DE2141915B2 - Transistor-Treiberschaltkreis - Google Patents
Transistor-TreiberschaltkreisInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Transistor-Treiberschaltkreis nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei herkömmlichen Vierphasen-Schaltungen der Mikroelektronik ist ein Treiberschaltkreis für einen
Empfänger vorgesehen. Der Treiberschaltkreis und die Empfänger sind normalerweise in verschiedenen HaIbleiterplättchen
vorgesehen. Es sind daher ein Satz Eingangs-/Ausgangsstifte und Zwischenleitungen für
jede Kombination aus einem Treiberschaltkreis und einem Empfänger erforderlich. Da jedoch die meisten
Eingänge dieses Treiberschaltkreises lediglich zu bestimmten Zeitabschnitten verfügbar sind, wäre es
vorzuziehen, wenn eine Anzahl von Treiberschaltkreisen, die von nachfolgenden Phasen eines Mehrphasentaktzyklus
gesteuert werden, zusammengeschaltet oder an einem gemeinsamen Ausgangspunkt in Multiplexschaltung
betrieben werden könnten. In diesem Fall 5 würde es notwendig sein, Abtastschaltungen an den
Empfängereingängen zusätzlich vorzusehen, um eine Einblendung irrtümlicher Informationen in einen Empfänger
vor dem erforderlichen Phasenintervall oder Zeitabschnitt zu verhindern. ι ο
Ein Viet jjhasen-Taktschema kann größere, d. h.
doppelt breite Taktsignale, und/oder kleinere Neben-Taktsignale einfacher Breite umfassen. Beispielsweise
sind Φι+2, Φ2+3- und Φ.ί-,.ι-Taktsignale Beispiele für
größere Taktsignale. Φι-, Φ2-, Φι-, und Φ4-Taktsignale
sind Beispiele für kleinere Neben-Taktsignale.
In der DE-OS 19 61 495 ist ein Ausgangspufferkreis beschrieben, in dem ein einziger Kanal vorgesehen ist,
der einen »O«-Kanal und einen »1«-Kanal aufweist. Ein
Multiplexbetrieb ist daher bei einer Schaltung dieser Art nicht durchführbar.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Transistor-Treiberschaltkreis anzugeben,
bei dem die Notwendigkeit von separaten Eingangs-/ Ausgangsstiften und Leitungen zwischen jeden Treiber- η
schaltkreis und Empfänger auf dem gleichen oder an separaten Halbleiterchips beseitigt ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Transistor- ^reiberschaltkreis
der eingangs genannten Art gelöst, der durch die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 ji>
aufgeführten Merkmale gekennzeichnet ist.
Vorteilhafterweise sind bei der Erfindung eine Vielzahl von Feldeffekttransistor-Treiberschaltkreisen
auf einem Halbleiterplättchen mit einem (in Multiplexschaltung betriebenen) gemeinsamen Ausgang angeord- r>
net und eine entsprechende Anzahl von Feldeffekttransistor-Empfängerschaltungen ist normalerweise auf
einem weiteren Halbleiterchip angeordnet. Dabei ist ein gemeinsamer Eingang der Empfängerschaltungen mit
dem gemeinsamen Ausgang der Treiberschaltkreise -to verbunden.
Im Folgenden wird die Erfindung im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform
einer Kombination aus Treiberschaltkreisen 4-, und Empfängern, wobei größere Taktsignale zum
Durchschalten der Eingänge von zwei Feldeffekttransistor-Treiberschaltkreiser
zu einem in Multiplexschaltung betriebenen Ausgang verwendet werden und wobei der Ausgang synchron von Feldeffekttransistor- r>n
Abtastschaltungen stichprobenartig überprüft wird, die Eingangssignale für eine entsprechende Anzahl von
Treiberschaltkreisen liefern,
F i g. 2 ein Schaltbild von zwei Feldeffekttransistor-Treiberschaltkreisen,
die an einem gemeinsamen Punkt in Mdltiplexschaltung betrieben werden, einschließlich
einer entsprechenden Anzahl von Feldeffekttransistor-Empfänger-Abtastschaltungen,
die ebenfalls mit dem in Multiplexschaltung betriebenen Ausgang verbunden sind, wobei die Treiberschaltkreise und die Abtastschal- ω
tungen von größeren und kleineren Nebentaktsignalen gesteuert werden, und
F i g. 3 ein Schaltbild von vier Feldeffekttransistor-Treiberschaltkrciscn,
die an einem gemeinsamen Ausgang in Multiplexschaltung betrirben werden und einen
<>r> gemeinsamen Eingang zu vier Feldeffekttransistor-Abtastschaltungen
für vier Empfängerschaltungen liefern, in denen die Treibersehaltkreise und die Abtastschaltungen
synchron von größeren und kleineren Taktsignalen gesteuert werden.
