DE2154709C3 - Regalförderzeug - Google Patents
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Description
30
In der Lagertechnik ist man seit geraumer Zeit dazu übergegangen, Lagergut, welches in Behältern eingesetzt
oder auf Paletten aufgesetzt ist, nicht mehr nur in einer Ebene zu lagern, wobei die Behälter oder Paletten
auf dem Boden nebeneinander stehen. In zunehmendem Maße wird die dritte Dimension für die Lagerung
herangezogen, indem beispielsweise die Behälter aufeinander gestapelt oder auch, ebenso wie die
Paletten, in die Fächer oder Lagerplätze von Hochregalen
eingelagert werden. Für das Ein- und Auslagern der Behälter und Paletten sind verschiedene Systeme von
Förderzeugen entwickelt worden.
Für Regale, in denen ein Lagergut untergebracht ist, das sich aufgrund seines geringen Gewichtes von Hand
ein- und auslagern läßt, wie zum Beispiel Schuhkartons, Bücher, Werkzeuge und dergleichen, ist eine verfahrbare
Bedienungsvorrichtung bekannt (CH-PS 3 65 846), bei der ein Bedienungsstand für die Bedienungsperson
und beiderseits desselben je ein Ablage- oder Fördertisch vorhanden sind, die zu einer Baueinheit vereinigt
sind, welche an einem horizontal verfahrbaren Fahrgestell höhenverstellbar geführt ist und daran mittels einer
vom Bedienungsstand aus steuerbaren Antriebsvorrichtung angehoben und abgesenkt werden kann. Für die
Horizontalbewegung kann ebenfalls eine Antriebsvorrichtung vorhanden sein, die vom Bedienungsstand aus
gesteuert wird. Eine derartige Bedienungsvorrichtung ist auf verhältnismäßig geringe Lasten und im
allgemeinen auf Regale mit verhältnismäßig geringer 6()
Ausdehnung beschränkt. Die doppelte Anordnung des Ablage- oder Fördertisches läßt sich nur dann voll
ausnutzen, wenn von einer bestimmten Position der Bedienungsvorrichtung aus stets beide Fördertische be-
oder entladen werden können. In allen anderen Fällen hr>
macht der gerade nicht benötigte zweite Fördertisch alle Hubbewegungen des ersten Fördertisches unnötig
mit. Besonders bei aufliegendem Lagergut werden die Führungen und die Hubvorrichtung unnötig belastet
und stärker abgenutzt, und außerdem wird dabei Energie verschwendet. Für Lagergut mit hohen
Einzellasten und für Hochregale mit großer Bauhöhe und entsprechend großen Hubwegen ist eine derartige
Betlienungsvorrichtung im allgemeinen nicht geeignet.
Für das Umsetzen einzelner Behälter aus einem Stapel mehrerer aufeinander stehender Behälter ist ein
Stapelkran bekannt (DE-PS 10 01645), der an einer oberhalb einer Reihe gleichartiger Stapel angeordneter
Schiene geführt ist und eine davon waagerecht verfahrbare Laufkatze aufweisL Von der Laufkatze ragt
ein Rahmen oder Hubmast abwärts. Daran sind zwei Lastenhebevorrichtungen übereinander angeordnet, die
an den selben vertikalen Führungen unabhängig voneinander in der Höhe verfahrbar sind. Von den
beiden Lasthebevorrichtungen wird die untere unterhalb des aufzunehmenden Behälters und die obere
oberhalb dieses Behälters waagerecht in den Stapel hineinbewegt und dann zusammen mit den darauf
ruhenden Behältern angehoben. Nach dem Herausbewegen der Lastenhebevorrichtungen aus dem Stapel
kann der Behälter von der unteren Lastenhebevorrichtung an beliebiger Stelle abgesetzt werden. Die übrigen
Behälter auf der oberen Lastenhebevorrichtung werden anschließend wieder zum ursprünglichen Stapelplatz
zurückgebracht und dort abgesetzt Das speziell für diese Umsetzarbeiten an echten Stapeln entwickelte
Förderzeug, bei dem die beiden Lastenhebevorrichtungen in derselben Vertikalebene angeordnet und
verfahrbar sein müssen, ist nur ausnahmsweise auch für unechte Stapel verwendbar, bei denen etwa Paletten in
den nebeneinander und übereinander gelegenen Lagerplätzen eines Hochregals ein- und auszulagern sind. Nur
dann, wenn sich auf den einzelnen Paletten das gleiche Lagergut befindet und daher die Paletten stets
paarweise übereinander ein- und ausgelagert werden können, arbeitet dieses Förderzeug wirtschaftlich.
