DE1578132C1 - Geschoss mit einer Vielzahl selbstaendiger Innengeschosse - Google Patents
Geschoss mit einer Vielzahl selbstaendiger InnengeschosseInfo
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- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B12/00—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
- F42B12/36—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
- F42B12/56—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies
- F42B12/58—Cluster or cargo ammunition, i.e. projectiles containing one or more submissiles
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Description
gen in F i g. 2.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, besitzt der Geschoßkopf eine Haube I1 in die ein Zünder eingebaut ist, der ein
Die Erfindung betrifft ein Geschoß mit eine Vielzahl von selbständigen Innengeschossen aufnehmenden, innerhalb
des Geschoßmantels in Geschoßlängsrichtung angeordneten Werferrohren, die an einer Bodenplatte
abgestützt sind und mit einem den Geschoßkopf in 35 Schußrichtung öffnenden Zeitzünder, sowie mit einem
das Geschoß in Längsrichtung durchsetzenden Feuerübertragungskanal zwischen dem Zeitzünder und einem
Zündelement für eine Ausstoßladung.
Es ist bereits ein Geschoßkopf für einen ballistischen 40 F i g. 4 und 5 in Draufsicht bzw. einem Schnitt nach
Träger mit einem eine Vielzahl von selbständigen In- V-V durch F i g. 4 eine der pyrotechnischen Vorrichtunnengeschossen
enthaltenden, von einer Kappe abgeschlossenen Mantel bekannt (US-PS 12 84 777). Bei diesem
bekannten Geschoß ist in der Kappe ein Zünder
zum Absprengen und Zerlegen der Geschoßkappe ein- 45 Annäherungs- oder ein Zeitzünder 2 sein kann. Die gebaut. Von diesem in der Kappe eingebauten Zünder Haube 1 ist mit einer Zerlegerladung 3 aus linear wirverläuft eine Feuerübertragung zu einer Ladung, die kenden, hier längsweise angeordneten Zündschnüren dazu vorgesehen ist, eine bewegliche Scheibe in Rieh- versehen, die von der Sprengkapsel 4 des Zünders angetung auf einzelne Schlagbolzen vorzustoßen, welche die schlagen wird. Die Art des Einbaues des Zünders und Treibladung der einzelnen unabhängigen Innengeschos- 50 der Zerlegerladung 3 ist lediglich der Vollständigkeit se entzünden. Bei diesem bekannten Geschoß besteht halber gezeichnet und gehört nicht zur Erfindung. Die der Nachteil, daß die Treibladungen der Einzelgeschos- Haube 1 mit dem Zeitzünder 2 und der Zerlegerladung 3 se nahezu gleichzeitig mit der Explosion des die Kappe bilden eine Baugruppe, die als Ganzes durch eine einfaabsprengenden Zünders erfolgt, wodurch das Aussto- ehe mechanische Verbindung, vorzugsweise Schraubßen der Einzelgeschosse behindert werden kann. Wenn 55 verbindung 28 mit dem Mantel 5 des Geschoßkopfes die Einzelgeschosse selbst Explosivgeschosse sind, be- zusammengebaut werden kann, steht die Gefahr, daß sie durch einen Aufprall mit der Der Mantel 5 des Geschoßkopfes, auf dem vorne die Kappe sofort detonieren, wodurch die erstrebte Wir- Haube 1 sitzt, ist mit seinem rückwärtigen Ende, vorkung beeinträchtigt oder sogar hinfällig wird. zugsweise mittels einer Schraubverbindung 29 mit einer
zum Absprengen und Zerlegen der Geschoßkappe ein- 45 Annäherungs- oder ein Zeitzünder 2 sein kann. Die gebaut. Von diesem in der Kappe eingebauten Zünder Haube 1 ist mit einer Zerlegerladung 3 aus linear wirverläuft eine Feuerübertragung zu einer Ladung, die kenden, hier längsweise angeordneten Zündschnüren dazu vorgesehen ist, eine bewegliche Scheibe in Rieh- versehen, die von der Sprengkapsel 4 des Zünders angetung auf einzelne Schlagbolzen vorzustoßen, welche die schlagen wird. Die Art des Einbaues des Zünders und Treibladung der einzelnen unabhängigen