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DE906998C - Zu harzartigen Produkten haertbare Massen und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Zu harzartigen Produkten haertbare Massen und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE906998C
DE906998C DEP37736A DEP0037736A DE906998C DE 906998 C DE906998 C DE 906998C DE P37736 A DEP37736 A DE P37736A DE P0037736 A DEP0037736 A DE P0037736A DE 906998 C DE906998 C DE 906998C
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DE
Germany
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condensate
oxalic acid
film
compositions
heated
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DEP37736A
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English (en)
Inventor
Theodore Franklin Bradley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
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Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
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Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G59/00Polycondensates containing more than one epoxy group per molecule; Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups
    • C08G59/18Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing
    • C08G59/40Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the curing agents used
    • C08G59/42Polycarboxylic acids; Anhydrides, halides or low molecular weight esters thereof
    • C08G59/4207Polycarboxylic acids; Anhydrides, halides or low molecular weight esters thereof aliphatic

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  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Epoxy Resins (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf zu harzartigen Produkten härtbare Kompositionen, die als Hauptbestandteil Kondensate enthalten aus Epichlorhydrin oder Dichlorhydrin mit einem oder mehreren mehrwertigen Alkoholen und/oder Phenolen. Solche Kompositionen eignen sich im allgemeinen zur Anwendung als Lacke, Firnisse und Klebemittel, während sie auch zur Herstellung von Formgegenständen, Filmen und Fasern verwendet werden können.
In den Kompositionen nach der Erfindung verwendet man als Hauptbestandteil Kondensationsprodukte, die in alkalischer Umgebung aus Epichlor-
hydrin zusammen mit mehrwertigen Alkoholen oder Phenolen bereitet werden können. Statt Epichlorhydrin kann gewünschtenfalls Dichlorhydrin zugesetzt werden, das unter dem Einfluß von Alkali leicht Chlorwasserstoff abspaltet, wodurch Epichlorhydrin gebildet wird.
Die so erhaltenen Produkte stellen im allgemeinen komplizierte Gemische dar, aber sie enthalten, besonders wenn Verbindungen mit nur zwei Hydroxylgruppen als Ausgangskomponente gewählt werden, vorwiegend unverzweigte Moleküle der allgemeinen Formel
CH2-CH-CH2-(— OROCH2-CHOH -CH2-Jn-OROCH2-CH-CH2
worin R das Radikal der mehrwertigen Hydroxylverbindungen darstellt, das übrigbleibt, wenn man zwei Hydroxylgruppen fortläßt und η entweder Null oder eine ganze positive Zahl darstellt. Die Länge der Kette ist von den Verhältnissen während .des Reaktionsvorgangs abhängig, insbesondere vom Mischungsverhältnis Epichlorhydrin: Hydroxylverbindung. Molekulargewicht und Erweichungspunkt werden um so niedriger, je mehr überschüssiges Epichlorhydrin oder Dichlorhydrin zugesetzt wird.
Der Epoxygehalt der Kondensate kann bestimmt werden, indem man salzsaures Salz von Pyridin, das die Epoxygruppen in Chlorhydringruppen umsetzt, in Überschuß zusetzt. Die überschüssige Salzsäure wird mit Lauge auf Phenolphthalein als Indikator titriert. Die Kondensate in den nach der Erfindung hergestellten Kompositionen müssen im Durchschnitt mehr als eine Epoxygruppe pro Molekül enthalten. Es ist an sich bekannt, daß aus Kondensaten des Epichlorhydrins oder Dichlorhydrins mit mehrwertigen Alkoholen oder Phenolen unter dem Einfluß von Härtungsmitteln harzartige Produkte herzustellen sind. Die erfindungsgemäßen Kompositionen enthalten solche Kondensate, in denen die mittlere Anzahl Epoxygruppen pro Molekül mehr als eins beträgt, und als Härtungsmittel Oxalsäure. Die Anwendung dieser Verbindung als Härtungsmittel ist neu. Im allgemeinen wird die handelsübliche Form der -Oxalsäure, also das Dihydrat, bevorzugt. Die erfindungsgemäßen Kompositionen können außer dem Kondensat und dem Hartungsmittel eventuell ein flüssiges Verdünnungsmittel enthalten und gewünschtenfalls auch verschiedene andere Materialien, wie feste Füllstoffe, Farbstoffe, Pigmente, sonstige Harze u. dgl. Beispiele von Füllstoffen sind Sägemehl, Baumwollsamenabfälle, Baumwollfasern, Ton, Talkum, Zinksulfid und sonstige mineralische Füllstoffe.
