DE2038508B2 - Elektrische Sicherheits-Steckdose - Google Patents
Elektrische Sicherheits-SteckdoseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Sicherheits-Steckdose mit einer beweglichen, einteiligen Sperrplatte,
die zwischen dem Einführungsende von zwei Steckbuchsen und einer mit entsprechenden Durchlaßöffnungen
für Steckerstifte versehenen Abdeckung angeordnet ist und nur durch gleichzeitiges Einführen
von zwei Steckerstiften in eine die zwei Steckbuchsen freigebende Lage entgegen dem Einfluß einer Feder
bewegbar ist, wobei die Sperrplatte auf ihrer den Steckbuchsen zugekehrten Seite dauernd gegen eine
feste ebene Stützfläche anliegt und auf dieser Stützfläche in zu den Längsachsen der Steckbuchsen rechtwinklig
verlaufender Richtung gleitend bewegbar und so geführt ist, daß sie einen einzigen Freiheitsgrad, z. B.
zum Ausführen einer reinen Drehbewegung, genießt, und wobei die der Abdeckung zugewandte Seite der
Sperrplatte zwei schiefe Gleitflächen zum Zusammenarbeiten mit je einem der Steckerstifte aufweist, welche
Gleitflächen in bezug auf die durch den einzigen Freiheitsgrad der Sperrplatte gegebene Bewegungsrichtung
gleichsinnig geneigt sind.
Eine derartige Sicherheits-Steckdose ist z. B. durch das DT-Gbm 18 70 861 bekannt. Um zu verhindern, daß
die Sperrplatte durch das Einstecken nur eines einzigen Steckerstiftes oder eines Nagels öd. dgl. aus der die
Steckbuchsen verdeckenden Sperrstellung bewegt werden kann, ist bei der in der genannten Veröffentlichung
beschriebenen Steckdose die Sperrplatte durch zwei seitliche Schutzkontaktlamellen verriegelt, solange
nicht ein passender Schutzkontakt-Stecker in die Steckdose eingeführt wird. Beim Einführen eines
solchen Steckers in die Steckdose werden die seitlichen Schutzkontakt-Lamellen außer Eingriff mit der Sperrplatte
gebracht, wonach die Steckerstifte mittels der schiefen Gleitflächen der Sperrplatte die letztere in eine
den Durchgang zu den Steckbuchsen freigebende Lage zu bewegen vermögen. Beim Ziehen des Steckers kehrt
die Sperrplatte unter dem Einfluß der zugeordneten Feder in ihre sperrende Ausgangslage zurück, wobei die
seitlichen Schutzkontaktlamellen in Ausnehmungen der Sperrplatte einrasten und diese verriegeln.
Die beschriebene bekannte Steckdose setzt seitliche Schutzkontaktlamellen und somit auch einen Schutzkragen
voraus. Sie ist zudem nur unter Verwendung von dazu passenden Steckern benutzbar. Nun sind aber im
europäischen Raum in letzter Zeit zahlreiche elektrische Apparate auf den Markt gekommen, die Anschlußkabel
mit anderen Steckern aufweisen, entweder nicht
in Steckdosen mit Schutzkragen und seitlichen Schutzkontaktlamellen
passen oder — falls sie in solche Steckdosen eingeführt werden können — nicht
imstande sind, die seitlichen Schutzkontakdamellen der Steckdose nach außen zu drücken, um oie den Zutritt zu
den Steckbuchsen verdeckende Sperrplatte zu entriegeln.
Nun sind zwar auch andere Sicherheits-Steckdosen bekannt, bei denen keine seitlichen Schutzkontaktlamellen
erforderlich sind, um eine die Steckbuchsen verdeckende Sperrplatte so zu verriegeln, daß sie nur
durch gleichzeitiges Einführen von zwei Steckerstiften in eine die Steckbuchsen freigebende Lage bewegbar ist.
