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DE1143377B - Zweilippiger Hohlbohrer - Google Patents

Zweilippiger Hohlbohrer

Info

Publication number
DE1143377B
DE1143377B DEJ13121A DEJ0013121A DE1143377B DE 1143377 B DE1143377 B DE 1143377B DE J13121 A DEJ13121 A DE J13121A DE J0013121 A DEJ0013121 A DE J0013121A DE 1143377 B DE1143377 B DE 1143377B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
cutting
hollow drill
point
double
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ13121A
Other languages
English (en)
Inventor
Benjamin Walter Rowley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JACK EDWARD WIEDEMAN
Original Assignee
JACK EDWARD WIEDEMAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JACK EDWARD WIEDEMAN filed Critical JACK EDWARD WIEDEMAN
Publication of DE1143377B publication Critical patent/DE1143377B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/04Drills for trepanning
    • B23B51/05Drills for trepanning for cutting discs from sheet
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/50Cutting by use of rotating axially moving tool with product handling or receiving means
    • Y10T408/51Ejector
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/55Cutting by use of rotating axially moving tool with work-engaging structure other than Tool or tool-support
    • Y10T408/56Adapted to "form" recession in work
    • Y10T408/5605Recession at tool-axis
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/55Cutting by use of rotating axially moving tool with work-engaging structure other than Tool or tool-support
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    • Y10T408/5653Movable relative to Tool along tool-axis with means to bias Tool away from work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
J13121Ib/49a
ANMELDETAG: 18. APRIL 1957
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 7. F E B R U A R 1963
Die Erfindung betrifft einen zweilippigen Bohrer mit Hohlraum für eine gegen Federdruck verschiebbare Zentrierspitze.
Bei einem bekannten zweilippigen Hohlbohrer sind die Schneidlippen durch Umfangsausschnitte am Stirnende des Hohlkörpers gebildet, wobei die Schneidkanten in einer radialen Ebene liegen, die Freiflächen von der einen Schneidkante jeweils zur Brustfiäche der anderen Schneidlippe schraubenlinienförmig verlaufen und die Brustflächen sowohl in axialer Riehtung in einem spitzen Winkel schräg nach hinten geneigt verlaufen wie auch nach innen unter 45° angeschrägt sind, um eine scharfe äußere Schneidkante zu bilden. Das Anschleifen der Schneidkanten bei einem derart ausgebildeten Hohlbohrer ist schwierig und zeitraubend.
Bei einem anderen bekannten Hohlbohrer ist das der Stirnfläche zugekehrte Ende des Hohlschaftes von mindestens zwei zur Stirnfläche hin offenen Querbohrungen durchsetzt, so daß zwei Schneidzähne entstehen, von denen zur Stirnfläche unter einem geeigneten Anstellwinkel geneigte schraubenlinienförmige Freiflächen ausgehen. Dieser bekannte Hohlbohrer ist nicht nur teuer in der Herstellung, sondern es ändert sich bei jedem Nachschliff der Brustwinkel und damit der Schneidwinkel. Es sind ferner in axialer Richtung versetzt weitere Querbohrungen vorgesehen, so daß nach Abnutzung der vordersten Schneidkanten durch Zuschneiden des Hohlschaftes auf die zunächst gelegenen Querbohrungen das Werkzeug weiter verwendbar ist. Dies ist unwirtschaftlich und bei hochlegierten Qualitätsstählen untragbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zweilippigen Hohlbohrer zu schaffen, der einmal leicht herzustellen und anzuschleifen ist und zum anderen die Gewähr besteht, daß die Schneidkanten immer in einer gemeinsamen radialen Ebene liegen. Der Hohlbohrer soll eine lange Lebensdauer aufweisen und sehr präzise arbeiten.
Diese Aufgabenstellung wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ebene Freiflächen in Form von Halbzylinderschnitten mit entgegengesetzter Winkellage zu dem die Halbzylinderschnitte halbierenden Durchmesser vorgesehen sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispie! des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht des Werkzeuges.
Fig. 2 den Schneidkopf ohne Zentrierspitze.
