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DE2156013A1 - Fahrbarer grossraum-muellbehaelter - Google Patents

Fahrbarer grossraum-muellbehaelter

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DE2156013A1
DE2156013A1 DE2156013A DE2156013A DE2156013A1 DE 2156013 A1 DE2156013 A1 DE 2156013A1 DE 2156013 A DE2156013 A DE 2156013A DE 2156013 A DE2156013 A DE 2156013A DE 2156013 A1 DE2156013 A1 DE 2156013A1
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DE
Germany
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container
edge profile
lifting
tilting
garbage
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DE2156013A
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DE2156013B2 (de
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Karl-Heinz Doersch
Heinrich Ostermeier
Friedel Schinke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STREUBER SULO EISENWERK F
Sulo Umwelttechnik GmbH
Original Assignee
STREUBER SULO EISENWERK F
Sulo Eisenwerk Streuber and Lohmann GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/12Refuse receptacles; Accessories therefor with devices facilitating emptying
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/1468Means for facilitating the transport of the receptacle, e.g. wheels, rolls
    • B65F1/1473Receptacles having wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE OtPl ΙΝβ. DR. IUR. DIPL.-ING. VOLKER BUSSE DIETRICH BUSSE
45 Osnabrück, den ίο. Nov. 1971
MOSERSTRASSE SO/24 VB/Pl
SULO Eisenwerk Streuber und Lohmann Gesellschaft mit beschränkter Haftung 49 Herford, Waltgeristraße 29-37
Fahrbarer Großraum-Müllbehälter aus Kunststoff
Die Erfindung betrifft einen fahrbaren Großraum-Müllbehälter aus Kunststoff, mit einer im wesentlichen recht-
eckförmigen, durch Deckel abgedeckten Öffnung und mit einer Mitnahme zum Koppeln des Behälters mit Teilen einer Hubkipp- oder Kippvorrichtung an einem Sammelbehälter, z. B. einem Müllsammelfahrzeug. Unter Großraum-Müllbehältern sind dabei Behälter mit einem Passungsvermögen von etwa 0,3i bis 2,0 το? zu verstehen.
Derartige Großraum-Müllbehälter bestehen bisher im allgemeinen aus relativ dickem, verzinktem Stahlblech, was ein hohes Eigengewicht des Behälters bedingt, andererseits aber aus Stabilitätsgründen .notwendig ist, um die vor allem an den üblicherweise aus zwei an den Stirnwänden des Müllbehälters befestigten Hebe- bzw. Schwenkzapfen be-
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stehenden Mitnahmen zum Einhängen des Behälters in vorstehende Arme der Hubkipp- oder Kippvorrichtung beim Heben und/oder Kippen des Müllbehälters auftretenden Kräfte einwandfrei aufnehmen zu können. Auch die Laufräder lassen sich bei solchen stabilen Großraum-MÜllbehältern aus Stahlblech unmittelbar am Boden des Behälters, z. B. mittels Konsolen, anbringen.
Zur Schaffung eines demgegenüber leichteren, dennoch stabilen Großraum-Müllbehälters ist es bereits bekannt, einen zweiteiligen α aus einem Kübel und einem besonderen Trag- und Fahrgestell bestehenden Großraum-Müllbehälter vorzusehen, bei dem das Trag- und Fahrgestell mit dem Kübel zu einer starren Einheit vereinigt ist (DT-PS 1 289 773). Am Trag- und Fahrgestell sind hierbei nicht nur die Laufräder befestigt, sondern auch die Hebe- bzw. Schwenkzapfen, und zwar mittels seitlicher hochstehender Wangen. Alle auftretenden Belastungen werden in diesem Fall vom Tragbzw. Fahrgestell aufgenommen, so daß der Kübel selbst aus dünnwandigem Blech oder auch aus Kunststoff bestehen kann. - Ein solcher Großraum-Müllbehälter ist jedoch in der Herstellung arbeits- und kostenaufwendig; überdies hat auch er noch infolge des massiven, aus Stahl bestehenden Trag- und Fahrgestells im Ganzen ein beträchtliches Eigengewicht, was sich nachteilig auf die Handhabung auswirkt.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der Er f 5 ruh» ng, einen Großraum-Müllbehälter der eingangs erwähnten Art zu. schaffen, der aus Kunststoff besteht und dabei ohne besonderes Trag- bzw. Fahrgestell als im Ganzen selbsttragendes Teil alle auftretenden Be-