In F i g. 1 ist schematisch eine Ausführungsform eines
Vierphasen-Treiberschaltkreises gezeigt, der Treiberschaltkreise 1 und 2 umfaßt, die an einem gemeinsamen
Punkt 3 in Multiplexschaltung betrieben werden. Die Treiberschaltkreise 1 und 2 schließen Inverter-Eingangsstufen
4 bzw. 5 ein, wenn ein nichtinvertierter Ausgang erforderlich ist. Die Treiberschaltkreise sind
auf einem Halbleiterplättchen vorgesehen, das durch die gestrichelte Linie 6 dargestellt ist Der Empfänger (nicht
dargestellt), die jeder der Treiberschaltkreise 1 und 2 entsprechen, befinden sich an einem separaten Plättchen,
das durch die gestrichelte Linie 7 dargestellt ist
Abtastkreise 8 und 9 verbinden den Multiplex-Ausgang
von einem Treiberschaltkreis mit dem geeigneten Empfänger.
Die Treiberschaltkreise enthalten einen Kanal zum Durchschalten eines Eingangssignals, das eine logische
»1« oder einen »wahren Zustand« darstellt zu dem gemeinsamen Ausgang 3 und einen getrennten Kanal
zum Durchschalten einer logischen »0« oder eine »falschen Zustandes« von dem Eingang zu dem
gemeinsamen Ausgang 3. Der »O«-Kanal für den Treiberschaltkreis 1 ist mit der Bezugsziffer 10, und dev
»1«-Kanal mit der Bezugsziffer 11 bezeichnet. Der »0«- Kanal für den Treiberschaltkreis 2 ist mit 12 und der
»!«-Kanal für den Treiberschaltkreis 2 mi! 13 bezeichnet. Die Ausgangsstufe beider Treiberschaltkreise
ist mit 14 bezeichnet.
Die Inverter-Eingangsstufe 4 umfaßt einen Feldeffekttransistor 15 und einen Feldeffekttransistor 16, die
in Reihe zwischen der Speisespannung V an der Klemme 17 und Massepotential an der Klemme 18
geschaltet sind. Der Feldeffekttransistor 15 wird von dem größeren Taktsignal Φι+2 gesteuert. Der Feldeffekttransistor
16 wird von einem Eingangssignal an der Klemme 19 gesteuert, die mit der Gate-Elektrode des
Feldeffekttransistors 16 verbunden ist. Der gemeinsame Punkt 20 zwischen den Feldeffekttransistoren 15 und 16
der Inverterstufe 4 ist als ein Eingang des Treiberschaltkreises 1 am gemeinsamen Punkt 21 zwischen den
beiden Kanälen 10 und 11 geschaltet Der ^-Eingang ist
direkt mit dem Punkt 21 verbunden, wenn ein nichtinvertierter Ausgang erforderlich ist
Der Kanal 10 umfaßt Feldeffekttransistoren 22 und 23 in Reihenschaltung zwischen den Klemmen 24 für die
Speisespannung Vund der Klemme 25 für Massepotential. Der Feldeffekttransistor 22 wird von dem größeren
Taktsignal Φι+α gesteuert. Der Feldeffekttransistor 23
wird von dem Eingangssignal gesteuert, das am gemeinsamen Punkt 21 erscheint. Der Feldeffekttransistor
26 ist einerseits an den Verbindungspunkt 27 zwischen den Feldeffekttransistoren 27 und 23 und
andererseits an die Elektrode 28 des Feldeffekttransistors 29 angeschaltet, der einen Teil der Ausgangsstufe
14 bildet. Der Feldeffekttransistor 26 wird von dem größeren Taktsignal Φ3+4 gesteuert. Der Feldeffekttransistor
26 trennt die Gate-Elektrode 28 und den Punkt 30 von dem Steuerungseingang während
gewisser Phasen des Betriebes, wie dies nachfolgend näher beschrieben wird.
Der Kanal 11 umfaßt einen Feldeffekttransistor 31, der zwischen dem gemeinsamen Punkt 21 und der
Gaie-E!ektrode 32 des Feldeffekttransistors 33 geschaltet ist. Der Feldeffekttransistor 31 wird von dem
größeren Taktsignal Φι+2 gesteuert. Ein Kondensator
34 ist zwischen der Source-Elektrode 35 des Feldeffekt-
transistors 33 und dessen Gate-Elektrode 32 geschaltet, um die Spannung von der Source-Elektrode zu der
Gate-Elektrode während der Betriebsphasen zurückzuführen.
