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DE2119697A1 - Kopiermaschinensystem - Google Patents

Kopiermaschinensystem

Info

Publication number
DE2119697A1
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Authority
DE
Germany
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copier
copy
original
switch
copying machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712119697
Other languages
English (en)
Inventor
John A. Miami Beach; Kaufman Mahlon G. Miami; Blank Fritz Miramar; Fla. Van Auken (V.StA.)
Original Assignee
Saxon Industries, Inc., New York, N.Y. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Saxon Industries, Inc., New York, N.Y. (V.St.A.) filed Critical Saxon Industries, Inc., New York, N.Y. (V.St.A.)
Publication of DE2119697A1 publication Critical patent/DE2119697A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
    • G03G15/28Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which projection is obtained by line scanning

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Or Security For Electrophotography (AREA)

Description

DiLMDLLER-BORe DIPL-PHYaDR-MANITZ DIPL-CHEM. DR. DEUFEL DIPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ING. GRÄMKOW 2119697 PATENTANWÄLTE
"22. APR. 197t We/Sv - S 2259
SAXON IKDUSiDEIES, INO.
4-50 Seveth Avenue, New York,
New York 10 001, USA
Kopi ermas chinensyst em
Die Erfindung betrifft Eopiermaschinen und insbesondere ein Kopiermaschinensystem, in welchem eine Vielzahl von Zusatzgeräten an eine einzige Kopiermaschine angebracht werden können, um die Kopiermaschine in die Lage zu versetzen, in verschiedenen Betriebsarten zu arbeiten.
Es sind gegenwärtig viele verschiedene Arten von Kopiermaschinen auf dem Markt. Jede dieser Maschinen ist im allgemeinen in der Lage, nur in einer einzigen Betriebsart zu arbeiten. Beispielsweise gibt es Maschinen, welche in der Lage sind, nur von Blattmaterial (Briefen, usw.) Kopien herzustellen. Solche Maschinen können beispielsweise keine Kopien von einer Buchseite herstellen, weil das zu kopierende Dokument typischerweise durch die Maschine hindurchbewegt werden muß und das Transportsystem für das Original kein Buch oder ein anderes räumliches Objekt aufnehmen kann.
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Dr. MelUf-lor* Or. Monih · Or. Dtuf·! · Dip!·-!"·· FhMNrweM Dipl.-Infl. Gromkow
lreun»d>w«ig, Am BOroerpark ■ I ΜβικΗβη 22, RobtrMCoch-Str··· 1 7 Stuttgart - lad Cannitatt
731V T#w<m m) „^ Tf|#)( ^0x m^ MorkMrafl.3,T.M*. (0711)
tank! Ztntralkairf Idyw. Votkibanfcwi, MOmhm, Kto.-Nr, M8 lOtMwdt: MWMn IS4H
Andere Maschinen sind dazu in der Lage, eine Buchseite zu kopieren. Ein Buch kann auf die Oberseite eines stationären Abtastfensters gelegt werden, wobei die zu kopierende Seite durch ein bewegliches optisches System abgetastet wird, oder das Buch kann auf eine Glasplatte gelegt werden, welche an einem stationären optischen System vorbeibewegt wird. Buchkopierer sind auch dazu in der Lage, Blattdokumente oder Heftdokumente zu kopieren (ein Blattdokument oder Heftdokument kann man sich als ein sehr dünnes Buch vorstellen). Eine dritte Art der Maschine ist eine solche, welche von hikrofilmoriginal en Papierkopien herstellt. Ein Überblick über die gegenwärtig auf dem Markt befindlichen Maschinen führt zu dem Ergebnis, daß Jede Maschine im allgemeinen nur dazu in der Lage ist, in einer einzigen Betriebsart zu arbeiten, z.B., als Briefkopierer, als Buchkopierer oder als Mikrofilmkopierer.
Die veranschaulichte Ausführungsfοrm der Erfindung umfaßt eine Kopiermaschine, welche an der Oberseite der Maschine mit einer Vielzahl von Walzen ausgestattet ist, welche durch eine Original-Antriebskette in der Maschine in beiden Richtungen in Drehung versetzt werden können. Die Maschine umfaßt eine elektrische Schaltung zur Steuerung der Energieversorgung der Beleuchtungslampen, des Betriebes eines Messers, um Kopierblätter von einer Rolle Kopierpapier abzuschneiden, des Umschaltens.der Bewegungsrichtung der Walzen an der Oberseite der Maschine, usw.. Die elektrische Schaltung ist nicht komplett. Verschiedene Punkte in der Schaltung enden an Steckern in einer elektrischen Steckverbindung, welche oben an der Maschine angebracht ist.
Der Briefkopierzusatz besteht in einer Brücke, welche oben auf ' "„e Maschine aufgesetzt wird. Die Brücke umfaßt einen weiteren Satz von passenden Walzen, welche durch die Walzen in der Kopiermaschine angetrieben werden. Gemeinsam transportieren die Walzenpaare ein Originaldokument zwischen der Oberseite der Maschine-
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und der Unterseite der Brücke. Das Dokument wird hin- und herbewegt, wenn es notwendig ist, mehrere Kopien desselben Originals herzustellen. Die Brücke umfaßt eine Verbindung, welche in die Verbindung der Maschine paßt. Der Brückenanschluß dient dazu, die elektrische Schaltung der Kopiermaschine zu vervollständigen, damit die Maschine im Briefkopier-Modus arbeitet. Die Brücke umlaßt weiterhin eine Vielzahl von Photozellen, welche durch Erregerlampen an der Oberseite der Kopiermaschine mit Energie versorgt werden. Die Photozellen bestimmen die Stellung des Originaldokuments unterhalb der Brücke. Die thotozellen sind in der elektrischen Brückenschaltung enthalten, welche mit der Maschinenschaltung gekoppelt ist, und die Photozellenausgänge steuern die Maschine, um eine Rolle Kopierpapier zu geeigneten Zeiten zu schneiden, um die Bewegungsrichtung der Maschinenwalzen umzukehren, usw..
Ein zweites Zusatzgerät, der sogenannte "Buchkopierer"-Zusatz, umfaßt eine Glasplatte, welche oben auf die Maschine aufgelegt wird. Die Glasplatte wird durch die Maschinenwalzen vor- und zurückbewegt, so daß ein auf die Glasplatte aufgelegtes Buch an einem oben an der Maschine angeordneten Abtastfenster hin- und herbewegt wird. Der Buchkopiererzusatz umfaßt einen Nocken, welcher so eingestellt werden kann, daß er der Länge der zu kopierenden Originalseite entspricht. Eine Reihe von Mikroschaltern ist an der Oberseite der Kopiermaschine vorgesehen, und wenn die Glasplatte durch die Maschinenwalzen vor- und zurückbewegt wird, betätigt der Nocken die Mikroschalter, um die Arbeitsweise der Maschine mit der Stellung der Platte zu synchronisieren. Der Buchkopiererzusatz umfaßt einen elektrischen Anschluß, welcher an den Maschinenanschluß paßt, um dadurch die elektrische Schaltung der Maschine in der Weise zu modifizieren, daß sie im Buchkopier-Modus arbeitet.
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Weiterhin wird auch eine mechanische Modifikation in der Grundmaschine durchgeführt, wenn der Buchkopier zusatz darauf angebracht wird. Die Glasplatte besitzt eine bestimmte Stärke, welche andernfalls den optischen Weg des Lichtes vergrößern würde, welches von dem zu kopierenden Original reflektiert wird und zur Belichtungsstation übertragen wird, wo es auf das Kopda?blatt auf trifft. Wenn der optische Weg der Grundmaschine so ausgelegt ist, daß das vom Originaldokument (oben auf der Maschine) reflektierte Licht ordnungsgemäß auf das Kopierblatt fokussiert wird, würde der durch die Stärke der Glasplatte verlängerte optische Weg in einer mangelhaften Fokussierung des von einem Buch (oder einem Originaldokument) reflektierten Lichtes resultieren, welches auf die Glasplatte gelegt ist. Aus diesem Grunde wird dann, wenn dar Buchkopiererzusatz auf die Maschine aufgebracht wird, ein Hebel bewegt, welcher seinerseits die Lage eines Spiegels innerhalb der Kopiermaschine verändert. Die Stellungsänderung des Spiegels
dient dazu, den optischen Lichtweg innerhalb der Maschine zu verkürzen. Die Gesamtlänge des optischen Weges, welcher aus der durch die Glasplatte verursachten Zunahme und der durch die Neuanordnung des Spiegels verursachten Abnahme resultiert, liefert eine perfekte Fokussierung.
Der Buchkopiererzusatz umfaßt ein Schienenpaar, welches sich außerhalb der Maschine erstreckt. Die Schienen sind erforderlich, um die Glasplatte zu tragen und zu führen, wenn sie durch die Maschinenwalzen vor- und zurückbewegt wird. Die Schienen vergrößern notwendigerweise die Größe der Gesamtmaschine. Jeäoch kann die Befestigung der Schienen und der Glasplatte an der Maschine ebenso wie deren Abnahme in weniger als einer Minute erfolgen.
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Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird eine Kopiermaschine geschaffen, welche eine elektrische Schaltung aufweist, die an einer Anzahl von Punkten in einem elektrischen Anschluß endet, wobei die Maschine in verschiedenen Betriebsarten arbeiten kann, die von besonderen Zusätzen abhängen, welche auf der Maschine angebracht werden., wobei jeder Zusatz einen passenden elektrischen Anschluß zur Vervollständigung der Gesamtschaltung der Maschine in verschiedener Art aufweist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird eine Antriebseinrichtung an einer exponierten Fläche der Kopiermaschine geschaffen, welcher mit einem beliebigen der verschiedenen an der Maschine angebrachten Zusatzgeräte in-Eingriff gelangt, um dadurch die Bewegung der verschiedenen Elemente im Zusatzgerät zu steuern, und zwar in Synchronisation mit dem Betrieb der Kopiermaschine.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
lig. 1 eine Gesamtübersicht über die verschiedenen in der erfindungsgemäßen Kopiermaschine vorhandenen Elemente,
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Kopiermaschine (mit abgenommenem Seitendeckel) und stellt die Aniriebsketten für verschiedene Elemente in der Maschine dar sowie die Lage von vier Schaltern und eines Startknopfes oben auf der Maschine,
Fig. 3 in. schematischer Weise die Steuerschaltung der Kopiermaschine der Fig. 2 (welche die verschiedenen in der Fig. 1 dargestellten internen Elemente aufweist), wobei verschiedene Punkte in der Schaltung mit den entsprechenden Steckern im Anschluß 132 oben auf der Maschine verbunden sind, '
Fig. 4 verschiedene Nocken und Schalter, welche innerhalb von zwei Deckplatten 70 angeordnet sind (siehe Fig. 2),
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Fig. 5 die zwei Schalter und Nocken, welche das Vielfachkopieren eines Originals steuern und in der Kopiermaschine vorhanden sind,
Fig. 6 einen weiteren Schalter und einen Nocken, welche in der Kcjiermaschine vorgesehen sind,
Pig. 7 die Form des Nockens 96 der'Fig. 4, zusammen mit drei Abmessungen desselben,
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Maschine der Fig. 2, ohne aufgesetzten Zusatz,
Fig. 9 eine Draufsicht auf das erste Zusatzgerät, die sogenannte Briefbrücke, wenn sie auf die Maschine aufgesetzt ist,
Fig.10 einen Schnitt der Briefbrücke entlang der Linie 10-10 der Fig. 9,
Fig.11 eine Ansicht von unten der Briefbrücke der Fig. 9»
Fig.12 einen Schnitt entlang der Linie 12-12 der Fig. 9, welcher den Verriegelungsmechanismus zur Befestigung der Briefbrücke oben auf der Kopiermaschine darstellt,
Fig.13 die Steckeranschlüsse in der öteckerverbindung 201 der Briefbrücke,
Fig. 14 die Schaltung der Fig. 3» welche entsteht, wenn der Anschluß 201 der Brief brücke mit dem Anschluß 132 auf der Kopiermaschine in Verbindung gebracht ist (wobei verschiedene Stecker mit zahlreichen Punkten in der Schaltung der Fig. -3 in Verbindung gebracht sind),
Fig.15 eine Draufsicht auf die Kopiermaschine mit dem zweiten Zusatzgerät, dem Buchkopierer, welcher auf der Maschine angeordnet ist,
Fig.16 eine teilweise weggebrochene Seitenansicht der Kopiermaschine, welche veranschaulicht, auf welche Weise die Schienen 151 und 152 an der Maschine befestigt werden und in welcher Weise der Hebel 162 bewegt wird, wenn die Schiene 151 angebracht wird,
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Pig.17 die Art und Weise, in welcher der Spiegel 176 innerhalb der Maschine bewegt wird, wenn die Schiene 151 angebracht wird,
S1Xg. 18 einen Schnitt entlang der Linie 18-18 der Fig.15, Fig. 19 eine analoge Darstellung zur S1Xg. 18, jedoch für den
bewegbaren Nocken 154» welcher in bezug auf die in der Fig.18 dargestellte Lage nach links bewegt ist, Fig.20 einen Schnitt entlang der Linie 20-20 der Fig.15, Fig.21 die durch den Anschluß 188 des Buchkopierers hergestellten Verbindungen, und
Fig. 22die Kopiermaschinen-Steuerschaltung, welche sich ergibt, wenn der Anschluß 188 des Buchkopierers mit dem Anschluß 132 auf der Kopiermaschine in Verbindung gebracht ist.
Das in der Maschine verwendete Kopierpapier ist elektrophotographischer Art. Es besitzt die Fähigkeit, eine elektrische Ladung zu halten, welche durch ein elektrostatisches Feld auf seine photoleitende Schicht aufgebracht wird. Die Schicht kann durch Lichteinwirkung entladen werden. Typischerweise besteht die Kopierpapierrolle 33 der Fig. 1 aus einem Grundpapier, bei welchem photoleitende Zinkoxydpartikeln in einer Harzschicht verteilt sind. Sowohl auf die Vorderseite als auch auf die Rückseite der Zinkoxydschicht wird eine elektrische Ladung aufgebracht. Wenn Licht auf die Zinkoxydpartikeln auftrifft, werden sie leitend, und die aufgeladenen Flächen werden neutralisiert.
Wenn die Vorderkante der Kopierpapierrolle 33 durch die Walzen 35, 36, 39, 40 und 41, 42 geführt wird, läuft das Papier durch die Korona-Abschirmung 43, 44, in welcher zwei Sätze von (nicht dargestellten) sehr dünnen Drahtelementen angeordnet sind, an die eine hohe Gleichspannungsversorgung angelegt ist. Die negativen Drahtelemente sind innerhalb der Abschirmung 44 enthalten,
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während die positiven Drahtelemente innerhalb der Abschirmung 43 angeordnet sind. Die Abschirmungen unterstützen den Aufbau des Korona-Feldes.
Wenn das Kopierpapier durch die zwei Sätze von entgegengesetzt aufgeladenen Drahtelementen hindurchgeht, wird eine gleichmäßige negative Ladung auf die photoleitende Schicht auf der Oberfläche aufgebracht, welche zur Abschirmung 44 weist. Eine gleichmäßige positive Ladung wird auf die Oberfläche der Schicht aufgebracht, welche zur Abschirmung 43 weist. Die auf die Oberflächen des Kopierpapiers aufgebrachten Ladungen werden über eine vernünftige Zeitdauer gehalten, vorausgesetzt, daß die Flächen keinem Licht ausgesetzt sind. Wenn Licht auf die photoleitende Schicht auftrifft, werden die dem Licht ausgesetzten Zinkoxydpartikeln leitend, so daß die negativen und positiven Ladungen in den dem Licht ausgesetzten Bereichen neutralisiert werden.
Wenn das Kopierpapier an dem Druckelement 23 und dem Belichtungsfenster vorbeigeht, welches aus einem monofil bespannten glaslosen Fenster 64 besteht, wird die photoleitfähige Schicht gemäß den dunklen und hellen Bereichen auf dem zu kopierenden Original belichtet. Das Drehmesser 38 schneidet ein Blatt von der Rolle, so daß das abgeschnittene Blatt dieselbe Länge wie das zu kopierende Original besitzt. Wenn das Messer 38 arbeitet, hält die Kopierrollenpapierzuführung an, obwohl das abgeschnittene Kopierblatt seine Bewegung am Belichtungsfenster vorbei fortsetzt, und zwar zum Trog 47 in der Entwicklungsstation der Maschine*
Das Originaldokument 12 wird jswisönen den Walzen 9 und 16 in die Maschine eingeführt, welche eich so drehen, daß das Original in der dargestellten fiientumg bewegt ndrd (von der rechten Seite der in der 3?ig* 1 dargestellten Maschine zur
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linken Seite).Während das Original an dem Abtastfenster oberhalb der Glasplatte 22 vorbeigeführt wird, wird Licht von zwei Belichtungslampen (in der l?ig. 1 als Phantom dargestellt) innerhalb des Reflektors 25 von den hellen Bildbereichen auf dem Original entlang den gestrichelten Pfeilen 27 gemäß der Darstellung reflektiert. Das Licht geht durch das Linsensystem 28, die Anordnung 30 und das Fenster 64, um das Kopierpapier zu belichten. Die Kopierpapierzuführung ist so gesteuert, daß die Vorderkante des Kopierpapiers innerhalb des Belichtungsfensters in optischer Synchronisation mit der Vorderkante des Originals innerhalb des Abtastfensters ist. Das Kopierpapier hält die negative Ladung in denjenigen Bereichen, welche den dunklen (Bild)-Bereichen auf dem Original entsprechen. Die nicht zum Bild gehörigen Bereiche des Originals reflektieren einen großen Teil des Lichtes auf die Oberfläche des Kopierpapiers, wobei sie die Neutralisation der geladenen Bereiche verursachen, welche den nicht zum Bild gehörigen Bereiche auf dem Original entsprechen.
Das Kopierpapier wird dann dem Trog 47 zugeführt. In der gezeichneten Darstellung hat das vordere Ende des Kopierpapiers gerade den Trog erreicht. Das Kopierpapier läuft weiter dem Weg 46 entlang, bis das Kopierblatt aus der Maschine ausgestoßen wird. Im Trog 47 befindet sich eine Entwicklerlösung, welche aus geladenen Tonerpartikeln besteht, welche von den negativ geladenen Bildbereichen auf dem Kopierpapier angezogen werden. Die angezogenen Tonerpartikeln werden auf der Kopierpapierschicht imprägniert und fixiert, und zwar durch ein System von Andruckwalzen sowie durch eine eingeprägte Heißlufttrocknung.
Wenn das Originaldokument 12 zwischen die Aufnahmewalzen 9» eingeführt wird, wird das Original in der tfig. 1 nach links bewegt. Wenn die Vorderkante des Originals aus den Walzen 9» 16
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auftaucht, betätigt es den Photozellenschalter 13. Jeder der Photo zellenschalter 13» 14·» 15 ist mit einer entsprechenden Lichtquelle 21, 20, 19 ausgestattet. Wenn die Vorderkante des Originals zwischen einer Lichtquelle und ihrem entsprechenden Photozellenschalter hindurchgeht, wird dieser Wechsel des Zustandes registriert und zur Steuerung des Maschinenbetriebes verwendet. Wenn der Schalter 13 zuerst arbeitet, wird die Kopierpapier-Walzenkupplung K-12 (siehe Fig. 2) mit Energie versorgt, um zu bewirken, daß sich die Kopierpapier-Einführwalzen 35» 36 drehen. Diese Walzen ziehen die Vorderkante der Kopierrolle, um das Kopierpapier durch die Korona-Einheit zu führen. Die übrigen entlang dem Kopierpapierweg angeordneten Walzen arbeiten kontinuierlich. Zunächst befindet sich die Vorderkante des Kopierpapiers im Bereich des Blattes 37 und des Messers 38. Sobald sich die Walzen 35» 36 zu drehen beginnen, wird Kopierpapier von der Rolle in das Kopierpapier-iDransportsystem eingezogen. Die Korona-Einheit innerhalb der Abschirmungen 43, 44- lädt die Oberflächen des Kopierpapiers auf. Das Original und das Kopierpapier sind bei ihren Bewegungen synchronisiert. Die Entfernung längs des Kopierpapierweges von dem Messer zu dem Schnittpunkt der optischen Achse mit dem Belichtungsfenster ist gleich der Entfernung von dem Photozellenschalter 13 zu dem Schnittpunkt der optischen Achse mit dem Abtastfenster. Da die Walzen entlang des Originals und des Kopierweges das Original und das Kopierpapier mit derselben Geschwindigkeit bewegen und da die Bewegung des Kopierpapiers am Messer vorbei unter der Steuerung der Walzen 35» 36 in dem Augenblick erfolgt, wenn die Vorderkante des Originals sich gerade am Photozellenschalter 13 befindet, ist ersichtlich, daß das Original und das Kopierpapier miteinander während des Abtastvorganges in optischer Synchronisation sind.
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Wenn die Hinterkante des Originals an dem Photozellenschalter 13 vorbeigeht, wird die Kopierpapier-Walzenkupplung £-12 losgelassen. Die Bewegung der Walzen 35» 36 wird angehalten, und die Kopierrolle 33 bleibt stationär· Zur selben Zeit wird eine (in den Fig. 1 und 2 nicht dargestellte) Messerspule mit Energie versorgt, um zu bewirken, daß das Drehmesser 38 das Kopierpapier auf genau die gleiche länge schneidet wie das Original. Das abgeschnittene Blatt wird durch das Kopierpapier-Transportsystem durch den Entwicklertrog 47 weiterbewegt. Die Verstärkertrommel 48 wird konstant in der dargestellten Eichtung bewegt. (Es ist auch möglich, sie in entgegengesetzter Richtung und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten anzutreiben.) Dies gewährleistet, daß das Kopierpapier durch den Entwicklertrog bewegt wird. Die Entwicklerflüssigkeit selbst ist in dem Tank 57. enthalten, welcher durch den Hebel 58 aus der Maschine herausgezogen werden kann. Ein (nicht dargestelltes) Pumpsystem pumpt den Entwickler nach oben in den Trog 47.
