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DE2441733A1 - Elektrophotographisches geraet - Google Patents

Elektrophotographisches geraet

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Publication number
DE2441733A1
DE2441733A1 DE2441733A DE2441733A DE2441733A1 DE 2441733 A1 DE2441733 A1 DE 2441733A1 DE 2441733 A DE2441733 A DE 2441733A DE 2441733 A DE2441733 A DE 2441733A DE 2441733 A1 DE2441733 A1 DE 2441733A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
outputs
signal
shift register
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2441733A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2441733C2 (de
Inventor
Jozef Marie Van Herten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Production Printing Holding BV
Original Assignee
Oce Van der Grinten NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oce Van der Grinten NV filed Critical Oce Van der Grinten NV
Publication of DE2441733A1 publication Critical patent/DE2441733A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2441733C2 publication Critical patent/DE2441733C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
    • G03G15/26Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which the charge pattern is obtained by projection of the entire image, i.e. whole-frame projection
    • G03G15/263Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which the charge pattern is obtained by projection of the entire image, i.e. whole-frame projection using a reusable recording medium in form of a band
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G21/00Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge
    • G03G21/14Electronic sequencing control
    • G03G21/145Electronic sequencing control wherein control pulses are generated by the mechanical movement of parts of the machine, e.g. the photoconductor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Combination Of More Than One Step In Electrophotography (AREA)
  • Fixing For Electrophotography (AREA)
  • Control Or Security For Electrophotography (AREA)
  • Discharging, Photosensitive Material Shape In Electrophotography (AREA)

Description

Anmelder: Oce-van der Grinten N.V., Venlo/Holland
Elektrophotographisches Gerät
Die Erfindung betrifft ein elektrophotographisches Gerät, bei dem das photoleitende Material die Form eines endlosen Bands hat, das entlang einer Anzahl von Bearbeitungsstationen, insbesondere einer Ladestation, einer Belichtungsstation, einer Entwicklungsstation und einer Übertragungsstation,transportiert wird.
Mit einem derartigen Gerät ist es wünschenswert, daß die verschiedenen Bearbeitungsstationen nur dann in eine Betriebslage gebracht werden, wenn der Teil des Bands entläng oder durch die Station gelangt, der in diesem Augenblick für die Herstellung des Bilds verwendet wird. Wenn diese Bearbeitungsstationen ununterbrochen arbeiten würden, würde das Band ununterbrochen bearbeitet werden, so daß sich eine unerwünschte Abnutzung ergäbe.
Da die verschiedenen Stationen in verschiedenen Abständen entlang dem Transportweg des Bands vorgesehen sind, müssen die Bearbeitungsstationen in einer gewissen Reihenfolge zu bestimmten
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Zeitpunkten aktiviert werden^ die von dem Beginn des Kopiervorgangs abhängen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein elektrophotographisches Gerät der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß dieses Ziel in einer zuverlässigen und wirtschaftlichen Weise sowohl bei der Herstellung einer einzelnen Kopie pro Kopiervorgang, als auch bei der Herstellung mehrerer Kopien pro Kopiervorgang erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruchs gelöst. Ein derartiges elektrophotographisches Gerät enthält deshalb ein photoleitendes Band, das mit einer Anzahl von in gleichen Abständen vorgesehenen Markierungen versehen ist, welche Markierungen das Band in Teile gleicher Länge unterteilt, eine Einrichtung zum Transport des Bands ohne Unterbrechung entlang Einrichtungen zur Ausbildung von Bildern auf diesem Bandteil, einen entlang dem Bewegungsweg des Bands angeordneten Fühler, durch den ein Impuls beim Vorbeilauf jeder Markierung erzeugt wird, wobei die Einrichtungen zur Ausbildung eines Bilds aus einer Lade-, einer Belichtungs- und einer Entwicklungsstation zur Ausbildung eines übertragbaren Bild bestehen, eine Übertragungsstation für die Übertragung des Bilds auf Kopiermaterial, eine Zuführeinrichtung für blattförmiges Kopiermaterial zur aufeinanderfolgenden Zufuhr von Blättern zu der Übertragungsstation, eine Fixierstation zum Fixieren des übertragenen Bilds auf das Kopiermaterial, wobei diese Stationen zwischen einem nicht betriebsbereiten und betriebsbereiten Zustand umgesteuert werden können, eine mit den Antriebsorganen verbundene Einrichtung, welche die Erzeugung von elektrischen Impulsen mit einer Frequenz ermöglicht, die proportional der Bandgeschwindigkeit ist, einen Einstellknopf zum manuellen Einleiten des Kopiervorgangs durch Erregung der Antriebsorgane, eine Wähleinrichtung zur Auswahl der Anzahl von während amines Kopier vor gangs herzustellenden Kopien, welche Wähleinrichtung ein Steuersignal erzeugt, wenn mehr als eine Kopie bei einem Kopiervorgang herge-
