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DE2118213A1 - Monolithisch integrierte Schaltung - Google Patents

Monolithisch integrierte Schaltung

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Publication number
DE2118213A1
DE2118213A1 DE19712118213 DE2118213A DE2118213A1 DE 2118213 A1 DE2118213 A1 DE 2118213A1 DE 19712118213 DE19712118213 DE 19712118213 DE 2118213 A DE2118213 A DE 2118213A DE 2118213 A1 DE2118213 A1 DE 2118213A1
Authority
DE
Germany
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zone
planar transistor
base
transistor structure
integrated circuit
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712118213
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English (en)
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DE2118213B2 (de
DE2118213C3 (de
Inventor
Harald 7800 Freiburg Schilling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TDK Micronas GmbH
Original Assignee
Deutsche ITT Industries GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Deutsche ITT Industries GmbH filed Critical Deutsche ITT Industries GmbH
Priority to DE2118213A priority Critical patent/DE2118213C3/de
Publication of DE2118213A1 publication Critical patent/DE2118213A1/de
Publication of DE2118213B2 publication Critical patent/DE2118213B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2118213C3 publication Critical patent/DE2118213C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D84/00Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers
    • H10D84/60Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers characterised by the integration of at least one component covered by groups H10D10/00 or H10D18/00, e.g. integration of BJTs
    • H10D84/63Combinations of vertical and lateral BJTs
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F3/00Non-retroactive systems for regulating electric variables by using an uncontrolled element, or an uncontrolled combination of elements, such element or such combination having self-regulating properties
    • G05F3/02Regulating voltage or current
    • G05F3/08Regulating voltage or current wherein the variable is DC
    • G05F3/10Regulating voltage or current wherein the variable is DC using uncontrolled devices with non-linear characteristics
    • G05F3/16Regulating voltage or current wherein the variable is DC using uncontrolled devices with non-linear characteristics being semiconductor devices
    • G05F3/20Regulating voltage or current wherein the variable is DC using uncontrolled devices with non-linear characteristics being semiconductor devices using diode- transistor combinations
    • G05F3/22Regulating voltage or current wherein the variable is DC using uncontrolled devices with non-linear characteristics being semiconductor devices using diode- transistor combinations wherein the transistors are of the bipolar type only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
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  • Nonlinear Science (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Bipolar Transistors (AREA)
  • Bipolar Integrated Circuits (AREA)

