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DE2800220A1 - Einrichtung zum zerkleinern von mit aesten und zweigen versehenen ganzen baeumen - Google Patents

Einrichtung zum zerkleinern von mit aesten und zweigen versehenen ganzen baeumen

Info

Publication number
DE2800220A1
DE2800220A1 DE19782800220 DE2800220A DE2800220A1 DE 2800220 A1 DE2800220 A1 DE 2800220A1 DE 19782800220 DE19782800220 DE 19782800220 DE 2800220 A DE2800220 A DE 2800220A DE 2800220 A1 DE2800220 A1 DE 2800220A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
feed
frame
arms
branches
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782800220
Other languages
English (en)
Inventor
Leward Niles Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Morbark Industries Inc
Original Assignee
Morbark Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Morbark Industries Inc filed Critical Morbark Industries Inc
Publication of DE2800220A1 publication Critical patent/DE2800220A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/002Transporting devices for wood or chips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

280Ü220
Morbark Industries, Inc., Winn, Michigan, USA
Einrichtung zum Zerkleinern von mit Ästen und Zweigen versehenen ganzen Bäumen
Die Erfindung befaßt sich mit einer Einrichtung zum Verarbeiten von mit Ästen und Zweigen versehenen ganzen Bäumen sowie von Teilen von Bäumen und Ästen oder von Buschwerk, insbesondere jedoch mit Verbesserungen bezüglich einer kleineren Größe und einer kompakteren Ausführung von Baumverarbeitungsmaschinen, die für die Verarbeitung solcher Waldprodukte in gebräuchliche Holzschnitzel verwendet werden.
Die Anmelderin hat bereits eine solche Maschine entwickelt, die in der US-PS 36 61 333 beschrieben ist. Mit Einführung dieser Maschine wurde es möglich, ganze Bäume, an denen sich noch die Äste und Zweige befinden, zu Schnitzel zu zerkleinern, die in verschiedenen Industriezweigen, einschließlich in der Papierherstellung/ verwendet werden können. Eine solche Maschineneinrichtung wird in typischer Weise bei Forst- und Baumplantagen-Arbeiten eingesetzt, wo ein solcher Forst oder eine solche Baumanpflanzung ausgelichtet werden soll, indem jene Bäume entfernt werden, die bereits "geerntet" werden können, während die anderen Bäume stehen gelassen werden und weiterwachsen können.
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Eine Einrichtung dor zu beschreibenden Art soll im Hinblick auf ihre kleine Größe in typischer Weise so benutzt werden, daß sie zu verschiedenen Einsatzplätzen in einem Forst oder dgl. geschleppt werden kann, wo sie Schnittholz und andere Produkte verarbeiten kann, die ansonsten auf dem Waldboden zurückgelassen werden und vermodern wurden. Eine solche Einrichtung ist insbesondere der Verarbeitung von Bäumen mit krummen Stämmen und nsten sowie von schwer zu handhabendem Buschwerk und Hartholzbäumen angepaßt, die von besonders "astiger" Natur sind. Die erhaltenen Schnitzel (chips) können verbrannt werden, um noch ein wertvolles Energie-Hilfsmittel zu erzielen, und sie können auch vorteilhaft in Industrien,wie der Papierherstellung,verwendet werden.
Die Erfindung geht dabei aus von einer Einrichtung zum Zerkleinern von mit Asten und Zweigen versehenen ganzen Bäumen zu Schnitzel, mit einem Rahmen, einer angetriebenen Schnitzelvorrichtung, die auf dem Rahmen angeordnet ist und eine nach rückwärts weisende Einzugsöffnung besitzt, sowie mit einer Baumzuführ- und Vorbereitungseinrichtung, die auf dem Rahmen und rückwärts von der Einzugsüffnung angeordnet ist, zur Vorwärtszuführung von mit Ästen und Zweigen versehenen Bäumen entlang eines Zuführweges in die Einzugsöffnung, wobei die vorstehenden Äste und Zweige nach einwärts zum Baumstamm hin gefaltet werden.