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stellt werden soll, einen Zähler zum Zählen der Impulse, welcher Zähler auf Null jedesmall zurückgestellt werden kann, wenn der Fühler durch eine Markierung erregt wird, und der eine Anzahl von Ausgängen hat, die in Gruppen erregt werden, so daß die Zusammensetzung dieser Gruppen für jede Anzahl von gezählten Impulsen unterschiedlich ist„ ein aus einer Anzahl von aufeinanderfolgenden Ausgängen bestehendes Schieberegister, wobei der erste Ausgang durch die Kombination der Steuersignale der Wähleinrichtung und der durch die Erregung des Fühlers erzeugten Impulse erregt wird, wobei die Erregung eines Ausgangs in eine Erregung des folgenden Ausgangs durch einen Impuls umgewandelt wird, der durch die Erregung des Fühlers erzeugt wird, eine Kombinationsschaltung mit einer Anzahl von Ausgängen, die mit einer Steuereinrichtung verbunden sind, um die Stationen in einen betriebsbereiten oder nicht betriebsbereiten Zustand .zu bringen, welche Kombinationsschaltung mit den Ausgängen des Zählers und den Ausgängen des Schieberegisters verbunden ist, so daß ein oder mehrere Ausgänge der Kombinationsschaltung erregt werden, wenn die erregten Ausgänge des Zählers und des Schieberegisters eine Kombination bilden, welche den Beginn oder die Beendigung eines betriebsbereiten oder nicht betriebsbereiten Zustands von einer oder mehreren der Stationen bestimmen.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht eines elektrophotographisehen Geräts gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie Il-Il'in Fig. 1;
Fig. 3 ein Blockdiagramm eines elektrischen Schaltbilds zur Synchronisation der Arbeitsweise der verschiedenen Stationen ;
Fig. 4 eine graphische Darstellung der Erregung der verschiedenen Stationen bei der Herstellung einer Kopie pro Kopier-
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Vorgang;
Fig. 5 eine Fig. 4 entsprechende Darstellung bei der Herstellung von drei Kopien pro Kopiervorgang;
Fig. 6 eine schematische Schnittansicht einer Einrichtung, die zur Erzeugung elektrischer Im pulse mit einer Frequenz verwandt wird, die proportional der Transportgeschwindigkeit des Bands ist; und
Fig. 7 eine Vorderansicht der Einrichtung in Fig. 6.
In dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten ist ein Magazin vorgesehen, das einen Stapel eines zickzackförmig gefalteten Bands 27 enthält, beispielsweise ein endloses Papierband mit einer Zinkoxidschicht, welche übereinandergeschichteten Teile des Bands nach oben gebogen sind, wobei von dem unteren Teil des Stapels das Band sich durch eine Zuführöffnung in dem Boden des Magazins erstreckt und von dort entlang einem Weg bewegt wird, der an verschiedenen Bearbeitungsstationen vorbeiführt, wonach schließlich eine Verbindung mit dem Teil des Bands erfolgt, der sich auf der Oberseite des Stapels befindet.
Das Band kann kontinuierlich durch den Bearbeitungsweg transportiert werden und kann in das Magazin durch Antriebswalzen 28, 29 eingelegt werden. Das Band wird über eine Führungsplatte 31 geführt, die unter dem Magazin angeordnet ist, und über Walzen 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40 und 41 transportiert, welche die Bewegungsbahn des Bands bestimmen.
Wenn das Band aus dem Magazin heraustransportiert wird, wird zunächst in einer Ladestation eine elektrostatische Ladung aufgebracht, beispielsweise mit Hilfe einer Korona-Entladungseinrichtung 42, die gegenüber der Walze 32 angeordnet ist. Dann wird das Band über einen flachen Beiichtungstisch transportiert, auf dem ein Teil des Bands, der zumindest so groß wie ein Teil zwischen zwei Faltlinien ist, zwischen den Walzen 33 und 34 eben ausgestreckt wird, die an den gegenüberliegenden Enden des Tischs angeordnet sind. Mit Hilfe von Blitzlampen 46, einer
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Linse 47 und Spiegeln 48, 49 wird die Abbildung eines Originals zwischen einer Glasplatte 50 und einer Abdeckung 51 auf den auf-, geladenen Teil des Bands projiziert, der sich über den Belichtungstisch erstreit. Dieser Teil des Bands ist dann belichtet, so daß die Oberflächenladung bildweise verschwindet und ein dem Original entsprechendes Ladungsmuster als latentes Bild ausgebildet wird.
Bei einer weiteren Bewegung des Bands gelangt der Teil, der das latente Bild trägt, durch eine Entwicklungsstation, wo Toner mit Hilfe einer Einrichtung 52 aufgetragen wird, die beispielsweise eine Magnetbürste ist. Auf diese Weise wird das Ladungsmuster des latenten Bilds in ein Pulverbild umgewandelt.
