrahmen durch die Teile 88 verbunden ist. Ein hydraulisches Stellglied 105 ist bei 109 gelenkig mit einem der Hauptrahmenteile 88 verbunden, und es hat einen Stößel 107, der bei 108 gelenkig mit einem der Rahmenelemente 87 verbunden ist. Die Zuleitung von Druckmittel zum Stellglied 105 erfolgt durch Handregelung, und demgemäß ist für eine begrenzte Anhebung und Absenkung der Rahmenelemente und der Trommeln gesorgt.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in seiner Bedienung durch eine einzige Person von dem Fahrersitz 29 aus. Wie aus Pig. 2 zu ersehen ist, it der Brennkraftmotor über einen Abtrieb 112 mit Hydraulikpumpen 114 und 115 verbunden. Im dargeftellten Ausführungsbeispiel gehört zum Abtrieb eine angetriebene Hauptrieüienscheibe 116, die mit der Antriebswelle durch Riemen 117 verbunden ist. Sie ist mit einer Welle 118 verbunden, welche in Lagerblöcken 119 bzw. 120 gelagert ist. Eine Transferscheibe 121 am gegenüberliegenden Ende der Welle treibt die Pumpe 115 durch Riemen 122 an. und eine zweite Riemenscheibe auf der Welle für die Pumpe 115 treibt die Pumpe 114 durch Riemen 123 an. Die Pumpen 114 und 115 leiten Druckmittel nicht nur zum Motor 22 für den Antrieb desselben und zu den Motoren für den Antrieb der Trommeln, sondern auch zu den erwähnten Druckmittelmotoren, die die Lageanordnung der Trommeln 57 und 58 bestimmen. Diese Funktionen werden alle mit Hilfe einer Reihe von Betätigungshebeln 125 durchgeführt, die von der Bedienungsperson bequem zu handhaben sind.
  • Bei vorne sitzender Zerkleinerungsvorrichtung und Zufördervorrichtung 55 ermögl@ichen der Hinterradantrieb und die Hinterradlenkung, die einen Teil des Hauptrahmens bildet, eine mühelose Ausrichtung des Haupt rahmens der Längsachse der gefällten Bäume gegenüber, die der Maschine zuzuführen sind. Eine Lenkung mit Hilfe der Achse 19 wird durch eine Druckmittelmotor 130 bewirkt, der zwischen das Joch 24 und den Hauptrahmen geschaltet ist. Der Einsatz einer bekannten Ventilanordnung, die mit dem Lenkrad 132 verbunden ist, ermöglicht sowohl eine Regelung der Richtung als auch eine Regelung des Drucks, mit dem der Druckmittelmotor 130 zu beaufschlagen ist, so daß für ein natürliches "Gefühl" für die Straße durch das Lenkrad 132 gesorgt wird, Ferner ermöglicht die Verwendung von Druckmittel, beispielsweise Hydrauliköl, nicht nur eine Einzelregelung der verschiedenen Arbeitsfunktionen der Maschine von einem einzigen Antrieb mit im wesentlichen konstanter Drehzahl aus, beispielsweise von dem Brennkraftmotor 27 aus, sondern verhindert auch in effektiver Weise Beschädigungen als Folge von Überlastungen, eine Tatsache, die in dieser Form nicht vorhanden wäre, wenn gängigere Zahnradantriebe und dergleichen Triebwerke verwendet würden. Die Verwendung von Rydraulikelementen ermöglicht also ein Maß an Flexibilität in dem Ausgleich von Unregelmäßigkeiten, auf die man üblicherweise bei Arbeiten der Art stößt, für die die Maschine ausgebildet worden ist.
  • In Fig. 6 und 11 ist die Schneidmaschine in ihrem Heranfahren an einen Baum gezeigt. Insbesondere aus Fig. 6, 7 und 8 ist ZU sehen, welche Relativbewegung die Trommeln in Richtung aufeinander zu und voneinander weg ausführen, während die Trommeln ständig in Kontakt mit dem Baum selbst gedrückt werden.
