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DE144056C - - Google Patents

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Publication number
DE144056C
DE144056C DENDAT144056D DE144056DA DE144056C DE 144056 C DE144056 C DE 144056C DE NDAT144056 D DENDAT144056 D DE NDAT144056D DE 144056D A DE144056D A DE 144056DA DE 144056 C DE144056 C DE 144056C
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DE
Germany
Prior art keywords
valve
line
piston
steam
blower
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Active
Application number
DENDAT144056D
Other languages
English (en)
Publication of DE144056C publication Critical patent/DE144056C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L2700/00Installations for increasing draught in chimneys; Specific draught control devices for locomotives
    • F23L2700/002Specific draught control devices for locomotives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description

PATENTAMT.
JVr 144056 KLASSE 24«.
vom i. November 1901.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die durch das Patent 97217 und Zusatz-Patent . 143473 geschützte Vorrichtung zur Verhütung der Rauchbildung bei mit künstlichem Zuge betriebenen, mit Haupt- und Hülfsgebläse arbeitenden Feurungen. Bei dieser Vorrichtung ist bekanntlich die Anordnung so getroffen, daß unabhängig von anderen Einrichtungen die Abstellung des Hauptgebläses stets die gleichzeitige Einstellung des Hülfsgebläses und die Abstellung des letzteren stets die gleichzeitige Einstellung des Hauptgebläses zur Folge hat. Bei der in dem erwähnten Patent veranschaulichten Ausführung ist in die zum HUlfsbläser führende Leitung ein Ventil eingeschaltet, welches von dem den Hauptbläser bewegenden Hebel durch eine geeignete Übertragungsvorrichtung derart beinflußt wird, daß beim Schließen des Hauptbläsers das Ventil für den Hülfsbläser sich öffnet und beim Anstellen des Hauptbläsers das genannte Ventil in die Schließlage gelangt. Diese Ausführung wurde dann gemäß dem Zusatz-Patent 129781 dahin abgeändert, daß für den Hülfsbläser ein Rückschlagventil vorgesehen wird, welches an die Frischdampfleitung angeschlossen ist, derart, daß bei Einstellung des Hauptbläsers (Öffnen, des Reglers) das Rückschlagventil durch den Druck des zuströmenden Frischdampfes geschlossen und damit das Hülfsgebläse abgestellt gehalten wird, während bei Abstellung des Hauptbläsers (Schließen des Reglers) infolge des fehlenden Frischdampfes das Rückschlagventil durch den in der Hülfsbläserleitung herrschenden Dampfdruck geöffnet und somtder HUlfsbläser in Tätigkeit gesetzt wird. Hierbei ergab sich nun insbesondere bei den rauchverzehrenden Feuerungen nach den Patentschriften 105738 und 120225 der Übelstand, daß bei jedesmaligem Gebrauch des Hauptbläsers auch der in die Leitung des letzteren eingeschaltete Strahlsauger, welcher den die Öffnung des Luftschiebers an der Feuertür bewirkenden Katarakt beeinflußt, in Tätigkeit tritt, so daß der Kataraktkolben durch die Saugwirkung des Strahlsaugers gehoben und hier-■durch unter Übertragung der Kolbenbewegung auf die Drehachse des Luftschiebers dieser letztere geöffnet wird.
Gemäß Zusatz-Patent 129781 wurde nun zur Beseitigung dieses Übelstandes weiterhin die Vorrichtung so vervollkommet, daß, wenn der Hauptbläser sich in Tätigkeit befindet, zugleich der Dampfzutritt nach der Strahlsaugerleitung selbsttätig abgesperrt wird, während erst nach Abstellung des Hauptbläsers bezw. beim Anstellen des HUlfsbläsers die Verbindung der Hülfsbläserleitung mit der Strahlsaugerleitung hergestellt wird.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet nun eine weitere Vervollkommnung der eben beschriebenen Anordnung, zum Zwecke, selbst bei geringem Frischdampfdruck einen

Claims (1)

