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DE19635026A1 - Lagersystem - Google Patents

Lagersystem

Info

Publication number
DE19635026A1
DE19635026A1 DE19635026A DE19635026A DE19635026A1 DE 19635026 A1 DE19635026 A1 DE 19635026A1 DE 19635026 A DE19635026 A DE 19635026A DE 19635026 A DE19635026 A DE 19635026A DE 19635026 A1 DE19635026 A1 DE 19635026A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
storage
retrieval unit
shelf
unit
rack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19635026A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Schamboeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19635026A priority Critical patent/DE19635026A1/de
Publication of DE19635026A1 publication Critical patent/DE19635026A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/0407Storage devices mechanical using stacker cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/12Storage devices mechanical with separate article supports or holders movable in a closed circuit to facilitate insertion or removal of articles the articles being books, documents, forms or the like
    • B65G1/127Storage devices mechanical with separate article supports or holders movable in a closed circuit to facilitate insertion or removal of articles the articles being books, documents, forms or the like the circuit being confined in a vertical plane

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Description

Die Erfindung betrifft ein Lagersystem gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 sowie ein Regalbediengerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 11.
Ein derartiges Lagersystem besteht aus einem Regal mit einer Vielzahl von Trageinheiten und einem Regalbediengerät, das zum Herausnehmen und/oder Einlagern von Lagerstücken aus bzw. in die Trageinheiten des Regals ausgebildet und relativ zum Regal vertikal oder horizontal verfahrbar ist.
Das Hochregal weist in der Regel mehrere im wesentlichen horizontal verlaufenden Regalböden auf, in denen die Trageinheiten ausgebildet sind.
Es sind bereits mehrere Lagersysteme bekannt, bei denen ein Re­ galbediengerät Lagerstücke für ein Regal bereitstellt, an das Regal überführt oder aus diesem entnimmt. Die Lagerstücke werden meist in Behältern oder auf Tablaren gefördert bzw. gelagert. Ein Hauptanliegen bei den bekannten Lagersystemen ist es, die Komissionierzeiten möglichst kurz zu halten. Die Kommissionierzeiten ergeben sich aus einem Anteil für das Ein- und Auslagern, der auf das manuelle Einlagern oder das Regalbediengerät zurückzuführen ist und aus dem Weganteil, der für den Transport der Lagerstücke vom Regal zu einer Übergabestation erforderlich ist.
Die bekannten automatischen Regalbediengeräte sind in der Menge der mitführbaren Behälter beschränkt. Es werden meist nur ei­ ner, in seltenen Fällen zwei Behälter mitgeführt. Zur Einlage­ rung bzw. Auslagerung muß jedesmal die gesamte Wegstrecke zwi­ schen dem Regal und der Übergabestation zurückgelegt werden, d. h. wegen einem oder zwei Behältern (oder Lagerstücken) muß jeweils der Weg Regal-Übergabestation zurückgelegt werden. Lange Lagerspielzeiten sind die Folge. Nach den heute bekannten Konzepten versucht man das Problem der langen Wege durch eine erhöhte Beschleunigung und höhere Fahrzeuggeschwindigkeit zu lösen. Um jedoch das Fördergut nicht zu verlieren bzw. zu beschädigen, sind hier physikalische Grenzen zu beachten.
Ein anderes bekanntes Konzept besteht darin, das Regalbediengerät manngeführt zu betreiben. In diesem Fall kann ein Kommissionierwagen mitgeführt werden. Der Kommissionierwagen selbst kann mehrere Behälter aufnehmen, so daß mit einem Fahrauftrag nun mehrere Behälter mitgeführt werden können. Der Weganteil pro Behälter bzw. pro Lagerstück läßt sich bei diesem Konzept beträchtlich reduzieren. Das manngeführte Regalbediengerät erhält begründet in dem resultierenden, erheblich kürzeren Kommissionierwegen/-zeiten häufig den Vorzug.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Lagersystem an­ zugeben, das eine zuverlässige Ein- und Auslagerung von Lager­ stücken kostengünstig bei kurzen Kommissionierzeiten erreicht. Weiterhin soll ein entsprechendes Regalbediengerät geschaffen werden.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Lagersystems durch die Merkmale des Anspruches 1 und hinsichtlich des Regalbedien­ gerätes durch die Merkmale des Anspruches 11 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen ange­ geben.