Füllstoffhaltige Kompositionen gemäß der Erfindung sind z. B. als Kalfätmaterial, als Ersatzmittel für Glaserkitt und zur Herstellung von Formgegenständen zu verwenden.
Die Kondensate in den erfindungsgemäßen Kompositionen können beispielsweise von mehrwertigen 4-5 Alkoholen, wie Glykolen, Glycerin, Pentaerythrit, Polyallylalkohol usw., hergeleitet sein. Solche Kondensate lassen sich im allgemeinen herstellen, indem man den mehrwertigen Alkohol mit Epichlorhydrin in Gegenwart von 0,1 bis 2 % einer sauer reagierenden Verbindung als Katalysator, wie Bortrifluorid, Fluorwasserstoffsäure oder Stannichlorid als Katalysator und bei Temperaturen zwischen 50 und 1250 umsetzt. Das Verhältnis zwischen den reagierenden Stoffen wird vorzugsweise derart gewählt, daß auf eine Hydroxylgruppe des mehrwertigen Alkohols ungefähr 1 Mol Epichlorhydrin trifft. Aus dem zuerst erhaltenen Kondensat wird Chlorwasserstoff durch Erhitzung auf 50 bis 1250 und Zugabe eines geringen Überschusses einer Base (z. B. 10 % über die stöchiometrische Menge) abgespalten. Zu diesem Zweck kann mit gutem Erfolg Natriumaluminat benutzt werden.
Besonders günstige Resultate erhält man bei Verwendung von Kondensaten zweiwertiger Phenole, gleichgültig ob es einkernige Phenole, wie Resorcin, Cätechin und Hydrochinon, oder mehrkernige Phenole, wie Bis-(4-oxyphenyl)-2, 2-propan, (Bisphenol)4,4'-Dioxybenzophenon, Bis-(4-oxyphenyl)-i, i-äthan, Bis-(4 - oxyphenyl) -1, 1 - isobutan, Bis - (4 - oxyphenyl)-2, 2-butan, Bis- (4-oxy-2-methylphenyl)-2, 2-propan, Bis-(4-oxy-2-tertiärbutylphenyl)-2, 2-propan, Bis-(2-Dioxynaphthyl) -methan und 1, 5-Dioxynaphthalin sind.
Die von zweiwertigen Phenolen hergeleiteten Kondensate können im allgemeinen hergestellt werden, indem man das Phenol mit Epichlorhydrin in einem Verhältnis 1: 2 oder mehr Moleküle Epichlorhydrin zu ι Mol des Phenols auf Temperaturen zwischen 50 und 1500 erhitzt, und zwar unter Zugabe einer Base, z. B. Natrium-, Kalium-, Kalzium- oder Bariumhydroxyd, in einem 10 bis 30%igen Überschuß zu der Menge, die stöchiometrisch dem Epichlorhydrin äquivalent sein würde. Nach Verlauf von einigen Stunden ist das Ausgangsmaterial in eine zähflüssige Masse übergeführt, worauf das Reaktionsprodukt zwecks Entfernung der Base ausgewaschen wird.
