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DE3419440A1 - Zweiseitiges aufzeichnungsverfahren und vorrichtung zum zweiseitigen bedrucken auf der basis einer einseitigen vorlage - Google Patents

Zweiseitiges aufzeichnungsverfahren und vorrichtung zum zweiseitigen bedrucken auf der basis einer einseitigen vorlage

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Publication number
DE3419440A1
DE3419440A1 DE19843419440 DE3419440A DE3419440A1 DE 3419440 A1 DE3419440 A1 DE 3419440A1 DE 19843419440 DE19843419440 DE 19843419440 DE 3419440 A DE3419440 A DE 3419440A DE 3419440 A1 DE3419440 A1 DE 3419440A1
Authority
DE
Germany
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sided
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copy
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843419440
Other languages
English (en)
Other versions
DE3419440C2 (de
Inventor
Masataka Yokohama Kanagawa Naito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP58091881A external-priority patent/JPH063556B2/ja
Priority claimed from JP58091880A external-priority patent/JPS59216160A/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE3419440A1 publication Critical patent/DE3419440A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3419440C2 publication Critical patent/DE3419440C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/22Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
    • G03G15/23Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 specially adapted for copying both sides of an original or for copying on both sides of a recording or image-receiving material

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  • Exposure Or Original Feeding In Electrophotography (AREA)
  • Control Or Security For Electrophotography (AREA)
  • Counters In Electrophotography And Two-Sided Copying (AREA)

Description

Zweiseitiges Aufzeichnungsverfahren und Vorrichtung zun zweiseitigen Bedrucken auf der Basis einer einseitigen Vorlage
Die vorliegende crfindung betrifft ein zweiseitiges Aufzeichnungsverfahren sowie eine Vorrichtung, die in der Lage ist, eine zweiseitige Kopie herzustellen, d.h. einen Druckvorgang auf der Basis eines einseitigen Originals (eines Originals, das nur auf einer Seite eine Aufzeicnnung aufweist) durchzuführen. Genauer gesagt bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zun elektrostatischen Fotografieren, Laserstrahldrucken oder elektrostatischen Aufzeichnen sowie eine zugehörige Vorrichtung. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Kcniervorrichtunc bzw. ein entsprechendes Verfahren, bei der bzw. dem Vorlagen zur Durchführung eines Kopiervorganges zun Erhalten von zweiseitigen Kopien, c'.n. Kooien, die auf jeder Seite eine Aufzeichnung aufweisen, zugeführt werden.
Eine automatische Zuführeinrichtung von Vorlage- bzw. Originalbögen ist bekannt. Wenn eine derartige Zuführeinrichtung, u.a. eine Zuführeinrichtung von Uniauftyp, für die Herstell ung von zweiseitigen Kopien verwendet wird, entstehen Probleme. Bei diesen Zuführeinrichtungen werden die Originalbögen von der untersten Stelle eines
Dresdner Bank (München) KIo 3939 B44
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Originalstapels einer Bildbelichtungsstation zugeführt. Wenn bei diesen Zuführeinrichtungen jedes zweite Original kopiert wird, wobei mit dem untersten Original begonnen wird, ist es erforderlich, die Originale für das beidseitige Kopieren in ihrer Reihenfolge umzukehren, um korrekte Aufzeichnungen auf beiden Seiten der Kopie zu erhalten, falls eine ungerade Anzahl von Originalen kopiert werden soll. Wenn andererseits jedes zweite Original kopiert werden soll, wobei mit dem zweiten Original vom unteren Ende aus begonnen werden soll, ist es erforderlich, zur Durchführung des beidseitigen Kopiervorganges die Originale in ihrer Reihenfolge umzukehren, um korrekte Aufzeichnungen, auf beiden Seiten der Kopien zu erhalten, falls eine gerade Anzahl von Originalen reproduziert werden soll.
Daher sind längere Wege der einzelnen Bögen erforderlich, was zu einer Verlangsamung des Kopiervorganges und zu häufigeren Papierstaus führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren zu schaffen, mit der bzw. mit dem zweiseitige Kopien in wirksamer Weise von einseitigen Originalen erzeugt werden können.
Die Erfindung bezweckt ferner die Schaffung einer Vorrichtung und eines Verfahrens, mit der bzw. mit den zweiseitige Kopien hergestellt werden können, die auf jeder Seite der Kopie korrekte Abbildungen von einseitigen Originalen aufweisen.
Schließlich soll durch die Erfindung eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Verfügung gestellt werden, mit der bzw. mit dem zweiseitige Kopien von einseitigen Originalen mit hoher Geschwindigkeit erzeugt werden können.
Die vorstehend genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung und ein Verfahren nach den Patentansprüchen gelöst.
Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Schnitt durch eine Vorrichtung einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Figur 2 eine Teildraufsicht auf die Vorrichtung der Figur 1;
Figur 3 eine Teilseitenansicht der Vorrichtung der Figur 1;
Figur A einen Teilschnitt durch die Vorrichtung der Figur 1;
Figur 5 ein Blockdiagramm eines Steuersystems für die
Vorrichtung der Figur 1;
die Figuren 6 und 7
Ablaufdiagramme einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäGen Verfahrens;
die Figuren 8A, 8B, 9A, 9B und 9C
schematische Darstellungen des Durchlaufs der Originale bei dem Verfahren und der Vorrichtung der Figur 6;
die Figuren 1OA, 1OB, HA, HB und HC schematische Darstellungen des Durchlaufs der Originale bei dem Verfahren und der Vorrichtung der Figur 7;
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die Figuren 12A, 12B, 13A, 13B, 13C, 14A1 14B1 15A, 15B und 15C schematische Darstellungen des Durchlaufs
der Originale bei der Vorrichtung und dem Verfahren der Figur 1, wobei die Seiten der Originale und Kopien darge
stellt sind;
Figur 16 ein Ablaufdiagramm einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Die Figuren 17 und 18
schematische Darstellungen des Durchlaufs der Originale bei dem Verfahren der Figur 16;
die Figuren 19A und 19B
schematische Darstellungen des Durchlaufs der Originale bei einer dritten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verfah
rens; und
die Figuren 2OA, 2OB, 2OC, 21A und 21B
schematische Darstellungen des Durch- · laufs der Originale bei einer vierten
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verfahrens.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung v/erden nachfolgend in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben.
In der nachfolgenden Beschreibung wird auf eine elektrofotografische Kopiervorrichtung Bezug genommen; die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf derartige Vorrichtungen beschränkt und kann ebenfalls bei anderen Arten von 35
Aufzeichnungsvorrichtungen Anwendung finden. Der Ausdruck "Kopie" ist nicht auf Fotokopien beschränkt, sondern deckt generell einen von einer Informationsquelle erzeugten Druck ab.
Figur 1 zeigt einen schematischen Schnitt durch eine elektrofotografische Kopiervorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, wobei die verschiedenen Teile der Vorrichtung sowie die verschiedenen Wege der Originale und der Kopien gezeigt sind. Die Vorrichtung umfasst eine Zuführeinrichtung A für Originale vom Umlauf typ sowie eine Kopiereinheit B zur Erzeugung von zweiseitigen Kopien. Die Zuführeinrichtung A besitzt einen ersten Originaltisch 1, der in der Figur nach links geneigt ist und zur Aufnahme von Originalen dient. Benachbart zur linken Seite des ersten Originaltisches 1 sind Zuführrollen 2a und 2 vorgesehen, um die ein Zuführband 3 geführt ist. Das Zuführband 3 dreht sich um die Zuführrollen 2 und 2a in Richtung des Pfeiles C. Hierzu wird die Zuführrolle 2 über einen nachfolgend beschriebenen Antriebsmechanismus angetrieben. Über der linken Zuführrolle 2 sind Trennrollen 4 und Aa vorgesehen, um die ein Trennband 5 geführt ist. Das Trennband 5 dreht sich in Richtung des Pfeiles D. Es wirkt mit dem Zuführband 3 zusammen, um das unterste Original von den auf den ersten Originaltisch 1 befindlichen Originalstapel abzutrennen. An der unteren linken Seite der Zuführrolle 2 ist eine Förderrolle 6 vorgesehen, die über einen nachfolgend beschriebenen Antriebsmechanismus in beiden Richtungen wahlweise drehbar ist. Mit der Förderrolle 6 befinden sich von nahezu gegenüberliegenden Seiten her Rollen 6a und 6b in Presskontakt. Unter der Vorschubrolle 2 befindet sich eine Antriebsrolle 7, die zum Antrieb eines Förderbandes 8 dient. Die Antriebsrolle 7 ist über einen
nachfolgend beschriebenen Antriebsmechanismus wahlweise in beide Richtungen drehbar. Das Förderband 8 ist um die Antriebsrolle 7 und eine Folgerolle 7a geführt, die sich am rechten Ende der Originalzuführeinrichtung A befindet, wie aus Figur 1 hervorgeht.
An der oberen linken Seite der Zuführrolle 2 ist ein Rücksch altnechanismus 10 vorgesehen, der hiernach im Detail beschrieben wird. Über der Trennrolle Aa befinden sich Abgaberollen 11 und 11a, die miteinander in Preßkontakt stehen und dazu dienen, ein Original nach dem Kopieren auf den ersten Originaltisch 1 zurück abzugeben. Die von den Abgaberollen 11a und 11b erzeugte Förderkraft ist kleiner als die des Rückschaltmechanismus.
Links von der Förderbandantriebsrolle 7 befindet sich ein anderer Rückschaltmechanismus 9, der hiernach erläutert wird. Ein Fotodetektor 28, der eine Lichtquelle und einen Fotosensor umfasst, ist im unteren Teil des Raumes zwischen der Förderbandantriebsrolle 7 und der Rolle 6a vorgesehen. Ein ähnlicher Fotodetektor 29 befindet sich unmittelbar rechts vom Rückschaltmechanismus 9. Ferner ist ein ähnlicher Fotodetektor 30' unmittelbar über der Rolle 6b vorgesehen. Schlie31ich sind weitere Fotodetektoren 31 und II1 unmittelbar unterhalb des Rückschaltmechanismus 10 und benachbart zur rechten Seite der Abgaberolle 11a angeordnet.
Der Fotodetektor 28 erzeugt einen Impuls, wenn er den hinteren Rand eines Originals erfasst. Er ist an eine Originalzähleinrichtung angeschlossen, die dazu dient, in Abhängigkeit von den vom Fotodetektor 28 gelieferten Impulsen die Anzahl der Originale zu zählen. Nach einer vorgegebenen Verzögerung nach dem Signaleingang, die durch einen Timer bestimmt wird, wird der Impuls einer
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nicht gezeigten Steuerschaltung zugeführt.
Für die Originale ist eine Vielzahl von Bahnen vorgesehen. Eine erste Originalbahn Ia verläuft zwischen der Zuführrolle 2 und der Förderbandantriebsrolle 7 über die Rolle 6a und die Förderrolle 6. Hierdurch wird das auf dem Tisch 1 befindliche Original umgedreht und einer Glasplatte
12 zugeführt. Eine zweite Originalbahn Ha ist zwischen dem Förderband 8 und der Glasplatte 12 vorgesehen. Eine dritte Originalbahn IHa zwischen der Förderbandantriebsrolle 7 und dem Rückschaltmechanismus 9, eine vierte Originalbahn IVa innerhalb des Rückschaltmechanismus 9, eine fünfte Originalbahn Va zwischen dem Rückschaltmechanismus 9, der Rolle 6b und der Förderrolle 6, eine sechste Original bahn VIa zwischen dem Rückschaltmechanismus 10 und den Abgaberollen 11 und 11a und eine siebte Originalbahn Villa zwischen der Förderbandantriebsrolle 7 und der Rolle 6b sowie der Förderrolle 6. Mit 7b ist ein Verteilerelement bezeichnet, das dazu dient, wahlweise die zweite Originalbahn Ha mit der ersten Originalbahn Ia, der dritten Originalbahn IHa oder der siebenten Originalbahn Villa zu verbinden.