  • In Fig. 9, 10 und 11 fährt die Maschine vor, während der Baum verarbeitet wird. Zwar ist die Maschine ausreichend stark, um einen ganzen Baum in sich hineinazuziehen, während sie steht, die unter der Zerkleinerungsvorrichtung herausgeworfenen Späne werden aber zweckmäßigerweise verteilt.
  • Indem also gleichzeitig das Fahrzeug mit festgelegter Geschwindigkeit weiterfährt, werden die Späne verteilt, sammeln sich also nicht lediglich in einem großen Haufen unter der Zerkleinerungsvorrichtung an. Sie können dann mit Bakterien beworfen werden, die ihre Zersetzung beschleunigen, und schließlich können sie an der Bedarfatelle verstreut werden.
  • Die erfindungsgemäße Maschine kann Hartholzbäume zerkleinern, die Stammdurchmesser von mehr als 40 cm haben, ohne daß ein vorhergehendes stutzen oder beschneiden erforderlich ist. Der ganze Baum wird intakt verarbeitet, nachdem man ihn eine'Zeitlang; nach der Entwurzelung hattrocknen lassen.
  • Wie aus Fig. 3, 4 und 9 bis 11 zu ersehen ist, kann die Öffnung der Zerkleinerungsvorrichtung bis zu 50 cm über dem Boden liegen. Ein gefällter Baum, der von der Schneidmaschine zerkleinert werden soll, liegt auf dem Wurzelballen auf der Erde auf, außerdem mit seinen Zweigen. Um für eine ordnungsgemäße Abstützung zu sorgen, sitzen die Trommeln über dem Boden, und sie müssen deshalb den Baum hochheben, ehe sie ihn der Zerkleinerungsvorrichtung zuführen. Demgemäß sind nach einem Merkmal der Erfindung die Trommeln mit Blättern versehen, die so wirken, daß zunächst der Baum vom Boden hochgehoben und dann nach hinten in einen Biegeabschnitt gefördert wird, ir den Baum glatt zur Zerkleinerungsvorrichtung führt.
  • Die gewünschte Rebe- und Förderarbeit wird durch das Vorsehen eines Spiralblatts 70 erreicht, das um den Umfang des jeweiligen Zylinders 67 gelegt ist und sich von dessen unterem Ende nach oben erstreckt (Fig.
  • 3), und zwar um ein Maß, das estwa einem Drittel der axialen Länge der Trommel entspricht. Die Steigung der Spirale ist bei beiden Trommeln die gleiche, jedoch ist sie wegen der entgegengesetzten Drehrichtung der Trommeln gegenläufig. Gemäß der Darstellung in Fig. 4 und 8 soll die Trommel 57 nach rechts laufen, während die Trommel 58 nach links laufen soll. Wenn also die Trommeln in Eingriff mit dem Wurzelballen gedrückt werden (der Teil des Baums, der der Maschine zuerst zugeführt wird), führt eine Drehung der Trommeln dazu, daß sie gemeinsam eine Hebekraft auf den Wurzelballen ausüben.
  • Nachdem der Wurzelballen auf die angenäherte Röhe der Zerkleinerungsvorrichtung hochgehoben worden ist, wird er durch die Wirkung der rotierenden Trommeln nach hinten in die Öffnung der Zerkleinerungsvorrichtung gefördert. Das wird durch eine Anzahl sich axial erstreckender, radial vorstehender Blätter 69 erreicht. Diese Blätter (Fig. 4) graben sich in den Wurzelballen und in anschließende Baumteile ein und wirken wie eine Folgte von Zahnrädern, die die Baumteile in Richtung auf die Zerkleinerungsvorrichtung treiben. Wie aus Fig. 3 zusehen ist, erstrecken sich diese Blätter von einem Punkt oberhalb des schraubenförmigen Blattes 70 bis zum oberen Ende des Trommelzylinders 67. Unäbhängig von der Größe des Wurzelballens wird er also über einen erheblichen Teil hinweg formschlüssig ergriffen.
