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DE2167059C3 - Verfahren zum Applizieren von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzugs- und Beschichtungsmassen - Google Patents

Verfahren zum Applizieren von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzugs- und Beschichtungsmassen

Info

Publication number
DE2167059C3
DE2167059C3 DE19712167059 DE2167059A DE2167059C3 DE 2167059 C3 DE2167059 C3 DE 2167059C3 DE 19712167059 DE19712167059 DE 19712167059 DE 2167059 A DE2167059 A DE 2167059A DE 2167059 C3 DE2167059 C3 DE 2167059C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compounds
group
water
divalent
paints
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712167059
Other languages
English (en)
Other versions
DE2167059B1 (de
Inventor
Eugen Dipl.-Ing. Dr. 4717 Nordkirchen Griebsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer Pharma AG
Original Assignee
Schering AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schering AG filed Critical Schering AG
Priority to DE19712167059 priority Critical patent/DE2167059C3/de
Publication of DE2167059B1 publication Critical patent/DE2167059B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2167059C3 publication Critical patent/DE2167059C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G18/00Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
    • C08G18/06Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
    • C08G18/28Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the compounds used containing active hydrogen
    • C08G18/30Low-molecular-weight compounds
    • C08G18/32Polyhydroxy compounds; Polyamines; Hydroxyamines
    • C08G18/3225Polyamines
    • C08G18/3253Polyamines being in latent form
    • C08G18/3256Reaction products of polyamines with aldehydes or ketones

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

A) mindestens einem organischen unverkappten oder verkappten Polyisocyanat und aus
B) einer oder mehrerer der folgend aufgeführten is Enamin-Verbindungen
B 1. Di-enamine der allgemeinen Formel I
R* R3 R1 R2 R3 R4
III III
Rs—C=C-Ν—Α—Ν—C=C-Rs α)
wobei A ein zweiwertiger organischer Rest ist, nämlich :>
aa) ein zweiwertiger linearer oder verzweigter Kohlenwasserstoff-Rest mit 4 bis 36 Kohlenstoffatomen oder
ab) eine zweiwertige Polyäther-Kette der allgemeinen Formel II
(ID
wobei B
CHj CHj ,
CH OH2 «
CH3
-(CH2U-
40
ein zweiwertiger cycloaliphatischer oder aromatischer Kohlenwasserstoff-Rest, der gegebenenfalls einen oder mehrere Alkyl-Substituenten tragen kann, mit insgesamt bis zu 12 Kohlenstoffatomen und η eine ganze Zahl von 1 bis ca. 1000 sein kann oder
ac) ein zweiwertiger, gegebenenfalls alkylgruppen-substituierter, Cyclopentyl- oder Cyclohexyl-Rest mit insgesamt bis zu 12 C-Atomen oder
ad) ein zweiwertiger, gegebenenfalls alkylgruppen-substituierter aromatischer Rest mit insgesamt bis zu 12 C-Atomen
sein kann, und wobei am Rest A ein oder mehrere Η-Atome durch Hydroxid-Gruppen substituiert sein können und wobei R1 und R2
ba) einwertige lineare bzw. unsubstituierte oder verzweigte bzw. substituierte aliphatische, cycloaliphatische oder aromatische Reste mit 1 bis 12 C-Atomen oder
bb) zweiwertige Äthylen-Gruppen, die zu A je einen heterocyclischen Ring schließen, darstellen oder
bc) zusammen eine zweiwertige Äthylen-Gruppe bilden, die gegebenenfalls durch eine Hydroxid-Grupp.e und die gegebenenfalls durch eine oder mehrere Alkyl-Gruppen substituiert sein kann, und wobei A eine, gegebenenfalls alkylgruppensubstituierte, Athylen-Gruppe ist, oder
bd) Cyan-äthyl-Gruppen sind,
und wobei
ca) R3 Wasserstoff und R4 und R* einzeln oder gleichzeitig ein Wasserstoff-Atom, eine Methyl- oder eine Äthyl-Gruppe sein können
oder
cb) R5 Wasserstoff und R3 und R4 zusammen ein zweiwertiger Kohlenwasserstoff-Rest R7, der eine, gegebenenfalls alkylgruppensubstituierte, Tn- oder Tetramethylen-Gruppc mit insgesamt bis zu 8 C-Aionsen darstellt, sein können,
entweder in der gewünschten Weise aufträgt und der Einwirkung von Wasser oder Wasserdampf bzw. der Feuchtigkeit der Luft aussetzt oder mit Wasser versetzt und in der gewünschten Weise appliziert, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Enaminverbindungen gemäß B mindestens eine Enamingruppe und mindestens eine Ketimin- und/oder Aldimin-Gruppe enthaltende Verbindungen verwendet werden.