Diese Rückkopplungsspannung verstärkt die Spannung an der Gate-Elektrode, um die Leitfähigkeit
des Feldeffekttransistors 33 wesentlich zu erhöhen. Die erhöhte Leitfähigkeit des Transistors reduziert wesentlich
den Schwellenverlust am Transistor, um eine relativ hohe Spannung an der Source-Elektrode 35 zu schaffen.
Die Drain-Elektrode 36 ist mit der Klemme 37 für das größere Taktsignal Φι+* verbunden. Die Source-Elektrode
35 ist mit der Gate-Elektrode 65 des Feldeffekttransistors 37 verbunden, der einen Teil der Ausgangsstufe
14 bildet. Der Feldeffekttransistor 37 ist zwischen den gemeinsamen Ausgang 3 und die Klemme 38 für die
Speisespannung V geschaltet. Der Feldeffekttransistor 39 ist parallel zu dem Feldeffekttransistor 37 zwischen
den Ausgang und die Speisespannung geschaltet. Die Gate-Elektrode 40 des Feldeffekttransistors 39 ist mit
dem Kanal 13 des Treiberschaltkreises 2 verbunden.
Der multiplexbetriebene Ausgang 3 ist als ein Eingang zu den Empfängerschaltungen auf einem
getrennten Chip geschaltet. Der Eingang zu den Empfängerschaltungen ist mit 41 bezeichnet und liegt
zwischen den Feldeffekttransistoren der Abtastphase 8 und 9. Der Feldeffekttransistor 8 entspricht dem
Treiberschaltkreis 1. Mit anderen Worten, prüft der Feldeffekttransistor 8 stichprobenartig den multiplexen
Ausgang des Treiberschaltkreises 1, um ein Eingangssignal einer Empfängerschaltung (nicht gezeigt) zu
liefern. Der Feldeffekttransistor 8 wird von dem größeren Taktsignal Φ3+4 gesteuert. Ähnlich prüft der
Feldeffekttransistor 9, der von dem größeren Taktsignal Φ\ +2 gesteuert wird, den multiplexen Ausgang 3, um ein
Eingangssignal zu einer Empfängerschaltung (nicht gezeigt) von dem Treiberschaltkreis 3 zu liefern.
Die Inverterstufe 5 umfaßt Feldeffekttransistoren 42
und 43, die zwischen der Klemme 44 für die Speisespannung V und der Klemme 64 für Massepotential
in Reihe geschaltet sind. Der Transistor 42 wird von dem größeren Taktsigna! Φ3+4 und der Transistor 43
von dem Eingangssignal an der Klemme 46 gesteuert.
Der Eingang 48 zu dem Treiberschaltkreis 2 ist mit dem Verbindungspunkt 47 zwischen den Feldeffekttransistoren
42 und 43 verbunden. Der Kanal 12 des Treiberschaltkreises 2 wird von den Feldeffekttransistoren
49 und 50 gebildet, die in Reihe zwischen die Klemme 51 für die Speisespannung 5 und die Klemme
52 für Massepotential geschaltet sind. Der Feldeffekttransistor 49 wird von dem größeren Taktsignal Φι+ 2
und der Feldeffekttransistor 50 von dem Eingangssignal gesteuert, das an der Klemme 48 erscheint. Der
Feldeffekttransistor 53 ist in Reihe zwischen den Verbindungspunkt 54 der Feldeffekttransistoren 49 und
50 und den Punkt 30 geschaltet, der ein Eingangssignal an den Feldeffekttransistor 29 der Ausgangsstufe 14
liefert. Der Feldeffekttransistor 53 wird von dem größeren Taktsignal Φι +2 gesteuert
Der Kanal 13 des Treiberschaltkreises 2 umfaßt einen Feldeffekttransistor 55, der zwischen den Eingangspunkt 48 und die Gate-Elektrode 56 des Feldeffekttransistors
57 geschaltet ist Der Feldeffekttransistor 55 wird von dem größeren Taktsignal Φ3-Μ gesteuert- Die
Drain-Elektrode 58 des Feldeffekttransistors 57 ist mit der Klemme 59 für das größere Taktsignal Φι ^2
verbunden. Die Source-Elektrode 60 ist mit der Gate-Elektrode 40 des Feldeffekttransistors 39 verbunden,
der einen Teil der Ausgangsstufe 14 bildet
Ein Kondensator 61 ist zwischen die Source-Elektrode 60 und die Gate-Elektrode 56 geschaltet, um
Spannung von der Source-Elektrode zu der Gate-Elektrode zurückzuführen und um dadurch die Leitfähigkeit
des Feldeffekttransistors 57 zu erhöhen, wie dies in Verbindung mit dem Feldeffekttransistor 33 bereits
beschrieben wurde. Der Rückkopplungskondensator stellt einen Bootstrap-Transistor dar.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, wird die Ausgangsstufe 14
von den Treiberschaltkreisen 1 und 2 zeitlich gesehen geteilt. Der gemeinsame Ausgang 3 wird ebenfalls
zeitlich gesehen geteilt. Als Ergebnis dieser zeitlichen Teilung der Ausgänge und der Ausgangsstufe ist die auf
einem Halbleiterchip erforderliche Fläche vermindert. Die Eingangssignale für die Eingänge 19 bzw. 46 sind
mit 7"2 bzw. 7*4 bezeichnet. T2 und 7"4 zeigen an, daß
die Eingänge zu verschiedenen Phasenzeiten des Mehrphasen-Tastzyklus verwendbar sind, die die Phase
1 bis 4 umfaßt.