Diese Steckdosen sind aber insofern nachteilig, als die Sperrplatte zwei oder drei Freiheitsgrade benötigt und
zu ihrer Verriegelung mit Anschlägen feststehender Teile zusammenwirken muß, weshalb zwei oder mehr
Bauteile der Steckdose mit ausreichender Präzision aufeinander abgestimmt sein müssen. So sind beispielsweise
im DT-Gbm 18 80 351 und in der DL-PS 68 021 Steckdosen beschrieben, deren Sperrplatte zwei Freiheitsgrade
genießt in der Weise, daß sie auf der zugeordneten ebenen Stützfläche sowohl verschiebbar
als auch verdrehbar ist, wobei ferner feststehende Anschläge vorgesehen sind, welche eine Bewegung der
Sperrplatte in ihre die Steckbuchsen freigebende Lage nur dann gestatten, wenn die Sperrplatte durch
gleichzeitiges Einführen der zwei Steckerstifte über zwei Schrägflächen geradlinig verschoben wird, ohne
eine Verdrehung zu erfahren. Beim Einführen nur eines einzigen Stiftes od. dgl. wird die Sperrplatte so verdreht,
daß sie gegen einen der feststehenden Anschläge stößt und in der Folge nicht in ihre die Steckbuchsen
freigebende Lage geschoben werden kann. In der DT-PS 6 98 504 ist ebenfalls eine Sperrplatte mit zwei
Freiheitsgraden und mit feststehenden Anschlägen gezeigt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß man
der Sperrplatte zum Bewegen in ihre die Steckbuchsen freigebende Lage zuerst eine Verdrehung mittels der
einen Schrägfläche und anschließend eine Verschiebung mittels der andern Schrägfläche erteilen muß, ansonsten
die Sperrplatte durch die festen Anschläge zurückgehalten wird, was jeweils beim Einführen eines einzelnen
Stiftes od. dgl. der Fall ist.
In der DT-AS 1118 298, der CH-PS 2 30 573 und der
FR-PS 13 11 993 sind Steckdosen mit einer Sperrplatte gezeigt, die sowohl in der Ebene einer zugeordneten
Stützfläche als auch in lotrechter Richtung zu dieser Stützfläche beweglich ist und somit zwei oder drei
Freiheitsgrade hat. In der sperrenden Lage der so Sperrplatte greifen zwei an derselben ausgebildete
Nocken in Ausnehmungen der Abdeckplatte ein, um die Sperrplatte gegen Verschiebung in ihre die Steckbuchsen
freigebende Lage zu verriegeln. Durch gleichzeitiges Einführen von zwei Steckerstiften wird zunächst die
Sperrplatte von der Abdeckplatte weggedrückt, so daß die Nocken aus den zugehörigen Ausnehmungen der
Abdeckplatte austreten, wonach die Sperrplatte über zwei Schrägflächen mittels der Steckerstifte in die die
Steckbuchsen freigebende Lage verschoben wird. Wenn t>o man hingegen nur einen einzelnen Stift od. dgl. einführt,
bleibt einer der Nocken in Eingriff mit der betreffenden Ausnehmung der Abdeckplatte, so daß dann eine
Bewegung der Sperrplatte in ihre die Steckbuchsen freigebende Lage ausgeschlossen bleibt. Bei der 6·>
Steckdose nach der DT-AS 11 18 298 besteht die Sperrplatte übrigens aus zwei einzelnen Teilen, die
miteinander durch einen Stift od. dgi. mechanisch gekuppelt sind. Im DT-Gbm 18 74 849 ist eine
Sicherheits-Steckdose gezeigt, deren Sperrplatte sich mit an seiner Unter- und seiner Oberseite angeordneten
Schiägfiächen einerseits gegen eine feste Stützfläche
und andererseits gegen die Abdeckplatte abstützt und folglich wie ein Waagebalken kippbar ist; außerdem ist
die Sperrplatte in Richtung der Kippachse verschiebbar. Sie genießt somit mehrere Freiheitsgrade. An der
Sperrplatte sind zwei Nocken od. dgl. vorhanden, von denen jeweils einer mit Ausnehmungen der Abdeckplatte
in Eingriff gelangt, wenn man nur einen einzigen Stift od. dgl. in die Steckdose einzuführen versucht, wodurch
die Sperrplatte wegen Verschiebung in ihre die Steckbuchsen freigebende Lage verriegelt wird.
Schließlich sind auch noch Sicherheits-Steckdosen bekannt, die zwei übereinander angeordnete, um eine
gemeinsame Achse drehbare Sperrplatten aufweisen, wobei sich der Nachteil einer erhöhten Anzahl der
nötigen Bauteile wie auch einer größeren Bauhöhe ergibt, was den heutigen Bestrebungen nach Schaffung
von Steckdosen mit geringer Einbautiefe entgegensteht. So zeigen z. B. die DT-PS 7 05 485 und die bekanntgemachte
DT-Pat.Anm. E 3 727 Vlllb/21c Steckdosen mit zwei übereinander angeordneten um eine gemeinsame
Achse drehbaren Sperrplatten, die je mit einer Schrägfläche zum Zusammenarbeiten mit dem einen
bzw. andern von zwei Steckerstiften versehen sind. Die Steckbuchsen werden nur dann durch die Sperrplatten
freigegeben, wenn gleichzeitig zwei Steckerstifte in die Steckdose eingeführt werden. Im Falle der zuletzt
genannten Veröffentlichung ist zusätzlich noch eine Sperrfeder vorhanden, welche mit den beiden Sperrplatten
zusammenarbeitet, um diese gegen Drehung zu verriegeln, solange nicht beide Sperrplatten je mittels
eines Steckerstiftes ein wenig gedreht werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer elektrischen Sicherheits-Steckdose der eingangs
genannten Art, bei welcher nur eine einzige, einteilige Sperrplatte mit nur einem Freiheitsgrad vorhanden ist
und die keine zusätzlichen Mittel, wie seitliche Schutzkontaktlamellen, vorspringende Nocken, feststehende
Anschläge oder eine Sperrfeder, zur Verriegelung der Sperrplatte in ihrer die Steckbuchsen
verdeckenden Sperrlage benötigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Mittel gelöst.
