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DE2121225B2 - Wärmehärtbare Formmassen - Google Patents

Wärmehärtbare Formmassen

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Publication number
DE2121225B2
DE2121225B2 DE2121225A DE2121225A DE2121225B2 DE 2121225 B2 DE2121225 B2 DE 2121225B2 DE 2121225 A DE2121225 A DE 2121225A DE 2121225 A DE2121225 A DE 2121225A DE 2121225 B2 DE2121225 B2 DE 2121225B2
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DE
Germany
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vinyl chloride
unsaturated polyester
weight
parts
unsaturated
Prior art date
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Granted
Application number
DE2121225A
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English (en)
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DE2121225A1 (de
DE2121225C3 (de
Inventor
Toshio Adachi
Sayoko Funakisaki
Akio Kanagawa Yokohama Furuya
Masakatsu Kanagawa Kamakura Uchida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dai Nippon Toryo Co Ltd
Leben Utility Co Ltd
Original Assignee
Dai Nippon Toryo Co Ltd
Leben Utility Co Ltd
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Publication date
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Priority claimed from JP45053139A external-priority patent/JPS5022580B1/ja
Application filed by Dai Nippon Toryo Co Ltd, Leben Utility Co Ltd filed Critical Dai Nippon Toryo Co Ltd
Publication of DE2121225A1 publication Critical patent/DE2121225A1/de
Publication of DE2121225B2 publication Critical patent/DE2121225B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2121225C3 publication Critical patent/DE2121225C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L67/00Compositions of polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L67/06Unsaturated polyesters

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Macromonomer-Based Addition Polymer (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Verbesserungen der physikalischen und chemischen Eigenschaften werden durch die Tatsache erzielt, daß die Verträglichkeit zwischen dem Polyvinylchloridpolymerisat und dem ungesättigten Polyester durch Verwendung des reaktiven Weichmachers stark erhöht wird, was aus den in der nachfolgenden Tabelle I enthaltenen Vergleichsversuchen ersichtlich ist.
Tabelle I Zusammensetzung
Erfindungs- US-PS GB-PS US-PS Vergleichs-
gem. Fonn- 3376246 964630 2567719 masse
masse Tab. 2 u. 3 Zusammen Beispiel
setzung Nr. 8
Nr. 25
100 100 100 100 294 100
25 25
Vinylchloridpolymerisat
Ungesättigter Polyester (TMPD-Maleat)
(Phthalsäure/Maleinsäure) (Adipinsäure/Maleinsäure) (Adipinsäure/Fumarsaure) (Glycerol-Cyclohexyl-Maleat)
70
70
35
Reaktiver Weichmacher 80 30 7
(Diallylphthalat)
(Trimethylilpropan-trimethacrylat) 30
(Äthylenglycol-Dimethacrylat) 70
(l^-Butylenglycol-dimethacrylat)
Styrol-Monomer 70 5
Nichtreaktiver Weichmacher
(Dioctylphthalat) 5
(Tricresylphosphat)
EDOxidiertes Soiabohnenöl
178 296
80 30
Chloriertes Paraffinwachs Bleisilikat
Stabilisator
(Dibutyl-Zinnmaleat)
(Zn/Cd/Ba-Organoverbindung)
Polymerisationsinitiator (t-Butyl-perbenzoat) (Di-t-butylperoxid) (Benzoylperoxid)
Die Angaben beziehen sich auf Gew.-%.
159
45 23
1
1 0,3 0,7
0,5
Die Hauptkomponenten der erfindungsgemäßen Formmassen werden z.B. nach folgenden Verfahren vermischt: so
dem ungesättigten Polyester, dem reaktiven Weichmacher und dem Vinylmonomeren dispergiert.
(t) Vinylchloridpolymerisatteilchen werden im reaktiven Weichmacher oder einem Gemisch des reaktiven Weichmachers mit einem nichtreaktiven Weichmacher nach bekannten Verfahren disper giert, wobei ein Polyvinylchtorid-Plastisol gebildet wird, das danach mit (1) einer Lösung des ungesättigten Polyesters in einem reaktiven Weichmacher, (b) einer Lösung des ungesättigten Polyesters in einem Vinylmonomeren oder (c) einer Lösung aus dem Gemisch des ungesättigten Polyesters, des reaktiven Weichmachers und des Vinylmonomeren gemischt wird.
(2) Ein Vinylchloridpolymerisatpulver wird unmittelbar in (a) einer Lösung des ungesättigten Polyesters im reaktiven Weichmacher, (b) einer Lösung des ungesättigten Polyesters in einem Vinylmonomeren oder (c) einer Lösung eines Gemisches aus Diese Zubereitung wird bei 100—1400C in Gegenwart des Polymerisationsinitiators gehärtet, wobei der reaktive Weichmacher und der ungesättigte Polyester - 55 einzeln oder in Kombination vernetzte dreidimensionale Strukturen bilden und das Gel aus dem Vinylchloridpolymerisat und dem nichtreaktiven Weichmacher von der vernetzten dreidimensionalen Struktur eingeschlossen wird. Daher wird ein Produkt mit ver-
besserter Härte und Festigkeit erhalten.
Das Vinylchloridpolymerisat, das bei den erfindungsgemäßen Kunstharzzubereitungen verwendet wird, ist ein Vinylchlorid-Homopolymerisat oder ein Copolymerisat von Vinylchlorid mit anderen damit copoly-
merisierbaren Monomeren. Es umfaßt vorzugsweise Copolymerisate von Vinylchlorid mit Vinylacetat, Vinylpropionat, Methylacrylat, Butylacrylat, Vinylidenchlorid. Acrylnitril. Vinylether. Diäthylmaleat. Acryl-
säure. Methacrylsäure, Maleinsäureanhydrid u.dgl. Weiterhin umfaßt es ein verseiftes Produkt aus einem Copolymerisat von Vinylchlorid mit Vinylacetat
Zur Erzielung von Formkörpern cder Filmen bzw. Oberzügen mit hervorragenden physikalischen Eigenschäften ist es wesentlich, daß das Homopolymerisat oder Copolymerisat von Vinylchlorid einen hohen Polymerisationsgrad hat, weshalb im allgemeinen bevorzugt ist, ein Homopolymerisat oder Copolymerisat von Vinylchlorid zu verwenden, dessen Polymerisationsgrad ι ο von 500—2500 reicht Vorzugsweise beträgt die durchschnittliche Teilchengröße eines derartigen Vinylchloridharzes 0,05—50 um, insbes. 0,2—2 μπι. Es ist am meisten bevorzugt, ein Homopolymerisat von Vinylchlorid oder ein Copolymerisat von Vinylchlorid mit Vinylacetat zu verwenden, das 95—99 Gew.-% Vinylchlorid enthält und zu einer Paste verarbeitet worden ist Um ein Sol niedriger Viskosität zu erhalten, ist es möglich, ein grobkörniges Vinylchlondpolymerisat als Streckmittel mit einer Teilchengröße von 5—100 μπι in Kombination mit einem derartigen Homo- oder Copolymerisat zu verwenden.