Zur Beschreibung der Arbeitsweise wird angenommen, daß die Eingänge direkt mit den Punkten 21 und 48
für die Treiberschaltkreise 1 und 2 verbunden sind. Als erstes Beispiel wird angenommen, daß der Eingang eine
logische »1« ist. Demzufolge ist während Φι der Punkt 21 und deshalb die Gate-Elektrode 32 unabhängig auf
ein Spannungsniveau vorgeladen, das eine logische »1« darstellt. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird
ein negatives Spannungsniveau angenommen, um einen logischen »1 «-Zustand darzustellen. Während Φ2 wird
der Eingang ausgewertet, und da angenommen wurde, daß der Eingang eine logische »1« ist bleiben der Punkt
21 und die Gate-Elektrode 32 auf dem negativen Spannungsniveau. Der Feldeffekttransistor 31 wird
während Φι und Φ2 von dem Taktsignal Φ\ + 2 eingeschaltet
gehalten.
Während Φ3+4 ist der Feldeffekttransistor 33 eingeschaltet,
während der Rückkopplungskondensator 34 die Gate-Elektrode 32 übersteuert, so daß die
Source-Elektrode 35 auf das Spannungsniveau des Taktsignals Φ3+4 getrieben wird. Als Ergebnis wird der
Feldeffekttransistor 37 relativ hart eingeschaltet, um den gemeinsamen Punkt 3 auf ungefähr Speisespannungsniveau
V zu treiben, daß das Eingangssignal »1« darstellt. Deshalb ist erkennbar, daß die logische»!« am
Eingang zum multiplexbetriebenen Ausgang ohne Invertierung durchgeschaltet wird. Gleichzeitig wird
der Feldeffekttransistor 8 von dem Φ3+4 Taktsignal
eingeschaltet, um den Eingangsknotenpunkt 62 auf ungefähr die Speisespannung V zu laden. Der
Feldeffekttransistor 9 ist während der Zeit des Taktes Φ3+4 zu Φι +2 ausgeschaltet, um den anderen Empfänger
(nicht gezeigt) zu isolieren.
Außerdem sind während der Zeit des Taktes Φ3+4 der
Punkt 27 und der Punkt 30 mit der Klemme 35 über die Feldeffekttransistoren 26 und 23 verbunden. Da die
Klemme 35 an Masse liegt, wird die Gate-Elektrode 28, die in Reihe mit den Punkten 30 und 27 geschaltet ist, auf
Massepotential entladen. Mit anderen Worten wird, da der Eingang am Punkt 2t eine logische »1« ist, der
Feldeffekttransistor 23 eingeschaltet. Während Φ3+4 ist der Feldeffekttransistor 26 ebenfalls eingeschaltet, um
den elektrischen Reihenweg zur Masse zum Entladen der Ladung der Gate-Elektrode 28 zu vervollständigen.
Der Eingangspunkt 48 und die Gate-Elektrode 56 des Feldeffekttransistors 57, der den Kanal 13 und den
Treiberschaltkreis 2 umfaßt, sind unabhängig auf ein negatives Spannungsniveau während Φ3 gesetzt Während
Φ4 des Φι+4-Tzkles wird der Eingang zum
Treiberschaltkreis 2 ausgewertet, so daß die Ladung am Punkt 48 und demzufolge die Gate-Elektrode 56 bedingt
entladen weiden.