Die Vorteile dieser neuen Sicherheits-Steckdose gegenüber den bisher bekannten sind hauptsächlich die
folgenden: Da nur eine einzige einteilige Sperrplatte vorhanden ist und jegliche zusätzliche Mittel zum
Verriegeln der Sperrplatte in ihrer die Steckbuchsen verdeckenden Lage entbehrlich sind, ergibt sich eine
Verminderung der Bauteile und eine konstruktive Vereinfachung. Da die Sperrplatte in an sich bekannter
Weise nur einen einzigen Freiheitsgrad für ihre Bewegung benötigt, läßt sich eine geringe Bauhöhe der
Steckdose in Richtung der Längsachsen der Steckbuchsen erzielen. Da die Sperrplatte nicht durch Zusammenarbeit
mit feststehenden Anschlägen anderer Bauteile verriegelt werden muß, entfällt die Notwendigkeit des
Auiainanderabst:mmens von zwei oder mehr Bauteilen,
weshalb eine besondere Genauigkeit bei der Herstellung der Sperrplatte und insbesondere der übrigen
Bauteile unnötig wird, was sich kostensenkend auswirkt. Die verhältnismäßig einfache konstruktive Ausbildung
und die Beweglichkeit der Sperrplatte mit nur einem einzigen Freiheitsgrad, d. h. geradlinig oder längs einem
Kreisbogen, gewähren eine bisher unerreicht hohe unu
dauerhafte Betriebssicherheit der Sicherheits-Steckdose.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der erfindungsgemäßen Sicherheits-Steckdose ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
In der nun folgenden Beschreibung und den Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in leicht schematisierter Darstellung die im Zusammenhang mit der Erfindung wesentlichen
Teile eines ersten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Steckdose im Schnitt sowie teilweise ein
Paar Steckerstifte zu Beginn ihres Einführens in die Steckdose;
Fig. 2 ist eine zu Fig. 1 analoge Darstellung bei
weiter fortgeschrittener Einführung der Steckerstifte;
Fig.3 ist ebenfalls eine gleichartige Darstellung bei
noch weiter fortgeschrittener Einführung der Steckerstifte;
Fig.4 stellt eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel der Steckdose dar;
F i g. 5 zeigt die gleiche Steckdose bei abgenommener Abdeckung, ebenfalls in Draufsicht;
Fig.6 ist ein Querschnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 4;
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf die als Drehglied ausgebildete Sperrplatte der Steckdose gemäß den
F i g. 4 bis 6 in größerem Maßstab.
Die in F i g. 1 dargestellte Sicherheits-Steckdose weist zwei aus elektrisch leitendem Material bestehende
Steckbuchsen 11 und 12 auf, die zur Aufnahme von ebenfalls elektrisch leitenden Steckerstiften 13 und 14
bestimmt sind. In einigem Abstand vor dem Einführungsende der Steckbuchsen 11 und 12 befindet sich
eine plattenförmige Abdeckung 15, die ein Teil des im übrigen nicht gezeigten Steckdosengehäuses sein kann.
Die Abdeckung 15 ist mit zwei Durchlaßöffnungen 16 und 17 versehen, die gleichachsig zu den Steckbuchsen
11 und 12 angeordnet sind und den Durchtritt der Steckerstifte 13 und 14 erlauben. Zwischen dem
Einführungsende der Steckbuchsen 11, 12 und der Abdeckung 15 sind eine feste Zwischenplatte 18 und
eine auf letzterer beweglich geführte Sperrplatte 19 angeordnet. Die von den Steckbuchsen 11 und 12
angewandte Seite der Zwischenplatte 18 bildet eine ebene Stützfläche 20, gegen welche die Sperrplatte 19
anliegt. Die Stützfläche 20 erstreckt sich rechtwinklig zu den Längsachsen der Steckbuchsen 11 und 12. Die
Zwischenplatte 18 weist zwei Durchbrechungen 21 und 22 auf, die den Zutritt der Steckerstifte 13 und 14 zu den so
Steckbuchsen 11 und 12 gestatten.
