DE2162970B2 - Offenendspinnmaschine - Google Patents
OffenendspinnmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
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Description
Die Erfindung betrifft eine Offenendspinnmaschine mit einem Spinnrotor und einer Blasdüse zur pneumatischen
Reinigung der Fasersammelrille, bei der die Abschaltvorrichtung und Bremsvorrichtung für den
Spinnrotor derart ausgebildet und auf die Einschaltvorrichtung der Blasdüse abgestimmt ist, daß bei der
Abschaltung des Spinnrotors die Freigabe der Reinigungsdruckluft erfolgt.
Bei einer bekannten Offenendspinnmaschine dieser Art (CH-PS 4 66 768) ist ein elektrischer Schalter
vorgesehen, durch den zugleich ein Elektromagnet als Ausrückelement für die Kupplung zwischen Spinnrotor
und Antrieb und ein elektrisch betätigtes Ventil zur öffnung des Blasluftkanals betätigt werden kann. Der
bauliche Aufwand ist erheblich. Darüber hinaus sind die elektrischen Schalt- und Stellelemente empfindlich.
Ferner ist bei dieser Maschine das Ventil für die Blasluft solange geöffnet, bis der Spinnrotor wieder an den
Antrieb angekuppelt wird, so daß der Preßluftverbrauch verhältnismäßig hoch ist
Ferner gehört durch die DE-OS 20 33 226 eine Offenendspinnmaschine mit einem Spinnrotor, einer
Abschalt- und einer Bremsvorrichtung für den Spinnrotor zum Stand der Technik, bei der ein pneumatisch
verstellbarer Stellkolben als Ausrückelement für die Kupplung zwischen Spinnrotor und Antrieb ausgebildet
ist. Eine Reinigungsvorrichtung ist nicht vorgesehen.
ίο Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Offenendspinnmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der auf betriebssichere Weise mit geringem
baulichem Aufwand und geringem Betriebsaufwand eine gleichzeitige Abschaltung und Reinigung des
Spinnrotors erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß üin pneumatisch verstellbarer, als Ausrückelement
für die Kupplung zwkchen Spinnrotor und Antrieb ausgebildeter Steuerschieber vorgesehen ist, durch den
in der beaufschlagten Endstellung der zur Blasdüse führende Blasluftkanal abgesperrt und der Spinnrotor
vom Antrieb getrennt ist.
Der Steuerschieber für das Absperren des Blasluftkanals dient somit auch als Ausrückelement für die
Kupplung zwischen Spinnrotor und Antrieb, so daß bauliche Einfachheit mit Betriebssicherheit verbunden
ist. Die Absperrung des Blasluftkanales nach der Trennung des Spinnrotors vom Antrieb vermindert den
Preßluftve; brauch bei längeren Stillständen des Spinnrotors
beträchtlich, ohne daß ein zusätzliches Ventil mit Ansteuerung für die Absperrung der Blasluft erforderlich
ist.
Bevorzugte weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
J5 Besonders hervorzuheben ist eine Ausführungsform,
bei der gemäß Anspruch 6 die Bremsvorrichtung auf die Verschiebung des Steuerschiebers in die den Blasluftkanal
absperrende Stellung derart abgestimmt ist, daß zuerst der Spinnrotor gebremst und danach der
4(i Blasluftkanal abgesperrt wird. Die Reinigung setzt sich
hierdurch während des Abbremsens des Spinnrotors noch fort, was das Entfernen der aus der Fasersammelrille
abgelösten Verunreinigungen erleichtert.
Auch kann man zu diesem Zweck in vielen Fällen die Maßnahme nach Anspruch 5 vorsehen, gemäß welcher eine Dämpfungsvorrichtung zur Dämpfung der Bewegung des Steuerschiebers in die den Blasluftkanal zur Blasdüse absperrende Stellung vorgesehen ist, so daß hierdurch das Absperren des Blasluftkanals erheblich verzögert werden kann, ohne daß es hierfür einer Zeitschalteinrichtung bedarf.
Auch kann man zu diesem Zweck in vielen Fällen die Maßnahme nach Anspruch 5 vorsehen, gemäß welcher eine Dämpfungsvorrichtung zur Dämpfung der Bewegung des Steuerschiebers in die den Blasluftkanal zur Blasdüse absperrende Stellung vorgesehen ist, so daß hierdurch das Absperren des Blasluftkanals erheblich verzögert werden kann, ohne daß es hierfür einer Zeitschalteinrichtung bedarf.
