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DE2122030B2 - Verfahren zur Herstellung von Überzügen auf Metallen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Überzügen auf Metallen

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Publication number
DE2122030B2
DE2122030B2 DE2122030A DE2122030A DE2122030B2 DE 2122030 B2 DE2122030 B2 DE 2122030B2 DE 2122030 A DE2122030 A DE 2122030A DE 2122030 A DE2122030 A DE 2122030A DE 2122030 B2 DE2122030 B2 DE 2122030B2
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DE
Germany
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coating
metal
acid
pentanedione
component
Prior art date
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DE2122030A
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English (en)
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DE2122030A1 (de
Inventor
Raymond Paul Brooklyn N.Y. Gangi (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Woolsey Marine Industries Inc New York Ny (vsta)
Original Assignee
Woolsey Marine Industries Inc New York Ny (vsta)
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Publication date
Application filed by Woolsey Marine Industries Inc New York Ny (vsta) filed Critical Woolsey Marine Industries Inc New York Ny (vsta)
Publication of DE2122030A1 publication Critical patent/DE2122030A1/de
Publication of DE2122030B2 publication Critical patent/DE2122030B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/40Glass
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F283/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers provided for in subclass C08G
    • C08F283/01Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers provided for in subclass C08G on to unsaturated polyesters
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/31504Composite [nonstructural laminate]
    • Y10T428/31678Of metal
    • Y10T428/31681Next to polyester, polyamide or polyimide [e.g., alkyd, glue, or nylon, etc.]

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  • Polymers & Plastics (AREA)
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  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

promotor zwischen 1 und 3 Teilen Pentandion auf Das Katalysator-Injektionssystem andererseits ver-
1 Teil Promotor beträgt. wendet Sprühvorrichtungen, in denpo eine große
2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekenn- Menge der Basisharz-Komposition und eine kleine zeichnet, daß man als Metallpromotor Metall- μ Menge des Katalysators durch eine Zweikomponennaphthenate, Metalltallate oder/und Metall- ten-Spritzpistole auf die Metall-Oberfläche aufgeoctoate verwendet. bracht werden, wobei die zwei Komponenten zu
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch einem einzigen Strom vereinigt werden, unmittelbar gekennzeichnet, daß man als Katalysator, der bevor sie auf die Oberfläche auftreffen.
freie Radikale liefert, tert.-Butylperbenzoat ver- 25 Das Teilphasensystem erfordert das Verpacken und
wendet. Verschiffen von drei getrennten Komponenten und
hat demgemäß — abgesehen von der kurzen Topf-
Zeit — einige offensichtliche wirtschaftliche Nachteile.
30 Zusätze zu Polyesterformmassen u. dgl-, die Ke-
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren tone oder Dikeione enthalten, sind an und für sich zur Herstellung von überzügen auf Metallen unter bekannt. Zum Beispiel werden gemäß DT-PS 935 689 Verwendung von färbbaren Mischungen aus unge- ungesättigte Ketone, die mindestens zwei Doppelsättigten Polyester-Kompositionen und inerten Mate- bindungen enthalten, als Trocknungsbeschleuniger rialien, die eine verlängerte Topf-Zeit haben. 35 von Anstrichmitteln auf Polyesterbasis verwendet.
