DE2167059C3 - Verfahren zum Applizieren von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzugs- und Beschichtungsmassen - Google Patents
Verfahren zum Applizieren von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzugs- und BeschichtungsmassenInfo
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- DE2167059C3 DE2167059C3 DE19712167059 DE2167059A DE2167059C3 DE 2167059 C3 DE2167059 C3 DE 2167059C3 DE 19712167059 DE19712167059 DE 19712167059 DE 2167059 A DE2167059 A DE 2167059A DE 2167059 C3 DE2167059 C3 DE 2167059C3
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G18/00—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
- C08G18/06—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
- C08G18/28—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the compounds used containing active hydrogen
- C08G18/30—Low-molecular-weight compounds
- C08G18/32—Polyhydroxy compounds; Polyamines; Hydroxyamines
- C08G18/3225—Polyamines
- C08G18/3253—Polyamines being in latent form
- C08G18/3256—Reaction products of polyamines with aldehydes or ketones
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Description
A) mindestens einem organischen unverkappten oder verkappten Polyisocyanat und aus
B) einer oder mehrerer der folgend aufgeführten is
Enamin-Verbindungen
R* R3 R1 R2 R3 R4
III III
wobei A ein zweiwertiger organischer Rest ist, nämlich :>
aa) ein zweiwertiger linearer oder verzweigter Kohlenwasserstoff-Rest mit 4 bis
36 Kohlenstoffatomen oder
ab) eine zweiwertige Polyäther-Kette der allgemeinen
Formel II
(ID
wobei B
CHj CHj ,
CH OH2 «
CH3
CH3
-(CH2U-
40
ein zweiwertiger cycloaliphatischer oder aromatischer Kohlenwasserstoff-Rest, der
gegebenenfalls einen oder mehrere Alkyl-Substituenten
tragen kann, mit insgesamt bis zu 12 Kohlenstoffatomen und η eine
ganze Zahl von 1 bis ca. 1000 sein kann oder
ac) ein zweiwertiger, gegebenenfalls alkylgruppen-substituierter, Cyclopentyl- oder Cyclohexyl-Rest
mit insgesamt bis zu 12 C-Atomen oder
ad) ein zweiwertiger, gegebenenfalls alkylgruppen-substituierter
aromatischer Rest mit insgesamt bis zu 12 C-Atomen
sein kann, und wobei am Rest A ein oder mehrere Η-Atome durch Hydroxid-Gruppen
substituiert sein können und wobei R1 und R2
ba) einwertige lineare bzw. unsubstituierte oder verzweigte bzw. substituierte aliphatische,
cycloaliphatische oder aromatische Reste mit 1 bis 12 C-Atomen oder
bb) zweiwertige Äthylen-Gruppen, die zu A je einen heterocyclischen Ring schließen, darstellen
oder
bc) zusammen eine zweiwertige Äthylen-Gruppe bilden, die gegebenenfalls durch
eine Hydroxid-Grupp.e und die gegebenenfalls durch eine oder mehrere Alkyl-Gruppen
substituiert sein kann, und wobei A eine, gegebenenfalls alkylgruppensubstituierte,
Athylen-Gruppe ist, oder
bd) Cyan-äthyl-Gruppen sind,
bd) Cyan-äthyl-Gruppen sind,
und wobei
ca) R3 Wasserstoff und R4 und R* einzeln oder
gleichzeitig ein Wasserstoff-Atom, eine Methyl- oder eine Äthyl-Gruppe sein
können
oder
cb) R5 Wasserstoff und R3 und R4 zusammen
ein zweiwertiger Kohlenwasserstoff-Rest R7, der eine, gegebenenfalls alkylgruppensubstituierte,
Tn- oder Tetramethylen-Gruppc mit insgesamt bis zu 8 C-Aionsen
darstellt, sein können,
entweder in der gewünschten Weise aufträgt und der Einwirkung von Wasser oder Wasserdampf
bzw. der Feuchtigkeit der Luft aussetzt oder mit Wasser versetzt und in der gewünschten Weise
appliziert, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Enaminverbindungen gemäß B mindestens
eine Enamingruppe und mindestens eine Ketimin- und/oder Aldimin-Gruppe enthaltende Verbindungen
verwendet werden.
2. Mittel für das Verfahren gemäß Anspruch 1, bestehend aus einer stabilen wasserfreien, in Gegenwart
von Wasser härtbaren Mischung aus
A.
