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DE2151156A1 - Maehmaschine mit stengelquetschvorrichtung - Google Patents

Maehmaschine mit stengelquetschvorrichtung

Info

Publication number
DE2151156A1
DE2151156A1 DE19712151156 DE2151156A DE2151156A1 DE 2151156 A1 DE2151156 A1 DE 2151156A1 DE 19712151156 DE19712151156 DE 19712151156 DE 2151156 A DE2151156 A DE 2151156A DE 2151156 A1 DE2151156 A1 DE 2151156A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mower
squeezing device
stalk
support frame
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712151156
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dr-Ing Timmers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG filed Critical Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Priority to DE19712151156 priority Critical patent/DE2151156A1/de
Publication of DE2151156A1 publication Critical patent/DE2151156A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/10Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for crushing or bruising the mown crop
    • A01D43/107Mounting means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Mähmaschine mit Stengelquetschvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Mähmaschine mit Stengelquetschvorrichtung mit zumindest einem um eine etwa vertikale Achse von unten angetriebenem Mähkreisel, die als über Stützräder auf dem Boden abgesetzte Anhängemaschinen oder selbstfahrende Maschine ausgebildet ist.
  • Es sind Mahmaschinen mit Stengelquetschvorrichtungen bekannt, bei denen als Mähorgane Messerbalken Verwendung finden. Von Vorteil bei Maschinen dieser Art ist, daß das Mähgut, ohne nach dem Mähen mit dem Boden in Beriihrung zu kommen, der Stengelquetschvorrichtung zugeführt wird. Die Verschmutzung des Mähgutes ist gering. Probleme, die bei der Aufnahme gemähten Gutes Vollt Boden auftreten können, treten nicht luf. Bei dichtem Bewuchs und steinigem Boden kommt es aber bei solchen Maschinen zu erheblichen Störungen infolge von Stopfungen bzw. Beschädigungen am Mähorgan.
  • Es sind auch Kreiselmähwerke mit Stengelquetschvorrichtungen bekannt, bei denen die Mähtrommeln über Kegelradsätze oder Riementriebe von oben angetrieben werden. Solche Maschinen mähen zwar bei fast jedem Bewuchs und auch auf steinigem Boden nahezu vollkommen problemlos, die Aufnahme des gemähten Gutes durch die Stengelquetschvorrichtung bereitet aber je nach Mähgut und Feuchtigkeitsgrad desselben Schwierigkeiten. Außerdem treten unter bestimmten Bedingungen, abhängig von der Wetterlage, der Bodenart oder von Bodenunebenheiten etc., starke Verschmutzungen des Mähgutes auf, da nach dem Mähen das Mähqut mit dem Boden in Berührung kommt, wobei durch den Aufnahmemechanismus durch die Stengelquetschvorrichtung der Verschmutzungsgrad stark ansteigen kann.
  • Bei Mähmaschinen gemäß Erfindung treten die genannten Probleme nicht auf, da als Mähorgane problemlos arbeitende Mähkreisel Verwendung finden, die es weizen ihres Antriebs von unten ermöglichen, daß das Mähqut mittels einer Haspel ohne Bodenberührung der Stengelquetschvorrichtung zugeführt wird. Mähwerk und Stengelquetschvorrrichtung sind als Baueinheit über Parallellenker mit einem Traqrmen, der über Räder am Boden abgestützt wird und eine Zugdeichsel hat oder mit einem selbst fahrenden Flllrp-,tell verbunden.
  • Vorzugsweise wird die Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung zur Ausführung einer zusätzlichen Pendelbewegung in einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Vertikalebene beweglich an den sie führenden Lenkern angelenkt, wobei die Verbindung der Lenker mit der Baueinheit über ein Doppel- oder Kreuzgelenk, über ein Kugelgelenk oder über Gummipuffer hergestellt sein kann.