Unter der Annahme, daß der T4-Eingang eine
logische »0« während Φ4 ist, wenn der Eingang r>
ausgewertet wird, wird die Gate-Elektrode 56 auf Massepotential entladen. Als Ergebnis ist der Feldeffekttransistor
57 während der Φι-Zeit nicht eingeschaltet, so daß der Feldeffekttransistor 39 während der
Φι+2-Zeit ausgeschaltet gehalten wird. Jede negative Ladung an der Gate-Elektrode 40 des Feldeffekttransistors
39 wird während Φζ entladen, wenn die
Gate-Elektrode 56 unabhängig auf ein negatives Spannungsniveau gesetzt ist. Zu dieser Zeit ist der
Feldeffekttransistor 57 eingeschaltet, um das Spannungsniveau des Zustandes »0« von Φι+2 mit der
Gate-Elektrode 40 des Feldeffekttransistors 39 zu verbinden. Eine ähnliche Verbindung trat beim Feldeffekttransistor
33 während Φ\ ein. Die Drain-Elektrode 36 ist mit Masse des Φ3+4-Τβ^ε5 verbunden, was
während Φι+2 den logischen Zustand »0« einnimmt. Da
angenommen wird, daß am T4-Eingang der Zustand »0« anliegt, ist der Punkt 54 auf Speisespannungsniveau
V weniger einem Schwellenwert währendΦι+2geladen.
Der Feldeffekttransistor 50 wird während Φ\ +2 von dem
»0«-Zustand des Einganges ausgeschaltet gehalten. Deshalb wird das Speisespannungsniveau, das einen
logischen »!«-Zustand darstellt, während Φι+ 2 an die
Klemme 30 geliefert, um den Feldeffekttransistor 29 einzuschalten. Als Ergebnis liegt der gemeinsame Punkt jo
3 an Massepotential oder »0« Spannungsniveau. Das »O«-Spannungsniveau an der Klemme 3 wird durch den
Feldeffekttransistor 9 zur Eingangsklemme 63 für den Empfänger, der den Treiberschaltkreis 2 entspricht,
während Φι+2 durchgeschaltet. ss
Während Φ3+4 bleibt der Feldeffekttransistor 57
ausgeschaltet, um den Feldeffekttransistor 37 ausgeschaltet zu halten. Obwohl das Betriebsbeispiel lediglich
Fälle ansprach, bei denen T2- und 74-Eingangssignale logische »1«- bzw. logische »0«-Zustände könnten auch 4n
drei andere mögliche Eingangszustände existieren. Da jeder Treiberschaltkreis von verschiedenen größeren
Taktsignalen gesteuert wird, ist der Betrieb synchronisiert. Demzufolge wird ohne Rücksicht auf die
Eingangszustände die korrekte Information durch jeden Treiberschaltkreis während geeigneter Durchschaltphasen
der größeren Taktsignale durchgeschaltet. Auf ähnliche Weise wird die Information, wenn sie an dem
Ausgang 3 erscheint, durch einen geeigneten Abtast-Transistor zum entsprechenden Empfänger durchgeschaltet.
Es sei hervorgerufen, daß logische »0«-Eingangssignale
zum Ausgang 3 über den Feldeffekttransistor 29 der Ausgangsstufe 14 durchgeschaltet werden. Die
logischen »1«- Eingangszustände werden zum Eingang 3 über die Feldeffekttransistoren 37 oder 39 für den
Treiberschaltkreis 1 bzw. 2 durchgeschaltet.
Die in Fig.2 gezeigte Ausführungsform ist im wesentlichen die gleiche wie die in F i g. 1 gezeigte. Der
Unterschied zwischen den beiden Schaltungen liegt in der Art des verwendeten Taktsignals, um einen Eingang
zu dem in Multiplexschaltung betriebenen Ausgang 3 durchzuschalten. In Fig.2 werden sowohl kleinere
Nebentaktsignale als auch größere Taktsignale verwendet b5
Sich entsprechende Teile der F i g. 1 und 2 sind mit den selben Bezugszeichen bezeichnet Da der Betrieb
der beiden Schaltungen im wesentlichen gleich ist, wird
hier lediglich eine kurze Beschreibung der Arbeitsweise gegeben. Die Inverterstufen 4 und 5 sind zur
Vereinfachung fortgelassen.
Es sei hervorgehoben, daß zwei Eingänge vom Typ T2, die in F i g. 1 gezeigt sind, von beiden Treiberschaltkreisen
I und 2 der Ausführungsform nach Fig. 2 stichprobenartig geprüft werden. Die TrEingänge sind
verfügbar, um während der Phase 2 zu steuern. Die Eingänge sind in F i g. 2 als T2(A) und T2^) dargestellt.
Demzufolge werden, anstatt einen T2-Eingang während
Φί + 4 zu prüfen, wie dies in Verbindung mit dem
Treiberschaltkreis 1 beschrieben wurde, wenn der Feldeffekttransistor 33 eingeschaltet ist, zwei T2- Eingänge,
die den Phasen 3 und 4 entsprechen, in verschiedenen Phasen von den verschiedenen Treiberschaltkreisen
1 und 2 stichprobenartig geprüft. Ti-Eingänge,
die als T4(A) und Γ4(Β) bezeichnet sind, werden auf
ähnliche Weise bei Φι und Φ2 geprüft.