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lastungen aufnehmen kann und den hohen Anforderungen der rauhen Praxis gerecht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe macht es, wie aus dem Vorhergesagten ersichtlich sein dürfte, in erster Linie notwendig, einen Weg zum Auffangen der beim Heben und/oder Kippen des Müllbehälters mittels der Hubkipp- oder Kippvorrichtung an der Mitnahme auftretenden Kräfte zu finden, weil hierbei die größten Beanspruchungen des Müllbehälters auftreten. Der sich zunächst anbietende Gedanke, die bei den Müllbehältern aus Stahlblech an den Stirnwänden angebrachten Hebe- bzw. Schwenkzapfen in geeigneter Weise, z. B. mittels metallener Verstärkungen, auch an den Stirnwänden eines aus Kunststoff bestehenden Müllbehälters vorzusehen, läßt sich praktisch nicht verwirklichen, da die Stirnwände, vor allem bei Behältern größerer Abmessungen, im Rahmen einer praktikablen und wirtschaftlichen Herstellung zu wenig stabil sind, um die auftretenden Kräfte aufnehmen zu können. Es besteht hier wie auch an den anderen Seitenwänden des Behälters die Gefahr des Ausreißens der Mitnahmen aus der Kunststoff-Behälterwand. Eine übermäßige Verstärkung der Behälterwände ist nicht nur herstellungstechnisch schwierig, sondern würde überdies den angestrebten Zweck eines leichten und natürlich auch billig herzustellenden Müllbehälters zuwiderlaufen.
Die Erfindung geht einen anderen, auf dem Prinzip der möglichst weitgehenden Kräfteverteilung beruhenden Weg, mit dem sich das Problem der Kräfteaufnahme in einfacher und wirkungsvoller Weise löst. Die Erfindung sieht vor, daß die Mitnahme Teil der beim
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Entleeren der Hubkipp- oder Kippvorrichtung zugekehrten Seitenwand des Behälters ist und aus einem außen am Öffnungsrand des Behälters ausgebildeten, nach unten offenen Randprofil mit sich im Innern desselben über den Querschnitt erstreckenden, zur Behälter außenwand nach unten hin auslaufenden Versteifungsrippen besteht, wobei das Randprofil und die Versteifungsrippen am Behälter einstückig angeformt sind und die Wandstärke des Behälters im Bereich des Öffnungsrandes bzw. des Randprofils verdickt ist. Vorzugsweise ist dabei das Randprofil als ein um den gesamten Öffnungsrand umlaufendes, im Querschnitt nach unten offenes U-Profil ausge- ~ bildet, wohingegen die Versteifungsrippen lediglich an der bei der Entleerung der Hubkipp- oder Kippvorrichtung zugekehrten Seitenv '\nd des Behälters vorgesehen sind.
Es versteht sich dabei, daß die an der Hubkipp- bzw. Kippvorrichtung vorgesehenen Teile zum Erfassen und Anheben bzw. Kippen des Müllbehälters in entsprechend angepaßter Weise ausgebildet sein müssen. Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Müllbehälters sieht vor, daß die Mitnahme für ein Zusammenwirken mit einer an der Hubkipp- oder Kippvorrichtung vorgesehenen, zahnartig unterteilten Greifschiene in der Weise eingerichtet ist, daß die Abstände der Versteifungsrippen unter Einbeziehung der in den Eckbereichen des Behälters rechtwinklig verlaufenden Außenkanten •des Randprofils ein für alle Behältergrößen stets gleiches, der Unterteilung der Greifschiene angepaßtes Rastermaß A ergeben. Mit anderen Worten, das Längenmaß der der Hubkipp- oder Kippvorrichtung beim Entleeren zugekehrten Seitenwand des Behälters wird stet durch ein ganzzähliges Mehrfaches des Rastermaßes A bestimmt, was
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dazu führt, daß sich in Verbindung mit einer einzigen, sich quer über die Breite der Hubkipp- oder Kippvorrichtung erstreckenden Greifschiene ein ganzes System unterschiedlich großer Müllbehälter handhaben läßt, wobei für jeden Müllbehälter stets eine über die Länge der der Hubkipp- oder Kippvorrichtung zugekehrten Seitenwand gleichmäßig verteilte Kraftaufnahme und -übertragung erreicht wird.