Die Sperrplatte 19 ist als Schieber ausgebildet, der durch nicht dargestellte Führungsteile geradlinig gemäß
dem Pfeil A in einer Richtung geführt ist, welche die Längsachsen der Steckbuchsen U und 12 rechtwinklig v,
schneidet. Eine nicht dargestellte Feder drängt die Sperrplatte 19 entgegen dem Pfeil A in die Ruhelage
gemäß Fig. 1. Die Sperrplatte 19 weist zwei speziell gestaltete Partien 19a und 196 auf, die in der Ruhelage
der Sperrplatte hinter den Durchlaßöffnungen 16 und 17 mi
der Abdeckung 15 liegen und die Durchbrechungen 21 und 22 der Zwischenplatte 18 überdecken, um das
Hinführen der Steckerstifte 13 und 14 in die Steckbuchsen
11 und 12 zu verhindern. Die Sperrplattenpartie 19a weist an ihrer von den Steckbuchsen 11 und 12 <r>
abgekehrten Seite eine erste schiefe Gleitfläche 23 und eine dieser zugeordnete Sperrflächc 24 auf. Letztere
verläuft rechtwinklig zu den Längsachsen der Steckbuchsen 11,12 und befindet sich an dem tieferliegenden
Ende der schiefen Gleitfläche 23, gegenüber dieser stufenartig zurückgesetzt. Das von der Gleitfläche 23
abgewandte Ende 25 der Sperrfläche 24 reicht höchstens bis zu einer gedachten Verlängerung 26 der
schiefen Gleitfläche 23, die eine konstante Neigung hat. Die Sperrplattenpartie 196 weist eine zweite schiefe
Gleitfläche 27 und eine dieser zugeordnete Sperrfläche 28 auf. Die Gleitfläche 27 ist in gleichem Sinne geneigt
und hat die gleiche konstante Neigung wie die erste schiefe Gleitfläche 23. Die Sperrfläche 28 verläuft
wieder rechtwinklig zu den Längsachsen der Steckbuchsen 11 und 12, ist aber im Gegensatz zu der
Sperrplattenpartie 19a an das höher liegende Ende der schiefen Gleitfläche 27 anschließend angeordnet.
Zwischen den beiden Partien 19a und 196 ist die Sperrplatte 19 bei 29 durchbrochen; ebenso ist die
Sperrplatte 19 am tiefer liegenden Ende der zweiten schiefen Gleitfläche 27 be: 30 durchbrochen.
Die beiden beschriebenen Sperrplattenpartien 19a und 196 sind in bezug aufeinander derart angeordnet,
daß in der Ruhelage der Sperrplatte 19, wie in Fig. 1 dargestellt, hinter der einen Durchlaßöffnung 16 der
Abdeckung 15 allein die erste schiefe Gleitfläche 23 der Sperrplattenpartie 19a und hinter der andern Durchlaßöffnung
17 der Abdeckung allein die Sperrfläche 28 der Sperrplattenpartie 196 liegt. Weitere Einzelheiten über
die Ausbildung und Anordnung der Sperrplattenpartien 19a und 196 lassen sich am besten im Verlauf der nun
folgenden Erläuterung der Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschriebenen Steckdose erkennen.
Wenn die Sperrplatte 19 sich in der Ruhelage gemäß F i g. 1 befindet, sperrt sie den Zugang zu den
Steckbuchsen U und 12 gegen einpolige Berührung ab. Wird z. B. nur der Steckerstift 14 in die Durchlaßöffnung
17 der Abdeckung 19 eingeführt, so stößt das vorangehende Ende des Steckerstiftes 14 gegen die
Sperrfläche 28. Da diese Sperrfläche parallel zur Stützfläche 20 der Zwischenplatte 18 und parallel zur
Verschieberichtung A der Sperrplatte 19 ist, bleibt die letztere in Ruhe, und der Zugang zur Steckbuchse 12
bleibt gesperrt. Wenn man hingegen nur den Steckerstift 13 in die Durchlaßöffnung 16 einführt, so stößt das
vorangehende Ende des Steckerstiftes 13 gegen die schiefe Gleitfläche 23, wodurch eine Bewegung der
Sperrplatte 19 in Richtung des Pfeiles A bewirkt wird während man den Steckerstift 13 tiefer in die Steckdose
einschiebt. Dabei gleitet die schiefe Gleitfläche 23 untei dem Steckerstift 13 weg, wonach letzterer auf die
Sperrfläche 24 aufsitzt, die das Einführen des Stecker Stiftes 13 in die Steckbuchse 11 verhindert. Beirr
Herausziehen des Steckerstiftes 13 aus der Durchlaßöff nung 16 kehii die Sperrplatte unter dem Einfluß dei
erwähnten, nicht gezeichneten Feder in ihre Ausgangs und Ruhelage zurück.