Wenn aber zum Beispiel das Lagergut auf den Paletten unterschiedlich ist und daher oder auch aus anderen
Gründen die Paletten einzeln in verschiedenen Vertikalebenen und in verschiedenen Horizontalebenen ein-
und ausgelagert werden müssen, muß bei jeder Aufwärtsbewegung der unteren Lastenhebevorrichtung
auch die obere mit angehoben werden. Das hat einen höheren Verschleiß der vertikalen Führungen und der
Antriebsvorrichtung für die obere Lastenhebevorrichtung sowie, besonders bei beladener oberer Lastenhebevorrichtung,
eine große Energieverschwendung oder häufige Leerfahrten zur Folge.
Die bekannten Regalförderzeuge für Hochregale haben einen auf einer meist am Boden angeordneten
Schiene horizontal verfahrbaren Fahrbalken, der einen Hubmast trägt, an welchem ein Hubschlitten vertikal
verfahrbar ist. Da die Hochregale in zunehmendem Maße 25 m hoch und noch höher ausgeführt werden, um
auf kleinen Grundflächen eine hohe Lagerkapazität zu schaffen, müssen die in den Gängen des Hochregals
fahrenden Regalförderzeuge mit einer ausreichend langen Stützbasis, das heißt mit einem ausreichend
langen Fahrbalken, ausgestattet werden. Dieser ragt daher zumindst nach einer Seite beträchtlich über die
Grundrißprojektion des Hubschlittens hinaus. Dadurch kann der zur Verfügung stehende Raum für das Regal
nicht voll ausgenutzt werden. Zumindest an einem Ende des Regals bleibt ein beträchtlicher Totraum übrig.
Dieser Totraum beträgt bei bisher bekannten Regalförderzeugen etwa 8 m. Bei einer Ganglänge von
beispielsweise 80 m ist der Anteil des Totraums noch erträglich. Nachdem bisher Regale mit einem Verhältnis
von Höhe zu Länge von etwa 1 :4 oder 1 :3 gebaut wurden, müssen in zunehmendem Maße kleinere
Verhältnisse verwirklicht werden und beispielsweise Lager mit einer Länge von 40 m und einer Höhe von
45 m gebaut werden. Dadurch wird der Anteil des Totraums an der Lagergesamtlänge immer größer, das
heißt immer ungünstiger. Bei sehr kurzen Lagern mit einer Länge von beispielsweise nur 30 m würde ein
Verlust von 8 m an einem Ende zu unwirtschaftlichen Verhältnissen führen, zumal derartige Hochregallager
vielfach mehrere Regalgänge nebeneinander haben.
Der in Anspruch ί angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Regalförderzeug zur Bedienung
von Hochregalen zu schaffen, mit dem die gesamte Länge des für das Regal zur Verfügung stehenden
Raumes optimal ausgenutzt werden kann, ohne daß die Stabilität des Regalförderzeugs vermindert wird und
mit den daneben eine hohe Flexibilität Ui.d damit eine
entsprechende Wirtschaftlichkeit des Lagergutumschlages erzielt werden kann.
Dadurch, daß an jeder in Fahrtrichtung weisenden Seite des Hubmastes je ein Hubschlitten vertikal
verfahrbar angeordnet ist, kann an jedem Ende des Regalganges das Regal bis zur horizontalen Endstellung
des auf dieser Seite sitzenden Hubschlittens ausgedehnt sein und von diesem voll bedient werden. Da das vom
horizontalen Abstand der beiden Hubschlitten unabhängig ist, kann der dazwischen befindliche Hubmast vor
allem in Fahrtrichtung, in der die beiden Hubschlitten angeordnet sind, nach den Erfordernissen einer
ausreichenden Stabilität für die vorgegebene Regalhöhe bemessen werden. Dadurch wird auch ausreichend Platz
zur Unterbringung der Hubantriebe, von Schaltschränken, von Führerständen und dergleichen gewonnen.
Dadurch, daß die beiden Hubschlitten unabhängig voneinander vertikal verstellbar sind, können die
Hubbewegungen eines jeden der beiden Hubschlitten auf die reinen Nutzfahrten beschränkt werden. Ausweichfahrten
oder zwangsläufige Parallelfahrten, insbesondere solche unter Last, werden vermieden.
Durch eine Ausgestaltung des Regalförderzeugs nach Anspruch 2 wird die Raumausnutzung nochmals verbessert.