In der Regel sind die von zweiwertigen Phenolen hergeleiteten Kondensate bei Zimmertemperatur fest oder so gut wie fest. Um eine für viele Anwendungen erwünschte flüssige Konsistenz zu erhalten, ist es erforderlich, ein Verdünnungsmittel zuzusetzen, so daß die Viskosität bei 20° z. B. 500 bis 100 000 cP, vorzugsweise 1000 bis 50 000 cP, beträgt. Zu diesem Zweck können z. B. nicht flüchtige Lösungsmittel, wie Dibutylphthalat oder Trikresylphosphat, hinzugefügt werden.
Gute Ergebnisse werden auch erzielt, wenn man die phenolischen Kondensate mit Kondensaten, die von mehrwertigen Alkoholen, insbesondere von Glycerin, hergeleitet sind, vermischt.
Die zwei Hauptkomponenten in den erfindungsgemäßen Kompositionen, Kondensat und Härtungsmittel, können in verschiedenem Verhältnis zugesetzt werden. Im allgemeinen werden gute Ergebnisse erzielt bei Zusatz einer äquivalenten Menge Oxalsäure, d. h. es soll in den Kompositionen jeder Epoxygruppe im Kondensat eine Karboxylgruppe entsprechen. Kompositionen mit 60 bis 170 % dieser Menge Oxalsäure ergeben jedoch auch unschmelzbare Harze. In der Regel ist es vorzuziehen, 110 bis 160 °/0, vorzugsweise etwa 150 °/0, der äquivalenten Menge zu verwenden. Gewünschtenfalls kann man aber bis auf 5 % oder sogar noch tiefer und bis auf 300 °/0 oder mehr der äquivalenten Säuremenge gehen.
Die erfindungsgemäßen Kompositionen werden zweckmäßig in der Weise in harzartige Produkte übergeführt, daß man sie auf Temperaturen zwischen 50 bis 2500 erhitzt. Im unteren Temperaturbereich ist die Reaktionsgeschwindigkeit etwas langsam. Arbeitet man jedoch bei einer Temperatur von 125 bis 175°, so ist die Reaktion in etwa 10 bis 60 Minuten beendigt. Bei Temperaturen von 20 bis 250 ist die Reaktionsgeschwindigkeit gering, so daß die Kompositionen gemäß Erfindung bei gewöhnlicher Temperatur mehrere Tage lang stabil sind.
Während bei den meisten harzbildenden Materialien während der Härtung eine Volumenverminde-
rung eintritt, haben die erfindungsgemäß zusammengesetzten Mischungen die Neigung, sich während der Härtung auszudehnen. Infolgedessen füllen sie, in eine Form eingeführt und unter Druck erhitzt, die Formen sehr gut aus, und es werden ausgezeichnete Formkörper erhalten.
Kompositionen, welche die Oxalsäure und das Kondensat in einem organischen Lösungsmittel gelöst enthalten, sind besonders wertvoll bei der Herstellung ίο von Schutzüberzügen durch Aufbringen der Lösung auf eine Oberfläche und anschließendes Erhitzen. Als Lösungsmittel eignen sich z. B. niedrige gesättigte Ketone, wie Aceton, Methyläthylketon, Methylisobutylketon, Methylhexylketon, Cyclohexanon, Methylcyklohexanon usw., Ester, wie Äthylacetat, Isopropylacetat, Butylacetat, Isoamylacetat usw., und Monoalkyläther des Äthylenglykols, wie der Methyl-, Äthyl- oder Butyläther. Die Lösungsmittel haben vorzugsweise einen Siedepunkt unterhalb 175°. ao Gewünschtenfalls kann man, um die Lösungsmittelkosten herabzusetzen, in Kombination mit den angeführten Lösungsmitteln z. B. niedrige aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol und Xylol oder auch Mischungen davon, verwenden. Mit den Firnissen oder Lacken, welche erfindungsgemäß zusammengesetzt sind, kann man dicke Schichten erzeugen, da der Härtungsprozeß unabhängig vom Kontakt mit der Luft vor sich geht. Diese Tatsache macht die Kompositionen auch wertvoll für die Herstellung von Schichtgebilden mit Geweben, z. B. Glasgeweben, Papier u. dgl. Man kann zu diesem Zweck das Gewebe oder Papier usw. mit einer Lösung der Oxalsäure und des Kondensats in einem flüchtigen Lösungsmittel, wie Aceton, imprägnieren. Nach dem Trocknen und gewünschtenfalls teilweiser Härtung kann man die Blätter aufeinanderstapeln und die Härtung in einer Presse zu Ende führen. Bei genügendem Druck, nämlich 14 bis 70 kg/cm2 oder mehr, entsteht so ein homogenes und zusammenhängendes Gebilde.