Der in den erfindungsgemäßen Zubereitungen verwendete reaktive Weichmacher besteht aus Äthylenglykoldimethacrylat Tetraäthylendimethacrylat oder Polyäthylenglykoldimethacryiat Diese reaktiven Weichmacher können auch in Kombination miteinander verwendet werden.
Die reaktiven Weichmacher zeigen, wie gefunden wurde, die Wirkung, daß sie die Verträglichkeit zwischen dem Vinylchloridpolymerisat und dem ungesättigten Polyester erhöhen und daß sie die mechanischen Eigenschaften, die Verformbarkeit in der Wärme und die Lichtdurchlässigkeit der Formgegenstände oder Filme bzw. Überzüge verbessern.
Es ist ebenfalls möglich, einen Teil des reaktiven Weichmachers durch einen nichtreaktiven Weichmacher zu ersetzen. Durch diesen Ersatz werden verschiedene Vorteile erzielt Zum Beispiel kann die Härtungsgeschwindigkeit eingestellt und eine exotherme Reaktionstemperatur gesteuert werden, wodurch das Auftreten von Rissen bei der Herstellung von Formkörpern komplizierter Formgebung vermieden werden kann. Außerdem kann die Schlagfestigkeit der gehärteten Produkte verbessert werden.
Als ungesättigter Polyester wird ein Kondensationsprodukt aus (a) Maleinsäure oder Maleinsäureanhydrid oder Itaconsäure, (b) Phthalsäure oder Phthalsäureanhydrid oder Dimethylterephthalsäure und (c) Äthylenglykol oder Neopentylglykol und/oder Propylenglykol verwendet
Der ungesättigte Polyester besitzt einen durchschnittlichen Kondensationsgrad von wenigstens 4 und ein Molekulargewicht von 1000 oder darüber. Bei Verwendung eines ungesättigten Polyesters mit einem Molekulargewicht unter 1000 sind die mechanischen Eigenschaften des gehärteten Endprodukts schlecht Dementsprechend ist die Verwendung solcher ungesättigter Polyester nicht bevorzugt.
Das in den erfindungsgemäßen Zubereitungen ggf. verwendete Vinylmonomere umfaßt Monomere mit einer Vinylgruppe im Molekül. Derartige Monomere sind beispielsweise Styrol, Vinylacetat, Methylmethacrylat Butylacrylat, Chlorstyrol und Divinylbenzol. Das Vinylmonomere wird der Zubereitung zu dem Zweck einverleibt, die Viskosität der Zubereitung einzustellen und die Härte, die chemische Festigkeit und die mechanischen Eigenschaften von daraus hergestellten Formkorpern und Filmen bzw. Überzügen zu verbessern.
Als nichtreaktive Weichmacher können übliche njchtreaktive Weichmacher für Polyvinylchlorid verwendet werden, wie
Phthalsäureester, z. B. Dibutylphthalat,
Diamylphthalat Dimethoxyätbylphthalat
Dibutoxyäthylphthalat, Dicyclohexylphthalat,
Dihexylphthalat, Diheptylphthaiat
Dibutylociylphthalat, Di-{n-octyl)-phthalai,
Di-{2-äthylhexyl)-phthalat DiisooctylphthaJat
Didecylphthalat, Didodecylphthalat und
Butylbenzylphthalat; Phosphate, z. B.
Alkyldiphenylphosphat, und Tricresylphosphat;
und andere, z.B. Dicapryl-, Didecyl- und Di-2-äthylhexylester von Adipinsäure, Bernsteinsäure, Azelainsäure und Sebacinsäure. Außerdem können übliche Polyesterweichmacher und Weichmacher vom Epoxytyp für übliche Vinylchloridpolymerisate sowie chloriertes Paraffin in Kombination mit den obengenannten nichtreaktiven Weichmachern verwendet werden. Es ist bevorzugt, einen Weichmacher zu verwenden, der die Fließfähigkeit oder Lagerungsstabilität des PoIyvinylchlorid-Plastisols nicht beeinträchtigt Diese Weichmacher werden in Gemischen von zwei oder mehr Weichmachern verwendet.
Der nichtreaktive Weichmacher wird in der erfindungsgemäßen Formmassenzubereitung zur Einstellung der Viskosität der Zubereitung, zur Steuerung der exothermen Reaktionstemperatur während der Härtung und Verbesserung der Flexibilität des daraus hergestellten Formkörpers oder Films verwendet
Als Polymerisationsinitiator zur Verwendung in den erfindungsgemäßen Formmassenzubereitungen können beispielsweise organische Peroxide, wie Acetylperoxid, Methyläthylketonperoxid, Laurylperoxid, Benzoylperoxid, tertiär-Butylperbenzoat, Di-tertiär-butylperoxid, Hydroxycyclohexyihydroperoxid und Cumolhydroperoxid, sowie Azo-Katalysatoren, wie oyx'-Azo-bis-isobutyronitril verwendet werden. Diese Polymerisationsinitiatoren können auch in Kombination miteinander verwendet werden.
Bei den erfindungsgemäßen Zubereitungen betragen bevorzugte Mengen des Vinylchloridpolymerisats, des ungesättigten Polyesters, des reaktiven Weichmachers, des nichtreaktiven Weichmachers, ggf. des Vinylmonomeren und des Polymerisationsinitiators die folgenden:
(1) Bei NichtVerwendung eines
nichtreaktiven Weichmachers
(a) In Abwesenheit von Vinylmonomeren
Vinylchloridpolymerisat
Ungesättigter Polyester
Reaktiver Weichmacher
Polymerisationsinitiator
5-50 Gew.-%
10-60 Gew.-%
25-50 Gew.-%
0,2-3 Gew.-%
(b) In Gegenwart von Vinylmonomeren
Vinylchloridpolymerisat 5—50 Gew.-%
Ungesättigter Polyester 10—60 Gew.-%
Reaktiver Weichmacher 5—40 Gew.-%
Vinylmonomer unter 40 Gew.-%
Polymerisationsinitiator 0,2—3 Gew.-%
Bei dieser Zubereitung ist, wenn der Gehalt an Vinylmonomeren über 40 Gew.-% liegt die exotherme Reaktion während der Härtung heftig und die VoIu-
menschrumpfung groß, wodurch leicht Spannungen auftreten. Außerdem nehmen die mechanische Festigkeit und die chemische Festigkeit des Formgegenstandes oder Films ab.