In vorteilhafter weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das U-förmige Randprofil des Müllbehälters im Eckbereich durch verschieden große Radien seiner inneren und äußeren Plansche einen verbreiterten horizontalen Stegteil aufweist, was einen verbesserten Kraftfluß-übergang von dem die eigentliche Mitnahme darstellenden Randprofil an der der Hubkipp- oder Kippvorrichtung zugekehrten Behälterseite auf die übrigen Randprofilbereiche an den drei anderen Seiten des Behälters bedeutet. Es ist außerdem zweckmäßig, den äußeren Flansch des U-förmigen Randprofils im Eckbereich in seiner Wandstärke zu verdicken, um auch hierdurch Kraftspitzen im Eckbereich zu vermeiden.
Der erfindungsgemäße Großraum-Müllbehälter besteht vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff und ist einstückig nach dem · Spritzgußverfahrerfhergestellt. Er kann aber auch aus mehreren Teilen zusammengefügt sein, z. B. in der Weise, daß zwei gesondert hergestellte Seitenteile in der Mitte unmittelbar oder unter Einfügung eines oder mehrerer mittlerer Zwischenteile aneinandergefügt werden. Besteht der Müllbehälter aus mehreren Teilen, so sind vorzugsweise die Teile mit 'ihren Fügestellen in
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das erwähnte Rastermaß A eingeordnet.
Die Erfindung schafft einen aus Kunststoff bestehenden Großraum-Müllbehälter, der bei einfacher und billiger Herstellung in der ' Lage ist, die an der Mitnahme wirkenden Hauptkräfte, wie sie beim Heben bzw. Kippen des Behälters auftreten,einwandfrei aufzunehmen, ohne daß die Seitenwände an ihren Flächen mit diesen Kräften belastet werden. Die auftretenden Kräfte werden vielmehr vom Randprofil am Öffnungsrand aufgenommen und abgefangen, so daß die Seitenwände in einer für die praktikable Herstellung geeigneten, relativ dünnen Stärke gehalten werden können, überdies gibt die erfindungsgemäße Ausbildung dem Müllbehälter eine seine Stabilität insgesamt erhöhende Versteifung. Die Laufräder lassen sich am Boden des Müllbehälters im Kantenbereich zwei-oder vierseitig anbringen/ z. B. mittels dort in Einbuchtungen oder Rinnen im Kunststoffmaterial befestigter Holme, z. B. aus Stahlrohr, da die insoweit wirksamen Kräfte vergleichsweise gering sind und vom Kunststoffmaterial des Behälters ohne weiteres aufgefangen und übertragen werden. Das gegenüber allen vorbekannten Großraum-MÜllbehältern geringe Gewicht ermöglicht eine einfache und bequem« Handhabung durch den Müllwerker. - überdies ermöglicht die Erfindung in ihrer bevorzugten Ausführung eine wesentlich vereinfachte Hubkipp- bzw. Kippvorrichtung mit einer für alle unterschiedlichen Behältergrößen geeigneten, sich über die Breite der Hubkippvorrichtung erstreckenden, zahnartig unterteilten Greifschiene anstelle der sonst üblichen vorstehenden, für unterschiedliche Behältergrößen gegebenenfalls zu verstellenden Einhängearmen. Damit wird zugleich ein System für alle vorkommenden Behältergrö-
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ßen erreicht, bei dem jedem Müllbehälter eine in Relation zu seiner Größe stehende Mitnahme mit dieser entsprechend angepaßter Kraft- bzw. Belastungsaufnahme und -übertragung zugeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist nachstehend anhand einer Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen fahrbaren Großraum-Müllbehälters aus Kunststoff,
Fig. 2 eine Teilansicht des Müllbehälters nach Fig. 1
von unten, und zwar auf das Randprofil im Bereich der der Hubkipp- oder Kippvorrichtung zugekehrten Seitenwand,
Fig. 3 eine im Maßstab vergrößerte Darstellung der Einzelheit III in Fig. 2,
Fig. M ' einen Teilquerschnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3, und
Fig. 5 eine abgewandelte Ausführung eines erfindungsgemäßen Großraum-Müllbehälters in Ansicht.