Diese Einrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführ- und Vorbereitungseinrichtung folgende Teile enthält:
- obere und untere Halterungsarme, die für eine freie, schwimmerartige Schwe-kbewegung relativ zum Rahmen um einen vertikalen Abstand aufweisende, horizontale Achsen mit je einem Ende schwenkbar auf dem Rahmen angeordnet sind, 80982g/0833
- motorgetriebene obere und untere Einzugswalzen, die an den jeweils anderen Enden der genannten Arme drehbeweglich gehaltert sind, für ein Zuführen von zwischen den Walzen erfaßten Bäumen zu der Einzugsöffnung,
- kraftbetätigte Kittel zum Vorspannen der genannten Arme zueinander, um ein zwangsweises Ergreifen von Bäumen mittels der genannten Walzen herbeizuführen, wobei die schwenkbeweglichen Arme die vertikale Bewegung dieser Walzen aufnehmen, wie sie bei einer vertikalen Verschiebung durch Teile eines von den Walzen ergriffenen Baumes während des Einzugsvorganges auftreten kann, sowie
- eine am Rahmen angebrachte feste Abschlagvorrichtung, die mit dem unteren Arm in Eingriff bringbar ist, so daß eine untere Endbegrenzung für die Bewegung der unteren Einzugswalze gegenüber dem Rahmen in einer Lage geschaffen ist, in der der obere Teil dieser unteren Einzugswalze sich in einer leicht erhobenen Stellung gegenüber dem Boden der genannten Einzugsöffnung befindet.
Die Baumzuführ- und Vorbereitungseinrichtung ist in der Nähe einer motorgetriebenen Scheibenschnitzelvorrichtung angeordnet, die eine nach rückwärts weisende Einzugsöffnung besitzt und mit einer abgestimmten Baumzuführgeschwindigkeit angetrieben wird, um mit Ästen und Zweigen versehene Bäume in die Schnitzleröffnung einzuführen, bei der es sich um einen einfachen Kanal oder nur um eine öffnung in einer Stirnwand des Schnitzlergehäuses handeln kann. Ein Paar motorgetriebener Einzugswalzen ist für eine Drehbewegung um im wesentlichen horizontale Achsen oberhalb und unterhalb des Zuführ-
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woges angeordnet und sowohl für eine abgestimmte, im wesentlichen vertikale Bewegung relativ zum Maschinenrahmen als auch für eine vertikale Bewegung relativ zueinander gchaltert. Die beiden Walzen sind an den äußeren Enden von Haltcrungsarmen gehaltert, die schwenkbeweglich am Maschinenrahmen angeordnet und durch kraftgetriebene Mittel miteinander verbunden sind, die so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie den größten Teil einer Druck- bzw. Quetschkraft auf die untere Walze anwenden. Zusammen mit Äste tragenden Rahmenflächen bildet die untere Walze einen motorgetriebenen, sich in Längsrichtui g erstreckenden Förderer oder ein solches Einführbett. Die untere Walze ist so angeordnet, daß sie nach oben leicht über diese Rahmenflächen vorsteht.
Zum besseren Verständnis der Erfindung sei im folgenden ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
Fig.1 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Einrichtung mit einer Schnitzelvorrichtung, wobei einige Teile herausgebrochen oder im Schnitt dargestellt sind;
Fig.2 eine Seitenansicht der in Fig.1 gezeigten Einrichtung, wobei wiederum einige Teile herausgebrochen oder im Schnitt dargestellt sind;
Fig.3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig.2.
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Eine erfindungsgemäße Baumzerkleinerungseinrichtung ist als fahrbare Einrichtung konstruiert, die einen festen Rahmen 10 mehr oder weniger konventioneller Ausführung in der allgemeinen Form eines zweirädrigen Anhängers enthält, der durch ein Paar mit dem Boden in Eingriff kommenden Räder W (Fig.1) getragen wird, so daß die Einrichtung von einem Einsatzort zum anderen geschleppt werden kann. Eine allgemein mit 12 bezeichnete Scheibentyp-Schnitzelvorrichtung bekannter Ausführung ist fest auf dem Rahmen 10 aufgebaut, wobei ihre Schnitzelscheibe 14 (Fig.1) für eine Rotation in Richtung des Pfeiles a um eine Achse A montiert ist, die parallel zur Längsmittelachse VCL des Fahrzeugs verläuft. Die Schnitzelscheibe wird für ihre Rotationsbewegung durch einen geeigneten Motor (nicht dargestellt) angetrieben, der auf dem Rahmen 10 montiert ist, und sie enthält vorzugsweise drei oder vier sich im wesentlichen radial erstreckende Messer, aie an ihrer Rückseite in der Nähe von Schlitzen oder öffnungen S angebracht sind, durch die die abgeschnittenen Schnitzel (chips) in der Weise ausgeworfen werden, wie es in den US-Patentschriften 38 61 602 und 30 00 411 beschrieben ist. Was insofern die vorliegende Erfindung anbelangt, so betrifft die Scheibentyp-Schi itzelvorrichtung 12 und ihr Antriebsmotor eine bekannte Ausführung, die in konventioneller Weise mit einer Einzugsöffnung 0 (Fig.1) konstruiert ist, welche etwa den linksseitigen unteren Quadranten der im allgemeinen kreisförmigen Rückseite 16 des Schnitzlergehäuses umgibt, das auf dem Rahmen 10 befestigt ist.