Das Kopierblatt wird dann unter dem Leitblech 56 zu dem Spalt der Andruckwalzen 53» 54 geführt. Die Andruckwalzen entfernen die überflüssige Flüssigkeit vom Kopierpapier, und auf diese Weise werden auch in geringem Umfange die angezogenen Tonerpartikeln in die Zinkoxyd-ßchichtoberfläche des Kopierpapiers eingebettet. Der Wischer 52 wischt die Metallandruckwalze 53» um das "Rückziehen" oder den Abzug eines vorhergehenden Bildes zu verhindern» und zwar ebenso, wie der Wischer 51 die Verstärkertrommel 48 wischt. Das Kopierblatt wird dann durch die Zirkulationsluft unter der Trocknungslampe 59 auf das Band 61 geführt, welches es kontinuierlich um die Walzen 62, 63 herumführt, wobei die Walze 62 durch den konstant rotierenden Kettenantrieb bewegt wird. Das Kopierblatt wird schließlich zwischen dem Band 61 und den Führungswalzen 55 hindurchgeführt, von denen verschiedene auf derselben Welle angeordnet sein können. Diese Walzen bie-
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gen das Kopierpapier leicht, so daß es sich auf dem (nicht dargestellten) Äufnähmetisch ordnungsgemäß stapelt.
Gebläse 23, 24 fördern (durch Pfeile 26 dargestellte) Luft durch die Maschine, wie es an sich beispielsweise bekannt ist, um die durch die Beleuchtungslampen erzeugte Hitze abzuführen. Eine Reihe von Führungseinrichtungen 32 ist vorgesehen, um die Luft in geeigneter Weise zu führen.
Ein Verschluß 31 kann von außen auf- und abbewegt werden (nicht dargestellt). Je tiefer sich das rechte Ende des Verschlusses befindet, umso größer ist die öffnung und umso stärker ist die Belichtung. Die in der !"ig. 1 symbolisch dargestellten Einheiten entsprechen bekannten Ausführungsformen, und diese brauchen zum Verständnis der Erfindung nicht im Detail erläutert zu werden.
Beim Mehrfachkopieren wird das Original im ersten Zyklus in der üblichen Art abgetastet. Bevor es weit genug geführt wurde, um aus dem letzten Satz der Walzen 7» 18 herauszugehen, betätigt die Hinterkante des Originals den Photozellenschalter 15· Dieser bewirkt, daß das Original-Iransportwalzensystem umschaltet und das Original zurückführt, und zwar mit einer größeren Geschwindigkeit als der Vorwärtsgeschwindigkeit, so daß das Original nach rechts in die normale Einzugsposition geführt ist. Wenn die Vorderkante des Originals die Photozelle 14 freigibt, wird das Original-Transportwalzensystem wieder ■ normalisiert und transportiert das Original nach links am Abtastfenster vorbei, wo es zum zweiten Mal abgetastet wird. (Jegliche hier verwendete Bezugnahme auf Vorder- und Rückkanten des Originals werden jeweils auf die linke Kante des Originals und die rechte Kante des Originals in der 3?ig.1 bezogen. Somit wird selbst dann, wenn das Original in der umgekehrten Richtung transportiert wird, dennoch die in der
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■Fig. 1 am weitesten links gelegene Kante als Vorderkante angesprochen.) Dieses Verfahren wird solange wiederholt, bis der Vielfach-Kopierwählschalter 107 auf Null gezählt hat, und sich dann, in der normalen Einzelkopie-Stellung befindet. Der Wählschalter wird durch jede von der Einrichtung hergestellte Kopie um eine Einheit weitergerückt. Wenn alle Kopien außer der letzten hergestellt sind, wird der Wählschalter voll in die Einzelkopier-Betriebsstellung gebracht, während die Maschine noch eine weitere Kopie herstellt und das Original dann auf den Originalaufnähmetisch bringt.
Der Nocken 16 wird mit dem Original-Vorwärtstransportsystem gekoppelt, wenn die Vorderkante des Originals an dem Photozellenschalter 15 vorbeigeht. Der Nocken dreht sich gegen den Uhrzeigersinn, während das Original seine Vorwärtsbewegung fortsetzt. Wenn das Original beginnt, sich in der umgeMirten Richtung zu bewegen, beginnt der Nocken 106, im Uhrzeigersinn in seine Ausgangslage zurückzugehen. Der Nocken hat seine Ausgangslage wieder vollkommen erreicht, wenn die Vorderkante des Originals an der Photozelle 15 in der umgekehrten Richtung vorbeigeht. Während sich jedoch der Nocken 106 im Uhrzeigersinn bewegt, wird bereits eine gewisse Zeit vor seiner Rückkehr in die Ausgangslage der Schalter SW-Q betätigt. Die Betätigung dieses Schalters schaltet die Kopierpapierzuführung ein. Die Vorderkante des Originals muß jedoch noch an der Photozelle 15 vorbeilaufen (der Schalter SW-Q wird betätigt, während die Vorderkante des Originals sich noch links von der Photozelle 15 in der IPig. 1 befindet) und auch am Abtastfenster vorbei zur Photozelle 14. Die Vorderkante des Kopierpapiers muß während desselben Zeitintervalls von dem Messer zu dem vorderen Ende des Belichtungsfensters laufen. Die Originalzuführungsrate in umgekehrter Richtung ist größer als die Kopierzuführungsrate. Um eine ordnungsgemäße Registrierung des Originals und der Kopie innerhalb der Abtast- und der Belichtungsfenster zu
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gewährleisten, ist es lediglich erforderlich, daß der Nocken 106 den Schalter SV-Q an einem Punkt während der Rückwärtsbewegung des Originals betätigt, an welchem das Verhältnis des Abstandes der "Vorderkante des Originals von der Photozelle 14 zum Abstand zwischen dem Messer und dem Punkt im Kopierblattweg der Bewegung,, an welchem das Kopierblatt mit der Bewegung des Originals synchronisiert wird, gleich dem Verhältnis der Original-Hückwärtszuführrate zu der Kopier-Zuführrate ist. Auf diese Weise erreicht die Vorderkante des Originals die Photozelle 14 gerade dann, wenn die Vorderkante des Kopierblattes das Belichtungsfenster erreicht.
Wenn der Hauptantriebsmotor 72 in der Fig. 2 durch den System-Ein-Aus-Schalter (nicht dargestellt) mit Energie versorgt wird, bringt er die Hauptantriebswalzen 71 gegen den Uhrzeigersinn in Drehung. Die Hauptantriebskette 7^· wird durch die Antriebswalzen "]Λ in einer Eichtung gegen den Uhrzeigersinn angetrieben. Diese Kette bewegt verschiedene Zahnräder, einschließlich des Spannungseinstellzahnrades 123 und der Zahnräder, welche mit den Walzen 42, 50, 53 "und 62 gekoppelt sind„ Diese vier Walzen drehen sich kontinuierlich, um das Kopierpapier anzutreiben. Die fünfte Walze, welche sich kontinuierlich im Wege des Kopierpapiers dreht, ist die Walze 40, welche mit einem Zahnrad gekoppelt ist, das durch die Antriebskette 73 angetrieben wird. Die Kette 73 ebenso wie die Kette 74- wird durch Zahnräder 71 solange angetrieben, wie der Hauptnetζschalter mit Energie versorgt ist. Die Kette 74- treibt das Zahnrad gegen den Uhrzeigersinn an und treibt das Zahnrad 76 im Uhrzeigersinn an. Das Zahnrad 76 dreht sich mit größerer Geschwindigkeit als das Zahnrad 79» weil es einen geringeren Durchmesser besitzt.
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Die Kette 75 ist die Originalantriebskette. Sie wird indirekt durch die Hauptantriebskette 74- über ein elektrisches Kupplungssystem angetrieben. Wenn die Vorwärtskupplung K-9 betätigt ist, sind die Zahnräder 78 und 79 zusammengekoppelt und das Zahnrad 78 bewegt sich kontinuierlich, wobei das Zahnrad 79 gedreht wird. Die Antriebskette 75 bewegt sich in der Vorwärtsrichtung"(F), und da der Durchmesser der Zahnräder 78 und 79 gleich ist, bewegt sich die Kette 75 mit derselben Geschwindigkeit wie die Kette 74- Da die {Transportwagen denselben Durchmesser aufweisen, bewegen sich das Original und das Kopieblatt mit derselben Geschwindigkeit durch die Maschine. Die Kette 75 bewegt sich nicht nur über ein Spannungseinstellzahnrad 111, sondern treibt auch die drei Zahnräder an, welche mit den Walzen 16, 17 und gekoppelt sind. Gemäß der Darstellung in der Fig. 1 sind dies die drei in dem Originaltransportsystem angetriebenen Walzen.
Während des Vielfachkopierens wird das Original zuerst in einer Vorwärtsrichtung bewegt, um abgetastet zu werden und wird dann mit hoher Geschwindigkeit rückwärts bewegt. Dieser Vorgang des Vorwärts- und Rückwärtsbewegens wird solange fortgesetzt, wie die Maschine im Vielfach-Kopier-Modus bleibt. Wenn das Original rückwärts bewegt wird, wird die Vorwärtskupplung K-9 losgelassen, und das Zahnrad 78 ist nicht mehr mit dem Zahnrad 79 gekoppelt. Gleichzeitig wird die Umkehrkupplung K-7 betätigt, welche das Umkehrzahnrad 77 mit dem Zahnrad 76 zum Eingriff bringt. Da sich das Zahnrad 76 mit einer schnelleren Rate bewegt als das Zahnrad 79 und das Zahnrad 77» wenn es mit dem Zahnrad 76 gekoppelt ist, mit dessen Geschwindigkeit läuft, bewegt sich die Kette 75 in der umgekehrten Richtung (R) mit einer höheren Geschwindigkeit als dies der Fall ist, wenn sie in Vorwärtsrichtung läuft. Bei der Bewegung der Kette 75 im Uhrzeigersinn bewegen sich die Walzen 16, 17 und 18 in der umgekehrten Rich-
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tung (entgegengesetzt zu der in der Fig. 1 dargestellten Richtung), um die Vorderkante des Originals zur Vorderseite des Abtastfensters zurückzuführen. Wenn dieser Punkt erreicht ist, schalten die Steuerschaltungen die Antriebsrichtung der Kette ' 75 wieder um, indem die Umkehrkupplung K-8 abgeschaltet und die Vorwärtskupplung K-9 eingeschaltet wird.
Obwohl die Kette 73 das mit der Walze 40 gekoppelte Zahnrad kontinuierlich antreibt, und zwar ebenso wie die drei nachfolgenden und im Getriebe 80 endet, läuft die Walze 35 jedoch nicht kontinuierlich» Dies ist die Walze, welche die Kopierpapierzuführung startet. Nur dann, wenn die Kupplung K-12 betätigt ist, ist die Walze 35 ait dem Getriebe 80 gekoppelt. Zu dieser Zeit beginnt die Kopierpapierzuführung.
Im Originaltransportsystem dienen die Walzen 16, 9 als Original eingabewalz en, die Walzen 17, 8 dienen als Abtasteingabewalzen und die Walzen 18, 7 dienen als Originalausgabewalzen« Gemäß der obigen Beschreibung werden die Walzen 16, 17 und 18 durch die Kette 75 in beiden Eichtungen angetrieben. Die Walzen 7» 8 und 9 sind in der Brückenanordnung 11 enthalten und stehen in Reibungskontakt mit ihren entsprechenden unteren Walzen, wenn die Brücke 11 auf die Maschine aufgesetzt ist. Die Brücke ist in der Weise abnehmbar, daß eine eventuelle Störung am Original mit geringer Schwierigkeit korrigiert werden kann. Die in der Brücke 11 enthaltenen Photozellenschalter 139 14 und 15 sind mit der übrigen Maschine durch Kontakte auf der Brücke 11 verbunden. Die Brücke weist auch eine (nicht dargestellte) Druckplatte auf, um auf dem Abtastglas 22 gegen das Original zu drücken. Der Abstand zwischen der Druckplatte und dem Abtastglas 22 betagt einige Papierstärken.
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Die Fig. 3 stellt in schematiBcher Weise die Steuerschaltung der Kopiermaschine dar, welche die verschiedenen in der Fig.1 dargestellten Elemente umfaßt, jedoch ohne die Brücke 11. Wie unten beschrieben wird, kann eine beliebige der verschiedenen Zusatzeinrichtungen oben auf die Kopiermaschine aufgesetzt werden. Wie ebenfalls unten im einzelnen beschrieben wird, weist die Oberseite der Kopiermaschine drei Walzen 16, 17» (siehe Fig.1), ein Abtastfenster 22 und drei Erregerlampen 19, 20 und 21 auf. Weiterhin ist oben an der Kopiermaschine ein elektrischer Anschluß vorgesehen, welcher eine Anzahl von Steckkontakten besitzt, die mit verschiedenen Punkten in der Schaltung der Fig. 3 verbunden sind. Die verschiedenen in der Fig. 3 dargestellten Kreise stellen die Stecker dar, wobei die Zahl bzw. der Buchstabe in jedem Kreis die Nummer oder den Buchstaben des Steckers bedeutet. Die Stecker sind gekennzeichnet durch die Zahlen 1 bis 15 "und die Buchstaben A-H, J-L, N, P und S. (Der Stecker G und der als "Extrastecker" ("extira pin") bezeichnete Reserve stecker sind nicht angeschlossen.
Es ist schwierig, die Arbeitsweise der Gesamtschaltung in einer beliebigen der drei Betriebsarten unter Bezugnahme auf die Fig. 3 zu verstehen. Obwohl die elektrische Schaltung jeäer der drei Zusatzanordnungen ebenso wie die Steckerverbindungen in jeder der Zusatzeinrichtungen in getrennten Figuren dargestellt sind, ist die Arbeitsweise der Maschine in einer besonderen Betriebsart wesentlich leichter verständlich, wenn in einer neuen Darstellung die Schaltung so gezeichnet ist, wie sie entsteht, wenn jede der drei Zusatzeinrichtungen auf der Maschine angeordnet ist. Diese Neudarstellung der Schaltungen wird unten erläutert. Weiterhin sind zur Vereinfachung des Sachverhaltes in den Heudarstellungen alle diejenigen Elemente fortgelassen, welche in der spaaellen Betriebsart nicht in Funktion sind. Beispielsweise sind zwar die Schal-
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ter S1A, S1B, S2A, S3A und SQ1 auf der Oberseite der Maschine angeordnet, jedoch werden diese Schalter nur durch die Buch kopierplatte geschlossen und gehen daher in den Systembetrieb im Briefkopiermodus nicht ein. Aus diesem Grunde sind diese Schalter in der Keudarstellung der Schaltung für diese Betriebsart nicht dargestellt. .
Als weiteres Beispiel sei auf den Stecker E auf der Fig. 3 hingewiesen. Dieser Stecker ist mit der positiven Potentialschiene 115 verbunden. Gemäß der Darstellung in der Fig. 13» welche die elektrischen Verbindungen innerhalb der Briefkopierbrücke darstellt, (wie unten vollständiger beschrieben wird) umfaßt die Briefkopierbrücke eine Schalttafel, welche die Stecker E und F auf der Kopiermaschine miteinander verbindet. Aus der Fig. 3 ist jedoch ersichtlich, daß der Stecker F sowohl mit dem Schalter SQ1 als auch mit dem Schalter SW-D verbunden ist. Somit ist im Briefkopiermodus die positive Potentialschiene 115 mit den zwei Schaltern verbunden. Der Schalter SQ1 ist auf der Oberseite der Maschine angeordnet und wird nur durch die Buchkopierplatte geschlossen. Somit wird der Schalter SQ1 im Briefkopiermodus nicht geschlossen, und es besteht daher keine Notwendigkeit, ihn in der Neudarstellung der Schaltung in der Fig. 14- für den Briefkopiermodus aufzunehmen, da das Potential am Stecker F auf der Kopiermaschine nicht über den Schalter SQ1 an einen beliebigen anderen Punkt in der Schaltung geführt werden kann. Der Schalter SW-D in der Kopiermaschine (siehe Fig. 4-) wird jedoch geschlossen, wenn Vielfachkopien eines beliebigen Originals hergestellt werden (Brief, Buch oder Mikrofilm), wie nachfolgend beschrieben wird. Wenn der Schalter SW-D geschlossen wird, verbindet er den Stecker F mit dem Stecker 0. Aus der Darstellung der Fig.13 ist ersichtlich, daß im Briefkopiermodus die Schalttafel in der Brücke den Stecker 0 mit dem Stecker D verbindet. Aus der
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Darstellung in der Fig. 3 ist ersichtlich, daß der Stecker D mit den Erregerwicklungen der Relais K4 und K5 verbunden wird, welche dann arbeiten, wenn Vielfachkopien eines Briefes hergestellt werden. Folglich enthält die Neudarstellung der Schaltung für den Briefkopiermodus den Schalter SW-D.
Der Vollweg-Gleichrichter 93 leitet ein 90-Volt-Potential über den Leitern 113 und 114· ab, wobei der Leiter 113 in. bezug auf den Leiter 114 positiv ist. Das Potential an diesen zwei Leitern steuert den Betrieb der verschiedenen Kupplungen und Zeitmotoren. Es besteht keine Notwendigkeit, das Potential auch dann zu entwickeln, wenn kein Zusatzgerät auf die Maschine aufgesetzt ist. Aus diesem Grunde ist eine Sperre vorgesehen, um die Zufuhr von Energie zu dem Vollweg-Gleichrichter dann zu unterbinden, wenn kein Zusatzgerät auf die Maschine aufgesetzt ist. Die Leitung L1 ist direkt an die eine der Eingangsklemmen des Gleichrichters geführt. Die andere Eingangsklemme des Gleichrichters ist mit dem Stecker L verbunden. Wenn kein Zusatzgerät auf die Maschine aufgesetzt ist, ist der Stecker L erdfrei, und es wird über den Leitern 113 und 114 kein Potential entwickelt. Wenn jedoch eine der Zusatzeinrichtungen auf die Maschine aufgesetzt ist, ist der Stecker L mit dem Stecker K in der Zusatzeinrichtung verbunden. Der Stecker K ist seinerseits mit dem Ein-Aus-Schalter SW-P in der Leitung L2 verbunden. Somit wird nur dann, wenn eine der Zusatzeinrichtungen auf die Maschine aufgesetzt ist, das zum Betrieb der verschiedenen Zeitmotoren und Kupplungen erforderliche Potential in der Maschine entwickelt.
Die Stromversorgung 94 dient dazu, ein 26-Volt-Potential über den ""eitern 115 und 1 .6 zu entwickeln, wobei der Leiter 115 in bezug auf den Leiter 116 positiv ist. Dieses Potential dient zur Betätigung der verschiedenen in der Maschine vorhandenen
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Relais. Die Energieversorgung besitzt zwei Eingänge. Der eine ist direkt mit der Iieitung L1 verbunden. Der andere ist mit dem Stecker L verbunden, welcher mit dem Stecker K verbunden sein kann (und mit der Leitung 1*2), jedoch nur über eine der Zusatzeinrichtungen. Polglich ist die Energieversorgung 94-auch nur in Betrieb, wenn eine der Zusatzeinrichtungen auf die Maschine aufgesetzt ist· Die Energieversorgung ist direkt mit Photozellen-Erregerlampen 19» 20 und 21 verbunden.
In der Schaltung der Pig. 14, welche die Betriebsteile der Schaltung im Briefkopiermodus darstellt, sind die Photozellendetektoren einfach durch Kästen SVPI, SW2, SW3 dargestellt. Aus diesem Grunde ist es erforderlich zu verstehen, wie jeder der Schalterkästen tatsächlich arbeitet. Gemäß der Darstellung in der Pig. 13 ist ein Ende der Photozelle 13, welche in der Briefkopierbrücke vorhanden ist, durch die Schalttafel in der Briefkopierbrücke mit dem Stecker 6 in der Maschine verbunden, während das andere Ende der Photozelle mit dem Stecker 7 verbunden ist. Aus der Pig. 3 ist ersichtlich, daß das eine Ende der Photozelle über den Widerstand R13 mit der Basis des !Transistors Q1 verbunden ist, während das andere Ende der Photozelle direkt mit dem Emitter des !Transistors Q1 verbunden ist. Die Photozelle arbeitet als eine Quelle mit variablem Potential» Wenn sie beleuchtet wird, tritt ein Spannungsabfall an der Photozelle auf, und der !Transistor Q1 leitet nicht· Das Heiais K1, welches über die normalerweise geschlossenen Eontakte K4-B mit dem Kollektor des Transistors Q1 verbunden ist, wird somit im nicht erregten Zustand gehalten« Andererseits wird dann, wenn die Photozelle nicht von Lieht getroffen wird, die Basis des Transistors Q1 positiv in bezug auf den Emitter, es fließt Strom durch den Koilektorkreis des Transistors, und das Relais KI wird betätigt.
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Das positive Potential der Schiene 115 wird über das Pegeleinstellpotentiometer R1 iind die Widerstände R4, R1Q an die Basis des Transistors Q1 geführt. Der Emitter des Transistors Q1 ist direkt mit der negativen Schiene 116 verbunden. Die Widerstände haben solche Werte, daß ohne einen Potentialbeitrag von der Photozelle 13 der Spannungsabfall über der Basis-Emitter-Verbindung des Transistors Q1 ausreichend ist, um die Leitung im Transistor zu bewirken und damit die Betätigung des Relais K1. Die Photozelle 13 ist jedoch über die Basis-Snitter-Verbindung angeschlossen, so daß der an der Photozelle entwickelte Spannungsabfall die Basis-EmitterVerbindung entgegengesetzt vorspannt, d.h., die negative Klemme der Photozelle ist mit der Basis des Transistors Q1 verbunden. Solange von der Photozelle Licht von der Lampe 21 registriert wird, bleibt der Transistor Q1 aus und das Relais K1 bleibt ohne Energie. Nur dann, wenn ein zu kopierendes Originaldokument zwischen der Lampe und der Photozelle hindurchgeht, wird von der Photozelle kein Potential entwickelt und der Transistor Q1 leitet, wobei das Relais K1 betätigt wird. Dieser Betrieb ist in der IFig. 1 4- dargestellt, wo die gesamte Lampen- und Photozellen-Schaltung einfach nur als Schalter SW1 dargestellt ist, welcher normalerweise geöffnet ist. Nur beim Durchgang eines zu kopierenden Originaldokumentes zwischen der Lampe 21 und der Photozelle 13 schließt der Schalter SW1, und es fließt Strom durch den Schalter und die Kontakte K4-B zur Wicklung des Relais K1. Eine ähnliche Schaltung ist für die Relais K2 und K3 vorhanden. Gemäß der Darstellung in der Pig.13 ist die negative Klemme der Photozelle 14 mit dem Stecker 8 und die positive Klemme mit dem Stecker 10 verbunden. Gemäß Pig.3 ist der Stecker 10 mit der negativen Schiene 116 und der Stecker 8 über den Widerstand R14· mit der Basis das Transistors Q2 verbunden. Eine identische Schaltung ist für die Photozelle und den Transistor Q3 vorgesehen.