(II) Bei Verwendung eines
nichtreaktiven Weichmachers
(a) Warmhärtende Formmasse
Polyvinylchloridpolymerisat 10—90 Gew.-°/o
Ungesättigter Polyester 5—80 Gew.-%
in Lösung
Reaktiver Weichmacher 2-50 Gew.-%
Polymerisationsinitiator 0,2—3 Gew.-%
Bei dieser Zubereitung beträgt die Menge des Polyvinylchloridpolymerisats 15—60 Gew.-% des nichtreaktiven Weichmachers, und die Lösung aus dem ungesättigten Polyester macht weniger als 60 Gew.-°/o des Vinylmonomeren aus.
(b) Warmhärtende Überzugsmasse
Polyvinylchloridpolymerisat 15—90 Gew.-%
Ungesättigter Polyester 5—75 Gew.-%
in Lösung
Reaktiver Weichmacher 2—40 Gew.-%
Polymerisationsinitiator 0,2—3 Gew.-%
Bei dieser Zubereitung macht das Polyvinylchloridpolymerisat 15—60 Gew.-% des nichtreaktiven Weichmachers aus, und die Menge der Lösung des ungesättigten Polyesters macht weniger als 60 Gew.-°/o des Vinylmonomeren aus.
Ein bevorzugtes Verhältnis des nichtreaktiven Weichmachers zum reaktiven Weichmacher beträgt 0,1 — 10 in den obigen Ansätzen (a) und (b).
Wenn ein handelsübliches Polyvinylchloridpolymerisat verwendet wird, ist es erforderlich, das Härten bei Temperaturen über 180° C durchzuführen. Wenn der herzustellende Formkörper eine große Dicke haben soll, muß die Härtung längere Zeit stattfinden, damit der Formgegenstand ausreichend bis in die inneren Teile geschmolzen wird.
Bei den erfindungsgemäßen Polymerisaten unterstützen der reaktive und der nichtreaktive Weichmacher und/oder das Vinylmonomere die Verschmelzung des Vinylchloridpolymerisats, wodurch die Härtungsreaktion bei relativ niedriger Temperatur innerhalb kurzer Zeit bewerkstelligt werden kann, selbst wenn ein Formgegenstand großer Dicke hergestellt werden soll. Weiterhin wird die heftige exotherme Reaktion, die beim Formen von Gegenständen aus üblichen ungesättigten Polyestern beobachtet wird, beim Formen von erfindungsgemäßen Zubereitungen nicht beobachtet. Dementsprechend können extreme Schrumpfungen, Beanspruchungen und Risse vermieden werden.
Es ist möglich, zu den erfindungsgemäßen Zubereitungen Verstärkungsstoffe, Füllstoffe, Stabilisatoren, Pigmente, Farbstoffe, Schmiermittel, Formentrennmittel und andere Zusätze zuzusetzen, falls dieses erwünscht ist
Aus den erfindungsgemäßen Zubereitungen können Filme, gegossene Gegenstände, laminierte Platten, mit Glasfasern verstärkte Kunststoff-Formgegenstände und andere Formgegenstände erzeugt werden, die besonders bezüglich der Härte hervorragende Eigenschaften haben und gute Verformbarkeitstemperaturen in der Wärme sowie gute mechanische Eigenschaften besitzen, mittels üblicher Verfahrensweisen, wie Gießen, Zentrifugal-Formverfahren, Tauchverfahren, Aufspritzen, nach Wickelverfahren und nach Aufbringeverfahren für Überzüge. Wenn erfindungsgemäße Zubereitungen angewendet werden, können Formgegenstände mit glatter Oberfläche nach einem Gießverfahren oder einem Verfahren erzeugt werden, wobei heiße Pressen oder Übertragungsformen verwendet werden, da die Viskosität der Zubereitungen eingestellt werden
ίο kann.
Da die Formgegenstände, die aus erfindungsgemäßen Zubereitungen erzeugt werden, durch eine geringe Volumenschrumpfung gekennzeichnet sind, sind die Formmassen insbesondere für Preß-Formverfahren geeignet. Es ist möglich, mit den Zubereitungen Verstärkungsstoffe zu verwenden, wie Glasfasern, Asbest, Kohlenstoffasern, synthetische Fasern und Naturfasern. Selbst wenn solche Verstärkungsstoffe den Zubereitungen einverleibt werden, erscheint auf der Oberfläche des geformten Produkts kein Fasermuster.
Die Formgegenstände und Filme bzw. Überzüge haben eine hervorragende Dimensionsstabilität, wobei sehr viel weniger Risse auftreten.
Die erfindungsgemäßen Zubereitungen werden zweckmäßig für die Dekoration und den Rostschutz von Stahlbauteilen, für das Vorbeschichten von Metallplatten, zur Bildung von dekorativen Überzügen auf Tafeln oder Hqlzgegenständen und zur Bildung von antikorrosiven Überzügen auf Stahlrohren verwendet.
Das Backen muß bei Temperaturen über 180° C durchgeführt werden, wenn die üblichen Polyvinylchlorid-Plastisole verwendet werden. Demgegenüber wird das Backen ausreichend bei Temperaturen von 100—140°C bei erfindungsgemäßen Zubereitungen bewerkstelligt, bevor sich der Solzustand der Zubereitung ändert. Wenn sich der Solzustand ändert, quellen die Vinylchloridpolymerisatteilchen unter der Einwirkung des Weichmachers od. dgl., der darin gelöst ist auf, wodurch die Fließfähigkeit der Zubereitung verlorengeht und die Formgebung nicht in geeigneter Weise bewerkstelligt werden kann.
Die erfindungsgemäßen Zubereitungen können nach üblichen Überzugsverfahren, wie mittels Walzen, Spachteln, Spritzen, Tauchen und Auftragen durch Pinsel aufgebracht werden.
Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert, wobei Teile und Prozentsätze auf das Gewicht bezogen sind.
M Beispiel 1
Es wurden 100 Teile eines Vinylchloridpolymerisats für Pasten mit einem durchschnittlichen Polymerisationsgrad von 1700 mit 80 Teilen Äthylenglykoldimethacrylat, 3 Teilen Stabilisator für Vinylchloridpolymerisat und 2 Teilen des Polymerisationsinitiators vermischt und unter vermindertem Druck eine Entschäumungsbehandlung durchgeführt Es wurde ein Polyvinylchlorid-Plastisol erhalten.
