DE2125059C2 - Puffer für ein Flintenlaufgeschoß - Google Patents
Puffer für ein FlintenlaufgeschoßInfo
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- F42B7/00—Shotgun ammunition
- F42B7/02—Cartridges, i.e. cases with propellant charge and missile
- F42B7/08—Wads, i.e. projectile or shot carrying devices, therefor
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf einen Puffer für ein Flintenlaufgeschoß mit den Merkmalen des Oberbegriffes
des Anspruches 1.
Ein bekannter Puffer dieser Art (DD-PS 26 637) dient gleichzeitig als Führungs-, Dichtungs- und Flugstabilisierungsglied.
Der Pufferkörper ist mit drei axial beabstandeten scheibenförmigen Teilen versehen, die
über ein nabenförmiges Teil miteinander in Verbindung stehen und gleichen Folgeabstand aufweisen. Der
nabenförmige Teil erstreckt sich über eine der beiden äußeren scheibenförmigen Teile hinaus. Dieser Pufferkörper
ist mit seinem naoenförmigen Teil auf einen stangenförmigen Ansatz aufgeschoben, der von dem
Geschoßkörper aus einem Hohlraum heraus nach hinten abragt, in welchen Hohlraum hinein der den
einen äußeren scheibenförmigen Teil überragende Abschnitt des nabenförmigen Teils hineinragt. Nach
Aufbringen des Pufferkörpers wird das freie Ende des stangenförmigen Teils des Geschoßkörpers durch
Vernieten verbreitert, so daß der Pufferkörper mit dem Geschoßkörper eine vorgefertigte Einheit bildet. Die
Dichtungswirkung des Pufferkörpers soll dadurch erreicht werden, daß die Randzonen der einen größeren
Durchmesser als die Laufbohrung aufweisenden scheibenförmigen Teile durch die Pulvergase an die
Laufinnenwandung angepreßt werden und somit einen vorzeitigen Gasaustritt verhindern. Aufgrund der
relativ dünnen Ausgestaltung der scheibenförmigen Teile muß davon ausgegangen werden, daß ein
verhältnismäßig sehr steifer Kunststoff verwendet wird, weil ansonsten zu befürchten ist, daß der Gasdruck die
Peripheriebereiche der scheibenförmigen Teile nach Art elastischer Klappenventile nach vorne drückt und
somit einen Spalt zur Geschoßhülsenwandung hin freigibt Bei Verwendung einer Hülse, die in der Regel
mit angeformtem Boden zur Verfügung gestellt wird, muß der Geschoßkörper mit aufgenietetem Pufferkörper
in die Hülse hineingeführt werden, so daß die Peripheriebereiche der scheibenförmigen Teile zur
Hülsenöffnung hin abgebogen an der Innenwandung anliegen. Ein von der Richtung des Bodens her
auftretender Gasdruck wirkt in Richtung einer Unterstützung dieser Abbiegung, weshalb eine Dichtigkeit nur
durch entsprechend steife Ausbildung der scheibenförmigen Teile erreicht werden kann. Der nabenförmige
Teil mit wesentlich dickerer Wandung muß erheblich widerstandsfähiger gegen Verformungen sein. Dazu
trägt auch der in den nabenförmigen Teil eingreifende stangenförmige Teil des Geschoßkörpers bei, der
zudem aufgrund der wiedergegebenen Durchmesserverhältnisse sehr stramm in der Nabe sitzt. Damit ist
aber der Pufferkörper gegenüber dem Gasdruck der Pulverladung praktisch unnachgiebig, so daß bei
Zündung der gesamte sich schlagartig aufbauende Druck nur durch Vorwärtsbewegen des aufgrund seines
hohen Gewichtes mit entsprechender Trägheitskraft reagierenden Geschoßkörpers selbst abgebaut werden
muß. Die entsprechend hohe Druckspitze muß von der Waffe aufgenommen werden, ein Abfangen des
Abfeuerungsstoßes ist somit nicht möglich. Aufgrund der hinsichtlich seiner Längsrichtung insgesamt unsymmetrischen
Ausbildung des Pufferkörpers muß beim Einbau dessen seitengerechte Lage beachtet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Puffer der eingangs genannten Art für ein Flintenlaufgeschoß
mit guter Flugstabilisierung und Treffsicherheit zur Verfügung zu stellen, der ein verbessertes Abfeuerungsverhalten
gewährleistet und sich einfacher herstellen und mit den übrigen Geschoßteilen zusammensetzen
läßt.
