DE2163296A1 - Auslösebindung für Skier - Google Patents
Auslösebindung für SkierInfo
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Description
Patentanmeldung
Telefon 2971 00/295744
D R.-ING.. W. STOCKM Al R, Ae. E. ccauf. iNsr. or= ic-chn.) Telegramme Manapa
PATENTANWÄLTE ■''-■"■ TeIexO5-2S3SQ .
20. Dez, 1971 •20/Hä
Wiener Metallwarenfabrik Smolka & Qo.
1238 Wien-Hauer, Lindauergasse 9
Auslösebindung für Skier
Die Erfindung "bezieht sich auf eine Auslösebindung für
Skier, mit einem Skischuh, in dessen Sohle wenigstens ein bewegliches Rastelement angeordnet ist, welches durch
eine Feder in eine East ausnehmung eines am Ski "befestigten Eastenträgers einpreßbar ist.
Es ist eine teilweise im Skischuh befindliche Auslösebindung bekannt, bei der die Rastel erneute sowohl an der
Schuhspitze als auch an der Schuhferse aus der Schuhsohle herausragen und in die Eastausnehmungen von vor und hinter
dem Schuh am Ski angeordneten Rastenträgern eingreifen. Es sind somit mindestens zwei Rastenträger erforderlich.
Diese passen, wenn sie fest am Ski montiert sind, nur zu einer bestimmten Schuhgröße, oder sie müssen verstellbar
angeordnet werden, was baulich umständlich ist.
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Es ist auch eine teilweise in den Skischuh eingebaute
Skibindung bekannt, bei der nur ein Rastenträger vorgesehen ist, welcher die Rs.st ausnehmungen trägü und in
eine Öffnung der Schuhsohle einführt)ar ist. Hierbei sind
quer zur Längsrichtung des Skischuhes die Rastelemente,
und die die. Hast elemente belastenden Federn angeordnet,,
Diese Konstruktion ist in der Praxis nicht aiis führ "bar,
da in der Querrichtung zum Schuh in der Sohle nur sehr wenig Platz verbleibt, in dem eine den .Erfordernissen
entsprechend starke leder nicht untergebracht werden kann. Es müßten seitliche Portsätse an der Sohle vorgesehen
werden, in welchen die Federn lagern könnten. Dies ist aber praktisch nicht möglich, da auf die Seite ragende
!Fortsätze nicht nur beim Skifahren stören, sondern
auch beschädigt werden können und außerdem noch die Verletzungsgefahr
wesentlich erhöhen. Der Rastenträger besitzt einen, im wesentlichen, runden Querschnitt mit
Rastausnehmungen. Verdreht sich der Skischuh gegenüber dem Ski und werden die Rastelemente aus den Rastausnehmungen
herausgedrückt, bleibt der Schuh in irgendeinem Winkel zum Ski stehen, wenn keine Kraft nach oben wirkt.
Es erfolgt hierbei weder eine Freigabe noch eine Rückführung in die Mittelstellung·
Der Erfindung liegt die'Aufgabe zugrunde, eine Auslösebindung
der eingangs beschriebenen Gattung so auszubilden, daß sie bei einfachem Aufbau zu allen Schuhgrößen
paßt und den Schuh bei Überlast zuverlässig freigibt, bei ungefährlichen Stoßen dagegen in die Mittelstellung
zurückführt. Diese Aufgabe wird erfindur.gsgemäß dadurch
2 U i 8 3 3 / i.; t, -j h
Gelöst, daß der Eastent.t-e.ger ein on im we^nt} leben viereckiger- Querschnitt auiVeiüt, und in einer quer zur Ski-iärigE
richtung verlauf" en den Fläche mit der Rastausnebiriung
versehen ist, daß das Raetelemcnt in Skischuh längs,richtung bovre^liclj. ist, und daß die daß East element beaufschlage::
ι_Ί<? Feder ebenfalls in Skischuhlang^eichtuDg
ausgerichtet :u:t.
