DE2646249A1 - Kopiergeraet - Google Patents
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Classifications
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- Optical Systems Of Projection Type Copiers (AREA)
Description
28523 - ^
XEROX CORPORATION
Rochester ΝβΧβ / USA
Rochester ΝβΧβ / USA
KOPIERGERÄT
Die Erfindung "betrifft ein elektrostatisches Kopiergerät, mit dem Originale mit mehreren unterschiedlichen
Größenübersetzungsverhältnissen kopiert v/eröen können.
Es sind zahlreiche elektrostatische Kopiergeräte verfügbar, die auf unterschiedliche Weisen arbeiten.
Der eine Typ dieser Geräte verwendet ein bewegliches System für die Belichtung des Originals, worin das Original an
einem optischen System mit festem Schlitz vorbeigeführt
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- 2 - U-
wird, um so ein Abbild auf eine sich "bewegende, fotoleitfähige
Fläche zu projizieren. Diese Geräte enthalten Vorkehrungen für eine Änderung der Größe des projizierten
Bildes und der Geschwindigkeit des bewegten Originals,
wenn verkleinerte Kopien gewünscht werden. In diesem Zusammenhang ist auf die US-PS 3 076 392 und 3 649 114 hinzuweisen.
Andere Geräte kopieren stillstehende Originale auf verschiedene Vergrößerungen oder Verkleinerungen,
indem sie ein optisches Abtastsystem, mit unterschiedlichen Abtastgeschwindigkeiten und zugeordneten Umsetzungssystemen benützen. Veröffentlichungen finden sich in den
US-PS 3 476 478, 3 542 467, 3 614 222 und 3 837 743-
In der US-PS 3 778 147 ist eine wiederum andere Art eines Kopiergerätes für variable Größenabmessungen
der Kopie beschrieben, bei der ein stillstehendes Original insgesamt mit einem Blitz belichtet wird. Hierin
wird der blitzerregende Impuls verzögert in Abhängigkeit von dem gewählten Vergrößerungsverhältnis.
Die vorstehend aufgeführten Geräte dienen dazu, Kopien von unterschiedlichen Vergrößerungs- oder
Verkleinerungsverhältnissen herzustellen. Ferner ist auf dem Markt das Gerät 3100 IiDC der Firma Xerox vorhanden,
in dem ein optisches System eingesetzt ist, das es ermöglicht, von einem feststehenden Original in einer ersten
Abtastweise Kopien herzustellen, oder von einem bewegten Original in einer zweiten Weise mit feststehender Optik.
Die letztere Betriebsweise eignet sich besonders für das Kopieren von Originalen, die größer als die übliche
Sichtscheibengröße sind. Die US-PS 3 900-258 beschreibt ein Gerät, das in vielerlei Hinsicht dem Gerät 3100 IDC
entspricht.
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Kopiergeräte, die die Herstellung von
Kopien sowohl von sich bewegenden als auch von feststehenden Originalen ermöglichen, sind ebenfalls in der
US-PS 3 833 296 und in IBM Technical Disclosure Bulletin, YoI. 12, ITr. 1, Seite 173, Juni 1969 beschrieben.
Es hat sich als wünschenswert erwiesen, ein Kopiergerät zu schaffen, das unterschiedliche Reproduktionsweisen
zuläßt und verschiedene günstige Eigenschaften des 3100 LDO-Gerätes hat einschließlich der
äußerst kompakten Größenabmessungen und das außerdem in der lage ist, verkleinerte Kopien zu liefern. Versuche
gehen dahin, ein Gerät mit Belichtung des Originals bei dessen Stillstand als auch, wenn es bewegt v/ird, zu schaffen,
welches wenigstens zwei verschiedene ¥eisen der Belichtung des bewegten Originals bei unterschiedlichen
Kopie-Bildvergrößerungen aufweist. Dabei ist eine Einschränkung auf zv/ei Stufen der Belichtung des sich bewegenden
Originals nicht nötig. So kann dabei eine 1:1 Wiedergabe erfolgen, indem ein vorgesehener Zusatzspiegel
aus dem optischen Pfad herausgenommen wird, während die Kopie verkleinert v/ird, wenn dieser Zusatzspiegel in den
optischen Pfad eingebracht ist. Besteht der Wunsch, mehrere Verkleinerungsverhältnisse zu haben, dann ist es dabei
erforderlich, nicht nur das linsensystem in verschiedene Stellungen zu bringen sondern auch die Stellung des Zusatzspiegels
entsprechend zu wählen, damit auch das zugehörige Koppelbild verändert v/ird.
Im 3100 LDC-Xerox-Gerät beginnt bei dem Kopieverfahren mit bewegtem Original der Kopiervorgang
damit, daß die Vorderkante des Originals an einem Schalter in der Original-Zuführeinrichtung vorübergeht. Hat das
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(c
Original den Schalter betätigt, führt die Programmsteuerung des Gerätes in einer passend zeitgesteuerten Folge
den Kopiervorgang durch. Der Schalter liegt stromauf der Belichtungsposition, so daß die Belichtung um eine bestimmte
Zeitspanne verschoben auf die Schalterbetätigung vorgenommen wird.
Soll bei dem oben angeführten neueren
Vorschlag die Kopie bei Verwendung der Beliclrfrung mit bewegtem
Original verkleinert werden, dann wird das Original schneller vortransportiert, so daß es die Belichtungsstelle bereits in kürzerer Zeit nach der Betätigung des
Schalters erreicht, als wenn eine 1:1-Kopie gemacht v/erden
soll. Dies führt zu einer falschen Ausrichtung zwischen Original und Kopierblatt.
In Kopiergeräten sind auch vex°schiedenste
Möglichkeiten eingesetzt worden für die Herstellung vor. Kopien mit mehreren verschiedenen Abbildungsverhältnissen.
Das Problem, zwischen dem Original und dem Kopierblatt bei verschiedenen Originalvorschubgeschwindigkeiten
entsprechend den unterschiedlichen Kaßstabsübersetsungsverhältnissen
die Ausrichtung beizubehalten, hat zu verschiedenen lösungsversuchen geführt, so beispielsweise
in den US-PS 3 556 655 und 3 639 057. In der ersteren, . bei der für eine Verkleinerung der Kopie das Original
schneller als das Kopierblatt bewegt wird, ist eine Anordnung vorgesehen, mit der das Original zeitweilig festgehalten
wird, während das Kopierblatt sich weiterbewegt, um das verkleinerte Abbild auf dem Kopierblatt zu zentrieren.
Es wird dazu ein Zeitversögerungsrelais verwendet, um den Vorschub des Originals und des Kopierblattes
durch das Gerät so zu staffeln, daß die Kopie
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mittig auf das Eopierblatt gebracht wird.
Mit der Erfindung wird ein auf verschiedene V/eisen arbeitendes Kopiergerät geschaffen, das wahlweise
mit verschiedenen KopierMldinaßstäben arbeiten kann.
