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DE2158583A1 - Verfahren zur Herstellung eines Pigments - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Pigments

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Publication number
DE2158583A1
DE2158583A1 DE19712158583 DE2158583A DE2158583A1 DE 2158583 A1 DE2158583 A1 DE 2158583A1 DE 19712158583 DE19712158583 DE 19712158583 DE 2158583 A DE2158583 A DE 2158583A DE 2158583 A1 DE2158583 A1 DE 2158583A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pigment
oxide
oxides
mixture
moo
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712158583
Other languages
English (en)
Inventor
Willem Lambertus; Verriet Johannes Gerardus; Eindhoven Wanmaker (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2158583A1 publication Critical patent/DE2158583A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09CTREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK  ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
    • C09C1/00Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
    • C09C1/0003Compounds of molybdenum
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • C09C1/00Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
    • C09C1/02Compounds of alkaline earth metals or magnesium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
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  • Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)

Description

PHN.5207« Boss/EVH.
Dipl.-lng. HORGT AUER
Anmr 'c«· fi .. ; - ,.. ι ^ .(-«,■
Α*ίβ: PHN- 5207
Anmeldung vom« 25. NO"V# 1971
Verfahren zur Herstellung eines Pigments.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Pigments, insbesondere eines anorganischen, gelb gefärbten Pigments. Ferner betrifft die Erfindung ein derartiges Pigment und die Verwendung eines derartigen Pigments für Niederdruck-Quecksilberdampfentladungslampen.
Die Erfindung schafft neue Verbindungen, die infolge ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften sehr vorteilhaft als Pigment mit einer ungesättigten gelben f Farbe, beispielsweise in Farben und Lacken, angewendet werden können. Eine wichtige Anwendung finden derartige gelbe Pigmente ferner in mit einer Leuchtschicht versehenen Niederdruck-Queckssfclberdampfentladungslampen, auch Fluoreszenzlampen genannt, und zwar insbesondere in Fluoreszenzlampen mit guter Farbwiedergabe,
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PHN.5207.
Um rait einer Fluoreszenzlampe eine gute Farbwiedergabe der mit der Lampe bestrahlten Gegenstände zu erzielen, ist es erforderlich, die Intensität der durch die Quecksilberdampfentladung ausgesandten blauen Quecksilberlinien mit Wellenlängen von 405 und 436 nm zu unterdrücken. Das Mass dieser Unterdrückung hängt von der gewünschten Farbwiedergabequalität und der gewünschten Farbtemperatur der Lampe ab. Eine Abschwächung der erwähnten blauen Quecksilberlinien kann erhalten werden, wenn die Wand der Lampe mit einer Schicht versehen wird, die einen hellgelb gefärbten, rot leuchtenden Stoff enthält, der zumindest einen Teil der blauen Quecksilberstrahlung absorbiert. Die ausgesandte Strahlung dieses Leuchtstoffs liefert einen erwünschten Beitrag zum roten Teil des Spektrums der von der Lampe ausgesandten Strahlung. Diese bekannte Massnahme ist in der britischen Patentschrift 737828 beschrieben. Als blau absorbierender, rot leuchtender Stoff wird in der Praxis mit vierwertigem Mangan aktiviertes Magnesiumarsenat angewandt. In der Lampe befindet sich ferner eine zweite Leuchtschicht, die auf der Absorptionsschicht angeordnet ist und die einen oder mehrere Leuchtstoffe enthält, mit denen es möglich ist, die erwünschte spektrale Verteilung der von der Lampe ausgesandten Strahlung zu erreichen.
Ein Nachteil der Anwendung des erwähnten Arsenate in der blau absorbierenden Schicht von Fluoreszenzlampen ist der, dass die Schicht verhältnismässig dick sein muss, um die erwünschte Absorption zu erhalten. Dies führt zu einem Lichtverlust durch eine unannehmbar hohe Absorption der
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- *Γ - PHN.5207.
durch die zweite Leuchtschicht ausgesandten Strahlung. Ein weiterer Nachteil ist der, dass sich die Dicke der Absorptionsschicht bei der Lampenherstellung schwierig konstant halten lässt, so dass zwischen den einzelnen Lampen sowohl hinsichtlich des Prozentsatzes blauer, als auch des Prozentsatzes roter Strahlung ziemlich grosse Unterschiede entstehen können.