Wenn der das Pulverbild tragende Teil in eine Transportstation in der Nähe der Walze 39 transportiert wird, wo das Pulverbild und das Blatt aus Kopiermaterial zusammen um die Walze 39 transportiert werden. Während dieser Bewegung wird das Pulverbild auf das Blatt aus Kopiermaterial unter der Einwirkung eines elektrischen Felds übertragen, das durch eine Korona-Entladungseinheit 58 erzeugt wird.
Nach dem Transport durch die Übertragungsstation wird das "Band von dem Blatt aus Kopiermaterial getrennt. Das Band wird um die Walze 40 abgezogen, während das Blatt aus Kopiermaterial, das nun das Pulverbild trägt, geradlinig in den Spalt zwischen den beheizten Walzen 59 und 60 transportiert wird. Diese beheizten Walzen bilden eine an sich bekannte Fixierstation. Nachdem Fixieren des Pulverbilds wird die Kopie durch die Walzen 61, 62 ergriffen und zu einem Tisch 63 transportiert.
Hinter der Walze 40 wird das Band an einer Lampe 64 vorbeibewegt, durch welche das Band bestrahlt wird, um restliche Aufladungen der photoleitenden Schicht zu entfernen. Danach gelangt das Band durch eine Reinigungsstation, wo eine rotierende
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Bürste 65 zusammen mit einer Walze 41 von dem Band restliches Pulver entfernt. Die Bürste 65 ist von einer Abschirmung 66 umgeben, die über eine nicht dargestellte Leitung und eine Luftpumpe 67 mit einem Filterbeutel 68 verbunden ist. Das von dem Band entfernte Pulver wird deshalb von der Bürste 65 abgesaugt und in dem Beutel 68 gesammelt.
Der nicht mehr mit elektrostatischen Aufladungen und Tonerteilchen versehene Teil des Bands wird von der Reinigungsstation zwischen den Walzen 28 und 29 zu der Oberseite des Magazins 30 transportiert, so daß das Band auf der Oberseite des Stapels in dem Magazin abgelegt wird.
Das Band 27 wird mit einer konstanten Lineargeschwindigkeit mit Hilfe der Walzen 28 und 29 angetrieben. An der Welle der Walze 29 ist eine kreisförmige Scheibe 101 (Fig. 6) angeordnet, die mit einer Anzahl von radialen Schlitzen versehen ist. Benachbarte Schlitze 102 schließen jeweils denselben Winkel ein. Auf der einen Seite dar Scheibe 101 ist eine Lampe 103 und auf der anderen Seite eine Photozelle 104 angeordnet. Wenn die Scheibe sich zusammen mit der Walze 29 dreht, erzeugt die Photozelle 104 einen Impuls immer dann, wenn ein Schlitz 102 zwischen der Lampe 103 und der Photozelle 104 vorbeigelangt. Da die Geschwindigkeit des Bands direkt mit der Winkelgeschwindigkeit der Scheibe 101 gekoppelt ist, ist die Anzahl der von der Photozelle 104 erzeugten Impulse direkt proportional dem Abstand, entlang dem das Band 27 transportiert wird, also proportional zu der an einem bestimmten Punkt vorbeitransportxerlen Bandmenge.
Die Rückseite des Bands ist mit Markierungen versehen, die in Längsrichtung des Bands gesehen in gleichen Abständen angeordnet sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel fallen diese Markierungen mit den Falzlinfen des Bands zusammen. Das Verhältnis der an einem bestimmten Punkt vorbeitransportieilen Bandlänge zu der Anzahl von ausgesandten Impulsen ist derart gewählt, daß die Bandlänge zwischen zwei Falfeetellen oder Markierungen = 406,4 mm beträgt, also 406,4 Impulsen entspricht. Der
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Ausgang der Photozelle 104 (Fig. 4) ist mit einem Zähler verbunden, in dem die Zahl der durch die Photozelle 104 erzeugten Impulse gezählt wird. Gegenüber der Rückseite des Bands ist ein Fühler 53 angeordnet, der auf eine vorbeitransportierte Markierung anspricht. Das Ausgangssignal dieses Fühlers wird dem Rtickstell-Eingang des Zählers zugeführt, der jedesmal auf Null zurückgestellt wird, wenn eine Markierung an dem Fühler 53 vorbeibewegt wird.
Der Ausgang des Fühlers ist auch mit einer Torschaltung verbunden, in der die Ausgangssignale des als Startschalter dienenden Einstellknopfs und einer Wähleinrichtung kombiniert werden. Das Ausgangssignal der Wähleinrichtung ist Null, wenn nur eine Kopie bei einem Kopiervorgang hergestellt werden soll, wenn also die Wähleinrichtung auf Eins eingestellt ist.