Die mittels der erfindungsgemäßen Kompositionen hergestellten Überzüge und Filme besitzen wertvolle Eigenschaften, und zwar besonders dann, wenn ein von einer zwei phenolische Hydroxylgruppen aufweisenden Verbindung hergeleitetes Kondensat verwendet wird. Nach der Härtung sind die erhaltenen Filme gegen z. B. 5o°/0ige Schwefelsäure beständig. Ebenfalls bemerkenswert beständig sind solche Filme gegen die Einwirkung von Alkalien, was sie von den meisten aus bekannten filmbildenden Materialien, wie aus ungesättigten fetten Ölen und ölmodifizierten Alkydharzen hergestellten, unterscheidet. So kann man diese Filme in 5°/oiger wäßriger Natronlauge ohne Schädigung kochen.
Bei Verwendung als filmbildende Materialien ist es oft vorteilhaft, den Kompositionen außer Lösungsmitteln noch andere Stoffe, wie Pigmente und andere Harze, zuzusetzen. Als Pigmente kommen z. B. Titanoxyd, Antimonoxyd, Ruß, Chromgelb, Zinkoxyd, Pararot u. dgl. in Betracht. Je nach der Deckkraft des Pigments kann man z.B. 5 bis 200% Pigment, bezogen auf das Gewicht des Kondensats, im Lack verwenden. Die besten Resultate werden erhalten, wenn man das Pigment mit einem Teil des Lösungsmittels und des Kondensats vermahlt und dann den Rest des Lösungsmittels und des Kondensats nach dem Mahlprozeß zusetzt. Nach Zusatz der Oxalsäure ist der Lack gebrauchsfertig.
In den folgenden Beispielen wird ein Film als hart bezeichnet, wenn er sich mit dem Fingernagel nicht kratzen läßt, als ziemlich hart, wenn er sich nur wenig kratzen läßt, und als weich, wenn man leicht einen tiefen Kratzer erzeugen kann. Als zäh wird ein Film bezeichnet, wenn man mittels einer Messerspitze ein langes, zusammenhängendes Band abschälen kann, wobei der Widerstand gegen die Fortbewegung der Messerspitze beträchtlich ist, und als spröd, wenn beim gleichen Vorgehen viele kleine Splitter entstehen. Damit ein Oberflächenschutzfilm befriedigend ist, ist es nicht nur notwendig, daß er hart ist und dem Abrieb widersteht, sondern er muß auch eher zäh als spröd sein, so daß er gegenüber Zug- und Schlagbeanspruchung die nötige physikalische Widerstandskraft aufweist.