Die oben beschriebenen Nachteile können teilweise beseitigt werden, wenn der Mangangehalt des MagnesiumarSenats erhöht wird. Man erhält dann ein stärker gelb gefärbtes Arsenat, das die blaue Quecksilberstrahlung besser absorbiert, wodurch dünnere Schichten angewendet werden können. Ferner sinkt der Quantenwirkungsgrad des Arsenate, so dass der Beitrag des Arsenate zu der von der Lampe ausgesandten roten Strahlung nur gering ist. Der gewünschte Prozentsatz roter Strahlung kann dann mit anderen in der Lampe vorhandenen Leuchtstoffen erreicht werden.
Aus der britischen Patentschrift 1119220 ist ea ferner bekannt, einer Absorptionsschicht für Fluoreszenzlampen, die mit Mangan aktiviertes Magnesiumarsenat enthält, f eine bestimmte Menge Titandioxyd zuzufügen, um die von der Lampe ausgesandte Menge an Ultraviolettstrahlung möglichst stark einzuschränken. Durch die Anwesenheit des die Ultraviolettstrahlung stark absorbierenden Titandioxyds in der Schicht ist die Menge der durch die Entladung erregten Ultraviolettstrahlung, die das Arsenat erreicht, kleiner als im Falle einer titandioxydfreien Schicht. Demzufolge ist der Beitrag des Arsenate zu der von der Lampe ausgesandten
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PHN.5207.
roten Strahlung vernachlässigbar klein. Eine derartige, mit Mangan aktiviertes Magnesiumarsenat und Titandioxyd enthaltende Schicht wirkt somit praktisch ausschliesslich als Absorptions- oder Filterschicht. Das Material einer derartigen Absorptionsschicht hat für Strahlung mit einer Wellenlänge von 400 nm eine diffuse Reflexion, die noch ungefähr 35$ beträgt, während diese Reflexion bei einer Wellenlänge von 500 nm nur 80 - 85$ beträgt. Es leuchtet ein, dass die bekannte Absorptionsschicht hinsichtlich der zu stellenden Anforderungen, nämlich hohe Absorption von ultravioletter und blauer Strahlung und grosse Durchlässigkeit für die übrige sichtbare Strahlung, durchaus noch nicht ideal ist. Die Erfindung bezweckt daher u.a., dies durch Schaffung eines Pigments zu verbessern, mit dem es möglich ist, Absorptionsschichten herzustellen, die den gestellten Anforderungen genügen.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines Pigments ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Gemisch bereitet wird, das Yttriumoxyd (YgO«) und Molybdänoxyd (Mo0„) enthält, wobei das Molverhältnis des Y20~ zum Mo0„ einen Wert zwischen 6 und 1 aufweist und wobei bis zu 75 Mol$ des Y2 0T durch eines oder mehrere der Oxyde der seltenen Erdmetalle
c und bis zu 75 Mol$ des MoO« durch Wolframoxyd ersetzt sein kann, oder das Verbindungen enthält, die die erwähnten Oxyde liefern können, und dass das Gemisch bei erhöhter Temperatur zur Reaktion gebracht wird, wobei ein Pigment gebildet wird, das eine Verbindung der Formel 2(Y1 Ln ^0.,.(Mo1 W )0„ ent-
ι ^x a <- j ι ^y y _j
hält, in der Ln eines oder mehrere der seltenen Erdmetalle mit
209824/1080
PHN.5207.
den Atomnummern 57 bis einschliesslich 71 darstellt und worin O ξ χ < 0,75 und 0 < y £ 0,75.
Das erfindungsgemässe Pigment hat eine ungesättigte gelbe Farbe. Bisher konnte diese Farbe nur dadurch erhalten werden, dass eines der bekannten tiefgelben Pigmente mit einem weissen Pigment gemischt wurde. Die erfindungsgeraässen Pigmente weisen ferner den Vorteil auf, dass sie in den üblichen Lacken gut dispergierbar sind und dass sie eine gute Deckfähigkeit aufweisen.