Im speziellen betrifft die vorliegende Erfindung Aus der DT-AS 1 215 926 und der DT-AS 1 191 100
verbesserte seefeste überzüge, die sich besonders sind Verfahren bekannt, nach denen aromatische
leicht auftragen lassen. Ketone als Härtungskatalysatoren für Polyesterform-
Die gebräuchlichsten seefesten überzüge bestehen massen vorgeschlagen werden. Gemäß DT-AS im allgemeinen aus glasfaserverstärkten Polyester- 40 1 252414 wird ein Gemisch aus einem Hydroperharzen. Ein einziger überzug einer derartigen Korn- oxid und einem Keton, das zu Keto-Enol-Tautomerie position mag durchschnittlich bis zu 120GIaSSChICh- fähig ist, als Härter eingesetzt. Schließlich wird in ten enthalten. Diese Lametlenbildung führt nicht nur den Chem. Abstracts, Bd. 71, 1969, Nr. 30962y, zu einem überzug der außergewöhnlich resistent über die Zersetzung organischer Peroxide in Gegengegenüber Erosion und Abrasion ist; vielmehr wird 45 wart von Ketonen und Metall promotoren referiert; auch die Geschwindigkeit mit der Wasser oder korro- hier findet sich der Hinweis, daß die Kobalt-Diketonsive Ionen den Film durchdringen können, drastisch Kombination eine Erniedrigung der Gel- und Härreduziert. tungszeiten bewirkt. In all den genannten Verfahren
Die glasgefüllten Polyesterharze der oben beschrie- führen die Zusätze von Ketonen uder Diketonen und
benen allgemeinen Art sind zwar von großem Wert 50 gegebenenfalls Metallpromotoren eine Beschleu-
für alle mit dem Meer zusammenhängenden Anwen- nigung der Trocknung, der Polymerisation bzw. der
dungsarten; jedoch sind viele Schwierigkeiten aufge- Härtung herbei. Bei den hierzu eingesetzten Ketonen
treten, wenn man diese Kompositionen bei Schiff- handelt es sich um aromatische, ungesättigte oder
Oberflächen und anderen statischen Marine-Struk- enolisierbare Ketone und nicht um Pentandion, und
türen angewandt hat. So ist z. B. die Schnelligkeit der 55 die vorstehenden Verfahren betreffen auch nicht eine
Gel-Bildung und dementsprechend kurze Topf-Zeit Verlängerung der Topf-Zeit.
einer der schwerwiegendsten Mängel, da die Anwen- Das Verfahren gemäß der US-PS 3 398 213 be-
dungsdauer hierdurch drastisch reduziert wird. trifft die Verwendung eines Gemisches aus einem
Es sind schon viele Methoden angewandt worden, löslichen Ko bait salz und einem Chelatbildner als
um die Topf-Zeit zu verlängern, wobei gleichzeitig 60 Zusatz bei der Polymerisation von ungesättigten
eine gute Härtung des Überzuges gewährleistet wer- Polyesterharzen. Als Chelatbildner wird unter ande-
den sollte. Die bekanntesten dieser Methoden sind rem auch 2,4-Pentan-dion genannt. Die Funktion des
vielleicht (1) ein Teilphasensystem und (2) ein Kataly- Zusatzes und somit auch des darin enthaltenen
sator-Injektionssystem. Jedes dieser unten näher be- 2,4-Pentan-dions liegt hier jedoch ebenfalls in einer
schriebenen Systeme erfordert spezielle Förmulie- 65 Verkürzung der Gelzeit bzw. der Beschleunigung der
rungsmethoden und eine komplizierte Vorrichtung; Polymerisation.
am schwerwiegendsten ist jedoch die Tatsache, daß Es wurde nun gefunden, daß man eine erhebliche
diese Methoden zu Bedingungen führen, bei denen längere Topf-Zeit und dementsprechende Verfahrens-
mäßige Vorteile erzielt, wenn man die im folgenden beschriebenen pentandion- und metallpromotorhaltjgen überzugsmittel und Formulierunpmethoden (iir diese überzugsmittel benutzt.
Insbesondere wurde gefunden, daß die Wr seefeste überzüge gebräuchlichen glasfaserverstärkten Polyestßrharz-Κοπ)Positionen so formuliert werden können, daß sie eine beträchtliche längere Topf-Zeit haben, ohne daß die letzte vollständige Härtung geändert wird, und ohne daß irgendeine der ge;-wünschten Eigenschaften des gehärteten Films beeinträchtigt wird.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von überzügen auf Metallen durch Auftragen eines überzugsmittel auf der Grundlage von üblichen Polyestern, Vernetzungsmittel, Verstärkungsmittel, HUfsstoffe, Metallpromotoren und Pentandion mit einem Katalysator, der freie Radikale liefern kann, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß solche überzugsmittel verwendet werden, die eine Mischung aus 0,1 bis 0,5 Gewichtsprozent Pentandion, bezogen auf das Gesamtüberzugsmiltel, 0,5 bis 1,5 Gewichtsprozent Metallpromotor, bezogen auf das Gesamtüberzugsmittel, enthält und wobei das Verhältnis von Pentandion zu Metallpromotor zwischen 1 und 3 Teilen Pentandion auf 1 Teil Promotoi beträgt.