Die Belichtung des Originals "beginnt, wenn eine aus der Möglichkeit mehrerer wählbarer Zeitspannen im Anschluß
an die Betätigung eines Originalfühlerschalters vergangen ist. Jede dieser Zeitspannen entspricht einem gewünschten
Kopierbildmaßstab„ Torzugsweise kann gemäß der Erfindung
jede dieser auswählbaren Zeitspannen innerhalb eines gewissen Bereiches variiert werden.
In einem Ausfuhrungsbeispiel weist das
erfindungsgemäße Gerät eine Bildfläche auf, die mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit bewegt v/erden kann. Es sind
Mittel vorgesehen, mit denen ein bewegtes Original sichtmäßig abgetastet und sein Bild auf die Bildfläche projiziert
wird wahlweise mit einem aus einer Vielzahl möglicher Vergrößerungsverhältnisse. Die Fördereinrichtung
fördert das Original an der optischen Abtasteinrichtung kontinuierlich und mit einer aus mehreren ausgewählten
Geschwindigkeit entsprechend dem Vergrößerungsverhältnis vorbei. Dies geschieht synchron mit der Bewegung der
Bildfläche. MhIeinrichtungen erfassen das Original,
während es von der Fördereinrichtung ununterbrochen vorangefördert v/ird. Es sind Mittel vorgesehen abhängig
von der Fühleinrichtung, wonach die Belichtung des Originals
durch die Abtasteinrichtung nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne beginnt, die entsprechend dem Vergrößerungsverhältnis
und der Transportgeschwindigkeit aus einer Anzahl möglicher Zeitspannen ausgewählt ist.
ITach einem anderen Ausführungsbeispiel
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Jf
ist zusätzlich zum vorangehenden vorgesehen, daß entsprechend den verschiedenen gewünschten Vergrößerungsverhältnissen
mehrere Original-Abtaststellungen vorgesehen sind. Die Fördereinrichtung fördert das Orignal an den
Abtaststellungen vorbei, und die Abtasteinrichtung ist so angeordnet, daß das Original an einer der Abtaststellungen
optisch abgetastet wird, um so eines der möglichen Yergrößerungsverhältnisse, das der Abtaststellung
entspricht, zu erhalten.
Torzugsweise kann auch jedes der wählbaren Zeitintervalle innerhalb eines Bereichs von Zeitintervallen
variiert v/erden, damit Einstellungen und Veränderungen des Vergrößerungsverhältnisses, der Abtaststellung
usw. berücksichtigt werden können„
.Neben der Tatsache, daß das Kopiergerät nach der Erfindung einen verbesserten Kopiervorgang auf
mehrere verschiedene Arten ermöglicht, kann bei dem Gerät die auf das erste Feststellen des Originals folgende wählbare
Zeitspanne eingestellt werden, bis die Belichtung des Originals tatsächlich beginnt.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung an Einzelbeispielen naher erläutert. Es zeigen:.
Figur 1: Eine schematische Seitenansicht eines
Kopiergerätes in einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Figur 2: ein elektrisches Schaltschema der Anfangssteuerung für die Belichtung in herkömmlicher
"Weise;
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Figur 3: ein elektrisches Schaltschema der Belichtungsanfangssteuerung
für ein Kopiergerät nach der Erfindung;
Figur 4: r_ eine schematische Seitenansicht eines zweiten
Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kopiergerätes;
Figur 5: · das elektrische Schaltschema der Belichtungsanfangssteuerung
eines erfindungsgemäßen Kopiergerätes in abgewandelter Ausführung;
Figur 6: · eine stärker ins einzelne gehende Scheraa-
darstellung des Wählerschalters aus der Figur 5.
Mit der Erfindung wird eine Lösung geschaffen für die Steuerung der Belichtung eines sich voranbewegenden
Originals. Die Belichtung "beginnt, nachdem eine Zeitspanne auf die Betätigung eines Originalfühlersehalters abgelaufen
ist, welche aus einer Vielzahl von Zeitintervallen auswählbar ist. Jedes dieser Zeitintervalle entspricht
einem gewünschten Kopie-Yergrößerungsverhaltnis. Torzugsweise
kann gemäß der Erfindung jedes der ausgewählten Zeitintervalle wiederum innerhalb eines Intervallbereichs verändert
werden.
In der Figur 1 ist nun ein erstes Ausführungsbeispiel einer elektrostatografischen Kopiermaschine
10 gezeigt, in der der mit wählbarer Zeitverzögerung arbeitende Mechanismus gemäß der Erfindung enthalten ist.
Das Kopiergerät 10 zeigt die einzelnen Bestandteile, die für den elektrostatografischen Kopiervorgang eines Originals
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benötigt werden. Obgleich die erfindungsgemäße Einrichtung
besonders gut in einem automatischen Kopiergerät 10 verwendbar ist, geht aus der folgenden Beschreibung hervor,
daß sie an das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht speziell gebunden und in zahlreichen anderen Grundgeräten
einsetzbar ist.
Das xerografische Kopiergerät enthält
eine fotoleitfähige Drehtrommel S, die auf einer horizontal verlaufenden Welle 12 gehaltert ist. Die Trommel wird
in der angezeigten Richtung angetrieben und durchläuft der Reihe nach die für den xerografischen Kopiervorgang
erforderlichen Stationen.
Wegen der Bekanntheit des Grundverfahrens ist die nachfolgende Beschreibung nur der Vollständigkeit
halber gegeben und fällt kurz aus» Die fotoleitfähig beschichtete Trommel wird von einem Koronagenerator 13 oberhalb
der Trommel 12 gleichmäßig aufgeladen. Die aufgeladene Trommel dreht sich dann in die Belichtungsstation
14j in der das vom Original abgetastete Lichtbild auf die
Trommeloberfläche übertragen wird, so daß auf dieser ein latentes elektrostatisches Bild erzeugt wird. Der in
Trommeldrehrichtung folgende Schritt ist der Entwicklerschritt in einer Entwicklerstation 15, in der das latente
elektrostatische Bild durch Zuführen eines Toners zur Trommelfläche sichtbar gemacht wird. Das nun sichtbare
Bild läuft weiter in die Übertragungsstation 16, in der das Kopieträgermaterial in gemeinsamer Bewegung mit dem
Tonerbild in Berührung gebracht wird," wobei das Bild dann von der Trommel auf das Trägerblatt mit Hilfe eines zweiten
Koronagenerators 16 übertragen wird.
Im Hormalbetrieb wird in das Gerät eine
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— Jp —
die Kopierträgerblätter enthaltende-Papierkassette 17 eingesetzt,
aus der Förderrollen 1P das oberste Blatt abnehmen
und synchron mit der Bewegung des auf der Trommel entwickelten Bildes in die Übertragungsstation einführen.
