DE2237559A1 - Monolithisch integrierte spannungsstabilisierungsschaltung - Google Patents
Monolithisch integrierte spannungsstabilisierungsschaltungInfo
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Description
DEUTSCHE ITT INDUSTRIES GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG
FREIBURG I. BR.
Monolithisch, integrierte Spannungsstabilisierungsschaltung
Die Erfindung geht von einer monolithisch integrierten Spannungsstabilisierungsschaltung aus, die als Teilschaltung
in der handelsüblichen Serienregelschaltung CA 3085 enthalten ist. Die Innenschaltung dieses Bauelements ist beispielsweise
in dem Buch "Linear Integrated Circuit D.A.T.A.-Book", 7. Ausgabe r Frühjahr 1972, New Jersey, 1971 der Derivation And Tabulation
Associates Inc. auf Seite 121 in Abbildung F 088 wiedergegeben. Der als Ausgangspunkt für die Erfindung dienende
Schaltungsteil ist im erwähnten Schaltbild links dargestellt. Seine für die Erfindung wesentlichen Teile sind in Fig. 1 der
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beigefügten Zeichnung dargestellt.
Die bekannte Stabilisierungsschaltung besteht aus dem Referenzelement
Z, dessen Spannung U die zu stabilisierende Spannung darstellt. Der durch das Referenzelement fliessende Strom wird
im wesentlichen vom Widerstandswert des Widerstandes Rl bestimmt, der als Emitterwiderstand des npn-Transistors T geschaltet
ist. über den als Diode geschalteten pnp-Transistor Tl, dessen Kollektor-Emitter-Strecke den Kollektor des npn-Transistors
T mit dem positiven Pol der Versorgungsspannungsquelle U_ verbindet, und den pnp-Transistor T2, dessen Basis-Eitdtter-Strecke
der Basis-Emitter-Strecke des npn-Transistors Tl parallelgeschaltet ist, wird gewährleistet, dass ein dem Kollektorstrom
des npn-Transistors T gleicher Strom auch über den Kollektor des pnp-Transistors T2 und somit durch das Referenzelement Z fliesst.
-Der Widerstand R2, der das Referenzelement mit dem positiven
Pol der Versorgungsspannungsquelle verbindet, dient als Anlaufwiderstand, um bei Einschalten der Versorgungsspannungsquelle zu
gewährleisten, dass die Stabilisierungsschaltung in den stabilisierenden
Zustand gelangt. Wie ersichtlich, weist sie nämlich ein bistabiles Verhalten auf mit einem nichtstabilisierenden als
zweitem der bistabilen Zustände. Anstatt des Anlaufwiderstandes kann auch das impulsweise Einschalten vorgesehen sein.
Wie ersichtlich, macht das in Fig. 1 gezeigte bekannte Schaltungsprinzip
durch die beiden pnp-Transistoren von dem aus 11IEEE Journal of Solid-state Circuits", Juni 1969, Seite 114,
Fig. 8 bekannten Prinzip einer Konstantstromquelle Gebrauch.
Zur Spannungsversorgung monolithisch integrierter Schaltungsanordnungen lässt sich das bekannte Schaltungsprinzip dahingehend
erweitern, dass nicht nur ein einziges Referenzelement, sondern eine Serienschaltung mehrerer Referenzelemente verwen-
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det wird, wodurch man an den jeweiligen Verbindungspunkten der einzelnen Referenzelemente unterschiedlich grosse stabilisierte
Spannungen abnehmen kann. Als Referenzelemente dienen hierbei in bekannter Weise als Dioden geschaltete Transistoren,
die entweder in Flussrichtung oder in Sperrichtung bis ins Abbruchgebiet betrieben sind.
Die Erfindung betrifft somit eine monolithisch integrierte Spannungsstabilisierungsschaltung mit einer Reihenschaltung
von Referenzelementen als Stabilisierelemente, an der mehrere stabilisierte Spannungen abgreifbar sind, ferner mit einem
npn-Transistor, dessen Basis am Abgriffpunkt der kleinsten
zu stabilisierenden Spannung, dessen Emitter über einen Widerstand
am Schaltungsnullpunkt und dessen Kollektor an Basis und Kollektor eines als Diode geschalteten ersten pnp-Transistors
liegt, dessen Emitter an der Versorgungsspannungsquelle angeschlossen ist, ferner mit einem Anlaufwiderstand, der den
Abgriff der kleinsten zu stabilisierenden Spannung mit der Versorgungsspannungsquelle verbindet, und schliesslich mit
einem zweiten pnp-Transistor, dessen Kollektor an der Basis
des npn-Transistors, dessen Emitter an der Versorgungsspannungsquelle
und dessen Basis an der Basis des ersten pnp-Transistors angeschlossen ist.