  • In weiterer Ansgestaltung der Erfindung umfaßt das Lenkersystem zur Pendelführung der Baueinheit zumindest zwei, jeweils etwa dem äußeren Bereich der Baueinheit zugeordnete Gruppen von Parallellenkern, während vorteilhafterweise die Baueinheit in Fahrtrichtung vor dem Tragrahmen oder dem selbstfahrenden Fahrgestell angeordnet ist.
  • Die Maschine gemäß Erfindung schafft mit einfachen Bauelementen eine gute Bodenanpassung des Mähwerkes an Bodenunebenheiten eines zu mähenden Geländes.
  • Wird sie als Anhängegerät ausgebildet, kann sie auch mit kleineren und leichten Schleppern betrieben werden, auch dann, wenn die Maschine infolge der Anordnung einer Vielzahl von Mähwerkzeugen nebeneinander und/oder der Bemessung der Schneidkreisdurchmesser der Mähwerkzeuge eine große Mähbreite hat.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Tragrahmen vorzugsweise etwa L-förmig ausgebildet und umfaßt einen sich etwa quer zur Fahrtrichtung erstreckenden Stütz schenkel sowie einen an dessen schlepperseitigem Ende angeordneten, sich in Fahrtrichtung erstreckenden Zugschenkel, an dessen vorderen Bereich die Zugdeichsel gelenkig und in unterschiedlichen Winkelstellungen zum Zugschenkel arretierbar angreifen kann.
  • Den Mähkreiseln und der Stengelquetschvorrichtung wird die Antriebsbewegung zweckmäßigerweise über einen Riementrieb zugeführt, dessen eine Riemenscheibe an der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung und dessen andere Riemenscheibe am Tragrahmen angebracht ist. Dieser Riementrieb ist so gestaltet, daß auch bei Pendelbewegungen der Baueinheit der Achsabstand der Riemenscheiben im wesentlichen konstant bleibt, wobei der Riementrieb an sich zugleich einen wirksamen Uberlastschutz darstellt, der vor allem bei größereren Maschinen empfehlenswert ist.
  • Eine besonders einfache Ausgestaltung sieht vor, daß der Achsabstand der Riemenscheiben voneinander etwa der wirksamen Länge der Parallellenker entspricht, wobei die Koordinaten der Achse der am Tragrahmen befestigten Riemenscheibe bezüglich der Anlenkpunkte der Parallellenker am Tragrahmen den Koordinaten der Achse der an der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung angebrachten Riemenscheibe bezüglich der Anlenkpunkte der Parallellenker an der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung entsprechen. Die gemeinsame Umlaufebene der Riemenscheibe ist etwa parallel zu der Ebene, in der die Parallellenker liegen. Die Parallellenker selbst sind zur Aufrechterhaltunq der notwendigen Riemen spannung in ihrer Länge verstellbar ausgebildet.
  • Die an der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung angebrachte Riemenscheibe sitzt vorteilhafterweise auf der Antriebswelle der einen. Quetschwalze der Stengelquetschvorrichtung, worauf noch eine zweite Riemenscheibe angeordnet ist, mit der der Einfachheit halber über einem einzigen Riemen die zweite Walze der Quetschvorichtung, die Haspel und das Eingangs-Kegelradgetriebe des Mähantriebes angetrieben werden.
  • Vorteilhafterweise wählt man für die Riemenscheiben der Quetschwalzen der Stengelquetschvorrichtung und/ oder für die Quetschwalzen selbst geringfügig unterschiedliche Durchmesser, um unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten an den Quetschwalzen zu erzielen, so daß das Mähgut nicht nur gequetscht, sondern auch noch angemessen aufgerissen werden kann. Die Quetschwalzen können glatt oder profiliert, aus Stahl, Gummi oder Kunststoff oder einer sinnvollen Kombination dieser Bildungsmerkmale hergestellt sein.