Der in Fig. 1 dargestellte Großraum-Müllbehälter besteht aus thermoplastischem Kunststoff und ist einstückig in einer Spritzgußmaschine hergestellt. Er besitzt eine im wesentlichen rechteckförmige öffnung, die im dargestellten Beispiel durch zwei nebeneinanderliegende Scharnierdeckel 1, 2 abgedeckt ist. Der Rumpf des Müllbehälters kann die dargestellte, kastenförmige Ge-
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stalt haben, kann aber ebensogut auch eine sich zum Boden hin konisch verjüngende Form besitzen, wobei der Boden gegebenenfalls auch gerundet ausgeführt sein kann. Am Boden des Müllbehälters sind zwei oder - wie hier dargestellt - vier schwenkbare Laufräder 3 in geeigneter Weise befestigt, so daß der Müllbehälter im Ganzen verfahrbar ist. Die Anbringung der Laufräder 3 kann z. B. an in die Bodenfläche im Kantenbereich zwei- oder vierseitig in Einbuchtungen bzw. Rinnen befestigten Holmen, z. B. aus Stahlrohr, erfolgen, in denen zusätzlich eine Betätigungsvorrichtung 1I für eine bei Müllgroßbehältern übliche Bremsvorrichtung für die zwei oder vier Laufräder 3 zur Anordnung kommt. Die beim Entleeren des Großraum-Müllbehälters der (nicht dargestellten) Hubkipp- oder Kippvorrichtung zugekehrte Seitenwand des Behälters ist mit 5 bezeichnet. An einer oder beiden Stirnwänden "des Behälters sind zweckmäßig Handgriffe 6 zum Verfahren bzw. zur Handhabung des Müllbehälters vorgesehen.
An der der Hubkipp- oder Kippvorrichtung beim Entleeren zugekehrten Seitenwand 5 des Behälters ist eine als Ganzes mit 7 bezeichnete Mitnahme vorgesehen, weiche Teil der Seitenwand 5 ist. Die Mitnahme 7 besteht im einzelnen aus einem außen am Öffnungsrand des Behälters umlaufend ausgebildeten, nach unten offenen Randprofil 8 von vorzugsweise U-förmiger Gestalt, wie aus der Querschnitt sdarstellung in Fig. 1J besonders deutlich wird. Weiterhin gehören zur Mitnahme 7 Versteifungsrippen 9, die sich im Innern des nach unten offenen, U-förmigen Randprofils 8 über dessen Querschnitt erstrecken und außen zur Behälterseitenwand 5 nach unten hin auslaufen (Fig. 1O. Die Anordnung der Randwulst 8 und
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der Versteifungsrippen 9 zur Schaffung der Mitnahme 7 ist vorzugsweise so getroffen, daß das Randprofil 8 als ein um den gesamten Öffnungsrand durchgehend umlaufendes, im Querschnitt nach unten offenes U-Profil ausgebildet ist, während die Versteifungsrippen 9 lediglich an der bei der Entleerung der Hubkipp- oder Kippvorrichtung zugekehrten Seitenwand 5 des Behälters vorgehen sind, wie dies auch in Pig. 1 dargestellt ist. Es ist natürlich ohne weiteres denkbar und möglich, weitere Versteifungsrippen, entsprechend den Rippen auch noch an anderen Seiten des Behälters in Verbindung mit dem Randprofil vorzusehen, wobei solche zusätzlichen Versteifungsrippen allerdings nicht nur im Zusammenhang mit der Ausbildung der Mitnahme 7 stehen.