Die Kopiereinheit B umfasst eine Glasplatte 12, eine Lichtquelle 13a zum Belichten der Aufzeichnung auf einen Original, bewegliche Spiegel 13a und 13c, eine Abbildungslinse 13d und feste Spiegel 13e und 13f. Die Lichtquelle
13 a und der bewegliche Spiegel 13b bewegen sich zusammen in Richtung des gezeigten Pfeiles, um ein auf der Platte 12 befindliches Original abzutasten, während sich der bewegliche Spiegel 13c in der gleichen Richtung, jedoch mit der halben Geschwindigkeit bewegt, um die Länge der optischen Bahn konstant zu halten. Die Lichtquelle 13a, die beweglichen Spiegel 13b und 13c, die Abbildungslinse 13d und die festen Spiegel 13e und 13f bilden zusammen ein optisches System 13 zur Abtastung eines Originales.
Die Kopiereinheit B umfasst des weiteren eine lichtempfindliche Walze 16 mit einer leitenden Basisschicht, einer darauf befindlichen fotoleitenden Schicht und einer auf dieser befindlichen Isolationsschicht. Die Walze dreht sich um eine Welle 16a in der durch den Pfeil gezeigten Richtung in Abhängigkeit von einen Kopiersignal. Un die lichtempfindliche Walze 16 herum sind in der nachfolgenden Reihenfolge eine Vorbelichtungs/Ladungsentfernungseinheit 14a, eine Primärladungseinheit 14b, eine Bildbelichtungs/ Ladungsentfernungseinheit 14c, eine Bildbelichtungsstation 13g, eine Gesamtflächen-Belichtungsquelle 15a, eine Entwicklungseinrichtung 15, eine Transferentladeeinheit 14d, eine Trennentladeeinheit 14e und eine Reinigungsvorrichtung 17 angeordnet.
Die Kopiereinheit B umfasst des weiteren eine Zuführkassette 18 für Kopierbögen, eine Zuführrolle 19, Passrollen 20 und 20a und ein Förderband zur Förderung des Kopiebogens zu Fixierrollen 22 und 22a, nachdem dieser einem Kopiervorgang unterzogen wurde. Mit 23 ist ein Rückschaltmechanismus und mit 34 ein Verteilerelement für die Umschaltung der Originalbahn bezeichnet, die hiernach im einzelnen beschrieben werden. An der Seite des Verteilerelementes 34 des Rückschaltmechanismus 23 befindet sich ein Fotodetektor 32a, der eine Lichtquelle und einen Lichtsensor umfasst. Die Kopiereinheit B weist des weiteren eine Zwischenschale 24 auf, die mit einen Anschlag 24a für das hintere Ende versehen ist, der zwischen den gezeigten Positionen X und Y hin- und herbewegbar ist. Die Zwischenschale 24 dient dazu, einen einseitig kopierten Bogen, d.h. einen Bogen, der nur auf einer Seite mit einer Kopie versehen ist, vorrübergehend zu speichern. Über der Zwischenschale 24 befindet sich
ein Fotodetektor 33, der eine Lichtquelle und einen Fotosensor aufweist. Die in der Zwischenschale 24 gespeicherten einseitig kopierten Bögen werden über Rückführrollen 25 und 25a zur Durchführung des Kopier-Vorganges auf der anderen Seite rückgeleitet. Die Bögen werden werden schließlich von Abgaberollen 26 und 26a auf eine Abgabeschale 27 geführt.
Zwischen den Fixierrollen 22 und 22a und den Abgaberollen 26 und 26a befindet sich ein Verteilerelement 34 mit einem dreieckförmigen Querschnitt, das über einen nicht gezeigten Mechanismus um eine Welle 35 drehbar ist. Wenn das Element eine durch gestrichelte Linien angedeutete erste Position einnimmt, wird eine dritte Kopiebogenbahn IHb, die sich von den Fixierrollen 22 und 22a bis zu der Zwischenschale 24 erstreckt, geschlossen , während eine achte Kopiebogenbahn VIIIb, die von den Fixierrollen 22 und 22a zu den Abgaberollen 26 und 26a verläuft, geöffnet wird. Wenn das Verteilerelement 34 jedoch seine strichpunktiert angedeutete zweite Position einnimmt, wird die dritte Kopiebogenbahn IHb geöffnet, während die achte Bahn VIIIb geschlossen wird. Unabhängig von den Positionen des Verteilerelementes 34 wird eine siebente Kopiebogenbahn VIIb, die sich von dem Rückschaltmechanismus 23 zu den Abgaberollen 26 und 26a erstreckt, offengehalten.
Weitere Bahnen für die Kopiebögen verlaufen in der folgenden Weise. Eine erste Bahn Ib ist zwischen der Zuführkassette 18 für die Bögen und den Passrollen 20 und 20a vorgesehen, eine zweite Bahn Hb zwischen der lichtempfindlichen Walze 16 und den Fixierrollen 22 und 22a, eine vierte Bahn IVb zwischen dem Rückschaltmechanismus 23 und der Zwischenschale 24, eine fünfte Bahn Vb zwischen der Zwischenschale 24 und der Zuführrolle 25 und eine
sechste Bahn VIb zwischen der Zuführrolle 25 und den Passrollen 20 und 20a. In der vierten Bahn IVb sind Rollenpaare Rl, R2 und R3 angeordnet, die durch nicht gezeigte Mechanismen angetrieben werden.
Die Rückschaltmechanismen 9, 10 und 23 umfassen jeweils ein Rollenpaar, dessen Rollen miteinander in Kontakt stehen und somit in unterschiedlichen Richtungen rotieren. Über diesen Rollen sind Rollen a und b vorgesehen, die
j_0 unabhängig voneinander drehbar, jedoch an einen einzigen Verbindungselement 9b, 10b oder 23b gelagert sind. Das Verbindungselement 9b, 10b oder 23b ist wiederum an seiner Mitte an einem festen Schaft gelagert, so daß das Verbindungselement um den Schaft schwenkbar ist. Eine der Rollen a und b steht mit der gegenüberliegenden Rolle in Kontakt und wird in einer Richtung angetrieben. Die andere Rolle rotiert in der entgegengesetzten Richtung. Wenn man beispielsweise den Rückschaltmechanisnus 23 für die Kooiebögen betrachtet, so wird die untere rechte Antriebsrolle 23a durch einen nicht gezeigten Antriebsmechanismus gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt, so daß die obere rechte Rolle a gedreht wird. Danach fördern die miteinander in Kontakt stehenden Rollen den Kopiebogen von der Zwischenschale 24 weg. Zu diesem Zeitpunkt vjird die untere linke Rolle 23c durch den Kontakt mit der Antriebsrolle 23c angetrieben, jedoch nicht von csr Rolle b berührt, so daß diese Rollen keine Förderung bewirken. Wenn die Position des Verbindungselenentes 23b geändert wird, so daß die zuletzt erwähnten Rollen in Kontakt stehen, wird der Kopie bogen infolge ihrer Drehung in Richtung auf die Zwischenschale 24 gefördert. Die Rückschaltmechanismen 9 und 10 umfassen in ähnlicher V.'eise Antriebsrollen 9a und 10a.
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Die Figuren 2 und 3 zeigen den Originaltrennabschnitt der Vorrichtung der Figur 1, in dem Trennplatten 2Aa und 24b vorgesehen sind, um kopierte und nicht kopierte Originale voneinander zu unterscheiden, in der Draufsieht und in der Seitenansicht. Die Trennplatten 3Aa und 3Ab sind über Schwenkzapfen 36 und 36a an Armen und 35b schwenkbar gelagert. Reibplatten 37 und 37a sind zwischen Armrädern AO und AOa (die mit Zahnrädern 39 und 39a kämmen, welche an der Trennrollenwelle 38 befestigt sind) und den Trennplattenarmen 35 und 35a, die an Zapfen 32 und 32a gelagert sind, angeordnet, so daß bei einer Drehung der Trennrollen A und Aa die Trennplattenarne 35a und 35b in der durch den Pfeil G gezeigten Richtung gedreht werden. Dadurch wird die Zuführung der Originale vom Tisch 1 gefördert. Jenseits des Zuführbandes 3 (3a und 3b) von den Trennplattenarmen 35a und 35b befinden sich Rollen Al und AIa (nur Al gezeigt). Die Trennplatten 3Aa und 3Ab besitzen entsprechende Stifte A3 und A3a, und die Trennplattenarme 35a und 35b sind mit entsprechenden Stiften A2 und A2a versehen, wobei Federn AA und AAa zwischen den Stiften A3 und A3a und den Stiften AA und AAa gespannt werden. Dadurch werden die Trennplatten 3Aa und 3Ab in der durch den Pfeil E oder F angedeuteten Richtung bewegt, wenn die die Stifte A2 und A3 und A2a und A3a verbindenden Linien die Zapfen 36 und 36a kreuzen. Die äußeren Umfangsflächen A5 und A5a der Trennplatten 3Aa und 3Ab wirken als Nockenflächen, so ds3 bei einer Rotation der Trennplatten 3Aa und 3Ab und der Trennplattenarme 35a und 35b in Richtung des Pfeiles G die Trennplatten 3Aa und 3Ab durch die Wellen A8 und A8a, die mit den Nocken A5 und A5a kämmen, in der durch den Pfeil F angedeuteten Richtung zurückbewegt werden. Ein Fotosensor A7 erfasst die Rotationsrichtung G des Trennplattenarmes 35a. Auf diese '..'eise kann die Beendi-
gung eines Kopierzyklus für die Originale festgestellt werden.
Figur 4 zeigt die Originalzuführstation A einschließlich des Antriebsmechanismus im einzelnen. Aus Einfachheitsgründen wird auf eine Beschreibung derjenigen Teile verzichtet, die bereits in Verbindung mit den Figuren 1-3 erläutert wurden und die gleichen Bezugsziffern tragen. Der Antriebsmechanismus umfasst einen Antriebsmotor 50,
^q eine an der Antriebswelle des Motors 50 befestigte Riemenscheibe 51', eine an der Welle der Abgaberolle 11a befestigte Riemenscheibe 52, eine an einem nicht gezeigten Maschinenrahmen gelagerte Riemenscheibe 53, eine an der Welle der Förderrolle 6 befestigte Riemenscheibe 56, einen an der Welle der Antriebsrolle 10a des Rückschaltmechanismus befestigte Riemenscheibe 57 und eine an der Welle der Antriebsrolle 9a des Rückschaltmechanismus 9 befestigte Riemenscheibe 59. Er umfasst ferner einen um die Riemenscheiben 51, 52 und 53 geführten Riemen 54, einen um die Riemenscheiben 53 und 56 geführten Riemen 55, einen um die Riemenscheiben 56 und 57 geführten Riemen 62 und einen um die Riemenscheiben 56 und 59 geführten Riemen 58.