Aus dem Reflexionsspektrum der erfindungsgemässen Pigmente geht hervor, dass sie eine hohe Absorption für Strahlung mit Wellenlängen bis ungefähr hhO nm und eine niedrige Absorption von Strahlung mit Wellenlängen grosser als ungefähr 500 nm haben. Dies führt bei einer Anwendung des Pigments in der Absorptionsschicht einer Fluoreszenzlampe zu wichtigen Vorteilen. In erster Linie kann man Schichtdicken anwenden, die kleiner als die der bekannten, Arsenat und Titandioxyd enthaltenden Schichten sind, wodurch ein Lichtverlust infolge Absorption der in der zweiten |
Leuchtschicht erregten Strahlung auf ein Minimum beschränkt wird. In zweiter Linie kann man in der Absorptionsschicht das Titandioxyd weglassen, da die erfindungsgemässen Pigmente auch Ultraviolettstrahlung gut absorbieren. Zum Anbringen der Absorptionsschicht ist es mithin nicht erforderlich, über eine Suspension mit mehreren Komponenten zu verfügen. Eine derartige Suspension mit mehreren Komponenten führt im allgemeinen zu praktischen Schwierigkeiten bei der Verarbeitung, In dritter Linie verursachen die ©rfindungsgemässen
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PHN.5207.
Pigmente bei der Anwendung in Fluoreszenzlampen grössere Lichtausbeuten infolge ihrer geringen Absorption von Strahlung mit Wellenlängen, die grosser sind als ungefähr 500 mn, Weitere Vorteile der erfindungsgemässen Pigmente sind ihre gute Dispergierbarkeit in den bei der Lampenherβteilung üblichen Arten von Suspensionen, eine gute Stabilität während der Lampenherstellung und eine gute photochemische Stabilität beim Brennen der Lampen*
Alle erf indungs gemäpseji Pigmente enthalten die Verbindung 2YoO MoO Was mit Hilfe von Röntgenanalysen bewiesen werden kann. Diese Verbindung ist bisher noch nicht beschrieben, sie besitzt trikline Kristallstruktur und ein charakteristisches Röntgendiagramm. Es hat sich gezeigt, dass bis zu maximal 75 Mol$ des Yttriumoxyds durch ein seltenes Erdoxyd und bis zu 75 Mol$ des Molybdänoxyds durch Wolframoxyd ersetzt werden kann. Bei diesen Substitutionen ändern sich die Eigenschaften des Pigmente nur in geringem Masse. Ein Ersatz von grösseren Mengen des Yttrium- bzw. Molybdänoxyds führt jedoch zu weniger brauchbaren Pigmenten.
Die erfindungsgemässen Pigmente werden durch Mischung der erforderlichen Oxyde, und eine anschliessende Wärmebehandlung des Gemisches hergestellt. Das Mischen kann auf übliche Weise erfolgen. Ferner ist es auch möglich, durch Kopräzipitation Verbindungen der zu verwendenden Oxyde zu bilden. Um die 2YpO-.MoO^-Phase zu erhalten, ist jedoch stets eine Wärmebehandlung erforderlich. Das Verhältnis des Yttriumoxyds zum Molybdänoxyd im Gemisch braucht nicht gleich dem stöchiometrischen Wert 2 zu sein. Für
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- J? - PHN.5207.
dieses Verhältnis kann man Werte zwischen 6 und 1 wählen, wobei keine nennenswerten Aenderungen der Eigenschaften der Pigmente auftreten. Die Wärmebehandlung der Gemische kann beispielsweise in einem Ofen während 2 bis 20 Stunden bei einer Temperatur zwischen 800 und 14OO°C erfolgen. Anstelle der Oxyde der erwähnten Elemente kann man im Ausgangsgemisch auch Verbindungen anwenden, die diese Oxyde liefern können.