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An der Vorderseite der Maschine sind zwei Klammern 138 angeordnet (siehe Fig. 2), welche zur Halterung des Buchkopierzusatzes und des Mikrofilmleserzusatzes erforderlich sind. Die drei Walzen 16, 17 und 18 sind auf der Oberseite der Maschine angeordnet, und eine der Erregerlampen 19» 20 und 21 ist im Bereich jeder Walze angeordnet. Die Walzen werden durch die Antriebskette 75 angetrieben, wobei der Führungstrieb 141 in der Zeichnung ebenfalls dargestellt ist. Zwischen den Walzen/TH ist das Abtastfenster 137 angeordnet, welches typisch erweise eine G-lasplatte ist. Auf jeder Seite des Abtastfensters ist ein Stecker 131 angeordnet. Ein Steckerpaar ist erforderlich, um die Briefbrücke auf der Oberseite der Maschine in ihrer Stellung zu verriegeln.
Auf einer Seite des Abtastfensters ir-t ein elektrischer Anschluß 132 vorgesehen. Dieser Anschluß hat eine Anzahl von Steckern, welche mit verschiedenen Teilen der Steuerschaltung der Kopiermaschine verbunden sind. Jedes Zusatzgerät umfaßt einen ähnlichen Anschluß, und wenn der Anschluß 132 mit einem der Anschlüsse eines Zusatzgerätes in "Verbindung steht, so ist die dann entstehende Steuerschaltung für dieses spezielle Zusatzgerät besonders ausgelegt.
Eine hochstehende Schiene 156 (siehe Fig. 20) ist auf einer Seite der Maschine vorgesehen. Diese Schiene umfaßt eine Rille 156a, um eine Seite der Buchkopierplatte zu führen, welche auf die Maschine aufgesetzt wird. Am Ende der Schiene ist eine Feder 133 angeordnet (siehe Fig. 8), welche bei 134 drehbar angebracht ist. Ein Stift 142 erstreckt sich von der Hinterseite der Schiene nach oben. Wenn die Feder die dargestellte Lage einnimmt, erstreckt sich der Stift 142 durch eine Bohrung in der Feder, und die Feder blockiert die Rückwärtsbewegung der Platte, d.h., sie legt die maximale rückwärtige Stellung der Platte fest, Wenn die Platte auf der Maschine
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angebracht wirds wird sie von hinten eingesetzt (rechte Seite der Fig.8). Um die Platte auf die Maschine aufzusetzen, wird die Feder 133 leicht angehoben, so daß sie den Stift 142 freigibt und wird dann im Uhrzeigersinn gemäß der Fig. 8 gedreht. Die Platte wird dann in die zwei entsprechenden Rillen in den Schienen 135 und 136 auf jeder Seite der Maschine eingeführt, und wenn sie an der Maschine ganz nach vorn geschoben ist, wird die Feder 133 in die in der Fig. 8 dargestellte Blockierstellung gebracht.
Die obere Schiene 135 in der Fig. 8 ist der Schiene 156 darin ähnlich, daß sie eine Rille aufweist, um eine Seite der Platte zu führen. Die Schiene 135 umfaßt jedoch weiterhin vier Schalter S3A, S2A, S1B und SQ1 ebenso wie einen Startknopf S1A.
Der Briefkopierzusatz ist in der Fig. 9 auf die Maschine aufgesetzt dargestellt. Die Zusatzeinrichtung umfaßt einen Brückenabschnitt 205, eine Glasplatte 209 und einen Deckelabschnitt 210. Wenn die Kopiermaschine im Briefmodus verwendet wird, wird eine zusätzliche Metallplatte 201 gemäß der Darstellung in den Fig. 9 und 10 auf die Maschine aufgesetzt. Die Platte umfaßt einen kurzen vertikalen Abschnitt 201a, und zwei nach unten gerichtete Stifte 203. Die Stifte werden in Schlitze an der Oberseite der Maschine eingesetzt. Die Platte 201 wird von einer Seite zur anderen bewegt, was von der Breite des zu kopierenden Originals abhängt. Das Original, beispielsweise das in den Fig. 9 und 10 dargestellte Original 204, wird auf die Platte 201 gelegt, so daß eine Kante an den vertikalen Abschnitt 201a angrenzt. Die Platte 201 ist so angeordnet, daß das Original auf der Brücke zentriert ist.
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Auf beiden Seiten der Brücke 205 ist ein Schlitz 207 angeordnet, in welchem ein Gleithebel 206 angebracht ist. Gemäß der Darstellung in der Mg. 12 ist ^jeder Gleithebel 206 mit einem Stift 230 ausgestattet. Ein Verriegelungselement 2JJ ist gemäß der Darstellung bei 232· auf jeder Seite der Brücke drehbar angebracht! und der Stift 230 ist in einen Schlitz 231 in dem Verriegelungselement eingesetzt. Wenn der Gleithebel 206 in der Fig. 12 nach links bewegt wird» ist offensichtlich, daß das Element 233 gegen den Uhrzeigersinn rotiert, so daß das Element den Stift 131 auf der Maschine freigib.t. Um die Brücke in ihrer Stellung zu verriegeln» werden die zwei Gleithebel 206 in der Fig. 12 nach links bewegt, die Brücke wird in ihre ordnungsgemäße Lage gebracht, und die zwei Gleithebel werden dann nach rechts bewegt. Dadurch werden die zwei Verriegelungselemente 233 im Uhrzeigersinn bewegt und greifen somit den Stift 131.
Die Briefbrücke umfaßt drei Walzen 220, 221, 222, welche mit den Walzen 16, 1? und 18 oben auf der Maschine zum Eingriff kommen. Heben jeder Walze in der Briefbrücke ist eine Photozelle 13» ^4-, 15 angeordnet, wie am besten aus der Fig. 11 ersichtlich ist9 welche die Unterseite der Briefbrücke darstellt«, Die B30toseilen sind durch (nicht dargestellte) Drähte mit dem Anschluß 212 verbunden, In der Mitte des Brückeneiementes 2OJ? ist eine Klammer 215 vorgesehen, durch welche sich eine Vielzahl von Stiften 216 erstrecken. Die Stifte sind an der Platte 217 befestigt, welche gegen das Abtastfenster I37 der Maschine liegt. Die Platte dient dazu, das su kopierende Origaaldokument flach gegen das Abtastfenster su drücken,, damit eine ordnungsgemäße Fokussierung erreicht wird.
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Ein in die Briefbrücke eingeführtes Originaldokument wird zwischen die Walzen 16, 222 in den Spalt eingeführt, wie am besten aus der Fig. 10 ersichtlich ist. Das Originaldokument wird dann unter der Platte 225 an der Unterseite des Briefkopierzusatzes entlanggeführt und gelangt dann zwischen die Platte 217 und das Abtastfenster 137· ^i e drei Walzen in der Briefbrücke liegen an den Walzen oben auf der Kopiermaschine an. Dies wird unter Verwendung von Federn 234 auf jeder Seite der Walzenschäfte erreicht, wie am klarsten in der Fig. 12 dargestellt ist. Die Enden der Walzenschäfte, bzw. der Walzenwellen sind in entsprechenden Buchsen in Klammern 240 angeordnet, welche eine leichte vertikale Bewegung zulassen. Die Kräfte der Federn spannen die Walzen in der Biefbrücke gegen die entsprechenden Walzen an der Oberseite der Kopiermaschine jeweils vor.
Von der einen Seite des Brückenabschnittes 205 ist ein Anschluß 212 nach unten gerichtet. Dieser Anschluß ist in einen Anschluß 132 auf der Maschine eingesetzt und vervollständigt die Steuerschaltung der Fig. 3ι so daß der Briefkopiermodus entsteht. Die Schaltung des Anschlusses 212 ist in der Fig. 13 dargestellt. Wenn der Anschluß mit dem Anschluß 132 auf der Oberseite der Kopiermaschine im Eingriff steht, ist die in der Fig. 3 dargestellte Schaltung innerhalb der Kopiermaschine vervollständigt und wird zu der in der Fig. 14 dargestellten Schaltung.
In der Fig. 14 sind drei Schalter SVM, SW2 und SW3 dargestellt, welche für die drei Photozellen 13, 14 und 15 und die diesen zugeordneten Verstärkern im Originaltransportsystem symbolisch dargestellt sind. SW1 entspricht der Photozelle 13, SW2 entspricht der Photozelle 14, und SW3 entspricht der Photozelle 15« Jeder Schalter ist normaler-
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weise offen, wird Jedoch geschlossen, wenn das Original unter der entsprechenden Photozelle hindurchgeht und das Licht von der entsprechenden Lichtquelle 19, 20 und 21 blockiert.
Bevor die Arbeitsweise der Maschine weiter beschrieben wird, ist es erforderlich, die Bedeutung der verschiedenen in der Zeichnung verwendeten Bezugszeichen zu erläutern. In der Fig.14· sind sechs Relais K1 bis K6 vorhanden. Jedes dieser Relais ist normalerweise ohne Energie. Jedes Relais hat eine Anzahl von Kontaktpaaren A, B, usw.. Beispielsweise sind die Kontakte K2~D das vierte . bewegbare Kontaktpaar auf dem Relais K2. Alle Kontaktpaare sind in ihrer normalen Stellung dargestellt^ wobei alle sechs Relais stromlos sind. Im Falle der Übertragungskontakte sind beide Paare gleich bezeichnet, beispielsweise K3-A mit der normalerweise geschlossenen Verbindung, welche in der üblichen Art dargestellt ist, und zwar durch eine kurze Linie, welche unter einem Winkel durch das Kontaktsymbol gezeichnet ist.
In der Fig. 14 sind weiterhin fünf Kupplungen K-7, K-8, K-9, K-11 und K-12 dargestellt. Die Kupplung K-12 ist eine Papierwalzenkupplung, welche im nicht erregten Zustand bewirkt, daß die Papierwalzen 35 und 36 arbeiten. Gemäß der Darstellung in der Fig. 2 steuert die Kupplung K-12 die Drehung der Walze 35· Die Kupplung K-9 steuert die Vorwärts-Zuführung des Originals, und wenn sie ohne Energie ist, bewirkt sie, daß die Walzen 16, 1? und 18 in den in der Fig. 1 dargestellten Richtungen rotieren. Die Kupplung K-7 ist die Umkehrkupplung, welche im ensrgielosen Zustand die Rückwärtsbewegung des Origirals steuert. Wie aus der Fig. 14 ersichtlich ist, steuern die Übertragungskontakte K4-A die Energieversorgung der beiden Kupplungen K-7 oder K»9· Die Kupplung K-8 steuert im betätigten Zustand die Bewegung des Nockens 104 der Fj©6 in
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synchronem Lauf mit der Originalantriebskette 75 (siehe Fig.2). Diese Kupplung wird nur während cfes Vielfachkopierens betätigt. Wenn die Zeitkupplung K31 betätigt wird, kuppelt sie den Kettentrieb 126 (durch ein Untersetzungsgetriebe) mit dem Nocken 96 (siehe Fig. 4).
K-10 ist das Solenoid, welches im betätigten Zustand das Drehmesser 38 betätigt, um das Kopierpapier zu schneiden. Am Ende des Messerhubes wird der Schalter SW-X geöffnet, Beim Auslösen des Messers wird der Schalter wieder geschlossen*
In der Fig. 14 sind weiterhin zwei Zeitmotoren TMI und £M2 dargestellt. Im eingeschalteten Zustand steuern diese Motoren die Bewegungen der entsprechenden Nocken 95 (siehe Fig. 4) sowie 102 und 103 (welche die Auswahlscheiben 107 - Fig. 5 enthalten). Sowohl diese Nocken als auch der Nocken 104 (siehe Fig. 6) betätigen verschiedene Schalter SW-A, SW-B, usw.. Jeder Schalter hat zwei Klemmen. Wenn sich die Nocken in ihren normalen Stellungen befinden, wie es in den Fig. 4 bis 6 dargestellt ist, sind einige der Schalter geöffnet und einige sind geschlossen. Der Schalter SW-H ist beispielsweise geschlossen, und gemäß der Darstellung in der Fig. 14 ist eine Verbindung über die zwei Klemmen dieses Schalters zur Wicklung des Relais K1 hergestellt. Andere der Schalter, wie beispielsweise SW-E, sind geöffnet. Wie unten beschrieben wird, steuern die Drehungen der verschiedenen Nocken das öffnen der normalerweise geschlossenen Schalter und das Schliessen der normalerweise geöffneten Schalter.
Die Schaltung der Fig. 14 ist in drei !eilen dargestellt. Die verschiedenen Kupplungen sind über 90-VoIt-Gleichspannungs-Schienen 113 und 114 angeschlossen. Die verschiedenen Relais sind über 26-Volt-Gleichspannungs-Schienen 115 "und 116 angeschlossen. Die Korona und die zwei Zeitmotoren sind über die Wechselspannungsleitung angeschlossen. Das Messersolenoid ist über die Leitung L2 und über die negative Schiene 114 angeschlossen.
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Wenn das Eelais XA- nicht erregt ist, sind die normalerweise geecbloeaenen Kontakte K4-A geschlossen, die Vorwärtskupplüng K*-9 ist betätigt, die Antriebskette 7$ (siehe Pig.2) bewegt sich in Yorwärtsrichimng, und ein in die Maschine eingeführtes Originaldokument wird vorwärtsbewegt.
Wenn die Vorderkante des Originaldokumentes den Schalter SW1 betätigt» wird die Erregersohaltung für das Relais K1 über den normalerweise geschlossenen Schalter SW-Q und den Schalter SW1 vervollständigt. Die normalerweise geschlossenen Kontakte K4~B bilden einen Hebenschluß zum Schalter SW-Q, und ein'Teil des Erregerstroms für das Relais K1 fließt über diese Eontakte. Bei der Erregung des Relais K1 wird die Kopierpapierwalaenkupplung K-12 betätigt, es fließt Strom über die Wicklung der Kupplung und die jetzt geschlossenen, jedoch normalerweise geöffneten Kontakte K1-B. Das Korona-Lade system, welches auch ©ine Hochspannungs-Energiequelle aufweist (welche symbolisch durch die Bezugszahl dargestellt ist), wird ebenfalls über die jetzt geschlossenen Kontakte K1-0 erregt, wobei diese Kontakte die Korona-Ladeschal tung mit der Leitung ski emme Ii2 verbinden.
Gleichzeitig beginnt der Zeitmotor 5DM1 zu laufen, und zwar beim Schließen der Kontakte KI-A. Der Motorkreis wird von der Klemme L1 über die Kontakte Ki-A und den normalerweise geschlossenen Schalter SW-B vervollständigt, welcher mit der Leitungsklemme L2 verbunden ist. Obwohl zum Schalter. SW-B durch die normalerweise geschlossenen Kontakte K1-C sowie die Kontakte K5~G und K2-A ein Nebenschluß gebildet wird, fließt kein Strom über diese Kontakte, weil die Kontakte K1-Ö geöffnet sind, wenn das Relais K1 erregt ist. Der Betrieb des Motors ÜM1 löst die Drehung des Nockens in der Fig. 4 aus. Der Nocken dreht sich gegen den Uhrzeiger-
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sinn, und sobald die Vorsprünge 95a, 95b sich etwas bewegen, schließen die Schalter SW-E und SW-F. Jeder dieser Schalter ist im Erregerkreis mit einer der zwei Belichtungslampen (siehe Fig. 14) verbunden. In der veranschaulichten Ausführung der Erfindung sind zwei derartige Lampen im Heflektor 25 (siehe Fig. 1) enthalten. Der Motor 2!M1 und der Nocken 95 sind vorgesehen, um zu gewährleisten, daß die Belichtungslampen über einen Zeitraum von mindestens 5 see eingeschaltet bleiben. Dies ist erforderlich, da die Lampen die Tendenz besitzen, bei einer geringeren Einschaltfolge abzudunkeln. Wie weiter unten deutlich wird, dreht sich der Nocken 95 um 120° während eines Kopierzyklus. Wenn der Zeitmotor TM1 nicht unterbrochen wird, dreht sich der Nocken um diesen Betrag in einer Zeit von 5 see. Im Falle von laugen Originalen jedoch wird der Zeitmotor unterbrochen," so daß die Lampen dann langer mit Energie versorgt werden.
Sobald sich der Vorsprung 95c etwas bewegt, schließt der Schalter SW-A, so daß der Erregerkreis für den Zeitmotor TM1 einen Nebenschluß für die Kontakte K1-A bildet. Somit kann selbst dann, wenn das Relais K1 auslöst, der Zeitmotor noch arbeiten. Der Motor läuft weiter, bis der Vorsprung 95b den Schalter SW-B öffnet. Wenn die Relais K1 und K2 in diesem Zeitpunkt nicht abfallen und die Kontakte Ki-O und K2~A geschlossen sind, wird der Erregerkreis für ©11 unterbrochen.
Beim Schließen der Kontakte K1-B wird die Zeitkupplung K-11 betätigt. Der Nocken 96 beginnt, sich gegen den Uhrzeigersinn zu drehen (durch die Kette 75 angetrieben) und gewährleistet eine geschnittene Kopierlänge von nicht weniger als 20 cm (8 inches).
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Beim Schließen der Kontakte K1-D fließt Strom über dieselben sowie über die Diode CH12, ebenso über den normalerweise geschlossenen Schalter SW-X und über öie Wicklung des Relais K6. Das Relais wird erregt und die Kontakte K6-B in der Messersolenoidschaltung schließen. Das Solenoid wird jedoch nicht erregt, weil die normalerweise geschlossenen Kontakte K1-B 2u dieser Zeit geöffnet sind. Wenn das Heiais K6 betätigt ist, schließen die Kontakte K6-A, um einen Nebenschluß für die Kontakte K1-D zu bilden und um auf diese Weise das Relais auch dann erregt zu halten, nachdem das Relais K1 abgefallen ist.
Das Relais K1 bleibt solange erregt, bis die Hinterkante des Originals den Schalter SW1 freigibt (unter der Annahme daß der Schalter SW-H zu dieser Zeit geöffnet hat). Die normalerweise geöffneten Kontakte K1-B kehren in die in der Pig. 14· dargestellte Lage zurück, die Kupplung K-12 läßt los, die Walzen 35» 36 halten an, und es wird kein Kopierpapier mehr von der Rolle 33 zugeführt. In ähnlicher Weise vervollständigt das Schließen der normalerweise geschlossenen Kontakte K1-B die Erregerschaltung für das Messersolenoid K-10. (Der Erregerstrom ist ein durch einen Halbweg-G-leichrichter gleichgerichtetes Signal, da das Messersolenoid über die Wechselspannungs-Leitung L2 und die Gleichspannungs-Schiene 114 angeschlossen ist.) Das Drehmesser 38 dreht sich gegen den Uhrzeigersinn (siehe Fig. 1), und das Kopierblatt wird von der Kopierpapierrolle abgeschnitten. Am Ende des Messerhubes öffnet der Schalter SW-X und das Relais K6 fällt ab. Die Kontakte K6-B öffnen, das Solenoid K-10 fällt ab, und das Messer kehrt in seine Ausgangslage zurück. Obwohl der Schalter SW-X nochmals schließt, wird das Relais K6 nicht nochmals erregt, da zu dieser Zeit sowohl die Kontakte K1-D als auch K6-A geöffnet sind. Parallel zu dem Messersolenoid ist die Diode 0R10 vorgesehen, um den großen Schaltstoß zu unterdrücken, welcher andernfalls entstehen würde, wenn die Kontakte K6-B öffnen.
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Das Abfallen des Relais K1 steuert somit sowohl das Anhalten der Papierrollenzufübrung als auch den Betrieb des Messers. Dies könnte ein Problem darstellen, wenn die Zuführung anhält, bevor das Messer arbeitet (das Kopierpapier-Iransportsystem würde weiterhin Kopierpapier ziehen» während keines mehr über die Walzen 35 und 36 zugeführt werden könnte)»" wenn die folgenden Korrekturmaßnahmen nicht getroffen wären» Wenn die Vorderkante des Kopierpapiers zunächst über das Drehmesser 38 geführt wird, bewegt sie sich weiter aufwärts, bis sie an die Unterseite der Ablenkeinrichtung 66 stößt (siehe Fig. 1), Das Papier bewegt sich dann unter der Ablenkeinrichtung zu den Walzen 39 und 40, das Papier liegt jedoch gegen die Unterseite der Ablenkeinrichtung 36 an, nicht gegen die Oberfläche des Messers 38. Die Ablenkeinrichtung 66 dient somit als "Schleifenformer", so daß ein gewisser Durchhang im Kopierpapier zwischen den Walzen 35» 36 und 39» 40 gebildet wird. Wenn die Walzen 35» 36 stehen bleiben, nehmen die Walzen 39t 40» welche weiter rotieren, diesen Durchhang auf. Das Messer beendet seinen Schnitt, bevor der meiste Durchhang aufgearbitet ist.