Führt man jedoch die beiden Steckerstifte 13 und 1' gleichzeitig in die zugeordneten Durchlaßöffnungen K
und 17 der Abdeckung 15 ein, so bewirkt der eini Steckerstift 13 in Zusammenarbeit mit der erster
schiefen Gleitfläche 23 eine Verschiebung der Sperr platte 19 in Richtung des Pfeiles A in eine bestimmt«
Zwischenstellung, die in Fig. 2 dargestellt ist und be welcher die zweite schiefe Gleitfläche 27 hinter dii
Durchbrechung 17 der Abdeckung zu liegen kommt. Ii diesem Moment fährt der zweite Steckerstift 14 gegei
die zweite schiefe Gleitfläche 27, wonach beim weiterci Einschieben der Steckerstifte 13 und 14 durch da
Zusammenwirken des Steckerstiftes 14 und der zweitci
Gleitfläche 27 die Sperrplatte 19 weiter in Richtung des Pfeiles A verschoben wird. Hierbei ergibt sich eine
Zwischenstellung der Sperrplatte 19, bei welcher hinter der Durchlaßöffnung 16 der Abdeckung 15 allein die
Sperrfläche 24 und und hinter der Durchlaßöffnung 17 allein die zweite schiefe Gleitfläche 27 liegt. Die
Sperrfläche 24 bewegt sich jedoch unter dem Steckerstift 13 hinweg, ohne das Einschieben der Steckerstifte
zu behindern. Nachdem die Sperrplatten 19 die in F i g. 3 dargestellte Stellung erreicht hat, gleitet der Steckerstift
14 von dem tiefer liegenden Ende der zweiten schiefen Gleitfläche 27 ab, um in den Bereich der durchbrochenen
Stelle 30 der Sperrplatte zu gelangen, während zugleich der Steckerstift 13 sich am äußersten Ende 25
der Sperrfläche 24 vorbei bewegt und dann in den Bereich der durchbrochenen Stelle 29 der Sperrplatte
eintritt. Dabei wird die Sperrplatte 19 noch ein wenig weiter in Richtung des Pfeiles A in ihre die
Steckbuchsen völlig freigebende Endlage geschoben. Die Steckerstifte 13 und 14 lassen sich hernach
ungehindert durch die Durchbrechungen 21 und 22 der Zwischenplatte 18 hindurch und in die Steckbuchsen 11
und 12 einführen.
Aus vorstellendem ist ersichtlich, daß das gleichzeitige Einführen der beiden Steckerstifte 13 und 14 die
Sperrplatte 19 in zwei aufeinanderfolgenden gleich gerichteten Bewegungsschritten aus der sperrenden
Ruhelage in die die Steckbuchsen 11 und 12 freigebende
Endlage bewegt wird, wobei der erste Bewegungsschritt durch das Zusammenwirken des einen Steckerstiftes 13
mit der ersten schiefen Gleitfläche 23 und der zweite Bewegungsschritt durch das Zusammenarbeiten des
andern Steckerstiftes 14 mit der zweiten schiefen Gleitfläche 27 herbeigeführt wird. In jedem der zwei
Bewegungsschritte gleitet die der jeweils nicht in Aktion stehenden schiefen Gleitfläche 27 bzw. 23
zugeordnete Sperrfläche 28 bzw. 24 unter einem der Steckerstifte 13 und 14 hinweg, ohne dessen Vorschubbewegung
zu behindern.
Das oben beschriebene gleichzeitige Einführen der beiden Steckerstifte 13 und 14 in die Steckdose
geschieht insbesondere dann ohne fühlbare Stufe zwischen den beiden erwähnten Bewegungsschritten
der Sperrplatte 19, wenn dafür gesorgt ist, daß in der Zwischenstellung gemäß Fig. 2 die tiefer liegende
Endpartie der ersten schiefen Gleitfläche 24 und die höher liegende Endpartie der zweiten schiefen Gleitfläche
27 sich gleichzeitig hinter den zugehörigen Durchlaßöffnungen 16 bzw. 17 der Abdeckung 15
befinden.
Wenn beide Steckerstifte 13 und 14 aus der Steckdose herausgezogen werden, kehrt die Sperrplatte 19 unter
dem Einfluß der zugeordneten (nicht gezeichneten) leder entgegen dem Pfeil A in die sperrende Ruhelage
gemäß F i g. 1 zurück.