Vorzugsweise wird eine Ausführungsform des er-
findungsgemässen Verfahrens angewandt, bei der das Molyerhältnis des Yttriumoxyds (gegebenenfalls teilweise durch seltene f Erdoxyde ersetzt) zum MolybdSnoxyd (gegebenenfalls teilweise durch Wolframoxyd ersetzt) im Gemisch einen Wert zwischen 3 und 1,5 aufweist» Bei diesen Werten werden nämlich die geeignetsten Pigmente erhalten. Insbesondere bevorzugt man für das erwalinte Molverhältnis den Wert 2.
Es hat sich gezeigt, dass dem Gemisch von Yttriumoxyd und Molybdänoxyd noch eine dritte Komponente zugefügt werden kann, nämlich ein Erdalkalioxyd oder eine Verbindung, die dieses Oxyd liefern kann. Bei einem zunehmenden Gehalt an Calcium-, Strontium- und/oder Bariumoxyd im Gemisch zeigt sich, dass sich die physikalischen Eigenschaften der erhaltenen Pigmente nur sehr langsam ändern. Die Erdalkalioxydmenge darf jedoch höchstens 8 Mol pro Mol Yttrium- und Molybdänoxyd betragen. Dabei muss dem Gemisch pro Mol Erdalkalioxyd ein Mol Molybdänoxyd zusätzlich zugefügt werden. Man kann mithin das Zufügen der dritten Komponente als eine Hinzuftigung von Erdalkalimolybdat ansehen, beispielsweise CaO.MoOo· Das zusätzlich zugefügte Molybdänoxyd kann wieder
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- ZT~ PHN.5207.
bis zu maximal 75 Mol$ durch Wolframoxyd ersetzt werden. Die Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens, bei der das Gemisch auch ein Erdalkalioxyd enthält, hat den grossen Vorteil, dass Pigmente hergestellt werden können, die beträchtlich preisgünstiger sind als die reine 2YoO„«MoOo-Phase, weil verhältnismässig hohe Gehalte des preisgünstigen Erdalkalioxyds unter Beibehaltung der guten Eigenschaften des Pigments angewendet werden können.
Es ist beim erfindungsgemässen Verfahren auch
möglich, dem Gemisch als dritte Komponente eines oder mehrere der Oxyde von Zink, Magnesium und Cadmium oder Verbindungen, die diese Oxyde liefern können, zuzufügen, was gleichfalls zu preisgünstigen Pigmenten führt. Die maximal anzuwendende Menge der erwähnten Oxyde beträgt 10 Mol pro Mol Yttrium- und Molybdänoxyd. Dabei darf jedoch der Gehalt an Magnesiumoxyd höchstens 5 Mol und der Gehalt an Cadmiumoxyd höchstens 1 Mol pro Mol Yttrium- und Molybdänoxyd betragen. Werden die gesetzten Grenzen der Menge des als dritte Komponente zu verwendenden Oxyds nicht tiberschritten, so erhält man Pigmente mit Eigenschaften, die im wesentlichen gleich denjenigen von 2Y20».MoOo sind.
Es sei bemerkt, dass das erhaltene Pigment auch dann, wenn eine dritte Komponente im Ausgangsgemisch vorhanden ist, stets die 2Y20„ .MoO.,-Phase enthält, was mit Röntgenanalysen bewiesen werden kann.
Ebenso wie das bekannte blau absorbierende, mit
Mangan aktivierte Magnesiumarsenat können die erfindungsgemässer Pigmente in Fluoreszenzlampen mit guter Farbwiedergabe als
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- ff - PHN.5207.
gesonderte Absporptionsschient verwendet werden, welche dann mit einer zweiten, luraineszierenden Schicht bedeckt wird. Die Absorptionsschicht kann auf bekannte Weise mit Hilfe einer Suspension angebracht werden. Infolge der ausgezeichneten Absorptionseigenschaften der erfindungsgemässen Pigmente ist es ferner möglich, das Pigment mit den Leuchtstoffen zu mischen und danach beide in einer Schicht an der Wand der Lampe anzubringen Dies hat den Vorteil, dass die Lampen einfacher herzustellen sind und dass sie untereinander praktisch keine Unterschiede in der Intensität der ausgesandten blauen Strahlung aufweisen.