2. Mittel für das Verfahren gemäß Anspruch 1, bestehend aus einer stabilen wasserfreien, in Gegenwart von Wasser härtbaren Mischung aus
A.
B.
mindestens einem organischen unverkappten oder verkappten Polyisocyanat und aus
einer oder mehrerer der mindestens eine Enamingruppe und mindestens eine Ketimin- und/ oder Aldimin-Gruppe enthaltenden Verbindungen gemäß Anspruch 1.
Gegenstand der Patente 21 25 247 und 21 67 141 sind Verfahren zum Applizieren von Larken, Vergußmassen,
ίο Spachtelmassen, Überzugs- und Bcschichtungsmassen, wobei man Mischungen aus unverkappten oder verkappten Polyisocyanaten und Reaktionsprodukten von Polyaminen und Carbonylverbindungen unter dem Einfluß von Wasser aushärten läßt, dadurch gekennzeichnet, daß man Mischungen aus
A) mindestens einem organischen unverkappten oder verkappten Polyisocyanat und aus
B) einer oder mehrerer der folgend aufgeführten bo Enamin-Verbindungen
B 1. Di-enamine der allgemienen Formel 1
R4 R3 R1 R2 R3 R*
111 III
öS R5—C=C-N-A-N-C=C-R5 (I)
wobei A ein zweiwertiger organischer Rest ist, nämlich
aa) ein zweiwertiger linearer oder verzweigter Kohlenwasserstoff-Rest mit 4 bis 36 Kohlenstoffatomen oder
ab) eine zweiwertige Polyäther-Kette der allgemeinen Formel H
massen, wobei man Mischungen aus unverkappten oder verkappten Polyisocyanaten und Reaktionsprodukten von Polyaminen und Carbonylverbindungen unter dem Einfluß von Wasser aushärten läßt wobei man Mischungen aus
—Ofc-B—
wobei B
-CH2-CH2-,
-CH-CH2-, -(CH2U-
CH3
ein zweiwertiger cycloaliphatischer oder aromatischer Kohlenwasserstoff-Rest, der gegebenenfalls einen oder mehrere Alkyl-Substituenten tragen kann, mit insgesamt bis zu 12 Kohlenstoffatomen und π eine ganze Zahl von 1 bis ca. 1000 seifi kann oder
ac) ein zweiwertiger, gegebenenfalls alkylgruppensubstituierter, Cyclopentyl- oder Cyclohexyl-Rest mit insgesamt bis zu 12 C-Atomen oder
ad) ein zweiwertiger, gegebenenfalls alkylgruppensubstituierter aromatischer Rest mit insgesamt bis zu 12 C-Atomen
sein kann, und wobei am Rest A ein oder mehrere Η-Atome durch Hydroxid-Gruppen substituiert sein können und wobei R1 und R2
ba) einwertige lineare bzw. unsuhstituierte oder verzweigte bzw. substituierte aliphatische, cycloaliphatische oder aromatische Reste mit 1 bis 12 C-Atomen oder
bb) (zweiwertige) Äthylen-Gruppen, die zu A je einen heterocyclischen Ring schließen, darstellen oder
bc) zusammen eine zweiwertige Äthylen-Gruppe bilden, die gegebenenfalls durch eine Hydroxid-Gruppe und die gegebenenfalls durch eine oder mehrere Alkyl-Gruppen substituiert sein kann, und wobei A eine, gegebenenfalls aJkylgruppensubstituierte, Äthylen-Gruppe ist, oder
bd) Cyan-äthyl-Gruppen sind,
und wobei
ca) R3 Wasserstoff und R« und RJ einzeln oder gleichzeitig ein Wasserstoff-Atom, eine Methyl- oder eine Äthyl-Gruppe sein können
oder
(II) A. mindestens einem organischen unyerkappten oder
verkappten Polyisocyanat und aus B. einer oder mehrerer der aufgeführten mindestens ίο eine Enamingruppe und mindestens eine Ketimin- und/oder Aldimin-Gruppe enthaltenden Verbindungen
entweder in der gewünschten Weise aufträgt und der Einwirkung von Wasser oder Wasserdampf bzw. der Feuchtigkeit der Luft aussetzt oder mit Wasser versetzt und in der gewünschten Weise appliziert, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Enaminverbindungen gemäß B mindestens eine Enamingruppe und mindestens eine Ketimin- und/oder Aldimin-Gruppe enthaltende Verbindungen verwendet werden.