Eine Kupplung 60 dient dazu, die Antriebskraft des l-'.otcrs 50 über die Riemenscheibe 51 auf die Antriebsrolls 7 zu übertragen. Die Kupplung 60 kann tie Drehrichtung umkehren. Eine andere Kupplung 61 dient dazu, die Antriebskraft von der Riemenscheibe 53 auf dio Zuführrolle 2 und die Trennrolle 4 zu übertragen. In der nachfolgenden Beschreibung ist die Vorwärtsrichtung der Motorumdrehung als die Drehrichtung der Riemenscheibe 51 im Gegenuhrzeigersinn der Figur 4 bezeichnet.
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Figur 5 zeigt ein Blockdiagramm eines mit der in den Figuren 1-4 gezeigten Kopiervorrichtung verwendeten Steuersystems, wobei einige TeileSystems aus Einfachheitsgründen weggelassen worden sind. Für die Elemente in Figur 5 sind die gleichen Bezugsziffern wie in den Figuren 1 bis 4 verwendet worden. Das Steuersystem umfasst Verstärker 71, 72 und 73 sowie monostabile Multivibratoren 74, 15 und 76, von denen die monostabilen Multivibratoren 75 und 76 jeweils an der hinteren Kante des Eingangsimpulses einen einzigen Impuls erzeugen. Das System umfasst ferner eine T-Flip-Flop-Einrichtung 77. Die Ausgänge der Multivibratoren 74, 75 und 76 sind an die Eingänge einer Steuerschaltung angeschlossen, bei der es sich beispielsweise um einen Mikroprozessor handeln kann.
Eine Motorantriebsschaltung 78 treibt den Motor 50 in Abhängigkeit von dem Au sgangssignal der Steuerschaltung 70 an. Die vorstehend beschriebenen Kupplungen werden zum Einrücken und Ausrücken in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal der Steuerschaltung 70 durch Kupplungssteuerschaltungen 79 und 80 gesteuert. Die Steurschaltung 70 steuert ferner ein Steuersystem für die Kopiereinheit B , das von einer bekannten Bauart sein kann, so daß an dieser Stelle auf eine genaue Beschreibung verzichtet wird.
Die Steuerschaltung 70 ist ferner an die anderen Teile der Original zuführeinrichtung A, die gesteuert werden sollen, beispielsweise die Antriebsmechanismen für das Schaltelement 7' und den Rückschaltnechanismus 10, in geeigneter Weise angeschlossen. Aus Einfachheitsgründen sind diese Teile weggelassen worden.
Figur 6 ist ein Ablaufdiagramm, das die Steuerung und die Funktionsweise der vorstehend beschriebenen Vorrichtung zeigt.
Das Verfahren zur Herstellung einer zweiseitigen Kopie wird nunmehr in Verbindung mit den Figuren 1 bis 6 beschrieben.
Auf dem Originaltisch 1 befindet sich ein Stapel von Originalbögen (nicht gezeigt), die einseitig mit Aufzeichnungen versehen sind, mit der Vorderseite nach oben. Die Originale sind in der Reihenfolge der Seitenzahlen gestapelt, wobei das oberste Original die Seite 1 ist. Bei Erhalt von Kopierbefehlen dreht sich die lichtempfindliche Walze 16 in Richtung des Pfeiles (Figur 1), und 'der Motor 50 dreht sich in Vorwärtsrichtung. Er bewegt oder dreht verschiedene Elemente der Originalzuführeinrichtung A in den Richtungen, die in den Figuren 1 und 4 durch die durchgezogenen Pfeile angedeutet sind.
Genauer gesagt wird die Trennrolle 4 über den Riemen 54, die Riemenscheibe 53 und die Kupplung 61 vom Motor im Uhrzeigersinn gedreht, so daß das Trennband 5 in Richtung des Pfeiles D gedreht wird. Die Zuführrolle 2 wird gegen den Uhrzeigersinn gedreht, um das Zuführband 3 in Richtung des Pfeiles C zu drehen. Hierdurch werden die Trennplatten 34a und 34b beim ersten Originalzuführzyklus in der nachfolgend beschriebenen Weise am Originalstapel angeordnet, und das unterste Original des Stapels wird durch das Zuführband 3 und das Trennband 5 in die erste Originalbahn Ia eingeführt. Durch die vorwärtsgerichtete Antriebskraft des Motors 50 wird die Förderrolle 6 über den Riemen 54, die Riemenscheibe 53, den Riemen 55 und die Riemenscheibe 56 in Figur 4 gegen den Uhrzeigersinn, d.h. in Figur 1 im Uhrzeigersinn, gedreht.
Durch die vorwärtsgerichtete Antriebskraft des Motors 50 wird ferner über die Riemenscheibe 51 und die Kupplung 60 die Förderbandantriebsrolle 7 in Figur 1 gegen den Uhrzeigersinn angetrieben, um das Förderband 8 in Richtung des Pfeiles C' zu bewegen. Somit wird das in die erste
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Originalbahn la eingeführte unterste Original umgedreht und von der Förderrolle 6 und der Rolle 6a in Richtung auf die Förderbandantriebsrolle 7 gefördert. Zu diesem Zeitpunkt nimmt das Verteilerelement 7b die Position ein, in der die erste Originalbahn Ia und die zweite Originalbahn Ha miteinander verbunden sind (die in Figur 1 gezeigte Position), so daß das unterste Original von dem Förderband 8 in der zweiten Bahn Ha in Richtung des Pfeiles C1 gefördert wird. Wenn der Fotodetektor den hinteren Rand des untersten Originales (der hintere Rand eines Originales ist hierbei der hintere Seitenrand in Bewegungsrichtung des Originales) erfasst, rückt die Kupplung 60 nach einer kurzen Verzögerung, die durch voreingestellte Taktimpulse vorgegeben ist, aus, so daß die Antriebsrolle 7 und somit das Band 8 gestoppt werden, um das unterste Original in einer Kopierstellung auf der Glasplatte 12 zur Ruhe kommen zu lassen.
Nach dem Kopieren des untersten Originales oder nach Auslassen des Kopiervorganges (dies geschieht, da jedes zweite Original kopiert wird, was aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgeht) wird die Kupplung 61 wieder eingerückt. Die Rotationsrichtung der Antriebsrolle 7 ist jedoch entgegengesetzt, d.h. die Antriebsrolle 7 rotiert in der durch den gestrichelt gezeigten Pfeil angedeuteten Richtung. Zu diesen Zeitpunkt nimmt das Verteilerelement die gleiche Position wie vorher ein, so daß daher die zweite Originalbahn Ha und die siebente Originalbahn VIIa miteinander verbunden sind. Auch der Motor 50 dreht sich noch vorwärts, so daß die Förderrolle 6 in Figur 2 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Im Rückschaltmechanismus 10 befindet sich die Rolle b mit der Antriebsrolle 10 in Kontakt. Die Antriebsrolle 10 wird über die Riemenscheibe 59, den Riemen 58 und die Riemenscheibe 56 in Figur 4 gegen den Uhrzeigersinn, d.h. in Figur 1 im Uhrzeigersinn, gedreht. Die Riemenscheibe 56, die einstückig mit der Förderrolle 6 ausgebildet ist,
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wird durch den Motor 50 in Figur 4 gegen den Uhrzeigersinn angetrieben. Die Abgaberolle 11a wird durch die vorwärtsgerichtete Antriebskraft des Motors 50 über die Riemenscheibe 51, den Riemen 54 und die Riemenscheibe 52 angetrieben, so daß sie in Figur 4 gegen den Uhrzeigersinn und in Figur 1 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Da die Förderbandantriebsrolle 7 in Richtung des gestrichelt dargestellten Pfeiles rotiert, um das Förderband 8 in der dem Pfeil C entgegengesetzten Richtung zu bewegen, wird das Original auf der Glasplatte 12 von der zweiten Bahn Ha zur siebenten Bahn VIIa zurückgeführt.
Das Original wird dann von der Förderrolle 6, der Rolle 6b und dem Rückschaltmechanismus 10 zur sechsten Originalbahn VIa geführt und schließlich über die sechste Bahn VIa von den Abgaberollen 11 und 11a in Figur 1 nach rechts abgegeben, so daß es an der obersten Stelle des Originalstapels wieder gestapelt wird. Es handelt sich hierbei um das unterste Original, so daß dieses auf dem obersten Bogen mit den dazwischen liegenden Trennplatten 34a und 34b angeordnet wird.
Die zum Antrieb der Trennrolle 4 und der Zuführrolle 2 dienende Kupplung 61 rückt nach einer vorgegebenen Verzögerung nach ihrem Einrücken wieder aus, wobei diese Verzögerung durch eine vorgegebene Anzahl von gezählten Taktimpulsen festgelegt wird. Mit anderen Worten, nachdem der Zuführvorgang des untersten Originales des Originalstapeis vollständig beendet worden ist, rückt die Kupplung 61 aus, um die Trennrolle 4 und die Zuführrolle 2 zu stoppen, so daß diese für das nächste Original bereit sind, Wenn der Fotodetektor 11' den hinteren Rand des Originales erfasst, das abgegeben wird, rückt die Kupplung 61 wieder ein, falls ein weiterer Originalzuführvorgang erforderlich
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ist, um die Trennrolle 4 und die Zuführrolle 2 zu drehen, so daß das Trennband 5 in Richtung des Pfeiles D und das Zuführband 3 in Richtung des Pfeiles C bewegt werden, und wieder die Zuführung eines Originales bewirken. Dieser Vorgang wird wiederholt, so daß die Originale nacheinander in die Kopierstellung gebracht und dann zum Originaltisch 1 zurückgeführt werden, d.h. einen Umlauf durchführen.
Der Steuervorgang für die vorstehend beschriebene Funktionsweise wird nachfolgend im einzelnen beschrieben. Bei Erhalt von Kopiebefehlen bewirkt die Steuerschaltung 70, daß der Motor 50 über die Motorantriebsschaltung 78 vorwärts rotiert. Danach bringt die Steuerschaltung 70 die Kupplungen 61 und 60 über die Kupplungssteuerschaltungen 79 und 80 in ihre eingerückte Stellung. Die Kupplung 60 stellt eine Antriebsverbindung zur Rotation der Antriebsrolle 7 in Vorwärtsrichtung, d.h. in Figur 1 gegen den Uhrzeigersinn, her.
Die Kupplung 61 wird mit einer vorgegebenen Verzögerung ausgerückt. Die Steuerschaltung 70 zählt die Taktimpulse, wonach sie über die Kupplungssteuerschaltung 79 ein Einrücken der Kupplung 61 bewirkt. Wenn eine vorgegebene Anzahl von Taktimpulsen (d.h. eine vorgegebene Zeitdauer) gezählt und somit das unterste Original dem Originaltisch 1 zugeführt worden ist, rückt die Steuerschaltung 70 die Kupplung 61 über die Kupplungssteuerschaltung 79 aus, so daß die Kupplung 61 für das nächste Original bereit ist.
Wenn der Fotodetektor 28 den hinteren Rand des Originals erfasst, wird das Erfassungssignal über den Verstärker dem monostabilen Multivibrator 76 zugeführt, der in Abhängigkeit von der hinteren Kante des Erfassungssignales einen Impuls erzeugt. Dieser Impuls des Multivibrators
wird von der Steuerschaltung 70 empfangen, die mit dem Zählen der Taktimpulse beginnt. Wenn eine vorgegebene Anzahl von Taktimpulsen gezählt worden ist, d.h. wenn eine vorgegebene kurze Zeitdauer nach dem Erfassen des hinteren Randes des Originales durch den Fotodetektor 28 abgelaufen ist, rückt die Steuerschaltung 70 über die Kupplungssteuerschaltung 80 die Kupplung 60 aus. Hierdurch wird ein Original auf der Glasplatte 12 angeordnet.