Andererseits gibt der Ausgang der Wähleinrichtung ein Signal ab, wenn mehrere Kopien in einem Kopiervorgang hergestellt werden sollen. Das Ausgangssignal wird nach der Herstellung der letzten Kopie bei einem Kopiervorgang Null, wie im folgenden noch näher erläutert werden soll. Der Ausgang der Torschaltung gibt jedesmal einen Signalimpuls ab, wenn der Ausgang des Fühlers ein Signal abgibt, und mindestens entweder der Ausgang des Einstellknopfs oder der Ausgang der Wähleinrichtung gibt ein Signal ab. Der Ausgang der Torschaltung ist mit einem Schieberegister mit fünf Ausgängen verbunden, von denen der erste Ausgang erregt wird, wenn die Torschaltung einen Signalimpuls abgibt. Der Ausgang des Fühlers ist auch mit dem Takteingang des Schieberegisters verbunden, so daß bei jedem Ansprechen des Fühlers auf eine Markierung ein Signal abgegeben wird, welches eine Verschiebung der Signale in den Ausgängen des Schieberegisters verursacht. Dies bedeutet, daß die Abgabe oder die Nichtabgabe eines Signals in dem ersten Ausgang des Schieberegisters nach der Abgabe des Signals durch den Fühler in die Abgabe oder Nichtabgabe eines Signals in dem zweiten Ausgang umgewandelt wird, die Abgabe oder
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Nichtabgabe eines Signals in dem zweiten Ausgang, nachdem der Fühler das Signal abgegeben hat, wird in die Abgabe oder Nichtabgabe eines Signals in dem dritten Ausgang umgewandelt etc.
Die Ausgangssignale des Schieberegisters und des Zählers werden in einer Kombinationsschaltung kombiniert, deren Ausgänge mit Steuersystemen zum Starten und Anhalten der verschiedenen Operationen verbunden sind, die in dem Gerät zur Herstellung von einer oder mehreren Kopien durchgeführt werden.
In Verbindung mit Fig. 3 und 4 soll zunächst die Arbeitsweise des Gerätes bei der Herstellung nur einer Kopie erläutert werden. Wenn der Einstellknopf eingeschaltet wird, wird der Hauptmotor erregt, die Magnetbürste 52 wird angetrieben, das elektrische Feld zur Unterdrückung des Untergrunds wird zwischen der Magnetbürste und den Walzen 36, 37 angelegt, ein elektrisches Feld mit einer für eine Reinigung geeigneten Polarität, die entgegengesetzt derjenigen eines elektrischen Felds ist, das für die Übertragung des Pulverbilds auf das Blatt aus Kopiermaterial erforderlich ist, wird angelegt, und die Heizelemente der Fixierstation werden teilweise eingeschaltet.
Wenn der Einstellknopf eingeschaltet wird, gibt dessen Ausgang ein signal an die Kombinationsschaltung ab, wodurch die Walzen 28, 29 mit dem Hauptmotor gekoppelt werden, so daß das Band mit einer konstanten Lineargeschwindigkeit angetrieben wird und gleichzeitig der Mechanismus 10 (Fig. 3) aktiviert wird.
Durch die Rotation der Antriebswalzen, die mit einem Impulsgeber in der beschriebenen Weise gekoppelt sind, werden Impulse abgegeben, die in dem Zähler gezählt werden. Sobald die erste Markierung zu dem Fühler 53 gelangt, wird ein Signal erzeugt, das einerseits den Zähler auf Null zurückstellt, und das andererseits in der Torschaltung mit einem Signal kombiniert wird, das von dem Einstellknopf abgegeben wird, als Folge wovon die Torschaltung einen Signalimpuls abgibt, so daß ein Signal
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in dem ersten Ausgang des Schieberegisters erzeugt wird. Der Zähler beginnt erneut die Zählung der Zahl der Impulse von Null, und. in den Ausgängen des Zählers wird eine gewisse Kombination von Signalen für jede gezählte Anzahl von Impulsen erzeugt. Diese Ausgangssignale werden in der Kombinationsschaltung mit den Ausgangssignalen des Schieberegisters kombiniert. Wenn ein Signal an dem ersten Ausgang des Schieberegisters auftritt und Signale entsprechend 64 Impulsen in den Ausgängen des Zählers auftreten, dann wird ein Signal in einem der Ausgänge der Kombinationsschaltung erzeugt, welcher Ausgang mit dem Steuersystem der korona-Entladungseinrichtung verbunden ist. Deshalb wird die Korona-Entladungseinrichtung erregt, so daß die photoleitende Schicht auf dem endlosen Band aufgeladen wird.