Es ist bekannt, daß die Geschwindigkeit der Bildung freier Radikale bei Verwendung eines Peroxid-Katalysators gewisse Auswirkungen auf die Geschwindigkeit der Polymerisation, Härtung usw. hat. Ganz allgemein wird ein metallischer Promotor benutzt, um die Bildung freier Radikale zu starten. Die am meisten verwendeten Promotoren sind metallorganische Verbindungen, wie die Naphthenate des Kobalt, Vanadium, Mangan, Kupi.r, Zirkon, Blei, Lithium, Calcium, Zink, Cer usw. Weitere brauchbare Promotoren sind die Octoate und Tallate dieser Metalle. Es ist auch bekannt, daß diese Promotoren während der Polymerisation in verschiedenen Wertig-" keitssfufen existieren können.
Die Geschwindigkeit der Zersetzung eines Peroxid-Katalysators oder der Bildung der freien Radikale kann dadurch gelenkt werden, daß man das Verhältnis des einen Wertigkeitszustands des Metallpromotors zu seinem höheren Wertigkeitszustand kontrolliert. Dies erreicht man durch Verwendung eines Ketons, wie Pentandion, zusammen mit einem metallischen Promotor und mit dem Peroxid-Katalysator. Der synergistische Effekt dieser beiden Stoffe, die gemeinsam auf den Peroxid-Katalysator einwirken, führt zur Bildung der freien Radikale in einer gewünschten bzw. kontrollierbaren Geschwindigkeit. Erfolgt der Zusatz dieser Komponenten zu einer üHerzugs-Komposition auf die erfindungsgemäße Weise, so werden die gewünschten Resultate erzielt, d. h. verlängerte Topf-Zeit und ausgezeichnete Härtungseigenschaften.
Bei der Formulierung der erfindungsgemäß verwendeten überzugsmittel wird ein Basisharz-Gemisch aus Gtäsflocken, inerten Materialien und anderen KömpöherUett mit einer vorher hergestellten Mischung eines metallischen Promotors und Pentandion versetzt. Die auf diese Weise erhaltene Mi· schung wird wie eine einzige Komponente abgepackt 6$ und bei ihrer Anwendung mit einem Katalysator versetzt und damit vermischt. Formuliert man die überzugsmittel in dieser Weise und fügt den Katalysator wie beschrieben zu, so erhält man eine beträchtlich längere Topf-Zeit als mit den vorher beschriebenen Systemen. Die erzielte wesentliche Verbesserung wird im folgenden noch näher erläutert.
Als Fwrzbestandteil des Basisharz-Gemisches kann erßndungsgeraäß ein üblicher ungesättigter Polyester verwendet werden, z. B. der aus der US-PS 2931 784. Derartige Harze erhält man üblicherweise durch die Umsetzung einer «,/»-ungesättigten α,β-PoIycarbonsäure oder eines entsprechenden Anhydrids mit einem Glykol. Typische Beispiele für mehrbasische Säuren und Anhydride, die zur Herstellung ungesättigter Polyester verwendet werden können, sind Maleinsäure, Fumarsäure, Itaconsäure, Aconitsäure, Mesaconsäure, Citraconsäure, Äthylmaleinsäure und Dichlormaleuisäure sowie deren Anhydride. Die obengenannten mehrbasischen Säuren oder Anhydride können mit zweiwertigen Alkoholen verestert werden, z. B. Äthylenglykol, Diäthylenglykol, 1,2-Propylenglykol, 1,2- oder 1,3-Dipropylenglykol, 1,3-Propylenglykoi, 1,3-Butylenglyke1 ' ? Butylenglykol, Neopentylglykol, 1,3-Pentandiol und 1,5-Pentandiol. Die Polyester können modifiziert werden, indem man bei der Vereiterung andere mehrbasische Säuren oder Anhydride zusetzt, z. B. Phthalsäure, Terephthalsäure, Isophthalsäure, Bernsteinsäure, Adipinsäure. Korksäure, Azelainsäure, Sebacinsäure und 3,6-Endomethylen-tetrahydrophthalsäure sowie deren Anhydride oder der- η Derivate, wie die halogensubslituierten Derivate der obengenannten Säuren oder Anhydride, z. B. Tetrachlorphthalsäure und Hexachlor - endomethylen - tetrahydrophthalsäure. Gewünschtenfalls kann man zur Modifizierung der Polyester auch kleine Mengen einbasischer Säuren und/oder einwertiger Alkohole zusetzen, z. B. Propionsäure, Buttersäure, gesättigte und ungesättigte höhere Fettsäuren, wie Palmitinsäure, Stearinsäure. Linolsäure, Sojaöl-Fettsäure, Ricinussäure usw.. und Benzoesäure, sowie Amylalkohol und höhere aiiphatische Alkohole. Cyclohexanol und Methylcyclohexanol.