Ausgehend von einem Puffer mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 wird diese Aufgabe
erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnenden Teil gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme, den Pufferkörper hinsichtlich seiner axialen Mittelebene symmetrisch
aufzubauen und in der Patronenhülse dem Geschoßkörper nur unmittelbar benachbart zuzuordnen,
ohne ihn mit diesem zu verbinden, erreicht man eine sehr einfache Montierbarkeit des Flintenlaufgeschosses.
Nach Eingabe der Treibladung kann nämlich der Pufferkörper wahlweise in zwei um 180° verdrehten
Seitenlagen eingesetzt werden. Danach wird einfach der Geschoßkörper aufgesetzt und die Gesamtanordnung
innerhalb der Hülse in bekannter Weise fixiert. Die Einsetzbarkeit des insgesamt etwa zylindrischen Pufferkörpers
mit lediglich der Maßgabe der Zuführung in axialer Richtung vereinfacht eine maschinelle Zuführung
und Montage des aufgrund seiner symmetrischen
Ausbildung einfach herstellbaren Pufferkörpers. Darüber hinaus wird vermieden, daß der Pufferkörper in
einem, getrennten Arbeitsgang an dem Geschoßkörper angeordnet und an diesem festgelegt werden muß.
Dennoch wird erreicht daß der Geschoßkörper beim Verlassen der Mündung der Waffe den Pufferkörper
nunmehr als Stabilisierungseinrichtung mitnimmt Die Verbindung zwischen dem Pufferkörper und dem
Geschoßkörper wird im Zuge der Abfeuerung der Waffe durch den Druck der Treibladung bewirkt 11
>
Dies wiederum hat den weiteren Vorteil zur Folge, daß der aus elastischem Kunststoff bestehende Pufferkörper
unter dem Druck der Treibladung verformbar ist und somit ein »weiches« Abfeuerungsverhalten ermöglicht
An sich bekannt bei Pufferkörpern für Schrotgeschösse aus glatten Läufen (US-PS 33 68 489) ist
lediglich, daß scheibenförmige Teile zur Erhöhung der Pufferwirkung über verformbare Zwischenteile verbunden
sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen. In Verbindung mit den in der
Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispielen, auf die besonders Bezug genommen wird, und deren
nachfolgende Beschreibung ist die Erfindung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Schnittansicht eines bekannten Flintenlaufgeschosses;
F i g. 2 eine Ansicht der Einzelteile des Geschosses nach F i g. 1 unmittelbar nach Verlassen der Laufmündung;
JO
Fig.3a eine perspektivische Ansicht eines ersian
Ausführungsbeispieles eines Pufferkörpers;
Fig.3b und 3c perspektivische Ansichten von Geschoßkörpern mit und ohne Rillen;
Fig.4 eine Schnittansicht eines Flintengeschosses mit dem Pufferkörper gemäß Fig.3a und einem
Geschoßkörper gemäß den F i g. 3b oder 3c;
Fig.5 eine Schnittansicht des Geschosses nach Fig.4 im Zustand unmittelbar nach Zünden der
Treibladung;
Fig.6 eine Schnittansicht der Einheit aus Geschoßkörper
und Pufferkörper nach Verlassen des Laufes;
F i g. 7a und 7b perspektivische Ansichten eines weiteren Ausführungsbeispieles eines Pufferkörpers
und einen Geschoßkörper;
Fig.8 eine Schnittansicht eines Flintenlaufgeschosses
mit den Teilen gemäß den F i g. 7a und 7b;
F i g. 9 eine Schnittansicht des Geschosses gemäß Fig.8 im Zustand unmittelbar nach Zünden der
Treibladung;
Fig. 10 eine Schnittansicht der Einheit aus Geschoßkörper
und Pufferkörper nach Verlassen des Laufes;
Fig. lla und 11b perspektivische Ansichten eines
weiteren Ausführungsbeispieles eines Pufferkörpers und eines Geschoßkörpers;
Fig. 12 eine Schnittansicht eines Flintenlaufgeschosses