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Was insbesondere die Fig.1 anbelangt, so ist ein Paar sich in vertikaler Richtung erstreckender Seitenführungsplatten 18, 20 am Rahmen 10 befestigt, und es erstreckt sich nach rückwärts (nach links in Bezug auf Fig.1) von der Schnitzelvorrichtung; die Platten gehen - siehe rechte Seite in Fig.1 - an ihrem vorderen Ende in die gegenüberliegenden Seiten der Einzugsöffnung O der Schnitzelvorrichtung über. Die Seitenführungsplatten 18, 20 definieren einen Einzugsweg F, der gegenüber der Rotationsachse der Schnitzelscheibe geneigt ist, so daß die rotierende Schnitzelscheibe eine selbsteinziehende Wirkung ausübt, wenn die Messer durch einen Holzblock, Baum oder anderes Materialstück entlang einer Bahn gezogen werden, die in Bezug auf die Einführungsrichtung nach vorwärts geneigt ist. Die Vorderkante 18a der Platte 18 ragt in die Einzugsöffnung O hinein und wirkt als ein Amboß.
Außerdem ist am Rahmen 10 eine allgemein horizontale Plattform 22 fest angebracht, die sich von der unteren Kante der Einzugsöffnung nach hinten erstreckt. Wie am besten in Fig.2 zu sehen ist, ist die Plattform 22 an ihrem rückwärtigen Ende (bei 24) nach abwärts gebogen, und eine Art Schürze 26 ist mit dem hinteren Ende der Plattform 22 gelenkig verbunden, wie z.B. mit einem Scharnier 28. Wenn die Einrichtung für ihren Betrieb eingestellt ist, dann befindet sich die Schürze 26 in der in Fig.2 gezeigten allgemeinen Position, wobei ihr körperfernes oder linksseitiges (in Fig.2) Ende auf dem Boden ruht, um mit dem nach unten abgebogenen Ende 24 der Plattform 22 zusammenzuwirken, wodurch eine nach oben ansteigende Rampe definiert ist, die sich vom Bodenniveau bis hinauf zum Niveau der Plattform 22 erstreckt.
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In der Nähe der rückwärtigen oder linksseitigen Enden der Führungsplatten 18 und 19 sind zwei motorgetriebcne Seitenrollen 30 und 3 2 für eine Drehbewegung auf dem Rahmen 10 um fest angeordnete vertikale Achsen angebracht. Die Walzen 30 und 32 sind, wie am besten aus Fig.1 zu ersehen ist, örtlich so angebracht, daß eine rückwärtige Verlängerung der allgemeinen Ebenen der Seitenführungsplatten 18, 20 in entsprechender Weise den inneren Umfangsteil der Walzen 30, 32 oder, noch genauer ausgedrückt, die radial vorspringenden, sich in axialer Richtung erstreckenden Flügel oder Rippen 34 schneiden, die die Äste und Zweige vorwärtstreiben und vom Umfang der Walzen 30, 32 nach außen vorstehen. Die Walzen 30 und 32 werden normalerweise durch zugeordnete, reversierbare Antriebsmotoren 30a bzw. 3 2a über Ketten 30b bzw. 32b für eine Rotationsbewegung angetrieben, um in der in Fig.1 durch Pfeile angedeuteten Drehrichtung zu drehen, so daß die inneren Umfange der Walzen in Richtung auf die Einzugsöffnung 0 der Schnitzelvorrichtung (während eines normalen Betriebsvorganges) angetrieben werden. Die Motoren 30a und 32a werden mit zusammen passenden Geschwindigkeiten in der Weise betrieben, daß die linearen Zuführgeschwindigkeiten der Walzen 30, 32 die gleichen sind.
