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DE2112910A1 - Nutzfahrzeug mit fluessigkeitsgekuehlter Antriebsmaschine - Google Patents

Nutzfahrzeug mit fluessigkeitsgekuehlter Antriebsmaschine

Info

Publication number
DE2112910A1
DE2112910A1 DE19712112910 DE2112910A DE2112910A1 DE 2112910 A1 DE2112910 A1 DE 2112910A1 DE 19712112910 DE19712112910 DE 19712112910 DE 2112910 A DE2112910 A DE 2112910A DE 2112910 A1 DE2112910 A1 DE 2112910A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooler
fan
commercial vehicle
vehicle according
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712112910
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Bettinger
Dr Mueller-Berner
Fritz Rueckert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19712112910 priority Critical patent/DE2112910A1/de
Publication of DE2112910A1 publication Critical patent/DE2112910A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P5/00Pumping cooling-air or liquid coolants
    • F01P5/02Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/02Arrangement in connection with cooling of propulsion units with liquid cooling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P3/00Liquid cooling
    • F01P3/18Arrangements or mounting of liquid-to-air heat-exchangers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • " Nutzfahrzeug mit flüssigkeitsgekühlter Antriebsmaschine Die Erfindung bezieht sich auf ein Nutzfahrzeug mit flüssigkeitsgekühlter Antriebsmaschine und bezweckt im wesentlichen, das -Fahrzeug in bezug auf die Funktion seiner Antriebsmaschine für die bei Wasser- bzw. Schlammdurchfahrten auftretenden Verschmutzungen unanfällig zu machen. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Kühler und das Kühlluftgebläse über der Antriebsmaschine angeordnet und an einem am Maschinengehäuse befestigten Hilfsrahmen gelagert sind.
  • Durch die Erfindung ist vermieden, daß sich der Kühler durch Verschmutzungen, die bei tieferen Temperaturen gefrieren und insbesondere dann den Wärmeaustausch stören, zusetzen kann. Durch das Hochsetzen des Kühlers bleibt auch dessen Antrieb im wesentlichen frei von Verschmutzungen, so daß die Treibriemen nicht durchrutschen. Durch die Erfindung ist auch eine günstige Lagerung der Kühlaggregate erreicht, bei der letztere die Relativbewegungen zwischen Antriebsmaschine und Fahrzeugaufbau nicht mitmachen.
  • Beim Ausbau der Maschine brauchen keine Kühlwasserleitungen getrennt zu werden. Das erfindungsgemäße Fahrzeug baut durch die Übereinanderanordnung von Maschine und Kühler kurz.
  • Um normaie, lediglich gegen Schwallwasser geschützte Hilfsgeneratoren verwenden zu können, wird in weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemüßen Nutzfahrzeuges vorgeschlagen, daß außer dem Kühler und dem Kühlluftgebläse mindestens noch ein Hilfsgenerator am Hilfsrahmen gelagert ist. Hierdurch können die Hjlfsgeneratoren über die Wasserlinie gelegt und somit gleichfalls vor Verschmutzungen geschützt werden.
  • Zweckmäßigerweise sind die Absaugstellen für Kühlluft und Verbrennungluft an dieselbe Stelle gelegt. Um lange Leitungen für die der Aufbereitung der Verbrennungsluft dienenden Filter und dgl. zu vermeiden, kann in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß außer dem Kühler und dem Külilluftgebläsemindestens noch ein der Aufbereitung der Verbrennungsluft dienendes Aggregat am Hilfsrahmen gelagert ist.
  • Um unter Vermeidung langer Leitungen die Auspufftöpfe der Antriebsmaschine ebenfalls hochzulegen, 8o daß diese bei Wasser-und Schlammdurchfahrten vor Verschmutzungen und dgl. geschützt sind, kann ferner vorgesehen sein, daß außer dem Kühler und dem Kühlluftgebläse mindestens noch ein Aggregat des Abgasleitungssystemes am Hilfsrahmen gelagert ist.
  • Bei Antriebsmaschinen mit Aufladung der Verbrennungsluft kann sich die Notwendigkeit ergeben, für die Kühlung des Schmieröles der Maschine neben dem für den Betrieb ohne Aufladung ausreichenden normalen Schmierölkühler einen zusätzlichen Kühler für das Schmieröl vorzusehen, für dessen Anordnung unmittelbar an der Naschine insbesondere wegen der Ladegebläse naturgemäß kein Platz vorhanden ist. Zur Behebung dieses Nachteiles wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß außer dem Kühler und dem Kühlluftgebläse noch mindestens ein Kühler für das Schmieröl der Antriebsmaschine am liilfsrahmen gelagert ist.