Diese Stabilisierungsschaltung weist jedoch den Nachteil auf, dass die Stabilisierung der abgreifbaren Spannungen erst einsetzt,
wenn die Versorgungsspannung etwas grosser ist als die höchste zu stabilisierende Spannung. Es ist häufig erforderlich,
dass die kleinste zu stabilisierende Spannung nach Anlegen der Versorgungsspannung möglichst frühzeitig einsetzt,
um Grundfunktionen der integrierten Schaltung sofort betriebsfähig
zu machen. Die Spannungsstabilisierungsschaltung der ge-
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nannten Art weist den weiteren Nachteil auf, dass kurzzeitige Absenkungen der Versorgungsspannung, wie sie beispielsweise
in Bordnetzen von Fahrzeugen und Flugzeugen häufig auftreten, die Stabilisierungsfunktion der Reihenschaltung ausser Betrieb
setzen kann, wodurch sämtliche zu stabilisierende Spannungen ausfallen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die Spannungsstabilisierungsschaltung
der genannten Art so auszubilden, dass die mittels der Reihenschaltung zu stabilisierenden Spannungen
jeweils solange stabilisiert bleiben, wie die Versorgungsspannung jeweils oberhalb des zu stabilisierenden Wertes liegt.
Mit anderen Worten soll also mit der Erfindung eine Spannungsstabilisierungsschaltung
geschaffen werden, bei der alle diejenigen zu stabilisierenden Spannungen noch vorhanden sind,
die bei Absinken der Versorgungsspannung unterhalb des abgesunkenen Wertes liegen.
Dies wird bei der monolithisch integrierten Spannungsversorgungsschaltung
der genannten Art erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass jeder Abgriffpunkt der Reihenschaltung über die
Kollektor-Emitter-Strecke je eines weiteren pnp-Transistors mit dem positiven Pol der Versorgungsspannungsquelle verbunden
ist und dass die Basen der weiteren pnp-Transistoren an den Basen des ersten und des zweiten pnp-Transistors angeschlossen
sind.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass jede zu stabilisierende
Spannung solange aufrechterhalten bleibt, wie die Versorgungsspannung nicht unter den zu stabilisierenden Wert absinkt.
Dies ergibt den Vorteil, dass in der mit der erfindungsgemässen Schaltung ausgerüsteten integrierten Schaltung bei-
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spielsweise vorhandene Speieherfunktionen solange ungestört
bleiben, wie die Versorgungsspannung nicht unter die kleinste
zu stabilisierende Spannung absinkt.
Die erfindungsgemäss ausgebildete Spannungs-stabilisierungsschaltung
lässt sich besonders vorteilhaft dadurch realisieren, dass sämtliche pnp-Transistoren als ein einziger Lateraltransistor
mit mehreren Kollektoren ausgebildet werden. Hierbei lässt sich dieser Lateraltransistor vorteilhaft derart ausbilden,
dass im Zentrum der Basiszone die Emitterzone streifenförmig angeordnet ist, dass die einzelnen Kollektorzonen entlang
dem Umfang der Emitterzone und dieser gegenüberliegend angeordnet sind und dass die mit dem Abgriff der kleinsten zu
stabilisierenden Spannung verbundene Kollektorzone zusätzlich die übrigen Kollektorzonen in Form eines geschlossenen Rahmens
umgreift.
Wie im folgenden noch ausführlich erläutert werden wild, kann
der einzige Lateraltransistor vorteilhaft jedoch auch so ausgebildet werden, dass im Zentrum der Basiszone die Emitterzone
streifenförmig angeordnet ist, dass die Kollektorzone des ersten, des zweiten und des zum Abgriff der kleinsten zu stabilisierenden
Spannung gehörenden pnp-Transistors entlang dem Umfang der Emitterzone und dieser gegenüberliegend angeordnet
sindr dass die mit der zweitgrössten zu stabilisierenden Spannung
verbundene Kollektorzone der Kollektorzone des zweiten pnp-Transistors, ohne der'Emitterzone gegenüberzuliegen, gegenüberliegend
angeordnet ist, dass die mit der drittgrössten zu stabilisierenden Spannung verbundene Kollektorzone der mit der
zweitgrössten zu stabilisierenden Spannung verbundenen Kollektorzone, ohne der Emitterzone gegenüberzuliegen, gegenüberliegend
angeordnet ist usw. bis zur mit der zweitkleinsten zu stabili-
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sierenden Spannung verbundenen Kollektorzone und dass die mit der kleinsten zu stabilisierenden Spannung verbundene
Kollektorzone zusätzlich die übrigen Kollektorzonen i:\ Form eines geschlossenen Rahmens umgreift.