Description

  • Monolithisch integrierte Schaltung Die Erfindung betrifft eine monolithisch integrierte Schaltung mit einer als Konstantstromquelle verwendeten Planartransistorstruktureiner Reihe von weiteren als Konstant stromquellen verwendeten Planartransistorelementen, deren Emitter- und Basiszonen parallelgeschaltet sind und von denen ein Planartransistorelement zusammen mit einem Stellwiderstand als Referenzspannungsquelle der übrigen Planartransistorelemente und der planartransistorstruktur dient, die in der Epitaxschicht des einen Leitfähigkeitstyps auf einem Grundkörper des anderen Leitfähigkeit styps angeordnet und von einer die Epitaxschicht durchdringenden Isolierzone vom Leitfähigkeitstyp des Grundkörpers umgeben ist und beim Betrieb in den Sättigungszustand kommen kann. Eine derartige Schaltung, welche in der Fachwelt auch als ~Strombank" bezeichnet wird, war bereits aus der DT-OS 1911934 bekannt.
  • Bezüglich der Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten wird auf diese Vorveröffentlichung verwiesen.
  • Bei der Verwendung einer solchen als Konstantstromquelle verwendeten planartransistorstruktur tritt insbesondere bei digital betriebenen monolithisch integrierten Schaltungen das Problem der Sättigung auf. Infolge der Sättigung kommt. nämlich der Kollektor-Basis-pn-Übergang in Flußrichtung, so daß der Eingangswiderstand sehr klein wird. Dadurch kann sich der Wert der Referenzspannung, der durch den Stellwiderstand eingestellt wird, ändern, so daß sich die Ströme der weiteren Planartransistorelemente und damit die Arbeitspunkte der zu versorgenden aktiven Schaltungselemente ändern. Es ist daher erwünscht, die als Konstantstromquelle verwendete Planartransistorstruktur, welche bei dem Betrieb des zu versorgenden aktiven Schaltungselementes in den Sättigungszustand kommen kann, derartig abzuwandeln, daß der Wert des Eingangswiderstandes im Sättigungsfall auf einen solchen Wert erhöht ist, daß dieser weiteren als Konstantstromquelle verwendeten Planartransistorelementenkonstant bleiben.
  • Dieses Problem der Erhöhung des Eingangswiderstandes einer als Konstantstromquelle verwendeten Planartransistorstruktur, welche beim Betrieb in den Sättigungszustand kommen kann, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Basiszone der Planartrajnsistorstruktur von einer Hilfskollektorzone vom Leitfähigkeitstyp der Basis zone an der freien Oberfläche der Epitaxschicht umgeben ist und daß die Hilfskollektorzone elektrisch unmittelbar mit der Emitterzone verbunden ist.
  • Aus der DT-OS 2016760 war zwar bekannt, die bei Sättigung; eines Planartransistorelements in einer monolithisch integrierten Schaltung auftretende Minoritätsladungsträgerinjektion von der Basis zone in die Kollektorzone vor dem Eintreten in das Substrat mittels einer Hilfskollektorzone abzuleiten. Die Vorveröffentlichung behandelt aber nicht das Problem der Sättigung einer äls Konstantstromquclle verwendeten Planartransistorstruktur einer Reihe von weiteren als Konstantstromquellen verwendeten Planartransistorelementen, deren Emitter- und Basiszonen parallelgeschaltet sind und von denen ein Planartransistorelement zusammen mit einem Stellwiderstand als Referenzspannungsquelle der übrigen Planartransistorelemente und der Planartränsistorstruktur dient und beim Betrieb in den Sättigungszustand kommen kann. Die Vorveröffentlichung gibt auch keine Anregung, die Hilfskollektorzone mit der Emitterzone der betreffenden Planartransistorstruktur elektrisch zu verbinden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, in der die Fig. 1 die Schaltung mit einer Reihe von als Konstantstromquellen verwendeten Transistoren zeigt, von der die Erfindung ausgeht, die Fig. 2 ausschnittsweise im Schnitt senkrecht zur Oberfläche einer Halbleiterplatte ein bekanntes als Konstantstromquelle verwendetes Planartransistorelement einer monolithisch integrierten Schaltung zeigt, die Fig. o ein Ersatzschaltbild des Planartransistorelements im Hinblick auf das der Erfindung zugrunde liegende Problem, die Fig. 4 als Ausschnitt im Schnitt senkrecht zu einem plattenförmigen Halbleiterkörper die Planartransistorstruktur der monolithisch integrierten Schaltung nach der Erfindung, die Fig. 5 das Ersatzschaltbild der Planartransistorstruktur gemäß der Fig. 4 und die Fig. 6 schematisch den Gang des Eingangswiderstandes in Abhängigkeit vom Kollektorstrom im Sättigungsbereich bei einer Planartransistorstruktur gemäß der Fig. 2 im Vergleich zu einer Planartransistorstruktur gemäß der Fig.5 betreffen.
  • Die Erfindung geht also aus von der Schaltung einer sogenannten "Strombank" gemäß der Fig. 1, wie sie aus der bereits erwähnten DT-OS 1911934 bekannt war. Diese "Strombank" besteht aus einer Reihe von möglichst gleichartigen Transistoren Tl..Tn, deren Emitter- und Basis zonen parallelgeschaltet sind und von denen ein Planartransistorelement T1 zusammen mit einem Stellwiderstand R als Referenzspannungsquelle der übrigen Planartransistorelemente T ...T dient. Unter diesen soll sich eine n Planartransistorstruktur befinden, welche beim Betrieb in den Sättigungszustand kommen kann.