Innengeschos- 50 der Zerlegerladung 3 ist lediglich der Vollständigkeit se entzünden. Bei diesem bekannten Geschoß besteht halber gezeichnet und gehört nicht zur Erfindung. Die der Nachteil, daß die Treibladungen der Einzelgeschos- Haube 1 mit dem Zeitzünder 2 und der Zerlegerladung 3 se nahezu gleichzeitig mit der Explosion des die Kappe bilden eine Baugruppe, die als Ganzes durch eine einfaabsprengenden Zünders erfolgt, wodurch das Aussto- ehe mechanische Verbindung, vorzugsweise Schraubßen der Einzelgeschosse behindert werden kann. Wenn 55 verbindung 28 mit dem Mantel 5 des Geschoßkopfes die Einzelgeschosse selbst Explosivgeschosse sind, be- zusammengebaut werden kann, steht die Gefahr, daß sie durch einen Aufprall mit der Der Mantel 5 des Geschoßkopfes, auf dem vorne die Kappe sofort detonieren, wodurch die erstrebte Wir- Haube 1 sitzt, ist mit seinem rückwärtigen Ende, vorkung beeinträchtigt oder sogar hinfällig wird. zugsweise mittels einer Schraubverbindung 29 mit einer
Es ist ferner ein dem vorbeschriebenen Geschoß ahn- 60 Bodenplatte 6 verbunden, die dazu herangezogen wer-
liches Geschoß bekannt (GB-PS 1 25 639), bei welchem den kann, die Verbindung zwischen dem Geschoßkopf
zwischen dem die Kappe absprengenden Zünder und und seinem ballistischen Träger herzustellen,
einer Treibladung für die Innengeschosse eine reine Auf der Vorderseite der Bodenplatte 6 sind, vorzugs-
Feuerübertragung vorgesehen ist. Mit dieser bekannten weise mittels Schraubenverbindung die Werferrohre 7
Feuerübertragung wird die Treibladung für die Innen- 65 befestigt; sie enthalten die Innengeschosse 8, einen Kol
geschosse praktisch gleichzeitig mit dem die Kappe absprengenden Zünder entzündet, wodurch ebenfalls die
Gefahr gegeben ist, daß die Innengeschosse mit der
ben 9 und einen Beutel mit der Treibladung 10. In der Längsachse des Mantels ist der Feuerübertragungskanal
11, 23 angeordnet und in diesen ist ein pyrotechni-
scher Verzögerungssatz 12 eingebaut.
Die Rückseite der Bodenplatte 6 weist eine Eintiefung" 13 auf, die ein scheibenförmiges Zündelement 15 aufnimmt
und von einer Scheibe 14 abgeschlossen wird.
Wie in F i g, 2 im einzelnen dargestellt, sind die einzelnen Werferrohre 7 mit ihren zylindrischen Mänteln über
Schraubsockel 16 mit der Bodenplatte 6 verbunden. Auf jedem Sockel 16 liegt ein Beutel mit einer Treibladung
10, der seinerseits überkappt wird von einem Kolben 9;
auf diesem sitzen übereinandergestapelt die Innengeschösse
8.
Das Anzünden der Treibladung 10 geschieht über eine mittlere Bohrung im Sockel 16, in die im Beipielsfalle
zur Sicherung der Zündübertragung eine pyrotechnische Übertragungsladung 17 eingebaut ist, die aber
auch in Abänderung der Erfindung frei oder auch durch eine Klappe verschlossen sein kann.
Wie aus Fig.3 hervorgeht, wird das letzte der auf
dem Sockel 16 eines jeden Werferrohres 7 gestapelten
Innengeschosse 8 von einem in das Werferrohr eingebördelten
oder -geklebten Deckel 18 gehalten. In den zentralen Zündübertragungskanal 11, 23 ist ein pyrolechnischer
Verzögerungssatz 12 eingesetzt. Dieser Verzögerungssatz umfaßt in einer Hülse 30 eine Zündpille
19, welche durch die Sprengteile und die Stoßwelle bei der Explosion der Zündkapsel 4 des Zünders angeschlagen
wird, einen Verzögerungssatz 20 und eine zweite Zündpille 21, deren Zündstrahl entlang des
Zündübertragungskanals auf das scheibenförmige Zündelement 15 schlägt. Der Verzögerungssatz sitzt
mittels einer Schulter an seiner Hülsenfassung 30 auf einem Zwischenstück 22, das in den Zündübertragungskanal
11 eingeschraubt ist. Ein Verlängerungsstück 23 ist in das andere Ende des den Verzögerungssatz 12
aufnehmenden Zwischenstückes 22 eingeschraubt.
