DE2118213B2 - Monolithisch integrierte halbleiterschaltung - Google Patents
Monolithisch integrierte halbleiterschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine monolithisch integrierte Halbleiterschaltung mit der im Oberbegriff des Anspruchs
1 angegebenen Ausbildung.
Eine derartige Halbleiterschaltung, welche in der Fachwelt auch als »Strombank« bezeichnet wird, war
bereits aus der DT-OS 19 11 934 bekannt. Bezüglich der Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten wird auf diese
Vorveröffentlichung verwiesen.
Bei der Verwendung einer solchen als Konstantstromquelle verwendeten Planartransistorstruktur tritt
insbesondere bei digital betriebenen monolithisch integrierten Halbleiterschaltungen das Problem der
Sättigung auf. Infolge der Sättigung kommt nämlich der Kollektor-Basis-pn-Übergang in Flußrichtung, so daß
der Eingangswiderstand sehr klein wird. Dadurch kann sich der Wert der Referenzspannung, der durch den
Stellwiderstand eingestellt wird, ändern, so daß sich die Ströme der weiteren Planartransistorelcmente und
damit die Arbeitspunkte der zu versorgenden aktiven Schaltungselemente ändern. Es ist daher erwünscht, die
als Konstantstromquelle verwendete Planartransistorstruktur, welche bei dem Betrieb des zu versorgenden
aktiven Schaltungselementes in den Sättigungszustand kommen kann derartig abzuwandeln, daß der Wert des
Eingangswiderstandes im Sättigungsfall auf einen solchen Wert erhöht ist, daß die Ströme in den weiteren
als Konstanstromquelle verwendeten Planartransistorelemenien
konstant bleiben.
Dieses Problem der Erhöhung des Eingangswiderstandes einer als Konstantstromquelle verwendeten
Planartransistorstruktur, welche beim Betrieb in den Sättigungszustand kommen kann, wird bei der monolithisch
integrierten Halbleiterschaltung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß durch
die im kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs 1 angegebene Ausbildung gelöst.
Aus der DT-OS 20 16 760 war zwar bekannt, die bei Sättigung eines Planartransistorelements in einer
monolithisch integrierten Halbleiterschaltung auftretende Minoritätsladungsträgerinjektion von der Basiszone
in die Kollektorzone vor dem Eintreten in das Substrat mittels einer Hilfskollektorzone abzuleiten,
lu Die Vorveröffentlichung behandelt aber nicht das Problem der Sättigung einer als Konstantstromquelle
verwendeten Planartransistorstruktur einer Reihe von weiteren als Konstantstromquellen verwendeten Planartransistorelementen,
deren Emitter- und Basiszonen parallel geschaltet sind und von denen ein Planartransistorelement
zusammen mit einem Stellwiderstand als Referenzspannungsquelle für die übrigen Planartransistorelemente
und die Planartransistorstruktur dient und beim Betrieb in den Sättigungszustand kommen kann.
Die Vorveröffentüchung gibt auch keine Anregung, die
Hilfskollektorzone mit der Emitterzone der betreffenden Planartransistorstruktur elektrisch zu verbinden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, in der die
Fig. 1 die Schaltung mit einer Reihe von als Konstantstromquellen verwendeten Transistorelementen
zeigt, von der die Erfindung ausgeht, die
Fig. 2 ausschnittssweise im Schnitt senkrecht zur Oberfläche einer Halbleiterplatte ein bekanntes als
JO Konstantstromquelle verwendetes Planartransistorelement einer monolithisch integrierten Halbleiterschaltung
zeigt, die
Fig. 3 ein Ersatzschaltbild des Planartransistorelementes
im Hinblick auf das der Erfindung zugrundelie-J5 gende Problem, die
Fig.4 als Ausschnitt im Schnitt senkrecht zu einem
plattenförmigen Halbleiterkörper die Planartransistorstruktur der monolithisch integrierten Halbleiterschaltung
nach der Erfindung, die
F i g. 5 das Ersatzschaltbild der Planartransistorstruktur gemäß der F i g. 4 und die
F i g. 6 schematisch den Gang des Eingangswiderstandes in Abhängigkeit vom Kollektorstrom im Sättigungsbereich bei einer Planartransistorstruktur gemäß der
Fig.2 im Vergleich zu einer Planartransistorstruktur
gemäß der F i g. 5 betreffen.