Nachstehend ist anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. In dieser zeigt
F i g. 1 einen Teilschnitt durch eine erfindungsgemäße Offenendspinnmaschine und
F i g. 1 einen Teilschnitt durch eine erfindungsgemäße Offenendspinnmaschine und
F i g. 2 einen Teilschnitt durch die Maschine nach F i g. 1 im Bereich der Kolben-Zylinder-Einheiten zur
Führung des Rotorgehäuses.
Die ausschnittsweise und nur bezüglich einer ihrer zahlreichen Offenendspinnstellen dargestellte Offenendmaschine weist ein fest angeordnetes, massives, blockähnliches Lagergestell 10 auf, das eine Ausnehmung hat, in die das Unterteil 11 eines im ganzen mit 13 bezeichneten Rotorgehäuses eingesetzt ist. Dieses
Die ausschnittsweise und nur bezüglich einer ihrer zahlreichen Offenendspinnstellen dargestellte Offenendmaschine weist ein fest angeordnetes, massives, blockähnliches Lagergestell 10 auf, das eine Ausnehmung hat, in die das Unterteil 11 eines im ganzen mit 13 bezeichneten Rotorgehäuses eingesetzt ist. Dieses
6-1 Unterteil 11 weist eine durch einen Deckel 12
verschlossene Spinnkammer 14 auf, in welcher ein Spinnrotor 15 und ein Fadenleitkörper 16 angeordnet
sind. Der Rotor 15 hat eine nach außen aus dem
Gehäuse 13 herausgeführte Rotorwelle 17, die in einem an dem Gehäuse 13 fest angeordneten Wälzlager 19
drehbar gelagert ist, wobei der über das Wälzlager 19 vorstehendet freie Endbereich dieser Welle 17 einen
Wirtel 20 bildet, der durch Verschieben des Rotorgehäuses 13 in Richtung des Pfeiles R an einen diese
Rotorwelle 17 antreibenden endlosen Tangentialriemen 21 oder in Richtung des Pfeiles C an einen eine
Bremsfläche 22 aufweisenden Bremsschuh 23 andrückbar ist. Der Bremsschuh 23 ist fest an der Spinnmaschine ι u
angeordnet Die ebene Rückseite des Gehäuseunterteiles 11 liegt an einer ebenen Lagerfläche 24 des
Lagergestelles 10 an und ist auf dieser Lagerfläche 24 senkrecht zur Achsrichtung der Rotorwelle 17 in
Richtung der Pfeile B und Cverschiebbar.
Das Gehäuse 13 ist mittels eines in ihm beschränkt gleitbar gelagerten Steuerschiebers 25 und eines
Stellkolbens 26 geradegeführt, die zu beiden Seiten des Gehäuseunterteiles über dieses vorstehen (F i g. 2). Auf
ihre oberen Endbereiche 27, die in zylindrischen to Bohrungen des Lagergestell 10 mit Gleitpassung
geradegeführt sind, sind vorgespannte Druckfedern 28 aufgeschoben, deren Enden an dem Lagergestell 10 und
dem Steuerschieber 25 bzw. dem Gehäuseunterteil 11 anliegen. Die auf den Steuerschieber 25 aufgeschobene η
Feder 28 stützt sich an einem Ringbund 50 dieses Steuerschiebers 25 ab, der auf der Schulter 45 der
Gehäusebohrung 46 aufliegt. Diese Federn 28, von denen nur die dem Steuerschieber 25 zugeordnete in
F i g. 1 dargestellt ist, üben auf das Gehäuse 13 Kräfte in jii
der die Rotorwelle 17 an den Tangentialriemen 21 andrückenden Richtung aus. Die nach unten über das
Gehäuse 13 vorstehenden Bereiche 30, 31 des Steuerschiebers 25 und Stellkolbens 26 ragen in
zylindrische Bohrungen 29 des Lagergestelles 10 hinein und tragen jeweils einen Dichtungsring 32. Die
unterhalb der Dichtungsringe 32 befindlichen Räume der zylindrischen Bohrungen 29 dienen als Druckräume
33, in die von einer Druckiuftqueiie 34 stammende Druckluft nach öffnen eines elektromagnetisch betätig- -ίο
baren Wegeventils 35 (F i g. 2) einströmen kann, so daß diese unteren Bereiche 30, 31 des Steuerschiebers 25
und des Stellkolbens 26 und die die zylindrischen Bohrungen 29 aufweisenden Bereiche des Lagergestelles
10 Zylinder der Kolben-Zylinder-Einheiten 36, 37 bilden, die dem pneumatischen Verstellen des Gehäuses
13 in Richtung des Pfeiles Cdienen.