Ein Kerngedanke der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine automatische Ein- und/oder Auslagerung von Lagerstücken in bzw. aus einem Regal zu schaffen, die es gestattet, eine Vielzahl von Lagerstücken gleichzeitig an das Regal zu bringen bzw. geordnet wegzubefördern. Zu diesem Zweck weist das Regalbedien­ gerät selbst mehrere Trageinheiten auf, in welche die Lager­ stücke aufnehmbar sind. In diesen Trageinheiten des Regalbe­ diengerätes können Lagerstücke vom Regal übernommen bzw. an das Regal überführt werden. Das Regalbediengerät kann die Lager­ stücke auch an eine dritte Einrichtung abgeben bzw. von einer dritten Einrichtung aufnehmen. Eine solche dritte Einrichtung kann durch ein Übergaberegal, eine Übergabestation oder einen Kommissionierwagen gebildet sein.
Zum Zweck der Überführung ist eine Überführeinrichtung vorgese­ hen, welche zweckmäßigerweise am Regalbediengerät selbst ange­ ordnet ist. Mittels dieser Überführeinrichtung können Lager­ stücke in die Trageinheiten des Regalbediengerätes aufgenommen bzw. von diesen Trageinheiten abgegeben und beispielsweise an das Regal oder die Übergabestation abgegeben werden.
Die Überführeinrichtung kann so ausgebildet sein, daß sie jede Trageinheit des Regalbediengerätes erreicht und daß sie ein zu überführendes Lagerstück auch heben und senken oder sogar hori­ zontal verfahren kann.
Alternativ oder ergänzend dazu sind bei der hier bevorzugten Weiterbildung die Trageinheiten des Regalbediengerätes relativ zum Regalbediengerät bewegbar.
Die Trageinheiten im Regalbediengerät können nach Art eines Pa­ ternoster-Regals vertikal umlaufend oder nach Art eines Umlauf­ regales horizontal umlaufend ausgebildet sein.
In diesem Fall ist es ausreichend, wenn sich die Überführein­ richtung in einer zur Umlaufrichtung der Trageinheiten senk­ rechten Richtung am Regalbediengerät verfahren läßt.
Der besondere Pfiff der Erfindung liegt also darin, daß bei ei­ nem Regalbediengerät mehrere Trageinheiten vorgesehen sind, die jeweils Lagerstücke von verschiedenen Trageinheiten eines Regals aufnehmen können bzw. an dieses abgeben können. In einer vorteilhaften Weiterbildung wird eine exakte Zuordnung zwischen den verschiedenen Trageinheiten des Regalbediengerätes und des Regals bzw. der Übergabestation durch eine Steuereinrichtung erreicht, die das Regalbediengerät und die Überführeinrichtung steuert. Die in verschiedenen Trageinheiten des Regalbediengerätes eingelagerten Lagerstücke lassen sich jeweils an ganz bestimmte vorgewählte Trageinheiten des Regals oder der Übergabestation überführen. Entsprechend läßt sich das Regalbediengerät mit Lagerstücken aus Trageinheiten eines Regals oder einer Übergabestation befüllen, wobei jeder übergebenden Trageinheit des Regals oder der Übergabestation einer übernehmenden Trageinheit des Regalbediengerätes zugeordnet werden kann.
Diese Zuordnung zwischen übergebender Trageinheit und überneh­ mender Trageinheit wird von der Steuereinrichtung vorgenommen. Die Steuereinrichtung verfügt stets über die Information der Herkunft oder Bestimmung der in den verschiedenen Trageinheiten des Regalbediengerätes eingelagerten Lagerstücke.