Das kleinere Nebentaktsignal Φ ersetzt das größere Taktsignal Φ3.Μ in dem Treiberschaltkreis 1. Da der
Treiberschaltkreis 2 verwendet wird, um einem ^-Eingang während Φ4 zu prüfen, werden in ähnlicher
Weise die Φι +2-Signale des Treiberschaltkreises 2 durch
Φ4-Signale ersetzt. Das Φ3+4-Signai an der Gate-Elektrode
des Feldeffekttransistors 55 wird durch ein Φι+ 2-Signal ersetzt.
Im Betrieb werden die Klemmen 21 und 48 und auch die Gate-Elektroden 32 und 56 unabhängig auf eine
negative Spannung während Φι gesetzt. Während Φ2
wird ein Eingang zu einer vorhergehenden Stufe (nicht gezeigt) für jede der Treiberschaltkreise ausgewertet, so
daß sich das Spannungsniveau an den Klemmen 21 und
48 als Funktion der Eingänge zu den vorhergehenden Stufen bedingt ändert. Zum Zweck der Beschreibung
einer Ausführungsform wird angenommen, daß der Eingang zur vorhergehenden Stufe »0« war, so daß die
Klemmen 21 und 48 am Ende einer Φ2-Ρ1ΐ35ε geladen
bleiben. Die Gate-Elektroden 32 und 56 sind während Φι isoliert, der Feldeffekttransistor 37 ist von dem
Φ3-Taktsignal durch den Feldeffekttransistor 33 eingeschaltet,
um eine negative Spannung zum Ausgang 3 zu liefern. Der Feldeffekttransistor 8 ist ebenfalls eingeschaltet,
um eine negative Spannung an den Ausgang zur Klemme 32 für den Treiberschalterkreis einzulegen,
die dem Empfänger 1 entspricht.
Auf ähnliche Weise wird der Feldeffekttransistor 39 von dem Φ4-Taktsignal während Φ4 eingeschaltet, um
wiederum den Ausgang mit einem negativen Spannungsniveau zu verbinden. Das negative Spannungsniveau
wird durch den Feldeffekttransistor 9 zu der Klemme 63 für den entsprechenden Empfänger
durchgeschaltet.
Wenn der Eingang am Ende von Φ2 »0« wäre, würden
die Feldeffekttransistoren 33 und 57 ausgeschaltet bleiben, und die Feldeffekttransistoren 37 und 39
wurden während Φ3 bzw. Φ4 nichtleitend sein. Während
Φ3 würden die Feldeffekttransistoren 22 und 26 eingeschaltet bleiben, um den Feldeffekttransistor 29
einzuschalten. Als Ergebnis würde während Φ3 ein
»O«-Spannungsniveau am Ausgang 3 erscheinen. Das »O«-Spannungsniveau, d. h. Massepotential wird durch
den Feldeffekttransistor 8 zur Eingangsklemme 32 während Φ3 übertragen. Während Φα würden die
Feldeffekttransistoren 22 und 26 ausgeschaltet bleiben.
Auch werden während Φ4 die Feldeffekttransistoren
49 und 53 von den Taktsignalen Φ4 eingeschaltet, um ein
negatives Spannungsniveau mit der Gate-Elektrode 28 des Feldeffekttransistors 29 zu verbinden. Der Feldef-
fekttransistor 29 ist eingeschaltet, um den Ausgang 3 mit
Massepotential zu verbinden. Massepotential, d. h. das »O«-Spannungsniveau wird durch den Feldeffekttransistor
9 zur Empfängereingangsklemme 63 durchgeschaltet.
In Fig.3 ist ein von Fig. 1 unterschiedliches
Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei die Schaltung zusätzliche Trägerschaltkreise 64 und 65 und zusätzliche
Abtastfeldeffekttransistoren 66 und 67 aufweist, um die Ausgänge von den Treiberschaltkreisen 64 und 65 an die
Eingangsklemmen 68 und 69 der entsprechenden Empfänger (nicht gezeigt) zu liefern. Tatsächlich zeigt
F i g. 3 eine Schaltung gemäß F i g. 2 zum stichprobenartigen Prüfen der Eingänge T2(A) und T2(B) mit
zusätzlichen Empfängern 66 und 67 zum Prüfen von Ta[A) und T4(B). Der Trcibcrschaltkreis nach Fig.! ist
in F i g. 3 so abgeändert, daß die Treiberschaltkreise 64 und 65 die T4-Eingänge während Φ\ und Φ2 prüfen. Die
Φι+2-Signale des Treiberschaltkreises 2 werden durch
eine Φι-Einphasensignal ersetzt, um Ta1(K) zu prüfen und
werden von dem Φ^-Einphasensignal zum Prüfen von
T4(B) ersetzt. Kurz gesagt wird der T^AJ-Eingang
während Φ3 stichprobenartig überprüft und zu einem Empfänger durch den Feldeffekttransistor 8 durchgeschaltet.