Eine spezielle Gruppe ungesättigter Polyester, deren Lösungen in monomeren Äthylenverbindungen, wie Styrol, als lufttrocknende und härtende Lacke verwendet werden können, wird durch Polykondensation der obenerwähnten α,/i-ungesättigten Dicarbonsäuren mit den beschriebenen Hydroxyverbindungen, die α,/ί-äthylenisch ungesättigte Äthergruppen enthalten, hergestellt; vgl. US-PS 2852482 und GB-PS 810222. Beispiele derartiger Ätheralkohole sind die Allyl-, Methallyl-, Äthallyl-. Chlorallyl-, Crotyl- und Cinnamyläther von zwei- oder mehrwertigen Alkoholen, z. B. Glykolen, Glycerin, Trimethylol-äthan, -propan, -butan. Pentaerythrit usw.; als Beispiele seien erwähnt die Glycerin-α-allyläther, Trimethyloläthan-monomethallyläther, Trimethylol-propan-mono- und -diallyl-äther, Pentaerythrit-mono- und -triallyläther und Glycidallyläther (Äilyloxy - 2.3 - epoxypropan). Das α,/ί-ungesättigte Ätherradikal kann aber auch in den Polyester eingeführt werden, indem man eine Äthersaure verwendet, % B. Allyloxybemsteittsäure und ^Alll#iä
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Die monomeren Äthylenverbindungen, welche mit den ungesättigten Polyestern capolymerisierbar sind und die man (Uf die obenerwähnte Herstellung der »ungesättigten Polyester-Harze« benötigt, sind eben* falls Wohl bekannt; vgl. US-PS 2931 784. Typische Beispiele derartiger Verbindungen sind % B, Styrol,
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&toiae<fio» wir-d» dieser Formtiiterung aJs sepa-KomponeiHii zugefögt Weitere Kompvnmivn können verwendet werden, i. & Pigmente und ein, Luit-Inhibitor wie Pura/ilinwach.s u&.w.
HjriSichtJit;h des ungesättigten foJyoters wurde gefunden, dail die meisten luftgehdUcten Polyester verwendet werden können. Einen geeigneten Polyester kann mun durch Reaktion von 4. Mpi. Isophthaisuure, 4 Mol Malein&aure und 16 Mol DiäthyleogJykol erhaJten. Ein weiterer eriindungsgemaß brauchbarer Polyester entsteht durch Reaktion von 4 VJoI Isophthalsäure, 5 Mol Maleinsäure und IU Mol hydriertem Bis-phenol A.
AJs. Beispiel eines im Handel erhältlichen, erfindungsgemaß brauchbaren Polyesters »ei ein Polyester genannt, der durch Umsetzung von zweiwertigen Alkoholen mit ^weibasischen Sauren erhalten wird. Die ungesättigte Saurekomponente ist hierbei Maleinsäureanhydrid und die gesattigte Säure Isophthalsäure. Das Alkydharz wird in Styrol gelost iVerhäJtmr 65:35) und mit einem üblichen inhibitor versetzt.
Da* Mengenverhältnis des verwendeten Polyester-Harze* wird durch die gewünschte Art des endgültigen Überzuges bestimmt. Im allgemeinen verwendet man 30 bis 95 Gewichtsprozent des Überzugsmittels, vorzugsweise 4ü bis (A) GewK;htspr</zent.
Glasiflocken sind zwar das bevorzugte Verstärkungsmittel, jedoch kann man gewiinschtenfalls auch andere verwenden, z. B, Glasfasern, synthetische Fasern, Metallfaser usw. Je nach der endgültigen Verwendung, den gewünschten Eigenschaften usw. betrag' die Münge des Verstärkungsmittel^ U bis 50 Gevuchtsprozeni des Überzugsmitteis.
AJs !>evorzugtes Vernetzungsmittel verwendet man Styrol, jedoch kann man auch alle üblichen und obenerwähnten Vernetzungsmittel benutzen. Al«, Mengenverhältnis, kommen 10 bis 50 Gewichtsprozent des· überzugsmittel» in Betracht; jedoch benutzt man üblicherweise ein Verhältnis vop.