B.
mindestens einem organischen unverkappten oder verkappten Polyisocyanat und aus
einer oder mehrerer der mindestens eine Enamingruppe und mindestens eine Ketimin- und/ oder Aldimin-Gruppe enthaltenden Verbindungen gemäß Anspruch 1.
einer oder mehrerer der mindestens eine Enamingruppe und mindestens eine Ketimin- und/ oder Aldimin-Gruppe enthaltenden Verbindungen gemäß Anspruch 1.
Gegenstand der Patente 21 25 247 und 21 67 141 sind Verfahren zum Applizieren von Larken, Vergußmassen,
ίο Spachtelmassen, Überzugs- und Bcschichtungsmassen,
wobei man Mischungen aus unverkappten oder verkappten Polyisocyanaten und Reaktionsprodukten von
Polyaminen und Carbonylverbindungen unter dem Einfluß von Wasser aushärten läßt, dadurch gekennzeichnet,
daß man Mischungen aus
A) mindestens einem organischen unverkappten oder verkappten Polyisocyanat und aus
B) einer oder mehrerer der folgend aufgeführten bo Enamin-Verbindungen
R4 R3 R1 R2 R3 R*
111 III
öS R5—C=C-N-A-N-C=C-R5 (I)
wobei A ein zweiwertiger organischer Rest ist, nämlich
aa) ein zweiwertiger linearer oder verzweigter Kohlenwasserstoff-Rest mit 4 bis 36 Kohlenstoffatomen
oder
ab) eine zweiwertige Polyäther-Kette der allgemeinen
Formel H
massen, wobei man Mischungen aus unverkappten oder verkappten Polyisocyanaten und Reaktionsprodukten
von Polyaminen und Carbonylverbindungen unter dem Einfluß von Wasser aushärten läßt wobei man Mischungen
aus
—Ofc-B—
wobei B
-CH2-CH2-,
-CH-CH2-, -(CH2U-
-CH-CH2-, -(CH2U-
CH3
ein zweiwertiger cycloaliphatischer oder aromatischer Kohlenwasserstoff-Rest, der gegebenenfalls
einen oder mehrere Alkyl-Substituenten
tragen kann, mit insgesamt bis zu 12 Kohlenstoffatomen
und π eine ganze Zahl von 1 bis ca. 1000 seifi kann oder
ac) ein zweiwertiger, gegebenenfalls alkylgruppensubstituierter,
Cyclopentyl- oder Cyclohexyl-Rest mit insgesamt bis zu 12 C-Atomen oder
ad) ein zweiwertiger, gegebenenfalls alkylgruppensubstituierter aromatischer Rest mit insgesamt
bis zu 12 C-Atomen
sein kann, und wobei am Rest A ein oder mehrere Η-Atome durch Hydroxid-Gruppen substituiert
sein können und wobei R1 und R2
ba) einwertige lineare bzw. unsuhstituierte oder
verzweigte bzw. substituierte aliphatische, cycloaliphatische oder aromatische Reste mit
1 bis 12 C-Atomen oder
bb) (zweiwertige) Äthylen-Gruppen, die zu A je
einen heterocyclischen Ring schließen, darstellen oder
bc) zusammen eine zweiwertige Äthylen-Gruppe
bilden, die gegebenenfalls durch eine Hydroxid-Gruppe
und die gegebenenfalls durch eine oder mehrere Alkyl-Gruppen substituiert sein kann,
und wobei A eine, gegebenenfalls aJkylgruppensubstituierte, Äthylen-Gruppe ist, oder
bd) Cyan-äthyl-Gruppen sind,
und wobei
ca) R3 Wasserstoff und R« und RJ einzeln oder
gleichzeitig ein Wasserstoff-Atom, eine Methyl- oder eine Äthyl-Gruppe sein können
oder
(II) A. mindestens einem organischen unyerkappten oder
verkappten Polyisocyanat und aus B. einer oder mehrerer der aufgeführten mindestens
ίο eine Enamingruppe und mindestens eine Ketimin-
und/oder Aldimin-Gruppe enthaltenden Verbindungen
entweder in der gewünschten Weise aufträgt und der Einwirkung von Wasser oder Wasserdampf bzw. der
Feuchtigkeit der Luft aussetzt oder mit Wasser versetzt und in der gewünschten Weise appliziert, dadurch
gekennzeichnet, daß an Stelle der Enaminverbindungen gemäß B mindestens eine Enamingruppe und mindestens
eine Ketimin- und/oder Aldimin-Gruppe enthaltende Verbindungen verwendet werden.