Die Walze 30 ist mit ihrem unteren axialen Ende mit geringem Abstand über der Oberseite der Plattform angeordnet, und ihr oberes Ende ist drehbeweglich in einem festen Arm 36 (Fig.2) gelagert, der fest auf dem Schaitzlergehäuse und in horizontaler Richtung nach rückwärts vorspringend von dem Schi itzlergehäuse an der oberen Kante der Einzugsöffnung 0 der Schnitzelvorrichtung angeordnet. Die seitliche Walze 32 ist in
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gleicher Weise mit ihrem unteren Ende und mit leichtem Abstand über dem Niveau der Plattform 22 sowie mit ihrem oberen Ende leicht vorspringend gegenüber dem oberen Ende der Seitenführungsplatte 20 angeordnet, wie am besten aus Fig.2 zu ersehen ist. Da die seitliche Platte 30 in der Nähe des rückwärtigen oder linksseitigen Endes der Plattform 22 montiert ist, ist auf dem nach unten abgebogenen Ende 24 der Plattform 22 eine Verkleidungsplatte 38 angebracht, um Material, das zur Schnitzelvorrichtung zugeführt wird, daran zu hindern, seinen Weg unter dem unteren Ende dieser seitlichen Rolle 30 hindurchzusuchen. Wie sich am besten in Fig.2 erkennen läßt, sind die freien Kanten bzw. Arbeitskanten der radial vorstehenden Flügel 34 an den Walzen 30 und 32 mit gezackten oder sägezahn förmigen Kantenausbildungen versehen.
Ein zweites Paar motorgetriebener Einzugswalzen 40, 42 ist für eine auslegerartige Rotation um horizontale Achsen an den körperfernen Enden von Halterungsarmen 44, 46 angeordnet, die ihrerseits schwenkbeweglich für eine Drehbewegung um horizontale Achsen auf dem Rahmen 10 bei 48 und 50 angeordnet sind. Wie sich am besten aus Fig.1 ersehen läßt, sind die horizontalen Drehachsen der sich in seitlicher Richtung erstreckenden Walzen 40, 42 und die Schwenkhalterungen 48, 50 mit ihren zugehörigen Armen im wesentlichen rechtwinklig zum Einzugsweg F und in Bezug auf die Rotationsachse A der Schnitzelscheibe, in Querrichtung geneigt angeordnet. Die obere Walze 40 wird für eine Rotationsbewegung durch einen reversierbaren Antriebsmotor 40a über eine Kette 40b angetrieben, während die untere Walze 42 für ihre Rotationsbewegung durch einen reversierbaren Antriebs-
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motor 42a (unterhalb der Plattform 22 angeordnet) über eine Kette 42b angetrieben wird. Beide Walzen 40, 4 2 besitzen schraubenlinienförmig vorspringende Leisten 40c sowie Vorsprungsleisten 4Od bzw. 4 2d, wobei die schraubenlinienförmigen Leisten 40c, 4 2c die Tendenz haben, einen Baum in Richtung auf die Platte 20 zu bewegen, wobei sie gleichzeitig eine Mehrzahl von den Baum ergreifenden Oberflächen bilden sollen. Beide Walzen 40, 42 werden normalerweise so angetrieben, daß ihre sich auf der Innenseite gegenüberliegenden Oberflächen mit derselben Ein zugsgeschwixidigkeit wie die Walzen 30, 32 in Richtung auf die Einzugsöffnung 0 der Schnitzelvorrichtung bewegen. Das Zusammenwirken der Einführgeschwindigkeiten der verschiedenen Walzen kann durch ein Steuersystem erzielt werden, wie es beispielsweise in der US-PS 36 61 333 beschrieben ist, wobei der Antriebsmotor zum Th trieb des unteren Einzugsförderers jener Patentschrift durch den Motor 42a der vorliegenden Erfindung gebildet ist.
Ein allgemein mit 52 bezeichneter Druckmittelantrieb ist zwischen den Halterungsarmen 44 und 46 angeordnet, wobei sein Zylinder 54 bei 56 mit dem Halterungsarm 46 und seine Kolbenstange 58 bei 60 schwenkbeweglich mit dem Halterungsarm 44 verbunden ist. Ein Teleskop-Zylinder 62 ist in gleicher Weise zwischen den Halterungsarmen 44 und 46 über Schwenkverbindungen 64 bzw. 66 verbunden; dieser Zylinder 62 ist von einer Spannfeder 68 umgeben, die zwischen zwei Sitzplatten 70, 72 an den entgegengesetzten Enden des Teleskop-Zylinders 62 wirkt, um normalerweise die obere Einzugswalze 40 und die untere Einzugswalze 42 in vertikaler Richtung aufeinander zu vorzuspannen. Andere Stellungen der Walzen 40, 4 2 sind bei 40' und 42 ' angedeutet. Der Druckmittelantrieb 52
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ist mit einer nur schema tisch dargestellten Druckmitte lquelie und einem Sumpf 74 durch Leitungen 76, 78 verbunden, die mit der Druckmittelquelle und dem Sumpf 74 über ein herkömmliches, manuell gesteuertes Ventil 80 hydraulisch verbunden sind. Das Steuerventil 80 wird normalerweise so eingestellt, daß der Druckmittelantrieb 52 betätigt wird, um zu versuchen, seine Kolbenstange 58 entgegengesetzt zur Spannfeder 68 herauszuschieben, so daß die Kraft, die die Walzen 40 und 42 aufeinander zudrückt, verändert oder überwunden werden kann, indem die Zufuhr und der Ausfluß von Druckmittel zum Antrieb 52 gesteuert wird. Ein fester Anschlag 82, der am Rahmen 10 angebracht ist, bildet eine untere Begrenzung für die Bewegung des unteren Halterungsarmes 46 in einer solchen Stellung, daß der obere Teil der unteren Walze 42 über die Ebene der Plattform 22 um einen vorbestimmten Abstand b nach oben vorsteht, wie am besten aus Fig.2 zu ersehen ist. Der Abstand b ist in der Zeichnung zwecks Veranschaulichung übertrieben groß dargestellt; in der Praxis beträgt er etwa 12,7 mm. Die Plattform ist mit einer öffnung 83 ausgebildet, die eine Ausnehmung für die Walze 4O bildet, damit diese in vertikaler Richtung aufwärts bewegt werden kann, wie in gestrichelten Linien in Fig.2 angedeutet ist.
