DE2038508C3 - Elektrische Sicherheits-Steckdose - Google Patents
Elektrische Sicherheits-SteckdoseInfo
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- DE2038508C3 DE2038508C3 DE19702038508 DE2038508A DE2038508C3 DE 2038508 C3 DE2038508 C3 DE 2038508C3 DE 19702038508 DE19702038508 DE 19702038508 DE 2038508 A DE2038508 A DE 2038508A DE 2038508 C3 DE2038508 C3 DE 2038508C3
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/44—Means for preventing access to live contacts
- H01R13/447—Shutter or cover plate
- H01R13/453—Shutter or cover plate opened by engagement of counterpart
- H01R13/4532—Rotating shutter
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Sicherheits-Steckdose mit einer beweglichen, einteiligen Sperrplatte,
die zwischen dem Einfuhrungsende von zwei Steckbuchsen und einer mit entsprechenden Durchlaßöffnungen
für Steckerstifte versehenen Abdeckung angeordnet ist und nur durch gleichzeitiges Einführen
von zwei Steekerstiften in eine die zwei Steckbuchsen freigebende Lage entgegen dem Einfluß einer Feder
bewegbar ist. wobei die Sperrplatte auf ihrer den Steckbuchsen zugekehrten Seite dauernd gegen eine
feste ebene Stützfläche anliegt und auf dieser Stüi/flä
ehe in zu den Längsat Vien der Steckbuchsen rechtwmk
lig verlaufender Richtung gleitend bewegbar und so geführt ist, daß sie einen einzigen Freiheitsgrad, z. B.
zum Ausführen einer reinen Drehbewegung, genießt, und wobei die der Abdeckung zugewandte Seite der
Sperrplatte zwei schiefe Gleitflächen zum Zusammenarbeiten mit je einem der Steckerstifie aufweist, welche
Gleitflächen in bezug auf die durch den einzigen Freiheitsgrad der Sperrplatte gegebene Bewegungsrichtung
gleichsinnig geneigt sind.
Eine derartige Sicherheits-Steckdose ist z. B. durch das DE-Gbm 18 70 861 bekannt. Um zu verhindern. dai3
die Sperrplatte durch das Einstecken nur eines einzigen Steckerstiftes oder eines Nagels od. dgl. aus der die
Steckbuchsen verdeckenden Sperrstellung bewegt werden kann, ist bei der in der genannten Veröffentlichung
beschriebenen Steckdose die Sperrplatte durch zwei seitliche Schutzkontaktlamellen verriegelt, solange
nicht ein passender Schutzkontakt-Stecker in die Steckdose eingeführt wird. Beim Einführen eines
solchen Steckers in die Steckdose werden die seitlichen
Schutzkontakt-Lamellen außer Eingriff mit der Sperr platt, gebracht, wonach die Steckerstifte, mittels der
schiefen (!leitflächen der Sperrplatte die le!/tere in eine
den P'ir -hgang 711 den Steckbuchsen freigebende i.ac·
zu bcv "i'"n \crnmpcv Beim /'eher. 'le·. Steckers kehr'
die Si1Vr-pfa'tr unt'."r dem Li'if'uß :Ut /ηκοίγ-.Ιιί !·. ί
Feder ■■<
·τ[ sperrende AusgarigMage ζ··τ ι α *:,hci I1 '
Si'it'u'ht") ^1 liiit/knnt.ikiiai'H lien in V",ri-iiiiT^cn ι!'.τ
S[H'rrp'.!i'e einrasten unit di''se wrr "ne'n
Die ucJinebciiu bk-kdiintc buckUuis jCUi ϊχιΐΐιςίις
Schutzkontaktlamellen und somit auch einen Schutzkragen voraus. Sie ist zudem nur unter Verwendung von
dazu passenden Steckern benutzbar. Nun sind aber im europäisrhen Raum in letzter Zeit /ahlreiche elektrische
Λ;)·1- r3te aiif de" Markt gekorrmen ^ie Anschluß
!,abi ' ■liier'·" Si V .τη nuf^-iseri. '" ■» ■ '<'r ηι:'Ί·
in Steckdosen mit Schutzkragen und seitlichen kontaktlamellen passen oder - falls sie in solche
Steckdosen eingeführt werden können - nichi imstande sind, die seitlichen Schutzkoitaktlamellen der
Steckdose nach außen zu drücken, um die den /.utriii zu
den Steckbuchsen verdeckende Sperrplatte zu entriegeln.