Die Bewegung der Förderrollen ist mit der Drehung der Trommeloberfläche koordiniert wie auch mit den anderen
Hauptkomponenten, und zwar über das Hauptantriebssystem, wodurch das Kopieträgerblatt in sauberer Ausrichtung mit
dem entwickelten Tonerbild auf der Trommeloberfläche in die Übertragungsstation eingeführt wird,
Nach, der Übertragung jedoch vor Wiedereintritt des-belichteten Abschnitts der Trommel in die Aufladestation
durchläuft die Trommeloberfläche eine Reinigungsstation
19, in der von der Trommeloberfläche restliche Tonerpartikel beseitigt werden. Diese Tonerpartikel
werden gesammelt und dem Prozeß später erneut zugeführt.
Haeh der Übertragung des Bildes wird das
Kopieträgerblatt von der Trommeloberfläche abgestreift und
auf ein sich bev/egendes Saugtransportband 20 gelegt, das es zur Heißfixierstation 21 fördert, in der der auf dem
Blatt befindliche Toner dauerhaft fixiert wird. Das Kopierblatt mit dem festgeschmolzenen Bild kommt nach dem Fixiervorgang
in einen Sammelschacht. 22, in dem es .bis zur Entnahme
durch die Bedienungsperson liegen bleibt.
Beim Betrieb des Kopiergerätes in herkömmlicher Weise wird das "Original mit der Bildseite nach unten
auf eine horizontale, transparente Sichtplatte 23 gelegt, und das stilliegende Original wird dann durch ein bewegtes
optisches System 24 optisch abgetastet. Das Abtastsystem 24 besteht zur Hauptsache aus einer linse 25, die in der
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Figur 1 unterhalb des rechten Randes der Scheibe 23 liegt, und einem Paar zusammenwirkender, beweglicher Abtastspiegel
26 und 27. Die linse wird im wesentlichen aus einem halben linsenobjektiv gebildet mit einer Reflexionsfläche
28 an seiner Umkehrstelle, wodurch wirkungsmäßig ein volles linsenobjektiv entsteht. Die beiden
Spiegel sind gleitfähig zwischen zwei parallele, horizontal ausgerichtete Führungsschienen (nicht gezeigt) eingesetzt.
In der Praxis ist der nachfolgend als Abtastspiegel 26 bezeichnete in der lage,*aus seiner Ausgangsruhelage
unmittelbar unterhalb des linken Randes der Glasplatte bis zum Ende der Abtastfläche am gegenüberliegenden
Rand der Glasplatte zu laufen. Die Terschiebungsgeschwindigkeit des Abtastspiegels ist mit der Umfangsgeschwindigkeit
der sich drehenden Trommeloberfläche S synchronisiert» Der zweite Spiegel 27 wird gleichzeitig
in derselben Richtung mit dem Abtastspiegel 26 bevregt, jedoch mit halber Abtastgeschwindigkeit. Da die Spiegel
die Originalträgerglasplatte überstreichen, wird jedes darauf befindliche Bild, das von dem Abtastspiegel erfaßt
wird, auf den zweiten Spiegel reflektiert, der dann das Bild auf das Halblinsensystem richtet. Die Reflexionsfläche auf der einen linsenseite kehrt die eintretenden
Lichtstrahlen dann um und richtet sie zurück auf einen fest angeordneten Spiegel 29, der unmittelbar oberhalb
der Bildträgertrommel in der Belichtungsstation 14 angebracht
ist. Auf die Weise wird ein gleitendes Lichtabbild, das alle Einzelheiten des Originals enthält, auf die aufgeladene,
fotoleitfähige Platte fokusiert.
Es sind Federn vorhanden, die die beweg-
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lichen Spiegel anschließend wieder in ihre Startausgangslage
zurückstellen.
Das Gerät 10 in der Figur 1 ist mit einer
Original-Fördereinrichtung 30 ausgestattet. Diese Original-Fördereinrichtung
30 ist zwischen einer ersten Stillstandsstellung nahe der Sichtglasplatte 23 und einer zweiten
Arbeitsstellung über der Plattenoberfläche verschiebbar. In Übereinstimmung mit der Positionierung der Fördereinrichtung
über der Sichtplatte wird das verschiebbare optische System 24 in einer Stellung festgelegt, um die Originale
während ihres Yorschubs durch den Original-Förderer über die Sichtplatte abzutasten und ein sich bewegendes
Lichtbild der Eingangsinformation auf die sich ebenfalls
bewegende fotoleitfähige Trommeloberfläche S zu übertragen.
V/ährend einer Betriebsart, d.h. wenn die bewegliche Optik dazu verwendet wird, ein sich bewegendes
Iiichtbild eines stillstehenden Originals zu-erzeugen,
wird die Original-Fördereinrichtung in ihrer Ruhestellung gehalten (wie sie in Figur 1 strichpunktiert dargestellt
ist), um so die gesamte Original-Trägerplattenflache 23
abzutasten und so für die Bedienungsperson eine maximale Arbeitszone zu schaffen.
TJm eine Betriebsart mit bewegtem Original einzuleiten, schiebt die Bedienungsperson lediglich die
Original-Fördereinrichtung 30 aus der Ruhestellung in die Original-Förderstellung, bei der die Fördereinrichtung
sich über den linken Rand der Glasplattenfläche erstreckt.
Die Original-Fördereinrichtung" 50 ist so konzipiert, daß sie das Original mit einer Geschwindigkeit
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voran bewegt, die synchron mit der Geschwindigkeit der
fotoleitfähigen Oberfläche S ist. Es ist jedoch nicht nötig, daß die Original-Geschwindigkeit gleich der der
fotoleitfähigen Fläche ist, sie muß lediglich proportional und mit ihr synchron sein. !Pur eine 1:1-Wie der gäbe
eines Originals bewegt sich dieses mit der Umfangsgeschwindigkeit der Trommel« Bei einer Maßstabsverkleinerung
"bewegt sich das Original mit proportional erhöhter Geschwindigkeit im Vergleich zur Trommelumfangsgeschwindigkeito
Diese Synchronisation kann mit Hilfe eines gemeinsamen Antriebsmotors für die Trommel und für die
Original-Fördereinrichtung erzielt werden, wie es beispielsweise
im Kopiergerät 3100 Id)C der Firma Xerox der Fall ist.
Im praktischen Betrieb erfaßt am Beginn des Umschaltens auf das Kopieren mit bewegtem Original
der Bedienungsmann den Hebel 39 am Original-Förderer und dreht diesen in Uhrzeigerrichtung. Dadurch wird die
Original-Förderanordnung 30 in voll ausgefahrene Stellung oder Arbeitsstellung gebracht. Das Schwenken des Arms in
Gegenrichtung erzeugt das umgekehrte Ergebnis.