mit den Teilen gemäß den F i g. 11 a und 11b;
Fig. 13 eine Schnittansicht durch das Geschoß
gemäß F i g. 12 im Zustand unmittelbar nach Zünden der
Treibladung;
F i g. 14 eine Schnittansicht der Einheit aus Geschoßkörper und Pufferkörper nach Verlassen des Laufes;
Fig. 15a und 15b perspektivische Ansichten eines letzten Ausführungsbeispieles eines Pufferkörpers und
eines Geschoßkörpers;
Fig. 16 eine Schnittansicht durch ein Flintenlaufgeschoß
mit den Teilen nachders Fig. 15a und 15b;
Fi e. 17 eine Schnittansicht durch das Geschoß nach
Fig. 16 im Zustand unmittelbar nach Zünden der
Treibladung;
F i g. 18 eine Schnittansicht der Einheit aus Geschoßkörper
und Pufferkörper nach Verlassen des Laufes.
Das bekannte Flintenlaufgeschoß nach den F i g. 1 und 2 zeigt einen Geschoßkörper und einen Pufferkörper,
die vor der Montage nicht miteinander verbunden sind, sondern lediglich ihre Zuordnung im Rahmen der
Geschoßhülse finden. Ein solches Geschoß ist beispielsweise
aus der US-PS 3138 102 bekannt Fig.2 läßt
erkennen, daß nach Verlassen des Laufes der Geschoßkörper von dem Pufferkörper getrennt ist so daß die
stabilisierende Wirkung fehlt In eine Geschoßhülse A sind in der Reihenfolge ein Pulverhalterungsteil b, ein
Pufferteil c, ein Geschoßaufnahmeteil d und ein Geschoßkörper E eingesetzt Es ist somit eine
verhältnismäßig große Zahl von Einzelteilen vorhanden. Nach Zünden der Treibladung verlassen diese Teile die
Hülse. Der Geschoßkörper wird infolge seiner Umfangsrillen durch den Luftwiderstand gedreht, die
anderen Teile werden von dem Geschoßkörper getrennt, so daß die geringe Drehung des Geschoßkörpers
diesen in einer ungenügend genauen Bahn bewegt, wodurch die Treffsicherheit gering wird.
Bei den nachfolgend geschilderten vier Ausführungsformen in erfindungsgemäßer Ausgestaltung umfassen
die Pufferkörper den Pufferaufnahmeteil, der als Pulverhalterung und als Endflosse dient, und den
Geschoßkörperaufnahmeteil, der zugleich nach Zünden der Treibladung in die feste Verbindung mit dem
Geschoßkörper eintritt. Diese einheitlich ausgebildeten Pufferkörper bestehen aus einem elastischen und
biegsamen Kunstharzwerkstoff. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine automatisierte Herstellung von Flintenlaufgeschossen
in großen Stückzahlen, der Pufferkörper dient zus-ätzlich der Stoßmilderung bei Zünden der
Treibladung, der durch den Abschuß in feste Verbindung mit dem Geschoßkörper tretende Pufferkörper
dient der Flugbahnstabilisierung.
Beim ersten Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3a bis
6 ist in F i g. 3a ein einstückig ausgebildeter Pufferkörper wiedergegeben, der einen ersten, der Treibladung
zugewandten und als Pulveraufnahmeteil dienenden scheibenförmigen Teil 3 aufweist, der mit einer der
Treibladung zugewandten Ausnehmung 3' versehen ist. Ein weiterer scheibenförmiger Teil 4 ist dem Geschoßkörper
27 zugewandt und dient als Geschoßaufnahmeteil. Die Teile 3 und 4 sind gleichförmig ausgebildet und
voneinander mit angemessenem Abstand an beiden Seiten eines mittleren scheibenförmigen Teils 2
angeordnet Jeweils zwischen dem mittleren scheibenförmigen Teil 2 und den scheibenförmigen Teilen 3 und
4 sind Zwischenteile angeordnet, nämlich rohrförmige Teile 5 und bandartige Teile 6. Alle diese Teile bilden ein
einheitliches Kunststoffteil, das eine geeignete Elastizität und Festigkeit besitzt. Der Pufferkörper 1 ist zum
mittleren Teil 2 symmetrisch ausgebildet.