Beide erwähnten vorteilhaften Ausbildungen des Lateraltransistors
eignen sich für den angegebenen Zweck besonders gut, wenn die der Emitterzone gegenüberliegenden Randteile der
Kollektorzonen untereinander gleich lang sind.
Die Erfindung wird nun anhand der in der Zeichnung dargestellten weiteren Fig. 2 bis 6 näher erläutert.
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemässe Spannungsstabilisierungsschaltung
in ihrer allgemeinen Form,
Fig. 3 zeigt die erfindungsgemässe Spannungsstabilisierungsschaltung
für zwei zu stabilisierende Spannungen,
Fig. 4 zeigt die Anordnung der einzelnen Zonen der pnp-Transistoren
nach einer vorteilhaften Ausführungsform,
Fig. 5 zeigt die Anordnung der Zonen der pnp-Transistoren nach einer anderen vorteilhaften Ausführungsform
und
Fig. 6 zeigt die sich aus den Ausführungsformen nach den
Fig. 4 und 5 ergebende Anordnung der Zonen der pnp-Transistoren für die Schaltung nach Fig. 3.
Die Fig. 2 zeigt die erfindungsgemässe Spannungsstabilisierungs-
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schaltung in ihrer allgemeinen Form, die Zusammenschaltung
der beiden pnp-Transistoren TQ und Τχ, des Anlaufwiderstandes
R2, des npn-Transistors T und des Emitterwiderstandes Rl ist mit derjenigen von Fig. 1 identisch, während das Referenzelement
Z nach Fig. 1 durch die Serienschaltung der Referenzelemente Z1, Z_ ... Z ~, Z , und Z ersetzt ist. Hierbei ist die
1 2 n-z n-1 η
Reihenfolge der Numerierung der Bauelemente derart gewählt, dass das Referenzelement Z, mit dem Kollektor des zweiten
pnp-Transistors T verbunden ist, während das letzte Referenzelement
Zn der Reihenschaltung am Schaltungsnullpunkt angeschlossen
ist.
An der Reihenschaltung dieser Referenzelemente können nun soviel stabilisierte Spannungen abgegriffen werden, wie der Anzahl
der Referenzelemente entspricht. In Fig. 2 sind diese Spannungen mit den Bezugszeichen U *, U 2 ... U. ~, U , und
U eingetragen, und zwar wird die jeweilige Spannung, vom Kollektor des zweiten pnp-Transistors T her gesehen, jeweils
vor dem Referenzelement desselben Indexes abgenommen.
Zur Lösung des der Erfindung zugrundeliegenden und oben dargestellten
Problems ist nun in erfindungsgemässer Weise jeder Abgriffpunkt der Reihenschaltung der Referenzelemente, also
jeder Verbindungspunkt zweier benachbarter Referenzelemente, über einen weiteren pnp-Transistor mit dem positiven Pol +
der Versorgungsspannungsquelle U0 verbunden, und zwar liegt
der Kollektor dieses jeweiligen Transistors am entsprechenden Abgriffpunkt, der Emitter an der Versorgungsspannungsquelle ü_
und die Basis an den Basen des ersten und zweiten pnp-Transistors T_ bzw. T,. Somit ist die Basis-Emitter-Strecke des jeweiligen
weiteren pnp-Transistors den Basis-Emitter-Strecken des ersten und zweiten pnp-Transistors parallelgeschaltet.
Im einzelnen ist am Verbindungspunkt der Refexenzelemente Z.
und Z2 der Kollektor des weiteren pnp-Transistors T- ange-
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schlossen, oder anders ausgedrückt der Kollektor des weiteren
pnp-Transistors ist, vom Kollektor des zweiten pnp-Transistors T. her gesehen, vor dem jeweiligen Referenzelement
gleichen Indexes angeschlossen.
So ist der Kollektor des weiteren pnp-Transistors To vor
Referenzelement Z _ angeschlossen, d. h. also am Verbindungspunkt dieses Referenzelementes mit dem in der Fig. 2 nicht dargestellten
Referenzelement Z _-.. Die letzten beiden weiteren pnp-Transistoren T Ί und T sind demzufolge an den Verbindungs-
n—ι η
punkten zwischen den Referenzelementen Z o und Z . bzw. Z ,
n-z n-l n-l
und Z angeschlossen.