In der Umfangswandung des Fadenleitkörpers 16 mündet eine auf die Fasersammelrille 41 des Spinnrotors
15 gerichtete Blasdüse 42, die über einen Blasluftkanal 43 mit dem Druckraum 33 der Kolben-Zylinder-Einheit
36 ständig kommuniziert, so daß bei Einleitung von Druckluft in diesen Druckraum 33 diese
Druckluft zur Blasdüse 42 weiterströmt und üus dieser als Preßluftstrahl austritt, der die Fasersammelrille 41 ■>·>
des Spinnrotors 15 pneumatisch reinigt. Dieser Blasluftkanal 43 ist durch Bohrungen in dem Fadenleitkörper
16, dem Deckel 12, dem Unterteil 11 und dem Steuerschieber 25 in der aus F i g. 1 ersichtlichen Weise
gebildet. Die im Steuerschieber 25 befindliche Bohrung 44 hat hierbei einen sehr geringen Querschnitt, so daß
ihre Lufteinlaßmündung nur einen sehr kleinen Bruchteil
des Gesamtquerschnittes der von dem in der Druckkammer 33 herrschenden Druck beaufschlagbaren
Stirnfläche des Kolbens 30 und des Dichtungsringes 32 beträgt. Ferner ist der Querschnitt dieser Bohrung 44
wesentlich kleiner als der Querschnitt des von der Hauptleitung 39 zu den Druckräumen 33 führenden
Stichkanales 40, so daß in den Druckräumen 33 trotz des Ausströmens von Druckluft in den Blasluftkanal 43 ein
für das Bewegen des Steuerschiebers 25 und des Stelikolbens 26 ausreichend großer Druck herrscht, der
in beiden Druckräumen 33 ungefähr gleich groß ist.
Zwischen der Unterseite des Unterteiles 11 und dem Dichtungsring 32 ist eine vorgespannte Druckfeder 28'
angeordnet, und es ist dafür Sorge getragen, daß das Unterteil 11 sich aus der in F i g. 1 dargestellten Stellung
nicht relativ zum Steuerschieber 25 auf ihm nach oben verschieben kann, sondern sich lediglich der Steuerschieber
25 relativ zum Unterteil 11 nach oben verschieben kann, indem der Steuerschieber 25 in Höhe
des unteren Endes der Feder 28 den Ringbund 50 aufweist, der auf der Schulter 45 der Ausnehmung 46 des
Unterteiles 11 aufliegt. In der untersten Stellung des Steuerschiebers 25 relativ zum Unterteil 11 kommuniziert
die Bohrung 44 in der Stange 25 mit dem anschließenden Bereich des zur Blasdüse 42 führenden
Blasluftkanals 43. Die Vorspannung der Druckfeder 28' ist so groß, daß bei Druckbeaufschlagung des Druckraumes
33 zunächst das Gehäuse 13 zusammen mit dem Steuerschieber 25 unter Zusammendrücken der Rückstellfedern
28 nach oben gedrückt wird, bis die Rotorwelle 17 an die Bremsfläche 22 angedrückt wird.
Anschließend bewegt der in dem Druckraum 33 herrschende Druck den Steuerschieber 25 unter
Zusammendrückung der sich an dem Dichtungsring 32 abstützenden Feder 28' relativ zu dem Unterteil 11 bis
zu einem nicht dargestellten Anschlag nach oben. An dieser Bewegung des Steuerschiebers 25 kann das
Unterteil 11 infolge des Anliegens des Wirteis 20 an der
Bremsfläche 22 nicht mehr teilnehmen. In der Endstellung des Steuerschiebers 25 befindet sich die
obere Austrittsöffnung der Bohrung 44 gegenüber der den Steuerschieber 25 führenden zylindrischen Bohrung
des Gehäuseunterteiles 11, so daß diese Austrittsöffnung gegenüber dem Blasluftkanal 43 abgesperrt ist.