Das Bewegen der Fördereinrichtung 30 in
die ausgefahrene Stellung von Hand sorgt auch dafür, daß die Kontakte eines (nicht gezeigten) Schalters für den
Kopierbetrieb mit großen Originalen geschlossen wird, so daß dann ein Signal an den Hauptantriebsmotor (nicht
gezeigt) gelangt, das diesen einschaltet. Gleichzeitig wird ein Signal an eine logische Gerätesteuereinrichtung
gegeben, die das Gerät für den Kopiervorgang einer einzigen Kopie schaltet. Dies ist erforderlich, damit das
optische System aus seiner normalen Ruhestellung, nämlich
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AS
der Abtast-Anfangsstellung am linken Ende der Originalträgerplatte,
zur Abtast-Endstellung gebracht v/ird unterhalb der roll ausgefahrenen Förderrollenanordnung. Während
dieser anfänglichen Umstellungsphase wird das Original
noch nicht abgetastet, so daß auch noch kein Kopierblatt zugeführt werden muß. Das Zuführen eines Kopierträgerblattes
während dieser Umstellungsphase würde im Gegenteil störend auf verschiedene Teile des Gerätes einwirken
und auch die Maschinenprograminierung und die Ausrichtung
in Unordnung bringen» Damit dies nicht geschieht, ist eine Einrichtung 50 in Figur 1 vorgesehen, die das Zuführen
von Kopierträgerpapier v/ährend der ümstellphase auf die Betriebsart mit bewegtem Original verhindert.
Diese Einrichtung 50 sorgt auch dafür, daß die Optik v/ährend
der Betriebsweise mit bewegtem Original in der Abtastendstellung festgesetzt wird. Die Einrichtung 50 besitzt
einen Ausrastmechanismus, der sowohl für das Abkoppeln der Antriebswelle vom Hauptantriebssystem als
auch dafür sorgt, daß die Optik an einem festen Platz starr festgelegt wird, wo sie das. von der Original-Fördereinrichtung
30 anschließend transportierte·Original dann
optisch abtastet.
Das insoweit erläuterte Gerät stimmt in sehr vielen Beziehungen mit dem Kopiergerät 3100 IiDC der
Firma Xerox überein. Es kann auf verschiedene Weisen arbeiten, so z.B„ ein stillstehendes Original mit einem
bewegten optischen System 24 abtasten als auch ein bewegtes Original abtasten, das synchron zur Umlaufgeschwindigkeit
der Trommel verschoben wird, während das optische System stillgehalten wird. Letzteres Verfahren
ist hauptsächlich für die Herstellung von Einzelkopien auf dem beschriebenen Gerät brauchbar, erleichtert aber
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die Herstellung von Kopien von einem Original, das größer als die Original-Auflageplatte ist.
In Übereinstimmung mit der Erfindung können andere unterschiedliche Arbeitsweisen mit dem Kopiergerät
durchgeführt werden. Eine ist die, daß das Bild vom Original durch das optische System verkleinert auf die
fotoleitfähige Fläche projiziert wird, wodurch das Bild
dann in eben dieser Verkleinerung auf das Kopieträgerpapier übertragen wird» Bei dem Kopiegerät nach der Erfindung
wird die Verkleinerung durch das Abtasten eines sich bewegenden Originals erreicht.
Pur eine Maßstabsverkleinerung ist es
nötig, die Linse 25 zu verschieben, um die jeweiligen Abstände
zwischen dem Objekt und der Linse einerseits und der Linse und der Bildebene andererseits zu verändern.
Außerdem ist es nötig, das Original an der feststehenden Optik 24 mit einer Geschwindigkeit vorbeizuziehen, die
größer als die Umfangsgeschwindigkeit der Trommel S ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird das an früherer Stelle dargelegte optische
System so abgewandelt, daß eine Linsenverschiebung und das Einfügen eines zusätzlichen Spiegels 60 in den
optischen Pfad vorgesehen wird, um das Abstandsverhältnis
Originalträgerplatte 25/Linse zu ändern» Dieses optische
System sieht zusätzlich zu dem bisher beschriebenen einen Zusatzreflektor 60 vor, der wahlweise in den optischen
Pfad eingesetzt werden kann, indem er dann mit dem Spiegel 27 die erforderliche Reflexionsstrecke bildet und für
eine Maßstabsveränderung den Objektabstand ändert. Die Linse 25 wird dann relativ zum optischen Pfad in die ge-
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strichelte lage verschoben zur Abstimmung der Distanz.
Sicher nimmt aufgrund der Natur einer Halblinse 25 (catadioptrisch) mit seinem zugehörigen Reflektor 28
der in die Linse einfallende und durch die Linse wieder reflektierte optische Pfad einen geringen Winkel mit
der Achse der Linse ein. Wenn eine Maßstabsveränderung eine erneute Einstellung der Linse nötig macht, dann muß
diese Einstellung Rücksicht nehmen auf die Divergenz zwischen Linsenachse und optischem Pfad. In dem beschriebenen
optischen System bedeutet das Einfügen des Zusatzreflektors 60, daß der optische Pfad von 61 nach 61f
übergeht und deshalb die Linse 25 mit ihrem Linsenreflektor
28 verschoben werden muß, damit das Abstandsverhältnis ordnungsgemäß gewahrt bleibt und die Linse
auch gegenüber dem optischen Pfad (Hauptstrahl) 61' zentriert
bleibt. Die unmittelbaren Einrichtungen für das Verschieben der Linse und deren seitliche Verlagerung
werden hier nicht genauer beschrieben, da sie,nicht Gegenstand der Erfindung sind.