Das Ausführungsbeispiel 2 nach den Fig.7a bis 10 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Pufferkörpers
7 mit einem der Treibladung zugewandten und als Pulveraufnahmeteil dienenden scheibenförmigen Teil
10, der an seiner der Treibladung zugewandten Seite eine ringförmige Ausnehmung 9 aufweist. Der dem
Gerchoßkörper 27 zugewandte, als Geschoßaufnahmeteil
dienende weitere scheibenförmige Teil 11 ist von gleicher Form wie der Teil 10 und von diesem durch
einen mittleren Teil 8 getrennt, wobei zwischen dem Teil 8 und den Teilen 10 und 11 jeweils Zwischenteile 12
vorgesehen sind, die jeweils aus einem rohrförmigen und einem bandartigen Abschnitt bestehen. Diese Teile
bilden einen einstückigen Kunststoffkörper von geeigneter Festigkeit und Biegbarkeit insbesondere im
Bereich der Zwischenteile 12. Der Körper ist hinsieht- 5 b)
lieh des mittleren Teils 8 symmetrisch ausgebildet.
Bei dem dritten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 11a bis 14 ist der einstückig ausgebildete
Pufferkörper 13 mit einem der Treibladung zugewandten, als Pulveraufnahmeteil dienenden scheibenförmigen
Teil 16 versehen, der in seiner Außenseite eine ringförmige Ausnehmung 15 aufweist. Ein weiterer
scheibenförmiger Teil 17, der dem Geschoßkörper 27 zugewandt ist, dient als Geschoßaufnahmeteil und weist
die gleiche Form wie der scheibenförmige Teil 16 auf. Diese beiden scheibenförmigen Teile 16 und 17 sind
gleich beabstandet zu einem mittleren Teil 14 angeordnet und von diesem jeweils über rohrförmige
Zwischenteile 18 beabstandet gehalten. Diese Teile bilden einen einstückigen Kunststoffkörper, der eine
geeignete Festigkeit und Biegsamkeit aufweist und hinsichtlich des mittleren scheibenförmigen Teils 14
symmetrisch ausgebildet ist.
Das letzte Ausführungsbeispiel nach den F i g. 15a bis
18 zeigt einen einstückig ausgebildeten Pufferkörper 19,
der einen der Treibladung zugewandten und als Pulveraufnahmeteil dienenden scheibenförmigen Teil
22 aufweist, der an seiner Außenfläche eine ringförmige Ausnehmung 21 aufweist. Ein weiterer scheibenförmiger
Teil 23, der dem Geschoßkörper 27 zugewandt ist und als Geschoßaufnahmeteil dient, hat die gleiche
Form wie der Teil 22. Mittig zwischen diesen Teilen 22 und 23 ist ein scheibenförmiger Teil 20 angeordnet, der
von den Teilen 22 und 23 jeweils durch einen Zwischenteil 24 gleich beabstandet gehalten ist. Der
Pufferkörper 19 ist daher hinsichtlich seines mittleren scheibenförmigen Teils 20 symmetrisch ausgebildet und
weist als Kunststoffteil eine geeignete Festigkeit und Biegsamkeit auf. um die vorerwähnten Eigenschaften zu
entwickeln.
jeder der vorgcschilderten Pufferkörper 1, 7, 13 und
19 wird in eine Geschoßhülse 25 zwischen einer Pulvertreibladung 26 und einem Geschoßkörper 27
eingesetzt, wie dies die Fig.4, 5, 12 und 16 erkennen c)
lassen. Die Geschoßhülle 25 kann aus Kunststoff oder Papier bestehen. Der Geschoßkörper 27 kann auf seiner
Oberfläche mit Rillen versehen sein oder nicht. In jedem Falle weist er eine mittige Aussparung 27' auf.