Beim Abfallen des Relais K1 und beim öffnen der normalerweise geöffneten Kontakte K1-B wird die Zeitkupplung K-11 ebenfalls abgeschaltet. Der Nocken 96 ist durch eine Feder 100 an den Anschlag 99 gebracht. Ein Stift 101 ist auf der Unterseite des Nockens vorgesehen. Sdald die Kupplung abgeschaltet wird, bewirkt die Feder, daß der Nocken 96 im Uhrzeigersinn in seine Ausgangäkge zurückgeht, wobei der Nocken anhält, wenn der Stift 101 den Anschlag 99 berührt. Der Schalter SW-H schließt nochmals, wenn der Nocken 96 in seine Anfangsstellung zurückkehrt. Wenn zu dieser Zeit das Relais K6 noch nicht abgefallen ist (als Ergebnis der öffnung des Schalters SW-X durch das Messer)
Draht
und wenn die Diode 0R12 durch eine einfache !feegverbindung ersetzt würde, würde Strom durch die Kontakte K6-A, die Diode GR16 und den Schalter SW-H das Relais K1 zum erneuten Anziehen bringen. Dies wird durch die Diode 0R12 verhindert. Sie ist so gepolt, daß verhindert wird, daß Strom über die Kontakte K6-A
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zur Wicklung des Relais K1 fließt, während zugelassen wird, daß Strom über die Kontakte E1-D (wenn das Relais K1 zuerst anzieht) über den Schalter SW-X und die WidcLung des Relais K6 fließt. Was die Diode 0R16 betrifft, so ist diese vorgesehen, um das fließen eines Stromes über den Schalter SW1 zur Wicklung des Heiais E6 zu verhindern, und zwar zur selben Zeit, wie dieser über die Wicklung des Relais K1 fließt. Der transistor Q1 (im Schalter SWi) kann nicht genügend Strom liefernd/beide Relais zu betätigen. Stattdessen gewährleistet die Diode 0R16, daß das Schließe» des Schalters SW1 direkt die Erregung von nur einem Relais K1 steuert. Das nachfolgende Schließen der Eontakte K1-D resultiert in einer Energieversorgung des Relais K6 (Strom fließt über die Diode CR12).
Die Punktion der Diode GR11 besteht darin, den Strom in der Wicklung des Relais K1 kurzzuschließen, wenn das Relais abfällt. Dies verhindert, daß übermäßige Schaltstöße den transistor QI beschädigen (Ü?eil des Schalters SW1, siehe Pig. 3). Eine ähnliche Diode ist für jedes der Relais K2 und K3 vorgesehen.
Wenn das Original weiter in Richtung auf das Abtastfenster transportiert wird, betätigt die Vorderkante den Schalter SW2 (eigentlich geschieht dies, bevor die Vorderkante den Schalter SW1 passiert und das Messer arbeitet). Das Schliessen des Schalters erregt das Relais K2. Die Eontakte K2-B schließen, um einen Alternativweg für &s Korona-Ladesystem durch diese Kontakte und die normalerweise geschlossenen · Kontakte K4—D su bilden. Ursprünglich ist der Korona-Ladestrom über die Kontakte K1-0 geflossen. Die Korona-Ladeschaltung bleibt gedocb solange erregt, wie das Relais E2 betätigt wird«, und zwar sogar dann, nachdem das Relais K1 abgefallen ist. Dies ist erforderlich, weil dann, wenn das Korona-Ladesystem mit dem Abfallen des Relais K1 zu entregen wäre, der Hinterkantenbereich des abgeschnittenen Kopierblattos nicht geladen würde.
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Obwohl die normalerweise geschlossenen Kontakte K2-A mit der Erregung des Relais K2 öffnen, so hat dies doch keine Auswirkung auf den Lauf des Zeitmotors Ü2M1. Der Motor wird in Betrieb gehalten, und zwar durch den Strom, welcher über den normalerweise geschlossenen Schalter SW-B und den jetzt geschlossenen Schalter SW-A sowie über die Kontakte K1-A parallel fließt.
Wenn das Original am Abtastfenster vorbeigeführt wird, wird das Kopierpapier belichtet. Während das Original weiter abgetastet wird, betätigt die Vorderkante den Schalter SW3. Obwohl das Relais K3 betätigt wird, hat dies im Einzelkopiemodus keine Auswirkung. In ähnlicher Weise hat sein Abfallen am Ende des Zyklus keinerlei Auswirkung.
Wenn sich der Nocken 95 weiter dreht, wird schließlich einer der Vorsprünge des Nockens den Schalter SW-B öffnen. (Gemäß der Darstellung in der Fig. 4 öffnet der Vorsprung 95b den Schalter SW-B, obwohl bereits deutlich geworden ist, daß ein verschiedener Vorsprung diese Operation während jedes Zyklus ausführt, da der Nocken während jedes Kopiervorganges nur ein Drittel einer vollen Umdrehung ausführt.) Beim öffnen des Schalters SW-B bleibt der Zeitmotor TM1 stehen. Der Nocken 95 bleibt stehen, wobei die Schalter SW-E und SW-IP noch geschlossen sind, so daß dadurch die zwei Belichtungslampen eingeschaltet bleiben.
Wenn die Hinterkante des Originals am Schalter SW2 vorbeigeht, fällt das Relais K2 ab. Beim öffnen der Kontakte K2-B wird die Korona-Ladeschaltung abgeschaltet. (Die Kontakte K1-G sind zu dieser Zeit geöffnet, da das Relais K1 vor dem Relais K2 abfällt.) Da die Hinterkante des Kopierpapiers nun aus der Korona-Einheit heraus ist, ist eine weitere Ladung überflüssig. Beim Abfallen, des Relais K2 schließen die Kontakte K2~A. Da die Kontakte K5-O während eines Einzelkopiermodus immer ge-
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schlossen sind und die normalerweise geschlossenen Kontakte K1-C beim Abfallen des Eelais K1 in ihre geschlossene Stellung zurückkehren, nimmt der Zeitmotor ΪΜ1 seinen Betrieb wieder auf, obwohl der Schalter SW-B noch geöffnet ist« Somit beginnt der Nocken gegen den Uhrzeigersinn zu rotieren. Die Schalter SW-E und SW-I1 sind noch geschlossen, weil es. erforderlich ist, die Belichtungslampen unter Energie zu halten, bis der Biichtungsvorgang vollständig abgeschlossen ist.
Sobald sich der Nocken 95 gegen den Uhrzeigersinn etwas weiterdreht, schließt der Schalter SW-B nochmals, um einen wec^Fs^ist&?omkreis für den ^eitmotor SM1 zu bilden. Nachdem der Nocken 95 eine Drittel Umdrehung zurückgelegt hat, wobei die Vorsprünge sich in den in der Jig. 4 dargestellten Stellungen befinden, (obwohl jeder sich um 120° bewegt hat) öffnet der Schalter SW-A. Zu diesem Zeitpunkt schaltet der Zeitmotor ab, weil die Kontakte K1-A geöffnet sind. Obwohl der Nocken 95 seine Drehung aus seiner Parkstellung beginnt, wenn die Hinterkante des Originals am Schalter SW2 an der Vorderseite des Abtastfensters vorbeigeht, ist das Original zu der Zeit, zu welcher der Nocken 95 von seiner Parkstellung eine Drehung bis zu einer Drittel Umdrehung ausgeführt hat, vollständig am Abtastfenster vorbeigeführt worden, und das Kopierblatt ist vollständig an seinem Belichtungsfenster vorbeigeführt worden. Wenn sich der Nocken 95 in seiner Ausgangsstellung befindet (obwohl um 120° gedreht), öffnen die Schalter SW-E und SW-I1, und die zwei Belichtungslampen schalten ab.
Das Original und die Kopie werden auf ihren entsprechenden Aufnahmetischen abgelegt, wenn sie durch die Maschine hindurchgeführt sind. Am Ende dieses Vorgangs sind alle Schalter und Eelais in den in den Fig. 4 und 14 dargestellten Stellungen, mit Ausnahme dea Nockens 95» welcher sich um 120° gedreht hat. Da der Nocken jedoch drei symmetrisch angeordnete Vorsprünge aufweist, so befindet sich auch der Nocken9 soweit die Arbeitsweise der Maschine betroffen ist, in seiner Ausgangsstellung.
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Nunmehr sei angenommen, daß der Zeitmotor bereits in seiner Parkstellung angehalten hat, wenn die Hinterkante des ersten Originals am Schalter SW-2 vorbeigeht und die Kontakte K2-A schließen. Wenn die Vorderkante des zweiten Originals den Schalter SW1 noch nicht erreicht hat, sind die.Kontakte K1-0 ebenfalls geschlossen. (Dies wird gewöhnlich nicht der Pail sein, wenn das zweite Original nach einer längeren Betriebspause in die .Maschine eingeführt wird, weil der Zeitmotor 0S11 seine Parkstellung nicht erreichen kann, bevor ein Original normaler Länge am Schalter SW2 vorbeigegangen ist. Es kann (jedoch irgendwo im Ablauf vorkommen, wenn mehrere Originale nacheinander in die Haschine eingeführt werden.) In einem solchen Falle beginnt der Zeitmotor beim AbfalH/des Relais K2 (wenn die Hinterkante des ersten Originals am Schalter SW2 vorbeigeht), aus seiner Parkstellung anzulaufen. Es würde vorkommen, daß der Zeitmotor seinen Zyklus vervollständigen würde und die Belichtungslampen abschalten, während sich das zweite Original noch durch die Maschine bewegt. Dies kommt Jedoch nicht vor. Der Zeitmotor vervollständigt seinen Zyklus des Betriebs, wenn der Vorsprung 95b den Schalter SW-A öffnet. Wenn Jedoch ein zweites Original in die Maschine eingeführt wurde, bevor der Zeitmotor seinen Zyklus vollendet hat, werden die Kontakte K1-A geschlossen, um einen alternativen Weg für den Motorstrom um den Schalter SW-A herum vorzusehen, und zwar für die Zeit, zu welcher dieser Schalter öffnet. Der Zeitmotor läuft dann einfach weiter und tritt in einen neuen Zyklus ein. Wenn natürlich der Zeitmotor seinen ersten Zyklus vollendet hat, öffnen die Schalter SW-E und SW-I, und die zwei Belichtungslampen schalten ab. Wenn sich das Originaldokument zu dieser Zeit innerhalb des Abtastfensters befinden würde, so würde ein-Teil desselben nicht vollständig au$&em ICopierblatt abgebildet, v/elcher dem kurzen Intervall entspricht, um das die zwei Belichtungslampen abschalten, während der Hocken 95 eine erste Umdrehung um ein Drittel des
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Umfange zurücklegt und eine weitere beginnt. Jedoch ist die Zeit» die erforderlich ist, damit einer der Vorsprünge auf dem Hocken 95 sich von der Stellung, in welcher der Schalter SW-B geöffnet wird, in die Stellung bewegt, in welcher der Schalter SW-J. geöffnet wird, geringer als die Zeit, welche ein Originaldokument benötigt, um vom Schalter SW1 zum Abtastfenster zu gelangen* Polglich werden in dem Falle, in welchem der Zeitmotor an seiner Parkstellung vorbeigelaufen ist, wenn ein neues Original in die Maschine eingeführt wird (wobei der Zeitmotor den gerade im Ablauf befindlichen Zyklus vollendet und in einen neuen Zyklus eintritt) die Belichtungslampen momentan aufflackern, bevor das Originaldokument das Abtastfenster erreicht - eine Unterbrechung der Abtastung des Originals kommt nicht vor.
Es sei bemerkt, daß im Einzelzyklusbetrieb der Schalter SW-D geöffnet ist» iOlglich sind die Eelais K4- und &5 nicht erregt. In ähnlicher Weise ist der Schalter SW-G geöffnet, und da die Kontakte K4-D ebenfalls geöffnet bleiben, läuft der Zeitmotor QM2 nicht. Die Eelais E4 und K^ sowie der Zeitmotor TM2 arbeiten nur !fahrend des Mehrf achkopi enbetri ebes.
Beim Mehrf achkopi enbetri eb ist der i\inkti ons ablauf derselbe wie beim Einzelkopienbetrieb, außer daß dann, wenn die Vorderkante des Originals den Schalter SW3 während des ersten Abtastzyklus betätigt, eine Eeihe von Steuerschaltungen aktiviert werden. Diese Steuerschaltungen reversieren den normalen Lauf des Original transport sy st ems, wenn die Hinterkante des Originals den Schalter SW3 freigibt. Das °riginal läuft mit hoher Geschwindigkeit zurück. Die Steuerschaltungen verhindern auch, daß die Maschine eine Kopie herstellt, während das Original zurückbewegt wird.
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Wenn die Vorderkante des Originals den Schalter SV2 während des Bücklaufs mit hoher Geschwindigkeit freigibt, wird das Transportsystem wieder normalisiert, so daß das Original wieder in Vorwärtsrichtung transportiert wirds um erneut abgetastet zu werden. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis der Mehrfachkopien-Wahlschalter auf die Stellung "1" zurückgesetzt ist, wobei zu diesem Zeitpunkt die letzte Abtastung beginnt, bei welcher die Maschine im Einzelkopiemodus arbeitet. Der Mehrfachkopien-Wahlschalter hat zwei Nockenflächen 102 und 103. Die Nockenfläche 102 besitzt 16 SperrStellungen, welche auf dem Umfang des Nockens äquidistent verteilt sind. Der Betätigungsarm für den Schalter SW-O schleift auf der Nockenoberfläche. Wenn der Betätigungsarm sich auf einem hohen Abschnitt der Nockenfläche befindet (zwischen Sperrstellungen), ist der Schalter SW-C geschlossen. Jedes Mal, wenn die Nockenfläche 102 gedreht wird, fällt der Betätigungsarm in eine Sperre, und der Schalter SW-O öffnet. Wenn der Zeitmotor TM2 zunächst mit Energie versorgt wird, beginnt die Nockenfläche 102 gegen den Uhrzeigersinn zu rotieren. Der Betätigungsarm des Schalters SW-O bewegt sich auf einenhohen Punkt auf der Nockenfläche 102, um den Schalter zu schließen. Die Kontrollschaltung, welche anfänglich die Drehung dee Zeitmotors auslöst, wird bald nach dem Anlaufen des Zeitmotors abgeschaltet, wenn sie jedoch lange genug eingeschaltet bleibt, gewährleistet der "Verriegelungskreis", welcher durch das Schließen des Schalters SW-O aufgebaut wird, daß der Zeitmotor kontinuierlich weiterarbeitet, bis der Betätigungsarm in die nächste Sperre der Nockenfläche 102 hineinfällt. Zu diesem Zeitpunkt stellt der Zeitmotor IM2 seinen Betrieb ein.
Die Nockenfläche 1OJ besitzt nur eine Sperre. Die Sperre ist in einer derartigen Stellung angebracht, daß sie die Betätigung des Schaltarmes SW-D ermöglicht, welcher auf
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der Uockenflache schleift, so daß dieser sich nur in der Sperre befindet, wenn der Vielfachkopien-Vahlschalter sich in der Stellung "Einzelkopiemodus" befindet. Wenn sich der Betätdgmgsarm in der Sperre befindet, ist der Schalter geöffnet. Der Schalter SW-D steuert die Ablaufschaltungen für den Vielfachkopienbetrieb. Wenn der Wahlschalter von . Hand in eine Stellung gedreht wird, welche die Anzahl der gewünschten Kopien darstellt, werden sowohl die Oberflächen des Nockens 102 als auch des Nockens 103 in Drehung versetzt. Bei geschlossenem Schalter SW-D ist der Mehrfachkopienbetrieb gewährleistet* Wenn jedoch die Wahlscheibe weitergedreht wird, öffnet der Schalter SW-D, wenn die Zahl "1" auf der Wahlscheibe in der "12-ühr-"Stellung erscheint.
Nachdem das Original zum letzten Mal zurücktransportiert wurde, wird die letzte aus der erforderlichen Anzahl von Kopien in derselben Weise hergestellt, in welcher eine Einzelkopie hergestellt wird.
Bis zu dem Punkt, an welchem der Schalter SW3 zum ersten Mal durch die Vorderkante des Originals betätigt wird, ist der Betrieb im Vielfachkopienmodus derselbe wie derjenige im Einzelkopienmodus. Bei der Betätigung des Schalters SWJ und dem Betrieb des Relais KJ werden die Kontakte K3-B geschlossen, u.. das Relais K^ zu erregen. Jetzt fließt Strom über die Kontakte K3-B, die Relaisspule und den Schalter SW-D, wobei der Schalter SW-D durch die Nockenfläche 103 geschlossen wird, wenn mehr als eine Kopie gemacht wird.
Wenn die Kontakte K5-D schließen, fließt Strom über die Erregerwicklung der Vielfachkopienkupplung K-8. Die Betätigung dieser Kupplung koppelt den Nocken 104- (siehe I"ig.6) mit der Antriebskette 75 (siehe Fig.2). Der Nocken 104 rotiert somit
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in der Vorwärtsrichtung (gegen den Uhrzeigersinn), wie es in der Fig. 6 dargestellt ist. (Es ist ein nicht dargestelltes Getriebe vorgesehen, um die Geschwindigkeit des Nockens 104 in bezug auf die Antriebskette herunterzusetzen. Der Nocken 104 macht weniger als eine Umdrehung, auch bei einem langen Original.) Der Schalter SW-Q ist normalerweise geschlossen. Wänrend der Nocken 104 weiter vorwärts rotiert, öffnet der Schalter SW-Q in der Erregerschaltung für das Relais KI. Das Relais K1 bleibt jedoch erregt. AuGh nachdem 20 cm (8 inches) Kopierpapier in die Maschine eingeführt wurden, ist der Schalter SW-H durch den Nocken 96 geöffnet, das Relais K1 bleibt durch den durch die normalerweise geschlossenen Kontakte K4-B und den Schalter SW1 fließenden Strom erregt, bis die Hinterkante des Originals diesen Schalter freigibt.
Wenn das Relais KJ? zuerst erregt wird, öffnen die Kontakte K5-0. Es sei daran erinnert, daß im Einzelkopienmodus der Zeitmotor TIiI erst arbeitet, wenn das Relais K1 erregt wird und die Kontakte K1-A schließen. Der Zeitmotor setzt seinen Betrieb fort, bis der Schalter SW-B öffnet, wobei zu dieser Zeit der Zeitmotor geparkt wird. Wenn das Relais K2 abfällt und die Kontakte K2-A schließen (wobei die Kontakte K1-C früher geschlossen haben), setzt der Zeitmotor seinen Betrieb fort, bis der Nocken 95 eine Drittel Umdrehung ausgeführt hat. Wenn jedoch das Relais K^ erregt und die Kontakte K5-0 im Vielfachkopienmodus geöffnet sind, kann der Zeitmotor seinen Betrieb nicht wieder aufnehmen, wenn das Relais K2 abfällt und die Kontakte K2-A schließen. Folglich bleibt der Zeitmotor über den Vielfachkopienmodus geparkt. Die Schalter SW-E .und SW-F bleiben geschlossen, und die Belichtungslampen bleiben im Betrieb, und zwar während des gesamten Vielfachkopienzyklus. Nur dann, wenn die letzte Kopie hergestellt wurde und das Relais K5abgefallen ist, weil der Schalter SW-D geöffnet hat, wird ermöglicht,
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daß das letzte Abfallen des Relais K2 dem Zeitmotor gestattet, seinen Betrieb wieder aufzunehmen. Somit dreht sich auch im Vielfaehkopienmodus der Nocken 95 um nur 120°.
Wenn die Vorderkante des Originals am Schalter SWJ angekommen ist, werden die Relais KT, K2, KJ und K5 erregt, die Korona-Schaltung ist noch durch die Kontakte K1-Ö erregt und über die Alternativschaltung, welche die Kontakte K2-B und K4--D enthält, und die Kopierpapier-Rollenkupplung K-12 ist noch über die normalerweise geöffneten (Jetzt geschlossenen) Kontakte K1-B erregt. Der Belichtungslampen-2eitmotor TM1 wird geparkt, sobald der Nocken 95 ein genügendes Maß an Umdrehung zurückgelegt hat, um den Schalter SW-B su öffnen. Die Zeitkupplung K-11 ist noch erregt, da die normalerweise geöffneten Kontakte K1-B geschlossen sind. Unter der Annahme, daß die Länge des Originals größer ist als 20 cm (8 inches), ist der Schalter SW-H geöffnet. Der Hocken 104- setzt seine Drehung in der Vorwärtsrichtung fort.
Der Abtast- und Belichtungsvorgang wird fortgesetzt, bis die Hinterkante des Originals den Schalter SW1 freigibt und das Relais K1 abfällfL Wenn die normalerweise geöffneten Kontakte K1-B öffnen, wird die Papierwalzenkupplung K-12 entregt, um die Kopierpapierzuführung anzuhalten. Zur selben Zeit arbeitet das Messersolenoid K-IO9 um das Kopierpapier auf die Länge des Originals zu schneiden. Da die normalerweise geöffneten Kontakte K1-B ^etzt geöffnet sind, wird die Zeitkupplung K-11 entregt$ und die !feder 100 bringt den Hocken 96 in die Ausgangsstellung zurück. Das Relais K6 fällt beim Öffnen des Schalters SW-S abs und dies wiederum verursacht, daß das Messer in seine Ausgangslage zurückkehrt.
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• Die Hinterkante des Originals gibt dann das Abtastfenster frei. Der Abtast- und Belichtungsvorgang ist jetzt vollendet, und das Kopierblatt wird entwickelt. Die Kopie wird dann in dem Kopieaufnahmebehälter abgelegt. Wenn die Hinterkante des Originals den Schalter SWJ freigibt, wird das Relais KJ entregt. Während das Relais KJ erregt war, waren die normalerweise geschlossenen Schalter Kj-A geöffnet und die normalerweise geöffneten Kontakte KJ-A waren geschlossen. Da die Kontakte K4-0 geöffnet waren, konnte das Heiais K4 nicht arbeiten. Wenn jedoch die normalerweise geschlossenen Kontakte KJ-A schließen, zieht das Relais K4 an, da zu dieser Zeit die Kontakte KJ?-B geschlossen sind. Beim Abfallen des Relais K4 finden eine Anzahl von Operationen statt.
Ursprünglich waren die Kontakte K4-D und Kj-D und der Schalter SW-O geöffnet, so daß der Zeitmotor ΉΪ2 nicht arbeiten konnte. Sobald die Hinterkante des Originals den Schalter SWJ passiert, fällt das Relais KJ ab und die Kontakte KJ-D schließen. Da das Relais K4 zur selben Zeit anzieht und die Kontakte K4—D schließen, fließt Strom über diese Kontakte und die Kontakte KJ-D zum Zeitmotor ΪΗ2. Der Zeitmotor beginnt somit, den Vielfachkopien-Wahlschalter gegen den Uhrzeigersinn zu drehen. Das Originai beginnt jedoch sofort seine Rückwärtsbewegung durch die Maschine, das Heiais KJ fällt unverzüglich ab, und die Kontakte KJ-D öffnen. Zu dieser Zeit hat der Nocken 107 noch keine hinreichende Drehung ausgeführt, so daß der Betätigungsarm des Schalters SW-C auf einem hohen Abscjbnitt der Nockenfläche 102 ist. Die Sperren auf dem Nocken 102 sind hinreichend breit, um ein Schließen des Schalters SW-O während des kurzen Intervalls zu verhindern, während dessen das Relais KJ abgefallen ist. Während der Schalter SV-O noch geöffnet ist, wtnn das Relais Kj abfällt, hält der Zeitmotor ΪΜ2 seinen Betrieb an. Der Wahlschalter wird zu dieser Zeit nicht weitergerückt.