Beispiel 1 8^
In einem mit Rührwerk ausgestatteten Reaktionsgefäß wurden 4 Mol 2, 2-Bis(4-oxy-phenyl)-propan und 5 Mol Epichlorhydrin zu 6,43 Mol io%iger wäßriger Natronlauge zugegeben. Das Reaktionsgemisch wurde unter Rühren im Verlauf von 80 Minuten nach und nach auf etwa ioo° erhitzt und dann weitere 60 Minuten am Rückfluß bei 100 bis 1040 gehalten. Die wäßrige Schicht wurde dann dekantiert und das Kondensat mit siedendem Wasser lackmusneutral gewaschen, worauf das Kondensat abtropfen gelassen und durch Erhitzen auf etwa 1500 entwässert wurde. Das erhaltene Kondensat hatte einen Erweichungspunkt von ioo° (Durrans' Quecksilbermethode) und ein Molekulargewicht von 1133, gemessen durch Siedepunkterhöhung einer Dioxanlösung. Es wies 0,116 Epoxygruppenäquivalente pro 100 g, d. h. also durchschnittlich 1,32 Epoxygruppen pro Molekül, auf. Das Kondensat wurde in der gleichen Gewichtsmenge Methyläthylketon zu einer klaren Lösung gelöst und der Lösung 8,3 % Oxalsäuredihydrat, bezogen auf das Gewicht des Kondensats, zugesetzt. Die Lösung wurde mittels eines Bradley-Aufträgers auf einer Glasplatte verstrichen und während 1 Stunde bei Zimmertemperatur getrocknet, wobei das Lösungsmittel verdampfte. Die überzogene Platte wurde dann 30 Minuten bei 150° erhitzt. Man erhielt einen glatten Film von 0,025 mm Dicke, der sehr hart und zäh war. Die mit dem harten zähen Film überzogene Platte wurde im Freien in der Richtung nach Süden aufgestellt. Nachdem sie 1 Monat lang dem Wetter ausgesetzt war, war der Film immer noch glatt und zeigte keinen meßbaren Zähigkeitsverlust.
Für Vergleichszwecke wurde ein Film in gleicher Weise hergestellt, mit dem Unterschied, daß man an Stelle der Oxalsäure 12 % des Harzgewichtes an Itakonsäure verwendete. Der erhaltene Film war unbefriedigend, da er ziemlich weich und spröd war. Ein anderer Film wurde hergestellt unter Verwendung von 8,8 % des Harzgewichtes an Maleinsäureanhydrid. Der erhaltene Film war ziemlich weich;
auch war er hinsichtlich seiner Zähigkeit unbefriedigend.
Zur Prüfung eines Films aus Bernsteinsäure anstatt aus Oxalsäure wurde das Methyläthylketon durch den Methyläther des Äthylenglykols ersetzt, da mit Methyläthylketon keine homogene Lösung zu erhalten war. Man verwendete io% Bernsteinsäure, bezogen auf das Harzgewicht. Der erhaltene Film war infolge seiner Weichheit und Sprödigkeit ebenfalls ίο unbefriedigend.
Beispiel 2
Zu einer Lösung, bestehend aus gleichen Teilen desselben Kondensats wie im Beispiel ι und Methyläthylketon, wurden 10,9% Oxalsäuredihydrat, bezogen auf das Harzgewicht, zugegeben. Die Mischung wurde erwärmt, um die Säure in Lösung zu bringen. Die Mischung wurde auf einer Glasplatte ausgebreitet und während 30 Minuten auf 1500 erhitzt wie im Beispiel 1.
Der erhaltene Film war härter und zäher als der gemäß Beispiel 1 mit der kleineren Oxalsäuremenge (8,3 %) erhaltene. Überdies wurde gefunden, daß bei der Herstellung eines Films aus der 10,9 % Oxalsäuredihydrat enthaltenen Mischung bei nur I5minütigem Erhitzen auf 1500 bereits ein harter, zäher Film erhältlich ist.
Beispiel 3
Eine Anzahl Platten wurden mit Überzügen versehen, welche erhalten wurden aus einer Mischung, bestehend aus gleichen Teilen desselben Kondensats wie im Beispiel 1 und Methyläthylketon und 8°/„ des Harzgewichtes an Oxalsäuredihydrat. Die überzogenen Platten wurden 30 Minuten auf 1500 erhitzt.
Die Filme waren nach iSstündigem Eintauchen in
Wasser von 250 oder ^stündigem Eintauchen in Schmieröl bei ioo° unverändert. Tüpfelproben mit den folgenden Reagenzien veränderten die Filme ebenfalls nicht: 15 Minuten mit Toluol, 30 Minuten mit 2%iger Essigsäure oder 30 Minuten mit 2%iger Natronlauge. Die Filme hatten eine Sward-Härte von 43 und eine Taber-Abriebbeständigkeit von 2,9 mg pro 100 Umdrehungen des Schleifrades.