Wie vorstehend ausgeführt ist jeder der vier beispielhaft wiedergegebenen Pufferkörper als einheitliches
Ganzes ausgeführt der jeweils ein Pulveraufnahmeteil und ein Geschoßaufnahmeteil besitzt, die durch
ein Puffer-Zwischenteil an beiden Seiten des mittleren Teils befestigt sind. Im folgenden wird die Funktion
dieser Pufferkörper näher erläutert:
a) Ein die Treibladung bildendes Pulver 26, das in die Geschoßhülle 25 eingefüllt wird, kann durch den als
Pulveraufnahmeteil dienenden einen scheibenförmigen Teil der Pufferkörper in eine vorgeschriebene
Lage gepreßt und festgelegt werden und bildet eine entsprechend genau ausgeführte Gasabdich- d)
tung, damit das Pulvergas nicht unmittelbar nach dem Zünden der Treibladung nach vorn dringen
kann. Auf diese Weise spielt der als Pulveraufnahmeteil dienende scheibenförmige Teil die Rolle
eines Kolbens zum Vorstoßen des Geschoßkörpers 27. der im Moment zum Endstück dieses Geschoßkörpers
wird und mit diesem die Laufmündung verläßt, wodurch die Stabilität der Flugbahn
aufrechterhalten und die Treffgenauigkeit verbessert wird.
Die Zwischenteile sind derart puffernd ausgebildet und zwischen die scheibenförmigen Teile eingefügt,
so daß sie vor dem Abfeuern leicht gepreßt sind, weshalb das Pulver und der Geschoßkörper, wie in
den Fig.5, 9, 13 und 17 der jeweiligen Ausführungsbeispiele
gezeigt, entsprechend gedrückt und gepreßt werden, so daß das Pulver und der Geschoßkörper immer fest in einer vorbestimmten
Lage gehalten werden, ohne einen Spielraum oder Spalt freizulassen, so daß die Abschußeigenschaften
voll wirksam werden.
Sofort nach dem Abfeuern wird die auf den als Pulveraufnahmeteil wirksamen scheibenförmigen
Teil, als sei dieser passend geschliffen, einwirkende Kraft auf den als Geschoßaufnahmeteil wirkenden
scheibenförmigen Teil über die puffernden Zwischenteile übertragen. Der Pufferkörper kann
derart ausgebildet sein, wie in den Ausführungsbeispielen nach den Fig.3a, 7a und 11a gezeigt, mit
dem Hauptziel, einen Puffereffekt zu erzielen; die Zwischenteile können aber auch einfache säulenartige
Gebilde sein, wie in F i g. 15a gezeigt, mit dem Ziel, in erster Linie eine besonders einfache
Herstellung und eine gute Flugbahnstabilisierung zu erreichen. In beiden Fällen wird jedoch beides
zutreffen. Die puffernden Zwischenteile werden infolge des durch die Zündung der Treibladung
erzeugten Gasdruckes zu dem Zeitpunkt zusammengepreßt, zu dem das Abfeuern erfolgt. Der den
Geschoßaufnahmeteil bildende scheibenförmige Teil wird in die Ausnehmung 27' des Raketengeschosses
27 gepreßt, womit eine allmählich zunehmende Treibkraft auf den Geschoßkörper übertragen wird. Die Schußreaktion (der Rückstoß
durch das Abfeuern) wird gemildert Darüber hinaus federt der als Pulveraufnahmeteil dienende
scheibenförmige Teil zurück, wenn der Geschoßkörper die Laufmündung verläßt und wirkt damit
als die Treffgenauigkeit verbesserndes Endstück.