Das in den Fig.4 bis 7 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel der Sicherheits-Steckdose ha!
grundsätzlich gleichen Aufbau und gleiche Wirkungsweise wie oben beschrieben wurde, unterschiedlich sind
jedoch einige Einzelheiten, die im folgenden dargelegt werden. Soweit es sich um übereinstimmende Bauteile
oder Konstruktionsmerkmale handelt, sind die gleichen Bc/.ugs/.cichcn wie in den F i g. 1 bis 3 benützt.
Gemäß F i g. 4 und 6 weist die zweite Ausführungsform der Steckdose ein Gehäuse 100 mit einer
plattenförmigen Abdeckung 15 auf. Letztere ist mit den zwei Durehlaßöffnungcn 16 und 17 für die Steckerstifte
13 und 14 sowie mit einer zusätzlichen Durchlaßöffnung 101 für einen (nicht dargestellten) Schutzerdungsstift an
dem mit der Steckdose zusammenarbeitenden Stecker versehen. Die zusätzliche Durchlaßöffnung 101 hat von
den beiden öffnungen 16 und 17 die gleiche Entfernung und ist derart angeordnet, daß die Zentren der drei
Durchlaßöffnungen 16, 17 und 101 auf den Ecken eines gedachten gleichschwenkligen Dreiecks liegen. Gleichachsig
zur zusätzlichen Durchlaßöffnung 101 ist im Gehäuse 100 eine Schutzerdungssteckbuchse 102
angeordnet, deren Längsachse parallel zu den Längsachsen der zwei Steckbuchsen 11 und 12 zur Aufnahme
der Steckerstifte 13 und 14 verläuft.
Die den Einführungsenden der Steckbuchsen 16 und 17 vorgelagerte Zwischenplatte 18 weist gemäß F i g. 5
und 6 im Bereich der Schutzerdungssteckbuchse 102 eine treppenstufenartig versetzte Partie 118 auf, weil die
axiale Länge der Schutzerdungssteckbuchse 102 größer ist als diejenige der beiden Steckbuchsen 16 und 17.
Außerdem ist an der versetzten Partie 118 ein zylindrischer Fortsatz 103 ausgebildet, der gegen die
Abdeckung 15 vorspringt und eine axiale Bohrung 104 aufweist, die gleichachsig zur Durchlaßöffnung 101 und
zur Schutzerdungssteckbuchse 102 angeordnet ist.
Während beim ersten Ausführungsbeispiel die Sperrplatte 19 als geradlinig beweglicher Schieber ausgebildet
war, ist bei dem zweiten Ausführungsbeispiel eine als Drehglied ausgebildete Sperrplatte 119 vorhanden
die am zylindrischen Fortsatz 103 der Zwischenplatte 18, 118 drehbar gelagert ist und somit um die
Längsachse der Schutzerdungsbuchse 102 geschwenkt werden kann. Die Sperrplatte 119 weist zwei radial
abstehende Flügel 119a und 1196 auf, die auf der Stützfläche 20 der Zwischenplatte 18 gleiten und analog
den Sperrplattenpartien 19a und 196 des erster Ausführungsbeispieles ausgebiidet sind, wie besonders
deutlich in F i g. 7 ersichtlich ist. Demgemäß ist der eine Flügel 119a mit einer ersten schiefen Gleitfläche 23 und
einer dieser zugeordneten Sperrfläche 24 versehen, die sich am tiefer liegenden Ende der Gleitfläche 23,
gegenüber dieser stufenartig zurückgesetzt, befindet Der andere Flügel 119a weist eine zweite schiefe
Gleitfläche 27 und eine dieser zugeordnete Sperrfläche 28 auf, die an das höher liegende Ende der schiefer
Gleitfläche 27 anschließt. Die schiefen Gleitflächen 23 und 27 sind Ausschnitte aus Schraubenflächen mil
übereinstimmendem Neigungssinn und gleicher Steigung. In einen kreisbogenförmig entlang der Linie I-I ir
F i g. 7 geführten Schnitt haben die Flügel 119a und 119i
genau die gleiche Form wie die Sperrplattenpartien 19i und 19Zj in der Schnittdarstellung gemäß F i g. 1.