Auf diese Weise wird erreicht, daß kurze Zeit, nachdem die Rotorwelle 17 an die Bremsfläche 22 angedrückt
wurde, die Zufuhr von Druckluft zu der Blasdüse 42 abgesperrt wird, so daß einerseits der Blasluftkanal 43
erst bei verminderter Rotordrehzahl abgesperrt wird und andererseits auch bei längerzeitigem Anhalten der
Rotorwelle 17 nur ein kurzzeitiger Preßluftstrahl aus der Blasdüse 42 zur Reinigung der Fasersammelrille 41
des Spinnrotors 15 ausgeblasen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Offenendspinnmaschine mit einem Spinnrotor und einer Blasdüse zur pneumatischen Reinigung
der Fasersammelrille, bei der die Abschaltvorrichtung und Bremsvorrichtung für den Spinnrotor
derart ausgebildet und auf die Einschaltvorrichtung der Blasdüse abgestimmt ist, daß bei der Abschaltung
des Spinnrotors die Freigabe der Reinigungsdruckluft erfolgt, dadurch gekennzeichnet,
daß ein pneumatisch verstellbarer, als Ausrückelement für die Kupplung zwischen Spinnrotor (IS) und
Antrieb ausgebildeter Steuerschieber (25) vorgesehen ist, durch den in der beaufschlagten Endstellung
der zur Blasdüse (42) führende Blasluftkanal (43) abgesperrt und der Spinnrotor (15) vom Antrieb
getrennt ist
2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftleitung zum Steuerschieber
(25) und der Blasluftkanal (43) zur Blasdüse (42) durch ein einziges Schaltventil absperrbar ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (25) in dem
verschiebbar gelagerten Rotorgehäuse (11) verschiebbar gelagert ist und ein in dem Rotorgehäuse
(11) verlaufender Blasluftkanal (43) durch eine Verschiebung des Steuerschiebers (25) in dem
Rotorgehäuse (11) absperrbar ist.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (25) an dem
Rotorgehäuse (13) mittels einer Feder (28') abgestützt ist, die stärker ist als eine die Kupplung
zwischen Spinnrotor und Antrieb bewirkende Feder (28).
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dämpfungsvorrichtung
zur Dämpfung der Bewegung des Steuerschiebers in die den Blasluftkanal zur Blasdüse
absperrende Stellung vorgesehen ist.
6. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsvorrichtung
auf die Verschiebung des Steuerschiebers (25) in die den Blasluftkanal (43) absperrende
Stellung derart abgestimmt ist, daß zuerst der Spinnrotor (15) gebremst und danach der Blasluftkanal
(43) abgesperrt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712162970 DE2162970C3 (de) | 1971-12-18 | 1971-12-18 | Offenendspinnmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712162970 DE2162970C3 (de) | 1971-12-18 | 1971-12-18 | Offenendspinnmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2162970A1 DE2162970A1 (de) | 1973-06-20 |
| DE2162970B2 true DE2162970B2 (de) | 1978-08-31 |
| DE2162970C3 DE2162970C3 (de) | 1979-04-26 |
Family
ID=5828448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712162970 Expired DE2162970C3 (de) | 1971-12-18 | 1971-12-18 | Offenendspinnmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2162970C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3929892A1 (de) * | 1989-09-08 | 1991-03-21 | Schubert & Salzer Maschinen | Offenend-spinnvorrichtung |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE2434045C2 (de) * | 1974-07-16 | 1983-06-01 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt | Offen-End-Spinnmaschine |
| DE2613180C2 (de) * | 1976-03-27 | 1986-04-30 | Stahlecker, Fritz, 7347 Bad Überkingen | Offenend-Spinnmaschine mit einer Vielzahl von Spinnaggregaten und mit wenigstens einer Wartungseinrichtung |
| DE2811960C2 (de) * | 1978-03-18 | 1984-05-17 | Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt | Vorrichtung zum individuellen Anspinnen einzelner Spinnvorrichtung einer Offenend-Spinnmaschine |
| DE102005025786A1 (de) * | 2005-06-04 | 2006-12-07 | Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau Ag | Textilmaschine mit Reinigungsvorrichtung |
-
1971
- 1971-12-18 DE DE19712162970 patent/DE2162970C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3929892A1 (de) * | 1989-09-08 | 1991-03-21 | Schubert & Salzer Maschinen | Offenend-spinnvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2162970C3 (de) | 1979-04-26 |
| DE2162970A1 (de) | 1973-06-20 |
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