Die aus den erfindungsgemäßen Kompositionen erhaltenen Filme haben sehr wünschenswerte Eigenschaften. Sie besitzen eine ebene Oberfläche, was besonders wertvoll ist, und außerdem sind sie sehr beständig gegen Verfärbung infolge längeren Erhitzens.
Wenn man die erfmdungsgemäße Mischung mit analogen, an Stelle der Oxalsäure die als Härtungsmittel schon bekannten aliphatischen Diamine enthaltenden Mischungen vergleicht, so zeigt sich, daß letztere allerdings auch harte und zähe Filme ergeben, die aber merklichen Verfärbungen unterworfen sind, wie dies das folgende Beispiel zeigt.
Beispiel 4
Man stellte eine Lackgrundlage her, welche 30,8 Gewichtsprozent desselben Kondensats wie im Beispiel 1, 30,8 Gewichtsprozent Titandioxydpigment und 38,4%
Monomethyläther des Äthylenglykols enthielt. Zu dieser Lackgrundlage gab man jeweils die in untenstehender Tabelle angeführten Härtungsmittel (die angegebenen Prozentzahlen beziehen sich auf das Gewicht des Kondensats). Diese Lacke wurden auf die Oberfläche von Blechen aufgebracht. Nach etwa istündigem Trocknen wurden die Filme durch Erhitzen auf etwa 1500 30 Minuten lang gehärtet. Ein zweiter Überzug wurde in gleicher Weise aufgebracht.
Die Neigung der Filme zu Verfärbungen wurde durch 24stündiges Erhitzen auf 1500 bestimmt. In der untenstehenden Tabelle ist die Farbskala so gewählt, daß Null einen reinweißen Film und 5 eine helle Elfenbeinfarbe bezeichnet, während dazwischenliegende Zahlen sich auf gleichmäßige Abstufungen zwischen diesen Werten beziehen.
Härtungsmittel Farbe
nach der
Härtung
Farbe naeh
24stündigem
Erhitzen
8 °/0 Oxalsäuredihydrat...
4 % Diäthylentriamin ...
O
2
O
5
Beispiel 5
Eine Pigment enthaltende Lackgrundlage wurde hergestellt, indem man die folgenden Komponenten in einer Banbury-Mühle vermahlte: go
Kondensat vom Beispiel 1 . 26,8 Gewichtsprozent
Titandioxydpigment 26,8
Methyläthylketon 18,1
Monomethyläther des Äthylen-
glykolacetats 15,1 -
Xylol 13,2
Dieser Grundlage wurden 8 °/0 Oxalsäuredihydrat in Form einer 50%igen Lösung in Äthylenglykolmonomethyläther zugesetzt (die Säuremenge ist auf das Gewicht des Harzes A in der Mischung bezogen). Der Lack wurde dann mit dem gleichen Lösungsmittelgemisch wie in der Grundlage auf eine Viskosität von 15 Sekunden, gemessen im Fordviskositätsbecher, verdünnt, anschließend auf eine Eisenplatte ausgegossen, während 1 Stunde trocknen gelassen und dann 30 Minuten bei 1500 erhitzt. Der erhaltene weiße Film war hart und zäh mit ebener Oberfläche. Nach Belichtung mit einer General-Electric-A H 5-Quecksilberdampflampe in einer Entfernung von 28 cm während 15 Tagen war eine Nachdunkelung des Films kaum wahrnehmbar.