Der r2(B)-Eingang wird während Φ4 überprüft
und durch den Feldeffekttransistor 9 zu einem Empfänger während Φ4 durchgeschaltet. Der T4(A)-Emgang
wird während Φ\ geprüft und durch den Prüffeldeffekttransistor 66 während Φι zu einem
- Empfänger durchgeschaltet. Der T4(B)-Eingang wird während Φ2 überprüft und zu dem Feldeffekttransistor
67 zu einem Empfänger während Φ2 durchgeschaltet.
Die Arbeitsweise eines jeden Kanals eines jeden Treiberschaltkreises ist mit der Arbeitsweise identisch,
die in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben wurde und wird aus diesem Grunde nicht wiederholt. Auf ähnliche
Weise können verschiedene Kombinationen von Eingängen vorgesehen sein und sind, wenn ein Eingang
geprüft wird, die anderen Eingänge von dem multiplexbetriebenen Ausgang 3 isoliert.
Vorzugsweise werden P-MOS-Feldeffekttransistoren
des Anreicherungstyps verwendet, die in einem Siliziumplättchen bzw. Chip angeordnet sind. Es können
jedoch auch Transistoren vom N-Typ, Transistoren vom Verarmungstyp, komplementäre Feldeffekttransistoren,
MNOS-Transistoren, Silizium-Gate-Transistoren und andere bekannte Arten von Feldeffekttransistoren
verwendet werden. Die Art und Kombination der Feldeffekttransistoren wird von den jeweiligen Erfordernissen
bestimmt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Transistor-Treiberschaltkreis, bei dem ein erster Kanal zur Bearbeitung eines einen ersten logischen
Zustand darstellenden ersten Eingangssignals und ein zweiter Kanal zur Bearbeitung eines einen
zweiten logischen Zustand darstellenden zweiten Eingangssignals vorgesehen sind, bei dem in einer
Ausgangsstufe jeweils ein erster bzw. zweiter i<> Feldeffekttransistor der Ausgangsstufe durch den
ersten bzw. zweiten Kanal ansteuerbar ist, wobei dieser erste bzw. zweite Feldeffekttransistor der
Ausgangsstufe bei seiner Ansteuerung jeweils ein dem logischen Zustand des ihm zugeordneten ersten ι >
bzw. zweiten Kanals entsprechendes Potential an einen gemeinsamen Ausgang der Ausgangsstufe
anlegt, und wobei der Treib^rschaltkreis durch Taktsignale bestimmter Phasenlage steuerbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehr- 2« zahl von Treiberschaltkreisen (1, 2) vorgesehen ist,
daß in jedem ersten Kanal (10, 12) ein erster Feldeffekttransistor (26, 53) zur Verarbeitung des
Signals des ersten logischen Zustandes vorgesehen ist und die ersten Feldeffekttransistoren (26, 53) in 2r>
einem gemeinsamen Punkt (30) miteinander verbunden sind,
daß die Steuerelektrode (28) des ersten Feldeffekttransistors (29) der Ausgangsstufe (14) mit dem
gemeinsamen Punkt (30) verbunden ist, w
daß in der Ausgangsstufe (14) eine der Mehrzahl der Treiberschaltkreise (1,2) entsprechende Anzahl von
zweiten Feldeffekttransistoren (37, 39) der Ausgangsstufe (14) vorgesehen ist,
daß die Anzahl der zweiten Feldeffekttransistoren jr'
(37, 39) der Ausgangsstufe zueinander parallel geschaltet sind,
daß jeweils eine Steuerelektrode (65; 40) eines zweiten Feldeffekttransistors (37,39) der Ausgangsstufe
(14) mit dem Ausgang eines zweiten Kanals w
(11; 13) zur Verarbeitung des den zweiten logischen
Zustand darstellenden Signals verbunden ist,
daß zur Durchführung eines Multiplexbetriebes die Treiberschaltkreise (1, 2) durch wiederkehrende Taktsignale (Φι +2, Φ3+4) einer bestimmten Phasenlage zum Anlegen von die logischen Zustände darstellenden Signalen an dem gemeinsamen Ausgang (3) der Ausgangsstufe (14) durch den ersten Feldeffekttransistor (29) der Ausgangsstufe (14) oder durch die parallel miteinander verbundenen zweiten Γ)() Feldeffekttransistoren (37,39) der Ausgangsstufe als Funktion des logischen Zustands eines Eingangssignals angesteuert sind,