Gleichzeitig wird ein Signal in dem Ausgang der Kombinätionsschaltung erzeugt, der mit dem Steuersystem für die Versorgung der Blitzlampen verbunden ist, so daß diese angeschlossen und die Kondensatoren aufgeladen werden. ■
Wenn die nächste Markierung zu dem Fühler gelangt, führt dies zur Abgabe eines Signals, welches einerseits den Zähler auf Null zurückstellt und andererseits das Schieberegister verschiebt, so daß also ein Signal nunmehr in dem zweiten Ausgang des Schieberegisters auftritt. Wenn der Einstellknopf nicht mehr ein Signal abgibt, wird die Torschaltung blockiert, weshalb kein neuer Signalimpuls zu dem Schieberegister gelangt, so daß der erste Ausgang des Schieberegisters Null wird. Der Zähler beginnt nun wieder die Zahl der Impulse von Null zu zählen. Wenn deshalb ein Signal an dem zweiten Ausgang des Schieberegisters auftritt und Signale entsprechend 32 Impulsen in den Ausgängen des Zählers auftreten, wird dann ein Signal in einem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt, welcher Ausgang mit dem Steuersystem der Korona-Entladungseinrichtung verbunden ist, durch welches Signal diese Einrichtung abgeschaltet wird. Ein Signal in dem zweiten Ausgang des Schieberegisters erzeugt kombiniert mit Signalen, die an den Aus-
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gangen des Zählers auftreten, welche Signale 108 Impulsen entsprechen, ein Signal an einem Ausgang der Kombinationsschaltung, der mit dem Steuersystem für die Versorgung der Blitzlampen verbunden ist. Dadurch wird deren Versorgung abgeschaltet. Dieser Ausgang ist ferner mit einem Steuersystem verbunden, das das Einschalten der Blitzlampen steuert, so da/3 die Blitzlampen dann gezündet werden, wodurch ein Bild des Originals auf die photoleitende Schicht des Bands projiziert wird.
Wenn die nächste Markierung vor den Fühler gelangt, wird davon ein Signal abgegeben, das einerseits die Rückstellung des Zählers auf Null bewirkt und andererseits die Verschiebung des Schieberegisters, weshalb nunmehr ein Signal an dem dritten Ausgang des Schieberegisters auftritt. Der Zähler beginnt nun erneut die Zahlungder Anzahl von Impulsen von Null. Wenn dann ein Signal an dem dritten Ausgang des Schieberegisters auftritt und Signale entsprechend24O Impulsen an den Ausgängen des Zählers auftreten, wird dann ein Signal in dem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt, welcher Ausgang mit dem Steuersystem einer Einrichtung zum Abtrennen der Blätter verbunden ist, durch welches Signal ein Blatt von dem Blatthalter zu einem Begrenzungsanschlag transportiert wird, der durch die Walzen 56 und 57 gebildet wird. Ein Signal in dem dritten Ausgang des Schieberegisters erzeugt kombiniert mit Signalen entsprechend 400 Impulsen an den Ausgängen des Zählers ein Signal in einem Ausgang der Kombinationsschaltung, der einerseits mit dem Steuersystem der Einrichtung zum Abtrennen von Blättern verbunden ist, deren Arbeitsweise dadurch beendet wird, und der andererseits mit dem Steuersystem für den Antrieb der Walzen 56 und 57 verbunden ist, so daß dieser Antrieb erregt wird und das Blatt zu der übertragungsstation befördert wird. Die Ankunft der nächsten Markierung vor dem Fühler verursacht, daß ein Signal abgegeben wird, durch das einerseits der Zähler auf Null zurückgestellt wird, und durch das andererseits das Schieberegister verschoben wird, so daß
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also nunmehr ein Signal an dem vierten Ausgang des Schieberegisters auftritt. Der Zähler beginnt nun wieder die Zählung von Null. Wenn dann ein Signal an dem vierten Ausgang des Schieberegisters auftritt und Signale entsprechend Null Impulsen an den Ausgängen des Zählers auftreten, dann wird ein Signal an einem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt, welcher Ausgang mit dem Steuersystem für die Übertragungsspannung verbunden ist, so daß die Übertragungsspannung auf diese Weise eingeschaltet wird.
Die Kombination des Signals an dem vierten Ausgang des Schieberegisters und eine Kombination von Signalen in den Ausgängen des Zählers entsprechend 128 Impulsen erzeugt ein Signal an einem Ausgang der Kombinationsschaltung, der mit einem Steuersystem der Heizelemente der Fixiereinrichtung verbunden ist, wodurch diese vollständig erregt werden, während die Kombination eines Signals an dem vierten Ausgang des Schieberegisters und eine Kombination von Signalen entsprechend 312 Impulsen an den Ausgängen des Zählers ein Signal in einem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt, der mit einem Steuersystem des Antriebs der Walzen 56, 57 verbunden ist, so da/3 diese sich dann nicht mehr drehen.