Wenn die puffernden Zwischenteile durch den Gasdruck zusammengepreßt werden, bleibt die Zentrierung durch den mittleren scheibenförmigen Teil aufrechterhalten. Die puffernden Zwischenteile an beiden Seiten des mittleren Teils sind jeweilig auf deren rechter und linker Seite in gleicher Form zusammengepreßt. Nachdem der Geschoßkörper die Laufmündung verlassen hat dient der mittlere scheibenförmige Teil dazu, den als Puiveraufnahmeteil dienenden endseitigen scheibenförmigen Teil in seine normale Fluglage zurückzusetzen. Falls aber aus irgendwelchen Gründen das Pulvergas am Umfang des als Pulveraufnahmeteil dienenden scheibenförmigen Teils vorströmen sollte während der Zeit nach der Zündung des Pulvers bis der Geschoßkörper die Laufmündung verläßt dient der mittlere scheibenförmige Teil dazu, den Gasstrom abzubremsen.
Der den Geschoßteil bildende scheibenförmige Teil ist nahe der hinteren Fläche des Geschoßkörpers durch den puffernden Zwischenteil befestigt und hält den Geschoßkörper in einer vorgeschriebenen Stellung. Durch den Pulverexplosionsdruck von mehr als 300 bar, der sofort nach dem Abfeuern entsteht wird der das Geschoßaufnahmeteil bilden-
Wenn die puffernden Zwischenteile durch den Gasdruck zusammengepreßt werden, bleibt die Zentrierung durch den mittleren scheibenförmigen Teil aufrechterhalten. Die puffernden Zwischenteile an beiden Seiten des mittleren Teils sind jeweilig auf deren rechter und linker Seite in gleicher Form zusammengepreßt. Nachdem der Geschoßkörper die Laufmündung verlassen hat dient der mittlere scheibenförmige Teil dazu, den als Puiveraufnahmeteil dienenden endseitigen scheibenförmigen Teil in seine normale Fluglage zurückzusetzen. Falls aber aus irgendwelchen Gründen das Pulvergas am Umfang des als Pulveraufnahmeteil dienenden scheibenförmigen Teils vorströmen sollte während der Zeit nach der Zündung des Pulvers bis der Geschoßkörper die Laufmündung verläßt dient der mittlere scheibenförmige Teil dazu, den Gasstrom abzubremsen.
Der den Geschoßteil bildende scheibenförmige Teil ist nahe der hinteren Fläche des Geschoßkörpers durch den puffernden Zwischenteil befestigt und hält den Geschoßkörper in einer vorgeschriebenen Stellung. Durch den Pulverexplosionsdruck von mehr als 300 bar, der sofort nach dem Abfeuern entsteht wird der das Geschoßaufnahmeteil bilden-
de scheibenförmige Teil in die Ausnehmung des Geschoßkörpers gepreßt, so daß der Pufferkörper
als Endstück wirksam wird. Für den das Geschoßaufnahmeteil bildenden scheibenförmigen Teil, der
mit dem Geschoßkörper verbunden wird, ist eine einfache Ausnehmung 3' — wie in Fig.3a gezeigt
— sehr nützlich, wenn er hart und dick genug konstruiert ist. Ist jedoch eine Ringnut, die einen
etwas größeren Durchmesser hat als der innere Durchmesser der Ausnehmung 27' des Geschoßkörpers
an der dem Geschoßkörper zugewandten Außenfläche des den Geschoßaufnahmeteil bildenden
scheibenförmigen Teiles vorgesehen, wie dies die Fig.7, 11 und 15 zeigen, dann kann die
Toleranz in bezug auf die zu fertigende Abmessung vergrößert werden, wobei die Festigkeit vorteilhaft
für die Herstellung des Pufferkörpers gewählt sein kann. Der Pufferkörper kann noch sicherer mit dem
Raketengeschoß verbunden werden.