Für die zeichnerische Darstellung der Referenzelemente Z. ... Z in Fig. 2 wurden die Symbole für Z-Dioden und Dioden gewählt,
um anzudeuten, dass beide Arten von Bauelementen zur Bildung der Reihenschaltung der Referenzelemente herangezogen werden
können. Hierbei sind die Dioden dann in Flussrichtung und die Z-Dioden in Sperrichtung gepolt. Im einzelnen sind die Referenzelemente
Z-, z? als Flussdioden dargestellt, während die Referenzelemente
Z _, Z . und Z als Z-Dioden angegeben sind,
η—ζ η—ι η
Diese gewählte Reihenfolge ist jedoch willkürlich, und es kann jede andere beliebige Reihenfolge gewählt werden, wobei allerdings
das letzte Referenzelement Z eine Z-Diode bzw. keine Flussdiode sein sollte, damit der Strom im Widerstand Rl besser
einstellbar ist.
Die Fig. 3 zeigt die aus der allgemeinen Form der erfindungsgemässen
Stabilisierungsschaltung nach Fig. 2 abgeleitete Schaltungsanordnung für zwei zu stabilisierende Spannungen U und
S JL
US2· Die Reihenschaltung der Referenzelemente besteht im vorliegenden
Fall aus der Reihenschaltung der beiden Referenzelemente Z1 und Z2/ für die die Z-Dioden-Symbole gewählt wurden.
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Die Reihenschaltung der Referenzelemente weist somit einen einzigen Abgriffpunkt auf, an dem die stabilisierte Spannung
U- abgegriffen wird. Dieser Punkt ist in erfindungsgemässer
Weise über die Kollektor-Emitter-Strecke des weiteren pnp-Transistors T„ mit dem positiven Pol der Versorgungsspannungsquelle
U0 verbunden. Die spezielle Verkopplung der übrigen
Bauelemente der Fig. 3 ist mit derjenigen der Fig. 2 identisch.
Während in den Fig. 1 bis 3 die erfindungsgemässe Spannungsstabilisierungsschaltung
als Schaltbild dargestellt wurde, zeigen die Fig. 4 bis 6 den Grundriss eines vorteilhaften Aufbaus
der pnp-Transistoren in der monolithisch integrierten Schaltung. Hierbei ist es besonders vorteilhaft,, wenn die pnp-Transistoren als ein einziger Lateraltransistor mit der entsprechenden
Anzahl von einzelnen Kollektoren realisiert werden.
Die Eigenschaften, der Aufbau und die Wirkungsweise solcher
Lateraltransistoren ist aus "Proceedings of the IEEE", Dezember
1964, Seiten 1491 bis 1495 an sich bekannt. Man versteht unter einem Lateraltransistor einer monolithisch integrierten
Schaltung einen Transistor, dessen vom Emitter über die Basis zum Kollektor fliessender Strom im wesentlichen parallel zur
Hauptoberfläche der integrierten Schaltung fliesst, während im Gegensatz hierzu die üblicherweise in monolithisch integrierten
Schaltungen gebildeten Transistoren einen Kollektor-Emitter-Strompfad
senkrecht zu dieser Oberfläche aufweisen.
Solche Lateraltransistoren sind insbesondere dazu geeignet, pnp-Transistoren in monolithisch integrierten Schaltungen,
die üblicherweise npn-Transistoren mit dem erwähnten vertikalen Stromfluss aufweisen, zu realisieren. Hierzu werden im
üblicherweise η-leitenden, meist durch epitaktisches Aufwachsen gebildeten Gebiet der monolithisch integrierten Schaltung
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zunächst durch Einbringen der sog. Isolationsdiffusion einzelne
voneinander durch p-leitendes Material getrennte Gebiete
erzeugt.
Diese durch pn-Ubergänge voneinander getrennten Gebiete können
nun entweder zum Aufbau eines npn-Transistors oder zum Aufbau eines lateralen pnp-Transistors benutzt werden. Hierbei ist
das η-leitende Gebiet als Kollektor des npn-Transistors wirksam oder als Basis des Lateraltransistors. Mittels der beim
npn-Transistor die Basiszone bildenden Eindiffusion von p-Leitung erzeugenden Verunreinigungen werden beim Lateraltransistor
die p-leitenden Gebiete für die Emitterzone und die Kollektorzone erzeugt, die an der Halbleiteroberfläche nebeneinander
in vorgeschriebenem Abstand angeordnet sind. Hierbei kann die Anordnung der Kollektorzone nach der erwähnten Literaturstelle
so gewählt werden, dass sie die Emitterzone als geometrisch geschlossene Form umgreift.
Die Verwendung von mehreren nach Art einer Mehrfachkonstantstromquelle
zusammengeschalteten pnp-Transistoren in einer integrierten Schaltung ist an sich ebenfalls bereits bekannt,
vgl. "IEEE Journal of Solid-state Circuits", April 1972, Seiten 105 bis 111, insbesondere Fig. 9 auf Seite 107. Diese Figur
zeigt eine streifenförmig ausgebildete Emitterzone, um die herum die einzelnen Kollektorzonen angeordnet sind.