Die Sperrplatte 119 steht unter dem Einfluß einei Schenkelfeder 105 (F i g. 5 und 6), die auf einem Zapfer
106 der Zwischenplatte 18 abgestützt ist und in ein Auge
107 der Sperrplatte 119 eingreift. Die Feder 105 hat das
Bestreben, die Sperrplatte 119 in der in Fig.£ dargestellten sperrenden Ruhelage zu halten, be
welcher der eine Flügel 119a vor der Steckbuchse If und der andere Flügel 1 t9b vor der Steckbuchse 17 liegt
Wenn zwei Steckerstifte eines Steckers gleichzeitig ir
die Durchlaßöffnung 16 und 17 der Abdeckung If eingeführt werden, so bewirken die Steckerstiftt
nacheinander durch das Zusammenarbeiten mit der schiefen Gleitflächen 23 und 27 zwei aufeinanderfolgen
de Bewegungsschrittc der Sperrplatte 119, wobei diese
entgegen dem Einfluß der Feder 105 gemäß dem Pfeil / in F i g. 7 geschwenkt wird, bis die Flügel 119a und 119/
eine die Steckbuchsen 16 und 17 freigebende Lage einnehmen und die Stcckcrstiftc in diese Stcckbuchscr
eingeschoben werden können. Der Vorgang ist genau der gleiche, wie mit Bezug auf die F i g. 1 bis 3 für das
erste Ausführungsbeispiel erläutert wurde. Zieht man den Stecker aus der Steckdose heraus, so kehrt die
schwenkbar gelagerte Sperrplatte 119 unter dem Einfluß der Feder 105 in ihre sperrende Ausgangs- und
Ruhelage zurück.
Versucht man hingegen nur einen einzigen Steckerstift oder einen ähnlichen Gegenstand durch eine der
öffnungen 16 und 17 in die Steckdose einzuführen, so wird dieser Stift oder ähnliche Gegenstand durch die
Sperrfläche 24 bzw. 28 daran gehindert mit der betreffenden Steckbuchse 11 bzw. 12 in Berührung zu
kommen, wodurch die Sicherheit gegen Elektrounfälle beträchtlich erhöht ist
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Sicherheits-Steckdose haben den Vor-
teil, daß die für die Steckplatten 19 bzw. 119 benötigte
Bauhöhe in der Richtung der Längsachsen der Steckbuchsen verhältnismäßig gering ist, daß die
Sperrplatte wegen ihrer Anlage an der Stützfläche 20 der Zwischenplatte 18 auch durch starken Druck eines
Steckerstiftes oder ähnlichen Gegenstandes auf eine der Sperrflächen 24 und 28 nicht in eine unwirksame Lage
gebracht werden kann und daß die Sperrplatte 19 bzw. 119 durch das gleichzeitige Einführen von zwei
Steckerstiften 13 und 14 in die Steckdose nur in einer einzigen Richtung, geradlinig oder längs einem Kreisbogen,
rechtwinklig zu den Längsachsen der Steckbuchsen 11 und 12 bewegt wird. Die genannten vorteilhaften
Eigenschaften gewähren eine bisher unerreichte hohe und dauerhafte Betriebssicherheit der Sicherheits-Steckdose.
Claims (5)
1. Elektrische Sicherheits-Steckdose mit einer beweglichen, einteiligen Sperrplatte, die zwischen
dem Einführungsende von zwei Steckbuchsen und einer mit entsprechenden Durchlaßöffnungen für
Steckerstifte versehenen Abdeckung angeordnet ist und nur durch gleichzeitiges Einführen von zwei
Steckerstiften in eine die zwei Steckbuchsen freigebende Lage entgegen dem Einfluß einer Feder
bewegbar ist, wobei die Sperrplatte auf ihrer den Steckbuchseil zugekehrten Seite dauernd gegen eine
feste ebene Stützfläche anliegt und auf dieser Stützfläche in zu den Längsachsen der Steckbuchsen
rechtwinklig verlaufender Richtung gleitend beweg- '5
bar und so geführt ist, daß rie einen einzigen Freiheitsgrad, z. B. zum Ausführen einer reinen
Drehbewegung, genießt, und wobei die der Abdekkung zugewandte Seite der Sperrplatte zwei schiefe
Gleitflächen zum Zusammenarbeiten mit je einem der Steckerstifte aufweist, welche Gleitflächen in
bezug auf die durch den einzigen Freiheitsgrad der Sperrplatte gegebene Bewegungsrichtung gleichsinnig
geneigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte (19; 119) zwei zu den Längsachsen der Steckbuchsen (U, 12) wenigstens
annähernd rechtwinklig verlaufende Sperrflächen (24, 28) zum Zusammenarbeiten mit je einem der
Steckerstifte (13,14) aufweist, von welchen Sperrflächen die eine (24) sich bei dem tiefer liegenden Ende
der einen schiefen Gleitfläche (23) befindet und die andere (28) sich an das höher liegende Ende der
zweiten schiefen Gleitfläche (27) anschließt, daß in der sperrenden Ruhelage der Sperrplatte (19; 119)
hinter einer ersten Durchlaßöffnung (16) der Abdeckung (15) allein die erste schiefe Gleitfläche
(23) und hinter einen zweiten Durchlaßöffnung (17) allein die sich an das höher liegende Ende der
zweiten schiefen Gleitfläche (27) anschließende Sperrfläche (28) liegt, daß in einer Zwischenstellung
zwischen der genannten Ruhelage und der die Steckbuchsen (11, 12) freigebenden Endlage der
Sperrplatte (19; 119) hinter der ersten Durchlaßöffnung (16) der Abdeckung (15) allein die sich bei dem
tiefer liegenden Ende der ersten schiefen Gleitfläche (23) befindende Sperrfläche (24) und hinter der
zweiten Durchlaßöffnung (17) allein die zweite schiefe Gleitfläche (27) liegt und daß in der die
Steckbuchsen (11, 12) freigebenden Endlage der Sperrplatte das tieferliegende Ende der zweiten
schiefen Gleitfläche (27) tangential zur zweiten Durchlaßöffnung (17) der Abdeckplatte (15) liegt,
während die sich bei dem tiefer liegende Ende der ersten schiefen Gleitfläche (23) befindende Sperrfläche
(24) zur Gänze außerhalb des Bereiches der ersten Durchlaßöffnung (16) liegt.