Der Zweck des oberen Teiles 23 des Zündübertragungskanals 11, 23 besteht darin, die Wirkung der von
der Zündersprengkapsei 4 ausgehenden Stoßwelle auf den Verzögerungssatz 12 zu verstärken und außerdem
den Verzögerungssatz 12 gegen unerwünschte Einwirkungen seitens der Zerlegerladung 3 abzuschirmen.
Man kann die Wirkung des von der Zündpille 21 ab
Verzögerungssatz 12 ausgehenden Zündstrahles vermittels weiterer an beliebigen Stellen des Zündüberlragungskanals
11,23 angeordneten Zündrelais verstärken.
Bei der in Fig.4 und 5 dargestellten Äusführungsform
besteht das Zündelement 15 aus einer Platte 24 aus Plastik oder Karton, auf welcher eine Zelluloidscheibe
25 mit einem quadratischen Netz von Zündschnüren 26 angebracht ist. Die Zündschnüre 26 können in einfacher
Weise mittels Büroklammern 27 befestigt werden. Es können auch andere Ausführungsarten für die Zündübertragungsscheibe
15 gewählt werden, beispielsweise, indem man eine Scheibe aus einem leicht entzündlichen
und schnell abbrennenden Stoff oder eine mit Schwarzpulver überzogene Scheibe verwendet.
Die beschriebene Einrichtung wirkt folgendermaßen: Die Explosion der Sprengkapsel 4 am Zünder überträgt
sich auf die aus Zündschnüren bestehende Zerlegerladung 3 an der Haube 1, durch deren Zerlegung die Austrittsöffnung
des Mantels 5 freigelegt wird. Ferner wird der in den Zündübertragungskanal 11 eingebaute Verzögerungssatz
12 gezündet. Nach der vorbestimmten Verzögerungszeit dieses Satzes, während der die Zerlegung
der Haube 1 beendet ist, schickt die Zündpille 21 einen Zündstrahl in die Röhre 11 des Zündübertragungskanals
11,23; dieser zündet die Scheibe 24 an und deren Verbrennung ihrerseits bewirkt die Zündung der
Treibladungen 10. Dadurch werden die Innengeschosse 8 aus den Werferrohren 7 ausgestoßen.
Die vorstehende Beschreibung zeigt eine Möglichkeit auf, vermittels einer einfachen mechanischen Konstruktion
in Verbindung mit einer beschränkten Anzahl pyrotechnischer Elemente üblicher Art ein Geschoß mit einer
Vielzahl selbständiger Innengeschosse zu bauen, dessen Zünder in zuverlässiger Weise eine Folge von
Funktionen auslöst, die mit dem Absprengen der Haube des Geschoßkopfes beginnt und, nach erfolgtem Freilegen
der Auswurföffnung, mit dem Ausstoßen einer Vielzahl selbständiger Innengeschosse endet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Geschoß mit eine Vielzahl von selbständigen Innengeschossen aufnehmenden, innerhalb des Geschoßmantels in Geschoßlängsrichtung angeordneten Werferrohren, die an einer Bodenplatte abgestützt sind und mit einem den Geschoßkopf in Schußrichtung öffnenden Zeitzünder, sowie mit ei-Kappe oder mit Teilen der Kappe zusammentreffen.Schließlich ist ein Geschoß der eingangs genannten Art bekannt (CH-PS 42 056), bei dem sowohl die öffnung des Geschoßkopfes vor den Werferrohren, als 5 auch die für die Funktion wichtige Zündkette zu wünschen übrig läßt.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Geschoß der genannten Art zu schaffen, das besonders sicher arbeitet, d. h., bei dem das Auswerfen der Innen-nem das Geschoß in Längsrichtung durchsetzenden io geschosse aus allen Werferrohren mit Sicherheit erst Feuerübertragungskanal zwischen dem Zeitzünder dann erfolgt, wenn der Geschoßkopf geöffnet ist, so daß und einem Zündelement für eine Ausstoßladung,