Abweichend von diesem Aufbau eines Lateraltransistors mit mehreren Kollektoren ist der Lateraltransistor zur Realisierung
der erfindungsgemässen Stabilisierungsschaltung so aufgebaut, dass entsprechend den in den Fig. 4 bis 6 gezeigten unterschiedlichen
Ausführungsformen zwar einzelne der Kollektoren entlang der ebenfalls streifenförmig ausgebildeten Emitterzone
E und dieser gegenüberliegend angeordnet sind, dass jedoch die eine dieser Kollektorzonen, nämlich die Kollektorzone
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C des mit der kleinsten zu stabilisierenden Spannung U
η · en
verbundenen weiteren pnp-Transistors T , sowohl der Emitterzone E gegenüberliegend angeordnet ist, als auch die übrigen
Kollektorzonen rahmenartig mit dem Teil C umgreift.
Die in Fig. 4 gezeigte Ausführungsform des Lateraltransistors zeigt im einzelnen zunächst die die ganze Struktur rahmenartig
umgebende, durch die erwähnte Isolationsdiffusion entstandene Isolierzone I. Innerhalb dieser Isolierzone befindet sich die
Basiszone B, die am rechten Rand mit dem Basiskontakt B1 versehen
ist. Die gestrichelt gezeichnete Linie deutet die Ausdehnung der unterhalb der einzelnen Zonen im Halbleiterkörper
angeordneten sog. vergrabenen Schicht (Buried Layer) BL an, die bekanntlich zur Reduzierung von Bahnwiderständen dient.
Im Zentrum der Basiszone ist die mit nach rechts gerichteter Schraffierung gezeichnete streifenförmige Emitterzone E zu
sehen, um die herum die einzelnen nach links schraffierten Kollektorzonen angeordnet sind, und zwar in der Weise, dass
entsprechend dem über die einzelnen Kollektoren fliessenden Strom ein mehr oder weniger kleiner Teil der Kollektorzone der
Emitterzone gegenüberliegt. Durch die Randlänge des der Emitterzone gegenüberliegenden Teils der jeweiligen Kollektorzone wird
nämlich der Wert des über den Kollektor fliessenden Stromes bestimmt.
Die Anordnung der Kollektorzonen CQ ... C ist im Ausführungsbeispiel
der Fig. 4 an sich beliebig. So ist etwa die Kollektorzone CQ des ersten pnp-Transistors TQ derart ausgebildet,
dass sie das eine Ende der Emitterzone E U-förmig umgreift, während die KollektorzonaiC, ... C . ebenfalls streifen-
1 n-l
förmig ausgebildet sind und der Emitterzone jeweils gegenüberliegen.
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Die Kollektorzone C , die die übrigen Kollektorzonen rahmenförmig
mit dem Teil C umgreift, ist im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 derart ausgebildet, dass sie zwei Anteile aufweist,
mit denen sie der Emitterzone E gegenüberliegt und somit Strom von dieser Emitterzone übernehmen kann. Diese Ausbildung ist
jedoch nicht zwingend vorgeschrieben, sondern es ist auch möglich, diese Kollektorzone nur mit einem einzigen Teilgebiet .
zu versehen, das der Emitterzone E gegenüberliegt.
Wie ersichtlich,- enthält der Lateraltransistor nach Fig. 4
sechs einzelne Kollektorzonen. Somit ist die Kollektorzone
C ~ mit der Kollektorzone C.,, die Kollektorzone C . mit der
η—ζ j η—ι
Kollektorzone C. und die Kollektorzone C mit der Kollektor-4
η
zone C5 identisch, welche Bezugszeichen in Klammern beigefügt
sind.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemässen Stabilisierungsschaltung sowie der Realisierungsform für den Lateraltransistor
nach Fig. 4 besteht darin, -dass bei Absinken der Versorgungsspannung U_ unter den Wert einer der zu stabilisierenden Spannungen,
beispielsweise bei Absinken der Versorgungsspannung unter den Wert der zu stabilisierenden Spannung U , die Kollektor-Emitter-Spannung
des zugehörigen ersten pnp-Transistors T. zwar zusammenbricht und somit in dem Referenzelement Z, kein
Strom mehr fliesst, jedoch über die weiteren pnp-Transistoren T_ ... T noch Strom in den restlichen Teil der Reihenschaltung
der Referenzelemente eingespeist wird, so dass lediglich die stabilisierte Spannung U nicht mehr vorhanden ist. Hier-
s j.