Die Erfindung geht also aus von der Schaltung einer sogenannten »Strombank« gemäß der Fig. 1, wie sie
aus der bereits erwähnten DT-OS 19 11 934 bekannt so war. Diese »Strombank« besteht aus einer Reihe von
möglichst gleichartigen Transistorelementen T\ ... Tn,
deren Emitter- und Basiszonen parallel geschaltet sind und von denen ein Planartransistorelement Γι zusammen
mit einem Stellwiderstand Ru als Referenzspannungsquelle
für die übrigen Planartransistorelemente T^ ...Tn dient. Unter diesen soll sich eine Planartransistorstruktur
befinden, welche beim Betrieb in den Sättigungszustand kommen kann.
Die Erfindung findet natürlich in gleicher Weise auch bo ihre Anwendung, wenn weitere oder auch sämtliche der
Planartransistorelemente T2... Tn in den Sättigungszustand
kommen können. Zur Vereinfachung des Wesens der Erfindung wird aber angenommen, daß nur eine
Planartransistorstruktur der Reihe T1...Tn beim Betrieb
b5 in den Sättigungszustand kommen kann.
Die Lastwiderstände RLi ... Ru bedeuten zu
versorgende aktive Schaltungselemente, beispielsweise Transistoren von noch weiteren integrierten Schal-
»■ heiten der monolithisch integrierten Schaltung.
h Schaltungseinheiten können beispielsweise bi-S°K-1
Multivibratoren sein. In diesem Zusammenhang
bemerken, daß die Verwendung einer Planartran-'SlZU
truktur nach der Erfindung insbesondere bei 5 sislor,en 5Chaltungseinheiten vorteilhaft ist, da die
m!· Uungselemente solcher Schaltungseinheiten besonj
häufig in den Sättigungsbereich kommen können, η Stellwiderstand Ri.\ des ersten Transistorelements
rder Reihe dient zur Einsteilung der Spannung der
Rpferenzspani.ungsquelle, welche dieser Stellwider-1
mit dem Transistorelement T, bildet. In der -"haltung gemäß der Fig. 1 sind noch die Emittcr-
^dersländc r„ ... rea eingezeichnet, deren Wert im
>ntlichen durch das Produkt des Stromverstär- i->
Siswerte!» χ mit AT-V1. gegeben ist, wenn kein zusät/-
,,'er Emitter«-idersiand vorgesehen ist, dessen Wen
-h berücksichtigt werden muß. Bei Fehlen eines sol-
Tn zusätzlichen Emitttrwiderstandes ist der Emitier-
A rstand r,- gegeben durch das Produkt des Stromver- :>o
^arkungswet-res^A in Emitterschaltung mit kT/l„ wobei
1-die BoHzmann-Konstante. Tdie absolute Temperatur
d /-der Emittersirom bedeuten. Diese Beziehung ist
S\n einer monolithisch integrierten Halbleiterschal- y,
tune können die Transistoren T, ... Tn in Form von
Planartransistorelementen gemäß der F i g. 2 aisgeführt werden. In der Fig. 2. welche ausschnittsweise den
Schnitt senkrecht zur Oberfläche der Halbleiterplatte einer solchen monolithisch integrierten Halbleiterschal· κ
ng zeigt, bedeutet 1 den Halbleitergrundkörper des
einen Leitungstyps, auf dem die epitaktische Schicht 2 des anderen Leitungstyps aufgebracht ist, welche von
einer Isolierringzone 3 vom Leitungstyp des Grundkörners durchdrungen ist. Damit entsteht die durch eine j
nn-Übergangsfläche gegen den Halbleitergrundkörper und die übrigen Halbleiterelemente der Halbleiterschaltung
gleichstrommäßig getrennte Kollektorzone 5. in die die Basiszone 8, die Emitterhone 6 und die
Kollektorkontaktzone 7 vom Leitungstyp der Kollektorzone eingesetzt sind. Die eingetragenen Leitfähigkeiten
sollen lediglich die relativen Bezüge veranschaulichen. Die bei Planarelementen vorhandene Oxidschicht
ist fortgelassen. Die Anschlüsse an den Zonen, welche normalerweise als die Elektroden der Zonen kontaktierende
Leitbahnen auf der Oxidschicht angeordnet sind, sind in Form von Drahtenden angedeutet.