Beispiel 6
Die Lackgrundlage hatte folgende Zusammen-Setzung:
Kondensat nach Beispiel 1.... 21,9 Gewichtsprozent Pararotpigment (heller Ton) .. 21,0
Methyläthylketon 21,0
n-Butylacetat 18,5 -
Xylol 18,5
Nun setzte man Oxalsäuredihydrat als 5o°/0ige Lösung in Äthylenglykolmonoäthyläther in solcher Menge zu, daß die Säure 8 %. bezogen auf das Gewicht des Kondensats, ausmachte, worauf man den Lack mit
der gleichen Lösungsmittelmischung wie die Basis auf eine Viskosität von 15 Sekunden, gemessen in einem Fordviskositätsbecher, verdünnte. Der Lack wurde auf eine Eisenplatte aufgegossen, 1 Stunde trocknen gelassen und dann bei 1500 30 Minuten lang erhitzt. Der erhaltene harte Film hatte eine ausgezeichnete ebene, rote Oberfläche. Eine Nachdunkelung war nur gerade bemerkbar, wenn man den Film während 10 Tagen in einer Entfernung von 28 cm mit einer General - Electric -A H 5 - Quecksilberdampflampe bestrahlte.
Beispiel 7
Man stellte eine Lackgrundlage folgender Zusammensetzung her:
Kondensat nach Beispiel 1 .... 39,8 Gewichtsprozent
Chromgelbpigment 26,5
Monobutyläther des Äthylen-
glykols 17,4
Xylol 16,3
Dieser Grundlage setzte man eine 50%ige Lösung von Oxalsäuredihydrat in Äthylenglykolmonoäthyläther in einer Menge von 8 °/0 Säure, bezogen auf das Gewicht des Kondensats, zu. Der Lack wurde auf ein Eisenblech gegossen, 1 Stunde trocknen gelassen und dann während 30 Minuten bei 1500 erhitzt. Der vulkanisierte Film war hart, eben und gelb.
Beispiel 8
Die Lackgrundlage hatte folgende Zusammensetzung:
Kondensat nach Beispiel 1 .... 49,8 Gewichtsprozent
Rußpigment 4,1
Monobutyläther des Äthylen-
glykols 23,8
Xylol 22,3
Der Lackgrundlage wurden 8 % Oxalsäuredihydrat, bezogen auf das Gewicht des Kondensats, in Form einer 50%igen Lösung in Äthylenglykolmonomethyläther zugegeben. Der Lack wurde auf eine Eisenplatte gegossen, 1 Stunde trocknen gelassen und dann während 30 Minuten bei 1500 erhitzt. Der erhaltene Film war hart und zäh und hatte eine halbglänzende, schwarze Oberfläche.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    ι. Zu harzartigen Produkten härtbare Massen, insbesondere für Lacke, Firnisse, Klebstoffe, Filme, Fasern, Formkörper u. dgl., bestehend aus einem durch Einwirkung von Epichlorhydrin auf aliphatische oder aromatische Oxyverbindungen erhältlichen Kondensat mit mehr als einer 1, 2-Epoxygruppe im Molekül, Oxalsäure in einer Menge von 50 bis 300 °/n, vorzugsweise 60 bis 170 %, der stöchiometrisch berechneten und gegebenenfalls einem Lösungsmittel, wie einem niedrigaliphatisehen Keton, und Metalloxydpigmenten.
  2. 2. Zu harzartigen. Produkten härtbare Masse nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß sie einen Glycydäther des Bis-(4-oxyphenyl)-2, 2-propans oder des Glycerins mit mehr als einer Epoxygruppe im Molekül enthält.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung der Masse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man das Kondensat mit etwa 60 bis 170 % der stöchiometrisch berechneten Menge Oxalsäure auf etwa 50 bis 2500 erhitzt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das Kondensat des Bis~(4-oxyphenyl)-2, 2-propans mit mehr als einer Epoxygruppe im Molekül mit etwa 110 bis 160% der stöchiometrisch berechneten Menge Oxalsäure auf etwa 120 bis 175° erhitzt.
    Angezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschrift Nr. 236 594.
    5831 3.54
DEP37736A 1948-03-29 1949-03-25 Zu harzartigen Produkten haertbare Massen und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE906998C (de)

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