Wie in Fig.2 dargestellt, sind der Druckmittelantrieb 52 und die Spannfeder 68 in einer parallelen, in vertikaler Richtung geneigten Stellung so angeordnet, daß die Abstände oder die Hebelarme von der Schwenkhalterung des oberen Halterungsarmes zu den Gelenkverbindungen 60 und 66 von Antrieb und Feder viel kürzer sind als die korrespondierenden Hebelarme von der Schwenkstelle 50 des unteren Halterungsarmes bis zu den Gelenkverbindungen 56 und 64. Wenn sich ein Baum T in einer Stellung zwischen den Walzen 40 und 42 befindet, wie in Fig.2 gezeigt ist,
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so kann eine von dem Baumstamm vorspringende Behinderung auf der Plattform 22 lagern, V7obei die V7alze 40 sich ihrerseits auf dem Baum abstützt. In dieser Situation wird der Haltcrungsarm 46 von dom Anschlag 82 abgehoben werden, mit dem er normalerweise in Eingriff ist. Die Walze 40 wird nach unten gegen den Baum gedrängt, und zwar nicht nur durch ihr Eigengewicht, sondern auch durch das Gewicht ihres Halterungsarmes 44, des Antriebs 52 und der Spannfeder 68 plus das der unteren Walze 42 und deren Halterungsarmcs 46, wobei diese letzteren Elemente an dom oberen Vialzenhalterungsarm aufgehängt sind. Befindet sich der Antrieb 52 in einem neutralen Älustand (indem er keine Kraft auf die Arme und 46 ausübt), dann wirkt die Spannfeder 68 in der Weise, daß die obere und die untere Walze aufeinander zugezogen werden. Die Spannkräfte, die an den entgegengesetzten Enden der Spannfeder 68 ausgeübt werden, sind gleich und entgegengesetzt gerichtet, wobei diese Kräfte jedoch auf unterschiedliche Hebelarme angewendet werden, nämlich den Abstand '/wischen den Gelenkstellen 48 und 66 am oberen Halterungsarm 44 und dem Abstand zwischen den Gelenkstellen 50 und 64 am unteren Halterungsarm 46. Auf diese Weise übersteigt die Federkraft, die die untere Walze 42 nach oben drängt, die Kraft, die die obere Walze 40 nach unten drängt, wobei diese Kraftdifferenz ihrerseits die Gewichtsbelastungen reduzieren, die andererseits den Baum nach unten auf die Plattform 22 drücken und das Gewicht des Baumes auf die Plattform erleichtern, um den Reibungswiderstand zwischen dem Baumhindernis und der Plattform herabzusetzen. Eine Druckanwendung auf den Zylinder 54 in einer Richtung zur Steigerung der Federkraft erhöht den zuvor erwähnten Effekt.
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Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Einrichtung ist folgendermaßen:
Die Einrichtung wird an den gewünschten Ort geschleppt und dort aufgestellt. Normalerweise wird die Einrichtung von dem Schleppfahrzeug abgekuppelt, und ihr vorderes Ende wird durch eine oder mehrere Stabilisierungseinrichtung an sich bekannter Konstruktion abgestützt. Die Einrichtung wird gewöhnlich mit einem kraftgetriebenen Glcittyp- oder Gelenktyp-Ladebaum (nicht dargestellt) ausgestattet, der von einer Bedienungsperson bedient wird, um gefällte Bäume, die in die Nähe der Einrichtung geschleppt worden sind, und diese Bäume mit dem stumpfen Ende zueilt in eine Stellung zwischen die Einzugswalzen einzuführen, die den Baum dann mit seinem stumpfen Ende zuerst in die Einzugsöffnung der Schnitzelvorrichtung, und zwar in dem richtigen Arbeitsverhältnis mit den Schnitzelmessern K, vorwärtstreiben können.