Kommt nun ein als Planartransistorstruktur einer monolithisch integrierten Schaltung nach de; Erfindung
verwendetes Planartransistorelement gemäß der Fi g. 2 in den Sättigungsbereich, so werden aus der Basiszone 8
Minoritätsladungsträger in die Kollektorzone 5 injiziert, da der pn-Übcrgang zwischen der Basiszone 8 und der
Kollektorzone 5 in Flußrichtung kommt. Diese Minoritätsladungsträger werden teilweise von dem Grundkörper
1 und teilweise von der Isolierringzone 3 als Kollektor aufgenommen, fließen also über den Grundkörper
1 ab. Die Stromaufteilung der Minoritätsladungsträger richtet sich zunächst einmal nach dem
Abstand des injizierenden pn-Übergangs der Basiszone 8 zu dem als Kollektor wirksamen pn-übergang
zwischen der Kollektorzone 5 und der Isol-.crringzone
bzw. dem Grundko
Der größte Minoritätsladungsträgerstrom fließt über die engste Stelle der Kollektorzone 5. Diese Erscheinung
kann in einem Ersatzschaltbild gemäß der F i g. durch einen parasitären Transistor Tp veranschaulicht
werden, der parallel zum Eingang (Basiszone gegen Grundkörper) liegt und bei Sättigung der Planartransistorstruktur
— im vorliegenden Beispiel mit einer pnp-Slruktur — in einen aktiven Bereich kommt. In
diskret aufgebauten Planartranistoren ist der Eingangswiderstand in gesättigtem Zustand ungefähr gleich dem
Emitierwiderstand. Bei monolithisch integrierten Halbleiterschaltungen mit einer Planartransisiorstruktur
gemäß der Fig. 2 gilt dies nicht, da der parasitäre Transistor Tpdie Basiszone der Planartransistorstruktur
zum Grundkörper und damit auch den Emitterwiderstand
überbrückt.
Die Planartransisiorsiruktur gemäß der F i g. 4 einer
monolithisch integrierten Halbleiterschaltung nach der Erfindung unterscheidet sich von derjenigen der Fi g. 2
lediglich durch die Hilfskollektorzone 9. welche die Basiszone 8 an der freien Oberfläche 11 der
epiiakiischen Schicht 2 umgibt und mit der Emitterzone
6 elektrisch unmittelbar und vorzugsweise ausschließlich verbunden ist, wie durch den Leiter 10 in tier F ι g. 4
veranschaulicht ist. Dieser Leiter 10 wird natürlich wie
die anderen Verbindungen der monolithischen Halbleiterschaltung wie üblich in Form einer Leitbahn auf
der teilweise zur Kontaktierung durchbrochenen Oxidschicht angeordnet.
Die Anordnung der Hilfskollektorzone 9 erfolgt unter den gleichen Gesichtspunkten, wie in der obengenannten
DT-OS 20 16 760 beschrieben wurde. Dabei wird davon ausgegangen, daß diese Hilfskollektorzone 9 mit
der Kollektorzone 5 und der Basiszone 8 der Planartransistorstruktur einen parasitären Lateraltransistor
bildet. Dessen Λ-Wert ist zunächst einmal um so höher, je geringer der Abstand zwischen den beiden
pn-Übergängen der lateralen Transistorstruktur ist. Ferner wird der Λ-Wert beeinflußt durch die Zwischens
schicht 4 vom Leitungstyp der Kollektorzone 5 an der Grenzfläche zwischen dem Grundkörper 1 und der
epitaktischen Schicht 2. Diese höher als die Kollektorzone dotierte Zwischenschicht 4 ergibt nämlich ein
Drifthld, welches die Minoritätsladungsträger in der
n Kollektorzone 5 in Richtung auf die freie Oberfläche 11
der epitaktischen Schicht 2 beschleunigt.
Die Wirkungsweise einer Ausbildung nach der Erfindung ergibt sich anhand des Ersatzschaltbildes
gemäß der Fig. 5. Im Gegensatz zum Ersatzschaltbild .-, gemäß der F ig. 3 ist der Kollektor des parasitären
Transistors T„ nicht mit dem Grundkörper, sondern unmittelbar mit dem Emitter verbunden, so daß der
Widerstand am Eingang E gegenüber der F ι g. 3 durch
einen wesentlich größeren Wert, nämlich durch den -„>
Emitterwiderstand rc gegeben ist. Der Kollektorstrom
des parasitären Transistors T,, wird also über den Emitterwiderstand der Planartransistorstruktur Tgelei-
tet.