Wie weiter insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, sind das Randprofil 8 und die Versteifungsrippen 9 am Behälter einstückig angeformt , wobei die Wandstärke des Behälters im Bereich des Öffnungsrandes bzw. des Randprofils 8 verdickt ist. Die Verdickuni der Wandstärke beginnt etwa im Bereich der Einlaufstelle 9' in die Behälterwand, z. B. bei 10, und nimmt nach oben zum Öffnungsrand stetig zu, bis sie im Bereich der vertikalen Plansche 11, des U-förmigen, nach unten offenen Randprofils 8 etwa doppelte Stärke erreicht, während sie im Bereich des horizontalen Stegs 13 des Randprofils 8 vorzugsweise dreifache Normalwandstärke be-■sitzt. Da sich das einstückig angeformte Randprofil 8 und die Versteifungsrippen 9 am oberen Öffnungsrand des Müllbehälters bzw. im Bereich desselben befinden, bedeutet ihr einstückiges Anformen unter gleichzeitiger Wandstärkenverdickung in diesem Bereich bei der Herstellung des aus Kunststoff bestehenden Müllbehälters in
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einer Spritzgußmaschine keine Schwierigkeiten^
Die von dem umlaufenden, nach unten offenen U-förmigen Randprofil 8 und den Versteifungsrippen 9 gebildete Mitnahme 7 ist für ein Zusammenwirken mit einer an der Hubkipp- oder Kippvorrichtung vorgesehenen, zahnartig unterteilten Greifschiene bestimmt und geeignet, wie sie in dem eigenen älteren Patent .... (Patentanmeldung P 21 46 653-5) im einzelnen näher beschrieben und dargestellt ist. Vorzugsweise sind dazu die Abstände der Versteifungsrippen 9 unter Einbezeihung der in den Eckbereichen des Behälters rechtwinklig verlaufenden Außenkanten des Randprofils 8 so gewählt, daß sich ein für alle Behältergrößen stets gleiches der Unterteilung der Greifschiene angepaßtes Rastermaß A ergibt, wie dies aus der in Fig. 2 dargestellten Unteransicht der Mitnahme T deutlich wird. Das bedeutet, daß das Außenmaß des Behälters, gemessen über die Länge der Seitenwand 5, stets ein ganzzahliges Vielfaches, z. B. 10 χ A, beträgt. Da's Rastermaß A ist der Zahnteilung bzw. Zahnbreite der Greifschiene angepaßt, so daß verschieden große Behälter mit ihrem stets gleichen Rastermaß A über ihre Mitnahme 7 mit der Teil der Hubkipp- oder Kippvorrichtung bildenden Greifschiene zusammenwirken können. Das Rastermaß A kann, ohne das Zusammenwirken der Mitnahme 7 mit der zahnartig unterteilten Greifschiene zu beeinträchtigen, bis zu 1/3 über- oder unterschritten werden, muß also bei der Greifschiene einerseits und der Mitnahme 7 andererseits nicht unbedingt gleich sein. Beträgt z. B. das gewollte Rastermaß A der Mitnahme am Müllbehälter 150 mm, so kann d3<* ^ahnbreite der Greifschiene 100 mm = 2/3 A betragen, so daß 50 mm = 1/3 A ver-
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bleiben.
Die beim Zusammenwirken der Mitnahme 7 des Müllbehälters mit der zahnartig unterteilten Greifschiene beim Heben und/oder Kippen des Müllbehälters auftretenden starken Kräfte werden hauptsächlich vom Randprofil 8, in welches die Zähne der Greifschiene von unten her einfassen, aufgenommen und auf den Müllbehälter übertragen, ohne daß dabei eine wesentliche Beanspruchung der Seitenwände an ihren Flächen auftritt. Um dabei sicherzustellen, daß in den Eckbereichen des Randprofils 8, insbesondere beim übergang desselben von der Seitenwand 5 in die bdden Stirnwände, keine zu hohen Kraftspitzen auftreten und ein guter Kraftflußübergang in die übrigen Teile des umlaufenden Randprofils eintritt, ist es vorteilhaft, den horizontalen Stegteil 13 des Randprdfils 8 im Eckbereich zu verbreitern, wie dies in Fig. 3 für einen Eckbereich dargestellt ist. Dies geschieht zweckmäßig in der Weise, daß man den der Behälterwand zugehörigen inneren U-Flansch 11 mit einem größeren Radius R abwinkelt als dem Radius r für den äußeren U-Flansch 12. Weiterhin kann es zweckmäßig sein, zusätzlich hierzu die Wandstärke des äußeren U-Flansches 12 im Eckbereich zu vergrößern, wie dies durch die strichpunktierte Linienführung 12· in Fig. 3 angedeutet ist.