Fig. 3 einen Aufriß,
Fig. 4 einen Aufriß nach Drehung um 90° in bezug auf Fig. 3,
Fig. 5 eine Stirnansicht zu Fig. 4.
Zweilippiger Hohlbohrer
Anmelder:
Benjamin Walter Rowley
und Jack Edward Wiedeman,
Davenport, Ia. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. K. Boehmert
und Dipl.-Ing. A. Boehmert, Patentanwälte,
Bremen 1, Feldstr. 24
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. April 1956 (Nr. 579 812)
Benjamin Walter Rowley, Davenport, Ia. (V. St. Α.). ist als Erfinder genannt worden
Fig. 6 eine Teilansicht des Werkzeuges mit Werkstück,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 4 und
Fig. 8 die einzelnen Elemente des Werkzeuges annähernd in Naturgröße.
Das dargestellte Schneidwerkzeug besteht aus einem Körper B, einer Zentrierspitze C, Spannmitteln 5 für die Zentrierspitze C und aus Haltemitteln P für diese Spannmittel S. Der Körper B besteht aus einem Schneidkopf 12 und einem Schaft 10, der zur Befestigung des Werkzeuges in einem drehbaren Spannfutter dient. Der dargestellte Schaft 10 ist zylindrisch, er könnte aber auch eine andere, einer besonderen Befestigungsart entsprechende Form haben. Der Schneidkopf 12 ist ebenfalls zweckmäßig zylindrisch, wie dargestellt, und ist koaxial mit dem Schaft 10. Der Schneidkopf 12 und der Schaft 10 bestehen aus einem Stück, weil dadurch die Herstellung des Werkzeuges verbilligt und seine Genauigkeit erhöht wird. Der Durchmesser des Schneidkopfes 12 ist etwas größer als der des Schaftes 10 und entspricht dem Durchmesser des zu bohrenden Loches. Der Schneidkopf 12 besitzt zwei Schneidespitzen 14, die durch Schleifen oder eine sonstige Bearbeitung der Stirnseite des Schneidkopfes 12, und zwar derart, daß er längs zweier sich kreuzender Ebenen geschnitten wird, die in Fig. 3 durch die Linien X-X dargestellt sind und die mit der Werkzeugachse y-y gleiche Winkel a-a einschließen.
309 508'90
Die Flächen 16 des Schneidkopfes 12, die diesen Ebenen entsprechen, liegen beiderseits eines Durchmessers D-D (Fig. 5), an dessen beiden Enden die Spitzen 14 vorgesehen sind. Ferner liegt dieser Durchmesser in der Mittelebene des Werkzeuges, die in Fig. 4 der Linie 7-7 entspricht. Das Schleifen längs der Ebenen x-x ist sowohl bei Herstellung des Werkzeuges wie beim Nachschleifen vorteilhaft. Die Umfangslinie 18 dieser Flächen 16 erstreckt sich praktisch über 180° und entspricht einer halben Ellipse. Diese Kanten 18 beginnen bei der einen Schneidespitze 14 und enden je bei einem Punkt 20, der sich in einer Ebene (Ebene der Zeichnung in Fig. 3 oder zur Zeichnung senkrechte Ebene durch die Linie 7-7 in Fig. 4) durch die Werkzeugachse und die andere Schneidespitze befindet. Der axiale Abstand zwischen diesem Punkt 20 und der anderen Spitze 14 ist durch den Winkel a-a bestimmt. Dieser Abstand bestimmt die höchste Arbeitstiefe des Werkzeuges, d. h. die maximale Dicke des Materials, das geschnitten bzw. gebohrt werden kann.
Der Winkel α-α kann zwischen 10° und 75 betragen, im dargestellten Beispiel beträgt er 60 \ Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung des zu behandelnden Materials, z. B. Stahl, Aluminium oder Kunststoff usw. Zweckmäßig wird je nach Material ein besonderes Werkzeug verwendet, obwohl ein einziges Werkzeug unter einer gewissen Toleranz auch für alle Materialien verwendbar ist.
Jede Spitze 14 ist mit dem der anderen Spitze 14 zugeordneten Punkt 20 durch eine axiale Mantellinie 22 verbunden. Ferner ist jede Spitze 14 mit ihrem zugeordneten Punkt 20 durch eine schräggestellte Linie verbunden, die in der Mittelebene 7-7 liegt und die andere diagonale Linie auf der Achse Y-Y schneidet. Der Schneidkopf 12 weist ferner eine Bohrung24 auf; wenn diese nicht vorhanden wäre, wären die Flächen, die durch die Diagonalen von 14 zu 20 und von den Linien 22 begrenzt sind, Dreiecke, so sind sie Trapeze 26, deren kleinere Basen durch die Schnittlinie der Ebene x-x mit der Bohrungsmantelfläche gebildet sind.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, sind diese Trapeze in bezug auf die Mittelebene leicht verstellbar, und dies wird bei der Bearbeitung durchgeführt und beim Nachschleifen beibehalten. Da das Werkzeug im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 5) angetrieben wird, dienen die Flächen 26 als Leitflächen und die Kanten 18 als Abschlußkanten. Das Nachschleifen des Werkzeuges ist ziemlich einfach, da lediglich die Winkel a-a eingehalten werden müssen, was nach geeignetem Spannen des Werkzeuges leicht ist.