Die Erfindung wird anhand eines Herstellungsbeispiels, einiger Tabellen und einer Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 das ternäre System
ι t
MÄO-MoO^-YpO^, wobei Me Calcium, Strontium oder Barium darstellt. Auf dieselbe Weise ist in Fig. 2 das ternäre
11 Il
System Me-MoO0-Y2O., dargestellt, wobei Me Zink, Magnesium oder Cadmium darstellt. Eine Anzahl von erfindungsgemässen
Pigmenten ist in den Fig. 1 und 2 mit Punkten dargestellt, f
wobei die Lage jedes Punktes in diesen Figuren für das Molverhältnis der einzelnen Oxyde des betreffenden Pigments massgeblich ist. Fig. 3 zeigt das diffuse Reflexionsspektrum ediiiger er findung sgemäs s er Pigmente.
HERSTELLUNGSBEISPIEL
Man bereitet ein Gemisch von 0,125 Mol CaCO3
0,500 Mol Y2O3
0,375 Mol MoO3.
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JtO
prof.5207
Dieses Gemisch wird in einem Ofen 2 Stunden auf eine Temperatur von 12000C an Luft erhitzt. Nach dem Abkühlen des erhaltenen Erhitzungsprodukts wird dieses zerkleinert und gesiebt. Danach wird das Produkt einer zweiten Erhitzung von 2 Stunden bei einer Temperatur von 1300°C an Luft unterzogen. Nach dem Abkühlen, Zerkleinern und Sieben ist das Produkt fertig. Es besteht aus einem gelbeii Pigment, das gemäss der Röntgenanalyse die Verbindung 2YpO-.MoO^ und ferner Calciummolybdat (CaO.MoO«) enthält.
Auf entsprechende Weise wie im obigen Herstellungsbeispiel ist eine grosse Anzahl von erfindungsgemässen Pigmenten hergestellt worden. Dabei hat sich gezeigt, dass Erhitzungszeit und -temperatur in weiten Grenzen gewählt werden können, beispielsweise zwischen 2 und 20 Stunden bzw, zwischen 800 und 1^000C. Im allgemeinen ist es vorteilhaft, die Erhitzung in zwei oder mehreren Schritten auszuführen, wobei die Erhitzungsprodukte zwischendurch zerkleinert und gesiebt werden.
In der folgenden Tabelle I ist für eine Anzahl von erfindungsgemässen Pigmenten die diffuse Reflexion von Strahlung mit bestimmten Wellenlängen im Bereich von 380 bis 700 nm in Prozenten angegeben. Die in der Tabelle aufgeführten Beispiele sind in der ersten Spalte mit Nummern versehen, die den in Pig. I verwendeten Nummern entsprechen. Anhand von Fig. 1 kann man für jedes Beispiel das Molverhältnis der im Pigment vorhandenen Oxyde feststellen. Die Beispiele 1, 2, 3 und k beziehen sich auf aus Gemischen hergestellte Pigmente, wobei die Gemische nur Y2^i unc* MoO„ in verschiedenen
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PHN.5207.
Molverhältnissen enthalten. Beispiel 1 betrifft die 2Y2On.MoOο-Phase, hergestellt aus einem stöchiometrisehen Erhitzungsgemisch. Erwiesenermassen sind beträchtliche Abweichlangen vom stöchiometrisehen Verhältnis möglich, wobei nur geringe Unterschiede im Reflexionsspektrum der erhaltenen Pigmente auftreten. Die weiteren Beispiele der Tabelle I betreffen erfindungsgemässe Pigmente, die Calcium»-, Strontium- oder Bariumoxyd enthalten. In dem in Fig. 1 dargestellten ternären System findet man alle diese Pigmente
in dem vom Dreieck ABC umgrenzten Gebiet. Aus den in der \
Tabelle I aufgeführten Reflexionsmessungen geht hervor, dass die günstigen Reflexionseigenschaften der Pigmente erhalten bleiben, auch wenn sie verhältnismässig viel Erdalkalimetalloxyde enthalten.