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Der während des Rückwärtslaufes zuerst betätigte Schalter ist der Schalter SWj, und somit zieht das Relais KJ an. Das Relais K4 wird erst betätigt, wenn das Relais KJ abgefallen ist und die normalerweise geschlossenen Kontakte K3-A geschlossen werden. Obwohl diese Kontakte jetzt geöffnet sind, bleibt das Relais K4 erregt, und zwar durch den Strom, welcher über die normalerweise geöffneten Kontakte KJ-A (jetzt geschlossen) und die Kontakte K4-C fließt. Damit die Kontakte K4-G während des Schaltens der Kontakte KJ-A nicht öffnen, wird verhindert, daß das Relais K4 abfällt, und zwar durch den Strom, welcher über den Kondensator 04 fließt, wobei dieser Strom weiter fließt, bis die normalerweise geöffneten Kontakte KJ-A schließen. Das Relais KJ wurde ursprünglich bei der Erregung des Relais KJ und beim Schließen der Kontakte KJ-B betätigt. Folglich wurde das Relais beim Abfallen des Relais K2 und beim Schließen der Kontakte K2-D alternierend erregt. Am Ende der Vorwärtsbewegung öffneten die Kontakte KJ-B beim Abfallen des Relais KJ, aber der alternative Erregungspfad hielt das Relais KJ angezogen. Beim Schließen der Kontakte KJ-B beim Start der Rückwärtsbewegung wird das Relais KJ durch den über beide Wege fließenden Strom angezogen gehalten.
Das Original setzt seine Bewegung in der Rückwärtsrichtung fort. Bei abgefallenem Relais K1 und im geöffneten Zustand der normalerweise geöffneten Kontakte K1-B wird die Kupplung K-12 nicht betätigt, so daß keine Kopierpapierzuführung erfolgt, und die Kupplung K-11 wird ebenfalls nicht betätigt, so daß der Nocken 96 sich nicht dreht. Das Relais K5 ist noch erregt, und die Kontakte K5-D sind noch geschlossen, die Mehrfachkopienkupplung K-8 ist noch betätigt, und der Nocken 104 ist noch mit der Jntriebskette 75 gekoppelt. Da sich jedoch die Antriebskette nunmehr rückwärts bewegt, bewegt sich auGh der Nocken 104 in der Rückwärtsrichtung (im Uhrzeigersinn). Der Nocken, welcher am
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^ui^ der Turvärtsbewegung in einer solchen Stellung ist, wie sie in der Fig. 6 durch die Bezugszahl 106 angegeben ist (die genaue Stellung hängt von der Lange des Originals ab) beginnt» sich in seine Ausgangsstellung im Bereich dee Anschlages 105 zu bewegen.
Das Original wird weiter rückwärts transportiert, und der Nocken 104 geht weiter in seine Ausgangsstellung. Die Hinterkante des Originals betätigt den Schalter SW2, was zum Abfallen des Relais K2 führt. Obwohl die Kontakte K2-D geöffnet sind, wird das Relais K5 durch die Kontakte K3-B angezogen gehalten. Das Relais K4 wird jetzt über seine eigenen Kontakte K4-C gehalten, und zwar über beide Kontakte KJ-A und K2-0. Die Hinterkante des Originals betätigt dann den Schalter SW1. Dies hat keine Auswirkungen auf das Relais K1, da jedoch der Schalter SW-Q geöffnet ist und da das Relais K4 erregt ist, werden die normalerweise geschlossenen Schalter K4-B ebenfalls geöffnet. (Es sei bemerkt, daß der Schalter SW1 ohnehin durch die normalerweise geöffneten Kontakte K4—B (jetzt geschlossen) im Hebenschluß liegt, wobei diese Bedingung in ähnlicher Weise die Erregung des Relais K1 nicht steuern kann.) Schließlich kehrt der Nocken 104 weit genug zurück, um den Schalter SW-Q zu schließen. Es fließt Strom über die normalerweise geöffneten Kontakte K4-B (jetzt geschlossen) und parallel über den Schalter SW^uIsIr den Schalter SW-Q und die Relaisspule. Bei einem kurzen Original mag die Hinterkante das Schließen des Schalters SWi zu der Zeit nicht steuern, zu welcher der Schalter SW-Q schließt. Zu diesem Zweck sind normalerweise geöffnete parallele Kontakte K4-B vorgesehen, dann wird das Relais K1 beim Schließen des Schalters SW-Q auch dann erregt, wenn der Schalter SW1 noch nicht geschlossen ist. Dies ist erforderlich, da das Relais KI arbeiten muß, um die Vorwärts-
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zuführung zu starten., wenn, der Schalter SW-Q schließt, damit beim Start der nächsten Vorwärtsbewegung eine ordnungsgemäße Eegistrierung erfolgt.
Die tatsächliche Zeit, zu welcher das Eelais £1 anzieht, und zwar als Ergebnis des Schließens des Schalters SW-Q, ist variabel und hängt von der Länge dea Originals ab. Gemäß der obigen Beschreibung wird die Yielfachkopienkupplung K-8 beim Schließen der Kontakte K5-D betätigt. Diese Kontakte schliessen nur dannswenn das Eelais K5 als Ergebnis des Schließens der Kontakte KJ-B anzieht, welche bei der Erregung des Eelais KJ geschlossen werden«, wenn die Vorderkante des Originals den Schalter SW3 betätigt« Zu dieser Zeit dreht die in der Vorwärtsbewegung befindliche Antriebskette 75 den Nocken 104 ebenfalls in Vorwärtsrichtung« Wenn die Hinterkante des Originals den Schalter SWj freigibt, werden die Walzen in der Originalantriebseinrichtung umgekehrt. Die Mehrfachkopienkupplung K-8 ist noch erragt und' folglich wird der Nocken 104 in rückwärtiger Eichtung angetrieben.
Die liockenfläche des Nockens 104 ist in der in der Fig. 6 dargestellten Weise geformt. D©r Abschnitt 104a der Nockenoberfläche betätigt den Schalter SW-Q während der Rückwärtsbewegung des Nockens 104, und zwar, bevor der Nocken vollständig in seine Ausgangslage zurückgefShrt ist. folglich wird das Relais K1 erregt, und die Kopienzuführung beginnt, bevor die Vorderkante des Originals am Schalter SWJ angekommen ist. Die Vorwärtsbewegungsgeschwindigkeit, bsw. die Vorwärtsbewegungsrate des Kopierpapiers und die Hückwärtsbewegungsrate des OriginsJLs ebenso wie die iOrm des Nockens 104 sind in der Weise gestaltet* daß die Vorderkante des Uriginals den Schalter SK2 zur.selben Zeit erreicht, zu welcher das Kopierpapier in die Maschine so weit eingeführt ist, daß dessen Vorderkante das Kopienbeliclitungsfenstör erreicht hat.
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Beim Schließen des Schalters SW-Q und der Erregung des Relais K1 wird die Korona-Schaltung nochmals über die Kontakte K1-G betätigt. Die Kopierpapier-Wal25enkupplung K-12 wird ebenfalls über die normalerweise geöffneten Kontakte K1-B erregt. In ähnlicher Weise wird die Zeitkupplung K-11 beim Schließen der normalerweise geöffneten Kontakte E1-B erregt. Es ist somit ersichtlich, daß beim Schließen des Schalters SW-Q der Kopiezuführzyklus beginnt· Während im Einzelkopienmodus die Kopiezuführung dann beginnt, wenn die Vorderkante des Originals den Schalter SW1 betätigt, ist dies im Hehrfachkopienmodus nicht der Pail. Im Mehrfachkopienmodus beginnt die Kopienzuführung dann, wenn der Hilfszufuhrsehalter SW-Q schließt.
Schließlich betätigt die Hinterkante des Originals den Schalter SW1, welcher einen alternativen Strompfad um die normalerweise geöffneten Kontakte K4-B herum (jetzt geschlossen) vorsieht. 5OIgIich bleibt das Relais K1 auch dann angezogen, nachdem das Relais K4 abgefallen ist.
Wenn die Vorderkante des Originals den Schalter SW3 freigibt, fällt das Relais KJ ab. Dies öffnet seinerseits die Kontakte K5-D, um die Mehrfachkopienkupplung K-8 abzuschalten. Zu dieser Zeit befindet sich der Nocken 104 in seiner Ausgangsstellung, da sich die Vorderkante des Originals neben dem Schalter SW3 befindet. Um zu gewährleisten, daß der Nocken 104 immer von derselben Ausgangsstellung aus startet, d.h., um zu verhindern, daß kumulative Registrierfehler auftreten, ist der Nocken 104 mit einer (nicht dargestellten) Feder ausgestattet, um ihn in seine Ausgangsstellung zurückzuführen, wenn die Kupplung K-8 abschaltet. Obwohl die normalerweise geöffneten Kontakte KJ-A öffnen, wenn das Relais KJ abfällt, wird das Relais K2 noch erregt, so daß das Relais K4 durch den über die Kontakte K2-0 und K4-0 fließenden Strom erregt bleibt.
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Bei abgefallenem Relais KJ und bei angezogenem Relais K4 beginnt der Zeitmotor ΊΜ2 seinen Betrieb nochmals. Diesmal wird das Relais KJ jedoch nicht sofort erneut erregt, und der Nocken 102 bewegt sich ausreichend weit, um den Schalter SW-O zu schließen. Der Schalter SW-C wird geschlossen, bevor das Relais K2 abfällt, wenn die Vorderkante des Originals den Schalter SW2 freigibt. Der geschlossene Schalter hält den Zeitmotor 3M2 erregt, bis die Wählscheibe um eine Stellung zurückgesetzt ist und der Schalter öffnet. Die Zeit, welche der Zeitmotor W.2 benötigt, um die Wahlscheibe zurückzusetzen, ist nicht langer als die Zeit, welche die Vorderkante des Originals braucht, um vom Schalter SWJ zum Schalter SW2 bewegt zu werden (an deren Ende das Relais K4 abfällt). Somit haben zu der Zeit, zu welcher die Wahlscheibe zurückgesetzt und der Schalter SW-G geöffnet ist, die Kontakte K4-D geöffnet. Dadurch wird vermieden, daß der Zeitmotor TM2 einen zweiten Betriebszyklus beginnt.
Original setzt seine Bewegung in der Rückwärtsrichtung fort, bis die Vorderkante den Schalter SW2 freigibt. Das Relais K2 fällt ab, und beim Öffnen der Kontakte K2-C fällt das Relais K4 ab. Wenn die Kontakte K4-A in ihre Ausgangsstellung zurückkehren, wird die Umkehrkupplung K-7 abgeschaltet, und die Vorwärtskupplung K-9 wird eingeschaltet. Somit beginnt die Vorderkante des Originals, welche das Original-Abtastfenster und den diesem benachbarten Schalter SW2 gerade freigegeben hat, ihre Bewegung in der Vorwärt srichtung.
An diesem Punkt werden im Betrieb die Relais K1 und K2 erregt, und die Relais K3, K4 und &5 fallen ab. Sobald das Relais K1 abfällt, wenn die Hinterkante des Originals am
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Schalter SW1 vorbeigeht, hält die Kopierpapier-Rollenzuführung an, und das Messersolenoid K-10 wird betätigt. Der restliche Zyklus ist derselbe wie der erste Zyklus. In ähnlicher Weise sind nachfolgende Zyklen mit dem zweiten Zyklus identisch. Der Vielfachkopien-Wahlschalter wird nach jedem Kopierzyklus zurückgesetzt. Schließlich ist der Vielfachkopien-Wahlschalter· auf die Einzelkopie-Stellung zurückgestellt. Da der Schalter SW-D dann geöffnet ist (der Vollendung des vorletzten Kopierzyklus folgend) und die Relais K4- und K5 nicht arbeiten können, ist der letzte Kopierzyklus derselbe wie derjenige im Einzelkopiermodus, mit der Ausnahme, daß der Papiertransport bereits damit begonnen hat, die letzte Rückwärtsbewegung des Originals einzuleiten.
Es sei in Erinnerung gebracht, daß der Nocken 95 in seiner Parkstellung gelassen wurde, wenn einer seiner Vorsprünge den Schalter SW-B geöffnet hat, da dann, wenn das Relais KJ? während der ersten Vorwärtsbewegung des Originals betätigt wird (das Relais arbeitet, bevor der Schalter SW-B öffnet), die Kontakte K^-C öffneten. Obwohl diese Kontakte schließen, wenn das Relais K^ abfällt (wenn die Vorderkante das Originals den Schalter SW3 freigibt), hat zu dieser Zeit die Hinterkante des Originals das Relais K2 dazu gebracht anzuziehen, so daß dadurch die Kontakte K2-A öffnen. Und zu der Zeit, zu welcher das Relais K2 abfällt, hat das Relais K5 erneut angezogen. Somit ist zu allen Zeiten während des Hin- und Herpendelns des Originals eine»-der Kontakte K2-A oder K5-C geöffnet, der Nocken 95 bleibt geparkt, und die zwei Belichtungslampen bleiben eingeschaltet. Nur während der letzten Vorwärtsbewegung des Originals, wenn das Relais K2 abfällt", bleibt das Relais K5 unbetätigt. Zu dieser Zeit sind sowohl der Kontakt K5-C als auch der Kontakt K2-A geschlossen, und der Nocken 95 vollendet seine 120°-Drehung, wo bei einer der Vorsprünge vom Schalter SW-B zum Schalter SW-A geht.
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Die Anordnung des Schalters SW1, des Schalters SWQ und der normalerweise geöffneten und normalerweise geschlossenen Eontakte K4-B sollten beachtet werden. Die zwei Kontaktpaare gestatten, daß die zwei Schalter die Erregung des Relais K1 wahrend verschiedener ü?eile des Zyklus steuern. Während der ersten Vorwärtsbewegung des Originals, wenn das Relais K4 entregt ißt, steuert der Schalter SW1 die Erregung des Relais K1 und den Beginn der Kopierppierzuführung, und zwar in der gleichen Veise wie bei der Einzelkopiebetriebsart. Da das Relais K4 während jeder Rückwärtsbewegung des Originals erregt ist, steuert danach der Schalter SWQ den Beginn der Kopierpapierzuführung. Der "frühe" Start der Kopierpapier zuführung ist nur während der Zyklen notwendig, die auf den ersten folgen.
Während des Abtastvorganges (des Vorganges, durch welchen ein latentes Bild auf dem Kopierblatt gebildet wird) muß ein beliebiger Punkt auf dem Kopierpapier auf einen bestimmten Punkt auf dem Original "eingerastet" bleiben. Andernfalls wird jeder Punkt auf-dem Kopierblatt durch Licht beleuchtet, welches von mehr als einem entsprechenden Punkt des Originals reflektiert wird. Der entsprechende Punkt des Bildes für jeden Objektpunkt ist durch den Schnittpunkt der Bildbrennebene mit einer Idnie bestimmt, welche vom Objektpunkt durch die Knotenpunkte der Linse bezogen ist. (Die Knotenpunkte der Linse sind solche Punkte auf der . Linsenachse, daß ein unter einem bestimmten Winkel zur Linsenachse durch den ersten Knotenpunkt einfallender Strahl den zweiten Knotsnpunkt unter demselben Winkel zur Achse verläßt.)
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Daraus folgt, daß die Vorderkante des Kopierblattes und die Vorderkante des Originals durch eine gerade Linie durch die Linsenknotenpunkte zu allen Zeiten während dee Abtastvorganges geschnitten werden müssen. Dies erfordert seinerseits, daß der Abstand der Vorderkante des Kopierblattes von der optischen Achse in der Bildebene (dem Schnittpunkt der optischen Achse der Kopiermaschine mit dem Belichtungsfenster) gleich der Entfernung der Vorderkante des Originals von der optischen Achse in der Objektebene (dem Schnittpunkt der optischen Achse der Maschine mit dem Abtastfenster) zu allen Zeiten während des Abtastvorganges sein muß. Diese "optische Synchronisation" muß zu der Zeit bereits erreicht sein, wenn der Abtastvorgang beginnt. Sobald dies in dieser Weise erreicht ist, wird sie aufrechterhalten, da das Original und das Kopierblatt sich mit derselben Geschwindigkeit an ihren entsprechenden Penstern vorbeibewegen.
Die oben beschriebene optische Synchronisation muß von dem Linsenwinkel unterschieden werden, über welchen die Abtastung tatsächlich stattfindet. Solange die optische Synchronisation vorliegt, kann Licht vom Original reflektiert und auf das Kopierplatt gerichtet werden. Einander entsprechende Punkte auf dem Original und auf dem Kopierblatt bewegen sich zueinander synchron. Es ist jedoch nicht erforderlich, daß eine Belichtung zu allen Zeiten stattfindet, wenn die optische Synchronisation gegeben ist. Tatsächlich ist im allgemeinen eine Einrichtung vorgesehen, um die Zeit einzustellen, während der jeder Punkt auf dem Kopierblatt belichtet wird, so daß der Kontrast der fertiggestellten Kopie verändert werden kann.
Die Vorderkante dee Kopierblattes wird zunächst in einiger Eatf ernuog vor der optischen Achse innerhalb des Belichtungsfeneters beleuchtet. Diese Entfernung ist in der Maschine der
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Fig. 1 festgelegt, da der Verschluß nur die Hinterkante des Fensters "betrifft. In solchen Maschinen, die an beiden Seiten des Fensters mit Verschlußplatten ausgestattet sind, wird die Vorderkante des Kopierblattes zuerst an einem Punkt vor der optischen Achse beleuchtet, welcher durch die Belichtungseinstellung festgelegt ist. Als praktische Maßnahme wird die Länge des Abtastfensters kurz genug gehalten, so daß das optische System dazu in der Lage ist, alle Punkte auf dem Kopierblatt entsprechend allen Punkten innerhalb der physikalischen Grenzen des Abtastfensters oben auf der Maschine zu belichten (vorausgesetzt, daß die physikalischen Abmessungen des Belichtungsfensters eine derartig extensive Belichtung gestatten). Dies bedeutet, daß für die optische Synchronisation in allen Fällen lediglich erforderlich ist, daß dann, wenn das Original gerade das Abtastfenster erreicht (die Belichtung kann vor diesem Zeitpunkt überhaupt nicht erfolgen) und um einen bestimmten Abstand von dem Schnittpunkt der optischen Achse mit dem Abtastfenster entfernt ist, die Vorderkante des Kopierblattes um dieselbe Entfernung von dem Schnittpunkt der optischen Achse mit dem Belichtungsfenster entfernt sein muß.
Die Fig. I5 zeigt den Buchkopierzusatz, wie er oben auf die Kopiermaschine (siehe Fig. 8) aufgesetzt ist., Der Buchkopierzusatz umfaßt ein Schienenpaar 151 und 152. Gemäß der Darstellung in der Fig. 16 umfaßt die Schiene 15I eine Klammer 186, aus welcher ein Stift 185 hervorsteht. Die Klammer 187 der Schiene 152 umfaßt einen Stift 185, welcher auf der anderen der Klammern 1$8 vor der Maschine angeordnet ist. Jeder Stift ist in der Nut einer der Klammern I38 an der Vorderseite der Maschine angeordnet, und die Rückseite jeder Schiene ist dann nach unten gedreht, und zwar an den Punkt, wo sie eine Verlängerung von einer der Schienen 156 und 135
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bildet. Gemäß der Darstellung in der Fig. 16 ist die Schiene 151 an ihrem Platz festgelegt, die Schiene I52 ist jedoch in der Stellung dargestellt, welche sie gerade einnimmt, bevor sie nach unten gedrückt wird. Jede der Schienen umfaßt einen Bolzen 148 zusammen mit einem Knopf 149, welcher aus einem Schlitz 161 in der Schiene hervorsteht. Wenn der Bolzen 148 in der Schiene 152 in der Richtung des Pfeils 189 in. der Fig. 16 bewegt wird, wird offensichtlich, daß die Schiene in der Richtung des Pfeils 190 gedreht werden kann, und zwar an den Punkt, wo sie mit der Vorderseite der Schiene 135 fluchtet. Die Schiene 135 umfaßt eine Bohrung, in welche der Bolzen 148 erstreckt werden kann. Einelihnliche Bohrung ist in der Schiene 156 für den Bolzen 148 in der Schiene 151 vorgesehen. In dieser Weise können beide Schienen starr mit der Oberseite der Kopiermaschine 10 befestigt werden.
Gemäß der Darstellung in der Fig. 16 erstreckt sich ein Verbindungsstift 188 von der Schiene 152 nach unten. Wenn die Schiene 152 in ihrer Stellung ist, steht der Verbindungsstift 188 mit dem Verbindungsstift 132 an der Oberseite der Kopiermaschine im Eingriff. Dies geht am klarsten aus der Fig. 15 hervor.
Die Fig. 15 zeigt die zwei Schienen in ihrer Stellung, und zwar zusammen mit den Platten, wobei die Platten in teilweise weggebrochener Darstellung gezeichnet sind. Die Platte besteht aus einem Metallrahmen 143, welcher eine Glasplatte 144 umgibt.
Zu Beginn der Kopierfolge befindet sich die Vorderkante des zu kopierenden Objektes gerade vor der Vorderkante des Abtastfensters 137. Während des Kopierzyklus bewegt sich die Platte nach rechts. Danach wird sie in die entgegengesetzte Richtung umgekehrt, so daß sie in die in der Fig.15 darge-
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stellte Lage gebracht wird. Ein schweres Gummituch 145 ist an der Hinterseite des Rahmens 143 durch eine Klammer 146 befestigt, wobei das Gummituch dazu dient, das Buch fest auf die Platte niederzudrücken.