Der erfindungsgemäße Großraum-Müllbehälter muß nicht einstückig sein, wenngleich dies besonders vorteilhaft ist, sondern kann auch aus mehreren Einzelteilen zusammengefügt sein. Dies kann in der Weise geschehen, daß zwei'gesondert hergestellte Behälterhälften mittig entlang einer querverlaufenden Fügestelle mitein-
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ander verbunden werden, z. B. durch Kleben oder Schweißen. In Fig. 5 ist ein Großraum-Küllbehälter aus Kunststoff dargestellt, der aus zwei Seitenteilen I1I, 15 und einem dazwischengesetzten Mittelteil 16 besteht, wobei die Einzelteile I1I, 15 und 16 entlang von durch querverlaufende Plansche gebildeten Fügestellen 17, 18 miteinander zu einer Einheit verbunden sind. Wie aus der die der Hubkipp- oder Kippvorrichtung beim Entleeren zugekehrte Seitenwand zeigenden Ansicht der Fig. 5 ersichtlich, ist die Mitnahme 7, bestehend aus dem umlaufenden Randprofil 8 und den Versteifungsrippen 9, in gleicher Weise ausgebildet wie bei dem oben zu Fig. 1 bis 1I beschriebenen Großraum-Müllbehälter. Die Abmessungen der Teile lH, 15 und 16 des Behälters sind dabei so getroffen, daß sich die Fügestellen 17, 18 in das Rastermaß A, wie oben zu Fig. 2 erläutert, einfügen. Damit ist auch ein solcher, aus mehreren Teilen bestehender Großraum-Müllbehälter in gleicher Weise als System geeignet, wie der oben beschriebene, einstückig hergestellte Müllbehälter.
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Claims (1)

  1. 215βΟ13
    Patentansprüche:
    1.1 Fahrbarer Großraum-Müllbehälter· aus Kunststoff, mit einer im wesentlichen rechteckförmigen, durch Deckel abgedeckten Öffnung und mit einer Mitnahme zum Koppeln des Behälters mit Teilen einer Hubkipp- oder Kippvorrichtung an einem Sammelbehälter, z.B. einem Müllsammelfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahme (7) Teil der beim Entleeren der Hubkipp- oder Kippvorrichtung zugekehrten Seitenwand (5) des Behälters ist und aus einem außen am Öffnungsrand des Behälters ausgebildeten, nach unten offenen Randprofil (8) mit sich im Innern desselben über den Querschnitt erstreckenden, zur Behälteraußenwand nach unten hin auslaufenden Versteifungsrippen (9) besteht, wobei das Randprofil (8) und die Versteifungsrippen (9) am Behälter einstückig angeformt sind und die Wandstärke des Behälters im Bereich des Öffnungsrandes bzw. des Randprofils verdickt ist.
    2. Müllbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Randprofil (8) als ein um den gesamten Öffnungsrand umlaufendes, im Querschnitt nach unten offenes U-Profil ausgebildet ist, wohingegen die Versteifungsrippen (9) lediglich an der bei der Entleerung der Hubkipp- oder Kippvorrichtung zugekehrten Seitenwand (5) des Behälters vorgesehen sind.
    3. Müllbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahme für ein Zusammenwirken mit einer an der Hubkipp- oder Kippvorrichtung vorgesehenen, zahnartig unterteil-
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    ten Greifschiene in der Weise eingerichtet ist, daß die Abstände der Versteifungsrippen (9) unter Einbeziehung der in den Eckbereichen des Behälters rechtwinklig verlaufenden Außenkanten des Randprofils (8) ein für alle Behältergrößen stets gleiches, der Unterteilung der Greifschiene angepaßtes Rastermaß (A) ergeben.
    k. Müllbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, daß das U-förmige Randprofil (8) im Eckbereich durch verschieden große Radien seiner inneren und äußeren Flansche (11, 12) einen verbreiterten horizontalen Stegteil (13) auf weist*
    5. Müllbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis Ί, dadurch ge· kennzeichnet, daß der äußere Flansch (12) des U-förmigen Randprofils (8) im Eckbereich in seiner Wandstärke verdickt ist.
    6* Müllbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß er aus thermoplastischem Kunststoff bestehtr und einstückig nach dem Spritzgußverfahren hergestellt'is-t.
    7. Müllbehälter nach einem der'Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er aus mehreren Teilen (14, 15, 16) zusammengefügt 1st, wobei die Teile mit ihren Fügestellen (17, 18) in das Rastermaß (A) eingeordnet sind.
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