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TABELLE I (siehe Fig. 1)
Bei
spiel
Me 380 Diffuse 420 Reflexion 460 von ... nm-Strahlung in 550 600 650 700
1 4 400 9 440 34 !f80 500 92 94 95 95
2 - 9 5 17 18 46 54 72 89 90 90 91
3 - 10 10 28 28 55 63 77 85 85 86 87
4 - 4 19 19 40 60 69 79 90 91 91 91
5 Ca 5 8 9 38 33 75 83 91 94 96 95
6 Il 6 6 13 18 41 54 72 93 96 96 96
7 Il 3 8 8 23 34 60 77 90 93 94 95
8 Il 6 4 15 17 42 54 72 90 92 93 93
9 Il 9 9 20 26 49 61 77 88 91 93 94
10 ir 10 13 22 32 53 65 78 93 95 96 97
11 It 7 14 16 34 45 70 81 88 88 89 90
12 Il 6 8 14 27 42 63 76 88 90 90 90
13 Il 8 7 25 25 54 61 75 88 89 90 90
14 Il 9 15 20 37 50 69 81 93 94 94 94
15 Il 4 13 19 32 61 68 81 94 97 96 96
16 Il 4 7 17 39 55 78 86 91 92 92 92
17 Il 4 7 20 34 61 72 82 95 94 94 96
18 Il 8 8 26 40 64 77 86 94 95 95 95
5 Sr 5 14 9 45 32 78 87 88 92 93 93
19 Il 5 6 13 17 42 52 70 92 95 95 96
20 Il 8 7 18 24 47 62 77 90 91 91 92
21 Il 8 11 25 30 52 65 78 90 90 90 90
22 Il 8 15 22 37 51 69 80 90 91 92 93
23 Il 5 13 14 34 64 68 79 92 93 94 94
24 Il 6 10 26 45 62 79 86 91 91 92 92
5 Ba 4 12 8 44 35 76 85 92 94 95 95
18 If 6 4 26 17 65 55 72 92 95 95 95
19 ti 5 13 12 46 40 79 85 91 95 95 95
20 Il 7 7 17 22 46 60 74 87 90 92 92
21 It 7 11 21 28 50 64 75 86 89 90 91
22 η 5 13 14 33 43 67 77 83 87 89 90
23 Il 5 8 23 26 63 61 71 93 95 95 95
24 It 6 10 26 42 64 78 86 93 94 95 95
12 45 77 86
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PHN.5207.
Tabelle II gibt auf dieselbe Weise wie Tabelle I die Ergebnisse von Reflexionsmesstangen an erfindungsgemässen Pigmenten, die Zink-, Magnesium- oder Cadmiumoxyd enthalten, an. Diese erfindungsgemässen Pigmente haben eine Zusammensetzung, die im ternären System von Fig. 2 mit einem Punkt
Il
in dem durch die Punkte MeO, B und C gebildeten Dreieck wiedergegeben werden kann. Für jedes Beispiel aus der Tabelle II kann das Molverhältnis der einzelnen Oxyde in Fig. 2 abgelesen werden. Auch hier zeigt sich, dass die Pigmente unter Beibehaltung der guten Reflexionseigenschaften verhältnismässig " viel Zink-, Magnesium- oder Cadmiumoxyd enthalten können.
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PHN.5207,
JH
TABELLE II (siehe Fig, 2).