Um verschiedene Yergrößerungsmaßstäbe
für das projizierte Bild durch Belichtung eines bewegten
Originals zu bekommen, ist es nötig, das Original am optischen Abtastsystem mit einer Geschwindigkeit vorbeizuziehen,
die abhängig von dem gewählten Vergrößerungsmaßstab ist» Es sind verschiedene Antriebsmechanismen bekannt,
die es möglich machen, den Original-Pörderer wahlweise mit einer von mehreren möglichen Geschwindigkeiten
entsprechend der ausge\rählten Tergrößerung oder Verkleinerung anzutreiben. Hierzu wird auf die US-PS
3 220 275 verwiesen. In der Figur 2 ist ein bekanntes Schaltschema für den Betrieb eines Kopiergerätes dargestellt,
das mit Belichtung des bewegten Originals arbeitet,
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Bei diesem System ist ein Paar von Schaltern 110 vorhanden,
die auch in der Figur 1 gezeigt sind und als Druck-Startschalter "benutzt werden, wobei sie von der
Torderkante des voranzuziehenden Blattes betätigt werden. In Figur 2 sind zwei derartige Schalter gezeigt, und in
der Praxis sind im Kopiergerät 3100 LDO auch tatsächlich zwei derartige Schalter mit Abstand auf einer linie quer
zur Yorschubrichtung angeordnet. Das Betätigen eines oder beider Schalter 110 bewirkt, daß sie geöffnet werden
und der Steuereinrichtung des Kopiergerätes den Beginn des Kopiervorgangs anzeigen, das die einzelnen Schritte
in der richtigen Zeitfolge programmiert hat, damit das Original und das Kopieträgerblatt richtig zueinander
ausgerichtet sind0
Das Original wird dann in einer bestimmten zeitlichen Beziehung zur Auslösung des Schalters 110 durch
seine Vorderkante optisch abgetastet, normalerweise ist
der Schalter 110 stromauf vom Abtastpunkt 30 angebracht,
so daß die optische Abtastung mit einer gewissen Zeitverzögerung auf das öffnen des Schalters folgt» Wenn
Kopien mit unterschiedlichen Wiedergabemaßstäben bei Abtastung des bewegten Originals erzeugt v/erden sollen, dann
bewegt sich die Vorderkante des Originals, von der der Beginn der Abtastung zeitgesteuert wird, mit unterschiedlichen
Geschwindigkeiten, abhängig von dem gewählten Maßstab. Wenn die Zeitspanne zwischen Betätigung des
Schalters 110 und Beginn der Abtastung für das Kopieren im Verhältnis 1:1 eingestellt ist und es wird nun eine
Verkleinerung gewählt, dann erreicht das Original die Abtaststellung bereits bevor die Zeitspanne beendet ist.
Es muß also diese Zeitspanne auch abhängig von dem gewählten Kopiermaßstab eingestellt werden.
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Es wird deshalb zwischen die Betätigung der Druck-Startsehalter 110 und dem Beginn der optischen
Abtastung eine aus mehreren wählbaren Verzögerungszeiten
gelegt. Jede Verzögerungszeit wird ausgewählt, um die Veränderung der Original-Vorschubgeschwindigkeit, die mit
dem gewählten Vergrößerungsverhältnis einhergeht, zu kompensieren»
Die Abtastart mit bewegtem Original mit der kleinsten Verzögerungszeit zwischen der Betätigung
des Schalters 110 und dem Beginn der optischen Abtastung bildet die Grundeinstellung, und alle weiteren Einstellungen
der Belichtung des bewegten Originals bei irgendeiner anderen Maßstabsvergrößerung v/erden auf die Grundeinstellungsart
bezogen. ¥enn man annimmt, daß die kürzeste Verzögerungszeit mit der höchsten Vorschubgeschwindigkeit
des bexvegten Originals verbunden ist, so entspricht die Grundeinstellung der stärksten Verkleinerung.
Das Schaltbild der Figur 3 zeigt, daß nach dem Öffnen des Druckerschalters 110 an der Klemme
120 ein Signal auftritt, das als Eingangsgröße in eine Störsignal-Unterdrückungsschaltung 121 eingeführt wird,
welche einen Widerstand und einen Kondensator in herkömmlicher Zusammenschaltung enthält. Ein Sperrewiderstand
122 schafft an einem Eingang eines NAND-Gatters 123 ein Signal A mit hohem Pegel. Der andere Eingang des NAND-Gatters
123 ist mit einem Betriebswahlschalter wie etwa einem Paketschalter 2Ö0 in Pigur 6 über eine Klemme 13*1
verbunden.
Wenn eine Grundeinstellung der Vergrösserung'gewählt
ist, dann wird dem zweiten Eingang des
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- te -
EAND-Gatters 123 ein Signal B mit hohem Pegel zugeführt.
Wenn das Signal A mit hohem Pegel und das Signal B mit hohem Pegel an den "beiden Eingängen des HAM)-Gatters 123
auftreten, dann gibt das Gatter ein niedriges Ausgangssignal (!-Ausgang) C ab, das einem der Eingänge eines
NAHD-Gatters 135 zugeführt wird. Dies hat ein H-Signal
D am Ausgang des HAKD-Gatters 135 zur Folge, wodurch ein
Kopiervorgang ausgelöst wird, indem das Signal der Maschinensteuereinrichtung 136 zugeleitet wird, in derselben
Weise, als wenn bei dem üblichen Gerät nach Figur 2 das Druckstartsignal vom Schalter direkt auf das Steuersystem
gegeben wird.
Wenn eine Stufe der Abtastung gewählt
wird, für die eine längere Yerzögerungszeit benötigt wird, dann muß die Zeitverzögerung zwischen der Betätigung des
Schalters 110 und dem Beginn des optischen Abtastens erhöht v/erden. Für diesen Fall erzeugt der Tergrößerungswahlschalter
ein X-Signal B am Eingang des NAND-Gatters
123, wodurch dieses Gatter gesperrt wird. Auf den Eingang eines Inverters 140 wird ein Η-Signal E gegeben, der an
seinem Ausgang ein L-Signal P erscheinen läßt.
Die Zeitverzögerung wird mit Hilfe eines 4-Bit-Binaerzählers 143 geschaffen. Das L-Signal P vom
Inverter 140 kommt auf den Zähler 143 und schaltet ihn frei. Der Zähler zählt Taktimpulse, die ihm über ein
NAND-Gatter 145 von dem Zentraltaktgeber (nicht gezeigt) des Gerätesteuersystems zugeführt werden. Tier Ausgangssignale
F, G, H und I von dem Binär-Ringzähler, entsprechend
binären Zahlen, werden durch eine erste Bank 151 von Schaltern 152 auf zugehörige Eingänge eines UND-Gatter-Dekoders
160 und 161 geleitet. Sperrewiderstände
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163 sind mit jeder Eingangsleitung dieser Dekoder-Gatter 160 und 161 verbunden, um Η-Signale ϊ", G-', H1 und I1 an
einem gegebenen Eingang zu erzeugen, wenn der Schalter in der zugehörigen Zuleitung offen ist«
Durch Öffnen oder Schließen der Schalter 152 in der Schalterbank 151 kann im Rahmen des Zählers
jeder gewünschte Zählzustand dekodiert werden, damit von den Dekodier-TJND-Gattern 160 und 161 ein Ausgangs signal
K erzeugt wird, das das Ende des Zeitverzögerungsintervalls anzeigt.
Die Verwendung einer Schalterbank 151 mit in Reihe liegenden Schaltern der dargestellten Art
ermöglicht es, daß die Zeitverzögerungsintervalle eingestellt werden. I1Ur den Zähler 143 können Zeitintervalle
von 0 bis 15 Zählzuständen dekodiert v/erden, was Zeitintervallen von 0 bis 0,25 Sekunden entspricht bei einer
angenommenen Taktimpulsfrequenz am Zähler von 60 Hz0 Bei
dem Ausführungsbeispiel nach Figur 3 dekodiert die Schalterbank 151 einen Zählwert von 15. Die Zählwerte, die
dekodiert sind, können nach Belieben eingestellt werden durch ausgewähltes Öffnen oder Schließen der entsprechenden
Schalter 152 in der Schalterbank 150 oder 151.