Wie oben angegeben, umfaßt ein Pufferkörper einen als Pulveraufnahmeteil bildenden scheibenförmigen
Teil, ein pufferndes Zwischenteil, einen mittleren scheibenförmigen Teil und einen als Geschoßaufnahmeteil
dienenden scheibenförmigen Teil, die ein Ganzes bildend aus biegsamem Kunstharz geformt sind. Der
Pufferkörper ist zwischen dem Pulver und dem Geschoßkörper in die Geschoßhülle eingesetzt. Die
Merkmale eines solchen Geschosses werden nachstehend erläutert:
Das erste Merkmal besteht darin, daß der Geschoßkörper zur Zeit des Abfeuerns mit dem Pufferkörper
verbunden aus der Laufmündung austritt, so daß der Pufferkörper zu einem Endstück des Geschoßkörpers
wird, um die Treffgenauigkeit des Geschosses zu erhöhen. Das zweite Merkmal besteht darin, daß der
Pufferkörper als Einheit rechts und links des mittleren scheibenförmigen Teils symmetrisch ausgebildet ist, so
daß es möglich ist, den Pufferkörper in die Patronenhül-Ie einzusetzen, ohne auf die rechte oder linke
Anordnung des Pufferkörpers zu achten. Dadurch wird eine automatisierte Massenherstellung erleichtert. Das
dritte Merkmal besteht darin, daß der endflossenartige Pufferkörper aus flexiblem und elastischem Kunstharz
ausgebildet ist, so daß eine große Abweichung in Gestalt, Abmessung, Gewicht, Härte und Elastizität
nicht auftritt. Eine gute Stabilität kann durch eine Geschoßgeschwindigkeit, einen Bohrungsdruck usw. im
Vergleich zu solchen Pufferkörpern erreicht werden, die aus Kork, Filz, Kunstfaser, Tierhaar und ähnlichem
bestehen. Das vierte Merkmal besteht darin, daß der Kunstharz-Pufferkörper eine Eigenelastizität aufweist
und darüber hinsichtlich seiner Form so bemessen ist, daß ein puffernder Zwischenteil erzielt wird, so daß der
Geschoßkörper nicht schlagartig oder stoßartig durch den Pulverdruck in Bewegung gesetzt wird, wenn die
Treibladung gezündet wird, sondern sich allmählich beschleunigt, um den Rückstoß zu mildern und ein
richtiges Treffen sicherzustellen.
Claims (5)
1. Puffer für ein Flintenlaufgeschoß, der sich zwischen der am Patronenboden befindlichen
Treibladung und dem Geschoßkörper befindet, der einstückig aus einem elastischen Kunststoff oder
dergleichen gebildet ist, der beim Abschuß in fester Verbindung mit dem Geschoßkörper den Lauf
verläßt und der drei axial beabstandete, radial dichtend an der Laufinnenwandung angreifende,
scheibenförmige Teile aufweist, deren beide äußeren von dem mittleren Teil gleich weit beabstandet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Pufferkörper (1; 7; 13; 19) insgesamt hinsichtlich des mittleren Teils (2; 8; 14; 20)
symmetrisch ausgebildet ist,
daß die scheibenförmigen Teile (2,3,4; ts, 10,1J.; 14,
16,17; 20,22,23) miteinander über unter dem Druck
der explodierenden Treibladung (26) verformbare Zwischenteile (5,6; 12; 18; 24) verbunden sind und
daß der Geschoßkörper (27) eine mittige zylindrische Aussparung (27') aufweist, in welche der
anliegende scheibenförmige Teil (4; U; 17; 23) des Pufferkörpers unter dem Druck der explodierenden
Treibladung zu der festen Verbindung einpreßbar ist.
2. Puffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenteile (5, 6; 12; 18) rohrförmig
und/oder bandförmig ausgebildet sind.
3. Puffer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Pulverladung (26)
einerseits und die dem Geschoßkörper (27) andererseits zugewandten Außenseiten des Pufferkörpers
(1) jeweils eine Ausnehmung (3') aufweisen.
4. Puffer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Pulverladung (26)
einerseits und die dem Geschoßkörper (27) andererseits zugewandten Außenseiten des Pufferkörpers
(7; 13; 19) jeweils eine ringförmige Ausnehmung (9; 15; 21) aufweisen.
5. Puffer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Pufferkörper
einstückig aus Kunststoff besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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| GB (1) | GB1348320A (de) |
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