Nun sind zwar auch andere Sicherheits-Steckdosen bekannt, bei denen keine seitlichen Schutzkontaktlame1
len erforderlich sind, um eine die Steckbuchsen iu
verdeckende Spen platte so zu verriegeln, daß sie nur durch gleichzeitiges Einführen von zwei Steckerstiften
in eine die Steckbuchsen freigebende Lage bewegbar ist. Diese Steckdosen sind aber insofern nachteilig, als die
Sperrplatte zwei oder drei Freiheitsgrade benötigt und t5
zu ihrer Verriegelung mit Anschlägen feststehender Teile zusammenwirken muß, weshalb zwei oder mehr
Bauteile der Steckdose mit ausreichender Präzision aufeinander abgestimmt sein müssen. So sind beispielsweise
im DE-Gbm 18 80 351 und in der DD-PS 68 02! Steckdosen beschrieben, deren Sperrplatte zwvi Freiheitsgrade
genießt in der Weise daß sie auf der zugeordneten ebenen Stützfläche sowohl verscnienbai
als auch verdrehbai ist wobei terner feststenend,-Anschläge
vorgesehen sind, welche eine Bewegung der 2">
Sperrplatte in ihre die Steckbuchsen freigebende Lage nur dann gestatten, wenn die Sperrplatte durch
gleichzeitiges Einführen der zwei Steckerstifte über zwei Schräpflächen jicadlinig verschoben wird, ohne
eine Verdrehung zu erfahren. Beim Einfurren ;iur eines >(<
einzigen Stiftes od dgl. wird die Sperrpiaitc ·.·.>
cr^rch!. daß sie gegen einen der feststehenden Anschlag _· stoßt
und in der Folg,; riiciit in ihre die Stcckbjchsen
freigebende Lage geschoben werden kann. In der DE-PS 6 98 504 ist ebenfalls eine Sperrplatte mit zwei }c>
Freiheusgraden und mit feststehenden Anschlägen gezeigt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß man
der Sperrplatte zum Bewegen in ihre die Sieckbuchscn
freigebende Lage zuerst eine Verdrehung mittels der einen Schrägfläche und anschließend eine Verschiebung *o
mittels der andern Schrägfläche erteilen muß. ansonsten die Sperrplatte uurch die festen Anschlage zurui kgehalten
wird, was jeweils beim Einführen eines einzelnen Stiftes od. dgl. der Fall ist.
In der DE-AS 11 18 298. der CH-PS 2 30 573 und der «
FR-PS 13 11 993 sind Steckdosen mit einer Sperrplatte
gezeigt, die sowohl in der Ebene einer zugeordneten
Stützfläche als auch in lotrechter Rnhting zu dieser
Stützfläche beweglich ist und somit zwei oder drei Freiheitsgrade hat. In der sperrenden Lage der
Sperrplatte greifen zwei an derselben ausgebildete NocKen in Ausnehmungen der Abdeckplatte ein. urr die
Sperrplatte gegen Verschiebung in ihre die Steckbuch sen freigebende Lage zu verriegeln. Durch gleichzeiti·
ges Einführen von zwei Steckersliften wird zunächst die M
Sperrpbtte von der Abdeckplatte weggeoriickt so d;:U
die No-ken aus den zugehörigen Ausnehmungen r'cr
Abdeckplatte austreten, wonach die Spcrplatte "Γΐ'τ
/«τι Schragflachen mittels der Steck .TMifle -r. lie ι lie
Stet khuchsen freigebende Lage >'."-i h<>ber· .vircl W-,%r'>
m> r-..'-ι hingegen ηιτ einen einzelnen >ffi ·>
<!. Vi eii.fi hr
blubi unur der Nucken in Eingnii :.<<λ ϋ.ςΐ bctidfcndu!