Wenn das Original kopiert werden soll, steuert die Steuerschaltung 70 das Kopiersteuersystem 81 derart, daß eine Kopie erzeugt wird.
Wenn es sich bei dem Kopierbefehl um den einer einseitigen Kopie handelt, wird der T-Flip-Flop 77 unmittelbar nach den Kopierbefehlen auf einen bestimmten Anfangszustand eingestellt, d.h. auf ein hohes Niveau am Q-Ausgang des T-Flip-Flops 77. Wenn der T-Flip-Flop 77 am Ausgang Q auf dieses hohe Niveau gestellt worden ist, wird von der Steuerschaltung 70 ein Impuls zugeführt, so daß der Anfangszustand, d.h. hohes Niveau am Ausgang Q, hergestellt wird. Danach empfängt der T-Flip-Flop für jedes zugeführte Original die Impulse von dem monostabilen Multivibrator 76.
Nach dem Kopieren des auf der Glasplatte 12 befindlichen Originales oder ohne Durchführung des Kopiervorganges, wie dies der Fall sein kann, rückt die Steuerschaltung die Kupplung 60 über die Kupplungssteuerschaltung 80 ein. Zu diesem Zeitpunkt wird durch das Einrücken der Kupplung 60 die Förderbandantriebsrolle 7 in umgekehrter Richtung, d.h. im Uhrzeigersinn in Figur 1, gedreht. Während das Original zurückgeführt wird, d.h. herungeführt und abgegeben wird, erzeugt der Fotodetektor 11'
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in Abhängigkeit von dem hinteren Rand des Originales einen Impuls, dessen hintere Kante über den Verstärker 72 auf den monostabilen Multivibrator 7 übertragen wird. Danach rückt die Steuerschaltung 70 die Kupplung 61 ein, um mit der Zuführung des nächsten Originales zu beginnen, und ändert unmittelbar darauf den Eingriff der Kupplung 60, um die Förderbandantriebsrolle 7 vorwärts anzutreiben.
Die vorstehend beschriebenen Schritte werden wiederholt, XO um eine Kopie herzustellen. Wenn sich der Kopierbefehl auf die erste Seite der Kopie im ersten Zyklus für den Originalstapel bezieht, überträgt der Fotosensor 47 sein Ausgangssignal über den Verstärker 71 und den monostabilen Multivibrator 74 nach dem Ende des ersten Zyklus für den Originalsatz auf die Steuerschaltung 70. In Abhängigkeit davon erfasst die Steuerschaltung 70 den Zustand des Ausgangs des T-Flip-Flops 77, um zu unterscheiden, ob die Zahl der Originale im Stapel gerade oder ungerade ist. Dies wird durchgeführt, da infolge der anfänglichen Einstellung des T-Flip-Flops 77, die vorstehend beschrieben wurde, eine gerade Anzahl vorliegt, wenn der Q-Ausgang des T-Flip-Flops 77 erfasst wird, und eine ungerade Anzahl vorliegt, wenn der Q-Ausgang erfasst wird.
Der Zustand des Ausganges des T-Flip-Flops 77 kann auch dazu verwendet werden, um zu unterscheiden, ob ein Original, das kopiert wird, in der Zählung vom untersten Original ausgehend einer geraden oder einer ungeraden Zahl entspricht. Dies wird durch die Steuerschaltung 70 ausgeführt, die nach der Erfassung des Originales durch den Fotosensor 28 zur Erzeugung eines Impulses im Multivibrator 76 und nach der Anordnung des Originales auf der Glasplatte 12 den Ausgangszustand des T-Flip-Flops 77 erfasst. Die Steuerschaltung 70 steuert das
Kopiersteuersystem 81 in der gewünschten Weise in Abhängigkeit davon, ob sich auf der Glasplatte 12 ein einer geraden oder ein einer ungeraden Zahl der Originale entsprechendes Original befindet.
Als nächstes werden in Verbindung mit den Figuren 1-6 die beidseitigen Kopiervorgänge beschrieben, wobei vorausgesetzt wird, daS beispielsweise das zweite, vierte, sechste .... Original aus dem Originalstapel vom unteren Ende ausgehend auf einer Seite der Kopiebögen zuerst kopiert wird. Als erstes wird die Information, daß die Seiten mit geraden Zahlen zuerst kopiert werden sollen, in die Steuerschaltung 70 eingegeben, obwohl diese Information auch vorher in der Steuerschaltung 70 gespeichert werden kann. Nach den Kopierbefehlen wird das unterste d.h. das erste Original über die erste Originalbahn Ia und die zweite Originalbahn Ha zur Glasplatte
12 geführt und dann ohne Verzögerung über die siebente Originalbahn VIIa und die sechste Originalbahn VIa und schließlich über die Abgaberollen 11 und 11a zum Originaltisch 1. zurückgeführt. Das zurückgeführte Original zeigt in der gleichen Weise wie vorher nach oben. Am ersten Original wird von der Kopiereinheit B kein Kopiervorgang durchgeführt. Als nächstes wird das zweite Original in ähnlicher Weise über die erste und zweite Bahn Ia und Ha zur Glasplatte 12 (101) geführt. Bei jeder Zuführung eines Originals wird der T-Flip-Flop 77 betätigt, so daß dessen Ausgangszustand umgekehrt wird. Gegenwärtig befindet sich der Q-Ausgang auf den hohen Niveau. Die dieses Signal empfangende Steuerschaltung 70 bewirkt über das Kopiersteuersystem 81, daß die Kopiereinheit B mit dem Kopiervorgang beginnt. Das optische Abtastsystem
13 bewegt sich in der Richtung des Pfeiles, so daß ein Bild des Originales über einen Schlitz auf das lichtempfindliche Element 16, das in der Richtung des Pfeiles
rotiert, an der Belichtungsstation 13g abgebildet wird.
Das lichtempfindliche Element 16 wird danach den Einflüssen der Vorbelichtungs/Ladungsenfernungseinheit IAa, der Prirnärladungseinheit 14b, der Entladungseinheit 14c und der Gesamtflächenbelichtungsvorrichtung ausgesetzt, so daß auf der oberen Fläche der Walze 16 ein latentes elektrostatisches Bild erzeugt wird. Dieses latente Bild wird durch die Entwicklungsvorrichtung 15 als Tonerbild sichtbar gemacht.
Der von der Zuführrolle 19 aus der Kassette 18 geführte Kopiebogen durchläuft die erste Kopiebogenbahn Ib und wird über Passrollen 20 und 20a in zeitlich abgestimmter Weise zu dem entwickelten Bild der Bildübertragungsstation zugeführt. Das entwickelte Bild, d.h. das Tonerbild, wird mit Hilfe der Transferentladungseinheit 14d auf den Kopiebogen übertragen. Der Kopiebogen wird von der lichtempfindlichen Walze 16 getrennt und durch das Förderband 21 über die zweite Kopiebogenbahn Hb zur Fixierstation geführt, mit der das Tonerbild durch die Bildfixierrollen 22 und 22a auf dem Kopienbogen fixiert wird. Auf diese Weise wird eine einseitige Kopie erzeugt (102). Das Verteilerelement 34 befindet sich in seiner gestrichelt angedeuteten zweiten Position, während sich der Rückschaltmechanismus 23 in einer zu der gezeigten Position entgegengesetzten Position befindet, d.h. in einer Position, in der sich die linke Rolle 23c und die Rolle b in Kontakt befinden, während die Antriebsrolle 23a (rechte Seite) und die Rolle a einen Abstand voneinander aufweisen. Daher wird die einseitige Kopie, d.h. der nur auf einer Seite mit einem Kopierbild versehene Bogen, über die dritte Kopiebogenbahn IHb, den Rückschaltmechanismus 23 und die vierte Kopiebogenbahn IVb geleitet. Danach wird er von der Zwischenschale 24 aufgenommen (103), wobei die mit der Kopie versehene Seite nach oben weist.
Der Anschlag 24a der Zwischenschale 24 für den hinteren Rand des Bogens befindet sich in der bei X angedeuteten Stellung, so daß der Bogen mit den Rückführrollen 25 und 25a nicht in Kontakt steht. Daher wird der in der Schale angeordnete Bogen nicht zurückgeführt.
Das auf der Glasplatte 12 vorhandene Original, bei dem es sich um das zweite Original von unten handelt, wird nach Beendigung eines Kopiervorganges oder nach Beendigung eines Abtastvorganges über die siebente Originalbahn VIIa und die sechste Originalbahn VIa zurückgeführt und von den Abgaberollen 11 und 11a auf das obere Ende des Originalstapels auf dem Originaltisch 1 in der vorstehend beschriebenen Weise abgegeben.
Das nächste Original, das das dritte von unten ist, wird danach in der in Verbindung mit dem untersten Original beschriebenen Weise auf die Glasplatte 12 geführt und ändert den Zustand des Ausgangs des T-Flip-Flops 77.
Die Kopiereinheit B führt für dieses Original keinen Kopiervorgang durch, so daß dieses Original ohne Verzögerung zum Originaltisch 1 zurückgeführt wird, wie dies mit dem ersten Original der Fall war. Diese Schritte werden für alle auf dem Originaltisch 1 angeordneten Originale wiederholt. Wenn diese Vorgänge beendet sind, sind in der Zwischenschale 24 einseitige Kopien gestapelt. Damit ist der erste Zyklus der Originalzuführung beendet.
Bevor der zweite Zyklus der Originalzuführung beschrieben wird, wird kurz erläutert, was zum Zeitpunkt der Zuführung des letzten Originals, d.h. des obersten Originals, im letzten Teil des ersten Originalzuführungszyklus passiert. Hierzu wird auf die Figuren 2 und 3 Bezug genommen. Wie vorstehend erläutert, befinden sich die Trennplatten 34a und 34b auf dem obersten Original. Nach-
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dem das oberste Original vom Originaltisch 1 weggeführt worden ist, treten die Trennplatten 34a und 3Ab mit dem Zuführband 3 (3a und 3b) in Kontakt und werden durch die entstehende Reibung in Richtung des Pfeiles E gedreht. Sie werden durch die Feder 36 in der gestrichelt angedeuteten Position gelagert. Da die Trennwandarme 35a und 35b durch die Reibplatten 37 und 37a in Richtung des Pfeiles G unter Druck gesetzt werden, drehen sie sich in dieser Richtung, sobald die Trennplatten 34a und 34b zusammengeklappt sind. Wenn der hintere Rand des Originales von dem Fotosensor 47 erfasst worden ist, werden die Zuführrollen 2 und 2a und die Trennrollen 4 und 4a gestoppt, so daß die Trennplattenarme 35a und 35b in den gestrichelt angedeuteten Positionen gelagert werden, nachdem das letzte Original, d.h. das oberste Original, herausgeführt worden ist. Wenn das oberste Original zugeführt wird und somit die Trennplattenarme 35 und 35a vom Fotosensor 47 erfasst werden, werden die Zuführrollen 2 und 2a und die Trennrollen 4 und 4a in Ruhelage gehalten und beim ersten Original im zweiten Zyklus wieder gedreht, so daß die Trennplatten 34a und 34b auf dem obersten Original angeordnet werden.
Wenn der Originalstapel vor den Kopierbefehlen auf den Originaltisch 1 gebracht wird, werden die Trennplatten 34a und 34b in Abhängigkeit von den Kopierbefehlen in der gleichen Weise in Richtung des Pfeiles G gedreht und auf dem obersten Original angeordnet.