In der oberen linken Ecke der Fig. 15 ist eine Führung dargestellt, welche sich von der Platte 145 aus erstreckt und welche in einer Rille 156a der Schiene 156 enthalten ist (siehe Fig.20). Eine ähnliche Führung 143d ist auf der anderen Seite der Platte vorgesehen, um in der Rille 155a der Schiene 135 zu laufen (siehe Fig.20). Um die Platte in die Schienen einzusetzen, wird die Feder 133 leicht angehoben, so daß sie den Stift 142 freigibt und wird dann im Uhrzeiger sinn gedreht (siehe Fig. 15)» und zwar in die phantomartig dargestellte Stellung, Dies ermöglicht, daß die Platte in die zwei Führungsschienen 135 und 156 eingesetzt und an der gesamten Vorderseite der Maschine entlanggeschoben werden kann. Hachdem die Platte vollständig eingeschoben ist, wird die Feder Ί33 in die in der Fig. 15 dargestellte Stellung zurückbewegt, wodurch die Rückwärtsbewegung der Platte begrenzt ist, wenn die Hinterseite der Führung 143c gegen die Feder 133 anliegt. Jede der Schienen I51 und 152 umfaßt eine Rille, welche eine Fortsetzung der entsprechenden Rille in der entsprechenden der Schienen 156 und 135 ist, um der Platte zu gestatten, daß sie in Vorwärtsrichtung bewegt wird.
Die HetalIplatte 143 hat einen Querschnitt gemäß der Darstellung in der Fig. 20. Außer den Führungen 143c und 14pd zur Führung der Platte entlang den Schienen innerhalb der Killen sind auf derjenigen Seite der Platte, welche unterhalb der vier schalter auf der Oberseite der Kopiermaschine entlanggeht, zwei vertikale Führungen 143a und 143b vorge-
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sehen. Ein bewegbarer Nocken 15t- ist zwischen den zwei Führungen eingesetzt. Ein Hebel 153, welcher mit dem beweglichen Nocken 154- verbunden ist, dient dazu, den Zyklus der Haschine in 'Übereinstimmung mit der Länge des zu kopierenden Originals einzustellen. In der Fig. 15 ist der Hebel 153 sn der Hinterseite des Buches 14-7 dargestellt, wobei beide Seiten des Buches, welche nach unten gegen die Platte weisen, kopiert werden. Wenn der Hebel nach rechts in die Mitte des Buches bewegt würde, dann würde nur die rechte Seite des Buches kopi ert.
Die Führung 14-3b dient nicht nur als eine der zwei Barrieren, um den Nocken 154- aufzunehmen, sie hat vielmehr auch die Funktion eines Nockens, um die vier Schalter oben auf der Maschine zu betätigen. Die Finger von allen vier Schaltern gleiten auf dem Nocken 143b. Zu Beginn des Kopierzyklus ist die Vorderkante des Nockens, welche durch die Bezugszahl 14-Jb1 in der Fig. 18 bezeichnet ist, nach der Hinterseite des Fingers des Schalters S2A gekehrt. Die Schalter S2A und S3A sind geöffnet, während die Schalter SQ1 und S1B, deren Finger anfänglich auf dem Nocken 14-3b sind, sind geschlossen. Wenn die Kopierfolge beginnt, bewegt sich die Platte in der Fig.18 nach links, und die Vorderkante des Nockens 143b schließt den Schalter S2A und dann den Jchalter Sj3A. Die Hinterkante des Nockens, welche durch die Bezugszahl 14-3b" gekennzeichnet ist, gibt schließlich den Schalter SiB frei, und zwar zu einer Zeit, zu welcher der Schalter öffnet (im Augenblick ist der Nocken 154- vernachlässigt). Die Hinterkante des Nockens gibt dann den üchalter SQ1 frei, und zwar zu einer Zeit, zu welcher dieser Schalter ebenfalls öffnet. In ähnlicher Weise folgen im Ablauf die Schalter S2A und
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_ 54 -
Die Funktion des Nockenvorsprungs 154 besteht darin, die Länge des Nockens wirksam zu vergrößern, v/elcher die verschiedenen Schalter betätigt. Gemäß der Darstellung in der Fig. 18 erstreckt sich das Ende des Nockens 154, wenn der Hebel 153 in der dargestellten stellung ist, weit über das hintere Ende 143b" des Nockens 143b hinaus. In einem solchen Falle ist eine ausgeprägtere Vorwärtsbewegung erforderlich, bevor die verschiedenen Schalter öffnen. Es besteht keine Notwendigkeit, die effektive Länge des Nockens zu vergrößern, Vielehe die Schalter in der Vorwärtsrichtung betätigt. Zu Beginn jedes beliebigen Kopierzyklus sollte die Vorderkante der kombinierten Hocken sich in der in der Fig.18 dargestellten Stellung befinden, d.h., gerade vor den. Finger des Schalters S2A. Wenn der Hebel 153 in der Fig.18 vollkommen nach links bewegt ist; ist ersichtlich, daß der Hebel an einem entsprechenden Punkt vor dem schalter SQ1 ist. Die Vorderseite des Nockens 154 ist mit einer Ausnehmung 154-b 'und mit einem vorspringenden Stift 154a versehen. Wenn der Nocken in der Fig. 18 nach links bewegt wird, ist die Vorderseite dos Nockens über einer Nut 143a1 in der Führung 143a angeordnet. Gewöhnlich liegt der Stift 154a auf einer Führung 143a, wie es in den S1Ig. 18 und 20 dargestellt ist. Wenn der Nocken jedoch ganz nach links bewegt ist, fallt seine Vorderseite aufgrund der Ausnehmung 154-b im Hocken nach unten, welche als sogenannter "schwacher Punkt" dient. Der Stift 154a trifft gegen eine Ecke der Hut 143a'i wie es in der Fig.19 dargestellt ist, um eine weitere Bewegung nach links des Nockens zu vermeiden. In einer solchen Stellung ist ersichtlich, daß die Vorderseite 143b1 des befestigten Nockens 143 noch die v/irksame Vorderseite der Nockenkombination darstellt. Was die Hinterseite der ITockenkombination betrifft, so befindet sich die liückseite des Nockens 154 etwas links vom Ende 143b" des iiuekeru; ?4>b, und somit steuert der Nocken 143b ausschließlich den Betrieb der vier Schalter. Der Anschlag 157 ist vorgesehen, um die Rückwärtsbewegung des Nockens >54 zu begrenzen, so daß dadurch ein Maximum an Kopierblabtlänge erz*eicht vjird.
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Wie nachfolgend in größeren Einzelheiten beschrieben wird, so laufen die Pinger S2A, S3A und S1B auf beiden Hocken. Sonit dient die bewegbare Nockenverlängerung 154- dazu, die Öffnung dieser drei Schalter zu verlängern, wenn die Platte in der I1Xg. 18 nach links bewegt wird. Dies geht am deutlichsten aus der Fig. 8 hervor. Obwohl diese Figur die Platte nicht auf der Maschine zeigt, ist es klar ersichtlich, daß der Finger des Schalters SQ1 sich nicht soweit von der Schiene 135 aus der Platte heraus erstreckt wie die Finger der anderen drei Schalter. Wenn die Platte auf die Hauptmaschine aufgesetzt wird, liegt der Finger des Schalters SQ1 nir auf dem befestigten Nocken 143b auf. Dies ist ebenfalls in der Fig.15 dargestellt.
Die Schiene 135 umfaßt einen hohlen Durchgang 135b, durch welchen (nicht dargestellte) Leiter mit den vier Schaltern verbunden sind, und der Startknopf S1A kann an die Steuerschaltung innerhalb der Maschine angeschlossen sein·
Im Falle des Briefkopierers wird das Gesicht des zu kopierenden Dokumentes am Abtastfenster 137 entlanggeführt. Das optische System der Maschine ist derart ausgelegt, daß die Eujnme der Abstände zwischen der Oberseite des Abtastfensters und dem (durch den Pfeil 178 in der Fig.17 dargestellten) Spiegel und zwischen dem Punkt der Reflexion auf dem Spiegel und dem (in der Fig.17 durch den Pfeil 177 dargestellten) Belichtungsfenster eine perfekte Fokussierung im Belichtungsfenster liefert. Wenn jedoch die Glasplatte in ihre stellung gebracht wird, wird die Gesamtentfernung des optischen Weges UEi die Stäx'lie der Platte vergrößert und lconmt zu dem ohnehin zwischen den Abtastfenster und der Platte voxiiandenen Weg hinzu. Die vergrößerte-Entfernung ist in der ϊί£.17 durch den Pfeil 179 angedeutet, und wenn die Zunahue des optischen Weges nicht kompensiert würde, könnte eine mangelhafte Fokussierung am B(;lichtungsfenster auftx-eten, wenn dar: oyster in BuchlcoL'J ornoduo betrieben vri.i'd.
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Aus diesem. G-runde wird, wenn der Buchkopierzusatz auf die Haschine aufgesetzt wird, der Spiegel 176 in der J?ig. 17 nach rechts bewegt, d.h., in Richtung auf das Belichtungefenster. Während der optische Weg vom Spiegel zu dem zu kopierenden Dokument aufgrund der Stärke der Platte vergrößert wird, wird der optische Weg vom Spiegel zum Belichtungsfenster aufgrund der Bewegung des Spiegels vermindert.
Auf der Seite der Kopiermaschine, auf welcher die Schiene 151 angeordnet ist, ist ein Hebel 162 vorgesehen, welcher zwei -Ausnehmungen 162a und 162b aufweist. Durch jede dieser Ausnehmungen verläuft ein Stift 163 und 164, welcher die Bewegung des Hebels 162 in der durch den Pfeil 191 dargestellten Richtung begrenzt. Eine Feder 165 ist an ihrem unteren Ende an dem Hebel angebracht, wie es bei 167 dargestellt ist, und an ihrem oberen Ende an einem Stift 166 auf der Haschine' befestigt. Die Feder 165 besitzt die Tendenz, den Hebel 162 nach aufwärts vorzuspannen, und der* Hebel ist normalerweise in der in der Fig. 16 phantomartig dargestellten Stellung. Wenn jedoch die Schiene 151 auf die Haschine aufgesetzt ist, stößt ihr rückwärtiges Ende gegen den Hebel 163 und bewegt den Hebel nach unten in die in der Zeichnung dargestellte Lage.
Auf der Seite des Hebels ist eine Zahnstange 167 vorgesehen, welche mit einem Ritzel 169 in Eingriff steht. Wenn der Hebel nach unten bewegt wird, rotiert das Ritzel 169 gegen den Uhrzeigersinn, wie es durch den Pfeil I70 dargestellt ist. der Spiegel -176 ist auf einem Stutzen 175 befestigt, welcher auf einer Plattform 173 angebracht ist. Die Plattform weist zwei Ausnehmungen 173a auf, durch welche zwei Stifte 174- hindurchragen. Die Stifte sind/einer stationären Plattform 172 befestigt. Bs ist offensichtlich, daß dies eine Bewegung der Plattform 173 nach links und rechts in der Fig.17
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zu dem Belichtungsfenster hin und von dem Belichtungsfenster viog gestattet. Die an dem Ritzel 169 befestigte Welle 181 trägt einen liizenternocken 182, wie es in der Fig.17 dargestellt ist, wobei der Nocken zwischen den zwei Fingern der Klammer 180 angeordnet ist, während die Klammer 180 an der bewegbaren Plattform 173 angebracht ist. Wenn das Kitzel 169 gegen den Uhrzeigersinn rotiert, wobei die Schiene 151 εαχΐ der Maschine angebracht ist, wird der JSxzenternocken 182 (siehe Pfeil 183) in die in der Fig. 17 dargestellte Lage gedreht, in welcher die Klammer 180 (und somit die Plattform 173> der Stutzen 175 und der Spiegel 176) nach rechts bewegt wird.
Die Fig. 21 zeigt die Steckerverbindungen innerhalb des Anschlusses 188 auf der Schiene 152. Wenn die Schiene auf der Maschine angeordnet wird, wird die Steuerschaltung der Fig.J durch die Verbindungen 132 und 188 modifiziert. Die resultierende Steuerschaltung ist in der Fig. 22 dargestellt, in welcher die otecker selbst nicht identifiziert sind und die nicht in Funktion befindlichen Schaltungselemente weggelassen sind. Alle schalter sind in ihrer Ausgangsstellung dargestellt (Schalter S2A und Schalter S3A sind geöffnet, während die Schalter SQI und S1B geschlossen sind).
Nachdem die zu kopierende Buchseite auf die Glasplatte gelegt ist und die Nockenverlängerung 154- so bewegt ist, daß sie mit der Länge der zu kopierenden Originalseite übereinstimmt (die Länge der erwünschten Kopierseite), wird der Schalter SIA oben auf der Schiene 135 von Hand betätigt. Dann fließt Strom durch den Schalter S1A, durch die normalerweise geschlossenen Kontakte K4—B und durch die Wicklung des Relais Ki (siehe Fig.22). Das iielais M zieht an, die Kontakte K1-D schließen, und es fließt Strom über die Kontakte, die Diode CKi6 und den Schalter S1B (auf der Schiene), um das Eelais Ki auch dann erregt
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zu halten, wenn der Behälter SiA vom Bedienungspersonal losgelassen wird. Es fließt auch Strom über dio kontakte Ki-B, die Diode üEi2, den Schalter SW-X und die wicklung des IUilais K6. Das Heiais K6 arbeitet, und die Kontakte K6-A schließen, um das Helais angezogen zu halten. Die -arrc^ung des Heiais K6 bereitet die Hessersolenoidschaltung vor, die Kontakte K6-B sind jetzt geschlossen und die normalerweise geschlossenen Kontakte K1-B sind geöffnet, so daß bein Abfallen des Relais Ki das Hessersolenoid K-IO arbeiten kann.
Wie im Briefkopi ermo dus führt die Erregung des Helais Κί dazu, daß die normalerweise geöffneten Kontakte Ki-B geschlossen v/erden und zur Erregung der Zeitkupplung K-Ii sowie der Papiorkupplung K-12.
Obwohl der Nocken 96 im Briefkopiermodus dazu verwendet wird, den Schalter SW-H zu öffnen, nachdem etwa 20 cm (6 inches) kopierpapier von der Holle zugeführt wurden, ist der Schalter SW-H in die Buchkopierschaltung nicht eingeschlossen. Stattdessen dient der Schalter S1B auf der Schiene 135 zur Steuerung der Länge des abgeschnittenen Kopierblattes, damit es mit der Länge übereinstimmt, die vom Bedienungspersonal eingestellt wurde, und zwar mit einer Minimallänge von 20 cm (8 inches) . Im Buchkopiermodus wird der Nocken 96 dazu verwendet, das schließen des Schalters SW-O zu steuern. (Der Schalter SW-O ist in der Ji1Xg.14 nicht dargestellt, da der Stecker J im Briefkopi ermo dus (siehe JTig.j), mit welchem der Schalter SW-O ν erblinden ist, erdfrei gelassen ist (siehe J?ig.13)·)
Der Anfangsbetrieb des Heiais Ki führt auch zur Erregung dec Zwitmotors ΤΙΊ1 (über dio Kontakte K1-A und den Schalt or 3W-B), und zwar wie im Falle des Briefkopiermoduü. Der -locken 9i? beginnt sich zu drehen, und der Schalter SW-A schließt, ma den Zeitmotor erregvt zu halten, und zwar auch dann, wenn das .uo-
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lais Ki abfällt (bis der Hocken schließlich den Schalter SV/-E öffnet). Wenn der Hocken sich zu drehen beginnt, schließen die Schalter SW-E und SW-F, um die zwei Belichtungslanpen mit Energie zu versorgen. Das Schließen der normalerweise geöffneten Kontakte K1-0 führt auch zur Erregung dor Korona-Energie-"j (J9 wie im Briefkopieriiiodus.
Buchplattc ist verhältnismäßig lang, uri auch lange Originale zu unterstützen. Wenn die Buchplatte ihre Bewegung von einer «teilung beginnt, in welcher die Vorderkante vor der Walze Ί6 ist (siehe Fig. i), erstreckt sich die Platte weit über die !Unterseite der Maschine. Um das Haß zu begrenzen, um welches die Platte sich über die Hinterseite der Iiaschine hinaus erstreckt, wird die Platte anfänglich so angeordnet, daß ihre Vorderkante im Bereich der Walze 17 an der Überseite ebr Haschine ist.
unter Hinweis auf die Fig. 13 sei in Erinnerung gebracht, daß im Briefkopiemodus die Vorwärtskupp lung IC-9 normalerweise eingerückt ist, so daß ein in den Spalt der Einführwalzen eingeführtes Originaldokument unverzüglich durch cie Haschine transportiert wird. Im Buchkopiermodus jedoch, wie aus der Fig. <lci hervorgeht, befindet sich die Wicklung der Vorwärtskupplung K-9 zusätzlich dazu, daß sie mit den Kontakten K4--A in Serie liegt, auch mit den parallelen Pfaden in Serie, welche den Schalter SW-O und die Kontakte K^-D umfassen. Sowohl die Kontakte als auch der Schalter sind normalerweise geöffnet, und die Vorwärtskupplung K-9 ist nicht betätigt.
Erst dann, wenn der Hocken 96 sich um einen Winkel gedreht hat, welcher in der Fig. 7 durch den Pfeil d2. dargestellt i.vfc, schließt der Schalter SW-O. Der Winkel d^_ entspricht der Entfernung, wolcli3 das Kopierblatt zurücklegen muß, bevor es das
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Belichtungsfenster erreicht. Da der Nocken 96 seine Bewegung zur selben Zeit beginnt wie das Kopierblatt (da sowohl die Zeitkupplung E-11 als auch die Papierkupplung E-12 anfänglich durch das Schließen der Kontakte K1-B erregt werden), ist offensichtlich, daß da? Schalter SW-O schließt, um die Vorwärtskupplung E-9 gerade dann zu erregen, wenn das Kopierblatt das Belichtungsfenster erreicht. Zu dieser Zeit wird die Platte vorwärts bewegt, da die Walzen 16, 17 und 18 in Vorwärtsrichtung rotieren.
Anfänglich befindet sich die Vorderseite des Nockens vor dem· Finger des Schalters S2A oben auf der Maschine. Nachdem die Platte ihre Bewegung in der Vorwärtsrichtung beginnt, schließt die Vorderseite des Nockens 143b den Schalter S2A. Gemäß der Darstellung in der Fig. 22 arbeitet das Relais K2, wenn der Schalter schließt. Obwohl sich die anfänglich vor der Kante des Abtastfensters befindet, wird das.Heiais K2 nicht betätigt, bis das Kopierblatt das Belichtungsfenster erreicht hat und die Platte ihre Bewegung aus der Anfangsstellung beginnt.
Beim Anziehen des Relais K2 schließen die Kontakte E2-G, um einen Haltepfad für das Relais E4- vorzubereiten, x^enn dieses schließlich anzieht. Die Kontakte K2-B schließen, um einen Haltepfad für die Korona 89 zu schaffen, und dies selbst dann, nachdem das Relais K1 abfällt und die Kontakte K1-C öffnen.
Wenn die Platte ihre Vorwärtsbewegung fortsetzt, schließt schließlich die Vorderkante des Nockens 'i4Jb den Schalter SJA (siehe Fig.18). Dieser Schalter entspricht dem Schalter SW;,- im Briefkopiermodus. Wenn der Schalter schließt, zieht das Relais k'y an, die Kontakte KJ-B schließen, und das Relais K^ zieht an. Obwohl die Relais KA und K5 im
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-Dl-
Briefkopiermodus nicht arbeiten, wenn nicht Vielfachkopien hergestellt werden sollen, ziehen die beiden Heiais auch dann an, wenn eine Einzelkopie im Buchkopiermodus hergestellt wird. Dies ist darin begründet, daß dann, wenn eine Einzelkopie hergestellt wird, die Platte nach dem Kopierzyklus in der entgegengesetzten Richtung transportiert werden muß, um das System für einen weiteren Betriebszyklus vorzubereiten.
Beim Betrieb des Relais K3 zieht nur das Relais K5 an. Obwohl die Kontakte Ii^-B schließen, öffnen die normalerweise geschlossenen Kontakte KJ-A zuerst (das Relais KJ zieht vor den Relais K5 an), so daß kein Strom durch die Wicklung des Relais K4 fließt. Es würde sonst vorkommen, daß ein Strom über die Kontakte K^-B und den Kondensator 04 fließen kann. Der Kondensator 04, welcher anfänglich entladen wird, besitzt jedoch eine beträchtliche Größe und ermöglicht somit, daß ein großer Strom über ihn fließt, wenn die Kontakte K^-B schließen, um den Kondensator 04 über die Kontakte und die Wicklung des Relais K4 mit der Schiene 115 zu- verbinden. Der über den Kondensator fließende starke Strom «Ablädt ihn schnell. Es tritt ein starker und sehr kurzer Stromimpuls durch die Wicklung des Relais K4- auf. Der Impuls hat keine ausreichende Dauer, um die Erregung des Relais K4 zu steuern. Der Kondensator 04 arbeitet im Buchkopiermodus genauso, wie er im Briefkopiermodus arbeitet, um das Relais K4 erregt zu halten, nachdem es im späteren Ablauf zunächst erregt ist und die Kontakte K3-A übertragen.
Wenn die Platte ihre Vorwärtsbewegung fortsetzt, geht die Hinterkante des Nockens 14Jb oder der Nockenverlängerung 154· am »Schalter S1B vorbei. Es sei in Erinnerung gebracht, daß die Hinterkante der Hockenverlängerung der Länge des durch das Bedienungspersonal eingeführten Originaldokumentes
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entspricht (wenn diese größer ist als 20 cm (8 inches)). Wenn die Hinterkante der Hockenverlängerung am schalter S1B vorbeigeht, so ist dies äquivalent damit, wenn die Hinterkante des Originaldokumentes am schalter SWi im Briefkopiermodus vorbeigeht. Das Heiais Ki wird über die Kontakte K1-D, die Diode CK16 und den Schalter biß erregt gehalten. Beim öffnen' des Schalters fällt das HeIals Ki ab. Es sei bemerkt, daß der Schalter SiB nur dann auslöst, wenn die Hinterkante der Nockenverlängerung; 154- cn ihm vorbeigeht. Wenn sich die Hockenver!änderung nicht über die Hinterkante des festen liockens '!4-Jb hina\ic erstreckt, wird der Schalter S1B geöffnet, und zwar durch die Hinterkante des festen Hackens. Zu der Zeit, zu welcher die Hinterkante des festen ITockens am Schaltor SiB vorbeigeht, sind wenigstens 20 cm (8 inches) Kopierpapier von der Rolle zugeführt worden. Mis diesem Grunde ist der Schalter SW-H im Buchkopiermodus nicht erforderlich, während die Niniinallänge des Kopierpapierblattes durch dio Hinterkante des festen ITockens 14Jb gesteuert wird, während eine größere Länge durch die Hockenverlangc-rung '*jLV gesteuert ist.