Ausnehmung der Abdeckplatte, so daß dann eine Bewegung der Sperrplatte in ihre die Steckbuchsen
freigebende Lage ausgeschlossen bleibt. Bei der &·>
Steckdose nach der DE-AS 11 18 298 besteht die Sperrplatte übrigens aus zwei einzelnen Teilen, die
miteinander durch *inen Stift od dgl. mechanisch
gekuppelt sind. Im Dh-Gbm 18 74 849 ist eine
Sicherheits Steckdose gezeigi, deren Sperrplatte sich
mit an seiner Unter· und seiner Oberseite angeordneten S':hragflächer einerseits gegen eine feste Stützfläche
und andererseits gegen die Abdeckplatte abstützt und folglich wie ein Waagebalken kippbar ist; außerdem lsi
di·.· Sperrplatte in Richtung der Kippachse verschiebbar
Sie genießt somit mehrere Freiheitsgrade An der Sperrplatte sind zwei Nocken od. dgl vorhanden, von
denen jeweils einer mn Ausnehmungen der Abdeckplai te in hingrift gelangt, wenn man nur einen einzigen Sufi
od. dg! in die Steckdose einzuführen versucht, wodurch
die Sperrplatte wegen Verschiebung in ihre die
Steckbuchser, freigebende Lage verriegelt wird.
Schließlich sind auch nocn Sicherheits-Steckdosen
bekannt, die zwei übereinander angeordnete, um eine gemeinsame Achse drehbare Sperrplatten aufweisen
wobei sich der Nachteil einer erhöhten Anzahl der not.gen Bauteile wie auch einer größeren Bauhöhe
ergibt, was den heutigen Bestrebungen nach Schaffung
von steckdosen mi' geringer hinbauiieie entgegensteht
So zeiger, ζ B die DLPS 7 0"J 483 und e bekanntge
fliacriit: i
>rw'ai Amu. h i 7.^7 Viiiu'2ic ;>.ei '.dosen um
zw;: ube":inanuer angeordneten um eine gemeinsame
Achse drehDa.en Sperrplatten, die je mit eintr
Schragtläcne /um Zusammenarbeiten mn dem einen bzw ander · von /we; Steckerstifier versehen sind. Die
Steckbuchs"^ vverden nur dann durch die Saerrplatten
freigegehep. wenn gleichzeitig z.wei Steckerstifte in die
Siickdose eingeführt werden Im Falle der
genannten V;Tofienti:chu'ig is:
noch e:r..·
Sperrfeder vorhanden welche mn den beiden Sperr
platten zusammenarbeitet, um diese gegen Drehung zu verriegeln, solange nicht beide Sperrplatten je mittels
eines Sieckerstiftes ein wenig gedreht werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung is· die Schaffung
einer elektrische.ι vcherheiis-Steckdose der einganggenannten
Art. bti v/elcher nur eine einzige, einteilige
Sperrplatte mit nur einem Freiheitsgrad vorhanden isi
und die keine zusätzlichen Mittel, wie seitliche
Scnuizkontaktlatnellen. vorspringende Nocken, feststehende
Anschläge oder eine Sperrfeder, zur Vernege
lung Jer Sperrplatte in ihrer die Steckbuchser
verdeckenden Sperrlage benötigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäE durcn die im
Anspruch I gekennzeichneten Mittel gelöst.
Die Vorteile dieser neuen Sicherheits-Steckdose gegenüber den bisher bekannten sind hauptsächlich die
folgenden: Da nur eine einzige einteilige Sperrplatte vorhanden ist und jegliche zusätzliche Mittel zum
Verriegeln der Sperrplatte in ihrer die Steckbuchser
verdeckenden Lage entbehrlich sind, ergibt sich eine
Verminderung der Bauteile und eine konstruktive
Vereinfachung Da die Sperrplatte in an sich bekannte
Weise vj;· einen einzigen Fre:heitsgrad fir ihre
Bewegung benotigt. IaUt ->ich eint geringe Bauhohe de
Steikdov in Richtung lt.- Längsachsen ler .-.ierkbucrscn
i-· /".'1Ui, 1 >a die >pt >
rplatic nicht durch Zusammearbr
: 't,.ι !'■ .!stehenden Anschlagen anderer Baute,ι:
vcnegf-'i' wo'den r 'tib enraiit d'e Notwendigkeit :;e
Aufoinir lerahst'üim.rs vor, /wei .'der mehr Bau'eiler.