Die Bohrung 24 erstreckt sich durch den ganzen Kopf 12 und einen Teil des Schaftes 10 (Fig. 7) und mündet unter Bildung einer Schulterfläche 28 in eine zweite Bohrung 30 des Schaftes 10. Die Zentrierspitze C kann in die Bohrung 24 durch die Bohrung 30 eingeführt werden. Zu diesem Zwecke wird der Gewindebolzen P mit Innenmehrkant herausgenommen.
Zur Aufnahme dieses Bolzens weist die Bohrung 30 ein Innengewinde 32 auf. Das hintere Ende der Zentrierspitze C ist mit einem Flansch 34 versehen, der gegen die Schulterfläche 28 anschlägt. Eine Feder S ist in der Bohrung 30 zwischen der Zentrierspitze C und dem Bolzen P eingesetzt.
Das vordere Ende der Zentrierspitze C ist kegelig, und die Spitze 36 bildet den Zentrierpunkt. Wenn die Zentrierspitze C sich in ihrer Anfangslage befindet (Fig. 1 bis 5 und 7). so liegt die Spitze 36 vor den Spitzen 14 und ist durch die Feder 5 in dieser Lage gehalten. Das Werkzeug wird gegen das Werkstück W (Fig. 6) angedrückt. Die Spitze 36 wird auf den angezeichneten Mittelpunkt des zu bohrenden Loches gelegt. Dieser Punkt braucht nicht eingestanzt oder eingedrückt zu sein, obwohl dies auch möglich wäre und die Verwendung des beschriebenen Werkzeuges nicht beeinflußt. Das Anbohren des Zentrums ist dann unerwünscht, wenn eine mit Farbe oder Lack versehene Fläche bearbeitet werden muß. weil dadurch ein Riß in der Farbstoffschicht verursacht werden könnte.
Nachdem der Punkt 36 richtig plaziert worden ist, wird auf das Werkzeug ein axialer Druck entgegen der Wirkung der Feder 5 ausgeübt, bis die Spitzen 14 sich mit dem Werkstück in Kontakt befinden. Der Außendurchmesser des Zentrierorgans und der Innendurchmesser der Bohrung 24 passen ganz genau zueinander, so daß die Zentrierspitze ohne Spiel axial verschiebbar und drehbar ist. Dadurch wird eine ganz genaue Achsenlage gewährleistet.
Bevor das Werkzeug anfängt zu arbeiten, genügen die Belastung der Feder und die Reibung gegen den Bolzen P, um ein Mitnehmen der Zentrierspitze zu gewährleisten. Wenn aber ein axialer Druck ausgeübt wird, bleibt die Zentrierspitze stehen, während das Werkzeug rotiert. Dadurch wird ein Brennen im Punkte 36 vermieden und eine erhöhte Stabilität erreicht. Das Werkzeug kann von Hand gehalten werden, ohne Hilfsgeräte gebrauchen zu müssen. Das Ende der Feder S und die Stirnfläche des Bolzens P können so ausgebildet werden, da die Feder umgekehrt werden kann. Die Rückfläche 38 der Zentrierspitze C und das Ende 40 der Feder sind deshalb genau geschliffen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Zweilippiger Bohrer mit Hohlraum für eine gegen Federdruck verschiebbare Zentrierspitze, gekennzeichnet durch ebene Freiflächen (16) in Form von Halbzylinderschnitten mit entgegengesetzter Winkellage zu dem die Halbzylinderschnitte halbierenden Durchmesser.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 106 808, 514 622; französische Patentschrift Nr. 928 210; USA.-Patentschriften Nr. 1331189, 1408 947. 1 705 049, 2 444 099, 2 561 185.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    309 EO
DEJ13121A 1956-04-23 1957-04-18 Zweilippiger Hohlbohrer Pending DE1143377B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US579812A US2852968A (en) 1956-04-23 1956-04-23 Cutting tool

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1143377B true DE1143377B (de) 1963-02-07

Family

ID=24318454

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ13121A Pending DE1143377B (de) 1956-04-23 1957-04-18 Zweilippiger Hohlbohrer

Country Status (4)

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US (1) US2852968A (de)
DE (1) DE1143377B (de)
FR (1) FR1174219A (de)
GB (1) GB843125A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB843125A (en) 1960-08-04
FR1174219A (fr) 1959-03-09
US2852968A (en) 1958-09-23

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