In einer bevorzugten Weiterbildung ist das Regalbediengerät als Fahrzeug ausgebildet, das vorzugsweise automatisch zwischen ei­ nem oder mehreren Regalen und einer Übergabestation zirkuliert. Das Fahrzeug kann beispielsweise schienengeführt sein und die Stromzufuhr mittels Stromschienen am Fahrzeugmast erhalten.
In dieser Ausgestaltung muß nicht jedem Regal ein Regalbedien­ gerät zugeordnet sein. Es kann vielmehr eine bestimmte Anzahl von Regalbediengeräten, im Extremfall sogar ein einziges zur Bewerkstelligung der Ein- und Auslagerungsvorgänge ausreichend sein. In dieser Ausgestaltung kann das Regalbediengerät sowohl an verschiedenen Regalen als auch an der Übergabestation alternierend eingesetzt werden.
Wenn das Regalbediengerät mit umlaufenden Trageinheiten ausge­ bildet ist, könnte die Wegstrecke zwischen Regal und Übergabe­ station auch zur Betätigung der umlaufenden Trageinheiten ge­ nutzt werden, so daß die Lagerstücke schon "auf dem Weg" an optimaler Position innerhalb des Regalbediengerätes bereitgestellt werden können.
Alternativ läßt sich aber auch das Regalbediengerät als statio­ näre Übergabestation ausbilden, wobei die Regale bedarfsweise an die Übergabestation bringbar sind. Diese alternative Ausge­ staltung dürfte aber nur in Einzelfällen sinnvoll sein, da hier stets die gesamten Regale mit ihrem Eigengewicht und dem Ge­ wicht aller nicht benötigten Teile bewegt werden müssen. Der Vorteil wiederum liegt darin, daß das Regalbediengerät für meh­ rere Regale verwendbar ist und trotzdem nicht als Fahrzeug aus­ gebildet sein muß.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn das Regalbediengerät mehrere getrennt umlaufende Segmente aufweist, d. h. daß die vertikal oder horizontal umlaufenden Trageinheiten in mehrere einzeln umlaufende vertikale oder horizontale Segmente mit einer be­ stimmten Anzahl von Trageinheiten unterteilt sind. Durch diese Maßnahme läßt sich die Bereitstellung und/oder Überführung von Lagerstücken zumindest teilweise zeitlich parallel vornehmen. Die Lagerstücke müssen daher nicht mehr seriell bereitgestellt oder überführt werden, sondern können durch ein entsprechendes von der Steuereinrichtung vorgegebenes Steuerprogramm teilweise zeitlich parallel behandelt werden.
Wenn das Regalbediengerät wie vorstehend diskutiert als zwi­ schen dem Regal und der Übergabestation zirkulierendes Fahrzeug ausgebildet ist, können Bereitstellungsvorgänge bereits während der Fahrwege durchgeführt werden.
Um die durch die segmentweise Untergliederung der umlaufenden Trageinheiten erzielten Vorteile voll auszunutzen, ist es zweckmäßig, jedem Segment eine eigene Überführeinrichtung zuzu­ ordnen. Es läßt sich dann nicht nur das oftmals zeitaufwendige Bereitstellen der Lagerstücke sondern auch das Überführen teil­ weise parallel durchführen.
In einer bevorzugten Weiterbildung ist auch das Regal mit umlaufenden Regalböden, vorzugsweise mit segmentweise umlaufen­ den Trageinheiten versehen. In diesem Zusammenhang wird auf die deutsche Patentanmeldung P 196 26 635.1 verwiesen.
Ein Verfahren des Regalbediengerätes beim Überführen von Lager­ stücken in horizontaler oder vertikaler Richtung ist unter Um­ ständen dann nicht mehr notwendig, wenn die Umlaufrichtung des Regals zur Umlaufrichtung des Regalbediengerätes orthogonal ist. In dieser Ausbildung lassen sich die jeweils gewünschten Trageinheiten von Regalbediengerät und Regal ohne Bewegen des Regalbediengerätes in Gegenüberstellung bringen. Auch hier lassen sich verschiedene Bereitstellungsvorgänge und Überführ­ vorgänge zeitlich parallel durchführen. Bei einem in solcher Weise ausgebildeten Lagersystem steuert die Steuerungseinrich­ tung sowohl das Regalbediengerät, das Regal als auch die Über­ führeinrichtung.