daß zur Durchführung eines Multiplexbetriebes die Treiberschaltkreise (1, 2) durch wiederkehrende Taktsignale (Φι +2, Φ3+4) einer bestimmten Phasenlage zum Anlegen von die logischen Zustände darstellenden Signalen an dem gemeinsamen Ausgang (3) der Ausgangsstufe (14) durch den ersten Feldeffekttransistor (29) der Ausgangsstufe (14) oder durch die parallel miteinander verbundenen zweiten Γ)() Feldeffekttransistoren (37,39) der Ausgangsstufe als Funktion des logischen Zustands eines Eingangssignals angesteuert sind,
daß die wiederkehrenden Taktsignale (Φι+2, Φι+*)
der bestimmten Phasenlage an die Steuerelektroden Γ)5
der ersten Feldeffekttransistoren (26,53) der ersten Kanäle (10, 12) der Treiberschaltkreise angelegt
sind,
daß der gemeinsame Ausgang (3) der Ausgangsstufe (14) multiplexartig allen Treiberschaltkreisen (1, 2) b0
gemeinsam ist,
daß eine Mehrzahl der Treiberschaltkreise (1, 2) entsprechende Mehrzahl von Abtastkreisen (8, 9)
vorgesehen ist, daß diese Abtastkreise (8, 9) mit dem gemeinsamen Ausgang (3) der Ausgangsstufe (14) 6^
verbunden sind, um den gemeinsamen Ausgang (3) abzutasten, daß die Abtastkreise (8, 9) durch die
wiederkehrenden Taktsignale (Φι+2, Φ3+4) der
bestimmten Phasenlage gesteuert sind, und
daß die Eingangssignale für die Treiberschaltkreise (1,2) zeitsynchron an den gemeinsamen Ausgang (3) der Ausgangsschaltung (14) anlagbar sind.
daß die Eingangssignale für die Treiberschaltkreise (1,2) zeitsynchron an den gemeinsamen Ausgang (3) der Ausgangsschaltung (14) anlagbar sind.
2. Treiberschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangssignal zu jedem
Treiberschaltkreis (1) während bestimmter erster Phasenzeiten (Φι+2) der wiederkehrenden Taktsignale
zum Durchschalten an den gemeinsamen Ausgang (3) verfügbar ist, daß das Eingangssignal für
jeden Treiber nach der Phase eines Neben-Taktsignals (Φ3) an den gemeinsamen Ausgang (3)
durchschaltbar ist, während der das Eingangssignal verfügbar ist, und daß der Treiberschaltkreis zwei
verschiedene Eingänge (T2(A), TA(A)) und zwei
Foldeffekttransistor-Treiberschaltkreise (1, 64) aufweist, die durch jeweils eines der wiederkehrenden
Taktsignale (Φι +2, Φ3+4) der bestimmten Phasenlage
taktbar sind.
3. Treiberschaltkreis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an seinen Eingängen
zwei Eingangssignale (T2(A), Γ2(Β)) anliegen, die
sich in ein einziges Phasenintervall (Φι+2), zwei
aufeinanderfolgende Phasenabschnitte, teilen, und daß jeder Treiberschaltkreis durch zwei aufeinanderfolgende
wiederkehrende Neben-Taktsignale (Φ3, Φ4) taktbar sind.
4. Treiberschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an seinen Eingängen vier
verschiedene Eingangssignale (Γ2(Α, B), TA(A, B)) liegen, die sich zwei Intervalle der wiederkehrenden
Taktsignale (Φι+2, Φ3+4) der bestimmten Phasenlage,
die mit wiederkehrenden NebenTaktsignalen in Beziehung stehen, teilen, daß der Schaltkreis vier
Treiberschaltkreise (1, 2, 64, 65) aufweist, daß zwei Treiberschaltkreise (1, 2) aufeinanderfolgende Phasenabschnitte
des einen Eingangssignals (Γ2) während aufeinanderfolgender Intervalle der Neben-Taktsignale
(Φ3, Φ4) unabhängig auf den gemeinsamen Ausgang (41) durchschalten und daß die zwei
anderen Treiberschaltkreise (64, 65) das andere Eingangssignal (7"4) während aufeinanderfolgender
Intervalle auf die Intervalle der Neben-Taktsignale (Φ3, Φ4) folgen, den weiteren Neben-Taktsignalen
(Φι, Φ2) unabhängig voneinander auf den gemeinsamen
Ausgang durchschalten, daß jeder der Treiberschaltkreise durch ein bestimmtes Neben-Taktsignal
(Φι bis Φ4) taktbar ist und daß Feldeffekttransistor-Abtastkreise
(8, 9, 66, 67) durch die Neben-Taktsignale (Φι bis Φ4) taktbar sind, die den Neben-Taktsignalen
für die zugeordneten Treiberschaltkreise entsprechen.
Applications Claiming Priority (1)
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