Ein weiterer Gegenstand des Hauptpatentes sind Mittel für das Verfahren gemäß Anspruch 1, bestehend
aus einer stabilen wasserfreien, in Gegenwart von Wasser härtbaren Mischung aus
A. mindestens einem organischen unverkappten oder
verkappten Polyisocyanat und aus
B. einer oder mehrerer der mindestens eine Enämingruppe
und mindestens eine Ketimin- und/oder
Neben schnellen Hautbildungszeiten weisen die erfindungsgemäß einzusetzenden Mittel auf der Basis von
Enamin-Verbindungen insbesondere den Vorteil hoher
Lagerstabilitäten auf, die die der bekannten Mittel auf Diketimin- oder Dialdimin-Basis erheblich übertreffen
(Vergleichsversuche siehe Tabelle).
ten mindestens eine Enamin-Gruppe unJ mindestens
eine Ketimin- und/oder Aldimin-Gruppe enthaltenden
mindestens eine sekundäre Amino-Gruppe und
mindestens eine primäre Aminogruppe pro Molekül enthalten, mit
a) aliphatischen Aldehyden der allgemeinen Formel
50 R3—CH-C=O
60
cb) Rs Wasserstoff und R3 und R4 zusammen ein
zweiwertiger Kohlenwasserstoff-Rest R7, der eine, gegebenenfalls alkylgruppen-substituierte,
Tri- oder Tetramethylen-Gruppe mit insgesamt bis zu 8 C-Atomen darstellt, sein können,
entweder in der gewünschten Weise auftragt und der Einwirkung von Wasser oder Wasserdampf bzw. der
Feuchtigkeit der Luft aussetzt oder mit Wasser versetzt und in der gewünschten Weise appliziert.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die weitere Ausbildung des Verfahrens des Patents 21 25 247
oder 21 67 141 zum Applizieren von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzugs- und Beschichtungsworin
R4 und R5 einzeln oder gleichzeitig ein Wasserstoff-Atom,
eine Methyl- oder eine Äthyl-Gruppe sein können, oder mit
b) cycloaliphatischen Ketonen der allgemeinen Formel
H-C-
rR'-i
-C=O
worin R7 die zuvor definierte Bedeutung hat,
gegebenenfalls durch Säuren katalysiert, gegebenenfalls unter Wärmezufuhr oder Kühlung, mit oder ohne
Lösungsmittel umgesetzt werden, wobei dafür Sorge getragen wird, daß das entstehende Reaktionswasser
und die überschüssigen Carbonyl-Verbindungen entfernt
werden.
Als Carbonyl-Komponente sind insbesondere aliphatische-
Aldehyde und cyclische Ketone geeignet Beispiele für Aldehyde und Ketone, die sich mit Vorteil s
zur Darstellung der erfindungsgemäß mitverwendeten Enamine verwenden lassen, sind:
Acetaldehyd, Propionaldehyd, n-Butyraldehyd, iso-Butyrakiehyd,
Diäthyiacetaldehyd, Cyclopentanon, Trimethylcyclopentanon, Cyclohexanon, Trimethylcyclohexanon
und andere substituierte Cyclohexanone und Cyclopentanone.
Die weniger reaktiven aliphatischen Ketone ergeben weniger gute Ausbeuten.
Als Beispiel für die mindestens eine sekundäre is
Amino-Gruppe und mindestens eine primäre Amino-Gruppe
pro Molekül tragende Verbindungen, sei N-{2-Aminoäthyl)-piperazin
oder 3-{3-Aminopropyl)-2!3-dimethylpiperidin
genannt
Beispiele für organische Isocyanate, die sich mit dem
mindestens eine Enamingruppc und eine Ketimin-
und/oder Aldimin-Gruppe pro Molekül tragenden Verbindungen umsetzen lassen, sind:
aromatische Diisocyanate, z.B. 2,4- und 2,6-Düsocyanatotoluol,
4,4'-Diisocyanato-diphenylmethan, 1,5-Naphthylendüsocvanat,
verkappte aromatische Polyisocyanate, z.B. ein durch ein Phenol verkapptes Diisocyanato-toJuol, ein durch ein Phenol verkapptes Triisocyanat aus der Umsetzung von Trimethylolpropan mit Diisocyanato-toluol,
verkappte aromatische Polyisocyanate, z.B. ein durch ein Phenol verkapptes Diisocyanato-toJuol, ein durch ein Phenol verkapptes Triisocyanat aus der Umsetzung von Trimethylolpropan mit Diisocyanato-toluol,
aliphatische Diisocyanate, z.B. Hexamethylendiisocyanat,
Trimethyl-hexamethylen-diisocyanat, Dimeryl-düsocyanat (Dimeryl—Rest der dimerisierten
Fettsäure), cycloaliphatische Diisocyanate, z.B. Dicyclohexyl-methan-diisocyanat, Isophorondüsocyanat
(—l-Isocyanato-S-isocyanatomethyl-3,5,5-trimethyl-cyclohexan),
biuretgruppen-haltige Tri<socyanate,
Umsetzungsprodukte aus Polyolen, z.B. niedermolekulare aliphatische Polyole oder Polybutadien-diole,
und Polyisocyanaten und
präpolymere Isocyanate, die durch Reaktion von überschüssigem Diisocyanat mit Polyestern oder Polyäthera hergestellt werden.