Mittels der Steuereinrichtung lassen sich die Bereitstellungs­ vorgänge und die Überführvorgänge bei einem derartigen Lager­ system so optimieren, daß äußerst kurze Kommissionierzeiten er­ reicht werden.
In einer einfacheren alternativen Ausgestaltung wirkt das Re­ galbediengerät mit einem Regalwagen zusammen. Dabei weist der Regalwagen Trageinheiten auf, die zu den Trageinheiten des Regals korrespondierend angeordnet sind. Weiterhin weist der Regalwagen eine Einrichtung auf, die die Übergabe bzw. Übernahme von Lagerstücken an bzw. aus dem Regal gestattet. In dieser Ausgestaltung ist es wiederum möglich, das Regalbediengerät stationär, beispielsweise als Übergabestation und zum Einsatz für mehrere Regale auszubilden. Die Lagerstücke werden vom Regalbediengerät in der einzulagernden Anordnung bereitgestellt und an den Regalwagen übertragen. Der Regalwagen transportiert die Lagerstücke zu dem betreffenden Regal und übergibt sie in der bereits vorgegebenen Anordnung an das Regal. Gleichermaßen kann der Regalwagen alle oder nur bestimmte Lagerstücke aus einem Regal entnehmen und an das Regalbediengerät bringen, wobei am Regalbediengerät die eigentliche Überführung und Umordnung der Lagerstücke stattfindet.
Die Erfindung wird nachstehend auch hinsichtlich weiterer Merk­ male und Vorteile anhand der Beschreibung von Ausführungsbei­ spielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines speziellen Ausführungsbei­ spiels der Erfindung;
Fig. 2 das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel von oben;
Fig. 3 eine Ausführungsform eines Lagersystems mit Regal, Übergabestation und Regalbediengerät;
Fig. 4 eine Ausführungsform eines Regalbediengerätes mit segmentweise umlaufenden Trageinheiten;
Fig. 5 ein Blockdiagramm zur Erläuterung der Steuerung des Lagersystems und
Fig. 6 ein Regal, das als Paternoster-Schrank ausgebildet ist.
In Fig. 1 ist ein Regalbediengerät 15 mit vertikal umlaufenden Trageinheiten 16, 17 dargestellt. Das Regalbediengerät ist zwi­ schen zwei Regalen 11, 11′ angeordnet. Bei dem hier darge­ stellten Regalbediengerät handelt es sich - wie insbesondere aus Fig. 2 erkennbar ist - um ein Regalbediengerät 15, das eine Kette von vertikal umlaufenden Trageinheiten 16, 17 aufweist. Das hier dargestellte Regalbediengerät weist daher nur ein ein­ ziges umlaufendes Segment 20 auf. Der Umlaufmechanismus für die Trageinheiten 16, 17 des Regalbediengerätes 15 kann analog zum Umlaufmechanismus eines Paternoster-Regals ausgebildet sein. Ein Paternoster-Schrank umfaßt herkömmlicherweise mindestens eine, meist seitlich umlaufende Endloskette, die mit einem Antrieb gekoppelt ist und die jeweils die Trageinheiten antreibt. Die Trageinheiten sind dabei derart verschwenkbar gelagert, daß sie sich beim Umlauf nicht um ihre eigene Achse bewegen, sondern ihre horizontale Ausrichtung beibehalten.
Der Paternoster-Schrank stellt die wohl bekannteste Form der Umlauflagertechnik dar. Das Prinzip besteht, wie vorstehend ge­ schildert darin, drehbeweglich gelagerte Trageinheiten zwischen zwei vertikal umlaufenden Endlosketten heb- und senkbar anzu­ treiben. Für weitere Einzelheiten des mechanischen Aufbaus ei­ nes Paternoster-Schrankes wird auf die DE 33 02 018 A1 verwie­ sen.
Wie in Fig. 2 durch Pfeile angedeutet, ist das Regalbediengerät 15 relativ zu den Regalen 11, 11′ auf einer Schiene 24 horizontal verfahrbar gelagert.