In einem anderen Ansatz wurde ein Vierhalskolben von 21 Inhalt mit einem Rührer, einem Thermometer, einem Teilkondensator und einem Einleitungsrohr für Stickstoff mit 0,5 Mol NeopentylglykoL 0,5 Mol Propylenglykol, 0,4 Mol Phthalsäureanhydrid, 0,6 Mol Maleinsäureanhydrid und 5% Xylol, bezogen auf die Beschikkung, beschickt und unter Stickstoff-Schutzgas 4 Stunden bei 150-1800C und weitere 4 Stunden bei 200— 2200C umgesetzt während das Reaktionswasser entfernt wurde. Danach wurde das Xylol unter verminder-
ίο
tem Druck abdestilliert Es wurde ein ungesättigter Polyester A mit einer Säurezahl von 28 erhalten. Es wurden 70 Teile des ungesättigten Polyesters A in 30 Teilen Styrol gelöst und mit 0,01% Hydrochinon versetzt, wobei eine Lösung A-I des ungesättigten Polyesters erhalten wurde. Das Polyvinylchlorid-Plastisol wurde mit der Lösung A-I des ungesättigten Polyesters vermischt, wobei ein Polymerisat (Probe 1) erhalten wurde. Die Viskosität dieser Zubereitung und das Aussehen, die mechanischen Eigenschaften und die chemischen Eigenschaften eines Gießlings, der durch Härten der Zubereitung 20 Minuten bei 1350C erhalten wurde, sind in Tabelle II angegeben.
Zu Vergleichszwecken wurden die Eigenschaften und die Versuchsergebnisse mit einem gegossenen Produkt (Probe Nr. 2) bestimmt, das durch Härten eines Gemisches des Vinylchloridpolymerisats und der ungesättigten Polyesterlösung A-I bei 135° C, 20 Minuten,
Tabelle II
erhalten wurde, sowie eines gegossenen Produktes (Probe Nr. 3), das durch Härten eines Gemisches aus dem Polyvinylchlorid-Plastisol, das wie oben erhalten worden war, unter Verwendung von Di-(2-äthylhexyl)-phthalat anstelle von Äthylenglykoldimethacrylat zusammen mit der ungesättigten Polyesterlösung A-I bei 1500C, 20 Minuten, erhalten worden war und schließlich eines gegossenen Produktes (Probe Nr. 4), das durch Härten der ungesättigten Polyesterlösung bei 600C 2 Stunden lang erhalten worden war. Diese Werte sind ebenfalls in Tabelle II aufgeführt.
Wie aus Tabelle II hervorgeht, zeigt die erfindungsgemäße Zubereitung eine hervorragende Viskositätsstabilität der Lösung. Ferner ist daraus ersichtlich, daß das gegossene Produkt aus der erfindungsgemäßen Zubereitung hervorragende Transparenz, mechanische Eigenschaften und chemische Festigkeit besitzt.
Zusammensetzung Probe Nr. 2 3 4
1 (Vergleich) (Vei gleich) (Vergleich)
(Teile) 100 100 -
Vinylchloridpolymerisat für Pasten 100 3 3 -
Stabilisator (flüssiger organischer 3
Zn/Cd/Ba-Komplex) - - -
Äthylenglykol-dimethacrylat 80 - 80 -
Di-(2-äthylhexyl)-phthalat - 2 2 -
Tertiär-Butylperbenzoat 2 - - 2
Methyläthylketonperoxid - 70 70 140
Ungesättigter Polyester-A 70 30 30 60
Styrol 30 - - 0,8
Kobaltnaphthenat -
Eigenschaften großer Vis großer Vis gewöhnlich
Lösungszustand (Viskositätsstabilität) gut kositätsanstieg kositätsanstieg
opak mit opak transparent
Aussehen des Gießlings transparent Rissen
- - 8,8
Volumenschrumpfung (%) 1,1 Messung Messung 125
Rockwell-Härte 121 unmöglich unmöglich
28 35 90
Shore-Härte (D) 89 - - 5,6
Zugfestigkeit (kg/mm2) 6,4 - - 9,5
Biegefestigkeit (kg/mm2) 10,1 - - 290
Elastizitätsmodul (kg/mm2) 335 - - 12,3
Druckfestigkeit (kg/mm2) 12,0 - - 3,5
Schlagfestigkeit (Charpy; kg - cm/cm2) 4,0 - - 95
Verformbarkeitstemperatur (°C) 118 - - -3,0
Alkalifestigkeit (20% NaOH; 24 h) -0,5 - - 0,29
Wasserabsorption (25°C; 1 Woche) 0,18 - - leicht
Flammfestigkeit selbstlöschend verbrennbar
2
Beispiel
Der ungesättigte Polyester A wurde in Diallyl- 65 spiel 1 hergestellt Die Zubereitung wurde eine Stunde
phthalat von 4O°C gelöst, und ein Polymerisat (Probe Nr. 5) wurde auf Basis der in Tabelle III angegebenen Zusammensetzung in gleicher Weise wie gemäß Beibei 135° C gehärtet Der erhaltene Gegenstand hatte eine sehr geringe Volumenschrumpfung und hervorragende mechanische Eigenschaften genauso wie der
ii
Gegenstand aus der Zubereitung von Probe Nr. 1 gem. Beispiel 1.