bei entspricht das erwähnte Zusammenbrechen der Kollektor-Emitter-Spannung
des zweiten pnp-Transistors T, einer Betriebsweise, in der dieser Transistor gesättigt ist und der Sättigungsstrom
wegen der sperrenden Wirkung der Buried Layer seitlich über die Isolationszone zum Substrat der integrierten
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Schaltung abf Hessen würder wenn nicht der rahmenförmige
Teil C der Kollektorzone C den Sättigungsstrom des jeweiligen Transistors übernähme. Die- Erfindung geht hierbei somit
von der Erkenntnis aus, den Sättigungsstrom durch die erwähnte Ausbildung mindestens dem Referenzelement der kleinsten zu
stabilisierenden Spannung wieder zuzuführen, was dadurch geschieht,
dass der Kollektor des bzw. der in Sättigung geratenen Transistors bzw. Transistoren dann als Emitter für denjenigen
Teil des Rahmens C wirkt, der diesem nun.als Emitter
wirkenden Kollektor gegenüberliegt.
Bei weiterem eventuellen Absinken der Versorgungsspannung Un
können somit zwar nacheinander weitere zu stabilisierende Spannungen ausser Betrieb gesetzt werden, jedoch werden immer
nur diejenigen ausfallen, deren Wert grosser als die abgesunkene
Versorgungsspannung ist, während die restlichen aufrechterhalten bleiben.
Durch den Ausfall des in den nicht mehr stabilisierenden Referenzelementen
fliessenden Stromes ändert sich bei Absinken der Versorgungsspannung naturgemäss der Gesamtstrom in der Reihenschaltung
der Referenzelemente derart, dass die. weiteren Referenzelemente Z.. ... Z , mit Ausnahme des zur kleinsten zu
l n-l
stabilisierenden Spannung gehörenden Referenzelementes Z von
unterschiedlichen Strömen durchflossen werden, während der Strom durch das Referenzelement Z konstant bleibt* Dies führt
insbesondere bei den Flussdioden aufgrund von deren Kennlinienverlauf
zu einer Änderung der stabilisierten Spannung, die je nach der verlangten Güte der Stabilisierung nachteilig sein
kann. '
Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist es zweckmässig, die
Kollektorzonen der Transistoren T^ o.. T nach der in Fig. 5
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gezeigten Art anzordnen. Hierbei ist im Gegensatz zur Anordnung nach. Fig. 4 nur noch die Kollektorzone C des ersten
pnp-Transistors, die Kollektorzone C, des zweiten pnp-Tran-
sistors und die Kollektorzone C des mit der kleinsten zu start
bilisierenden Spannung U verbundenen Transistors der Emitterzone E gegenüberliegend angeordnet. Dagegen sind die übrigen
Kollektorzonen C« ... C flächenmässig derart "hintereinandergeschaltet",
dass sier ausgehend von der Kollektorzone C. des zweiten Transistors, entsprechend dem jeweiligen Index aufeinanderfolgen.
Im einzelnen ist die Kollektorzone C. des zweiten pnp-Transistors T. in gleicher Weise wie die Kollektorzone Cn des ersten
pnp-Transistors T derart angeordnet, dass diese beiden Kollektorzonen
jeweils das eine Ende der streifenförmigen Emitterzone E U-förmig umgreifen. Die Kollektorzone C. des zweiten
pnp-Transistors wird dann von der Kollektorzone C- des mit der zweithöchsten zu stabilisierenden Spannung U- verbundenen
Transistors T_ wiederum U-förmig umgriffen, welche U-förmig
umgreifende Anordnung bis zur Kollektorzone C des mit der zweitkleinsten zu stabilisierenden Spannung U . verbundenen
sn—i
Transistors T , fortgesetzt ist.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 ist gegenüber dem von Fig. 4
noch eine weitere Kollektorzone angegeben, nämlich die Kollektorzone
C3, so dass dieser Lateraltransistor sieben Kollektorzonen
entsprechend sieben zu stabilisierenden Spannungen aufweist. Demzufolge entspricht die Kollektorzone C _ der Kollektorzone C4, die Kollektorzone C , der Kollektorzone C5 und
die Kollektorzone C der Kollektorzone Cg, welche Bezugszeichen
wiederum wie bei Fig. 4 in Klammern beigefügt sind.