Nachdem ein vollständiger Satz von einseitigen Kopien im ersten Zyklus der Originalzuführung hergestellt worden ist, können die einseitigen Kopien weiteren Kopiervorgängen auf ihrer Rückseite (der Seite, die keine Abbildungen trägt) unterzogen werden. Nach Beendigung des ersten Zyklus ist es vom Zustand des Ausgangs des T-Flip-
Flops 77 bekannt, ob die Gesamtzahl der Originale ungerade oder gerade ist. Daher wird die Betriebsweise des zweiten Zyklus in Abhängigkeit vom Zustand des T-Flip-Flops 77 automatisch auf die entsprechende Betriebsweise eingestellt.
Nach dem Kopierbefehl holt die Steuerschaltung 70 den Zustand des Ausgangs des T-Flip-Flops 77 ein (104), wenn sie den zweiten Impuls über den monostabilen Multivibrator 74 und den Verstärker 71 vom Fotosensor 74 empfängt, d.h. wenn der erste Zyklus der Originalzuführung beendet ist. Wenn der Q-Ausgang des T-Flip-Flops 77 ein hohes Niveau besitzt, d.h. wenn eine Betriebsweise für eine gerade Anzahl von Originalen ausgewählt werden soll, führt die Kopiereinheit B Kopiervorgänge für das erste, dritte, fünfte ..... Original von unten durch. Wenn das erste, d.h. unterste Original über die erste und zweite Originalbahn Ia und Ha der Glasplatte 12 zugeführt worden ist (105), steuert die Steuerschaltung, an die der hochpegelige Q-Ausgang des T-Flip-Flops 77 angelegt worden ist, das Kopiersteuersystem 81, um einen Kopiervorgang für die andere Seite durchzuführen. Der Anschlag 24a für den hinteren Rand der Zwischenschale 24 bewegt sich von der X-Position in die Y-Position, wie in Figur 1 gezeigt, wodurch die einseitigen Kopiebögen auf der Zwischenschale 24 in Richtung auf die Rückführrolle 25 und 25a bewegt werden, die rotieren und den untersten Bogen über die fünfte Kopiebogenbahn Vb und die sechste Kopiebogenbahn VIb zu den Passrollen 20 und 20a herausführen.
'Ähnlich wie bei dem ersten Zyklus wird ein Tonerbild des Originals, das auf der Glasplatte 12 angeordnet ist, auf der lichtempfindlichen Walze 16 ausgebildet und dann über die Transferentladungseinheit 14d auf die Rückseite des einseitigen Kopiebogens übertragen, der durch die
Passrollen 20 und 20a zur Übertragungsstation geführt wird. Der Kopiebogen wird mit Hilfe der Trennentladungseinheit 14e von der Walze 16 getrennt und über die zweite Kopiebogenbahn Hb zu den Bildfixierrollen 22 und 22a geführt. Auf diese Weise wird eine Doppelkopie mit Bildern auf beiden Seiten hergestellt (106). Das Verteilerelement 34 befindet sich im zweiten Zustand, wie in strichpunktierter Weise angedeutet, wodurch der beidseitig kopierte Bogen nach Passieren des Spaltes zwischen den Fixierrollen 22 und 22a über die dritte Bahn IHb geleitet und über den Ruckschaltmechanismus 23 zur vierten Bahn IVb gefördert wird.
Wenn der hintere Rand der Doppelkopie vom Fotodetektor 32a erfasst wird, wird der Ruckschaltmechanismus 23 in den in der Figur gezeigten Zustand geschaltet, d.h. die gegen den Uhrzeigersinn rotierende Rolle 23a tritt mit der oberen Rolle a in Kontakt, während die linke Rolle 23c und die Rolle b voneinander getrennt sind. Zu diesem Zeitpunkt wird auch das Verteilerelement 34 von der dargestellten zweiten Position in die mit gestrichelten Linien gezeigte erste Position geschaltet. Da die dritte Kopiebogenbahn IHb geschlossen ist, wird die vom Ruckschaltmechanismus 23 dem Verteilerelement 34 zugeführte Doppelkopie über die vierte Bahn IVb und die siebente Bahn VIIb gefördert und schließlich von den Abgaberollen 26 und 26a auf die Abgabeschale 27 abgegeben. Danach wird das Verteilerelement 34 in die zweite Position geschaltet, während der Ruckschaltmechanismus beim nächsten Kopiervorgang in den Zustand zurückgeführt wird, indem die Rolle 23c mit der Rolle b in Kontakt steht. Dies wird durch Abgabe der Doppelkopie auf die Schale 27 in der korrekten Reihenfolge erreicht.
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Das auf der Glasplatte 12 befindliche Original wird über die siebente Originalbahn VIIa und die sechste Bahn VIa zurückgeführt und von den Abgaberollen 11 und 11a auf den Originaltisch 1 abgegeben.
Als nächstes wird das zweite Original von unten zur Glasplatte 12 geführt. Mit diesem Original wird jedoch von der Kopiereinheit B kein Kopiervorgang durchgeführt.
Die vorstehend erwähnten Schritte werden für alle gestapelten Originale wiederholt. Aus allen einseitig mit Kopien versehenen Bögen werden Bögen mit beidseitigen Kopien hergestellt, die in der festgelegten Reihenfolge auf die Abgabeschale 27 abgegeben werden (107).
Das Ende des zweiten Zyklus kann von der Steuerschaltung 70 erfasst werden, die während des zweiten Zyklus die Impulse des Fotodetektors 28 zählt und die Zählung mit der Endzählung des ersten Zyklus vergleicht, oder durch ein Signal vom Fotosensor 47 oder durch Erfassung des hinteren Randes des letzten einseitigen Kopiebogens auf der Zwischenschale 24 durch den Fotosensor 33.
Wenn der Zustand des Ausganges des T-Flip-Flops 77 eine Betriebsweise für eine ungerade Anzahl von Originalen anzeigt (104)', wird der gleiche Kopiervorgang wie bei der Betriebsweise für eine gerade Anzahl durchgeführt, wobei jedoch nur das erste, dritte, fünfte ... Original von unten kopiert wird. Bevor mit dem zweiten Zyklus der Originälzuführung begonnen wird, führt die Steuerschaltung 70 dem T-Flip-Flop 77 einen Impuls zu, um dessen Q-Ausgang auf ein hohes Niveau zu setzen.
Wenn das erste, d.h. unterste Original durch die Original-35
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zuführeinrichtung A über die erste und zweite Originalbahn Ia und Ha vom Originaltisch 1 zur Glasplatte 12 geführt worden ist (108), ist der Zustand am Q~-Ausgang des T-Flip-Flops 77 hochpegelig, da vorn Fotodetektor 28 ein Impuls zugeführt worden ist. Die mit dem Ausgangssignal des T-Flip-Flops 77 versorgte Steuerschaltung steuert das Kopiersteuersystem 81, um einen Kopiervorgang für eine einseitige Kopie durchzuführen.
Das unterste Original des zweiten Zyklus wird nicht auf einem auf einer Seite mit einer Kopie versehenen Bogen kopiert, sondern auf einem neuen Kopiebogen, der aus der Kassette 18 entnommen wurde. Danach wird die daraus entstehende einseitige Kopie direkt der Schale als Einzelkopie zugeführt. Während dieses Vorganges befindet sich das Verteilerelement' 34 in der gestrichelt angedeuteten ersten Position, und die dritte Kopiebogenbahn IHb ist geschlossen, während die achte Bahn VIIIb geöffnet ist. Daher wird die einseitige Kopie nach dem Passieren des Spaltes zwischen den Fixierrollen 22 und 22a über die achte Bahn VIIIb gefördert und von den Abgaberollen 26 und 26a auf die Schale 27 angegeben.
Das auf der Glasplatte 12 befindliche Original wird über die siebente Originalbahn VIIa und die sechste Originalbahn VIa zurückgefördert und von den Abgaberollen 11 und Ha auf das obere Ende des Originalstapels auf dem Originaltisch 1 zurückgeführt.
Als nächstes wird das zweite Original von unten auf die Glasplatte 12 geführt. Die Kopiereinheit B führt jedoch keinen Kopiervorgang durch. Wenn das Original zugeführt wird, führt der Fotodetektor 28 dem T-Flip-Flop 27 einen Impuls zu, um dessen Q-Ausgang hochpegelig zu machen. Die mit diesem Ausgangssignal versorgte Steuer-
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schaltung setzt das Kopiersteuersystem 81 ausser Betrieb. Das auf der Glasplatte 12 befindliche Original wird durch die Rotation der Förderbandantriebsrolle über die siebente Originalbahn VIIa und die sechste Originalbahn VIa zurückgefördert und schließlich durch die Abgaberollen 11 und 11a auf das sich gerade an der obersten Stelle befindende Original auf dem Originaltisch 1 abgegeben.
Als nächstes wird das dritte Original von unten über die erste und zweite Originalbahn Ia und Ha auf die Glasplatte 12 in die Kopierstellung geführt (111). Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der ^-Ausgang des T-Flip-Flops 77 auf einem hohen Niveau, so daQ die mit diesem Ausgangssignal versorgte Steuerschaltung 70 das Kopiersteuersystem 81 zur Herstellung der doppelseitigen Kopie ansteuert. Dadurch wird der hintere Randanschlag 24a der Zwischenschale 24 aus seiner X-Stellung in seine Y-Stellung bewegt, so daß die einseitigen Kopien auf der Zwischenschale 24 in Richtung auf die Rückführrollen 25 und 25b vorgeschoben werden, die die unterste einseitige Kopie, die bereits die Aufzeichnung des zweiten Originales von unten auf der ersten Seite trägt, über die fünfte und sechste Kopiebogenbahn Vb und VIb zu den Passrollen 20 und 20a zurückführen.
Ähnlich wie bei dem ersten Zyklus der Originalzuführung wird ein Tonerbild des auf der Glasplatte 12 befindlichen Originales auf der lichtempfindlichen Walze 16 erzeugt. Dieses Tonerbild wird durch die Transferentladungseinheit 14d auf die zweite Seite des von den Passrollen 20 und 20a zugeführten Kopiebogens, d.h. auf die Seite, die keine Aufzeichnung trägt, übertragen. Der Kopiebogen wird durch die Trennentladungseinheit 14e von der Walze 16 getrennt und zu den Fixierrollen 22 und 22a gefördert, die das
Tonerbild fixieren. Auf diese Weise wird eine Doppelkopie hergestellt (112). Diese Kopie wird von den Abgaberollen 26 und 26a der Abgabeschale 27 zugeführt (113).
Das auf der Glasplatte 12 befindliche Original wird in der gleichen Weise wie vorstehend beschrieben zurückgeführt.
Danach werden die gleichen Vorgänge wie für das zweite Original von unten für das vierte, sechste ... Original durchgeführt, während die gleichen Vorgänge wie für das dritte Original für das fünfte, siebente ... Original durchgeführt werden (111, 112 und 113), bis sämtliche Originale behandelt worden sind, so daB der zweite Zyklus beendet ist. Die Vorgänge nach dem Ende der Originalzuführung des zweiten Zyklus entsprechen denen der Betriebsweise für die gerade Zahl von Originalen.
Somit befinden sich auf der Schale 27 zweiseitige Kopien in der richtigen Reihenfolge der Seiten. Das Ende des zweiten Zyklus kann in der gleichen Weise erfasst werden wie bei der Betriebsweise für die gerade Zahl von Originalen.