  • Die letztgenannten Probleme für die Unterbringung eines zusätzlichen Wärmetauschers können auch dann auftreten, wenn mit der Antriebsmaschine ein hydrodynamischer Drehmomentwandler oder ein Getriebe verblockt ist. Das Betriebsöl dieser Aggregate bedarf bei hohen Antriebsleistungen ebenfalls der Kühlung. Auch für diesen Fall kann die Anordnung derart getroffen sein, daß außer dem Kühler und dem Kühlluftgebläse noch mindestens ein Kühler für das Betriebsöl eines mit der Antriebsmaschine verblockten Drehmomentwandlers bzw. eines Getriebes am Hilfsrahmen gelagert ist.
  • Um die Antriebsmaschine auch außerhalb, des Fahrzeuges voll betriebsfähig zu machen und überprüfen zu können, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß an dem ein vom Fahrzeug trennbares Antriebsaggregat bildenden System Antriebsmaschine-llilfsrahmen alle für den Betrieb des Antriebsaggregates erforderlichen llilfsaggregate gelagert sind. Vorteilhafterweise brauchen bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung bei der Demontage des Antriebs aggregates der Kühlflüssigkeitskreislauf und der Schmierölkreislauf nicht geöffnet zu werden.
  • Um das Kühlgebläse in der üblichen einfachen Weise mittels eines Riementriebes antreiben zu können, ist in weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Nutzfahrzeuges vorgesehen, daß der Hilfsrahmen mit dem Antriebsrad der Gebläsewelle sowie ein von der Naschinenwelle angetriebenes Antriebsrad an einem Stirnende der Antriebsmaschine angeordnet sind und die beiden Antriebsräder in derselben Drehebene liegen.
  • Ist die Anordnung gemäß dem Vorschlag der Erfindung so getroffen, daß sowohl das Kühlluftgebläse als auch der liilfsgenerator am Hilfsrahmen gelagert sind, kann der iiilfsantrieb in einfacher Weise so gestaltet sein, daß der Antrieb des über der Antriebsmaschine angeordneten und am Hilfsrahmen gelagerten liilfsgenerators von der Gebläsewelle abgeleitet ist.
  • Um insbesondere der Verschmutzung der Antriebsmaschine von de-r Straße aus durch den Kühlluftstrom entgegenwirken zu können, ist in Weiterbildung des erfindungsgemäßen Nutzfahrzeuges vorgesehen, daß der Kühler für die Kühlflüssigkeit der Antriebsmaschine und das Kühlluftgebläse in einem im wesentlichen vertikal verlaufenden Luftschacht des Fahrzeugaufbaues angeordnet sind. Bei dieser erfindungsgemäßen Kühleranordnung kann die Kühlluft aus einer staubfreien Zone am Dach des Fahrzeuges angesaugt und über die Antriebsmaschine nach unten abgeführt werden. Diese Luftführung ermöglicht noch eine zusätzliche Kühlung der Antriebsmaschine und insbesondere der Ladegebläse.
  • Zur Ausnutzung des Kühlluftstromes für die Kühlung der tiilfsgeneratoren kann ferner vorgesehen sein, daß außer dem Kühler für die Kühlflüssigkeit der Antriebsmaschine und dem Kühlluftgebläse noch mindestens ein Hilfsgenerator im Luftschacht angeordnet ist.
  • Zur Vermeidung komplizierter Umlenlcungen im Antriebsstrang des Kühlgebläses ist es wünschenswert, die Gebläsewelle achsparallel zur Maschinenwelle anzuordnen. Aus oben erläuterten Gründen ist es ferner zweckmäßig, den Kühlluftstrom mittels eines vertikalen Luftschachtes von oben nach unten - also senkrecht zur Gebläseströmung - zu führen. Einem weiteren Erfindungsmerkmal liegt daher die Aufgabe zugrunde, die genannten Forderungen zu verwirklichen sowie den Schachtquerschnitt klein zu halten und aufwendige Leitvorrichtungen für die Umlenkung des Kühlluftstromes zu vermeiden. Diese Aufgabe ist gemäß dem zuletzt aufgeführten Erfindungsmerkmal dadurch gelöst, daß der Kühler für die Külflüssigkeit der Antriebsmaschine gegenüber der Vertikalen geneigt ist. Durch diese Kühlerstellung ist im Zusammenwirken des einen waagerechten Luftstrom erzeugenden Gebläses mit dem vertikalen Luftschacht eine noch relativ verlustarme Kühlluftführung ohne den Aufwand komplizierter Leitmittel ermöglicht.
  • Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Nutzfahrzeuges näher beschrieben. In der Zeichnung bedeuten: Fig. 1 eine Stirnansicht der Motor-Aggregate-Anordnung des erfindungsgemäßen Nutzfahrzeuges in Fahrtrichtung gesehen und Fig. 2 die Seitenansicht der Anordnung in Fig. 1.
  • Über dem Motor 10 ist ein Hilfsrahmen 11 angeordnet, dessen vier Eckfüße 12 bis 15 an der Oberseite 16 des Kurbelgehäuses 17 unter Zwischenschaltung von elastischen Gummipuffern an je einer Gehäusekonsole 18 bis 21 abgestützt sind. Der Hilfsrahmen 11 ist mit zwei hinteren aufrechten Eckstreben 22 und 23 sowie mit zwei zu letzteren nach hinten geneigten vorderen Eckstreben 24 und 25 versehen. Die vorderen Eckstreben 24 und 25 sind an den oberen Enden durch eine bügelförmige Querstrebe 26 verbunden, die nach hinten an den schräg nach vorn und oben abgeknickten Endschenkeln 27 und 28 der hinteren Eckstreben abgestützt und befestigt ist.
  • An den unteren Enden sind die vierEckstreben22 bis 25 durch je eine linke und rechte Längsstrebe 29 und 30 sowie je eine vordere und hintere Querstrebe 31 und 32 miteinander verbunden.
  • Auf den geneigten vorderen Eckstreben 24 und 25 ist der Sühlerblock 33 gelagert und an den bei 34 angedeuteten Stellen befestigt. An den hinteren beiden Eckstreben 22 und 23 ist ein Lagerschild 35 mittels zweier Mittelquerstreben 36 und 37 befestigt, an dem das Lager 38 der bei 39 mit ihrer Achse angedeuteten Kühlluftgebläse-Welle gehaltert ist. Auf das hintere Ende der Welle 39 ist ein Keilriemenrad 40 aufgekeilt, das über einen Keilriemen 41 von einem in einem Räderkastendeckel 42 gelagerten Zwischenrad 43 angetrieben wird. Auf der mit ihrer Achse bei 44 angedeuteten Welle des Zwischenrades 43 ist ein zweites, innerhalb des Räderkastens 45 liegendes Zwischenrad 46 befestigt, das von dem Antriebszahnrad 47 der Nockenwelle angetrieben wird.
  • Am vorderen Ende der Gebläsewelle 39 sind das Gebläserad 48 so wie zwischen letzterem und dem Lager 38 ein weiteres Keilriemenrad 49 aufgekeilt. Das Rad 49 treibt eine an der hinteren rechten Eckstrebe 23 schwenkbar gelagerte Lichtmaschine 50 über einen Keilriemen 51 an.
  • Der Kühlerblock 33, das Gebläserad 48 und die Lichtmaschine 50 sind innerhalb eines von oben nach unten verlaufenden Luftschachtes 52 innerhalb des Fahrerhauses 53 angeordnet. Die vom Gebläse angesaugte Luft tritt durch eine im Fahrerhausdach 54 vorgesehene Eintrittsöffnung 55 in den Luftschacht 52 ein und am unteren Ende 56 des letzteren wieder aus. Der Luftschacht 52 wird nach hinten durch die Fahrerhausrückwand 57 sowie nach vorn und seitlich durch eine im Querschnitt U-förmige Zarge 58 begrenzt.
  • In den Luftschacht 52 ragen im oberen Bereich zwei seitliche Lufteintrittsstutzen 59 und 60 hinein, die mittels Rohrkrümmern 61 und 62 an je einen Luftfiltertopf 63 und 64 angeschlossen sind.
  • Die Luftfiltertöpfe 63 und 64 sind durch Lagerkonsolen 65 und 66 am Hilfsrahmen 11 gehaltert. Von den Luftfiltertöpfen 63 und 64 führen Luftansaugleitungen 67 und 68 zu am Kurbelgehäuse 17 gelagerten Abgasturboladern 69 und 70, deren Ladegebläse 71 und 72 in bei 73 und 74 angedeutete Ladeluftleitungen fördern. Das Abgas aus den Turbinen 75 und 76 der Lader 69 und 70 wird mittels Austrittsstutzen 77 und 78 zu Schalldämpfertöpfen 79 und 80 geführt, die mittels Haltebügel 81 und 82 ebenfalls am Hilfsrahmen 11 befestigt sind. Die Schalldämpfertöpfe 79 und 8o stehen ausgangsseitig durch ein Zwischenrohr 83 miteinander in Verbindung, an das ein die Fahrerhaus-Riickwand 57 durchsetzendes und nach unten verlaufendes Austrittsrohr 84 angeschlossen ist.