  • Der Wurzelballen und der Stamm eines Baumes sind relativ kompakt, obgleich ihre DBurchmesser groß sein können. Die Äste eines Baumes erstrecken sich wahllos vom Stamm nach außen und haben im Normalfalle eine erhebliche Spannweite im Querschnit. Wenn der gesamte Baum in der Schneidmaschine verarbeitet werden soll, muß der Querschnitt verringert werden, der durch die SpAnnweite der Äste gebildet wird, und die Äste müssen allgemein eingefaßt werden, damit die Trommeln sie ergreifen können und damit sie der relativ kleineren Öffnung der Zerkleinerungsvorrichtung zugeführt werden können.
  • Wenn sich der Baum in der gefällten Lage befindet, sind ein Teil der Äste durch das Gewicht des Stammes gegen die Erde gedrückt. Die Erde fungiert also als eine begrenzung für das wahllose Spreizen der Äste nach unten, und sie unterstützt auch das Vorbeilaufen dieser Ästen an den Trommeln. Die Äste, die sich von beiden Seiten des Stamms wegerstrecken, werden formsohlüssig von den rotierenden Trommeln 57 und 58 ergriffen und dadurch zusammengedrückt und in die Zerkleinerungsvorrich tung eingeführt. Erfindungsgemäß ist auch eine Begrenzung für die sich nach oben erstreckenden Äste vorgesehen. Dazu sind Leit- bzw. Biegemittel vorgesehen, die aus einer Druckstößelanordnung bestehen, welche eine Kraftverstellung aufweist; durch sie werden die sich nach oben erstreckenden Äste nach unten n eine Lage gefrückt, in der sie ohne weiteres von den Blättern 69 der Trommel ergriffen werden können.
  • Zu diesen Zweck ist ein T-Profil-Biegeelement vorgesehen, das einen langgestreckten Lagerstab 177 aufweist, der um einen Pollen 179 schwenkbar gelagert ist, welcher hinter den Trommeln sitzt. Dabei ist eine Verbindung mit dem Rahmen mittels einen Ansatzes 180 vorgesehen. Das vordere Ende des Stabs ist mit der Mittelpartie eines Biegestabs 182 verbunden, der vor den Trommeln gemäß der Darstellung in Fig. 3 sitzt und sich von einer Seite zur anderen erstreckt, derart, daß seine Enden über den Trommeln auch in ihrer auf weitesten auseinandergefahrenen Lage liegen.
  • Der Stab 177, der um den Bolzen 179 herum schwenkbar ist, ermöglicht eine schwingende Bewegung des Stabs 182 in einem Bogen vor den Trommeln, so daß eine lageanordnung relativ zu den oberen Enden der Blätter 69 -ermöglicht ist. Sich von dem Stamm des Baums nach oben erstreckende Äste werden also beim Durchlaufen des Baums durch die Trommeln mindestens bis zur Höhe der Blätter 69 nach unten fgedrüokt, wo sie von den Blättern ergriffen und der Zerkleinerungsvorrichtung zugeführt werden können.
  • Um zu verhindern, daß das querliegende Element aus dem Weg durch die Reaktionskräfte der Äste herausgedrückt wird, ist ein Druckinittelmotor 184 vorgesehen, der den Stab 182 formschlüssig in die Lage bringt, die die Bedienungsperson haben will. Der Druckmittelmotor ist mittels eines Drehbolzens 186 an einem Hebel 188 aufgehängt, der starr mit einem U-Profil verbunden ist, das einen Teil des Hauptrahmens der Maschine bildet. Ein Stößel 192 mit einem Bügel 193 am freien Ende ist über einen Bolzen 194 mit- einem Ansatz 195 am Stab 177 verbunden. Eine Betätigung des Druckmittelmotors bewirkt also, daß das querliegende Element 182 die richtige Lage einnimmt und auch in dieser Lage gegen die Wirkung von Ästen bleibt, die unter dem querliegenden Element durchlaufen.
  • Patentansrüche