Das Ausgangs signal E von den TOTD-Gatt erDekodern
160 und 161, das das Ende der Verzögerungszeit
bedeutet, wird auf eine Eingangsklemme eines XTAED-Gatters
170 gegeben. Der zweite Eingang dieses ITAND-Gatters 170
ist mit dem Betriebsartwahlschalter über die Klemme 171 verbunden. Wird eine andere Betriebsart als die Grundeinstellung
gewählt, dann hat das zweite Eingangssignal L zum HAND-Gatter 170 Η-Pegel. Wenn die Gatter 160 und 161
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den geeigneten Zählwert dekodiert haben, dann ist das Ausgängssignal K auf Η-Pegel, so daß das Ausgangs signal
Έ des JJAED-Gatters 170 L-Pegel hat. Das Ir-Signal IT vom
Ausgang des Gatters 170 wird auf das BAED-Gatter 135 gegeben,
was zu einen H-Pegelsignal D am Ausgang des Gatters 135 führt, das dann dem Gerätesteuersystem 136
für den Start des Eopiervorgangs zugeleitet wird.
Das Ε-Signal E am Ausgang der Dekodier-UHD-Gatter
160 und 161 wird dem Eingang des Inverters
180 zugeführt, der ein Ir-Ausgangssignal 0 erzeugt, das
auf einen der Eingänge des FAHD-Gatters" 145 gegeben wird,
um dieses zu sperren und weitere Taktimpulse am Eintritt in den Zähler zu hindern, V/enn die Schalter 110 in ihre
normal geschlossene Stellung zurückgekehrt sind, wird der Zähler 143 gelöscht, so daß er für den nächsten Kopiervorgang
bereit steht.
Die erfindungsgemäße Einrichtung mit wählbarer Terzögerungszeit, die für die Belichtungssteuerung
in einem Eopiergerät verwendet wird, das in einer oder mehreren unterschiedlichen Stufen eine optische
Abtastung eines bewegten Originals durchführt, gibt die Möglichkeit, nur einen einzigen Taster einzusetzen, obgleich
die optische Bildabtastung mit verschiedenen Original-Torschubgesehwindigkeiten abläuft. Der Unterschied
in der Original-Geschwindigkeit zwischen d.en einzelnen Abtastweisen wird mit Hilfe einer wählbaren Zeitverzögerung
ausgeglichen. Jede dieser Zeitverzögerungen ist selbst wieder innerhalb eines einstellbaren Bereichs
anpaßbar„ Dies ist ein wichtiges Merkmal der Erfindung,
denn dadurch können die Zeitverzögerungsintervalle so eingestellt werden, daß Toleranzen oder sonstiger Unter-
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schiede bei der Herstellung der Geräte ausgeglichen werden können. Wichtiger aber kann noch sein, daß dadurch das
spezielle Vergrößerungsverhältnis und die Transportgeschwindigkeit des Originals bei einem Gerät innerhalb gewisser Grenzen variiert werden kann0
spezielle Vergrößerungsverhältnis und die Transportgeschwindigkeit des Originals bei einem Gerät innerhalb gewisser Grenzen variiert werden kann0
Ss wird also mit der Erfindung ein Kopiergerät geschaffen, das mehrere Verkleinerungsverhältnisse
zuläßt und bei dem jedes Yerkleinerungsverhältnis aus
einem Bereich von Verkleinerungsvei'hältnissen ausgewählt werden kann. Zum Beispiel kann das Gerät auf ein Yerkleinerungsverhältnis von 0,6:1 oder 0,7:1 "eingestellt werden, wie es der Benutzer gerade wünscht. Der Unterschied für diese Verhältnisse im Gerät selbst ist dabei eine geringe Veränderung in der Stellung der linse 25 und des Zusatzspiegels 60 wie eine Geschwindigkeitsänderung des bewegten Originals ο Die genaue Abstimmung des Zeitintervalls zwischen der Schalterbetätigung und dem Beginn des optischen Abtastens kann durch Wahl eines Schalters" 152 aus der Schalterbank 151 erfolgen„
einem Bereich von Verkleinerungsvei'hältnissen ausgewählt werden kann. Zum Beispiel kann das Gerät auf ein Yerkleinerungsverhältnis von 0,6:1 oder 0,7:1 "eingestellt werden, wie es der Benutzer gerade wünscht. Der Unterschied für diese Verhältnisse im Gerät selbst ist dabei eine geringe Veränderung in der Stellung der linse 25 und des Zusatzspiegels 60 wie eine Geschwindigkeitsänderung des bewegten Originals ο Die genaue Abstimmung des Zeitintervalls zwischen der Schalterbetätigung und dem Beginn des optischen Abtastens kann durch Wahl eines Schalters" 152 aus der Schalterbank 151 erfolgen„
Bs versteht sich deshalb, daß es für die Erfindung sehr wichtig ist, daß die Zeitverzögerungsintervalle
selbst innerhalb eines bestimmten Bereichs
einstellbar sind, um so Pertigungsunterschiede zwischen den einzelnen Geräten ausgleichen zu können wie auch
eine höhere Anpaßbarkeit in der Auswahl des gewünschten Yerkleinerungsverhältnisses auf die Bedürfnisse des Benutzers zu haben.
einstellbar sind, um so Pertigungsunterschiede zwischen den einzelnen Geräten ausgleichen zu können wie auch
eine höhere Anpaßbarkeit in der Auswahl des gewünschten Yerkleinerungsverhältnisses auf die Bedürfnisse des Benutzers zu haben.
Das in Verbindung mit den Figuren 1 und 3 beschriebene Gerät hat nur zwei Möglichkeiten für die
,optische Abtastung des bewegten Originals, nämlich das
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Kopierverhältnis 1:1-und eines "bei verkleinertem Maßstab.
Für den Fachmann ist es jedoch einzusehen, daß das Gerät leicht so abgewandelt werden kann, daß weitere Möglichkeiten
der Verkleinerung gegeben sind.
Andere Vergrößerungsmöglichkeiten bietet das Gerät in der Ausführungsform nach Figur 4„ Dieses
Gerät ist dem vorher beschriebenen im wesentlichen gleich, so daß mit gestrichenen Bezugszeichen gearbeitet werden
kann. Die mit den gestrichenen Bezugszeichen gekennzeichneten Geräteteile arbeiten in derselben Weise wie die in
der Figur 1 ungestrichen gekennzeichneten, sofern nachfolgend nicht eine unterschiedliche Beschreibung gegeben
wird. Es wird deshalb von einer Wiederholung der obigen Darlegung abgesehen.