2$
35-,
40:
Rttnfttndion*. und
neeh> am.
. wefden Keton und Promotor getrennt Verhältnis der beiden kann znischen i#**J< 5 Teitea Peßtandion euf I Teil Promotor Vm Φβ KwrelatkrO zwischen Topf-Zeit und O«sg«scfewwiiiskeit z« iHustrieren, wurde eirt- obm Smtte von Pentandion gearbeitet; die betmf 2 Tage und auch die Zeit, bis die im mtsm befriedigenden Film gehänei w,iWl, b^t^ 2 Tage, was vdllig unbrauchbar iit.
Aus. des» m dsf Tabeife (vgl S ! 5) gegebenen Vergleich dßi VecsiiCfeeTgebnisse aus den Beispielen 4 d 5 wifύ essieirtEick daS cfie effiadungsgeoja& herüibeizagsHRttei iwte Vorteile gegenüber bekaaiBieo Systeaaes aofWeiseo. Ehe verlängerte fffl» SeisitlgKBg irgeodeiiKr anderen gsfeäfteiea Ftimes ist aufeefaenerregend. te offiEe darauf fakigewkseB werden, daß Bjßir&Jite&e VarijesseröEg der Befeocfitun^eigene md ctef Atffiäsum cks Fumes auf dem Stahl
bestehx. Die VerSngerung der Topf-Zeit dieser Materialien ist auikrordent'iCh *tchdg. da sie eine b.-gzeitige ununterbrochene Verwendung gestaltet. ·*eiche weit über der bei andere« Systemen für das überziehen im Verfugung stehenden Zeit liegt
Die erfirKbingsgemäß einsetzbaren Überzugs mute! und das erfindimgsgeinaße Uberzugs-Verfahren snd für alle nut dem Meer zusammenhängenden An*endungsarffin außerordentlich geeignet insbesondere für Schi/rrümpfe. Ruder. Heckbauten, Ankerketten-Bezirke, Seekisten. Bugschieber, Knollenbuge. Schiffsaijfbaiiten, Decks. Lukendeckel. Ballast- und Ladungstanks. Die überzugsmittel sind auch bei statischen Manna-Strukturen wirksam. Die errindungsgemaß hergestdlten überzüge sind gegenüber fCorrosiou. Abrasion und Stoß außergewöhnlich widerstandsfähig. Im allgemeinen ist die Adhäsion an Stahl sowie an Beton. Sperrholz und Glasfasern ausgezeichnet
Die vorliegende Erfindung ist zwar an Hand besümmter ungesättigter Polyester-Harze und mit Styrol als vernetzendes Mittel beschrieben; es dürfte jedoch klar sein, daß aucfe andere luftgehärtete, ungesättigte Polyester in Kombinatioii mit anderen Vernetzungsmitteln brauchbar s«nd. Ähnlich kann man an Stelle von Glasflocken als Verstarkungsmirtei andere Materialien verwenden, z. B. Glasfasern. metallische Fasern, synthetische Materialien usw.
Die Bespiele erläutern die Erfindung: Alle Mengenangaben bedeuten Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesam/überzugsmitte).
Beispiel !
Man stellt ein Überzugsmittel aus den folgenden Komponenten her·
Po Iy ester-Harz
Pigment
rhix.Jtropes Mittel Ipulverisiertes
+5.0
i.O
25p
OjI
Ritntandiom und] Kobalti-tailatt (bus- Tallöl); ztierat! aerrtsjmhfi umrotttr ™«~- j»-- —■»-·»
Produkt zu den übrigen Komponenten gibt. Dieses Gemisch ist ein stabiles Produkt, welches verpackt und verschifft werden kann, bis man es schließlich anwendet. In diesem Fall fügt man 1% lert.-Butylperbenzoat zu und sprüht das so mit einem Katalysator versetzte Gemisch auf einen Schiffrumpf. Erst nach 2,5 Stunden beobachtet man eine Gelbildung des Gemisches im Vorratsgelaß; bis zu diesem Zeitpunkt läßt sich das überziehen dauernd leicht durchführen. Während des Überziehens waren die Temperaturen der Komposition und die Raumtemperatur gleich, nämlich 25 C.