Die Ankunft der nächsten Markierung vor dem Fühler führt zu der Abgabe eines Signals, durch das.einerseits der Zähler auf Null zurückgestellt und andererseits das Schieberegister verschoben wird, weshalb nun ein Signal an dem fünften Ausgang des Schieberegisters auftritt. Wenn Signale entsprechend 160 Impulsen an den Ausgängen des Zählers auftreten, wird die Kombination dieser Signale mit dem Signal, das an dem fünften Ausgang des Schieberegisters auftritt, in der Kombinationsschaltung zu einem Signal in einem Ausgang umgewandelt, der mit einem Steuersystem verbunden ist, durch das die Übertragungsspannung abgeschaltet bzw. auf eine umgekehrte Polarität umgeschaltet wird.
Die Ankunft der nächsten Markierung vor dem Fühler führt zu der Abgabe eines Signals, durch das einerseits der Zähler auf
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Null zurückgestellt wird und andererseits das Schieberegister verschoben wird, weshalb alle Ausgänge des Schieberegisters nun kein Signal abgeben. Wenn Signale entsprechend Null Impulsen in den Ausgängen des Zählers auftreten, wird ein Signal in einem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt, der mit einem Steuersystem verbunden ist, der die Erregung der Heizelemente der Fixier einrichtung steuert, so daß diese Heizelemente abgeschaltet werden, bzw. mit einer geringeren Leistung beheizt werden.
Auf diese Weise erfolgten nunmehr alle für die Herstellung einer Kopie erforderlichen Arbeitsgänge in einer geeigneten Folge mit einer richtigen zeitlichen Steuerung. Wenn der Schwenkmechanismus 10 dann eine bestimmte Lage einnimmt, wird dadurch ein Torschalter betätigt, welcher Mikroschalter nur dann aktiviert wird, wenn der Kopiervorgang vollständig beendet ist, so daß dann der Bandantrieb abgeschaltet wird. Deshalb befindet sich das Geiä t dann wieder in der oben beschriebenen Wartelage.
Wenn beim Kopiervorgang mehrere Kopien hergestellt werden sollen, ergibt sich folgende Arbeitsweise des Geräts nach dem Einschalten des Einstellknopfs:
Die Wähleinrichtung wird auf beispielsweise drei Kopien eingestellt, so daß ein Signal an dem Ausgang der Wähleinrichtung auftritt, der mit der Torschaltung verbunden ist. Durch die Betätigung des Einstellknopfs gibt dessen Ausgang ein Signal an die Kombinationsschaltung ab, als dessen Folge die Walzen 28, mit dem Hauptmotor gekoppelt werden, so daß das Band mit einer konstanten Lineargeschwindigkeit angetrieben wird. Gleichzeitig wird die Schwenkeinrichtung 10 betätigt (Fig. 2).
Eine Rotation der Antriebswalzen, die mit dem Impulsgeber in der beschriebenen Weise verbunden sind, bewirkt die Abgabe von Impulsen, die in dem Zähler gezählt werden. Sobald die erste Markierung vor dem Fühler 53 auftritt, wird ein Signal erzeugt,
das einerseits den Zähler auf Null zurückstellt und andererseits
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in der Torschaltung mit einem Signal kombiniert wird, das von der Wähleinrichtung oder dem Einstellknopf abgeleitet wird, so daß als Folge davon von der Torschaltung ein Signalimpuls abgegeben wird und ein Signal am ersten Ausgang des Schieberegisters erzeugt wird. Der Zähler beginnt wieder die Zahl der Impulse von Null zu zählen. Wenn wie im FaBe der Herstellung nur einer Kopie ein Signal am ersten Ausgang des Schieberegisters auftritt und Signale entsprechend64 Impulsen an den Ausgängen des Zählers auftreten, wird ein Signal an einem der Ausgänge der Kombinationsschaltung erzeugt, welcher Ausgang mit einem Steuersystem der Korona-Entladungseinrichtung verbunden ist. Deshalb wird diese Einrichtung erregt, so daß die photoleitende Schicht aufgeladen wird. Gleichzeitig wird ein Signal an dem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt, der mit dem Steuersystem für die Versorgung der Blitzlampen verbunden ist, so daß deren Kondensatoren aufgeladen werden.
Die Ankunft der nächsten Markierung vor dem Fühler führt zu der Abgabe eines Signals, durch das der Zähler auf Null zurückgestellt wird, das Schieberegister verschoben wird, so daß also nunmehr ein Signal an dem zweiten Aμsgang des Schieberegisters auftritt und zusammen mit dem von der Wähleinrichtung abgeleiteten Signal die Torschaltung geöffnet wird, als Folge wovon ein neues Signal in das Schieberegister eintritt, so daß auch dessen erster Ausgang ein Signal abgibt. Der Zähler beginnt nun erneut die Zählung der Anzahl von Impulsen von Null. Normalerweise würde die Kombination eines Signals an dem zweiten Ausgang mit Signalen entsprechend der Anzahl 32 in den Ausgängen des Zählers dazu führen, daß die Energieversorgung für die Korona-Entladung unterbrochen wird. Dies tritt jedoch nicht auf, weil ein Signal an dem ersten Ausgang des Schieberegisters auftritt, was mit anderen Worten bedeutet, daß die Korona-Entladung nicht abgeschaltet werden kann,, solange ein Signal an dem ersten Ausgang des Schieberegisters auftritt, wenn also mindestens noch eine Kopie bei einem Kopiervorgang hergestellt werden muß.