Das Gerät aus Figur 4 ist dafür vorgesehen, Originale mit einem aus einer Vielzahl von Möglichkeiten
ausgewähltem Vergrößerungsverhältnis j zu kopieren. Mit diesem Gerät ist es möglich, so viele
unterschiedliche Eopievergrößerungsmöglichkeiten wie gewünscht zu haben, da potentiell eine unendlich feine
Stufung des Vergrößerungsverhältnisses möglich ist, ohne daß ein Zusatzspiegel verwendet wird wie beim vorherigen
Beispiel. Dies wird dadurch erreicht, daß der Abtastreflektor 26' an einer von vielen möglichen Abtaststellungen
26·, 26'', 26'tf usw. entlang einer Verschiebestrecke
angeordnet wird, wobei die Stellung von dem gewünschten Größenübersetzungsverhältnis abhängt. Bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Original-Förderer 30f ein Gurtförderer, der an die Stelle des Rollenförderers
30 des ersten Ausführungsbeispiels getreten ist. Der Original-Förderer 30* schiebt das Original über die Glasplatte
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23' oberhalb des optischen Systeme 24, in dem der Abtastspiegel
auf eine gewünschte Stellung (z0B. 26») eingerichtet ist. In der Pigur 4 sind drei unterschiedliche
Stellungen des Spiegels 26', 26»', 26»1! dargestellt.
Dies ist jedoch nur beispielhaft und richtet sich nach dem gewünschten Maßs-tabsverhältnls. Die voll ausgezogene
Stellung 26 * am Ende der Bewegungsbahn entspricht der
Stellung des Spiegels beim Kopiergerät 3100 U)C der !Firma
Xerox beispielsweise für das Übersetzungsverhältnis1:1·
Wenn nun aber andere Maßstabs-Übersetzungsverhältnisse als
1:1 gewünscht werden, dann wird der Spiegel 26* an eine
der Stellungen 26ri, 26itf oder dazwischen eingestellt,
also vor das Ende der Bewegungsbahn, während der Spiegel 27' dabei vornehmlich auf seiner Stellung am Ende der
Bewegungsbahn bleibt»
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die optische Abtaststellung 26* des optischen Systems 24 also
abhängig vom gewählten Abbildungs-Maßstabsverhältnis verschoben. Dies kann durch irgendeinen beliebigen geeigneten
Mechanismus geschehen« Es wird dabei aber auch eine Verstellung des Zeitintervalls zwischen der Betätigung
des Schalters 110 und dem Ablichtungsbeginn erforderlich.
Pur das in Pigur 4 gezeigte Gerät soll angenommen werden, daß das Übersetzungsverhältnis bei
der Stellung 26 1 dem Wert 1:1 entspricht, während die
Stellungen 26f' und 26tfl einem ersten und einem zweiten
Verkleinerungsmaßstab zugeordnet sind. Dabei ist in der Stellung 26't! die Verkleinerung stärker als in der Stellung
2611. Entsprechend ist die Geschwindigkeit, mit der
der Original-Pörderer das Original transportiert, am größten wenn aus der Stellung 26T abgetastet wird.
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Zwischen dem Augenblick der Betätigungν
der Druck-Startschalter 110 und dem Beginn der optischen
Abtastung liegt deshalb eine aus einer Vielzahl auswählbarer Verzögerungen. Sie Zeitverzögerung wird gewählt,
um die Veränderung der Abtaststellung 26Jl usw. und die
Original-Bewegungsgeschwindigkeit für die verschiedenen Übersetzungsverhältnisse zu kompensiereno
Wie bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel stellt die Betriebsweise der Belichtung
mit der geringsten Zeitverzögerung zwischen Betätigung des Schalters 110 und der optischen Abtastung den Grundbetriebszustand
dar, während alle anderen Einstellzustände für andere Übersetzungsverhältnisse sich auf diesen
Grundbetriebszustand beziehen. Wenn angenommen wird, daß die geringste Zeitverzögerung der höchsten Vorschubgeschwindigkeit
des Originals zugeordnet wird, unabhängig von der Stellung des Abtastsystems, dann entspricht die
Grundbetriebsart dem größten Abbildungsmaßstab, wenn sich der Abtastspiegel in der Stellung 26'" befindet.
In der Praxis jedoch sollte die Grundbetriebsart abhängig von der Wirkung der Stellung des Abtastsystems auf die
Verzögerungszeit nicht diejenige mit dem größten Abbildungsmaßstab
sein. Aus Gründen der Einfachheit ist dies für den Pail vorliegender Beschreibung jedoch angenommen.
Die Zeitverzögerung kann mit einer Schaltung gemäß ligur 5 erzielt werden. Auch hier sind viele
Übereinstimmungen zu der Schaltung der Figur 4 vorhanden, so daß gleiche Elemente in den Zeichnungen mit gleichen
Bezugsziffern versehen wurden. Der wesentliche.Unterschied
zwischen den Schaltungen der Figuren 3 und 5 besteht darin, daß bei letzterer eine weitere Schalterbank
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150 γοη in-Heihenschaltung angeordneten Schaltern 152
vorgesehen ist und ein Auswahl schalt er 130 zwischen den Zähler und die beiden Schalterbänke 150, 151 eingefügt
ist« Der Wahlschalter hat den Zweck, die entsprechenden
Signale F, G1 H und I vom Zähler auf die Schalterbank
entsprechend der Einstellung der Abtastung des bewegten Originals, die gewählt wurde, zu verteilen. Der ¥ahlschalter
130 wird in Verbindung mit der Figur 6 im einzelnen
noch beschriebene
Durch Öffnen oder Schließen der Schalter 152 in den Schalterbänken 150 oder 151 kann jeder gewünschte
Zählzustand innerhalb der Grenzen des Zählers dekodiert werden, um damit ein Ausgangs signal E vom Dekodier-OlD-Gatter
zu bilden, das das Ende des Zeitverzögerungsintervalls bedeutet·
Bei diesem Ausführungsbeispiel dekodiert die Schalterbank 150 einen Zählsustand von sechs, während
die Sehalterbank 151 einen Zähl zustand von fünfzehn wie bei dem vorherigen Ausführungsbeispiel dekodiert.
Die Zählzustände, die dekodiert v/erden können, können durch beliebiges Öffnen und Schließen der entsprechenden
Schalter 152 eingestellt werden.
Es wird deutlich, daß die Schaltung der Figur 5 bis auf die größere Anzahl der Schalter 152 und
einem Schalter zum Leiten der Signale vom Zähler auf eine der Schalterbänke entsprechend dem ausgewählten
Abtastzustand identisch ist.