Je höher nun die Stromverstärkung λ dieses
v-, parasitären Lateraltransistors Tp ist, desto höher wird
der Widerstand über den Eingang f, da weniger Strom in den Grundkörper abtließen kann. Bei der monolithisch
integrierten Halbleiterschaltung nach der Erfindung fällT nämlich der Eingangswidersland Rr der
ro Planartransistorstruktur bei Übersteuerung in den
Sättigungsbereich gemäß der gestrichelten Kurve in Figo von dem Wert β ■ r, auf den Wert r„ während bei
Vrrwendune eines normalen Planartransistorelements gemäß der Fi g. 2 sich ein Abfall auf wesentlich kleinere
„-, Werte gemäß der durchgezogenen Kurve in der F ig.
ergibt. Bei einer monolithisch integrierten Halbleiterschaltung gemäß der Erfindung ist also die Gefahr des
Zusammenbruchs der Referenzspannung selbst bei
mehreren als Konstantstromquelle verwendeten Planartransistorstrukturen
vermieden, wenn diese in der angegebenen Weise geschaltet sind.
Eine solche Gefahr wäre insbesondere bei solchen Schaltstufen der integrierten Halbleiterschaltung gegeben,
welche anstelle der Lastwiderstände Ri liegen und
zeitweise abgeschaltet sind. Aufgrund des damit zu groß
werdenden Ri. besteht Gefahr, daß die als Konstantstromquelle
verwendete Planartransistorstruktur in den Sättigungsbereich kommt und die Stabilisierung ausfällt.
Durch Anwendung der Erfindung können gewisse Schaltungen in monolithisch integrierter Form besser
realisiert werden bzw. werden erst möglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Monolithisch integrierte Halblei· schaltung
mit einer als Konstanstromquelle wendeten Planartransistorstruktur, einer Reihe von weiteren
als Konstantstromquellen verwendeten Planartransistorelementen, deren Emitter- und Basiszonen
parallel geschaltet sind und von denen ein Planartransistorelement zusammen mit einem Stellwiderstand
als Referenzspannungsquelle für die übrigen Planartransistorelemente und die Planartransis'.orstruktur
dient, wobei die Planartransistorstruktur in einer epitaktischen Halbleiterschicht des
einen !.eitungstyps auf einem Halbleitergrundkörper
des anderen Leitungstyps angeordnet und von einer die epitaktische Halbleiterschicht durchdringenden
Isolierzone vom Leitungsiyp des Grundkörpers umgeben ist und bei Betrieb in den Sättigungszustand
kommen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiszone (8) der Planartransistorstruktur
an der freien Oberfläche (II) der epitaktischen Halbleiterschicht (2) von einer Hilfskollektorzone
(9) vom Leitungstyp der Basiszone (8) umgeben ist und daß die Hilfskollektorzone (9)
elektrisch unmittelbar mit der Emitterzone (6) der Planartransistorstruktur verbunden ist.
2. Monolithisch integrierte Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskollektorzone
(9) ausschließlich mit der Emitterzone (6) der Planartransistorstruktur elektrisch verbunden
ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2118213A DE2118213C3 (de) | 1971-04-15 | 1971-04-15 | Monolithisch integrierte Halbleiterschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2118213A DE2118213C3 (de) | 1971-04-15 | 1971-04-15 | Monolithisch integrierte Halbleiterschaltung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2118213A1 DE2118213A1 (de) | 1972-10-26 |
| DE2118213B2 true DE2118213B2 (de) | 1977-12-08 |
| DE2118213C3 DE2118213C3 (de) | 1978-08-17 |
Family
ID=5804750
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2118213A Expired DE2118213C3 (de) | 1971-04-15 | 1971-04-15 | Monolithisch integrierte Halbleiterschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2118213C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3247006A1 (de) * | 1982-12-18 | 1984-06-20 | Telefunken electronic GmbH, 6000 Frankfurt | Integrierte transistoranordnung |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4032831C2 (de) * | 1990-10-16 | 1996-07-18 | Siemens Ag | Transistoranordnung für bipolare integrierte Halbleiterschaltungen |
-
1971
- 1971-04-15 DE DE2118213A patent/DE2118213C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3247006A1 (de) * | 1982-12-18 | 1984-06-20 | Telefunken electronic GmbH, 6000 Frankfurt | Integrierte transistoranordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2118213A1 (de) | 1972-10-26 |
| DE2118213C3 (de) | 1978-08-17 |
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