  1. sicheren Abschluß des bezüglichen Ventils, durch welchen der Dampfzutritt nach der Strahlsaugerleitung abgesperrt wird, zu erzielen.
    In der beiliegenden Zeichnung ist diese verbesserte Einrichtung in Fig. ι bis 4 in ihrer Gesamtanordnung an einem Lokomotivkessel dargestellt, und zwar zeigt:
    Fig. ι den Kessel mit den bezüglichen Apparaten' usw. im Längsschnitt,
    Fig. 2 denselben in der Oberansicht mit einem Teil des Schieberkastens,
    Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Kesselstirnfläche,
    Fig. 4 veranschaulich den Strahlsauger in Verbindung mit dem durch denselben beeinflußten Katarakt, teilweise im Schnitt.
    In den Fig. 5 bis 7 ist das gemäß der Erfindung mit einem Kolbenschieber versehene Ventil, durch welches die Steuerung des Dampf-Zutritts nach dem Strahlsauger usw. bewirkt wird, dargestellt, und zwar zeigt:
    Fig. 5 das Ventil im vertikalen Längsschnitt, Fig. 6 im horizontalen Längsschnitt,
    Fig. 7 im vertikalen Querschnitt nach der Linie A -B der Fig. 6.
    Was die Gesamtanordnung der Vorrichtung anbelangt, auf welche sich die Erfindung bezieht, so sei zunächst bemerkt, daß es sich im vorliegenden Falle bekanntlich um eine solche rauchverzehrende Feuerung handelt, bei welcher zur Ergänzung der von unten durch den Rost angesaugten Luft noch durch einen besonderen, in der Feuertür u angeordneten Drehschieber s oberhalb des Rostes eine weitere Luftmenge eingesteuert wird. Die Steuerung .des Drehschiebers geschieht vermittels des Kataraktes &, welcher durch eine Leitung /2 in Verbindung mit dem Strahlsauger c steht, der die Aufgabe hat, den Katarakt zu spannen; dieser Strahlsauger c seinerseits wird von der Hülfsbläserleitung gespeist, zu welchem Zwecke derselbe durch ein Zweigrohr i mit dieser bezw. dem Ventil r in Verbindung steht. Der Hülfsbläser selbst besteht in bekannter Weise aus einem ringförmig gebogenen Kupferrohr q, welches um die Ausströmungsöffnung der sogenannten Haube für das Hauptgebläse gelegt ist. Das Hauptgebläse, welches sich bekanntlich lediglich während der Fahrt der Lokomotive in Tätigkeit befindet, wird in üblicher Weise durch den Auspuffdampf der Maschine erzeugt, für welchen die erwähnte, aus den beiden von den Zylindern kommenden Zuleitungsrohren zusammengesetzte Haube die Ausströmungdüse bildet.
    Bei dem in der Zeichnung ersichtlichen Beispiel der Leitungsanordnung ist /, b die einerseits vom Absperrventil α kommende, andererseits an den Hülfsbläser q sich anschließende Hülfsbläserleitung, zwischen deren Teile / und b das neue Ventil in der dargestellten Weise (unter Anschluß der Leitung b an den Ventilstutzen g) eingeschaltet ist, wobei übrigens noch der bei der früheren Art der Anstellung des Hülfsbläsers von Hand zu bewegende Absperrhahn mit seiner sich an den Stutzen t des neuen Ventils anschließenden Leitung ρ vorhanden ist·, um in besonderen Fällen auch die früher übliche, nicht selbsttätige Anstellung des Hülfsbläsers durch Öffnen des erwähnten Hahnes und unter Benutzung der Leitung ρ zu ermöglichen.
    Gemäß vorliegender Erfindung ist das in die Hülfsbläserleitung vor dem Bläser eingeschaltete Ventil r als Kolbenventil so angeordnet, daß dasselbe mit seinem längeren Zylinder r1 geringeren Durchmessers die Abdeckung des mit der Strahlsaugerleitung 2 kommunizierenden Kanals e im Ventilgehäuse bewirkt. An der Stirnseite des Kolbenzylinders r1 ist nun ein größerer Kolben r'2 vorgesehen bezw. durch Verschraubung befestigt, dessen Durchmesser ein Mehrfaches von dem des Kolbens r1 ist. Die Stirnseite dieses größeren Kolbens ist dem mit der Frischdampfleitung η kommunizierenden Kanal d zugekehrt, derart, daß selbst bei geringen Spannungen des Frischdampfes der auf den Kolben r2 ausgeübte Druck den von der anderen Seite (vom Hauptbläser) her auf den Kolben r1 ausgeübten Druck wesentlich übersteigt. Auf diese Weise ist es möglich, einen Abschluß des Ventils mit Sicherheiit auch in besonderem Falle herbeizuführen, wie z. B. bei Zwillingsmaschinen, bei denen erfahrungsgemäß während der Leerfahrt nur 1 1J3 bis 2 Atmosphären im Schieberkasten herrschen.
    Pate ν τ-Α ν SPRU c H :
    Ausführungsform der Vorrichtung zur Verhütung der Rauchbildung bei mit künstlichem Zuge betriebenen Feuerungen gemäß der Patente 143473 und 97217, bei welcher, wenn der Hauptbläser sich in Tätigkeit befindet, der Dampfzutritt ,nach der Strahlsaugerleitung selbsttätig abgesperrt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampfweg fe, i) nach dem Strahlsauger (c) durch einen Kolbenschieber (rl r2) abgedeckt wird, dessen der Frischdampfleitung (n) zugekehrte Fläche (r%) größer ist als die Fläche (rl), welche dem Dampfdruck aus der Leitung ρ ausgesetzt ist, zum Zwecke, daß auch ein Abschluß der Leitung (p, e, i) selbst bei geringem Dampfdruck mit Sicherheit erzielt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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