  • Die Erfindung findet natürlich in gleicher Weise auch ihre Anwendung, wenn weitere oder auch sämtliche der Planartransistorelemente T2...Tn in den Sättigungszustand kommen können. Zur Vereinfachung des Wesens der Erfindung wird aber angenommen, daß nur eine Planartransistorstruktur der Reihe T2. . Tn beim Betrieb in den Sättigungszustand kommen kann.
  • Die Lastwiderstände RL2...RLn bedeuten zu versorgende aktive Schaltelemente, beispielsweise Transistoren von noch weiteren integrierten Schaltungseinheiten der monolithisch intec3rierten SChaltllNg. Solche Schaltungseinheiten HII könnerl beispielsweise bistabile Multivibratoren sein. In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, daß die Verwendung einer Planartransistorstruktur nach der Erfindung insbesondere bei digitalen Schaltungseinheiten vorteilhaft ist, da die Schaltelemente solcher Schaltungseinheiten besonders häufig in den Sättigungsbereich kommen können. Der Stellwiderstand R des ersten Transistors T1 der Reihe dient zur Einstellung der Spannung der Referenzspannungsquelle, welche dieser Stellwiderstand mit dem Transistor T bildet. In der Schaltung gemäß der Fig. 1 sind noch die Emitterwiderstande real.. .rein eingezeichnet, deren Wert im wesentlichen durch das Produkt des Stromverstärkungswertesα£mit kT/Ie gegeben ist, wenn kein zusätzlicher Emitterwiderstand vorgesehen ist, dessen Wert noch berücksichtigt werden muß. Bei Fehlen eines solchen zusätzlichen Emitterwiderstandes ist der Emitterwiderstand r e gegeben durch das Produkt des Stromverstärkungswertesoc in Emitterschaltung mit kT/Ie, wobei k die Boltzmann-Konstante, T die absolute Temperatur und Ie der Emitterstrom bedeuten. Diese Beziehung ist bekannt.
  • In einer monolithisch integrierten Schaltung können die Transistoren .... Tn in Form eines Planartransistorelements gemäß der Fig. 2 ausgeführt werden. In der Fig. 2, welche ausschnittsweise den Schnitt senkrecht zur Oberfläche der Halbleiterplatte einer solchen monolithisch integrierten Schaltung zeigt, bedeutet 1 den Halbleitergrundkörper des einen Leitfähigkeitstyps, auf dem die epitaktische Schicht 2 des anderen Leitfähigkeitstyps aufgebracht ist, welche von einer Isolierringzone 3 vom Leitfähigkeitstyp des Grundkörpers durchdrungen ist. Damit entsteht die durch eine pn-Übergangs fläche gegen den Halbleitergrundkörper und die übrigen Halbleiterelemente der Festkörperschaltung gleichstrommäßig getrennte Kollektorzone 5, in die die Basiszone 8, die Ernitterzone 6 und die Kollektorkontaktzorle 7 vom Leitfähigkeitstyp der Kollektorzone eingesetzt sind. Die eingetragenen Leitfähigkeiten sollen lediglich die relativen Bezüge veranschaulichen. Die bei Planarelementen vorhandene Oxydschicht ist fortgelassen. Die Anschlüsse an den Zonen, welche normalerweise als die Elektroden der Zonen kontaktierende Leitbahnen auf der Oxydschicht angeordnet sind, sind in Form von Drahtenden angedeutet.
  • Kommt nun ein als Planartransistorstruktur einer monolithisch integrierten Schaltung nach der Erfindung verwendetes Planartransistorelement gemäß der Fig. 2 in den Sättigungsbereich, so werden aus der Basiszone 8 Minoritätsladungsträger in die Kollektorzone 5 injiziert, da der pn-Übergang zwischen der Basis zone 8 und der Kollektorzone 5 in Flußrichtung kommt.
  • Diese Minoritätsladungsträger werden teilweise von dem Grundkörper 1 und teilweise von der Isolierringzone 3 als Kollektor aufgenommen, fließen also über den Grundkörper 1 ab. Die Stromaufteilung der Minoritätsladungsträger richtet sich zunächst einmal nach dem Abstand des injizierenden pn-Ubergangs der Basiszone 8 zu dem als Kollektor wirksamen pn-Ubergang zwischen der Kollektorzone 5 und der Isolierringzone 3 bzw. dem Grundkörper 1.
  • Der größte Minoritätsladungsträgerstrom fließt über die engste Stelle der Kollektorzone 5. Diese Erscheinung kann in einem Ersatzschaltbild gemäß der Fig. 3 durch einen parasitären Transistor T veranschaulicht werden, der parallel zum Eingang (Basis zone gegen Grundkörper) liegt und bei Sättigung der Planartransistorstruktur - im vorliegenden Beispiel pnp - in einen aktiven Bereich kommt. In diskret aufgebauten Planartransistoren ist der Eingangswiderstand in gesättigtem Zustand ungefähr gleich dem Emitterwiderstancl. Bei monolithisch integrierten '>chaltun~Jen mit einer P1anartra##sistorstruktur gemäß der Fig. 2, gilt die nicht, da der Parasitäre Transistor Tp die Basiszone der Planartransistorstruktur zum Grundkörper und damit auch den Emitterwiderstand überbrückt.
  • Die Planartransistorstruktur gemäß der Fig. 4 einer monolithisch integrierten Schaltung nach der Erfindung unterscheidet sich von derjenigen der Fig. 2 lediglich durch die Hilfskollektorzone 9, welche die Basiszone 8 an der freien Oberfläche 11 der Epitaxschicht 2 umgibt und mit der Emitterzone 6 elektrisch unmittelbar und vorzugsweise ausschließlich verbunden ist, wie durch den Leiter lo in der Fig. 4 veranschaulicht ist. Dieser Leiter lo wird natürlich wie die anderen Verbindungen der monolithischen Festkörperschaltung wie üblich in Form einer Leitbahn auf der teilweise zur Kontaktierung durchbrochenen Oxydschicht angeordnet.