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Durch die spezielle Anordnung der einzelnen Kollektorzonen
als flächehmässige "Hintereinanderschaltung" wird erreicht, dass der in der Anordnung nach Fig. 4 bei Sättigung sofort
C
zum Kollektor nf liessende Sättigungsstrom zunächst von der benachbarten Kollektorzone übernommen wird, da der Kollektor des in Sättigung geratenen Transistors dann seinerseits als Emitter wirkt. Durch die entsprechende räumliche Hintereinanderanordnung und die Tatsache, dass bei Absinken der Versorgungsspannung U_ die einzelnen zu stabilisierenden Spannungen zwangsweise nacheinander ausfallen und somit auch die zugeordneten pnp-Transistoren nacheinander in Sättigung geraten, setzt sich der Effekt der jeweiligen Stromübernahme von der einen zur anderen Kollektorzone, beginnend bei der Kollektorzone C., bis zur Kollektorzone C fort.
zum Kollektor nf liessende Sättigungsstrom zunächst von der benachbarten Kollektorzone übernommen wird, da der Kollektor des in Sättigung geratenen Transistors dann seinerseits als Emitter wirkt. Durch die entsprechende räumliche Hintereinanderanordnung und die Tatsache, dass bei Absinken der Versorgungsspannung U_ die einzelnen zu stabilisierenden Spannungen zwangsweise nacheinander ausfallen und somit auch die zugeordneten pnp-Transistoren nacheinander in Sättigung geraten, setzt sich der Effekt der jeweiligen Stromübernahme von der einen zur anderen Kollektorzone, beginnend bei der Kollektorzone C., bis zur Kollektorzone C fort.
Somit wird aber der Reihenschaltung der Referenzelemente bei Insättigunggeraten der einzelnen pnp-Transistoren kein Strom
entzogen, sondern der Sättigungsstrom des in Sättigung geratenen Transistors fliesst der Reihenschaltung über die Kollektorzone
des benachbarten Transistors wieder zu. Damit treten aber innerhalb der Reihenschaltung der Referenzelemente bei
Ausfall einzelner zu stabilisierender Spannungen keine Stromänderungen
aufr so dass die noch wirksamen stabilisierten
Spannungen durch den Ausfall der übrigen keine Änderung erfahren.
Aufbauend auf der oben erwähnten Erkenntnis geht die Erfindung somit noch einen Schritt weiter und erweitert das Prinzip
der Nutzbarmachung des ohne diese Massnahme zum Substrat abfliessenden Sättigungsstromes auf jeden der pnp-Transistoren
unter Ausnahme des den rahmenförmigen Teil aufweisenden Transistors.
Obwohl im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 die flächenmässig
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hintereinander angeordneten einzelnen Kollektorzonen U-förmig sich umgreifend dargestellt sind, ist diese Ausbildung nicht
zwingend. Ebenso wäre eine Anordnung denkbar, bei der jeweils die eine Kollektorzone als Streifen hinter der anderen angeordnet
ist. Es muss lediglich gewährleistet sein, dass die nachgeordneten Kollektorzonen der Emitterzone E nicht direkt gegenüberliegen,
sondern nur über die jeweils vorausgehende Kollektorzone.
Die übrigen Einzelheiten des Ausführungsbeispiels nach Fig. 5 sind die gleichen wie bei Fig. 4. So weist auch das Ausführungsbeispiel
nach Fig. 5 die Isolierzone I, die Basiszone B, die vergrabene Schicht BL und den Basiskontakt B1 auf.
In Fig. 6 ist schliesslich die aus den Fig. 4 und 5 abzuleitende Anordnung für die Schaltung nach Fig. 3 gezeigt. Hierbei
ist von vornherein gewährleistet, dass die Kollektorzone des mit der kleinsten zu stabilisierenden Spannung U ~ verbundenen
Transistors nach Art der Fig. 5 flächenmässig nach der Kollektorzone
des zur höchsten zu stabilisierenden Spannung U . gehörenden Transistors T1 angeordnet ist. Im übrigen entspricht
die Fig. 6 der Fig. 5.
Besonders vorteilhafte Verhältnisse ergeben sich, wenn bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4 bis 6 die der Emitterzone
gegenüberliegenden Randteile der jeweiligen Kollektorzonen untereinander gleich lang sind, da dann in den einzelnen
Transistoren jeweils gleiche Ströme fHessen. Dies ist in
Fig. 6 hinsichtlich dieser Abmessungen berücksichtigt, bei der die Randlängen entsprechend dieser Lehre gezeichnet sind, wobei
berücksichtigt ist, dass in den gestrichelt gezeichneten Eckbezirken selbstverständlich keine Injektion zur jeweiligen
Kollektorzone hin auftritt.
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Obwohl in den Fig. 4 bis 6 die Emitterzone als rechteckiger schmaler Streifen gezeigt, ist, ist diese Ausbildung keineswegs
zwingend. So kann selbstverständlich die Emitterzone auch in Form eines mehr oder weniger stark gekrümmten Streifens
oder auch in Form einer abgeknickten Linienführung vorgesehen werden. Die diesbezügliche Ausbildung der Emitterzone kann somit
anhand des jeweiligen Anwendungsfalles ausgewählt und der für den Lateraltransistor zur Verfügung stehenden Fläche der integrierten
Schaltung angepasst werden.