Die Regale 11, 11′ weisen jeweils eine Vielzahl von Trageinhei­ ten 13, 14 auf, die in mehreren horizontalen und vertikalen Reihen angeordnet sind. Bei der hier gezeigten Ausführungsform sind die verschiedenen Trageinheiten jeweils äquidistant beab­ standet. Die Trageinheiten 13, 14 des Regals und die Tragein­ heiten 16, 17 des Regalbediengerätes 15 sind so ausgebildet, daß sie einen Behälter 26 aufnehmen können. Im Behälter 26 sind die entsprechenden Lagerstücke eingelagert. Alternativ können die Lagerstücke auch direkt auf den Trageinheiten gelagert werden.
Durch die einander gegenüber angeordneten Regale 11, 11′ wird eine Gasse 25 definiert, in der das Regalbediengerät 15 ver­ fahrbar ist. Innerhalb der Gasse 25 kann das Regalbediengerät 15 jede Trageinheit 13, 14 der Regale 11 und 11′ erreichen.
Die Überführung der Behälter 26 von den Trageinheiten 13, 14 des Regals 11 oder 11′ auf die Trageinheiten 16, 17 des Regal­ bediengerätes 15 oder vice versa geschieht mittels einer Über­ führeinrichtung 18. Die Überführeinrichtung 18 ist in Fig. 1 nur ganz schematisch angedeutet. Sie besteht im wesentlichen aus einem in Vertikalrichtung verfahrbaren Teleskoparm. Dieser die Überführeinrichtung 18 bildende Teleskoparm fährt auf die Entnahmehöhe der jeweiligen Trageinheit im Regalbediengerät 15 oder Regal 11, 11′. Der Behälter wird mittels des Teleskoparms entnommen und auf der auf gleicher Höhe positionierten Tragein­ heit des Regals 11, 11′ oder des Regalbediengerätes 15 abge­ setzt.
Um einen Behälter 26 von der Trageinheit 17 des Regalbedienge­ rätes 15 an eine bestimmte Trageinheit 13 des Regals 11 zu überführen, wird zunächst das Regalbediengerät 15 auf der Schiene 24 in der Gasse 25 horizontal bis zur Trageinheit 13 verfahren. Sodann werden die umlaufenden Trageinheiten des Re­ galbediengerätes 15 in Drehung versetzt und der Behälter 26 auf Entnahmehöhe bzw. Übergabeposition mit der Trageinheit 13 des Regals 11 gebracht. Sobald sich die Trageinheit 17 mit dem Be­ hälter 26 des Regalbediengerätes 15 unmittelbar gegenüber der Trageinheit 13 des Regals 11 befindet, wird die Überführein­ richtung 18, insbesondere der Teleskoparm betätigt und der Be­ hälter 26 von der Trageinheit 17 auf die Trageinheit 13 gescho­ ben. Das Überführen von Behältern mit Teleskoparmen ist bei Lagersystemen bekannt. Für konstruktive Einzelheiten wird auf den Stand der Technik verwiesen.
Wenn ein Behälter aus einer bestimmten Trageinheit 14 des Re­ gals 11 entnommen und auf das Regalbediengerät 15 überführt werden soll, wird das Regalbediengerät 15 auf der Schiene 24 in der Gasse 25 horizontal verfahren, bis es unmittelbar gegenüber der Trageinheit 14 des Regals 11 positioniert ist. Sodann wird durch Drehung der umlaufenden Trageinheiten des Regalbedienge­ rätes 15 eine freie vorbestimmte Trageinheit der Trageinheit 14 gegenüberliegend positioniert und der in der Trageinheit 14 gelagerte Behälter auf das Regalbediengerät 15 überführt.
In diesem Zusammenhang ist anzumerken, daß das Bereitstellen einer entsprechenden Trageinheit durch Drehung der umlaufenden Trageinheiten auch schon während des horizontalen Verfahrens des Regalbediengerätes 15 auf der Schiene 24 durchgeführt wer­ den kann. Dadurch lassen sich die zur Ein- oder Auslagerung er­ forderlichen Zeiten noch verkürzen.