präpolymere Isocyanate, die durch Reaktion von überschüssigem Diisocyanat mit Polyestern oder Polyäthera hergestellt werden.
Bei Bedarf werden die Isocyanate, speziell die aromatischen,
in verkappter Form eingesetzt. Zum Verkappen eignen sich Phenole, z. B. Phenol und Nonyl-phenol, und
Maleinsäureester.
Diese Mischungen werden b Gegenwart von Wasser zur Herstellung von Polyharnstoffen unter Formgebung,
insbesondere zur Herstellung von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzügen und Beschichtungen
verwendet wobei sie
a) mit Wasser versetzt und in der gewünschten Weise appliziert oder
b) in der gewünschten Weise aufgetragen und der Einwirkung von Wasser oder Wasserdampf bzw.
der Feuchtigkeit der Luft ausgesetzt werden.
Werden Mischungen von präpolymeren Enaminen und Polyisocyanaten mit Wasser versetzt, so setzt langsam
die Reaktion ein, die jedoch noch eine weitere Verarbeitung gestattet
Die Hydrolyse-Geschwindigkeit hängt von der Art
der Carbonyi-Komponenie und uri sekundären PcIyamins
ab. Polyamine, die von cyclischen Ketonen abstammen, hydrolysieren schneller als solche, die von
Aldehyden abstammen. Weiterhin kann die Hydrolyse-Geschwindigkeit
in Umkehrung der Darstellung der Enamine oft erheblich durch den Zusatz von Säuren
beschleunigt werden.
20 Teile N-Aminoäthyl-piperazin werden mit 44,4 Teilen iso-Butyraldehyd versetzt
Das Reaktionsgemisch wird so lange am Wasserabscheider erhitzt, bis sich kein weiteres Wasser mehr abscheidet
Nach dem Abziehen des überschüssigen Aldehyds wird der Rückstand im Vakuum destilliert
Kp.:86°C/0,05mm.
Analyse:
Berechnet:C 70£, HlU, N 173 Gew.-%;
gefunden: C 70,05, H 11,68, N 17,7 Gew.-%.
gefunden: C 70,05, H 11,68, N 17,7 Gew.-%.
H3C
H3C
CH3
(XlIl)
CH3
Die folgenden Übersichtstabellen verdeutlichen die Vorteile des Erfindungsgegenstandes:
a) Primäre Amine
A4: Hexamethylendiamin
Aj: Polyäther-amin, MG 1426
A4: 13-p-Menthan-diamin
Aj: Polyäther-amin, MG 1426
A4: 13-p-Menthan-diamin
b) Sekundäre Ami"«
c) Polyisocyanate
C2: Hexamethylen-diisocyana'x
C3: Düjocyanat-toluol
C4: Isaphoron-diisocyanat
C5: Triniethyl-hexamethylen-düsocyanat
C3: Düjocyanat-toluol
C4: Isaphoron-diisocyanat
C5: Triniethyl-hexamethylen-düsocyanat
Ct: Dmeryl-diisocyanat(Dmery!-Rest-Rest
einer dimerisierten Fettsäure)
einer dimerisierten Fettsäure)
d) Polyester, Polyhydroxyverbindungen
P2: Oxypropyliertes Hexantriol
P2: Oxypropyliertes Hexantriol
P3: Oxypropylierter Sorbit
P4: Gemisch 70:30 aus Trimethylol-propan und Diäthylenglykol
P4: Gemisch 70:30 aus Trimethylol-propan und Diäthylenglykol
i
P»:
P»:
pan und Butylenglykol
Kombinationen aus Polyiminen und Isocyanaten nach BriL Patentschrift 10 64
Kombinationen aus erfindungsgemäßen Enaminen und Polyisocyanaten
Nr.