  • Der Antrieb der Mähkreisel erfolgt ueber den genannten Kegelradtrieb in Verbindung mit Stirnrädern, so daß jeweils zwei benachbarte Kreisel gegensinnig mit gleicher, so gewählter Umfangsgeschwindigkeit laufen. daß die an den Mähkreiseln angelenkten Messer unter der Wirkung der Fliehkraft so nach außen gerichtet werden, daß das Mähgut abgeschlagen werden kann.
  • Die am Tragrahmen angebrachte Riemenscheibe wird fieber eine Antriebskette angetrieben, die z. B. aus einer am Zapfwellenanschluß eines Schleppers angeschlossenen Gelenkwelle, einer Zwischenwelle und einem Kegelradgetriebe bestehen kann. Anstelle des Riementriebes können andere Umschlingungstriebe Verwendung finden.
  • Zwischen den Mähwerkzeugen und den Quetschwalzen der Stengelquetschvorrichtung wird zweckmäßig ein leitblech vorgesehen, das zum einen die Bodenberührung des Mähgutes verhindert, zum anderen eine gute Zuführung des Mähgutes zu den Quetschwalzen mit Hilfe der Haspel ermöglicht.
  • Zwischen der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorri chtung und Tragrahmen können Gewichtsentlastungsfedern für die Baueinheit vorgesehen werden, über die der Bodendruck der Baueinheit regulierbar ist. Die Gewichts entlastungsfedern wirken vorzugsweise auf die Parallel lenker ein. Anstelle dieser Maßnahme kann zur Gewichtsentlastung der Baueinheit auch ein Druckmittelzylinder sowie ein weiterer Druckmittelantrieb zur Aushebung der Baueinheit relativ zum Tragrahmen vorgesehen sein.
  • Eine besonders einfache Ausführung sieht vor, daß der Druckmittelzylinder zum Aushub der Baueinheit über die IXruckentlastungsfedern auf die Baueinheit einwirkt.
  • Diese Ausgestaltung ermöglicht £>ine besonders einfache Einstellung der auf die Baueinheit Mähwerk/Stenqelquetschvorrichtung ausgeübten Kraft zur Gewichtsentlastung über den Druckmittelzylinder und ferner einen über den gleichen Druckmittelzylinder herbeizuführenden Aushub, wenn die Mähmaschine von der oder zur Arbeitsstelle zu transportieren ist.
  • Zahlreiche weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Ansprüchen und der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes gemäß Erfindung veranschaulicht ist. Es zeigen: Fig. 1 eine vereinfachte, schematische Draufsicht auf eine Maschine gemäß Erfindung Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine nach Fig. 1 Das in den Zeichnungen dargestellte AusfUhrungsbeispiel zeigt eine Mähmaschine mit Stengelquetschvorrichtung, bei der vier Mähkreisel 1 durch den untenliegenden Getriebeholm 2 über Stirnräder 3 so angetrieben werden, daß jeweils benachbarte Mähkreisel einen gegenläufigen Drehsinn derart haben, daß der in Fahrtrichtung gesehene linke Mähkreisel in der Draufsicht im Uhrzeigersinn dreht. Die Drehbewegung wird dem Getriebeholm 2 über eine Antriebskette, bestehend aus der Gelenkwelle, die mit der Schlepperzapfwelle verbunden ist, (nicht näher gezeichnet), der Zwischenwelle 4, dem Kegelradgetriebe 5, den Riementrieben 6 und 7 und dem Kegelradgetriebe 8, zugeführt. Das Kegelradgetriebe ist 15f fest mit dem Getriebeholm 2 verbunden.