In den beiden Endstellungen des Regalförderzeugs bleibt dann lediglich ein Pufferweg von etwa 0,4-0,8 m
frei, der aus Sicherheitsgründen bei jedem Regalförderzeug, also auch bei den bisher üblichen, vorhanden sein
muß. Bei einer Ausgestaltung nach Anspruch 3 können in jeder horizontalen Umschlagposition des Regalförderzeugs
beide Hubschlitten gleichzeitig, und zwar entweder auf gleicher oder auf unterschiedlicher Höhe
Lagergut ein- und/oder ausladen. Dadurch können horizontale Fahrbewegungen eingespart und Wartezeiten
vermieden werden. Durch eine Ausgestaltung nach Anspruch 4 wird das noch weiter begünstigt und ein
optimaler Lagergutumschlag erreicht.
Neben den weiter oben erwähnten Regalförderzeugen mit ortsfesten horizontalen Führungsschienen ist
auch ein Hublader bekannt (DE-PS 12 71 030), der als wj
Flurförderer mit einem lenkt··-;-cn Fahrgestell und mit
einem ortsbeweglichen Kraftantrieb ausgerüstet ist und der von einer Arbeitsplattform mit Fahrerstand aus auf
dem Boden frei bewegt werden kann. Die Arbeitsplattform ist an einem ausziehbaren Hubmast angebracht i>>
und dadurch vertikal verfahrbar. An der Arbeitsplattform sind auf der einen Seite ein Hubschlitten mit einem
ersten Lastträger und auf der anderen Seite ein zweiter Lastträger angeordnet. Der zweite Lastträger ist
ebenso wie der erste Lastträger gegenüber der Arbeitsplattform in gewissen Grenzen vertikal verfahrbar.
Mit einem derartigen Hublader können ebenso wie mit jedem der anderen bekannten Hublader bis zu dei
ihm eigenen Hubhöhe auch Regale bedient werden. Für höhere Regale, insbesondere für die eigentlichen
Hochregale, ist er ungeeignet. Der zweite Lastträger dieses Hubladers erweitert zwar die Ablagemöglichkeiten
für die Bedienungsperson. Wenn der zweite Lastträger voll ausgenutzt werden soll, erfordert er aber
eine entsprechend verstärkte Ausführung des gesamten Hubladers, insbesondere seines Hubmastes und des
Hubantriebes für die Arbeitsplattform. Da bei voller Ausnutzung beider Lastträger ihre Lastaufnahmefähigkeit
im allgemeinen größer als die eines einzelnen Lagerplatzes im Regal ist, ist ein Wechsel von einem
Lagerplatz des Regals zu einem anderen vorgegeben. Bei jedem solchen Wechsel müssen die beiden
Lastträger stets gemeinsam verfahren werden, was insbesondere bei beladenen Lastenträgern in der in
anderem Zusammenhang schon geschilderten Weise nachteilig ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht eines Regalförderzeugs,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
jedoch ohne aufgesetzte Lasten;
F i g. 3 eine schematische verkleinerte Teildraufsicht auf eine Gasse eines Hochregallagers mit darin
befindlichem Regalförderzeug.
Das Regalförderzeug 10 hat einen Hubmast 11, der hier beispielsweise als Gittermast ausgebildet ist. Dieser
ruht auf einem Fahrbalken 12, dessen Laufrollen 13 in Längsfahrrichtung 14 im Abstand A voneinander liegen
und auf einer Laufschiene 15 laufen. Der Fahrantrieb 16 ist nur schematisch angedeutet. Im Bereich des oberen
Endes stützt sich das Regalförderzeug 10 mit Stützrollen 17 an entsprechenden Schienen 18 ab. An den beiden
Querseiten 19 und 20 sind Hubschlitten 21 vorgesehen. Dafür hat der Hubmast 11 Führungsschienen 22, an
denen die Hubschlitten 21 mittels Rollen 23 vertikal verschiebbar geführt sind. Den beiden Hubschlitten 21
sind Hubwerke 25 zugeordnet. Diese können getrennt angetrieben werden oder auch einen gemeinsamen
Antrieb mit entsprechenden Kupplungen aufweisen. Die Hubschlitten 21 sind in einer unteren Stellung
ausgezogen dargestellt. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, sind sie strichpunktiert in weiteren möglichen unterschiedlichen
Höhenlagen dargestellt. Die Hubschlitten haben etwa L-förmige Seitenteile 30, die mit entsprechenden
Querschienen 31 verbunden sind. Auf diesen ruhen die Teleskoptische 32, auf denen das Lagergut 33, wie
schematisch durch die Rechtecke angedeutet, abgesetzt ist. Mittels der Teleskoptische 32 kann das Lagergut in
die Lagerplätze des Hochregals eingebracht und aus diesem in üblicher Weise herausgenommen werden.
Wie F i g. 1 veranschaulicht, stehen die Außenkanten 35 der Hubschlitten 21 nur geringfügig über die Außenkanten
36 des Fahrbalkens 12 heraus; sie können auch genau übereinanderliegen, so daß sich ein großer
Radstand A ergibt und damit eine stabile Abstützung.