Polyisocyanat
aus
aus
Enamin aus Isobutyraldehyd
und
4
5
5
C4 +P,
C
C4
C4
A12
Ak
A12
A12
A12
Ak
A12
A12
A12
10
Lagerzeit der Mischung ohne
Viskosittuzunahme 15
>9 Monate' >9 Monate >9 Monate >9 Monate >9 Monate Polyisocyanat Poryimin aus
aus IsobutyraJde-
hyd und
KJebfra nach Max. Lagerzeit
(min.) (geüert nach)
C2+P2 C2+Wasser
C2+P, C,+ P4 C5+P$
C2+P6 C1+P,
C>+Wasser Cj+P5 C2+P,
A4 Au A4
A, A4 A4 A4
As A. A4
20 30 15 15 30 35 30 60 30 35
13 Tage
7 Tage 16 Stunden 18 Stunden 4 Stunden
32T»ge
2 Tage
2 Tage
11 Stunden
12 Wochen
Tabelle
Vergleichsversuche
Vergleichsversuche
Eingesetztes
Enamin-bzw.
Imin-Produkt aus
Enamin-bzw.
Imin-Produkt aus
Eingesetztes
Isocyanat
Isocyanat
Toluyiendiisocyanat mit Nonylphenol verkappt
a) N-(2-Aminoäthyl)piperazin-Isobutyraldehyd
b) Hexamethylendiamin-Methylisobutylketon
c) Tetramethylendiamin-Isobutyraldehyd
Hautbildungszeit: 1 h 30' Lagerstabilität b.50°C>
90Tg. Hautbildungszeit:40' Lagerstabilität b. 50" C ~ ITg.
Hautbilduneszeit: 2 h 15' LagerstabilFtätb.50°C 11Tg.
Hautbildungszeit: - 2Tg. Lagerstabilität b.50"C> 90Tg.
Hautbildungszeit: ~ 5 h Lagerstabilität b. 50° C ITg. Hautbildungszeit: - 3Tg.
Lagerstabilität b. 50°C 20Tg.
Die Enamin- (i) bzw. Iminverbindungen (b, c) und Isocyanate wurden in Iquivalenten Mengen eingesetzt
Die Messung der Hautbildungszeit erfolgte bei 23° C und 50% reL Luftfeuchte.
Claims (1)
1. Weitere Ausbildung des Verfahrens gemäß Patent 21 25 247 oder 2167 141 zum Applizieren von >
Lacken, Vergußmassen, Oberzugs- und Beschichtungsmassen,
wobei man Mischungen aus unverkappten oder verkappten Polyisocyanaten und Reaktionsprodukten von Polyaminen und Carbonylverbindungen
unter dem Einfluß von Wasser aus- κ härten läßt, wobei man Mischungen aus
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712167059 DE2167059C3 (de) | 1971-04-06 | 1971-04-06 | Verfahren zum Applizieren von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzugs- und Beschichtungsmassen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712167059 DE2167059C3 (de) | 1971-04-06 | 1971-04-06 | Verfahren zum Applizieren von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzugs- und Beschichtungsmassen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2167059B1 DE2167059B1 (de) | 1979-02-08 |
| DE2167059C3 true DE2167059C3 (de) | 1983-11-17 |
Family
ID=5830302
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712167059 Expired DE2167059C3 (de) | 1971-04-06 | 1971-04-06 | Verfahren zum Applizieren von Lacken, Vergußmassen, Spachtelmassen, Überzugs- und Beschichtungsmassen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2167059C3 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1031917A (en) * | 1963-12-16 | 1966-06-02 | Wyandotte Chemicals Corp | Polyurethane coating composition |
| GB1064841A (en) * | 1963-02-04 | 1967-04-12 | Ici Ltd | Manufacture of polymers containing biuret and urea groups |
-
1971
- 1971-04-06 DE DE19712167059 patent/DE2167059C3/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1064841A (en) * | 1963-02-04 | 1967-04-12 | Ici Ltd | Manufacture of polymers containing biuret and urea groups |
| DE1520139A1 (de) * | 1963-02-04 | 1970-03-19 | Ici Ltd | Verfahren zur Herstellung von Polymeren |
| GB1031917A (en) * | 1963-12-16 | 1966-06-02 | Wyandotte Chemicals Corp | Polyurethane coating composition |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2167059B1 (de) | 1979-02-08 |
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