  • Am Hilfsrahmen 11 sind ferner zwei Ölkühler 85 und 86 mittels Lagerkonsolen 8i und 88 befestigt, von denen der eine in den Schmierölkreisläuf der Maschine eingeschaltet und der andere an das Ölsystem eines der Maschine im Kraft fluß nachgeschalteten hydrodynamischen Drehmomentwandlers angeschlossen sein kann.

Claims (12)

  1. Ansprüche:
    (t lutzfahrzeugmit flüssigkeitsgekühlter Antriebsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühler (33) und das Kühlluftgebläse (Gebläserad 48) über der Antriebsmaschine (10) angeordnet und an einem am Maschinengehäuse (17) befestigten Hilfsrahmen (11) gelagert sind.
  2. 2. Nutzfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Kühler (33) und dem Kühlluftgebläse (Gebläserad 48) mindestens noch ein Ililfsgenerator (50) am Hilfsrahmen (11) gelagert ist.
  3. 3. Nutzfahrzeug nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Kühler (33) und dem gühlluftgebläse (Gebläserad 48) mindestens noch ein der Aufbereitung der Verbrennungsluft dienendes Aggregat (Luftfiltertopf 63 bzw. 64) am Hilfsrahmen (11) gelagert ist.
  4. 4. Nutzfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dan außer dem Kühler (33) und dem Kühlluftgebläse (Gebläserad 48) mindestens noch ein Aggregat (Schalldämpfertopf 79 bzw. 80) des Abgasleitungssystemes am Ililfsrahmen (11) gelagert ist.
  5. 5. Nutzfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Kühler (33) und dem Kühlluftgebläse (Gebläserad 48) noch mindestens ein Kühler (86 bzw. 85) für das Schmieröl der Antriebsmaschine (10) am Hilfsrahmen (11) gelagert ist.
  6. 6. Nutzfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Kühler (33) und dem Sühlluftgebläse (Gebläserad 48) noch mindestens ein Kühler (85 bzw. 86) für das Betriebsöl eines mit der Antriebsmaschine (10) verblokkten Drehmomentwandlers bzw. eines Getriebes am Ililfsrahmen (11) gelagert ist.
  7. 7. Nutzfahrzeug nach einem oder mehreren-der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem ein vom Fahrzeug trennbares Anv triebsaggregat bildenden System Antriebsmaschine-Hilfsrahmen (10-11) alle für den Betrieb des Antriebsaggregates erforderlichen Hilfsaggregate gelagert sind.
  8. 8. Nutzfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsrahmen (11) mit dem Antriebsrad (40) der Gebläsewelle (Achse 39) sowie ein von der Maschinenwelle angetriebenes Antriebsrad (43) an einem Stirnende der Antriebsmaschine (10) angeordnet sind und die beiden Antriebsräder (40 und 43) in derselben Drehebene liegen.
  9. 9. Nutzfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des über der Antriebsma-J schine (10) angeordneten und am Hilfsrahmen (11) gelagerten-Hilfsgenerators (To) von der Gebläsewelle (Achse 39) abgeleitet ist.
  10. 10. Nutzfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühler (33) für die Kühlflüssigkeit der Antriebsmaschine (10) und das Kühlluftgebläse (Gebläserad 48) in einem im wesentlichen vertikal verlaufenden Luftschacht (52) des Fahrzeugaufbaues angeordnet sind.
  11. 11. Nutzfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Kühler (33) für die Kühlflüssigkeit der Antriebsmaschine (10) und dem Kühlluftgebläse (Gebläserad 48) noch mindestens ein Hilfsgenerator (50) im Luftschacht (52) angeordnet ist.
  12. 12. Nutzfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 51,dadurch gekennzeichnet, daß der Kühler (33) für die Kühlflüssigkeit der Antriebsmaschine (10) gegenüber der Vertikalen geneigt ist.
    Leerseite
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3328823A1 (de) * 1983-08-10 1985-02-28 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Halterung fuer eine am fahrzeugrahmen eines fahrzeuges elastisch gelagerte kuehlanlage
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DE19907267A1 (de) * 1999-02-20 2000-08-31 Mtu Friedrichshafen Gmbh Kühlermodul für eine Brennkraftmaschine

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