  • Mit dem Riementrieb 7 werden gleichzeitig die Förderhaspel 9, die Quetschwalzen 10 und 11 der Stengelquetschvorrichtung und das Kegelradgetriebe 8 angetrieben. Der Riementrieb 6 stellt die Verbindung zwischen dem Riementrieb 7 und dem Kegelradgetriebe 5 her. Auf dem Wellenende der Quetschwalze 11 sind zwei Keilriemenscheiben angeordnet, eine Keilriemenscheibe 12 für den Riementrieb 6 und eine Keilriemenscheibe 13 für den Riemenantrieb 7. Die Koordinaten der Achse der am Kegelradgetriebe 5 befestigten Keilriemenscheibe 14 bezüglich der Anlenkpunkte 15 und 16 der Parallellenker 17 und 18 am L-förmig ausgebildeten Tragrahmen 19 entsprechen den Koordinaten der Achse der Keilriemenscheibe 12 und 18 bezüglich der Anlenkpunkte 21 und 22 der Parallellenker 17 und 18 an der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20. Diese Maßnahme stellt sicher, daß bei Aushebung der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20 der Achsabstand des Riementriebes 6 konstant bleibt. Im Riementriel> 7 ist eine Spannrolle 23 vorgesehen, mit der, am Hebel 27 angebracht, über den Schraubenbolzen 24 in Verbindung mit der Feder 25 und der Mutter 26, die notwendige Riemenspannung erzeugt wird.
  • Die obere Quetschwalze 11 ist mit pfeilförmig angeordneten Profilleisten versehen. Die Parallellenker 17 und 18, in ihrer Länge zur Erzielung der notwendigen Riemenspannung für den Riementrieb 6 verstellbar (nicht gezeichnet), schaffen die Verbindung zwischen der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20 und dem Tragrahmen 19. Als Verbindungselemente sind für die Anlenkpunkte 21 und 22 der Parallellenker 17 und 18 an der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20 Kugelgelenke vorgesehen, damit die Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20 zur Erzielung einer guten Bodenanpassung für die Mähkreisel 1 in einer Ebene quer zur Fahrtrichtung pendeln kann. Die Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20 kann mittels des Druckmittelzylinders 28, der am Tragrahmen 19 befestigt ist, über Seile 29 und 30, die einerseits mit der Kolbenstange des Druckmittelzylinders 28 und andererseits mit den Enden der unteren Parallellenker 18 verbunden sind, aus der Arbeitsstellung in die Transportstellung gebracht werden. Mit den Seilen 29, 30, die mittels Umlenkrollen 31, 32, 33, 34, 35 geführt werden, sind Schraubenfedern 36, 37 verbunden, die mit ihrem anderen Ende am Tragrahmen 19 so befestigt sind, daß sie in Arbeitsstellung der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20 diese gewichtsentlasten, um für die Mähwerkzeuge einen angemessenen Bodendruck zu erzielen. Der Tragrahmen 19 wird über Stützräder 38, 39 die über Stützschenkerl 40, 41 mit dem Tragrahmen 19 verbunden sind, am Boden abgestützt. Die Laufebene der Stützräder 38, 39 ist bezüglich der Fahrtrichtung winklig im Uhrzeigersinn versetzt, um eine gute Führung der Maschine hinter dem Schlepper zu erzielen.
  • Damit auch bei unterschiedlichen Schlepperspuren die Arbeitsbreite der Maschine voll ausgenutzt werden kann, ist die Zugdeichsel 42 in einer horizontalen Ebene drehbar und in verschiedenen Winkelstellungen zum Tragrahmen 19 arretierbar an diesen angeordnet. Um die Schnitthöhe der Mähmaschine in gewissem Maße einstellen zu können, ist die Zugöse 43 der Maschine in einer vertikalen Ebene drehbar und in verschiedenen Stellungen fixierbar an der Zugdeichsel 42 befestigt. Zur Erzielung einer luftigen Schwadablage des Mähgutes kann die Maschine mit einem Leitblechgehäuse 44 ausgerüstet werden.

Claims (11)

Schutzansprüche
1.) Mähmaschine mit Stengelquetschvorrichtung mit zumindest einem um eine etwa vertikale Achse angetriebenen Mähkreisel, dadurch gekennzeichnet, daß die Mähkreisel 1 von unten angetrieben werden, zur Förderung des Mähgutes von den Mähkreiseln 1 zu den nahezu waagerecht liegenden Quetschwalzen 10,11 eine Förderhaspel 9 vorgesehen ist und die Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20 mittels Parallellenker 17,18 an einem Tragrahmen 19 befestigt ist.