In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform eines Lagersystems skizzenhaft dargestellt. Das in Fig. 3 dargestellte Lagersystem umfaßt eine Übergabestation 19, ein Regal 11 und ein Regalbe­ diengerät 15′. Das Regalbediengerät 15′ ist als Fahrzeug ausge­ bildet und zirkuliert zwischen der Übergabestation 19 und dem Regal 11. Das Regalbediengerät 15′ kann dabei mit einer entsprechenden Steuerung versehen sein und optischen Orien­ tierungshilfen, wie Leitlinien 27 folgen oder schienengeführt sein. Das Regalbediengerät 15′ kann - wie in Fig. 3 dargestellt - zwischen einem einzigen Regal 11 und einer Übergabestation 19 zirkulieren. Es können aber auch noch weitere Regale (nicht dargestellt) bedient werden. Dabei können die Regale linear, kreisförmig oder in beliebiger anderer Anordnung angeordnet sein. Bei linearer oder kreisförmiger Anordnung genügt eine einzige Führungsschiene oder Leitlinie 27. Bei komplizierteren Anordnungen einer Mehrzahl von Regalen, beispielsweise mehrere Reihen paralleler Regale, muß ein entsprechend verzweigtes Schienen- oder Leitliniensystem und eine entsprechende Steue­ rung vorgesehen sein.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Regalbediengerät 15′ sind zwei Segmente 20, 21 als getrennt umlaufende Segmente vorgesehen. Jedem Segment ist eine vertikal verfahrbare Überführeinrichtung 18, 18′ zugeordnet. Die Überführeinrichtungen 18, 18′ umfassen wiederum an sich bekannte Teleskoparme und sind in Fig. 3 nur angedeutet.
Das in Fig. 3 dargestellte Regal 11 ist ein Regal mit festen Regalböden 12, die in eine Vielzahl von Trageinheiten 13′, 14′ unterteilt sind.
Anstelle von stationären Regalböden 12 könnten diese auch nach Art eines Paternoster-Regals umlaufen oder sogar, wie in Fig. 6 dargestellt, segmentweise umlaufen.
Alternativ könnte das Regal 11 auch als horizontales Umlaufre­ gal ausgebildet sein.
In Fig. 4 ist die anhand von Fig. 1 und Fig. 2 beschriebene Ausführungsform dahingehend modifiziert, daß das Regalbedienge­ rät 15 nunmehr ebenfalls zwei getrennt umlaufende Segmente 20, 21 aufweist. Damit können zwei in Horizontalrichtung benach­ barte Trageinheiten des Regals 11 oder 11′ durch das Regalbe­ diengerät 15 gleichzeitig bedient werden. Die entsprechende Be­ reitstellung der Trageinheiten des Regalbediengerätes 15 der beiden getrennten Segmente läßt sich getrennt durchführen.
In Fig. 5 ist in einem Blockdiagramm die Steuerung des Lager­ systems angedeutet. Eine zentrale Steuereinrichtung 23 steht mit dem Regalbediengerät 15, der oder den Überführeinrichtungen 18, 18′ sowie optional mit der Übergabestation 19 und ebenfalls optional mit umlaufenden Regalen 11, 11′ in Verbindung. Um zu verdeutlichen, daß die Regale 11, 11′ sowie die Übergabestation 19 nur optional an die zentrale Steuereinrichtung angeschlossen sind, sind die entsprechenden Verbindungen strichliert darge­ stellt.
Die Steuereinrichtung 23 kann in Form einer zentralen Daten­ verarbeitungseinrichtung realisiert sein. Diese verfügt über Informationsdaten, welche Lagerstücke auf welchen Trageinheiten 13, 14 welcher Regale 11, 11′ gelagert oder zu lagern sind. Sie speichert darüber hinaus die Information, auf welchen Tragein­ heiten 16, 17 des Regalbediengerätes Lagerstücke zwischengela­ gert wurden. Vorzugsweise speichert sie den Bestand und die Veränderung von Lagerstücken in einer entsprechenden Trageinheit 13, 14; 16, 17 sowohl des Regals 11, 11′ als auch des Regalbediengerätes 15, 15′. Darüber hinaus werden durch Optimierung der entsprechenden Bereitstellungsvorgänge mittels der Steuereinrichtung 23 die zur Kommissionierung erforderlichen Zeiten verkürzt.