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Nachdem jedoch 108 Impulse gezählt wurden und ein Signal an dem zweiten Ausgang des Schieberegisters auftritt, wird ein Signal an einem der Ausgänge der Kombinationsschaltung erzeugt, so daß die Blitzlampen gezündet werden. Wie im Falle der Korona-EntLadung wird jedoch die Versorgung der Blitzlampen nicht abgeschaltet, weil ein Signal weiterhin am ersten Ausgang des Schieberegisters auftritt.
Die Kombination von Signalen entsprechend der Zahl 256 in den Ausgängen des Zählers sowie das Auftreten eines Signals sowohl in dem ersten als auch in dem zweiten Ausgang des Schieberegisters ergibt ein Signal in dem Zählerausgang der Kombinationsschaltung, welcher Ausgang mit der Wähleinrichtung verbunden ist, durch welches Signal die Wähleinrichtung um eine Stufe zurückgeschaltet wird, um die Zahl der Einstellung der herzustellenden Kopien zu verringern.
Die Ankunft der nächsten Markierung vor dem Fühler führt zur Abgabe eines Signals, das den Zähler auf Null zurückstellt, das Schieberegister verschiebt, weshalb nunmehr am zweiten und dritten Ausgang des Schieberegisters Signale auftreten und in Kombination mit dem Signal der Wähleinrichtung die Torschaltung geöffnet wird, als Folge wovon der erste Ausgang des Schieberegisters ebenfalls ein Signal erhält. Die Arbeitsweise der Korona-Einrichtung, die Versorgung der Blitzlampen, die Zündung der Blitzlampen und der Zählerausgang unterscheiden sich nicht von der beschriebenen. Jedoch wird die Blatt-Trenneinrichtung nach 240 Impulsen eingeschaltet und nach 400 Impulsen angehalten, wonach die Walzen 56 und 57 angetrieben werden.
Da von einem Kopiervorgang zur Herstellung von drei Kopien ausgegangen wurde, wird die Wähleinrichtung um eine Stufe durch das Zählsignal zurückgeschaltet, so daß noch eine Kopie hergestellt werden muß, weshalb der Ausgang der Wähleinrichtung Null wird.
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Wenn die nächste Markierung vorbeiläuft, wird der Zähler auf Null eingestellt und das Schieberegister verschoben, aber
kein neues Signal wird an das Schieberegister abgegeben, weil
die Torschaltung blockiert ist. Nach Null Impulsen wird dann
die Übertragungsspannung angeschaltet, nach 32 Impulsen wird
die Korona-Entladung abgeschaltet (das Signal am ersten Ausgang des Schieberegisters ist Null), nach 108 Impulsen wird die Versorgung der Blitzlampen abgeschaltet und die Blitzlampen werden gezündet, nach 128 Impulsen werden die Heizelemente der Fixiereinrichtung erregt, nach 240 Impulsen wird die Blatt-Trenneinrichtung in Betrieb gesetzt, nach 320 Impulsen werden die Zuführwalzen 56 und 57 angehalten und nach 400 Impulsen wird die
Blatt-Trenneinrichtung angehalten und die Walzen 56 und 57 wieder angetrieben.
Das Steuersystem für die Übertragungsspannung ist derart mit der Kombinationsschaltung verbunden, daß die Übertragungsspannung nicht abgeschaltet werden kann, solange ein Signal an
dem vierten Ausgang des Schieberegisters auftritt. Die Erregung der Fixiereinrichtung kann ebenfalls nicht abgeschaltet werden, solange ein Signal am fünften Ausgang des Schieberegisters auftritt.
Wenn die nächste Markierung den Fühler erreicht, wird
der Zähler auf Null zurückgestellt und das Schieberegister verschoben, so daß Signale an dem dritten, vierten und fünften Ausgang auftreten. Nach 240 Impulsen wird die Blatt-Trenneinrichtung angeschaltet, nach 320 Impulsen wird der Antrieb der Walzen 56, 57 abgeschaltet und nach 400 Impulsen wird die Trenneinrichtung angehalten und die Walzen 56 und 57 werden wieder in Betrieb gesetzt. Nachdem Vorbeilauf der nächsten Markierung sind wefcerhin Signale an dem vierten und fünften Ausgang des Schieberegisters vorhanden, so daß nach 320 Impulsen der.Antrieb der Walzen 56
und 57 abgeschaltet wird. Nach dem Vorbeilauf der nächsten Markierung tritt ein Signal nur in dem fünften Ausgang des Schiebe-
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registers auf, so daß nach 160 Impulsen die Übertragungsspannung abgeschaltet wird bzw. ihre Polarität ändert. Nach dem Vorbeilauf der nächsten Markierung entleert sich das Schieberegister und nach Null Impulsen wird die Energieversorgung der Heizelemente abgeschaltet oder auf eine geringere Leistung verringert. Sobald der Schwenkmechanismus die bereits erwähnte Lage erreicht, wird der Antrieb des Bands unterbrochen und der Kopiervorgang beendet.