5 Patentansprüche
2 Blatt Zeichnungen mit 6 Figuren
0980 7 /0.5 6 5
Claims (5)
- - 18 - 2 2 3 7 L- 5 9Fl 723 H.Schilling et al 13-4PATENTANSPRÜCHE•Monolithisch integrierte Spannungsstabilisierungssc.ialtung mit einer Reihenschaltung von Referenzelementen als Stabilisierelemente, an der mehrere stabilisierte Spannungen abgreifbar sind, ferner mit einem npn-Transistor, dessen Basis am Abgriffpunkt der kleinsten zu stabilisierenden Spannung, dessen Emitter über einen Widerstand am Schaltungsnullpunkt und dessen Kollektor an Basis und Kollektor eines als Diode geschalteten ersten pnp-Transistors liegt, dessen Emitter an der Versorgungsspannungsquelle angeschlossen ist, ferner mit einem Anlaufwiderstand, der den Abgriff der kleinsten zu stabilisierenden Spannung mit der VersorgungsspannungsqueHe verbindet, und schliesslich mit einem zweiten pnp-Transistor, dessen Kollektor an der Basis des npn-Transistors, dessen Emitter an der Versorgungsspannungsquelle und dessen Basis an der Basis des ersten pnp-Transistors angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Abgriffpunkt der Reihenschaltung über die Kollektor-Emitter-Strecke je eines weiteren pnp-Transistors (T- ... Tn) mit dem positiven Pol (+) der Versorgungsspannungsquelle (Un) verbunden ist und dass die Basen der weiteren pnp-Transistoren an den Basen des ersten (T.) und des zweiten pnp-Transistors (T-)« angeschlossen sind.
- 2. Stabilisierungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche pnp-Transistoren (TQ ... TR)als ein einziger Lateraltransistor mit mehreren Kollekto ren (CQ ... C) ausgebildet sind.
- 3. Stabilisierungsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekenn-409807/0565 -19-Fl 723 H.Schilling et al 13-4zeichnet, dass der Lateraltransistor derart ausgebildet ist, dass im Zentrum seiner Basiszone (B) die Emitterzone (E) streifenförmig angeordnet ist, dass die einzelnen Kollektorzonen (C0 ...C) entlang dem Umfang der Emitterzone und dieser gegenüberliegend angeordnet sind und dass die mit dem Abgriff der kleinsten zu stabilisierenden Spannung (U ) verbundene Kollektorzone (C ) zusätzlichsn *idie übrigen Kollektorzonen (C- ... C ,) in Form eines geschlossenen Rahmens (C1) umgreift.
- 4. Stabilisierungsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lateraltransistor derart ausgebildet ist, dass im Zentrum der Basiszone (B) die Emitterzone (E) streifenförmig angeordnet ist, dass die Kollektorzonen (C , C , C ) des ersten, des zweiten und des zum Abgriff der kleinsten zu stabilisierenden Spannung (U ) gehörenden pnp-Transistors (T , T , T ) entlang dem Umfang der Emitterzone und dieser gegenüberliegend angeordnet sind, dass die mit der zweitgrössten zu stabilisierenden Spannung (U ~) verbundene Kollektorzone der Kollektorzone des zweiten pnp-Transistors (T1), ohne der Emitterzone gegenüberzuliegen, gegenüberliegend angeordnet ist, dass die mit der drittgrössten zu stabilisierenden Spannung (U o) verbundene Kollektorzone (C _) der mit der zweitgrössten zu stabilisierenden Spannung verbundenen Kollektorzone (C-), ohne der Emitterzone gegenüberzuliegen, gegenüberliegend angeordnet ist usw. bis zur mit der zweitkleinsten zu stabilisierenden Spannung (U___,) verbundenen Kollektorzone (C .) und dass die mit der kleinsten zu stabilisierenden Spannung (U ) verbundene Kollektorzone (C ) zusätzlich die übrigen Kollektorzonen in Form eines geschlossenen Rahmens (C) umgreift.
- 5. Stabilisierungsschaltung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch409807/0565 -20-Fl 723 H.Schilling et al 13-4gekennzeichnet, dass die der Emitterzone (E) gegenüberliegenden Randteile aller Kollel untereinander gleich lang sind.liegenden Randteile aller Kollektorzonen (C0 ... C)409807/0565Leerseite
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1973
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- 1973-07-24 GB GB3516873A patent/GB1401745A/en not_active Expired
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- 1973-07-31 JP JP8556373A patent/JPS5645167B2/ja not_active Expired
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