Ein weiterer Gegenstand des Hauptpatentes sind Mittel für das Verfahren gemäß Anspruch 1, bestehend aus einer stabilen wasserfreien, in Gegenwart von Wasser härtbaren Mischung aus
A. mindestens einem organischen unverkappten oder verkappten Polyisocyanat und aus
B. einer oder mehrerer der mindestens eine Enämingruppe und mindestens eine Ketimin- und/oder
Aldimin-Gruppe enthaltenden Verbindungen.
Neben schnellen Hautbildungszeiten weisen die erfindungsgemäß einzusetzenden Mittel auf der Basis von Enamin-Verbindungen insbesondere den Vorteil hoher Lagerstabilitäten auf, die die der bekannten Mittel auf Diketimin- oder Dialdimin-Basis erheblich übertreffen (Vergleichsversuche siehe Tabelle).
Die Herstellung der erfindungsgemaS mitverwende-
ten mindestens eine Enamin-Gruppe unJ mindestens eine Ketimin- und/oder Aldimin-Gruppe enthaltenden
Verbindungen erfolgt dadurch, daß Verbindungen, die
mindestens eine sekundäre Amino-Gruppe und mindestens eine primäre Aminogruppe pro Molekül enthalten, mit
a) aliphatischen Aldehyden der allgemeinen Formel
50 R3—CH-C=O
60
cb) Rs Wasserstoff und R3 und R4 zusammen ein zweiwertiger Kohlenwasserstoff-Rest R7, der eine, gegebenenfalls alkylgruppen-substituierte, Tri- oder Tetramethylen-Gruppe mit insgesamt bis zu 8 C-Atomen darstellt, sein können,
entweder in der gewünschten Weise auftragt und der Einwirkung von Wasser oder Wasserdampf bzw. der Feuchtigkeit der Luft aussetzt oder mit Wasser versetzt und in der gewünschten Weise appliziert.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die weitere Ausbildung des Verfahrens des Patents 21 25 247 oder 21 67 141 zum Applizieren von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzugs- und Beschichtungsworin R4 und R5 einzeln oder gleichzeitig ein Wasserstoff-Atom, eine Methyl- oder eine Äthyl-Gruppe sein können, oder mit
b) cycloaliphatischen Ketonen der allgemeinen Formel
H-C-
rR'-i
-C=O
worin R7 die zuvor definierte Bedeutung hat, gegebenenfalls durch Säuren katalysiert, gegebenenfalls unter Wärmezufuhr oder Kühlung, mit oder ohne Lösungsmittel umgesetzt werden, wobei dafür Sorge getragen wird, daß das entstehende Reaktionswasser
und die überschüssigen Carbonyl-Verbindungen entfernt werden.
Als Carbonyl-Komponente sind insbesondere aliphatische- Aldehyde und cyclische Ketone geeignet Beispiele für Aldehyde und Ketone, die sich mit Vorteil s zur Darstellung der erfindungsgemäß mitverwendeten Enamine verwenden lassen, sind:
Acetaldehyd, Propionaldehyd, n-Butyraldehyd, iso-Butyrakiehyd, Diäthyiacetaldehyd, Cyclopentanon, Trimethylcyclopentanon, Cyclohexanon, Trimethylcyclohexanon und andere substituierte Cyclohexanone und Cyclopentanone.
Die weniger reaktiven aliphatischen Ketone ergeben weniger gute Ausbeuten.