In Fig. 6 ist ein gegenüber dem Regal 11 aus Fig. 3 modifizier­ tes Regal 11′′ dargestellt. Bei dem Regal 11′′ handelt es sich um ein Paternoster-Regal, das mehrere getrennt umlaufende Segmente 22, 24 aufweist. Die einzelnen Segmente 22, 24 werden jeweils durch eine Endloskette 28 angetrieben. In die Trageinheiten 13′′, 14′′ lassen sich mittels eines nicht dargestellten erfin­ dungsgemäßen Regalbediengerätes 15, 15′ Behälter 26 einlagern.
Beim Einlagerungsvorgang nimmt das Regalbediengerät 15, 15′ alle an der Übergabestation 19 bereitgestellten Behälter 26 bzw. Tablare entgegen. Die Identifizierung erfolgt generell an der Übergabestation und/oder bei der Einlagerung in der Gasse 25 am Ort des Regals 11, 11′, 11′′. Das Einlesen erfolgt in beiden Fällen vorzugsweise mit Barcode.
Mit dem erfindungsgemäßen Lagersystem bzw. dem erfindungsgemä­ ßen Regalbediengerät läßt sich eine hohe Kommissionierleistung aufgrund minimalen Fahrweganteils pro Lagerstück erreichen, was in der hohen Aufnahmekapazität des Regalbediengerätes begründet liegt. Das Regalbediengerät läßt sich bis zu seiner Bauhöhe mit Lagerstücken bzw. Behältern auffüllen. Erst bei vollständig gefülltem Regalbediengerät muß der Weg zwischen Regal und Übergabestation zurückgelegt werden.
Durch die hohe Effizienz des beschriebenen Systems lassen sich die in einem Lager zurückgelegten Wege insgesamt deutlich redu­ zieren, so daß bei Verwendung des beschriebenen Regalbedienge­ rätes insgesamt wesentlich weniger Fahrzeuge notwendig sind.
Mit dem beschriebenen System lassen sich Personalkosten einspa­ ren, Fehlerquellen beim Ein- und Auslagern vermeiden und eine transparente, nachvollziehbare und überprüfbare Lagerverwaltung erreichen.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das im Regalbediengerät 15 integrierte Umlaufregal als lösbare bzw. transportable Einheit ausgebildet, die nach der Aufnahme von Lagerpositionen an einem ersten Ort dem Verbrau­ cher an einem anderen Ort zur Verfügung gestellt wird. Mit die­ ser Maßnahme wird dem Verbraucher, z. B. eine Fertigungsinsel, nicht nur das Material "just in time" bereitgestellt, er be­ kommt vielmehr darüber hinausgehend auch einen Teil der Lager­ technik. Das Regalbediengerät 15 wird entweder mit einem Leer­ umlaufregal zur Bestückung von Lagergut "geladen" oder aber es wird ein volles Umlaufregal zurückgelagert. Nach Beendigung ei­ nes Fertigungsauftrags kann dann das Umlaufregal zur Zurückla­ gerung bei nicht vollständigem Verbrauch an das Zentrallager zurückgehen oder aber es wird für einen neuen Kommissionierauf­ trag zur Verfügung gestellt. Der Transport von Umlaufregalen zum Verbraucher kann mittels Schienen, Rädern usw. bis hin zu fahrerlosen Transportsystemen erfolgen. Wichtig ist bei dieser Ausführungsform der Erfindung der Gedanke, das Regalbediengerät bzw. das in ihm integrierte Umlaufregal als Transporteinheit mitzuverwenden.