In Fig.2 ist ein Baum T, an dem sich noch Zweige und Äste B befinden, in einem Funktionsverhältnis mit der Einrichtung veranschaulicht. Der Baum kann anfangs durch den nicht veranschaulichten Ladebaum abgestützt werden, während er in Richtung auf die Einzugsöffnung O bewegt wird; er ist in der Heise veranschaulicht, daß sein stumpfes Ende auf der unteren Einzugswalze 42 liegt. Das stumpfe Ende des Baumes gelangt unter die obere Walze 40, die in eine erhöhte Stellung bewegt werden kann, um das stumpfe Ende größerer Bäume aufnehmen zu können, indem die Kolbenstange des Antriebs 52 ausgefahren wird, damit die Walzen 40 und 42 auseinanderbewegt werden, wie es während des anfänglichen Einführens des Baumes notwendig ist. Wenn das stumpfe Baumende einmal zwischen die Walzen 40 und 42 eingeführt ist, dann wird der Kraftzylinder 54 freigegeben, damit die Walzen 40 und 42 den Baumstamm über die Vorspannkraft ergreifen können, die durch die
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Spannfeder 68 ausgeübt wird. Der Baum gelangt zwischen die seitlichen Walzen 30 und 32 und deren zugeordnete Seitenführungsplatten 18 und 20, die das stumpfe Ende des Baumes in seitlicher Richtung in die Einzugsöffnung O der Schnitzelvorrichtung hineinführen. Die Rampe 26 und die Plattform 22 bilden eine unten liegende Abstützfläche für die vorstehenden Äste und Zweige. Wenn, wie oben beschrieben worden ist, das stumpfe Ende des Baumes mit der rotierenden Schnitzelschcibe erst einmal in Kontakt gebracht ist, dann üben die Schnitzelmesser eine Zug- oder selbsteinziehende Wirkung mit der Tendenz aus, den Baum in die Schnitzelvorrichtung hineinzuziehen. Die Seitenwalzen 30 und 32 sowie die oberen und unteren Walzen 40 und 42 steigern weiterhin die Einzugswirkung in der Weise, daß sie durch ihre Antriebsmotoren in solchen Richtungen angetrieben werden, daß die mit dem Baum in Berührung stehenden Abschnitte der Walzen so wirken, daß sie den Baun in Richtung auf die Schnitzelvorrichtung vorwärtstreiben. Die Seitenwalzen 30 und 32 sowie die oberen Walze 40 und die untere Walze 42 bilden außerdem auch eine Kraft-Zusammenlegefunktion, die gleichzeitig mit der zuführenden Arbeitsweise derart wirkt, daß diese Walzen vorspringende Äste nach einwcärts in Richtung auf den Stamm des Baumes biegen, so daß die Äste und Zweige in eine Umhüllung zusammengepreßt werden, die im allgemeinen mit den äußeren Abmessungen der Einzugsöffnung der Schnitzelvorrichtung korrespondiert.
Wo große, vertikal vorstehende Äste auftreten, können die obere und untere Einzugswalze 40 und 42 auseinanderbewegt werden, damit sich diese Walzen entlang der vorstehenden Äste soweit wie möglich bewegen können, wobei der Antrieb 52 dann derart betätigt wird, daß die Walzen zusammengezogen werden, um die Äste kräftig zusammenzu-
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pressen oder zu brechen. Die Oberfläche der Plattform 22 bildet zusammen mit den Kontaktflächen der Einzugswalze 42 für den Baum eine sich in Längsrichtung erstreckende Fördereinrichtunq oder ein sich in Längsrichtunq erstreckendos Zuführbett, wobei das einwärts gefaltete und gebündelte Buschwerk und Astwerk mit einer Anzahl Leisten 42c und einer Anzahl Leisten 42d in Berührung kommt und gleichzeitig mit dem Baum vorwärtsbewegt wird. Die obere Walze 40 kann, wenn notwendig, nach unten in Richtung auf die untere Walze 42 gezogen werden, und zwar durch eine zweckmäßige Betätigung des Druckmittelantriobs 52, um ein vertikales Quetschen auf don Baum herbeizuführen.