Wenn das Heiais K1 abfällt, öffnen die normalerweise ce~ öffneten Kontakte Ki-B, und sowohl die Jrapierkupplung K-I '.■-. als auch die Zeitkupplung K-11 werden abgeschaltet. Die Papierrollenzuführung hält an, und der Socken 96 kehrt in seine Ausgangsstellung zurück, und zwar unter der Steuerung der i'eder 100. Im Zusammenhang mit diesem Locken sei darauf hingewiesen, daJ3 dann, wenn sich der iiecken um einen Winkel d2 gedreht hat und der Schalter SW-ü schließt, die Vorwärtskupplung K-9 in der oben beschriebenen weise erregt wird. Die Vorwärtskupplung wird nur dann erregt, wenn das Kopierblatt das 3._-lichtungsfenster erreicht hat. Wenn
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iiel;iis K5 arbeitet, fließt der Strom, über die Vorwärtskupj.-lung IC—9 jedoch auch über die kontakte K^-D. Zu diesem Zoitpuiikt besteht keine Notwendigkeit, daß der öcMter SW-O geschlossen bleibt. Das iielais K^ zieht an, wenn das Heiais iv-3 anzieht, und das Heiais K5 zieht an, wenn die Vorderkante des festen .Nockens '14Jb den behälter SpA erreicht. Somit muß der Schalter SW-O nur solange geschlossen bleiben, bis der !Nocken 145b den Schalter S5A erreicht. Dies entspricht einer Originaldokumentenbewegung im Briefkopiermodus vom schalter Svfö sum schalter SW$. Dies ist eine sehr geringe Entfernung. Der Vorsprung des Nockens 96 (durch den Winkel dl dargestellt) entspricht einer viel größeren Entfernung als dief-er, wobei dex1 große winkel erforderlich ist, wenn das System im Hikrofiltmodus arbeitet, wie unten beschrieben wird. Jedenfalls hält der Vorsprung auf dem Hocken 96 den Schalter SW-O geschlossen, bis das Heiais K5 anzieht, um die Vorwärtskupplung K-9 erregt zu halten. Beim Abschalten der Zeitkupplung Iv--i'i kehrt der NQcken 96 in seine Ausgangsstellung zurück, die Vorwärtskuppltmg K-9 bleibt jedoch über die Kontakte -D eiffigt.
Obwohl die Kontakte K1-0 öffnen, sei in Erinnerung gebracht, daß die Kontakte K2-3 jetzt geschlossen sind, so daß die Korona-Energieversorgung 89 erregt bleibt. Die Abtast- und Belichtungsfolge wird im J1 alle des Briefkopiermodus fortgesetzt.
Schließlich geht die Hinterkante des Nockens 154 am Schalter SCA vorbei (oder die Hinterkante des iTockens ';43b bei einem kurzen Original, wobei keine üockenverlängerung vorhanden ist). Der Schalter öffnet, und das fielais K2. fällt ab. Die Kontakte K2-B öffnen, und die Korona-Energieversorg'ang wird abgeschaltet. Das fielais K5 ist noch über die geschlossenen Kontakte K5-3 eri'egt. Das Relais K5 ist ebenfalls über die geschlossenen kontakte L^-k und die jetzt geschlossenen Kontakte K.-.-D ei*regt.
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Dieser Alternativweg hält das Relais K5 erregt, und zwar auch dann, nachdem das Eelais K3 abfällt und die Kontakte K3-B öffnen.
Die Platte setzt ihre Bewegung Ms in die Stellung fort, in welcher das zu kopierende Original das Abtastfenster vollständig freigibt. Zu dieser Zeit geben die Hinterkante der Nockenverlängerung 154 oder die Hinterseite des festen Nockens 143b den Schalter S3A frei, wenn das Original kürzer ist als 20 cm (8 inches). Das Eelais K3 fällt ab, und die Kontakte K3-B öffnen, das Eelais K5 wird jedo da gemäß der obigen Beschreibung über die Kontakte K5-A und ΚΞ-D erregt gehalten. Zu dieser Zeit arbeitet das Eelais K4 über die Kontakte K5-B und die normalerweise geschlossenen Kontakte K3-A, xvelche jetzt schließen. Sobald das Eelais anzieht, schließen die Kontakte K4-G, da jedoch die normalerweise geöffneten Kontakte K3-A und die Kontakte K2-0 geöffnet sind, wird das Eelais K4 nioht über die Kontakte K4-0 erregt gehalten.
Beim Anziehen des Eelais K4 werden jedoch die normalerweise geschlossenen Kontakte K4-A geöffnet und die Vorwärtskupplung K-9 wird abgeschaltet. Die normalerweise geöffneten Kontakte K4-A schließen, um die Eückwärtskupplung K-7 zu erregen. Wenn die Platte beginnt, sich in der entgegengesetzten Eichtung mit der.Drehung der Walzen 16, 17 und 18 auf der Oberseite der Maschine zu bewegen, wird die Hinterkante der Nockenverlängerung 154 den Schalter S3A schließen. Das Eelais K3 zieht erneut an. Zu dieser Zeit schließen die normalerweise geöffneten Kontakte K3-A, um einen Haltepfad für das Eelais K4 über die Kontakte K4-C zu bilden. Obwohl die normalerweise geschlossenen Kontakte K3-A anfänglich das Heiais K4 erregt halten und diese Kontakte jetzt ge.öffnet sind, hält der Kondensator G4 das E^lais K4 solange erregt, bis die Kontakte K3-A übertragen, und zwar genau in derselben Weise wie im Briefkopiermodus.
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Beim Schließen der Kontakte K3-B wird das Relais KJ über einen Pfad erregt gehalten, welcher diese Kontakte umfaßt, weiterhin über einen Pfad, welcher die Kontakte K5-A und K2-D aufweist. Der neue Pfad, welcher die Kontakte KJ-B umfaßt, ist notwendig, da bei der weitergeführten Umkehr der Platte in die entgegengesetzte Richtung das Relais K2 betätigt wird, während zu dieser Zeit die Kontakte K2-D öffnen.
Während die Platte ihre umgekehrte Bewegung fortsetzt, schließt schließlich die Hinterkante der Nockenverlängerung 154- den Schalter S2A, und das Relais K2 zieht an. Dies entspricht dem "Vorgang, wenn die Hinterkante eines Originaldokumentes im Briefkopiermodus den Schalter SW2 während ihrer Rückwärts*bewegung erreicht. Obxvohl die Kontakte K2-D öffnen, wM das Relais K5 über die Kontakte KJ-B erregt gehalten. Die Kontakte K2-C schließen, so daß damit ein Haltepfad für das Relais K4 auch dann gebildet wird, nachdem das Relais KJ abfällt und die normalerweise geöffneten Kontakte K3-A öffnen.
Wenn sich die Platte in der umgekehrten Richtung bewegt, schließt schließlich der Schalter SQ1. Dies hat jedoch keine Auswirkung auf die Arbeitsweise des Systems, da der Schalter SW-D offen ist. Danach wird der Schalter SIB geschlossen. Das Schließen ddases Schalters hat ebenfalls keine Auswirkung auf die Arbeitsweise des Systems. Zu dieser Zeit sind die Kontakte K1-D geöffnet und somit kann kein Strom über den Schalter S1B fließen, um das Relais K1 zu erregen. Der Schalter S1B dient nur zur Steuerung des Abfallens des Relais K1. Dieses Relais ist anfänglich durch das Schließen des Handschalters S1A erregt.
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Während die Platte ihre Bewegung in der umgekehrten Richtung fortsetzt, öffnet schließlich der Schalter o>A. Das Hclain &5 fällt dann ab. Beim Offnen der Kontakte Kp-3 xi-llb das Relais K^ ab. Dies ist derselbe Ablauf, wie er auch in .Brief kopierinodus auftritt. Das Heiais LA ist jedoch noch erregt, und zwar, obwohl die normalerweise geöffneten Kontakte KJ-^ zu dieser Zeit öffnen, da die' kontakte K2-Ü geschlossen sind. Das Heiais muß erregt bleiben, damit die Bewegung der Platte in der umgekehrten Richtung fortgesetzt v/er den kann.
Schließlich ist die Platte in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt, v/enn die Vorderkante des festen Ifockenn ■''■■/yo dsn ocruü.-. ter S2A freigibt. 3üin Offnen dieses Schalters fällt das Rolais K2 ab. Das öffnen der Kontakte K2.-C führt au einer., abfallen des Relais K4-. Obwohl die normalerweise geschlossenen Kontalcte LA-A nochmals schließen, ist die Vorwärtskupplung K-9 nicht erregt, weil zu dieser Zeit der schalter bV/-G offen ist und auch die Kontakte K5-B offen sind. Das öffnen der normalerweise geöffneten Kontakte K4~A bewirkt das abschalten dor Kupplung K-7, die TWalzen Ί6, 17 und 18 halten an und die Platte kommt zum Stehen. An sich ist die Vorderkante des festen liockens 143b derart auf der Platte angeordnet, daß der Schalter S2A öffnet, wenn die Platte noch etwa v/eitere ~j mm (one-eighth inch) zurückzulegen hat, bevor sie den Ausgang/jstartpunkt erreicht. Die Trägheit der Platte hält sie jedoch noch solange in Bewegung, bis sie die AusgangsStartposition erreicht. Da sehr schwierig ist, die Platte plötzlich zum Stehen zu bringen, wird kein entsprechender Versuch unternommen. Stattdessen wird die iüägheit der Platte in vorteilhafter Weise ausgenutzt. Der Umkehrantrifb wird angehalten, kurz bevor die Platte ihre Ausgangsposition erreicht hat, so daß die Trägheit der Platte dann dazu führt, das letzte Stück der Rückwärtsbewegung zurückzulegen.
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Eg sollte "bemerkt werden, daß während des gesamten Ablaufs der Zfeitmotor 3K1 arbeitet, und zwar in der gleichen Weise, wie es der tfall ist, wenn eine Einzelkopie im Briefkopiermodus hergestellt wird. In Abhängigkeit von der Länge des zu kopierenden Originals kann der Zeitmotor TiH beim öffnen des Schalters SW-B geparkt werden. Sobald jedoch alle Relais Ki9 K2 und K5 abfallen, wird ein .Alternatiweg um den Schalter SW-B herum aufgebaut, und der Zeitmotor setzt seine Bewegung aus der Parkstellung fort, bis der Schalter SW-A am Ende einer Bewegung von '120° des Bockens 95 öffnet. Was den Zeitmotor TM2 betrifft, so sind während der umgekehrten Bewegung der Platte (nachdem das Heiais K- abfällt) die Kontakte KJ-D und K4-D geschlossen. Obwohl der Zeitmotor ΠΜ2 erregt ist, kann er den Nocken 107 nicht gegen den Uhrzeigersinn an der Ausgangsstellung vorbeibewegen. Eine (nicht dargestellte) Rutschkupplung ist zwischen dem Zeitmotor TM2 und dem Hocken vorgesehen, und ein (nicht dargestellter) Anschlag ist vorgesehen, um ein Drehen des Nockens 107 sn der "Einzelkopie"-Stellung gegen den Uhrzeigersinn vorbei zu verhindern. Somit hat der kurzzeitige. Betrieb des Zeitmotors TH2 keine Auswirkungen auf die Arbeitsweise des Systems.
Wie oben bereits beschrieben wurde, wird dann, wenn die Buchkopierschienen eingesetzt werden, der Spiegel 65 in der Kopiermaschine näher an das Belichtungsfenster heranbewegt. Während durch diese Haßnahme der optische Weg innerhalb der Haschine verkürzt wird (um die Zunahme des optischen Weges durch die Glasplatte zu kompensieren), wird auch der Schnittpunkt zwischen der optischen Achse und dem Abtastfenster näher an die Vorderkante des Abtastfensters herangelegt. I1Ur eine ordnungsgemäße Registrierung muß die "Vorderkante des Originals seine Bewegung aus einer Stellung beginnen, deren Abstand vom Schnittpunkt zwischen der optischen Achse und dem. Abtastfenster derselbe ist wie der Abstand zwischen der Vorderkante des Kopier-
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blattes und dem Schnittpunkt zwischen der optischen Achse mit dem Belichtungsfenster, wenn die Vorwärtsbewegung des Originals beginnt. Wenn die Vorderkante der Platte in ihrer Ruhestellung an demjenigen Punkt oben auf der Haschine, welcher von der Vorderkante eines Originaldokumentes im Briefkopiermodus passiert wird, angeordnet wäre, was zur Betätigung des Schalters SW2 führt, so wäre offensichtlich, daß der Anfangsbereich deB zu kopierenden Originaldokumentes auf der Platte der Vorderkante des Kopierblattes "voraus" wäre und daß der Anfangsbereich des Originaldokumentes auf der Kopie "verloren" wäre. Dieser Umstand ist leicht zu kompensieren, indem die Vorderkante der Platte in der Ruhestellung leicht hinter dem Punkt oben auf der Maschine gehalten wird, an welchem dann, wenn er von einem Originaldokument im Briefkopiermodus passiert wird, die Betätigung des Schalters SW2 erfolgt. Der Spiegel 65 wird um etwa 3 nun (one-eighth inch) auf die Belichtungsstation zu bewegt, wenn die Buchkopiermchienen aufgesetzt werden. Folglich ist nur erforderlich, daß die Vorderkante der Platte in der Ruhestellung um etwa 3 mm (one-eighth inch) hinter diesem Punkt oben auf der Kopiermaschine angeordnet ist, an welchem dann, wenn er von der Vorderkante eines Originaldokumentes im Briefkopiermodus passiert wird, die Betätigung des Schalters SW2 erfolgt. Wenn die Platte den gesamten V/eg zur Startstellung zurückgelegt hat, nimmt die Vorderkante dei1 Platte tatsächlich eine Stellung ein, welche eine perfekte Synchronisation oder Registrierung zwischen dem Originaldokument auf der Hatte und dem Kopierblatt ermöglicht.
Wie im Briefkopiermodus, wenn Vielfachkopien eins· Uxaginals ervränscht sind, wird die Wählscheibe solange gedreht, bis die entsprechende Zahl in ■der"12-Uhr"-Ötellung erscheint. Dabei wird der Schalter b'vJ-Ώ geschlossen. Aus der Fig. p.[1 ist ersichtlich, dab der Schalter SW-D mit dem behälter ü^l in berie lief;t. Obwohl iin Mnzelkopienbetrieb dar; ochlicßon des behalte :rr, otyl durch die Bewegung der Hatte 'cciiie Aus wirkung hatte,
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ist dies beim Vielfachkopienbetrieb nicht der Fall, da während dieser Betriebsart der Schalter SW-D geschlossen ist.
Der Vielfachkopienbetrieb ist während der umgekehrten Bewegung der Platte "bis zu dem Punkt mit dem Einzelkopiebetrieb identisch, an welchem die Hinterkante des festen Nockens den Schalter SQI schließt. Während des "Vorwärtsbetriebes der Platte ändert die Tatsache, daß der Schalter SQi schließt, die Arbeit sy/ei se des Systems nicht, die Schalter SQI und SW-D werden durch die normalerweise geschlossenen Kontakte K4—B überbrückt, welche während der Vorwärtsbewegung geschlossen werden. Zu Beginn der umgekehrten Bewegung öffnen die normalerweise geschlossenen Kontakte K4--B, zu dieser Zeit ist jedoch der Schalter SQI ebenfalls geöffnet. Folglich ist der Ablauf derselbe wie beim Einzelkopiebetrieb, und zwar solange, bis der Schalter S.4I während der umgekehrten Bewegung der Platte schließt. /"Tatsächlich besteht jedoch ein geringfügiger Unterschied. Es sei nocinals darauf hingewiesen, daß bei Iiehrf achkopi enbetrieb im Briefkopiermodus, wenn das Original seine Bewegung in der umgekehrten Hichtung beginnt, ein kurzes Intervall vorhanden ist, während dessen die Kontakte K3-D zur selben Zeit geschlossen sind, zu welcher auch die Kontakte KM—D geschlossen sind. Der Zeitmotor TM2 ist erregt, bis das Heiais KJ anzieht, und zv/ar unmittelbar nach dem es abfällt. Das kurze Erregungsintervall ist jedoch nicht lang genug, damit der Schalter SW-C schließt. Erst nachdem das Holais K$ endgültig abfällt, wird der Nocken Ί07 .zurückgesetzt. Im Einzelkopiebetrieb des Buchkopiermodus hat eine momentane Erregung des Zeitmotors fJ?M2 (welche während des kurzen Intervalls auftritt, wenn das Heiais K~5 zu Beginn der Plattenrückbewegung abfällt) unter keinen Umständen eine Auswirkung, da der Hocken 107 nicht gegen den Uhrzeigersinn an der in der i'ig. 5 dargestellten Stellung vorbeibewegt v/erden kann. Im Vi elf achkopi enbetrieb kann er jedoch gegen den Uhrzeiger bewegt werden. .Auf diese
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Weise wird tatsächlich die Zählung nach jeder Kopie zurückgesetzt. So beginnt im Vielfachkopienbetrieb der Zeitniotor, den Nocken 107 zurückzusetzen, wenn die Platte ihre dichtung umkehrt, er arbeitet jedoch nicht lange genug, um den Schalter SW-O zu schließen und auf diese V/eise seinen Betrieb fortzusetzen, nachdem die Kontakte KJ-D öffnen. Dies ist ein unterschied zum Einzelkopieablauf, in welchem der Hocken 107 sich zu Beginn der Umkehrbewegung der Platte überhaupt nicht bewegen kann. Von diesem geringfügigen Unterschied in der Arbeitsweise abgesehen, xvelcher kein Unterschied in den Auswirkungen darstellt, ist der Vielfachkopienablauf derselbe wie ,der Einzelkopieablauf, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, an welchem der Schalter SQI arbeitet, wenn die Platto in der umgekehrten Richtung in dem Vielfachkopienablauf bewegt wird.)
Während der umgekehrten Bewegung der Platte sind die normalerweise geschlossenen kontakte K4-B geöffnet. Wenn dor Schalter Sv^l durch den festen Hocken geschlossen wird, fliefet otron über die normalerweise geöffneten Kontakte KA--B, x-/elche nunmehr geschlossen sind, sowie über die Schalter St&'i und SW-D und die Wicklung des Heiais KIi)Es ist wichtig zu bemerken, daß die behälter biB,S2A und SJa sowohl durch den festen Hocken .14Jb als auch durch die Hockenverlängerung ' 54- betätigt werden. Andererseits gleitet der schalter üQ1 nur auf dem festen Hocken, und das Schliefen des Schalters S^I wixxl somit nur durch den festen Hocken gesteuert.
Beim Schließen des Schalters Styl und der Erregung des Relais Ki zieht das Relais K6 an, die Zeitkupplung K-II wird betätigt, um das Einschalten der Belichtungsiampen zu steuern, die Papierkupplung K-12 schaltet ein, um die Kopierpapierzuführung zu steuern, die normalerweise geöffneten Kontakte Ki-O schließen, um die Korona-Energiaversorgung zu erregen, usw., wie es genauso der 2'all ist, wenn eine Einzelkopie hergestellt wird.
*) Das .Insiehen des Relais K1 führt soiiit zum Au.lcö'on der Koni erpo.pier zuf ühx'unr;.
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Die Platte wird in der gleichen Weise zurückgeführt, wie es nach einer Einzelkopie der Fall ist. Der Schalter S1B ist geschlossen, so daß dann, wenn er wahrend der nächsten Vorwärtsbewegung der Platte wieder öffnet, das Kopierpapier durch das Abfallen des Hclais KI geschnitten werden kann. Die behälter SpA und S2A werden geöffnet, und zwar nacheinander, wie es auch bei-dem Einzelkopieablauf der Fall ist. Der Schalter BiA wird freigegeben, und die Hückführung der Hatte hält an, während die Platte noch etwa 3 son (oneeighth inch) zurückzulegen hat, bevor sie sich in der Startstellung befindet. Zu der Zeit, nach welcher die Platte die letzten drei mm (one-eighth inch) zurückgelegt hat, hat sich der Nocken 96 um den Winkel d2 gedreht (siehe i'ig. 7) > und zwar an denjenigen Punkt, an welchem der Schalter SW-O geschlossen wird. Zu dieser Zeit wird die Vorwllrtskupplung K-9 erregt, und die Platte wird in Vorwärtsrichtung bewegt.
Es sei nochmals in Erinnerung gebracht, daß beim Einzelkopie-Ablauf die Kopierpapierzuführung beginnt (beim Betrieb des Holais K1, nachdem der Startknopf S1A niedergedrückt ist), und zwar zur selben Zeit, zu welcher der Hocken 96 sich z-.i drehen beginnt. Der Schalter SW-O wird nicht durch den Vorsprung auf dem Nocken 96 betätigt, um die Vorwärtsbewegung der Platte zu starten, bis das Kopierblatt das Belichtungsfenster erreicht hat. Während des Vielfachkopienablaufs wird das Relais Ki durch den Schalter S^1 betätigt, und damit wird die KopierpapierZuführung gestartet. Zu dieser selben Zeit wird die Scitkupplung K-I1 erregt, und zwar durch die normalerweise geöffneten (jetzt geschlossenen ) Kentakte KI-B, co daß sich der Hocken 96 zu drehen beginnt. Anstatt die Hatte..'stationär zu halten, wie es beim Einzelkopieablauf gocchioht, ν.'υηη das Kapierblatt seine Bev.'e^ui.^ beginnt, cotzt die· χ latte ihre Jcwegiiiii-,· in der umgekehrten kichtung v.'i'.hrenG
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des Vielfachkopienablaufs fort. Am Ende der umgekehrten Bewegung schließt der Nocken 96 jedoch den Schalter SW-O, so daß die Vorwärtsbewegung beginnt. Der Schalter S2A öffnet, wenn die Platte zurückbewegt wird, und zwar kurz bevor der Schalter SW-O durch den Nocken 96 geschlossen wird. Dadurch wird ermöglicht, daß die Platte in die Startstellung zurückkehrt, bevor die Vorwärtskupplung erregt wird. Grundsätzlich läßt sich feststellen, daß beim Vielfachkopienbetrieb der Einzelkopiezyklus immer wieder wiederholt wird. Der einzige Unterschied besteht darin, daß deshalb, weil der Schalter SW-D geschlossen ist, das Schliessen des,Schalters SQ1 während der umgekehrten Bewegung der Platte eine Auswirkung auf die Schaltung hat. Diese Auswirkung besteht darin, das Relais K1 zu erregen, so daß die Kopierpapierzuführung gestartet wird, bevor die Platte in die Ausgangsposition zurückgekehrt ist. Auf diese V/eise kann dann, sobald die Platte in die Ausgangsposition zurückgekehrt ist, dieselbe in Vorwärtsrichtung bewegt werden, ohne darauf zu warten, daß sie vom Kopierblatt "eingeholt" werden müßte.