Bei ü/nc eri'iuäungcgeEiäßen Bindung Gtent öle ganze Länge
des iSiu-sciuiliec aur Aufnahme dor Esstelemente und. der
Federn zur "Verladung und es er folgt bei einer Verdrehung
des 31:ischuhe£·- ^c^e'aii'bcr dem blei entweder eine Freigabe
oder eine .Rückstellung in die Mittellage. Ein Verbleiben
dec okicchuh.es in einer verdrehten Lage gegenüber den! Ski
ist praktisch nicht i.iehr inöglich« -Trotze)en genügt ein
Raotenträger.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der .Erfindung
dargestellt. Es zeigen:
Fig. Λ eine erfindungsgemäße Auslösebindung mit dem Skischuh
in Gebrauchesteilung am Ski,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt und
Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch die Bindung nach Fig.
in größerem Maßstab s
Fig. M- einen dc3? Fig. 2 entsprechenden Schnitt, jedoch in
verschwenkter Stellung,
Fig. 5 einen am Ski befestigten Rastenträger der Bindung
in einer Seitenansicht zu Fig. 3, und
Fig. 6 und 7 eine von Hand zu betätigende Auslöseeinrichtung«
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Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist ein Eastenträger an einem Ski 2 befestigt. Der Rastenträger 1 hat in der
Draufsicht einen im wesentlichen langgestreckt rechteckigen Querschnitt und ist "mit seiner Längsausdehnung quer
zum Ski auf diesem montiert. In seinen langen Seitenflachen sind Eastausnehmungen 10 und 11 angeordnet, die
sich nur über den MLttelbereich dieser Seitenflächen erstrecken
und durch auf- bzw. ab- bzw. seitwärts geneigte Auslöseflächen begrenzt sind. (vgl. Fig. 5)· Der
Eastenträger 1 verjüngt sich nach oben, wobei diese Verjüngung an den Seitenflächen 12 mindestens in einer
fe , Höhe beginnt, die etwas unterhalb der Rastausnehmungen
'' 10,11 liegt.
Bastelemente 3 werden durch in Längsrichtung eines Skischuhs
8 ausgerichtete Federn 4, welche sich über Druck- ! stücke 16 auf einstellbare Exzenter 5 abstützen, gegen
! den Eastenträger 1 gedruckt und greifen in der Mittelstellung
mit ihren Stirnrändern in die Eastausnehmungen 10,11 ein. Die Teile 3j4· und 5 sind innerhalb eines Gehäuses
6 vorgesehen, das in einer Sohle 7 aes Skischuhes
befestigt ist. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel
sitzt der Skischuh 8 mit seiner Sohle 7 nicht direkt am Ski 2 auf, sondern er lagert auf am Ski angeordneten,
scheibenförmigen Stützlagern 9» deren Oberflächen zum Eastenträger 1 hin geneigt sind. Bei einer Drehauslösung
vermindern diese Stützlager 9 die Reibung· Bei einem Sturz nach vorne oder «nach hinten kippt der Schuh über
die Stützlager ab. Hierzu sind noch die Auslöseflächen der Eastausnehmungen 10,11 des Eastenträgers 1 auf die
verschiedenen Auslöserichtungen abgestimmt, indem sie verschieden geneigt sind.
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Wie aus den Fig. 2 bis 4 zu entnehmen'ist, können als
Federn 4 auch iDellerfedern 41 Verwendung finden, wobei
zur besseren Raumausnützung zwei Reihen von Tellerfedern
41 auf jedes Rastelement 3 wirken. Das Druckstück 16
weist hierbei zwei Stößel 16' auf, die an den Federpaket en angreifen, sowie einen am Exzenter 5 anliegenden
Bügel 16". Dadurch kann der Mechanismus sehr nieder, und somit auch die Schuhsohle sehr flach gehalten werden.
Vie schon gesagt, kippt der Skischuh bei einer Auslösung nach vorne oder nach hinten über die Stützlager 9 ab. Bei
jeder Auslösung ergibt sich dabei immer der gleiche Hebelarm, so daß immer die gleichen Bedingungen vorherrschen.
Kommt es zu einer Di^ehauslösung, so wird der Skischuh
und somit auch das Gehäuse 6 gegenüber dem Rastenträger 1 verschwenkt, wie dies insbesondere Fig. 4 zeigt«, Dabei
treten die Rastelemente 3 aus den Rastausnehmungen 10,11 aus, so daß die Rastelemente 3 nur noch an den Kanten
des Rastenträgers 1 anliegen. Infolge von dessen Verjüngung nach oben, drücken jetzt die Rastelemente 3
auf nach oben und einwärts verlaufenden Flächen, so daß sich der Schuh selbsttätig nach oben bewegt und freigegeben
wird. Kommen bei einer Drehbeanspruchung die Rastelemente 3 nicht mit den Rastausnehmungen 10,11 außer
Eingriff, so erfolgt eine Rückführung in die Mittellage.