Beispiel 2
Man wiederholt Beispiel I. ersetzt jedoch das Kobalt-tallat durch Mangan-tallat, während alle anderen Komponenten und Mengen identisch sind. Bei 25 C beginnt die Gelbildung erst 3 Stunden naclh Beginn des Sprühens.
Beispiel 3
Man wiederholt das Beispiel I unter Verwendung von Kobalt-ocioat als Metallpromolor. In diesem ;ts Fall wird erst nach 2.5 Stunden erfolgreichen Sprtihens eine Gelbildung beobachtet.
In den folgenden zwei Beispielen wird unter Verwendung von Kobalt-naphthenat als Metallpromotor das erfindungsgemäße System mit dem obenerwähnten Katalysator-Injektionssystem und dem Teilphasensystem verglichen.
Reoxidation der Oberfläche eintreten konnte. Die Anwendungstemperatur lag zwischen 211 und 24 C bei 75% relativer Luftfeuchtigkeit.
Die Härtungs* und andere Eigenschaften der Filme wurden untersucht und die Ergebnisse in der Tabelle zusammengestellt.
Beispiel 5
Es wird ein erfindungsgemäßes und ein übliches überzugsmittel für das Teilphascnsysteiti hergestellt:
iio
Beispiel 4
Man stellt nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein überzugsmittel und ein übliches überzugsmittel für das Katalysator-Injektionssystem (Vergleich) folgendermaßen her:
35
Polyester-Harz (aus zweiwertigen Alkoholen, MaleinsäureanhyOiid und Isophthalsäure)
Thixotropes Mittel (pulverisiertes Silicium dioxid)
Paraffinwachs (Luft-Inhibitor)
Styrol
Oiasflocken Propylenglykol Kobalt-naphthenat
2,4-Pent£tidion
Erfindungs· gemäß
(Gewichtsprorsnt)
45,0
1,0
2,0
0,06
25,86
25,0
0,68
0,2
0,2
Vergleich
(Gewichtsprozent)
46,0 1,0
ZO
25J0 25,0 0,68 0,2
40
45
55
60
Die obigen Gemische werden kurz vor ihrer Ver-
Die obigen Gemische werden kurz vor ihr Wendung mit 1% tert-Buiyi-pertenzoat als . sator versetzt, worauf man sie auf einem S0"™1"^ sprüht. In allen Fällen worden die Schiflrumpfe praktisch weiß geblasen und überzogen, bevor eme
Komponente I
Polyester-Harz (aus zweiwertigen Alkoholen, Maleinsäureanhydrid und Isophthalsäure) ...
Pigment
Kobalt-naphthenat Dimethylanilin
Wachs
Styrol
Glasflocken Propylenglykol
Thixotrop« Mittel (pulverisiertes Silicium dioxid)
2,4-Pentandion
Komponente II
Polyester-Harz (aus zweiwertigen Alkoholen, Maleinsäureanhydrid und Isophthalsäure) ..
Pigment
Wachs
Styrol
Glasflocken Propylenglykol
Thixotropes Mittel (Siliciumdioxid)
2,4-Pentandion
Urfindungs
gemäß
(Gewichts-
Prozent)
46.0 1.0 0.4 0.12 0.06 24.8 25,0 0.68
1.74 0.2
46.0 1.0 0,06 25,0 24,8 0,68
1,74 02
Vergleich
(Gewichtsprozent)
46,0 1,0 0,4 0,12 0,06 25,0 25,0 0,68
1,74
46,0 1,0 0,06 25,0 25,0 0,68
»,74
Vor der Anwendung dieser Materiakien auf einen SchifTrumpf fügt man der Komponente: Il 1% tert.-Butyl-perbenzoat hinzu. Die Verwendung der mit dem Katalysator versetzten Komponente II und der Komponente! erfolgt wie oben für dieses System beschrieben.
In allen Fällen wurden die Schiflrumpfe praktisch weiß geblasen und überzogen, bevor eine Reoxidation der Oberfläche eintreten konnte. Die Anwendungstemperatur lag zwischen 2 t und 24" C bei 75% relativer Luftfeuchtigkeit.
Die Härtimgs- and andere Eigenschaften der Filme wurden untersucht und die Ergebnisse in der Tabelle zusammengestellt.