Wenn der Fühler nicht auf das Vorhandensein einer Markierung anspricht, beispielsweise weil der Fühler einen Defekt aufweist, oder wenn eine Photozelle und schwarze Quadrate als Markierungen verwendet werden, wenn die Lampe ausfällt, würde die Folge sein, daß der Zähler mehr als 4O7 Impulse zählt und daß eine Fehlsteuerung erfolgt, wenn keine besonderen Maßnahmen getroffen werden. Um dies zu vermeiden, wird ein Signal von einem Ausgang der Kombinationsschaltung abgegeben, wenn der Zähler beispielsweise 424 anzeigt, welches Signal die Aufgabe des Signals übernimmt, das von dem Fühler hätte abgegeben werden sollen, weshalb dann der Zähler nunmehr auf Null zurückgestellt wird und das Schieberegister verschoben wird, so daß der nächste Zyklus eingeleitet werden kann.
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Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Elektrophotographisches Gerät mit einem photoleitenden Band (27) mit einer Anzahl von in gleichen Abständen vorgesehenen Markierungen, welche Markierungen das Band in Teile gleicher Größe unterteilen, mit einer Antriebseinrichtung zum Transport· des Bands ohne Unterbrechung entlang Einrichtungen zur Ausbildung von Bildern auf diesen Bandteilen, mit einem entlang der Bewegungsbahn des Bands angeordneten Fühler (53) zur Erzeugung eines Impulses beim Vorbeigang jeder Markierung, wobei die Einrichtungen zur Ausbildung des Bilds aus einer Lade-, einer Belichtungs- und einer Entwicklungsstation zur Herstellung eines tragbaren Bilds bestehen, mit einer Übertragungsstation zur Übertragung des Bilds auf ein Blatt aus Kopiermaterial, mit einer Einrichtung zur aufeinanderfolgenden Zuführung von Blättern in die Übertragungsstation, mit einer Fixierstation zur Fixierung des übertragenen Bilds auf dem Blatt, welche Stationen zwischen einem betriebsbereiten und einem nicht betriebsbereiten Zustand umgesteuert werden können, mit einer mit den Antriebsorganen verbundenen Einrichtung (101), die zur Erzeugung elektrischer Impulse mit einer Frequenz dient, die proportional der Geschwindigkeit des Bands (27) ist, mit einem Einstellknopf zum manuellen Einschalten eines KopierVorgangs durch Erregung der Antriebseinrichtung, mit einer Wähleinrichtung zum Einstellen der bei einem Kopiervorgang herzustellenden Kopien, welche Wähleinrichtung ein Steuersignal abgibt, solange mehr als eine Kopie bei einem Kopiervorgang hergestellt werden soll, mit einem Zähler zum Zählen dieser Impulse, welcher jedesmal auf Null zurückgestellt wird, wenn, der Fühler (53) durch eine Markierung erregt wird, und der eine Anzahl von Ausgängen aufweist, die in Gruppen erregt werden, wobei die Zusammensetzung dieser ,Gruppen für jede Zahl von gezählten Impulsen unterschiedlich ist, mit einem eine Anzahl aufeinanderfolgender Ausgänge aufweisenden Schieberegister, dessen er-
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    ster Ausgang durch die Kombination des Steuersignals der Wähleinrichtung und die Impulse erregt werden, die von dem Fühler abgegeben werden, wobei die Erregung eines Ausgangs in eine Erregung des folgenden Ausgangs durch einen Impuls umgewandelt wird, der durch die Erregung des Fühlers erzeugt wird, mit einer Kombinationsschaltung mit einer Anzahl von Ausgängen, die mit einer Steuereinrichtung verbunden sind, um die Stationen in döa betriebsbereiten oder nicht betriebsbereiten Zustand zu bringen, welche Kombinationsschaltung mit den Ausgängen des Zählers und den Ausgängen des Schieberegisters verbunden ist, wobei ein oder mehrere Ausgänge der Kombinationsschaltung erregt werden, wenn die erregten Ausgänge des Zählers und des Schieberegisters eine Kombination bilden, welche den Beginn oder das Ende eines betriebsbereiten oder nicht betriebsbereiten Zustand? einer oder mehrerer der Stationen bestimmt.
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