Während der umgekehrten Bewegung der Platte sorgt der Zeitmotor 1112 dafür, daß die Scheibe 102 zurückgesetzt wird. Wenn der Schalter S3A zunächst durch die Hinterkante des festen Nockens 14-Jb oder durch die Nockenverlängerung 154- ausgelöst wird, fällt das Relais K3 ab und die Kontakte K3-D schließen. Zu dieser Zeit wird beim Schließen der normalerweise geschlossenen Kontakte KJ-A das Relais K4 erregt. Obwohl die Koniakte K4~D schließen, fällt das Relais KJ unverzüglich ab, die Kontakte KJ-D öffnen, und der Zeitmotor TtiZ hat keine ausreichende Zeit, um den Nocken 107 zu drehen, so daß der Schalter SW-O schließt. Während die Platte jedoch ihre Bewegunc in der umgekehrten Richtung fortsetzt, öffnet schließlich der ochalter SJA, wenn die Vorderkante des festen Nockens •''43b unter dit-f:era. hindurchgeht. Zu diesel' Zeit f;lll_t das
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■ Relais Kp ab, die Kontakte K3-D schließen, und der Zoitmotor ΤΓΙ2 bewirkt, daß die durch die Scheibe 102 dargestellte Zählung zurückgesetzt wird, wobei der »Schalter SW-C genauso schließt wie beim Vielfachkopieren eines Originals im Briefkopiermodus, um zu gewährleisten, daß der Zeitmotor TM2 seinen Zyklus auch dann vollendet, wenn das Relais K4 am Ende der Plattenbewegung in der umgekehrten Richtung abfällt und die Kontakte K4--D öffnen, bevor das Zurücksetzen der Wählscheibe tatsächlich vollendet ist.
Schließlich ist die Scheibe auf die Zählung "eins" zurückgesetzt (nachdem die vorletzte Kopie hergestellt ist). Die Platte bewegt sich noch ein weiteres Mal in Vorwärtsrichtung, sobald der Schalter S2A öffnet, da das Relais K2 anzieht und das öffnen der Kontakte K2-0 zu einem Abfallen des Relais K4-führt und zur Erregung der Vorwärtskupplung K-9 (über Schalter SW-O). Zu diesem Zeitpunkt ist der Schalter SW-D jedoch geöffnet. Folglich führt während der letzten Rückbewegung der Platte, die auf die Herstellung der letzten Kopie folgt, das Schließen des Schalters SQ1 nicht zu einer Erregung des Relais K1. Die Platte wird einfach zurückgeführt, wie es bei einem Einzelkopieablauf der lall ist, ohne daß das Relais K1 erregt wird und ohne daß die Zuführung eines neuen Kopierblattes von der Rolle erfolgt. Da das Relais KI während der letzten Rückbewegung der Platte nicht erregt wird, sind die normalerweise geöffneten Kontakte K1-B geöffnet. Somit ist nicht nur die Papierkupplung K-I2 ohne Erregung, sondern auch die Zeitkupplung K-11 ist ebenfalls nicht erregt. Wenn die letztgenannte Kupplung nicht erregt ist, dreht sich der Nocken 96 nicht. Wenn folglich die Platte in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt ist, so verursacht der Vorsprung auf dem Hocken 96 danach das Schließen des Schalters SW-O nicht mehr. Die Vorwärtskupplung bleibt ohne Erregung, was auch erwünscht ist, da die letzte Kopie herstellt ist.
- Patentansprüche 109845/1336

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    M J Kopiermaschinensystem, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kopiermaschine vorgesehen ist, welche ein Abtastfenster und eine Beitfegungsübertragungseinrichtuiig aufweist, welche extern zu derselben angeordnet ist, welche weiterhin eine Antriebseinrichtung für die Bewegungsübertragungseinrichtung aufweist, weiterhin ein B^lichtungsfenster, eine Einrichtung zum Transport des Kopierpapiers an dem Belichtungsfenster vorbei, eine optische Einrichtung zum Abtasten eines zu kopierenden Originals, welches in wirksamer V/jise an dem Abtastfenster vorbeibewegt wird und als !Reaktion darauf zum Belichten des Kopierpapiers am Belichtungsfenster, eine Steuerschaltungseinrichtung zur selektiven Steuerung der Bewegung der Bev^egungsübertragungseinrichtung und der Bewegung der Kopierpapiertransporteinrichtung, elektrische Anschlußeinrichtungen, welche außen an der Kopiermaschine zur selektiven Veränderung der Steuerschaltung angeordnet sind, vjelche den daran hergestellten Verbindungen entspricht, sowie wenigstens zwei Zusätze zur Anordnung auf der Kopiermaschine, daß jeder der Zusätze eine Einrichtung zum Eingriff mit der Kopiermaschinen-Bewegungsübertrasungseinrichtung aufweist sowie eine Einrichtung zur Steuerung der Bewegung eines verschiedenartigen zu kopierenden Originals^ dass verschiedene elektrische Anschlußeinrichtungen auf jedem der wenigstens zwei Zusätze vorgesehen sind, welche in die elektrischen Anschlußeinrichtungen auf der Kopiermaschine passen, daß jede der elektrischen Anschlußeinrichtungen so wirkt, daß die Kopiermaschinen-Steuerschaltungseinrichtung einen unterschiedlichen Arbeitsablauf steuert, welcher mit der Art des zu kopierenden Originals übereinstimmt.
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    2. Kopiermaschinensystein. nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ ei chnet, daß einer der zwei Zusätze eine Briefbrücke zur Steuerung des Kopierens eines Originaldokumentes ist, daß die Briefbrücke eine Einrichtung zum Eingriff mit der Kopiermaschinen-Bewegungsübertragungseinrichtung zur Bewegung eines Originaldokumentes durch die Brücke aufweist, daß weiterhin eine Vielzahl von Einrichtungen in der Brücke vorgesehen sind, um die Stellung eines Originaldokumentes abzutasten, welches durch sie hindurchbewegt wird, und zwar in bezug auf das Kopiermaschinen-Abtastfenster, daß weiterhin eine Einrichtung in der Brücke vorgesehen ist, um die Vielzahl von Abtasteinrichtungen mit der elektrischen Brückenverbindung seinrichtung zu koppeln, daß die Kopiermaschinen-Steuerschaltungseinrichtung mit der Brücken-Abtasteinrichtung über die elektrischen Kopiermaschinen-Verbindungseinrichtungen verbindbar ist, um einen Ablauf zu gewährleisten, welcher mit der Stellung des abgetasteten Originaldokumentes übereinstimmt, wenn dieses durch die Brücke bewegt wird.
    3. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopiermaschinen-Steuerschaltungseinrichtung eine Einrichtung umfaßt, um die Herstellung von Vielfachkopien eines zu kopierenden Originals zu steuern, daß die Vielfachkopien-Steuereinrichtung eine Einrichtung umfaßt, um die Sequenz der Steuerschaltungseinrichtung derart zu steuern, daß die Kopiermaschinen-Bewegungsübertragungseinrichtung in der Hichtung alterniert, um ein zu kopierendes Originaldokument durch die Brücke und an Abtastfencter auf der Kopiermaschine vorbei vor- und zurückzubewescn," dal;- weiterhin eine Einrichtung vorgesehen ist, welche durch 3inc der Abtasteinrichtungcn in der Brücke gesteuert i.?t, uelcht. mit der Kopiermaschinen-Ibteuerschaltungseinrichtiuig über die Kopiermacchint und die elektrische Br-ückenannchluj"?.einhuit verbunden ist, un zu bewirken, daß
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    das Kopierpapier sich in Richtung auf das Belichtungsfenster zu bewegen beginnt, während ein Originaldokument in der umgekehrten Richtung am Abtastfenster vorbeibewegt wird.
    4. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopiermaschine eine Belichtungslampeneinrichtung zur Beleuchtung des Abtastfensters aufweist, daß eine Einrichtung zur Energieversorgung der Belichtungslampeneinrichtung über einen Schaltungsweg vorgesehen ist, der an diese Einrichtung angeschlossen ist, welcher durch die passenden elektrischen Verbindungseinrichtungen auf der Kopiermaschine und der Brücke vervollständigt ist.
    5. Kopiermaschinen_system nach Anspruch 3» dadurch g e kennz ei chnet, daß jede der Kopiermaschinen-Bewegungsübertragungseinrichtung und der Befestigungs-Eingriffs einrichtung wenigstens eine Walze ist.
    6. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 5» dadurch g e kennz eichnet, daß die Kopiermaschinenwalze in der umgekehrten Richtung schneller läuft als in der Vorwärtsrichtung.
    7· Kopiermaschinensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Jede der Kopiermaschinen-Bewegungsübertragungseinrichtungen und der Befestigungs-Eingriff seinrichtungen wenigstens eine Walze ist.
    8. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 7» dadurch g e kennz ei chnet, daß die Kopiermaschine Belichtungslampeneinrichtungen zur Beleuchtung des .Abtastfensters
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    aufweist und daß eine Einrichtung zur Energieversorgung der Beleuchtungslampeneinrichtung über einen Schaltungsweg vorgesehen ist, welcher mit dieser Einrichtung verbunden ist, der durch die passenden elektrischen .Anschlußeinrichtungen auf der Kopiermaschine und der Brücke vervollständigt ist.
    9. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 7» dadurch g e k e η η ζ ei chnet, daß die Kopiermaschinen-Walze in der umgekehrten Richtung schneller läuft als in der Vorwärtsrichtung.
    10. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 1, dadurch g e kennz ei chnet, daß die Bewegungsübertragungseinrichtung in der umgekehrten. !Richtung schneller läuft als in der Vorwärtsrichtung.
    11. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 1, dadurch g e kennz ei chnet, daß die Kopiermaschine eine Belichtungslampeneinrichtung zur Beleuchtung des Abtastfensters aufweist und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Belichtungslampeneinrichtung nur dann mit Energie zu versorgen, wenn ein damit verbundener Schaltungsweg durch die passenden elektrischen Anschlußeinrichtungen auf der Kopiermaschine und auf der Brücke vervollständigt ist.
    12. Kopiörmaschinensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Zusätze ein Buchkopierer ist und eine Platte umfaßt, um in die Kopiermas chinen-Bewegungsübertragungseinri chtung einzugrei f en, wenn der Zusatz auf der Maschine angeordnet wird, daß weiterhin eine Einrichtung vorgesehen ist, welche an der Platte befestigt ist, um sich mit derselben zu bewegen
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    und um eine Vielzahl von Schaltern zu betätigen, um die Sequenz der Kopiermaschinen-Steuerschaltungseinrichtung derart zu steuern, daß die Platte zunächst in der Vorwärtsrichtung und dann in der umgekehrten Richtung an dem Kopiermaschinen-Abtastfenster vorbeibewegt wird, wenn eine Kopie von einem auf dieser Platte angeordneten Original hergestellt wird.
    13. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopiermaschine weiterhin ein Messer zum Abschneiden eines Blattes Kopierpapier von einer Rolle Kopierpapier aufweist, daß die Platten-Schalterbetätigungseinrichtungen in Übereinstimmung mit der Länge des zu kopierenden Originals einstellbar ist, um die Schalter in der Weise zu betätigen, daß die Steuerschaltungseinrichtung das Messer veranlaßt, ein Kopierblatt von der Kopierpapierrolle zu schneiden, dessen Länge der Länge des zu kopierenden Originals entspricht.
    14. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein zu kopierendes Original auf der Platte derart angeordnet ist, daß sich dessen Vorderkante vor dem Abtastfenster oben auf der Kopiermaschine zu Beginn eines Kopierzyklus befindet, daß weiterhin eine Einrichtung vorgesehen ist, um einen Kopierzyklus zti starten, daß weiterhin eine Einrichtung vorhanden ist, welche auf die Betätigung der Starteinrichtung anspricht, um ein Kopierblatt auf das Belichtungsfenster zu zu bewegen, während die Kopiermaschinen-Bewegungsübertragungseinrichtung stationär gehalten wirdtnd daß die Steuerschaltungseinrichtung eine Einrichtung umfaßt, um den Betrieb der Bewegungsübertragungseinrichtung auszulösen, um die Platte in der Vorwärtsrichtung am Abtastfenster zu einer solchen Zeit vorbeizubewegen, daß das Original und das Kopierpapier
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    sich in optischer Synchronisation befinden, wenn das Kopierpapier "belichtet wird.
    15· Kopiennaschinensysten nach -Anspruch 14-, dadurch g e kennz ei chnet, daß die Kopiermaschine eine Einrichtung aufweist, um die Herstellung, von Vielfachkopien eines zu kopierenden Originals zu steuern und daß weiterhin eine Einrichtung vorgesehen ist, welche auf den Betrieb der Vielfachkopien-Steuereinrichtung und auf die Betätigung von einem der Schalter durch die Plattenschalter-Betätigungseinrichtung anspricht, während die Platte noch in der umgekehrten Richtung am Abtastfenster vorbeigeführt wird, um den Start der Kopierpapierbewegung für den nächsten Kopierzyklus zu steuern.
    16. Kopiermaschinensysteia nach Anspruch 15» dadurch g e kennz ei chnet, daß die optische Einrichtung der Kopiermaschine einen Spiegel aufweist und mechanische Einrichtungen auf der Kopiermaschine vorgesehen sind, welche auf die Verlagerung des Buchkopierer-Zusatzes darauf ansprechen, um den Spiegel innerhalb der Kopiermaschine zu bewegen.
    17.Kopiermaschinensystem nach Anspruch 16, dadurch g e kennz ei chnet, daß der Buchkopiererzusatz ein Paar Schienen aufweist, welche auf der Kopiermas chins angeordnet werden können, um die Platten zu tragen, wenn sie durch die Bewegungsübertragungseinrichtung bewegt wird und daß eine der Schienen derart betätigbar ist, daß sie an der mechanischen Einrichtung anliegt, um die Bewegung des Spiegels auszulösen.
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    18. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopiermaschinen-Bewegungsübertragungseinrichtung wenigstens eine Walze ist.
    19· Kopiermaschinensystem nach Anspruch 18, dadurch g e kennzeichnet, daß sich die Kopiermaschinenwalze in der umgekehrten Richtung schneller bewegt als in der Vorwärtsrichtung.
    20. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 12, dadurch g e -
    . kennzeichnet, daß die Kopiermaschinen-Bewegungsübertragungseinrichtung wenigstens eine Walze ist.
    21. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kopiermaschinenwalze in der umgekehrten fiichtung schneller bewegt^ils in der Vorwärt sri chtung.
    22. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Einrichtung der Kopiermaschine einen Spiegel aufweist und daß die
    mechanische Einrichtung auf der Kopiermaschine auf das Anordnen des Buchkopiererzusatzes darauf anspricht, um den Spiegel innerhalb der Kopiermaschine zu bewegen.
    23· Kopiermaschinensystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Einrichtung der Kopiermaschine einen Spiegel aufweist und daß die
    mechanische Einrichtung auf der Kopiermaschine auf das Anordnen des Buchkopiererzusatzes darauf anspricht, um den Spiegel innerhalb der Kopiermaschine zu beviegen.
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    24. Kopiermaschinensystem nach -Anspruch 23, dadurch g e1-kennz ei chnet, daß die Plattenschalter-Betätigungseinrichtung ein Nocken ist, dessen Länge in Übereinstimmung mit der Länge des zu kopierenden Originals einstellbar ist.
    25. Kopiermaschinensystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenschalter-Betätigungseinrichtung ein Nocken ist, dessen Länge in Übereinstimmung mit der Länge des zu kopierenden Originals einstellbar ist.
    26. Kopiermaschine, gekennzei chnet durch ein Abtastfenster und eine Bewegungsübertragungseinrichtung, welche zu demselben benachbart angeordnet ist, durch eine Einrichtung zur Bewegung der Bewegungsübertragungseinrichtung in jeder !Richtung, durch ein Belichtungsfenster, durch eine Einrichtung für den Transport von Kopierpapier an dem Belichtungsfenster vorbei, durch eine optische Einrichtung zur Abtastung eines zu kopierenden Originals, welches in wirksamer Weise an dem Abtastfenster vorbeibewegt wird und in Reaktion darauf für die Belichtung des Kopierpapiers am Belichtungsfenster, durch eine Steuerschaltungseinrichtung zur selektiven Steuerung dor Bewegung der Bewegimgsüberrbragungseinrichtung in Vorwärtsrichtung und in umgekehrter Richtung sowie zur Bewegung der Kopierpapier-Transporteinrichtung, durch eine Platte zum Eingreifen in die Bewegungsübei'tragungseinrichtung, wenn dieselbe darauf angeordnet ist und durch eine Einrichtung, welche
    an der Platte befestigt ist, um sich mit derselben zu bewegen und um eine Vielzahl von Schaltern zu betätigen, um die Sequenz der Steuerschaltungeinrichtung derart zu steuern, daß die Platte zuerst in Vorwärtsrichtung und dann in der umgekehrten Richtung an dem Abtastfenster vorbeibewegt wird, wenn eine Kopie eines auf die Platte Originals hergestellt wird.
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    27· Kopiermaschine nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kesser vorgesehen ist, um ein Blatt Kopierpapier von einer Holle Kopierpapier zu schneiden, daß die Platt ens ch alt er-Betätigungs einrichtung; in Übereinstimmung mit der Länge .des zu kopierenden Originals einstellbar ist, um die Schalter in der Art zu betätigen, daß die Steusrschaltungseinrichtung das Hesser veranlaßt, ein Kopierblatt von der Kopierpapierrolle zu schneiden, dessen Länge mit der Länge des zu kopierenden Originals üb ereinstimmt.
    28. Kopiermaschine nach -Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß ein zu kopierendes Original auf dic-Platte gäLegt wird derart, daßdessen Vorderkante zu Beginn des Kopierzyklus sich vor dem Äbtastfenster befindet, daß eine Einrichtung zum Auslösen eines Kopierzyklus vorgesehen ist, daß weiterhin eine Einrichtung vorgesehen ict, welche auf den Betrieb der Auslöseeinrichtung für die Bewegung eines Kopierblattes zu dem Belichtungsfenster anspricht, während die Kopiermaschinen-Bewegungsübertragungseinrichtung stationär gehalten wird und daß in der steuerschaltung seinrichtung eine Einrichtung vorhanden ist, um den Betrieb der Bewegungsübertragungseinrichtung derart auszulösen, daß die Platte in der Vorwärtsrichtung an dem Abtastfenster vorbeigeführt wird, und zwar zu einer solchen Zeit, daß das Original und das Kopierpapier sich in optischer Synchronisation befinden, wenn das Kopierpapier belichtet wird.
    29· Kopiermaschine nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Steuerung der Herstellung von Vielfachkopien eines zu kopierenden Originals vorgesehen ist, daß weiterhin eine Einrichtung vorhanden ist j welche auf den Betrieb der Vielfachkopien-
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    Steuereinrichtung anspricht sowie auf die Betätigung von einem der Schalter durch die Plattenschalter-BetEbigungseinrichtung, während die Platte noch in der umgekehrten Sichtung an dem Abtastfenster vorbeigeführt wird, um den Start der Kopierpapier-Bewegung für den nächsten Kopierzyklus zu steuern.
    30. Kopiermaschine nach Anspruch 29» dadurch g e k e η η ζ ei chne t, daß das optische System einen Spiegel aufweist, daß eine mechanische Einrichtung vorgesehen ist, welche auf das Anordnen der Platte auf der Bewegungsübertragung seinrichtung anspricht, um den Spiegel zu bewegen.
    · Kopiermaschine nach .Anspruch 30, dadurch g e k e η η ζ ei chnet, daß ein Paar abnehmbarer Schienen zur Halterung der Platte vorgesehen ist, wenn sie durch die Bewegungsübertragungseinrichtung bewegt wird, daß eine der beiden Schienen so ausgebildet ist, daß sie sich gegen die mechanische Einrichtung legt, um die Bewegung des Spiegels zu verursachen.
    5^. Kopiermaschine nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsübertragungseinrichtung wenigstens eine Walze ist.
    33· Kopiemaschine nach Anspruch 5^, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze sich in der umgekehrten ^ schneller dreht als in der Vorwärtsrichtung.
    34-. Λ-opierme.schine nach Anspruch L'6, dadurch 3 e Ic e η η zoic ίι η e t, da£ die Bewegungsübertragungseinrichtung weniGi'tens eine Walze i±.
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    25· Kopiermaschine nach Anspruch 34·, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Walze in der umgekehrten liichtung schneller dreht als in der Vorwärtsrichtung.
    36. Kopiermaschine nach Anspruch 35» dadurch gekennzeichnet, daß die optische Einrichtung einen Spiegel aufweist und daß die mechanische Einrichtung auf das Anordnen der Platte auf der Bewegungsübertragung s einrichtung anspricht, um den Spiegel zu bewegen.
    37· Kopiermaschine nach -Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Einrichtung einen Spiegel umfaßt und daß die mechanische Einrichtung auf das Anordnen der Platte auf der Bewegungsübertragungseinrichtung anspricht, um den Spiegel zu bewegen.
    38. Kopiermaschine nach Anspruch37, dadurch g e k e η η ζ ei chnet, daß die Plattensehalterbetätigungseinrichtung ein Nocken ist, dessen Länge in Übereinstimmung mit der Länge des zu kopierenden Originals einstellbar ist.
    39· Kopiermaschine nach Anspruch 26, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Plattenschalterbetätigungseinrichtung ein Nocken ist, dessen Länge in Übereinstimmung mit der Länge des zu kopierenden Originals einstellbar ist.
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