Figur 6 zeigt Einzelheiten des Wahlschalters 130 aus der Figur 5. Es handelt sich bei diesen
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Γ 36 -
Schalter tun einen Paketschalter. Darin ist der erste
Schalter 200 ein Betriebs art-Auswahl schalt er, in dem
die Grundbetriebsart oder zwei andere Verkleinerungsverhältnisse ausgewählt werden können. Klemme 201 entspricht
der Grundbetriebsart für die Abtastung des bewegten Originals und ist mit Klemme 131 des NAND-Gatters
123 verbunden. Die Klemmen 202 und 203 entsprechen anderen Betriebsstufen und sind mit der Klemme 171 des NAED-Gatters
170 in Verbindung. Wenn die Klemmen 201, 202, 203 nicht angewählt sind, sind sie mit üblichen Schaltungsmitteln
an Masse gelegt, so daß sie ein Ii-Signal
erzeugen. Die Signale an den Klemmen 201, 202 und 203 sind ebenfalls der Maschinensi^ierlogik zugeführt, um das
Gerät entsprechend für die ausgewählte Betriebsweise der Abtastung des bewegten Originals zu konditionieren, was
in für den Pachmann in beliebiger Form zur Verfügungstehender Weise geschieht, ' ■
Es sind vier weitere Paketschalter 210, 220, 230 und 240 vorhanden. Die Signale P, G, H und I
werden deren Klemmen 211, 221, 231 und 241 zugeleitet. Die Klemmen 212, 222, 232 und 242, die der Grundbetriebs
wahl entsprechen, sind in die Schaltung nicht mit einbezogen. Die Klemmen ,213, 223, 233 und 243 entsprechen
Auswahlen von Maßstabs-Verkleinerungsverhältnissen, die sich von der Grundbetriebsart unterscheiden; sie sind
an die Schalterbank 150 angeschlossen, um den darin befindlichen Schaltern 152 die Signale P, G, H und I zuzuleiten.
Die Klemmen 214, 224, 234 und 244 entsprechen bei diesem Ausftüirungsbeispiel der Auswahl eines 1:1
Verhältnisses der Abtastung des bewegten Originals und sind mit der Schalterbank 151 verbunden, um den darin
befindlichen Sehaltern die Signale P, G, H und I zuzu-
70981 9/0902
leiten. Der Einsatz eines Paketschalters 130 ermöglicht
Be trieb s art auswahl "und entsprechende Verteilung der Ausgangssignale
vom Zähler auf die geeignete Schalterbank ■ 150 oder 151.
Der Zähler 143 erzeugt Ausgangssignale
entsprechend den Binärzahlen bis zu fünfzehn. ¥enn nötig kann ein Zähler mit größerer Kapazität verwendet v/erden,
so daß auch größere Zählwerte kodiert \verden können, um längere Zeitintervalle hervorzurufen. Bei den Schaltungen
der Figuren 3 und 5 ist für die Grundbetriebsart kein einstellbares Terzögerungszeitintervall* vorgesehen. Es
ist bei der Erfindung jedoch ohne weiteres möglich, für jeden Betriebszustand ein einstellbares Verzögerungszeitintervall
vorzusehen.
Während die Erfindung an Ausführungsbeispielen beschrieben wurde, in denen zwei Abtastspiegel
und ein Halblinsensystem in dem optischen System verwendet
wurden, versteht es sich, daß jedes beliebige optische System für die Abtastung des bewegten Originals eingesetzt
werden kann. Es ist auch für die Erfindung nicht wichtig, daß eine Abtastung mit stillstehendem Original
vorhanden ist«, Wenn jedoch eine Abtastung mit stillstehendem Original vorgesehen ist, dann muß diese Abtastung
nicht mit verschiebbaren Spiegeln durchgeführt werden, sondern es können auch fahrbare linsen oder ähnliche Einrichtungen
eingesetzt werden« Wenn Reflektoren im optischen System der Erfindung verwendet werden, müssen es
nicht unbedingt Spiegel sein; diese können durch andere optische Elemente mit gleicher physikalischer Natur ersetzt
werdenβ
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3ο
Leerseite
Claims (1)
- PatentansprücheKopiergerät zur Erstellung von Kopien von einem Original bei einem aus einer möglichen Auswahl ausgewählten Abbildungsmaßstab mit einer Bildträgerfläche, die sich mit vorgegebener Geschwindigkeit bewegt, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (24) zum bildmäßigen Abtasten eines bewegten Originals und Projizieren eines Bildes des Originals auf die Bildträgerfläche (S) nach Wahl mit einem aus einer Vielzahl ausgewählten Abbildungsmaß st ab, eine Fördereinrichtung (30, 30J) für den Vorschub des Originals mit einer aus einer Vielzahl ausgewählten Geschwindigkeit entsprechend dem Abbildungsmaßstab und sjmchronisiert mit der Bewegung der Bildträgerfläche (S), Mittel (110) zum Ertasten einer Kante des Originals beim Voranfördern durch die Fördereinrichtung (30, 30f) und von den Tastmitteln (110) gesteuerte Einrichtungen zum Auslösen des Abtastvorgangs nach einem aus einer -Vielzahl von Zeitintervallen ausgewählten Intervallablauf in Abhängigkeit vom Abbildungsmaßstab und der Geschwindigkeit des Original-Vorschubs.2, Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung (26) in vom Abbildungsmaß stab abhängige Abtaststellungen einstellbar ist und die Auswahl der Verzögerungszeit unter Berücksichtigung der gewählten Abtaststellung erfolgt.3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinrichtung (30, 30') das Original kontinuierlich709819/0902fördert und die Abtastvorrichtung (110) eine Originalvorderkante während des Vorschubs erfaßt.4. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Mittel zur Ausv/ahl eines gewünschten Abbildungsmaßstabs und eine von der Ausv/ahl abhängige Einrichtung zum Konditionieren der Abtaststarteinrichtung für die bildmäßige Abtastung nach Ablauf eines gewünschten Zeitintervalls entsprechend des gewählten Abbildungsmaßstabs, der Original-Yorschubgeschwindigkeit und gegebenenfalls der Abtaststellung.5 ο Gerät nach Anspruch 4, dadurchgekennzeichnet , daß die Einrichtung für die Einstellung des ZeitIntervalls einen Stellbereich zuläßt.6« Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtaststarteinrichtung digitale Schaltungsanordnungen für die Vielzahl von Zeitintervallen enthält.709819/0902
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2922204A1 (de) * | 1978-05-31 | 1979-12-06 | Canon Kk | Kopiergeraet |
| DE2944721A1 (de) * | 1978-11-09 | 1980-05-22 | Savin Corp | Elektrofotographisches kopiergeraet |
| DE3141464A1 (de) * | 1980-10-17 | 1982-04-29 | Canon Kk | "kopiergeraet" |
Also Published As
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| NL7612011A (nl) | 1977-05-03 |
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| AU503275B2 (en) | 1979-08-30 |
| FR2330045B1 (de) | 1982-10-29 |
| JPS5256938A (en) | 1977-05-10 |
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| JPS6110067B2 (de) | 1986-03-27 |
| BR7607268A (pt) | 1977-09-13 |
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