Claims (9)

  1. Patentansprüche Baumschneidmaschine mit einem Hauptrahmen und einer darauf sitzenden Zerkleinerungsvorrichtung, gekennzeichnet durch zwei Zufördertrommeln, eine Einrichtung zur Lagerung der Trommeln zur Drehung um im wesentlichen vertikale, im wesentlichen parallele Achsen und im waagrechten Abstand zur Aufnahme von Baumteilen dazwischen, wobei die Einrichtung für eine Bewegung der Trommeln in Richtung aufeinander zu und voneinander weg zur Aufnahme von Baumteilen unterschiedlicher Größen sorgt, eine zweite Antriebseinrichtung zum gleichzeitigen Drehen der Trommeln in entgegesetzte Drehrichtungen zum Zuführen von dazwischensitzenden Baumteilen zur Zerkleinerungsvorrichtung und eine von Hand geregelte angetriebene Einrichtung, die mit der ersten Einrichtung verbunden ist und zur Regelung des Abstandes zwischen den Trommeln eingerichtet ist.
  2. 2. Baumschneidmaschine nach Anspruch 1, sekennzeichnet durch eine dritte angetriebene Einrichtung zum Hochfahren und Absenken der Trommeln während des Betriebs
  3. 3. Baumsohnejimaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite angetriebene Einrichtung Einzel-Hydraulikmotoren aufweist, die zum Einzelantrieb der Trommeln angeschlossen sind.
  4. 4. Baumschneidmaschine nach Anspruch 3, Sekennzeichnet durch flexible Kupplungen, die die Motoren und Trommeln miteinander verbinden.
  5. 5. Baumschneidmaschine nach Anspruch 1, £ekennzeichnet durch ein sich im wesentlichen waagrecht erstreckendes Element, das an der Baumeingangsseite der Trommeln in einer solchen Höhe sitzt, daß obonliegende Baumteile in den Raum zwischen den Trommeln gedrückt werden.
  6. 6. Baumschneidmaschine nach Anspruch 5, qekennzeichnet durch von Hand betatigte Mittel, die zum Hochfahren und Absenken des Elementes angeschlossen sind.
  7. 7. Baumschneidmaschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine untere Biegeplatte, die sich nach oben in Richtung auf die Zerkleinerlulgsvorrichtung von unterhalb und zwischen den Tronnueln erstreckt, und durch eine obere Biegeplatte, die sich von einer Höhe an den oberen Enden der Trommeln nach unten in Richtung auf die Zerkleinerungsvorrichtung erstreckt.
  8. 8. Baumschneidmaschine nach Anspruch 7, qekennzeichnet durch Seitenbiegeplatten, die zwischen den oberen und unteren Biegeplatten sitzen, derart, daß ein Trichter gebildet wird, der in Richtung auf die Zerkleinerungsvorrichtung konvergiert.
  9. 9. Baumschneidmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung Rahmen aufweist, die zur Ausführung einer seitlichen Bewegung der Trommeln gelagert ist, und daß an den Rahmen Biegeelemente an den Trommeln sitzen, die für ein Ziehen von Baumteile in den Trichter in allen seitlichen Lagen der Trommeln sorgen.
    L e e r s e i t e
DE2127971A 1968-01-22 1971-06-05 Baumschneidmaschine Pending DE2127971A1 (de)

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US699687A US3545692A (en) 1968-01-22 1968-01-22 Feed and guidance control apparatus for a tree hogger unit
DE2127971A DE2127971A1 (de) 1968-01-22 1971-06-05 Baumschneidmaschine

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US69968768A 1968-01-22 1968-01-22
DE2127971A DE2127971A1 (de) 1968-01-22 1971-06-05 Baumschneidmaschine

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DE2127971A1 true DE2127971A1 (de) 1973-06-20

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DE2127971A Pending DE2127971A1 (de) 1968-01-22 1971-06-05 Baumschneidmaschine

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