dadurch gekennzeichnet, daß innerhalbder Bodenplatte (6) ein Zündelement (15) in Formder Geschoßkopf auch für Innengeschosse verwendet werden kann, die selbst eine Sprengladung enthalten. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß innereiner Scheibe (24) aus Plastik oder Karton mit einer 15 halb der Bodenplatte ein Zündelement in Form einer darüber befestigten, ein Netz (26) von Zündschnüren Scheibe aus Plastik oder Karton mit einem darüber betragenden Zelluloidscheibe (25) angeordnet ist, das festigten, ein Netz von Zündschnüren tragenden Zelluüber Übertragungsladungen (17) in jedem Werfer- loidscheibe angeordnet ist, das über Übertragungslarohr (7) eine auf einen Kolben (9) wirkende Treibla- düngen in jedem Werferrohr eine auf einen Kolben wirdung (10) zündet, und daß von dem Zeitzünder (2) 20 kende Treibladung zündet, und daß von dem Zeitzünder eine an sich bekannte Zerlegerladung (3) zur voll- eine an sich bekannte Zerlegerladung zur vollständigen ständigen Zerlegung einer Geschoßhaube (1) und Zerlegung einer Geschoßhaube und ein pyrotechniein pyrotechnischer Verzögerungssatz (12) gezündet scher Verzögerungssatz gezündet werden, der in den werden, der in den Feuerübertragungskanal (11,23) Feuerübertragungskanal eingesetzt ist und über eine eingesetzt ist und über eine Zündpille (21) das Zünd- 25 Zündpille das Zündelement zündet. Mit dieser Anordelement (15) zündet. nung ist erreicht, daß alle Innengeschosse aus den Werferrohren sicher ausgestoßen werden, nachdem der alsabsprengbare Haube ausgebildete Geschoßkopf freigelegt ist.30 Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichung zeigtF i g. 1 den teilweise längs seiner Achse geschnittenen Geschoßkopf in Seitenansicht,F i g. 2 und 3 in vergrößerter Darstellung Einzelheiten der Fig. 1, insbesondere die Art der Einlagerung der Innengeschosse in dem Mantel und die Ausbildung der Zündkette zum Auswerfen der Innengeschosse nach dem Ansprechen des Zeitzünders,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR85831 | 1966-12-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1578132C1 true DE1578132C1 (de) | 1984-05-24 |
Family
ID=8621861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671578132 Expired DE1578132C1 (de) | 1966-12-01 | 1967-09-29 | Geschoss mit einer Vielzahl selbstaendiger Innengeschosse |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1578132C1 (de) |
| FR (1) | FR1605069A (de) |
| GB (1) | GB1295242A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3319824A1 (de) * | 1983-06-01 | 1984-12-06 | Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg | Verfahren zum bekaempfen von zielobjekten mittels bomblets und bomblet-traegerkoerper zum ausueben des verfahrens |
| RU2214580C1 (ru) * | 2002-11-04 | 2003-10-20 | Дочернее открытое акционерное общество "Научно-производственный центр высокоточной техники "Ижмаш" | Артиллерийский управляемый снаряд |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH42056A (de) * | 1908-01-14 | 1908-12-16 | Richard Wille | Bodenkammerschrapnell mit Langgeschoßfüllung |
| US1284777A (en) * | 1916-05-25 | 1918-11-12 | Charles Valentine Rinehart | Field-gun projectile. |
| GB125639A (en) * | 1916-09-27 | 1919-05-01 | Vickers Ltd | Improvements in or relating to Explosive Projectiles. |
| US1365865A (en) * | 1918-06-27 | 1921-01-18 | Jaroslav A Svejda | Illuminating-projectile |
| US3135204A (en) * | 1963-02-13 | 1964-06-02 | Vincent J Menichelli | Means for explosively removing the nose cone of a missile |
-
1966
- 1966-12-01 FR FR1605069D patent/FR1605069A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-09-05 GB GB1295242D patent/GB1295242A/en not_active Expired
- 1967-09-29 DE DE19671578132 patent/DE1578132C1/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1295242A (de) | 1972-11-08 |
| FR1605069A (de) | 1973-01-12 |
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Legal Events
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