Zum Aussteigen aus der Bindung.sind die beiden Rastelemente
3 mit einer drehbar gelagerten Scheibe 13 über Kurbelstangen
14 verbunden. Wird ein in Fig. 6 dargestellter
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Betätigungsbebel 15 hinuntergedrückt, und zwar in die
Lage, wie sie Fig. 7 veranschaulicht, so werden die
beiden Rastelemente 3 auseinanderbewegt, dh. sie greifen dann nicht mehr in die Raötausnehniungen 1O511 ein
und der Skischuh kann vom Ski abgehoben werden- Die Teile 13 und 14 sind an einem seitlichen Gehäuseansatz
61 gelagert, aus dem ein Vierkant herausragt, an
den der Betätigungshebel 15 angesetzt werden kann.
Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Beispielsweise könnten anstelle
der dargestellten Schrauben- oder Tellerfedern auch Gummipuffer Verwendung finden. Veiters wäre es möglich,
die Rastelemente hydraulisch oder pneumatisch au beaufschlagen.
Auch käme man eventuell mit einem beweglichen und einem feststehenden Rastelement aus.
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Claims (11)
1.)Auslösebindung für Skier,mit einem Skischuh, in dessen
Sohle "rtonifntens ein bewegliches Rastelement angeordnet ist»
Vielehes durch eine i'eder in. eins Eastausnehmung eines am Ski
befestigten Rastenträgers einpreßbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Rastenträger·(1) einen
im wesentlichen, viereckigen Querschnitt aufweist, und in einer quer zur SkilängsriGhtung verlaufenden !Fläche mit der
Rastausnehinung (10 bzw. 11) versehen ist, daß das Rastelement
(3) in Skiischuhlängsrichtimg beweglich ist, und daß die das
Rastelement beaufschlagende Feder (4 bzw. 41) ebenfalls in
Skischuhlängsrichtung ausgerichtet ist.
2» Auslösebindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Rastenträger .(1) einen im wesentlichen
rechteckig länglichen Querschnitt aufweist und mit seinen langen Seiten quer zur Skilängsrichtung angeordnet ist.
3. Auslösebindung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß ein Paar von
aufeinanderzu durch in Skischuhlängsrichtung ausgerichtete Federn (4- bzw. 41) belasteten Rastelementen (3) vorgesehen
ist, zwischen die der auf gegenüberliegenden, quer zum Ski verlaufenden Flächen Rastausnehmungen (10,11) aufweisende
Rastenträger (1) einschiebbar ist.
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4-. Auslösebindung nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 3j dadurch gekennzeichnet 5 daß
sich der Querschnitt des Jiasteriträgers (i) nach oben
verjüngt5 wobei die Verjüngung wenigstens an. den in Skiläng
sr ichtung weisenden Seitenflächen (12) des Bastenträgers in einer Höhe beginnt 5 die unterhalb der Hast-·
ausnehmung(en) (10 bzw. 11) liegt«
5. Auslösebindung nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet 5 daß
jede Hastausnehmung (10 bzw.. 11) seitlich} oben und unten
durch schräge Auslöseflächen begrenzt ist, deren Neigung je nach Auslöserichtung derc gewünschten Auslösewiderstand
angepaßt ist.
6. Aus]ö3ebindung nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 5? dadurch gekennzeichnet , daß
jedes Rastelement (5) durch ein Paar parallel angeordneter Federn (4 bz;?. 4-1) beaufschlagt ist.
7. Auslösebindung nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die
die Eastelemente (5) beaufschlagende Federkraft einstellbar ist.
8. Auslösebindung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet , daß
jedes Rastelement (3) mittels eines Betätigungshebels gegen die Federkraft zurückschiebbar ist.
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9. Auslösebindung nach, wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 8 j dadurch gekennzeichnet . daß
ein mit dem Betätigungshebel (1.5) verbundener Kurbe1-Biechanismus
(13»14-) vorgesehen ist, mit welchem die
Eastelemente (3) gegenläufig auseinanderdrückbar sind.
Auslösebindung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9 j dadurch gekennzeichnet } daß
in die Skischuhsohle (9) ein rechteckiges Gehäuse (6)
eingebaut ist, in welchem die Eastelemente (3) in Längsrichtung geführt sind, daß an den stirnseitigen C-ehäusebereichen
Einstellexrzenter (5) angeordnet sind, mittels
derer die die Eastelemente beaufschlagenden federn (4- bzw. 4-E) über zwischengeschaltete Druckstücke (16)
einstellbar sind, und daß in einem seitlichen Gehäuseeinsa.tz (61) der Kurbelme chani smus (13 »14·) untergebracht
ist.
11. Auslösebindung nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß der Bastenträger (1) zwischen Stützlagern (9) mit zum
Rastenträger geneigten oberen flächen angeordnet ist. .
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