Tabelle IH
Zusammensetzung Probe Nr. 5
(Teile)
Vinylchloridpolymerisat für Pasten 100
Diallylphthalat 60
Stabilisator (flüssiger organischer 3
Zn/Cd/Ba-Komplex)
Tertiär-Butylperbenzoat 2
Ungesättigter Polyester A 30
Diallylphthalat 50
Beispiel 3
Es wurden 100 Teile des Vinylchloridpolymerisats für Pasten mit einem durchschnittlichen Polymerisationsgrad von 1700 in 100 Teilen Tetraäthylenglykoldimethacrylat dispergiert, wobei ein Polyvinylchlorid-Plastisol erhalten wurde. Danach wurde eine 30%ige Lösung von Styrol im ungesättigten Polyester A mit dem PolyTabelle IV
vinylchlorid-Plastisol vermischt, wobei ein Polymerisat (Probe Nr. 6) erhalten wurde. Das Polymerisat wurde zu einem Gießling in Form einer Scheibe von 50 mm Durchmesser und 5 mm Dicke und zu einem Film einer Dicke von etwa 1 mm verformt Die Scheibe und der Film wurden 20 Minuten bei 130°C gehärtet. Die Härte des Gießlings wurde gemessen. Die Lösungsmittelfestigkeit des Films wurde durch Messen des Gewichtsverlustes, bezogen auf das Anfangsgewicht, nach dem Eintauchen in Xylol bei Raumtemperatur 7 Tage lang bestimmt Außerdem wurde die Fleckenfestigkeit des Films durch Aufbringen von rosa, schwarzer und roter Tinte auf den Film und 24stündiges Stehenlassen bei Raumtemperatur geprüft. Ähnliche Versuche wurden
!5 an einem Vcrgleichsfüm durchgeführt der aus einem Plastisol (Probe Nr. 7) aus 100 Teilen des Vinylchloridpolymerisats für Pasten, 30 Teilen Tetraäthylenglykoldimethacrylat und 70 Teilen Di-2-(äthylhexyl)phthalat hergestellt worden war. Es wurde gefunden, daß der Formkörper aus dem Polymerisat aus dem Vinylchloridpolymerisat, dem ungesättigten Polyester, dem reaktiven Weichmacher und dem Vinylmonomeren bezüglich der Härte, der Lösungsmittelfestigkeit und der Fleckenfestigkeit gegenüber dem Formkörper aus der Plastisolzubereitung überlegen war. Die Ergebnisse sind in Tabelle IV angegeben.
Zusammensetzung
ffeile)
Probe Nr.
6
(Vergleich)
Vinylchloridpolymerisat für Pasten
Tetraäthylenglykol-dimethacrylat
Di-(2-äthylhexyl)-phthalat
Stabilisator (flüssiger organischer
Zn/Cd/Ba-Komplex)
Tertiär-Butylperbenzoat
Ungesättigter Polyester A
Styrol
Eigenschaften
Rockwell-Härte (R)
Shore-Härte (A)
Lösungsmittelfestigkeit (% Gewichtsverlust)
Fleckenfestigkeit
Beispiel 4
Ein Vierhalskolben von 21 mit einem Rührer, einem Thermometer, einem Teilkondensator und einem Einleitungsrohr für Stickstoff wurde mit 1 Mol NeopentylglykoL 0,5 Mol Dimethylterephthalat und 0,5 MoI Itaconsäure sowie 5% Xylol, bezogen auf die Beschikkung, beschickt und unter Stickstoff-Schutzgas 4 Stunden bei 150—180cC und weitere 4 Stunden bei 200— 2200C umgesetzt, während das Reaktionswasser entfernt wurde. Danach wurde das Xylol unter vermindertem Druck abdestilliert Es wurde ein ungesättigter Polyester mit einer Säurezahl 22 erhalten.
Getrennt davon wurde eine ungesättigte Polyesterlösung A-2 mit 30% Styrol und 0,01% Hydrochinon hergestellt
100 3 100 -
100 5 30
- 280 70 Messung
120 3 unmöglich
122 1 66
15,1
95 Flecken
1,1
keine Recken
Nttch dem gleichen Verfahren, nach dem das ungesättigte Polyester A hergestellt worden war, wurde ein ungesättigter Polyester C mit einer Säurezah! von 18 durch Umsetzen von I Mol Neopentylglykol, 0,4 Mol Phthalsäureanhydrid und 0,6 Mol Maleinsäureanhydrid hergestellt Danach wurde eine ungesättigte Polyesterlösung C-I mit 30% Styrol und 0,01 % Hydrochinon her-
GO gestellt
Getrennt hiervon wurden 60 Teile Di-{2-äthyIhexyI)-phthalat mit 100 Teilen eines Vinylchloridpolymerisats für Pasten mit einem durchschnittlichen Polymerisationsgrad von 1650, dem Polymerisationsinitiator und dem Stabilisator gemischt Das Gemisch wurde danach entschäumt, wobei ein Polyvinylchlorid-Plastisol erhalten wurde.
Das Plastisol wurde mit 40 Teilen Äthylenglykol-
dimethacrylat vermischt. Jede der genannten ungesättigten Polyesterlösungen wurde getrennt mit dem Plastisol vermischt, wobei Polymerisate (Proben Nr. 9, 11 und 13) erhalten wurden. Zu Vergleichszwecken wurden Polymerisate ohne reaktiven Weichmacher (Proben Nr. 8, 10 und 12) in gleicher Weise hergestellt. Bei jeder Zubereitung wurde die Viskosität gemessen und ein Formkörper (eine Scheibe von 50 mm Durchmesser und 5 mm Dicke) durch Gießen unter Atmosphärendruck und Härten 15 Minuten bei 135°C hergestellt und geprüft, um die physikalischen Eigenschaften und das Aussehen festzustellen.
Rpi Hpn 7^iihprf*itMnfrf*ri r\hr\& rsskliven Wsichrnschcr stieg die Viskosität plötzlich unmittelbar nach dem Mischen des Polyvinylchlorid-Plastisols mit der ungesättigten Polyesterlösung an. Es wurde festgestellt, daß die physikalischen Eigenschaften von Formkörpern, die durch Härten der Zubereitungen ohne reaktiven Weichmacher erhalten worden waren, schlecht waren.
ίο Die Ergebnisse sind in Tabelle V wiedergegeben.
Tabelle V Probe Nr. 9 10 !! !2 !3
Zusammensetzung 8 (Vergleich) (Vergleich)
(Vergleich) 100 100 100 100 100
(Teile) 100
Vinylchloridpolymerisat für 60 60 60 60 60
Pasten 60 2 2 2 2 2
Di-(2-äthylhexyl)-phthalat 2
Stabilisator (organische 3,2 3,2 3,2 3,2 3,2
Verbindung) 3,2
Benzoylperoxid (50% 40 - 40 - 40
DOP-Paste) - 120 160 120 160 120
Äthylenglykol-Dimethacrylat 160 (A 2) (Bl) (Bl) (Cl) (Cl)
Ungesättigte Polyesterlösung (A 2)
(Bezeichnung) 3 Monate abrupter 3 Monate abrupter 3 Monate
Eigenschaften abrupter stabil Anstieg stabil Anstieg stabil
Viskositätsänderung Anstieg bei 25L'C bei 250C
bei 25°C halb- trübe halb- trübe halb-
trübe transpar. transpar. transpar.
Aussehen 57 unter 30 55 unter 30 51
unter 30 unver zer unver zer unver
Härte (Rockwell M) zer ändert schlagen ändert schlagen ändert
Schlagfestigkeit (Kugelfall schlagen
versuch*)
*) Eine Stahlkugel von 500 g wurde aus 50 cm Höhe auf den Formkörper fallen gelassen.