2. ) Mähmaschine mit Stengelquetschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen 19 L-förmig ausgebildet ist, eine horizontal schwenkbare und in verschiedenen Winkelstellungen arretierbare Zugdeichsel 42 besitzt, die an ihrem in Fahrtrichtung gesehen vorderen Ende eine in vertikaler Ebene schwenkbare und in verschiedenen Winkelstellungen arretierbare Zugöse 44 hat, und silber Stiitzräder 38,39, deren Laufebene in Ebenen liegen, die in Filrtrichtung gesehen leicht im Uhrzeigersinn bezüglich einer Fahrtrichtungsebene verdreht sind, auf dem Boden abgestützt wird, so daß die Maschine als gezogene Anhängemaschine el-ngcsetzt werden kann.
3.) Mähmaschine mit Stengelquet-scl1vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur der quer zur Fahrtrichtung sich erstreckende Schenkel des Tragrahmens 19 vorbanden ist, der mit einem mit verschiedenen Fahrgeschwindigkeiten betreibbaren und lenkbaren selbstfahrenden Fahrgestell verbunden ist.
4.) Mähmaschine mit Stengelquetschvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb für die Mähkreisel 1, Förderhaspel 9 und die Quetschwalzen 10,11 nur ein Umschlingungstrieb 7 vorgesehen ist.
5.) Mähmaschine mit Stengelquetschvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des Umschlingungstriebes 7 ein weiterer Umschlingungstrieb 6 vorgesehen ist.
6.) Mähmaschine mit Stengelquetschvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 3 und 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Koordinaten des der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20 zugeordneten Achsmittelpunktes des Umschlingungstriebes 6 bezüglich der Anlenkpunkte 21, 22 der Parallellenker 17,18 an der Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20 denen des dem Tragrahmen 19 zugeordneten Achsmittelpunktes des Umschlingungstriebes 6 bezüglich der Anlenkpunkte 15, 16 der Parallellenker 17,18 am Tragrahmen 19 entsprechen.
7.) Mähantrieb mit Stengelquetschvorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die meachanischen Antriebselemente 3, , 5, 6, 7, 8 ganz oder teilweise durch hydraulische Antriebselemente ersetzt werden.
8.) Mähmaschine mit Stengelquetschvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit Mähwerk /Stengelquetschvorrichtung 20 zur Ausführung einer zusätzlichen Pendelbewegung in einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Vertikalebene beweglich an den sie führenden Parallellenkern 17,18 angelenkt ist, wobei als Gelenke Doppel-, Kreuz - - oder Kugelgelenke oder Gummipuffer Verwendung finden.
9.) Mähmaschine mit Stengelquetschvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit Mähwerk/Stengelquetschvorrichtung 20 mittels über Umlenkrollen 31, 32, 33, 3t, 35 geführten Seilen 29, 30 in Verbindung mit einem am Tragrahmen 19 befestigten Druckmittelzylinder 28 aus der Arbeitsstellung in die Transportstellung (und umgekehrt) gebracht werden kann.
10.) Mähmaschine mit Stenc3zelquetschveDrrLchtlmaJ nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, (icLß in die Aushubvorrichtung für die Baueinheit, Mähwerk/ Stengelquetschvorrichtung 20 Schrauberfedern 36, 37 zur Gewichtsentlastung der Baueinheit @ in Arbeitsstellung so eingebaut sind, daß für die @@@@werkzeuge ein angemessener Bodendruck erzielt sind.
11.) Mälimaschine mit Stengelquetschvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer luftigen Schwadablage für das Mähgut ein Leitblechgehäuse 44 vorgesehen ist.
L e e r s e i t e
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