Figur 7 ist ein Ablaufdiagramm der einzelnen Vorgänge, wenn die Seiten mit ungeraden Zahlen zuerst kopiert werden, um einseitige Kopien herzustellen, wonach die Seiten mit geraden Zahlen zur Herstellung von doppelseitigen Kopien auf die einseitigen Kopien kopiert werden. Wie aus dieser Figur hervorgeht, wird im zweiten Zyklus, wenn in diesem die Betriebsweise für die gerade Originalzahl durchgeführt wird, der Rückschaltmechanisnus 23 nicht eingesetzt, so daß der Kopie bogen unmittelbar
von den Fixierrollen 22 und 22a über die achte Bahn VIIIb von den Abgaberollen 26, 26a auf die Schale 27 geführt wird. Wenn im zweiten Zyklus die Betriebsweise für die Originale mit ungerader Zahl durchgeführt wird, wird der Bogen mit einseitiger Kopie, der die Aufzeichnung des untersten Originales auf seiner ersten Seite aufweist, von der Zwischenschale 24 über die sechste Bahn VIb und die zweite Bahn Hb über eine Leerabtastung geführt und dann vom Rückschaltmechanismus 23 umgedreht, so daß er mit der kopierten Seite nach oben auf die Schale 27 abgegeben wird. Die nachfolgenden einseitigen Kopien auf der Zwischenschale 24 werden umgedreht und in der gleichen V/eise wie vorstehend beschrieben mit Hilfe des Rückschaltmechanismus nach Herstellung der Kopien auf der zweiten Seite abgegeben. Auf eine genaue Beschreibung des anderen Teiles des Ablaufdiagrammes ist aus Einfachheitsgründen verzichtet worden, da dieser Teil in Verbindung mit der vorstehenden Beschreibung der einzelnen Vorgänge ohne weiteres verständlieh ist.
In den Figuren 8A, 8B, 9A, 9B, 9C, 1OA, 1OB, HA, HB und HC sind Verfahrensschritte der Vorrichtung der vorliegenden Ausführungsform dargestellt. Die Figuren 8A und 8B zeigen die Vorrichtung, wenn sich eine · gerade Zahl von Originalen auf dem Originaltisch 1 befindet und wenn die Seiten mit geraden Zahlen von unten zuerst kopiert und danach die Seiten mit ungeraden Zahllen im zweiten Zyklus kopiert werden. Die Figuren 9A, 9B und 9C betreffen den gleichen Fall, wobei sich hier jedoch eine ungerade Anzahl von Originalen auf dem Tisch 1 befindet. Die Figuren 1OA und 1OB zeigen die einzelnen Schritte, wenn eine gerade Zahl von Originalen auf dem Originaltisch 1 angeordnet ist und wenn im ersten Zyklus die Seiten mit ungeraden Zahlen und danach im
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zweiten Zyklus die Seiten mit geraden Zahlen kopiert werden. Die Figuren HA, HB und HC betreffen den gleichen Fall, wobei sich jedoch eine ungerade Zahl von Originalen auf dem Originaltisch 1 befindet. In den Figuren 8-11 entspricht die den auf dem Originaltisch 1 befindlichen Originalen zugeordnete Zahl der Seitenzahl vom unteren Ende des Originalstapels an. In den Figuren sind die Zahlen auf der Seite der Originale angebracht, die die Aufzeichnung aufweist. Ein mit einer Zahl versehener Kopiebogen trägt die Aufzeichnung des Originales der entsprechenden Seite. Die Kopie wird auf der mit der Zahl versehenen Seite hergestellt. Diese Figuren sind in Verbindung mit den vorstehenden Erläuterungen ohne weiteres verständlich, so daß daher auf eine weitere eingehende Be-Schreibung verzichtet wird.
In den Figuren 12A, 12B, 13A, 13B, 13C, IAA, 14B, 15A, 15B und 15C sind die gleichen Vorgänge dargestellt, wobei jedoch die Originale mit den Seitennummern und nicht roit der entsprechenden Zahl vom unteren Ende an versehen sind. Die Figuren 12A und 12B zeigen die entsprechenden Vorgänge, wenn eine gerade Anzahl von Originalen auf dem Originaltisch 1 angeordnet ist und wenn zuerst die Seiten mit geraden Zahlen von unten und dann die Seiten mit ungeraden Zahlen im zweiten Zyklus kopiert werden.
Die Figuren 13A, 13B und 13C betreffen den gleichen Fall, wobei jedoch eine ungerade Anzahl von Originalen auf dem Tisch 1 angeordnet ist. Die Figuren IAA und 14B zeigen die Vorgänge bei einer geraden Anzahl von Originalen auf dem Originaltisch 1 und wenn die Seiten mit ungeraden Zahlen im ersten Zyklus und dann die Seiten mit geraden Zahlen im zweiten Zyklus kopiert werden. Die Figuren 15A, 15B und 15C betreffen den gleichen Fall, wobei jedoch eine ungerade Zahl von Originalen auf dem Originaltisch
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angeordnet ist. Daher entsprechen die Figuren 12A, 12B, 13A, 13B, 13C, IAA, IAB, 15A, 15B und 15C jeweils den Figuren 8A, 8B, 9A, 9B, 9C, 1OA, 1OB, HA, HB und HC. Aus den erstgenannten Figuren läßt sich jedoch die Orientierung und die Reihenfolge der abgegebenen doppelseitigen Kopien in besonders klarer Weise entnehmen.
Wenn zwei oder nehrere Sätze von Kopien benötigt werden, findet anstelle der Abgabeschale 27 ein Sortierer Verwendung. Die Anzahl der erforderlichen Sätze wird vor Eingabe der Kopierbefehle durch eine nicht gezeigte Einrichtung in die Steuerschaltung 70 eingegeben. Danach fährt das optische Abtastsystem 13 das auf der Glasplatte 12 befindliche Original die eingestellten Male ab, um im ersten Zyklus die erforderliche Zahl von einseitigen Kopien und im zweiten Zyklus die erforderliche Zahl von zweiseitigen Kopien herzustellen. Wenn die zweiseitigen Kopien abgegeben worden sind, werden sie anstelle der einfachen Abgabe auf die Schale 27 vom Sortierer sortiert. Aus Einfachheitsgründen wird auf eine genaue Erläuterung dieses Vorganges verzichtet.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird die Betriebsweise für eine gerade Zahl und die Betriebsweise für eine ungerade Zahl auf der Basis des Ausganges des T-Flip-Flops 77 ausgewählt. Die Betriebsweise kann jedoch auch dadurch gewählt werden, daß in einfacher Weise die Impulse des Fotodetektors 28 durch die Steuerschaltung 70 gezahlt werden, die auf der Basis dieser Zählung nach dem Ende des ersten Zyklus eine Unterscheidung vornehmen kann. Hierbei wird somit zur Unterscheidung der T-Flip-Flop 77 nicht benötigt.
Wie vorstehend beschrieben, können gemäß der vorliegenden Erfindung doppelseitige Kopien in der korrekten Reihenfolge der Seiten abgegeben und in diesem Zustand durchgelesen werden, ohne daß hierzu die Anzahl der Originale vorher eingestellt werden muß. Auch kann die Zahl der Originale am Ende des ersten Zyklus der Originalzuführung erfasst werden, so daß kein zusätzlicher Originalzuführvorgang mit Ausnahme des Zählens der Anzahl der Originale erforderlich ist. Auf diese Weise werden zusätzliche Beschädigungen der Originale vermieden und die Kosten der Vorrichtung abgesenkt.
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Mit der Originalzuführeinrichtung A ist auch möglich, doppelseitige Kopien von doppelseitigen Originalen herzustellen. Dies wird nachfolgend erläutert. Es wird voraus-' gesetzt, daß doppelseitige Originale auf dem Originaltisch 1 in der Reihenfolge der entsprechenden Seiten gestapelt sind, d.h. mit der ersten Seite am oberen Ende. Das zur Glasplatte 12 geführte unterste Original wird nicht so wie es ist kopiert, sondern über den Rückschaltmechanismus 9, bei dem zu diesem Zeitpunkt die Rolle 9a mit der Rolle b in Kontakt steht, zurückgeführt, bis der hintere Rand des Originales vom Sensor 29 ertastet wird. Danach wird der Rückschaltmechanismus 9 umgeschaltet, so daß die Rolle 9a mit der Rolle a in Kontakt tritt, um das Original zur fünften Originalbahn Va und zur sechsten Originalbahn VIa zu führen. Nachden der hintere Rand des Originales den Sensor 30 passiert hat, wird das Original wiederum gedreht und zur Glasplatte 12 geführt. Somit weist die Rückseite des Originales, d.h. die Seite mit der höheren Seitenzahl, nach unten und wird kopiert. Der Vorgang wird zum Kopieren der Vorderseite des gleichen Originales wiederholt. Danach wird das Original über die siebente und sechste Originalbahn VIIa und VIa
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zurückgeführt und auf das obere Ende des auf dem Originaltisch 1 befindlichenOriginalstapels abgegeben. Auf diese Weise wird von einem doppelseitigen Original eine doppelseitige Kopie hergestellt. Die entsprechenden Vorgänge werden für die übrigen Originale wiederholt.
In den Figuren 16 - 19 ist eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist es vorher bekannt, ob die Zahl der Originale ungerade oder gerade ist. Das Verfahren zum
IQ Zählen dieser Anzahl ist dabei keinen Beschränkungen unterworfen. Beispielsweise kann eine Bedienungsperson die Originale gezählt haben, die Originale können in einem Leerdurchgang (d.h. ohne Kopiervorgang) die Originalzuführeinrichtung A durchlaufen, um eine Zählung durchzuführen, oder es kann ein Zählhebel Verwendung finden, während die Originale auf dem Originaltisch 1 angeordnet werden.
Bei dieser Ausführungsform werden einseitige Originale auf dem Originaltisch 1 angeordnet, die ähnlich wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform in der Reihenfolge der Seiten nach oben weisen, d.h. die erste Seite befindet sich am oberen Ende. Die Gesamtzahl der Originale wird von einer Bedienungsperson in die Steuerschaltung 70 eingegeben. Die Steuerschaltung 70 führt eine Unterscheidung durch, ob die Zahl ungerade oder gerade ist. Wenn diese Unterscheidung durch eine automatische Originalzuführeinrichtung oder einen Zählhebel bewirkt wird, kann der entsprechende Zählwert automatisch in die Steuerschaltung 70 eingegeben werden.
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Es wird angenommen, daß die Zahl der Originale ungerade ist und daß das zweite, vierte, sechste ... Original von unten zuerst kopie' rt wird. Zuerst wirddie Information, daß sich eine ungerade Zahl von Originalen auf dem Tisch befindet, durch eine nicht gezeigte Einrichtung in die Steuerschaltung 70 eingegeben (101), so daß die Steuerschaltung feststellen kann, daß die Zahl der Originale ungerade ist (102). Wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform werden die Originale nacheinander zur Glasplatte 12 geführt, und Originale mit gerader Seitenzahl werden von der Kopiereinheit B kopiert, um einseitige Kopien herzustellen (110, 111).
Nach Beendigung der Zuführung von allen Originalen, d.h. nach Beendigung des ersten Zyklus der Originalzuführung, • werden die nicht kopierten Originale auf die andere Seite der Kopiebögen mit einseitigen Kopien kopiert.