Beispiel 5
Lösungen von ungesättigten Polyestern A-3 und A-4 wurden durch Zusetzen von 30 Teilen Methylmethacrylat oder Butylacrylat zu 70 Teilen des ungesättigten Polyesters A hergestellt. In ähnlicher Weise wurden Lösungen von ungesättigten Polyestern B-2 und B-3 durch Zugeben von 30 Teilen Methylmethacrylat oder Butylacrylat zu 70 Teilen des ungesättigten Polyesters B hergestellt
Getrennt hiervon wurden 50 Teile Tricresylphosphat zu 100 Teilen eines Vinylchloridpolymerisats für Pasten mit einem durchschnittlichen Polymerisationsgrad von 1300 vermischt und unter vermindertem Druck das Gemisch entschäumt Das Gemisch wurde mit 50 Teilen Polyäthylenglykoldimethacrylat dem Stabilisator und dem Polymerisationsinitiator versetzt wobei ein PoIyvinylchlorid-Plastisol erhalten wurde.
Es wurden Polymerisate (Proben Nr. 14 bis 17) aus dem Polyvinylchlorid-Plastisol und den Lösungen der ungesättigten Polyester A-3, A-4, B-2 und B-3 hergestellt Ähnliche Versuche wie gemäß Beispiel 4 wurden durchgeführt, und es wurden Formkörper auf Flammfestigkeit geprüft Die Ergebnisse sind in Tabelle VI wiedergegeben.
Tabelle Vl Probe Nr. 15 16 17
Zusammensetzung 14 100 100 100
(Teile) 100
Vinylchloridpolymerisat 50 50 50
für Pasten 50 2 2 2
Tricresylphosphat 2
Stabilisator (Organozinn-
verbindung
Fortsetzung 21 Probe Nr. 21 225 16 16 17
15 Zusammensetzung 14 3 3
(Teile) 3
Benzoylperoxid (50% 50 50
DOP-Paste) 50 15
Polyäthylenglykoldimeth- 3 100 100
acrylat 100 (B-2) (B-3)
Ungesättigte Polyesterlösung (A-3) 50
(Bezeichnung) unverändert unverändert
Eigenschaften unverändert 100 halbtransp. halbtransp.
Viskositätsänderung halbtransp. (A-4) 38 36
Aussehen 49 unverändert unverändert
Härte (Rockwell M) unverändert unverändert
Schlagfestigkeit (Kugelfall halbtransp. selbstlösch. selbstlosen.
versuch) selbstlösch. 48
Flammfestigkeit unverändert
selbstlösch.
Beispiel 6
Es wurde ein Polyvinylchlorid-Plastisol gemäß der Zubereitung von Beispiel 4 hergestellt. Es wurden verschiedene reaktive Weichmacher, die in Tabelle VII angegeben sind, einzeln zu dem Plastisol zugefügt, wo-
Tabelle VII
bei Plastisolzubereitun^en erhalten wurden, die danach mit der ungesättigten Polyesterlösung C-I vermisch wurden zur Erzielung von Polymerisaten (Proben Nr 18, 19). Vergleichsuntersuchungen wurden gemäß den vorhergehenden Beispielen durchgeführt. Die Ergeb nisse sind in der Tabelle VIl wiedergegeben.
Zusammensetzung Proben Nr. 19
(Teile) 18 100
Vinylchloridpolymerisat für Pasten 100 60
Di-(2-äthylhexyl)-phthalat 60 2
Stabilisator (Organozinnverbindung) 2 3,2
Benzoylperoxid (50% DOP-Paste) 3,2 -
Tetraäthylenglykol-dimethacrylat 40 40
Polyäthylenglykol-dimethacrylat 120
Ungesättigte Polyesterlösung C-I 120
Eigenschaften unverändert
Viskositätsänderung (25CC; 3 Mon.) unv( rändert halbtransp.
Aussehen halb ransp. 52
Härte (Rockwell M) 54 unverändert
Schiagfestigkeit (Kugelfallversuch) unverändert selbstlöschend
Flammfestigkeit selbstlöschend
Beispiel 7
Es wurden 100 Teile des Vinylchloridpolymerisats für Pasten mit einem durchschnittlichen Polymerisationsgrad von 1700 mit 60 Teilen Äthylenglykoldimethacrylat, 5 Teilen des Stabilisators und 2 Teilen Benzoylperoxid (50% DOP-Paste) vermischt, und das Gemisch wurde unter vermindertem Druck entschäumt. Es wurde ein Polyvinylchlorid-Plastisol erhalten. Getrennt hiervon wurde ein Vierhalskolben mit einem Rührer, einem Thermometer, einem Teilkondensator mit Mantel für Wasserdampf und Wasser und einem Gaseinleitungsrohr für Stickstoff mit 1,1 Mol Neopentylglykol, 0,5 Mol Isophthalsäure, 0,5 Mol Maleinsäureanhydrid und 5% Xylol, bezogen auf die Beschickung, beschickt Das Gemisch wurde 4 Stunden bei 150-1800C und 5 Stunden bei 210—2200C umgesetzt, während das Reaktionswasser entfernt wurde. Danach wurde das Xylol unter vermindertem Druck vom Reaktionsprodukt entfernt. Es wurde ein ungesättigter Polyester D mit einer Säurezahl 17 erhalten.
Es wurden 120 Teile des ungesättigten Polyesters D in 80 Teilen Styrol gelöst und hierzu 0,1% Hydro chinon zugesetzt, wobei eine Lösung D-I des ungesättigten Polyesters erhalten wurde. Die Lösung D-I wurde zum Polyvinylchlorid-Plastisol ;ugegeben, und es wurde ein warmhärtbares Polymerisat (Probe Nr. 20) erhalten. Die Zubereitung wurde 10 Minuten bei 1.TO0Cl
909 517/10
zu einem Formkörper geformt Die chemischen und mechanischen Eigenschaften des Formkörpers wurden geprüft Außerdem wurde mit Hilfe dieser Zubereitung ein Laminat aus einem Glasfasersatingewebe hergestellt und dessen physikalische Eigenschaften gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle VIII wiedergegeben.