Claims (15)

1. Lagersystem bestehend aus
  • - einem Regal (11) mit einer Vielzahl von Trageinheiten (13, 14) und
  • - einem Regalbediengerät (15), das zum Herausnehmen und/oder Einlagern von Lagerstücken aus bzw. in die Trageinheiten (13, 14) des Regals ausgebildet und relativ zum Regal (11) vertikal oder horizontal verfahrbar ist
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das Regalbediengerät (15) selbst mehrere Trageinhei­ ten (16, 17) aufweist, die innerhalb des Regalbedien­ gerätes (15) horizontal oder vertikal nach Art eines Umlaufregals umlaufen können,
  • - eine Überführeinrichtung (18) vorgesehen ist, welche die Lagerstücke aus einer beliebigen, vorbestimmbaren Trageinheit (13, 14) des Regals (11) an eine vor­ bestimmte Trageinheit (16, 17) des Regalbediengerätes (15) oder vice versa überführt.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung (23) vorgesehen ist, die sowohl das Regalbediengerät (15) als auch die Überführeinrichtung (18) derart steuert, daß mehrere Lagerstücke an jeweils vorbestimmte Trageinheiten (13, 14; 16, 17) des Regals (11) bzw. des Regalbediengerätes (15) überführbar sind.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Regalbediengerät (15) als Fahrzeug ausgebildet ist, welches vorzugsweise automatisch zwischen einem oder meh­ reren Regalen (11) und einer Übergabestation (19) zir­ kuliert.
4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Regalbediengerät (15) aktiv mit der Übergabestation (19) zusammenwirkt und von dieser Lagerstücke automatisch übernimmt bzw. automatisch an diese abgibt.
5. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Regalbediengerät (15) als stationäre Übergabestation (19) ausgebildet ist und daß das oder die Regale (11) bedarfsweise an die Übergabestation (19) bringbar sind.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Regalbediengerät (15) mehrere getrennt umlaufende Seg­ mente (20, 21) aufweist, derart, daß die Bereitstellung und Überführung bzw. Entgegennahme von Lagerstücken im Re­ galbediengerät (15) ganz oder teilweise zeitlich parallel erfolgen kann.
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Segment (20, 21) eine Überführeinrichtung (18) zuge­ ordnet ist.
8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Regal (11) als horizontales oder vertikales Umlauf­ regal ausgebildet ist und umlaufende Regalböden (12), vorzugsweise mehrere getrennt umlaufende Segmente (22, 24) mit jeweils einer Mehrzahl von Trageinheiten (13, 14) auf­ weist.
9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlaufrichtung des Regals (11) zur Umlaufrichtung des Regalbediengerätes (15) orthogonal ist.
10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Regalbediengerät (15) unter Zwischenschaltung eines Regalwagens mit einem oder mehreren Regalen (11) zu­ sammenwirkt, wobei der Regalwagen Trageinheiten aufweist, die zu den Trageinheiten des Regals (11) korrespondierend angeordnet sind, wobei der Regalwagen die Lagerstücke in der von der Steuereinrichtung (23) vorgewählten Anordnung vom Regalbediengerät (15) übernimmt und sie in dieser Anordnung in das Regal (11) überführt bzw. die Lagerstücke in der vorgegebenen Anordnung dem Regal (11) entnimmt und an das Regalbediengerät (15) bringt.
11. Regalbediengerät, insbesondere für ein System nach einem der Ansprüche 1 bis 10, das zum Herausnehmen und/oder Einlagern von Lagerstücken aus bzw. in die Trageinheiten (13, 14) eines Regals (11) ausgebildet und relativ zum Regal (11) vertikal oder horizontal verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Regalbediengerät (15) selbst mehrere Trageinheiten (13, 14) aufweist, die innerhalb des Regalbediengerätes (15) horizontal oder vertikal umlaufen können.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Regalbediengerät (15) als Fahrzeug ausgebildet ist und zwischen einer Übergabestation (19) und einem oder mehreren Regalen (11) zirkuliert.
13. Gerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Regalbediengerät (15) stationär als Übergabestation (19) ausgebildet ist.
14. Gerät nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Regalbediengerät (15) mehrere getrennt umlaufende Seg­ mente (20, 21) aufweist.
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