Nach dem Kopierbefehl wird der zweite Zyklus der Originalzuführung begonnen, wenn vom Fotosensor 47 der zweite Impuls über den monostabilen Multivibrator 74 und den Verstärker 71 erhalten wird. Die Kopiereinheit B führt Kopiervorgänge für das erste, dritte, fünfte ... Original von unten aus. Wenn das erste, d.h. unterste Original über die erste und zweite Originalbahn Ia und Ha zur Glasplatte 12 geführt wird (112), steuert die Steuerschaltung das Kopiersteuersystem 81 derart, daß der Kopiervorgang als einseitiger Kopiervorgang durchgeführt wird, so daß das erste Original über einen bekannten oder beschriebenen Kopiervorgang auf einen von der Kassette 18 zugeführten Leerkopiebogen kopiert wird (113), wonach der auf einer Seite mit einer Kopie versehene Bogen unmittelbar auf die Abgabeschale abgegeben wird (114).Nachdem das erste Original kopiert worden ist, wird das auf
der Glasplatte 12 befindliche Original über die siebente Originalbahn VIIa und die sechste Originalbahn VIa geführt und auf den Originaltisch 1 abgegeben.
Als nächstes wird das zweite Original von unten durch die automatische Originalzuführeinrichtung A über die erste Bahn Ia und die zweite Bahn Ha zur Glasplatte 12 geführt. Durch den vom Fotodetektor 28 gelieferten Impuls stellt die Steuerschaltung 70 jedoch fest, daß
JLQ es sich hierbei um das zweite Original vom Beginn des zweiten Zyklus an handelt, so daß sie das Kopiersteuersystem 81 daran hindert, einen Kopiervorgang durchzuführen. Sie gestattet vielmehr dem Original zum Originaltisch 1 zurückzukehren.
Als nächstes wird das dritte Original von unten über ,die erste und zweite Originalbahn Ia und Ha auf die Glasplatte 12 in die Kopierstellung geführt (115). Da es sich hierbei vom Beginn des zweiten Zyklus an um ein Original mit einer ungeraden Zahl (nicht das erste Original) handelt, steuert die mit dem Impuls des Fotosensors 28 versorgte Steuerschaltung das Kopiersteuersystem 81 so, daß eine doppelseitige Kopie erzeugt wird. Hierbei wird der hintere Randanschlag 24a der Zwischenschale aus seiner X-Position in seine Y-Position bewegt, um die auf der Zwischenschale 24 befindlichen einseitigen Kopien in Richtung auf die Rückführrollßn 25 und 25b zu bewegen, die den untersten, mit einer einseitigen Kopie versehenen Bogen, der bereits die Aufzeichnung des zweiten Originals von unten auf seiner ersten Seite trägt, über die fünfte und sechste Kopiebogenbahn Vb und VIb in Richtung auf die Passrollen 20 und 20a zurückführen.
In ähnlicher Weise wie bei dem ersten Zyklus der Originalzuführung wird ein Tonerbild des auf der Glasplatte befindlichen Originales auf der lichtempfindlichen Walze 16 erzeugt. Das Tonerbild wird von der Transferentladungseinheit IAd auf die zweite Seite übertragen, d.h. die nicht mit einer Abbildung versehene Seite des von den Passrollen 20, 20a zugeführten Kopiebogens mit einseitiger Kopie. Der Kopiebogen wird von der Trennentladungseinheit 14e von der Walze 16 getrennt und den Fixierrollen 22 und 22a zugeführt, die das Tonerbild fixieren. Auf diese Weise ist eine zweiseitige Kopie hergestellt worden (116). Diese Kopie wird über die Abgaberollen 26 und 26a auf die Abgabeschale 27 abgegeben (113). Das Verteilerelement 34 wird in den gestrichelt dargestellten ersten Zustand überführt. Die doppelseitigen Kopien werden auf der Schale 27 gestapelt, wobei die Seiten mit den kleineren Zahlen nach oben weisen.
Das auf der Glasplatte 12 befindliche Original wird in der gleichen Weise wie vorstehend beschrieben zurückgeführt.
Danach werden die gleichen Vorgänge wie für das zweite Original von unten für das vierte, sechste .... Original durchgeführt, und die gleichen Vorgänge wie für das dritte Original werden für das fünfte, siebente ...Original durchgeführt (115, 116 und 117), bis sämliche Originale behandelt worden sind, so daß der zweite Zyklus beendet ist. Auf der Schale 27 befinden sich somit doppelseitige Kopien in der Reihenfolge ihrer Seitenzahlen. Das Ende des zweiten Zyklus kann nunmehr festgestellt werden.
Das Ende des zweiten Zyklus kann durch die Steuerschaltung 70 erfasst werden, die während des zweiten Zyklus die Impulse des Fotodetektors 28 zählt, oder indem der Foto-
sensor 33 den hinteren Rand des letzten einseitigen Kopiebogens auf der Zwischenschale 24 erfasst.
Es wird nunmehr vorausgesetzt, daß die Zahl der Originale gerade ist. Zuerst wird von einer nicht gezeigten Einrichtung die Information, daß sich eine gerade Zahl von Originalen auf dem Tisch 1 befindet, in die Steuerschaltung 70 eingegeben (101), so daß die Steuerschaltung unterscheiden kann, daß die Zahl der Originale gerade ist (102). Wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform werden die Originale nacheinander auf die Glasplatte 12 geführt, und Originale mit ungeraden Zahlen werden von der Kopiereinheit B kopiert, um einseitige Kopien herzustellen. Dies kann durch die Steuerschaltung 70 bewirkt werden, die nach den Kopierbefehlen den Impuls des Fotodetektors 28 empfängt und nach der Erfassung der Impulse für die ungeraden Zahlen den entsprechenden Kopiervorgang bewirkt. Genauer gesagt, wird der Kopiervorgang durchgeführt, nachdem jeder zweite Impuls einschließlich des ersten Impulses empfangen wurde. Wenn das erste, d.h. unterste Original über die erste und zweite Originalbahn Ia und Ha auf die Glasplatte 12 geführt worden ist (103), steuert die mit dem ersten Impuls des Fotodetektors 28 versorgte Steuerschaltung das Kopiersteuersystem 81 derart, daß dieses den Kopiervorgang durchführt, so daß das erste Original durch einen bekannten Kopiervorgang auf einen von der Kassette 18 zugeführten Leerkopiebogen kopiert wird (10A), wonach der einseitig mit einer Kopie versehene Bogen auf die Zwischenscheibe 24 abgegeben wird (105).
Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Rückschaltmechanismus in der gestrichelt dargestellten zweiten Position, so daß die dritte Kopiebogenbahn HIb geöffnet und die 35
achte Bahn VIIIb geschlossen ist. Der durch den Spalt der Fixierrollen 22, 22a geführte Kopiebogen bewegt sich über die dritte Bahn IHb und die vierte Bahn IVb und wird von der Zwischenschale 24 aufgenommen, wobei sein kopiertes Bild nach oben weist. Nach dem Kopiervorgang werden die Originale auf der Platte 12 über die siebente Bahn VIIa und die sechste Bahn VIa zurückgeführt und von den Abgaberollen 11, 11a auf das obere Ende des Originalstapels abgegeben.
Als nächstes wird das zweite Original von unten in der gleichen Weise auf die Glasplatte 12 geführt. Für dieses Original tritt die Kopiereinheit nicht in Tätigkeit. Dies wird dadurch erreicht, daß durch die Originalzu-
X5 führung der Fotodetektor 28 betätigt wird, der einen Impuls der Steuerschaltung 70 zuführt, die dann das Kopier· steuersystem 81 ausser Betrieb setzt. Durch die Rotation der Förderbandantriebsrolle in die entgegengesetzte Richtung wird das Original über die siebente und sechste Originalbahn VIIa und VIa zurückgeführt und auf das obere Ende des Originalstapels abgegeben.
In der gleichen Weise wie bei dem ersten Original werden das dritte, fünfte ... Original auf eine Seite eines Leerkopiebogens kopiert, und die dabei entstehenden, mit einer einseitigen Kopie versehenen Bögen werden auf der Zwischenschale 24 gestapelt (103, 104 und 105). Das vierte, sechste ... Original wird nicht kopiert,sondern in einfacher Weise wie das zweite Original zurückgeführt.
Bei Beendigung des ersten Zyklus der Originalzuführung gibt der Fotosensor 47 einen Impuls an die Steuerschaltung 70 ab. Dadurch geht die Steuerschaltung 70 auf den zweiten Zyklus über. Während des zweiten Zyklus wird das erste, dritte, fünfte ... Original von unten nicht
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kopiert, sondern von der Originalzuführeinrichtung A lediglich in Umlauf gebracht. Das zweite, vierte ... Original wird jedoch in ähnlicher Weise, wenn es sich auf der Glasplatte 12 befindet (106), auf die Rückseite der auf der Zwischenschale 24 befindlichen einseitigen Kopien kopiert. Diese einseitigen Kopiebögen werden von den Rückführrollen 25, 25a aus der Zwischenschale 24 heraus in Richtung auf die lichtempfindliche Trommel 16 geführt. Sie werden in der Reihenfolge der kopierten Seitendes ersten, dritten, fünften ... Originals von unten geführt. Der mit dem Tonerbild versehene Kopiebogen wird über die zweite Kopiebogenbahn Hb und den Spalt zwischen den Fixierrollen 22 und 22a geführt, um doppelseitig kopiert zu werden (107), wonach diese Kopie durch das Verteilerelement 34, das die gestrichelt dargestellte erste Position einnimmt, und über die achte Bahn VIIIb gefördert wird. Danach wird sie von den Abgaberollen 26, 26a auf die Abgabeschale 27 geführt (108). Somit befinden sich auf der Abgabeschale doppelseitige Kopien in der Reihenfolge der Originalseiten.
Die Beendigung des zweiten Zyklus kann in der gleichen Weise wie bei der Verfahrensweise für eine ungerade Zahl von Originalen erfasst werden. Wie im Ablaufdiagramm der Figur 6 dargestellt ist, zählt die Steuerschaltung 70 die Originale bei der Originalzuführung und vergleicht die Zählung M oder M1 mit der bereits eingegebenen Anzahl N der Originale, um das Ende des Originalzuführungszyklus zu erfassen.
Zum besseren Verständnis dieser Ausführungsform zeigen die Figuren 17A, 17B, 17C, 18A und 18B einzelne Schritte der Vorrichtung dieser Ausführungsform. Die Figuren 17A, 17B und 17C zeigen diese Schritte, wenn sich eine ungerade Anzahl von Originalen auf dem Originaltisch 1 befin-
findet und wenn zuerst die Seiten mit geraden Zahlen (von unten) und dann die Seiten mit ungeraden Zahlen im zweiten Zyklus kopiert werden. Die Figuren 18A und 18B zeigen die Schritte, wenn sich eine gerade Zahl von Originalen auf dem Originaltisch 1 befindet und wenn im ersten Zyklus die Seiten mit den geraden Zahlen und dann im zweiten Zyklus die Seiten mit den ungeraden Zahlen kopiert werden. Die Schritte rücken in der Reihenfolge der Figuren 17A, 17B und 17C und 18A und 18B vor.
In diesen Figuren entsprechen die den Originalen auf dem Originaltisch 1 gegebenen Zahlen den vom unteren Ende des Originalstapels ausgehenden Seitenzahlen. Die Zahlen sind auf der Seite eines Originals angebracht, die die Aufzeichnung bzw. Abbildung trägt. Ein mit einer Zahl versehener Kopiebogen trägt die Abbildung des Originals auf der entsprechenden Seite. Die Kopie befindet sich auf der mit der Zahl versehenen Seite. Die Figuren sind in Verbindung mit den vorstehenden Ausführungen ohne weiteres verständlich, so daß auf eine aus führliche Beschreibung verzichtet werden kann.