Die Anwenduitgstemperalur in des Beispielen I bis 5 betrug 25'C; jedoch kann ein weiterer Temperaturbereich angewandt werden. Es wurde gefunden, daß die Topf-Zeit um so kürzer ist, je höher die
ΊΟ? 584/399
/■
Temperatur ist. In der Tabelle finden sich die Resultate einer Anwendung bei Temperaturen von IO bis 38"C der Umgebung. Auch die Temperatur der zu überziehenden Oberfläche sollte wärmer als sein und kann je nach den klimatischen Bedingung bis zu 66 C betragen.
Tapf-Zeit, 16 bis 38'C.
Topf-Zeit, 25"C
Physikalische Härtung .., Befeuchtung des Stahls...
Sloßfestigkeit
Rückstoß
Verschnitt
Fließ-Widerstand
Abrieb-Widerstand ,
Härtung, 25 C
Härte
Filmdicke
Wasserdampftibertragung
ASTME 96-53 T
Adhäsion
Viskosität
Versuchsergebnisse aus den Beispielen 4 und 5
Kulii lysiilor-lnjcklion
3 bis 10 Minuten11
8 Minuten
ausgezeichnet
gut
gut
ziemlich gut
gut
gut
gut
mindestens 6 Stunden
50 Barcal
30 bis 50· 2,5· 10 'cm
0.016 perms.* I
gut
110 KU Teilphase
3 bis 10 Minuten 8 Minuten ausgezeichnet
ziemlich gut
mindestens 6 Stunden 50 Barcal 30 bis 50 · 2,5 · 10 'cm
0.016 perms.*)
110KU
1I 0.2% Penlandion.
*( Geschwindigkeit pf Permeabilität.
I-Tlindutiusgemiiltcs System
I bis 6 Stunden1)
2.5 Stunden
ausgezeichnet
ausgezeichnet
gut
gut
ausgezeichnet
gut
gut
mindestens 16 Stunden
50 Barcal
30 bis 50-2,5· 10"'cm
0.016 perms.*) ausgezeichnet HO KU

Claims (1)

2i 22 030 ι das Harzüberzugssystem im Reservoir oder Reak- Patentansprüche: üonsgeföß zu schnell geliert, so daß die Zeit, innerhalb der eine vorgegebene Menge überzug erfolgreich auf
1. Verfahren zur Herstellung von überzügen eine Metall-Oberfläche aufgebracht werden kann, auf Metallen durch Auftragen eines Überzugs- 5 verkürzt ist.
mittels auf der Grundlage von üblichen Poly- Das Teilphasensystem erfordert die Formulierung
estern, Vernetzungsmittel, Verstärkungsmittel, von drei separaten Komponenten, üblicherweise
Öilfsstofie, Metallproraotoren und Pentandion besteht die Komponente (I) aus einer gewissen Menge
mit einem Katalysator, der freie Radikale liefern einer Basisbarz-Komposition und einem ramotor;
kann, dadurch gekennzeichnet, daß io die Komponente (2) besteht aus einer gewissen Menge
solche überzugsmittel verwendet werden, die eine eines Basisharz-Systeras ohne Promoter, während
Mischung aus 0,1 bis 0,5 Gewichtsprozent Pen- die Komponente (3) aus einer gewissen Menge eines
tandion, bezogen auf das Gesaratüberzugsmittel, geeigneten Katalysators besteht, überzieht man eine
0,5 bis 1,5 Gewichtsprozent Metallpromotor, be- metallische Obeiöäche mit diesen drei Komponenten, zogen auf das Gesamtüberzugsmittel, enthält und 15 so benötigt man eine komplizierte Vorrichtung, die
wobei das Verhältnis von Pentandion zu Metall- nun im Handel erbältlich ist.
DE2122030A 1970-05-04 1971-05-04 Verfahren zur Herstellung von Überzügen auf Metallen Granted DE2122030B2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US3463270A 1970-05-04 1970-05-04

Publications (2)

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DE2122030A1 DE2122030A1 (de) 1971-11-25
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ID=21877624

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2122030A Granted DE2122030B2 (de) 1970-05-04 1971-05-04 Verfahren zur Herstellung von Überzügen auf Metallen

Country Status (11)

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US (1) US3653954A (de)
JP (1) JPS5529113B1 (de)
BR (1) BR7102690D0 (de)
DE (1) DE2122030B2 (de)
ES (1) ES390833A1 (de)
FR (1) FR2091183A5 (de)
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