2. Sicherheits-Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das tiefer liegende Ende
der ersten schiefen Gleitfläche (23), das höher liegende Ende der zweiten schiefen Gleitfläche (27)
und die sich an das höher liegende Ende der zweiten schiefen Gleitfläche (27) anschließende Sperrfläche
(28) etwa den gleichen Abstand von der festen Stützfläche (20) für die Sperrplatte (19; 119) haben.
3. Sicherheits-Steckdose nach Anspruch 1 oder 2, h5
bei welcher die beiden schiefen Gleitflächen gleiche konstante Neigung in bezug auf die feste Stützfläche
haben, dadurch gekennzeichnet, daß die sich am
tiefer liegenden Ende der ersten schiefen Gleitfläche (23) befindende Sperrfläche (24) gegenüber dieser
Gleitfläche (23) stufenartig abgesetzt ist und mit ihrem von der ersten schiefen Gleitfläche (23)
abgewandten Ende (25) höchstens bis zu einer gedachten Verlängerung (26) der ersten scniefen
Gleitfläche (23) reicht.
4. Sicherheits-Steckdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sperrplatte (19) ein geradlinig beweglicher Schieber ist.
5. Sicherheits-Steckdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sperrplatte (119) um die Längsachse einer dritten Steckbuchse (102) drehbar ist, die zum Anschluß
eines Schutzerdungsleiters bestimmt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1353469A CH489927A (de) | 1969-09-08 | 1969-09-08 | Elektrische Sicherheits-Steckdose |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2038508A1 DE2038508A1 (de) | 1971-03-18 |
| DE2038508B2 true DE2038508B2 (de) | 1978-03-02 |
| DE2038508C3 DE2038508C3 (de) | 1978-10-26 |
Family
ID=4393251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702038508 Expired DE2038508C3 (de) | 1969-09-08 | 1970-08-03 | Elektrische Sicherheits-Steckdose |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
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| BE (1) | BE755889A (de) |
| CH (1) | CH489927A (de) |
| DE (1) | DE2038508C3 (de) |
| FR (1) | FR2060951A5 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19849883B4 (de) * | 1998-10-29 | 2005-06-30 | Merten Gmbh & Co. Kg | Elektrische Steckdose mit einer Kindersicherung |
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| US4867694A (en) * | 1988-08-01 | 1989-09-19 | General Electric Company | Safety electrical receptacle |
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| DE10211815C1 (de) * | 2002-03-16 | 2003-07-10 | Abb Patent Gmbh | Berührungsschutzvorrichtung für eine Schutzkontakt-Steckdose mit federbelastetem Drehschieber |
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| DE10225564C1 (de) * | 2002-06-10 | 2003-11-06 | Abb Patent Gmbh | Steckdoseneinsatz einer Steckdose mit in einer Berührungsschutzvorrichtung geführtem Drehschieber |
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0
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1969
- 1969-09-08 CH CH1353469A patent/CH489927A/de not_active IP Right Cessation
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1970
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- 1970-09-04 FR FR7032204A patent/FR2060951A5/fr not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE19849883B4 (de) * | 1998-10-29 | 2005-06-30 | Merten Gmbh & Co. Kg | Elektrische Steckdose mit einer Kindersicherung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT303860B (de) | 1972-12-11 |
| BE755889A (fr) | 1971-02-15 |
| FR2060951A5 (de) | 1971-06-18 |
| DE2038508A1 (de) | 1971-03-18 |
| DE2038508C3 (de) | 1978-10-26 |
| CH489927A (de) | 1970-04-30 |
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|---|---|---|---|
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