Wenn zwei oder mehr Kopiesätze benötigt werden, wird die erforderliche Zahl der Sätze gespeichert. Das erste, zweite, dritte ... Original vom unteren Ende an wird kopiert, wenn die Gesamtzahl der Originale gerade ist. Zur Herstellung der doppelseitiaen Kopien wird der Rest der Originale in der in Figur 7B gezeigten Reihenfolge, zweites, viertes, sechstes ... Original, kopiert. Der Ablauf der einzelnen Schritte entspricht dem Fall, in dem das erste, dritte, fünfte ... Original zur Herstellung von einseitigen Kopien kopiert wurde. Es wird keine Umkehr durch den Rückschaltmechanismus bewirkt.
Wenn die Zahl der Originale ungerade ist, wird das zweite, vierte, sechste... Original von unten von der Kopiereinheit B kopiert, wonach das erste (unterste), dritte, fünfte ... Original in ähnlicher Weise wie das zweite,
vierte, sechste... Original kopiert wird. Eine Umkehr durch den Rückschaltmechanismus ist nicht erforderlich, damit die doppelseitigen Kopien in der richtigen Reihenfolge abgegeben werden. Dieses Verfahren ist wirksam, wenn ein Sortierer zusammen mit der Kopiereinheit verwendet wird.
In Figur 19A ist ein Beispiel gezeigt, bei dem η Sätze von Originalen mit einer geraden Zahl (d.h. A) zur Anwendung gelangen. Zuerst wird das erste und dritte Original von unten auf h Bögen kopiert, die danach auf der Zwischenschale 24 gesammelt werden. Beim zweiten Originalzuführungszyklus wird das zweite und vierte Original auf die Rückseiten der entsprechenden einseitigen Kopien kopiert, woraufhin die doppelseitigen Kopien dem Sortierer S zugeführt werden, vjie in Figur 19B gezeigt.
Die erforderliche Umstellung der Kopiereinheit vom ein-
.seitigen Kopieren auf das doppelseitige Kopieren kann an einer nicht gezeigten Schalttafel vorgenommen werden.
Wie vorstehend beschrieben, entfällt daher durch die erfindungsgemäGe Lösung die Notwendigkeit des Umdrehens der Kopiebögen, wenn die doppelseitigen Kopien abgegeben werden, so daß die Kopier- und somit die Druckgeschwindigkeit erhöht und die Länge der Umlaufbahn reduziert werden kann.
Die Figuren 2OA, 2OB, 2OC, 21A und 21B zeigen die gleichen Schritte, wobei jedoch in diesen Figuren die Originale mit den Seitennummern und nicht mit den vom unteren Ende an gezählten Ziffern versehen sind. Die Figuren 2OA, 2OB und 2OC zeigen die entsprechenden Schritte,
wenn sich eine ungerade Anzahl von Originalen auf dem Originaltisch 1 befindet (entsprechend Figur 16 - ungerade Zahl). Die Figuren 21A und 21B zeigen diese Schritte, wenn sich eine gerade Anzahl von Originalen auf dem Originaltisch 1 befindet (entsprechend Figur 16 - gerade Zahl).
ErfindungsgemaQ wird somit ein Verfahren zur Herstellung von doppelseitigen Kopien von einseitigen Originalen vorgeschlagen, bei dem hintereinander einseitige Originale von einem entsprechenden Originalstapel zur Reproduktion in Form von doppelseitigen Kopien zugeführt werden, für jedes zweite zugeführte Original ein erster Kopiervorgang durchgeführt wird, um von diesen Originalen einseitige Kopien herzustellen, die gleichen Originale wiederum hintereinander zugeführt werden und für jedes zweite verbleibende zugeführte Original ein zweiter Kopiervorgang durchgeführt wird, um auf den Seiten der einseitigen Kopien, die durch den ersten Kopiervorgang nicht mit Kopien versehen worden sind, Kopien zu erzeugen, so daß auf diese Weise von einseitigen Originalen doppelseitige Kopien hergestellt werden können.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Cl
    1J Verfahren zur Herstellung von zweiseitigen Kopien Sron einseitigen Originalen, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
    -Zuführen von einseitigen Originalen eines nach dem anderen aus einem Stapel einseitiger Originale zum Reproduzieren in der Form von zweiseitigen Kopien; Durchführen eines ersten Kopiervorgances für jedes zweite zugeführte Original, um von diesen Originalen einseitige Kopien herzustellen;
    erneutes Zuführen der gleichen Originale eines nach den anderen; und
    Durchführen eines zweiten Kooiervorgances für jedes übrige zweite zugeführte Original zur Herstellung von Ablichtungen auf den Seiten der einseitigen Kopien, die bei den ersten Kopiervorgang nicht mit Ablichtungen versehen worden sind, um auf diese Weise von einseitigen Originalen zweiseitige Kopien herzustellen.
    Drttdntf Bank (München) Kto. 3939844
    Bayer Vereinsban
    Postscheck
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS bei einer ungeraden Zahl von Originalen im Originalstapel der zweite Kopiervorgang für das erste Original von unten auf einem Leerkopiebogen und nicht auf dem einseitigen mit einer Ablichtung versehenen Kopiebogen und für den Rest aller übrigen zweiten zugeführten Originale auf den einseitig mit einer Ablichtung versehenen Kopiebögen durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß bei einer geraden Anzahl von Originalen im Originalstapel der zweite Kopiervorgang von Beginn an für die übrigen zweiten zugeführten Originale auf den einseitig mit einer Ablichtung versehenen Kopiebögen durchgeführt wird.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung von zweiseitigen Kopien von einseitigen Originalen, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
    Zuführen von einseitigen Originalen aus einen Stapel von einseitigen Originalen eines nach dem anderen zur Reproduktion in Form von zweiseitigen Kopien; Durchführen eines ersten Kopiervorganges nur für Originale mit ungeraden Zahlen vom unteren Ende des Stapels an, wenn die Zahl der Originale im Stapel gerade ist, um einseitige Kopien zu erzeugen, und Durchführen eines ersten Kopiervorganges nur für Originale mit geraden Zahlen vom unteren Ende des Stapels an, wenn die Zahl der Originale im Stapel ungerade ist, um einseitige Kopien zu erzeugen;
    erneutes Zuführen der gleichen Originale eines nach dem anderen; und
    Durchführen eines zweiten Kopiervorganges nur für die
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    Originale mit geraden Zahlen vorn unteren Ende des Stapels an, wenn die Zahl der Originale im Stapel gerade ist, um zweiseitige Kopien zu erzeugen, und Durchführen eines zweiten Kopiervorganges nur für Originale mit ungeraden Zahlen vom unteren Ende des Stapels an, wenn die Anzahl der Originale im Stapel ungerade ist, um zweiseitige Kopien zu erzeugen.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung von zweiseitigen Kopien von einseitigen Originalen, gekennzeichnet durch die nachfolgenden Schritte:
    Zuführen von einseitigen Originalen aus einem Stapel von einseitigen Originalen eines nach dem anderen zur Reproduktion in Form eines zweiseitigen Druckes und Unterscheiden, ob die Zahl der Originale im Stapel gerade oder ungerade ist;
    Durchführen eines ersten Aufzeichnungsvorganges für jedes zweite zugeführte Original, um von diesen Originalen einseitige Drucke zu erzeugen;
    erneutes Zuführen der gleichen Originale eines nach dem anderen;
    Durchführen eines zweiten Druckvorganges für die verbleibenden zweiten zugeführten Originale bei einer geraden Anzahl von Originalen zur Herstellung von Ablichtungen auf den Seiten der einseitigen Drucke, die bei dem ersten Aufzeichnungsvorgang nicht mit Ablichtungen versehen worden sind, und Durchführen bei einer ungeraden Zahl von Originalen für die letzte Seite der Originale eines zweiten Druckvorganges zur Herstellung einer Ablichtung auf einem Leerbogen sowie Durchführen für den Rest der verbleibenden zweiten zugeführten Originale des zweiten Druckvorganges auf den Seiten der einseitigen Drucke, die durch den ersten Aufzeichnungsvorgang nicht mit Ablichtungen versehen worden sind.
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  6. 6. Vorrichtung zur Herstellung von zweiseitigen Kopien von einseitigen Originalen, gekennzeichnet durch: Einen Tisch (1) zur Lagerung eines Stapels von Originalen; Fördereinrichtungen zur Förderung der Originale in umgekehrter Lage eines nach dem anderen in eine Aufzeichnungs-Stellung;
    Aufzeichnungseinrichtungen zur Aufzeichnung eines Bildes, das einem Original entspricht, auf einem Bogen; und Steuereinrichtungen, die die Fördereinrichtungen und die Aufzeichnungseinrichtungen derart steuern, daß bei einer geraden Anzahl von Originalen in Stapel ein erster Aufzeichnungsvorgang nur für die Originale mit ungeraden Zahlen vom unteren Ende des Stapels sn durchgeführt wird, um einseitige Kopien herzustellen, daß bei einer ungeraden Zahl von Originalen im Stapel ein erster Aufzeichnungs-Vorgang nur für die Originale mit geraden Zahlen vom unteren Ende des Stapels an durchgeführt wird, um einseitige Kopien zu erzeugen, daß bei einer geraden Anzahl von Originalen im Stapel ein zweiter Aufzeichnungsvorgang nur für die Originale mit geraden Zahlen vom unteren Ende des Staoels an durchgeführt wird, um zweiseitige Kopien zu erzeugen, und da3 bei einer ungeraden Zahl von Originalen im Stapel ein zweiter Aufzeichnungsvcrganc nur für die Originale mit ungeraden Zahlen vom unteren Ende des Stapels an durchgeführt wird, um zweiseitige Kopien herzustellen.
  7. 7. Vorrichtung zur Herstellung von zweiseitigen Kopien von einseitigen Originalen, gekennzeichnet durch: Einen Tisch (1) zur Lagerung eines Stapels von Originalen; Fördereinrichtungen zur Förderung der Originale im umgekehrter Lage eines nach dem anderen in eine Aufzeichnungsposition;
    Aufzeichnungseinrichtungen zum Aufzeichnen eines dem Original entsprechenden Bildes auf einem Bogen; und Steuereinrichtungen zur Steuerung der Fördereinrichtungen und Aufzeichnungseinrichtungen derart, daß einseitige Originale eines nach dem anderen von dem Stapel einsei-
    von/ tiger Originale zur Reproduktion in Form zweiseitigen Drucken zugeführt werden und daß unterschieden wird, ob die Zahl der Originale im Stapel gerade oder ungerade ist, um auf diese Weise für jedes zweite zugeführte Original mit den Aufzeichnungseinrichtungen einen ersten Aufzeichnungsvorgang durchzuführen, um von jedem zweiten Original einen einseitigen Druck herzustellen, um wiederum die gleichen Originale eines nach dem anderen zuzuführen, um bei einer geraden Anzahl von Originalen für die verbleibenden zweiten zugeführten Originals einen zweiten Druck-Vorgang durchzuführen, um auf den Seiten der einseitigen Drucke, die durch den ersten Aufzeichnungsvorgang nicht mit Abbildungen versehen worden sind,' Abbildungen zu erzeugen, und um bei einer ungeraden Zahl von Originalen für das Original der letzten Seite einen zweiten Druck-Vorgang zur Herstellung einer Abbildung auf einem Leerbogen sowie danach für den Rest der verbleibenden zweiten zugeführten Originale den zweiten Druckvorgang auf den Seiten der einseitigen Drucke durchzuführen, die durch den ersten Aufzeichnungsvorgang nicht mit Abbildüngen versehen worden sind.
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