  • Die Anordnung der Hilfskollektorzone 9 erfolgt unter den gleichen Gesichtspunkten, wie in der obengenannten DT-OS 2016760 beschrieben wurde. Dabei wird davon ausgegangen, daß diese Hilfskollektorzone 9 mit der Kollektorzone 5 und der Basiszone 8 der Planartraiisistorstruktur einen parasitären Lateraltransistor bildet. Dessen x-Wert ist zunächst einmal um so höher, je geringer der Abstand zwischen den beiden pn-Übergängen der lateralen Transistorstruktur ist. Ferner wird derts-wert beeinflußt durch die Zwischenschicht 4 vom Leitfähigkeitstyp der Kollektorzone 5 an der Grenzfläche zwischen dem Grundkörper 1 und der Epitaxschicht 2.
  • Diese höher als die Kollektorzone 5 dotierte Zwischenschicht 4 ergibt nämlich ein Driftfeld, welches die Minoritätsladungsträgerin der Kollektorzone 5 in Richtung auf die freie Oberfläche 11 der Epita:schicllt 2 beschleunigt.
  • Die Wirkungsweise einer Ausbildung nach der Erfindung ergibt sich anhand des Ersatzschaltbildes gein:-iß der teig. 5. IJntersc#1iiediic'1 zum Ersatzschaltbild gemäß der Fig. 3 ist der Kollektor des parasitären Transistors Tp nicht mit dem Grundkörper, sondern unmittelbar mit dem Emitter verbunden, so daß der Widerstand am Eingang E gegenüber der Fig. 3 durch einen wesentlich grösseren Wert, nämlich durch den Emitterwiderstand re gegeben ist.
  • Der Kollektorstrom des parasitären Transistors Tp wird also über den Emitterwiderstand der Planartransistorstruktur T geleitet.
  • Je höher nun die Stromverstärkung X dieses parasitären Lateraltransistors Tp ist, desto höher wird der Widerstand über den Eingang E, da weniger Strom in den Grundkörper abfließen kann.
  • Bei der monolithisch integrierten Schaltung nach der Erfindung fällt nämlich der Eingangswiderstand RE der Planartransistorstruktur bei Über steuerung in den Sättigungsbereich gemäß der gestrichelten Kurve in Fig. 6 von dem Wert F. re auf den Wert re, während bei Verwendung einer normalen Planartransistorstruktur gemäß der Fig. 2 sich ein Abfall auf wesentlich kleinere Werte gemäß der durchgezogenen ~Kurve in der Fig. 6 ergibt. Bei einer monolithisch integrierten Schaltung gemäß der Erfindung ist also die Gefahr des Zusammenbruchs der Referenzspannung selbst bei mehreren als Konstantstromquelle verwendeten Planartransistorstrukturen vermieden, wenn diese entsprechend der Erfindung geschaltet sind.
  • Eine solche Gefahr wäre insbesondere bei solchen Schaltstufen der integrierten Festkörperschaltung gegeben, wecheanstelle der Lastwiderstände RL liegen und zeitweise abgeschaltet sind. Aufgrund des damit zu groß werdenden RL besteht Gefahr, daß die als Konstantstromquelle verwendete Planartransistorstruktur in den Sättigungsbereich kommt und die Stabilisierung ausfällt. Durch Anwendung der -Erfindung können gewisse Schaltungen in monolithisch integrierter Form besser realisiert werden bzw. werden erst möglich.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    S Monolithisch integrierte Schaltung mit einer als Konstantstromquelle verwendeten Planartransistorstrllktureiner Reihe von weiteren als Konstantstromquellen verwendeten Planartransistorelementent deren Emitter- und Basiszonen parallelgeschaltet sind und von denen ein Planartransistorelement zusammen mit einem Stellwiderstand als Referenzspannungsquelle der übrigen Planartransistorelemente und der Planartransistorstruktur dient, die in der Epitaxschicht des einen Leitfahigkeitstyps auf einem Grundkörper des anderen Leitfähigkeitstyps angeordnet und von einer die Epitaxschicht durchdringenden Isolierzone vom Leitfähigkeitstyp des Grundkörpers umgeben ist und bei Betrieb in den Sättigungszustand kommen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Baiszone (8) der Planartransistorstruktur von einer Hilfskollektorzone (9) vom Leitfähigkeitstyp der Basis zone (8) an der freien Oberfläche (11) der Epitaxschicht (2) umgeben ist und daß die Hilfskollektorzone (9) elektrisch unmittelbar mit der Emitter-Zone (6) verbunden ist.
  2. 2. Monolithisch integrierte Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskollektorzone (9) unmittelbar und ausschließlich mit der Emitterzone (6) elektrisch verbunden ist.
    Leerse ite
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DE2118213B2 DE2118213B2 (de) 1977-12-08
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4032831A1 (de) * 1990-10-16 1992-04-23 Siemens Ag Transistoranordnung fuer bipolare integrierte halbleiterschaltungen

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DE4032831A1 (de) * 1990-10-16 1992-04-23 Siemens Ag Transistoranordnung fuer bipolare integrierte halbleiterschaltungen

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DE2118213C3 (de) 1978-08-17

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