Bei
spiel
ti
Me
380 Diffuse 420 Reflexion ■460 von ... nm-Strahlung 550 600 in 700
101 - 4 400 9 440 34 480 500 92 94 550 95
102 Zn 5 5 10 18 35 54 72 93 94 95 95
103 Il 4 6 9 18 33 56 73 92 94 94 94
104 It 4 5 12 18 37 54 72 89 91 94 90
105 ti 4 7 14 21 40 57 73 90 91 90 91
106 ti 4 9 18 24 43 60 76 88 90 91 91
107 Il 8 12 22 28 50 62 .76 90 90 90 92
108 Il 10 15 34 32 60 67 79 90 90 91 91
109 It 6 23 23 45 51 74 82 90 90 90 92
110 Il 5 15 19 34 73 68 79 93 92 91 93
111 Il 5 8 19 46 75 86 89 94 94 92 93
112 Il 4 7 18 46 73 88 91 94 94 94 94
102 Mg 5 7 12 45 4o 87 92 93 97 93 95
103 Il 7 7 13 23 41 60 76 96 98 95 99
104 Il 12 8 20 24 47 62 78 95 96 98 96
107 11 9 14 22 31 52 66 80 91 92 96 94
109 Il 13 14 28 34 57 69 81 94 95 92 95
110 Il 6 20 22 42 58 73 84 95 95 95 96
113 Il 12 11 20 39 48 75 84 96 97 96 98
114 It 11 15 30 31 58 67 81 92 93 98 95
115 tt 8 20 21 41 73 73 84 95 96 94 96
102 Cd 5 10 11 47 JV 87 92 91 94 95 95
103 It 5 6 10 21 36 60 76 90 92 94 93
107 Il 8 6 21 19 52 56 73 90 92 93 93
1 10 ti 5 14 19 34 54 70 80 93 94 92 95
111 It 6 9 20 35 71 71 83 96 96 94 96
114 Il 20 8 33 45 58 86 92 82 84 97 85
116 tt 6 26 11 43 36 70 77 87 90 84 91
117 Il 9 7 26 20 55 56 71 93 93 90 95
118 Il 5 16 10 38 34 72 84 90 91 96 93
119 Il 6 6 21 18 64 55 72 94 94 94 95
120 It 5 9 13 42 45 79 88 91 93 95 93
6 26 65 79 94
20982 4/1080
- vr.
PHN.5207.
Ein Ersatz von bis zu 75 Mo1$ des Yttriumoxyds durch eines oder mehrere der seltenen Erdoxyde ist im erfindungsgemässen Pigment möglich. Die folgende Tabelle III zeigt die Ergebnisse von Reflexionsmessungen an Pigmenten der Formel 2(Y1 Ln )90„.Mö0o, wobei Ln Lanthan oder Gadolinium ist und χ verschiedene Werte hat. Für χ = 1 (Beispiel a), wobei Yttrium vollständig durch Lanthan ersetzt ist, erhält man ein für praktische Anwendungen weniger brauchbares Pigmeni
TABELLE III
Bei
spiel
Ln X Diffuse Reflexion von ... nm-Strahlung in $ 400 420 440 460 480 500 550 600 650 700
201
202
203
2θ4
205
a
La
La
La
Gd
La
La
0
0,25
0,50
0,50
0,75
1,0
380 5
6
8
5
8
11
9
15
17
10
19
31
20
36
35
21
40
59
38
62
59
38
63
75
58
78
76
58
79
80
75
84
85
73
86
82
93
89
92
91
92
88
96
89
93
95
93
90
95
88
92
9^
93
91
96
89
93
97
94
93
3
4
5
3
4
4
Das Molybdänoxyd im erfindungsgemässen Pigment kanrg bis zu 75 Mol$ durch Wolframoxyd ersetzt werden. Aus der folgenden Tabelle IV geht hervor, dass dabei die guten Reflexionseigenschaften erhalten bleiben. Ein vollständiger Ersatz von Molybdän durch Wolfram (Beispiel b) führt zu einem unbrauchbaren Pigment,
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PHN.5207.
TABELLE IV
O3.(Mo1_y¥y)03
Bei
spiel
y 0 380 Diffuse Reflexion von ... 420 44o 460 480 nm-Strahlung in % 550 600 650 7OC
301 0,25 3 4θΟ 9 20 37 57 500 93 96 95 95
302 0,50 4 5 13 24 43 62 74 94 96 95 95
303 0,75 5 6 18 32 51 68 78 94 95 94 95
3θ4 1,0 9 10 29 45 63 76 81 95 96 94 9*
b 63 17 83 88 92 92 86 94 95 95 95
75 93
In Fig. 3 der Zeichnung zeigen die Kurven 1 und das diffuse Reflexionsspektrum der Pigmente entsprechend den Beispielen 1 und 8 aus der Tabelle I. Vertikal ist die Reflexion R in ^ und horizontal die Wellenlänge 7s«· der auffallenden Strahlung in nra aufgetragen. Zum Vergleich gibt die gestrichelt dargestellte Kurve A die Reflexion des bekannten mit Mangan aktivierten Magnesiumarsenats gemischt mit 10 Gew# Titandioxyd an. Es zeigt sich, dass mit erfindungsgemässen Pigmenten im Wellenlängenbereich unterhalb ungefähr 440 nm eine grossere Absorption und ferner bei Wellenlängen grosser als ungefähr 500 nm eine höhere Reflexion erzielt wird als mit dem bekannten Pigment.