Während des Zuführvorganges wird der hydraulische Antrieb 52, wenn notwendig, betätigt, um die obere Walze 40 und die untere Walze 42 gegeneinander zu ziehen, damit ein vertikales Quetschen auf den Baum ausgeübt wird, der zwischen diese beiden Walzen hindurchgelangt. Die Schwenkhalterung 48 und 50 der Halterungsarme 44 und 46, welche die oberen und unteren Walzen 40 und 42 tragen, gestattet es den beiden Walzen, während des Zuführvorganges gewissermaßen aufwärts und abwärts zu schweben, wie es durch die krummen Baumstämme oder durch die ungleichmäßige Dichte der Äste auf gegenüberliegenden Seiten des Stammes erforderlich sein kann, wenn der Baum die Schnitzelvorrichtung passiert. Der Anschlag 82 funktioniert in der Weise, daß er den Baum in einer leicht angehobenen Position, z.B. etwa 12,7 mm, über der Stützfläche der Plattform 22 hält, so daß der Vorschub des Baumes nicht durch Reibungseinfluß behindert wird, der erzeugt wird, indem der Baumstamm nach unten gegen die stationären Rahmenflächen gedrängt wird. Da weiterhin die Oberflächen
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der Schürze 26 und des Plattformendes 24 nach unten geneigt sind, kann ein Baum mit krurrmem Stamm mit einer minimalen Reibungskontakt- bzw. Bremsfläche aufgenommen werden. Die Schnitzelvorrichtung wirkt auf das ihren Messern zugeführte Material in allgemein bekannter Weise, indem es den zugeführten Baum zu Schnitzel zerkleinert, wobei die Schnitzel vom Innern des Schnitzlergehäuses durch ein Auswurfrohr DS in bekannter Weise ausgeworfen werden.
Wenn die Arbeiten an einem bestimmten Ort vollendet sind, dann kann die Maschineneinheit wieder am Schleppfahrzeug angekuppelt werden, wobei die Schürze 26 in eine im wesentlichen vertikale Stellung nach oben geschwenkt und in dieser Haltestellung durch eine geeignete mechanische Verriegelung (nicht dargestellt) für den Transport verriegelt wird.
Es ist zwar nur eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben worden; es versteht sich jedoch von selbst, daß ein Fachmann in der Lage ist, die beschriebene und veranschaulichte Ausführungsform zu modifizieren. Aus diesem Grunde sei darauf hingewiesen, daß die vorhergehende Beschreibung sich lediglich auf ein Ausführungsbeispiel im Rahmen der Erfindung bezieht und keine Begrenzung der Erfindung darstellt.
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Claims (1)

  1. I'8üi>22ü
    LM 4059
    Patentansprüche
    Einrichtung zum Zerkleinern von mit Ästen und Zweigen versehenen ganzen Bäumen zu Schnitzel, mit einem Rahmen, einer angetriebenen Schnitzelvorrichtung, die auf dem Rahmen angeordnet ist und eine nach rückwärts weisende Einzugsöffnung besitzt, sowie mit einer Baumzufunrund Vorbereitungseinrichtung, die auf dem Rahmen und rückwärts von der Einzugsöffnung angeordnet ist, zur Vorwärtszuführung von mit Ästen und Zweigen versehenen Bäumen entlang eines Zuführweges in die Einzugsöffnung/ wobei die vorstehenden Äste und Zweige nach einwärts zum Baumstamm hin gefaltet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführ- und Vorbereitungseinrichtung folgende Teile enthält:
    - obere und untere Halterungsarme (44, 46), die für eine freie, schwimmerartige Schwenkbewegung relativ zum Rahmen (10) um einen vertikalen Abstand aufweisende, horizontale Achsen (48, 50) mit je einem Ende schwenkbar auf dem Rahmen (10) angeordnet sind,
    - motorgetriebene obere und untere Einzugswalzen
    (40, 42), die an den jeweils anderen Enden der genannten Arme drehbeweglich gehaltert sind, für ein Zuführen von zwischen den Walzen erfaßten Bäumen zu der Einzugsöffnung (0),
    - kraftbetätigte Mittel (52, 68) zum Vorspannen der genannten Arme zueinander, um ein zwangsweises Ergreifen von Bäumen mittels der genannten Walzen herbeizuführen, wobei die schwenkbeweglichen Arme die vertikale Bewegung dieser Walzen aufnehmen, wie sie bei einer verti-
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    ORIGINAL INSPECTED
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    kalen Verschiebung durch Teile eines von den Walzen ergriffenen Baumes während des Einzugsvorganges auftreten kann, sowie
    - eine am Rahmen angebrachte feste Anschlagvorrichtung (82), die mit dem unteren Arm in Eingriff bringbar ist, so daß eine untere Endbegrenzung für die Bewegung der unteren Einzugswalze gegenüber dem Rahmen in einer Lage geschaffen ist, in der der obere Teil dieser unteren Einzugswalze sich in einer leicht erhobenen Stellung gegenüber dem Boden der genannten Einzugsöffnung befindet.
    Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß obere Gelenkmittel (60, 66) die kraftbetätigten Mittel (52, 68) mit dem oberen Arm (44) bei einem ersten Abstand von der genannten oberen horizontalen Achse (48) und untere Gelenkmittel (64, 56) diese kraftbetätigten Mittel mit dem unteren Arm bei einem zweiten Abstand, der größer als der erste Abstand ist, von der unteren horizontalen Achse (50) verbinden.
    Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftbetätigten Mittel durch eine Federeinrichtung (68), die zwischen den genannten oberen und unteren Armen (44, 46) angeordnet ist und diese Arme in einer ersten Richtung relativ zueinander federnd vorspannt, und durch einen Druckmittelantrieb (52) gebildet sind, der zwischen den oberen und unteren Armen angeordnet und in der Weise betätigbar ist, daß er eine wahlweise veränderbare Vorspannkraft auf beide Arme entgegengesetzt oder zusätzlich zu der Vorspannkraft ausübt, die durch die Federeinrichtung ausgeübt wird.
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    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federeinrichtung durch eine die beiden Arme aufeinander zu vorspannende Spannfeder (68) gebildet ist, wobei die Gelenkverbindung (66) zwischen dem oberen Arm (44) und dieser Spannfeder mit einem von der horizontalen Achse (48) des oberen Armes vorgesehenen Abstand angeordnet ist, der kleiner ist als der Abstand zwischen der Gelenkverbindung (64) zwischen dem unteren Arm (46) und dieser Spannfeder (68) und der horizontalen Achse (50) dieses unteren Arme s.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) eine im wesentlichen horizontale, sich nach rückwärts von der unteren Kante der Einzugsöffnung (0) erstreckende Plattform (22) aufweist, die eine durch sie hindurchgehende Öffnung (83) zur Aufnahme der vertikalen Bewegung der unteren Einzugswalze (42) besitzt, und daß die genannte Anschlagvorrichtung (82) die untere Bewegungsbegrenzung in einer Lage errichtet ist, in der der obere Teil der unteren Einzugswalze nach oben durch die erwähnte Öffnung (83) in der Plattform bis zu einer Stelle oberhalb der Oberseite dieser Plattform
    (22) vorsteht.
    6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterstützung der oberen und unteren Einzugswalzen (40, 42) zum Einführen von Bäumen in die Einzugsöffnung (0) ein Paar motorgetriebener Seitenwalzen (30, 34) vorgesehen ist, die am Rahmen (10) auf gegenüberliegenden Seiten des Zuführweges sowie für eine Drehbewegung um im wesentlichen vertikale, feste Achsen an einer vor der Einzugsöffnung (0) mit Abstand vor-
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    -A-gesehenen Stelle angeordnet sind.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei stationäre Seitenführungsplatten (18, 20) vorhanden sind, die sich von Stellen in der Nähe der zugehörigen Seitenwalzen (30, 32) bis zu der Einzugsöffnung (O) der Schnitzelvorrichtung erstrecken.
    8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die oberen und unteren Einzugswalzen (40, 42) quer über den Einführweg erstrecken und von den entgegengesetzten Seiten dieses Einführweges über die Innenseiten der Seitenwalzen (30, 32) hinaus nach außen vorstehen.
    9. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen ein verfahrbarer Rahmen (10) ist, der eine Längsmittellinie (VCL) sowie zwei mit dem Boden in Eingriff kommende, ihn tragende Räder aufweist, und daß die Schnitzelvorrichtung eine Scheibentyp-Schnitzelvorrichtung (12) ist, die eine messertragende Schnitzelscheibe (14) besitzt, welche für eine Drehbewegung um eine Achse (A) montiert ist, die parallel zur Längsmittellinie (VCL) verläuft.
    10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der oberen und unteren Einzugswalzen (40, 4 2) sich in einer rechtwinkligen Richtung zu dem erwähnten Zuführweg (F) erstrecken, wobei die eine Seitenwalze (32) vor den oberen und unteren Einzugswalzen (40, 42) und die andere Seitenwalze (30) hinter den oberen und unteren Einzugswalzen angeordnet ist.
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