Γ i g. 3 zeigt die beiden Enden einer Regalgasse mit den zu beiden Seiten der Gasse 40 angeordneten
Lagerstellen 41 innerhalb des Regals. Diese haben ein gleichmäßiges Rastermaß. Wie ersichtlich, ist der
Abstand der beiden Lastaufnahmeplätze 42 auf dem
Regalförderzeug 10 als ganzzahliges Vielfaches des Abstandes benachbarter Lagerplätze 41 vorgesehen. So
können beide Hubwagen gleichzeitig ein- oder auslagern, ohne daß eine Längsfahrbewegung erforderlich
ist, wenn in entsprechenden Reihen ein- und ausgelagert werden soll. Das kann, wie Fig. 1 veranschaulicht, auch
in unterschiedlicher Höhenlage erfolgen. Für viele Einsatzfälle, bei denen gleiche Lagergüter ein- und
auszuladen sind, wie z. B. bei der Herstellung von Joghurt, welcher nur eine bestimmte Anzahl von
Stunden für seinen Entwicklungsprozeß eingelagert werden muß, kann man jedoch das Lagerungsschema so
wählen, daß man beide Hubschlitten jeweils gleichzeitig in gleicher Höhenlage ein- und auslagern läßt. So sind
optimale Raumausnutzung und optimale Arbeitsspiele gewährleistet. Für andere Anwendungsfäüe, bei denen
oft weit auseinanderliegende Adressen anzufahren sind, bietet die Erfindung den besonderen Vorteil, daß
während des Ein- und Auslagerns an dem einen Hubschlitten der anderen Hubschlitten die Hub- oder
Senkfahrt ausführen kann, v/elche relativ langsam vonstatten geht und daß danach nur noch die
Längsfahrbewegung auszuführen ist.
Das Ausführungsbeispiel zeigt ein auf einer Bodenschiene laufenden Regalförderzeug mit Gittermast. Die
Erfindung kann auch an anderen Regalförderzeugen angewandt werden, z. B. solchen, die auf dem Regal
laufen und hängend angeordnet sind. Auch kommen für den Hubmast alle bekannten Bauarten und Ausgestaltungen
in Frage. Die erfindungsgemäße Anordnung von wenigstens zwei Hubschlitten gestattet eine relativ
große Längsausdehnung des Hubmastes in Fahrtrichtung, so daß alle erforderlichen Einrichtungen bequem
im Mast untergebracht werden können. Die verschiedenen Antriebe für die Hubbewegung und für das Ein- und
Auslagern, wie die Bewegung des Teleskoptisches und dergleichen, können in der üblichen Weise auf
•elektromechanische, hydraulische oder pneumatische Art ausgeführt werden.
Das Regalförderzeug kann auch mit mehr als zwei Hubschlitten ausgestattet werden. Diese können übereinander
oder auch nebeneinander vorgesehen sein und somit die Spielzeit bei entsprechend großem Umschlag
weiter verringern.
Zur Erzielung optimaler Spielzeiten und zur bestmöglichen Ausnutzung der durch die erfindungsgemäße
Ausbildung mit mehreren Hubschlitten gegebenen Bewegungsabläufe wird das Regalförderzeug mit einer
Steuereinrichtung ausgestaltet, die jeweils die optimalen Fahrwege und anzufahrenden Adressen ermittelt und
einstellt. Diese Steuereinrichtungen kann auch mit der oft ohnehin zur Anwendung kommenden EDV-Anlage
gebildet oder verbunden werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Regalförderzeug zur Bedienung von Hochregalen, in deren Gang ein Hubmast horizontal
verfahrbar ist, an welchem zwei Hubschlitten vertikal verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubschlitten (21) jeweils an den in Fahrtrichtung (14) weisenden Seiten (19; 20)
des Hubmastes (U) angeordnet sind und an diesem >o jeweils an eigenen Führungen (22) unabhängig
voneinander vertikal verfahrbar sind.
2. Regalförderzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten (36) des
Fahrbalkens (12) des Regalförderzeugs (10) in '5 Fahrtrichtung (14) gesehen höchstens bis zu den
Außenkanten (35) der Hubschlitten (21) reichen.
3. Regalförderzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Abstand
der Lastaufnahmemittel (32) der Hubschlitten (21) in Längsfahrrichtung dem Raster der Lagerplätze
(41) des Regals entspricht.
4. Regalförderzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer optimierenden Steuereinrichtung,
gekennzeichnet durch die Auswahl jeweils derjenigen Hub- und Fahrwege, die im Zusammenwirken
zwischen beiden Hubschlitten (21) die kürzesten Arbeitsspiele ergeben.
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