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Claims (1)

  1. PHN.5207.
    PATENTANSPRUECHE:
    1. Verfahren zur Herstellung eines Pigments, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gemisch bereitet wird, das Yttriumoxyd (Y2 0o) "1^ Molybdänoxyd (MoO ) enthält, wobei das Molverhältnis des YpO- zum MoO- einen Wert zwischen 6 und 1 aufweist und wobei bis zu 75 Mol$ des Y2O- durch eines oder mehrere Oxyde der seltenen Erdmetalle und bis zu 75 des MoOo durch Wolframoxyd ersetzt sein kann, oder das Verbindungen enthält, die die erwähnten Oxyde liefern können, f und dass das Gemisch bei erhöhter Temperatur zur Reaktion gebracht wird, wobei ein Pigment gebildet wird, das eine Verbindung der Formel 2(Y1 Ln )„0_.(Mo.. W )0- enthält, in
    ι —χ χ c. j ι —y y j
    der Ln eines oder mehrere der seltenen Erdmetalle mit den Atomnummern 57 bis einschliesslich 71 darstellt und worin O 4 χ C 0,75 und 0 4 y ς 0,75.
    2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Molverhältnis des YpOo zum MoO- im Gemisch einen
    Wert zwischen 3 und 1,5 aufweist. g
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Molverhältnis des Y2O- zum MoO- im Gemisch nahezu den Wert 2 aufweist.
    k. Verfahren nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch pro Mol Yttrium- und Molybdänoxyd bis zu 8 Mol von wenigstens einem der Oxyde der Erdalkalimetalle Calcium, Strontium und Barium und ferner pro Mol Erdalkalioxyd ein Mol Molybdänoxyd zugefügt wird, wobei bis zu 75 Mol$ des MoO- durch Wolfram ersetzt sein kann und wobei anstelle der erwähnten Oxyde auch Verbindungen, die
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    PHN. 5207.
    diese Oxyde liefern, angewendet werden können. 5· Verfahren nach Anspruch 1,2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass dem Gemisch pro Mol Yttrium- und Molybdänoxyd bis zu 10 Mol von wenigstens einem der Oxyde von Zink, Magnesium und Cadmium oder von Verbindungen, die diese Oxyde liefern können, zugefügt wird, wobei das Gemisch höchstens 5 Mol Magnesiumoxyd und höchstens 1 Mol Cadmiumoxyd pro Mol Yttrium- und Molybdänoxyd enthält.
    6· Pigment, das eine Verbindung der Formel 2(Y1 Ln )o0 (Mo., W JO, enthält, worin Ln eines oder mehrere der seltenen Erdmetalle mit den Atomnummern 57 bis einschliesslich 71 darstellt und worin O^ χ ,5: 0,75 und O^ y ^, 0,75. 7» Verwendung des Pigments nach Anspruch 6 in Niederdruck-Quecksilberdampf entladungslampen mit einer Hülle, die zwei Elektroden, Quecksilber und Edelgas enthält und mit einer an der Wand der Hülle angeordneten Leuchtschicht versehen ist.
    8. Verwendung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtschicht an der Innenwand der Hülle angeordnet und das Pigment in einer zwischen der Innenwand und der Leuchtschicht liegenden Schicht angebracht ist.
    9. Verwendung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass das Pigment mit dem Leuchtmaterial der Leuchtschicht gemischt ist.
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    Leerseite
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