Tabelle VIU
Zusammensetzung (Teile)
Probe Nr. 20
Vinylchloridpolymerisat für Pasten
100
Athylenglykol-dimeüiacrylat 60
Stabilisator (flüssiger orga 5
nischer Zn/Cd/Ba-Komplex
Benzoylperoxid (50% 2
DOB-Paste)
Ungesättigte Polyester 200
lösung D-I
Formkörper
Topfzeit über 5 Tage
Aussehen halbtransparent
bis transparent
Volumenschrumpfung (%) 3,5
Wasserabsorption (%) 0,04
Rockwell-Härte (R) 130
Zugfestigkeit (kg/nun2) 6,3
Biegefestigkeit (kg/mm2) 12,8
Elastizitätsmodul (kg/mm2) 411
Druckfestigkeit (kg/mm2) 15,8
Alkalifestigkeit (20% -0,3
NaOH; 24 h)
Flammfestigkeit selbstlöschend
Glastuchlaminat
Rockwell-Härte (R) 131
Zugfestigkeit (kg/mm2) 25,1
Biegefestigkeit (kg/mm2) 35,3
Elastizitätsmodul (kg/mm2) 1600
Schlagfestigkeit (kg ■ cm/cm2) 100
Beispiel 8
Es wurden 50 Teile Titandioxid und 5 Teile zweibasisches Bleiphthalat geknetet und in 60 Teilen Di-(2-äthylhexyl)-phthalat dispergiert Hierzu wurden 100 Teile des Vinylchloridpolymerisats für Pasten, 40 Teile Tetraäthylenglykoldimethacrylat und 6 Teile Benzoylperoxid (50% DOP-Paste) zugegeben und vermischt. Das Gemisch wurde entschäumt, wobei ein Polyvinylchlorid-Plastisol erhalten wurde. Das Plastisol wurde mit 200 Teilen einer 50%igen Lösung des ungesättigten Polyesters D in Styrol vermischt, wobei eine weiße Überzugsmasse (Probe Nr. 21) erhalten wurde.
Eine Grundierung, die hauptsächlich aus einem Copolymerisat aus Vinylchlorid und Vinylacetat mit Carbonsäuregruppen bestand, wurde auf ein Stahlblech einer Dicke von 0,8 mm, das mit Hilfe aufgesprühter Lösungsmittel entfettet worden war, aufgetragen, bis die Dicke des Grundierungsüberzuges 4—6 μπι betrug. Danach wurde das mit der Grundierung beschichtete Stahlblech getrocknet und die obige weiße Überzugsmasse wurde darauf aufgespritzt und 10 Minuten bei 1600C in einem Heißluftofen gebacken. Danach betrug die Gesamtdicke des Überzugs 40—45 μτη. Bei der Prüfung des Filmüberzugs auf dem Stahlblech wurden hervorragende Ergebnisse erhalten, die in der Tabelle IX wiedergegeben sind.
ίο Tabelle IX
Zusammensetzung (Teile)
Probe Nr. 21
Titandioxid Zweibasisches Bleiphthalat Di-(2-äthylhexyl)-phthalat Vinylchloridpolymerisat
für Pasten
Stabilisator (Organozinn-
verbindung)
Benzoylperoxid (50 %
DOP-Paste)
Tetraäthylenglykol-
dimethacrylat
Ungesättigter Polyester D
Styrol
Härtungsbedingungen Temperatur (0C) Dauer (min)
Überzugseigenschaften Glanz (bei 600C) Bleistifthärte Querschnittadhäsion Erichsenzahl Biegeeigenschaften (Durchmesser = 10 mm; Biegewinkel 90°) Schlagfestigkeit (Du Pont-Methode) (V4 Zoll, 500 g) Taper-Abriebversuch (Ring = CS-17; Last = 500 g) Salzsprühversuch (400 h) Feuchtigkeitsfestigkeitsversuch (relative Feuchte 98%; 400 h) Alkali-Fleckenversuch (5% NaOH; 7 Tage) Säure-Fleckenvers uch
(20% H2SO4; 7 Tage)
50 5
60 100
3 6 40
100 100
160 10
100/100
8 mm
unverändert
50 cm (bestanden) 28 mm/1000 U/min
unverändert unverändert
unverändert unverändert
Beispiel 9
Es wurden Überzugsmassen (Probe Nr. 22) der in Tabelle X angegebenen Zusammensetzung in gleicher Weise wie gemäß Beispiel 8 hergestellt mit der Ausnahme, daß als reaktiver Weichmacher anstelle von Tetraäthylenglykoldimethacrylat Polyäthyienglykoldimethacrylat verwendet wurde. Ein Filmüberzug aus dieser Zubereitung wurde gemäß Beispiel 8 auf seine Eigenschaften geprüft. Die Ergebnisse waren gleichgut wie die gemäß Beispiel 8 erhaltenen Ergebnisse.
19
Tabelle X
Zusammensetzung (Teile)
Probe Nr.
Titandioxid 50
Zweibasisches Bleiphthalat 5
Di-(2-äthylhexyl)-phthalat 60
Vinylchloridpolymerisat für Pasten
Benzoylperoxid (50 % 6
DOP-Paste)
Polyäthylenglykol- 40
dimethacrylat
Ungesättigtes Polyesterharz D
Styrol
Beispiel 10
Es wurden 100 Teile des Vinylchloridpolymerisats für Pasten mit 30 Teilen Di-(2-äthylhexyl)phthalat, 60 Teilen Äthylenglykoldimethacrylat, 2 Teilen Stabilisator (flüssiger organischer Zn/Cd/Ba-Komplex) und 12 Teilen Benzoylperoxid (50% DOP-Paste) vermischt Das Gemisch wurde unter vermindertem Druck entschäumt, wobei ein Polyvinylchlorid-PIastisol erhalten wurde. Das Plastisol wurde mit 400 Teilen einer 50%igen Styrollösung des ungesättigten Polyesters A vermischt, wobei eine Überzugsmasse (Probe Nr. 23) erhalten wurde. Die Masse wurde auf eine Preßplatte mit Hilfe
ίο eines Breitbandfließbeschichters aufgetragen und 20 Minuten bei 14O0C in einem Heißluftofen gebacken. Die Dicke des getrockneten Oberzugs betrug etwa 125 μπι. Der Überzugsfilm wurde auf seine Eigenschaften geprüft, und es wurden hervorragende Ergebnisse erhalten, die in Tabelle XI wiedergegeben sind.
Zu Vergleichsrwecken wurde eine Überzugsmasse (Probe Nr. 24) durch Vermischen von 0,5 Teilen Methyläthylketonperoxid und 0,1 Teil Kobaltnaphthenat mit 100 Teilen 40%iger Styrollösung des ungesättigten
χ Polyesters A hergestellt Diese Vergleichsmasse wurde in ähnlicher Weise auf eine Preßplatte geschichtet, und die Eigenschaften des Filmüberzugs wurden geprüft Die Ergebnisse sind ebenfalls in Tabelle Xl wiedergegeben.