Als Beispiel für die mindestens eine sekundäre is Amino-Gruppe und mindestens eine primäre Amino-Gruppe pro Molekül tragende Verbindungen, sei N-{2-Aminoäthyl)-piperazin oder 3-{3-Aminopropyl)-2!3-dimethylpiperidin genannt
Beispiele für organische Isocyanate, die sich mit dem mindestens eine Enamingruppc und eine Ketimin- und/oder Aldimin-Gruppe pro Molekül tragenden Verbindungen umsetzen lassen, sind:
aromatische Diisocyanate, z.B. 2,4- und 2,6-Düsocyanatotoluol, 4,4'-Diisocyanato-diphenylmethan, 1,5-Naphthylendüsocvanat,
verkappte aromatische Polyisocyanate, z.B. ein durch ein Phenol verkapptes Diisocyanato-toJuol, ein durch ein Phenol verkapptes Triisocyanat aus der Umsetzung von Trimethylolpropan mit Diisocyanato-toluol,
aliphatische Diisocyanate, z.B. Hexamethylendiisocyanat, Trimethyl-hexamethylen-diisocyanat, Dimeryl-düsocyanat (Dimeryl—Rest der dimerisierten Fettsäure), cycloaliphatische Diisocyanate, z.B. Dicyclohexyl-methan-diisocyanat, Isophorondüsocyanat (—l-Isocyanato-S-isocyanatomethyl-3,5,5-trimethyl-cyclohexan), biuretgruppen-haltige Tri<socyanate, Umsetzungsprodukte aus Polyolen, z.B. niedermolekulare aliphatische Polyole oder Polybutadien-diole, und Polyisocyanaten und
präpolymere Isocyanate, die durch Reaktion von überschüssigem Diisocyanat mit Polyestern oder Polyäthera hergestellt werden.
Bei Bedarf werden die Isocyanate, speziell die aromatischen, in verkappter Form eingesetzt. Zum Verkappen eignen sich Phenole, z. B. Phenol und Nonyl-phenol, und Maleinsäureester.
Diese Mischungen werden b Gegenwart von Wasser zur Herstellung von Polyharnstoffen unter Formgebung, insbesondere zur Herstellung von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzügen und Beschichtungen verwendet wobei sie
a) mit Wasser versetzt und in der gewünschten Weise appliziert oder
b) in der gewünschten Weise aufgetragen und der Einwirkung von Wasser oder Wasserdampf bzw. der Feuchtigkeit der Luft ausgesetzt werden.
Werden Mischungen von präpolymeren Enaminen und Polyisocyanaten mit Wasser versetzt, so setzt langsam die Reaktion ein, die jedoch noch eine weitere Verarbeitung gestattet
Die Hydrolyse-Geschwindigkeit hängt von der Art der Carbonyi-Komponenie und uri sekundären PcIyamins ab. Polyamine, die von cyclischen Ketonen abstammen, hydrolysieren schneller als solche, die von Aldehyden abstammen. Weiterhin kann die Hydrolyse-Geschwindigkeit in Umkehrung der Darstellung der Enamine oft erheblich durch den Zusatz von Säuren beschleunigt werden.
Herstellungsvorschrift
20 Teile N-Aminoäthyl-piperazin werden mit 44,4 Teilen iso-Butyraldehyd versetzt
Das Reaktionsgemisch wird so lange am Wasserabscheider erhitzt, bis sich kein weiteres Wasser mehr abscheidet Nach dem Abziehen des überschüssigen Aldehyds wird der Rückstand im Vakuum destilliert
Kp.:86°C/0,05mm.
Analyse:
Berechnet:C 70£, HlU, N 173 Gew.-%;
gefunden: C 70,05, H 11,68, N 17,7 Gew.-%.