ν
S
Ü
Tabelle XI Probe Nr. 24
1 Zusammensetzung 23 (Vergleich)
!i _
1
X
(Teile) 100 -
'■i Vinylchloridpolymerisat für Pasten 30 -
■i£. Di-(2-äthylhexyl)-phthalat 60 -
S Äthylenglykol-dimethacrylat 2
I Stabilisator (flüssiger organischer -
i Zn/Cd/Ba-Komplex) 12 60
% Benzoylperoxid (50% DOP-Paste) 200 40
Ungesättigter Polyester A 200 0,5
Λ. Styrol - 0,1
% Methyläthylketonperoxid -
Kobaltnaphthenat Raumtemperatur
Härtungsbedingungen 140 48 h
Temperatur (°Q 20 min
Dauer 85/100
Überzugseigenschaften 100/100 H
Querschnittadhäsion H 10 cm
Bleistifthärte 40 cm 155 mg/1000 U/min
Schlagfestigkeit (V2 Zoll; 500 g) 30 mg/1000 U/min
Abriebversuch (Ring = CS-19; Last Erweichung,
500 g) unverändert Abschälung
Alkali-Fleckenversuch (10% unverändert
NaOH; 24 h) unverändert
Säure-Fleckenversuch (20%
H2SO4; 24 h)

Claims (9)

Patentanspruch: Wärmehärtbare Fonnmassen auf der Basis von Vinylchlorid-Polymerisaten, bestehend aus A: 5—50 Gew.-% eines Vinylchloridpolymerisats, B: einem ungesättigten Polyester, C: einem reaktiven Weichmacher, D: weniger als 40% Vinylmonomeren, E: 0,2—3 Gew.-% eines Polymerisationsinitiators und ggf. F: einem nichtreaktiven Weichmacher, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse als B 10—60 Gew.-% eines Kondensationsproduktes aus a) Maleinsäure oder Maleinsäureanhydrid oder Itaconsäure, b) Phthalsäure oder Phthalsäureanhydrid oder Dimethylterephthalsäure, 1 c) Äthylenglykol oder Neopentylglykol und/ oder Propylenglykol mit einem durchschnittlichen Kondensationsgrad von wenigstens 4 und einem Molekulargewicht von wenigstens 1000, und als C 2—50 Gew.-% Äthylenglykol- oder Tetraäthylenglykol- odei Polyäthylenglykoldimethacrylat enthält 40 Die Erfindung betrifft wärmehärtbare Formmassen auf der Basis von Vinylchloridpolymerisaten gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches. Derartige wärmehärtende Formmassen aus Vinylchloridpolymerisat und einem Weichmacher, ungesättigten Polyestern und einem Polymerisationsinitiator sind aus der GB-PS 9 64 630 bekannt Hierbei dient der ungesättigte Polyester als solcher als reaktiver Weichmacher. Aus der US-PS 25 67 719 sind flüssige Überzugs-Zusammensetzungen bekannt, bei denen Polyvinylchlorid in einem flüssigen Dispergiermedium dispergiert ist, dem ein flüssiger, nichtreaktiver Weichmacher zugesetzt ist Das flüssige Dispergiermedium enthält einen reaktiven Weichmacher und ein flüssiges, polymerisierbares ungesättigtes Alkydharz mit einem niedrigen Molekulargewicht Ferner müssen, da die verwendeten Alkydharze im flüssigen Zustand eingesetzt werden, deren Bestandteile, d. h. ungesättigte oder gesättigte zweibasische Säuren und mehrwertige Alkohole, spezielle Kombinationen dieser Säuren und Alkohole darstellen. Offenbart wird die Verwendung von Diäthylenglykolmaleat oder Glykolcyclohexylmaleat Des weiteren sind aus der US-PS 33 76 246 härtbare cn bekannt Dieser Patentschrift üe^t dieAufgabe zugrunde, Polyvinylchloridsysteme zu erhalten, die eine verbesserte Adhäsion gegenüber verschiedenen Substraten wie Metall, Glas, Keramik und Kunststoff aufweisen. Zur Lösung dieser Aufgabe müssen ungesättigte Polyester, die aus 2Ä2-Trimethyl-13-pentandiol, 2^-Bis-(p-hydroxycyclohexyl)-propan oder 2£-Dimethyl-13-propandiol hergestellt sind; verwendet werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, wärmehärtbare Formmassen der genannten Gattung zu schaffen, die gegenüber den bekannten Formmassen verbesserte Eigenschaften hinsichtlich Härte, Flexibilität, Schlagfestigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien und Wärme aufweisen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in dem kennzeichnenden Teil des Anspruches enthaltenen Merkmale gelöst Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind im folgenden zusammengestellt
1. Die erfindungsgemäßen Polymerisate liegen in flüssiger Form mit guter Fließfähigkeit vor, weshalb die Verarbeitbarkeit beim Formen und Beschicken hervorragend ist
2. Die Volumenschrumpfung während der Härtung ist geringer als diejenige bei ungesättigten Polyestern.
3. Die heftige exotherme Reaktion bei der Härtung kann leicht gesteuert werden gegenüber der schlecht steuerbaren Reaktionswärme bei ungesättigten Polyestern. Außerdem sind Härte, Elastizität und andere mechanische Eigenschaften des erhaltenen Produkts diesen Eigenschaften bei Produkten aus ungesättigten üblichen Polyestern überlegen.
4. Die Verschmelzung des Vinylchloridpolymerisats wird durch Ausnutzung der Polymerisationswärme erreicht und das Produkt kann bei relativ geringer Härtungstemperatur, wie 100—140°C, erhalten werden.
5. Die erfindungsgemäßen Formmassen ergeben Formgegenstände und Filme bzw. Überzüge, deren Festigkeit gegenüber Wärme, Wasser, Wetterbedingungen und Chemikalien hervorragend ist und die eine gute Lichtdurchlässigkeit besitzen.
6. Die aus erfindungsgemäßen Formmassen hergestellten Produkte sind flammtest.
7. Die Mengenverhältnisse der Komponenten können leicht geändert werden, wodurch Produkte mit gewünschten Eigenschaften hergestellt werden können.
8. Die Produkte, die aus erfindungsgemäßen Formmassen hergestellt worden sind, zeigen eine gute Festigkeit gegen Fleckenbildung.
9. Bei Material, das mit Produkten in Berührung kommt, die aus erfindungsgemäßen Formmassen hergestellt worden sind, treten keine Verschlechterungen, Verunreinigungen und Erweichungserscheinungen durch Ausbluten des Weichmachers auf.
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