Formel des entstandenen Enamino-aldimins:
H3C
H3C
C=CH-N N-CH2-CH2-N=CH-CH
CH3
(XlIl)
CH3
Die folgenden Übersichtstabellen verdeutlichen die Vorteile des Erfindungsgegenstandes:
Legende für die folgenden Tabellen
a) Primäre Amine
A4: Hexamethylendiamin
Aj: Polyäther-amin, MG 1426
A4: 13-p-Menthan-diamin
b) Sekundäre Ami"«
Ai2: N-(2-Aminoäthyl)-piperazin
c) Polyisocyanate
C2: Hexamethylen-diisocyana'x
C3: Düjocyanat-toluol
C4: Isaphoron-diisocyanat
C5: Triniethyl-hexamethylen-düsocyanat
Ct: Dmeryl-diisocyanat(Dmery!-Rest-Rest
einer dimerisierten Fettsäure)
d) Polyester, Polyhydroxyverbindungen
P2: Oxypropyliertes Hexantriol
P3: Oxypropylierter Sorbit
P4: Gemisch 70:30 aus Trimethylol-propan und Diäthylenglykol
i
P»:
Kondensationsprodukt aus Trimethylol-pro- Vergleichstabelle
pan und Butylenglykol
Poly-{h«antriol-/lt3-butylenglykol-«Jipat) Poly-(tthylcn-/propylen-adipat) Trimethylol-propan Polypropylenglykol
Kombinationen aus Polyiminen und Isocyanaten nach BriL Patentschrift 10 64
Kombinationen aus erfindungsgemäßen Enaminen und Polyisocyanaten
Beispiel
Nr.
Polyisocyanat
aus
Enamin aus Isobutyraldehyd und
4
5
C4 +P,
C
C4
A12
Ak
A12
A12
A12
10
Lagerzeit der Mischung ohne
Viskosittuzunahme 15
>9 Monate' >9 Monate >9 Monate >9 Monate >9 Monate Polyisocyanat Poryimin aus aus IsobutyraJde-
hyd und
KJebfra nach Max. Lagerzeit (min.) (geüert nach)
C2+P2 C2+Wasser C2+P, C,+ P4 C5+P$ C2+P6 C1+P, C>+Wasser Cj+P5 C2+P, A4 Au A4 A, A4 A4 A4 As A. A4
20 30 15 15 30 35 30 60 30 35
13 Tage
7 Tage 16 Stunden 18 Stunden 4 Stunden 32T»ge
2 Tage
2 Tage
11 Stunden
12 Wochen
Tabelle
Vergleichsversuche
Eingesetztes
Enamin-bzw.
Imin-Produkt aus
Eingesetztes
Isocyanat
Isophorondiisocyanat
Toluyiendiisocyanat mit Nonylphenol verkappt
a) N-(2-Aminoäthyl)piperazin-Isobutyraldehyd
b) Hexamethylendiamin-Methylisobutylketon
c) Tetramethylendiamin-Isobutyraldehyd
Hautbildungszeit: 1 h 30' Lagerstabilität b.50°C> 90Tg. Hautbildungszeit:40' Lagerstabilität b. 50" C ~ ITg. Hautbilduneszeit: 2 h 15' LagerstabilFtätb.50°C 11Tg.
Hautbildungszeit: - 2Tg. Lagerstabilität b.50"C> 90Tg. Hautbildungszeit: ~ 5 h Lagerstabilität b. 50° C ITg. Hautbildungszeit: - 3Tg. Lagerstabilität b. 50°C 20Tg.
Die Enamin- (i) bzw. Iminverbindungen (b, c) und Isocyanate wurden in Iquivalenten Mengen eingesetzt Die Messung der Hautbildungszeit erfolgte bei 23° C und 50% reL Luftfeuchte.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Weitere Ausbildung des Verfahrens gemäß Patent 21 25 247 oder 2167 141 zum Applizieren von > Lacken, Vergußmassen, Oberzugs- und Beschichtungsmassen, wobei man Mischungen aus unverkappten oder verkappten Polyisocyanaten und Reaktionsprodukten von Polyaminen und Carbonylverbindungen unter dem Einfluß von Wasser aus- κ härten läßt, wobei man Mischungen aus
DE19712167059 1971-04-06 1971-04-06 Verfahren zum Applizieren von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzugs- und Beschichtungsmassen Expired DE2167059C3 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1031917A (en) * 1963-12-16 1966-06-02 Wyandotte Chemicals Corp Polyurethane coating composition
GB1064841A (en) * 1963-02-04 1967-04-12 Ici Ltd Manufacture of polymers containing biuret and urea groups

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GB1031917A (en) * 1963-12-16 1966-06-02 Wyandotte Chemicals Corp Polyurethane coating composition

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DE2167059B1 (de) 1979-02-08

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