weshalb Cine Jejumiere WenauigKeit bei der Herster
lung der Sperrplatte und insbesondere der üb! igen Bauteile unnötig wird, was sich kostensenkend auswirkt
Die verhältnismäßig einfache konstruktive Ausbildung und die Beweglichkeit der Sperrplatte mit nur einem
einzigen Freiheitsgrad, d. h geradlinig oder längs cnem
K ι eisbogen, gewähren eine bisher 'incrtitht hohe ur, j
dauerhafte Betriebssicherheit der Sicherheils-Steckdose.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der erfindungsgemäßen Sicherheits-Steckdose ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
In der nun folgenden Beschreibung und den Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. I zeigt in leicht schematisierter Darstellung die
im Zusammenhang mit der Erfindung wesentlichen Teile eines ersten Ausführungsbeispicles der erfindungsgemäßen
Steckdose im Schnitt sowie teilweise ein Paar Steckerslifte zu Beginn ihres Einführcns in die
Steckdose;
Fig. 2 ist eine zu Fig. I analoge Darstellung bei weiter fortgeschrittener Einführung der Sleckerstifte,
Fig. 3 ist ebenfalls eine gleichartige Darstellung bei
noch weiter fortgeschrittener Einführung der Steckerstifte;
F i E. 4 stellt eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel der Steckdose dar:
F ι g. 5 zeigt die gleiche Steckdose bei abgenommener
Abdeckung, ebenfalls in Draufsicht;
Fig. 6 ist ein Querschnitt nach der Linie Vl-Vl in Fig. 4;
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf die als Drehglied
ausgebildete Sperrplatte der Steckdose gemäß den F i g. 4 bis 6 in größerem Maßstab.
Die in F i g. 1 dargestellte Sicherheits-Steckdose weist zwei aus elektrisch leitendem Material bestehende
Steckbuchsen 11 und 12 auf. die zur Aufnahme von ebenfalls elektrisch leitenden Steckerstiften 13 und 14
bestimmt sind. In einigem Abstand vor dem Einführungsende der Steckbuchsen 11 und 12 befindet sich
eine plattenförmige Abdeckung 15. die ein Teil des im
übrigen nicht gezeigten Steckdosengehäuses sein kann. Die Abdeckung 15 ist mit zwei Durchlaßöffnungen 16
und 17 versehen, die gleichachsig zu den Steckbuchsen 11 und 12 angeordnet sind und den Durchtritt der
Steckerstifte 13 und 14 erlauben. Zwischen dem Einführungsende der Steckbuchsen 11, 12 und der
Abdeckung 15 sind eine feste Zwischenplatte 18 und eine auf letzterer beweglich geführte Sperrplatte 19
angeordnet. Die von den Steckbuchsen 11 und 12 angewandte Seite der Zwischenplatte 18 bildet eine
ebene Stützfläche 20, gegen welche die Sperrplatte 19 anliegt Die Stützfläche 20 erstreckt sich rechtwinklig zu
den Längsachsen der Steckbuchsen 11 und 12. Die Zwischenplatte 18 weist zwei Durchbrechungen 21 und
22 auf, die den Zutritt der Steckerstifte 13 und 14 zu den Steckbuchsen 11 und 12 gestatten.
Die Sperrplatte 19 ist als Schieber ausgebildet, der durch nicht dargestellte Führungsteile geradlinig gemäß
dem Pfeil A in einer Richtung geführt ist, welche die Längsachsen der Steckbuchsen 11 und 12 rechtwinklig
schneidet. Eine nicht dargestellte Feder drängt die Sperrplatte 19 entgegen dem Pfeil A in die Ruhelage
gemäß Fig. 1. Die Sperrplatte 19 weist zwei speziell
gestaltete Partien 19a und 19b auf, die in der Ruhelage der Sperrplatte hinter den Durchlaßöffnungen 16 und 17 mi
der Abdeckung 15 liegen und die Durchbrechungen 21 und 22 der Zwischenplatte 18 überdecken, um das
Einführen der Steckerstifte 13 und 14 in die Steckbuchsen 11 und 12 zu verhindern. Die Sperrplattenpartie 19a
weist an ihrer von den Steckbuchsen 11 und 12 bS abgekehrten Seite eine erste schiefe Gleitfläche 23 und
eine dieser zugeordnete Sperrfläche 24 auf. Letztere
verläuft rechtwinklig zu den Längsachsen der Steckbuehsen 11,12 und befindet sich an dem tiefer liegenden
Ende der schiefen Gleitfläche 23, gegenüber dieser stufenartig zurückgesetzt. Das von der Gleitfläche 23
abgewandte Ende 25 der Sperrfläche 24 reicht höchstens bis zu einer gedachten Verlängerung 26 der
schiefen Gleitfläche 23, die eine konstante Neigung hat. Die Sperrplattenpartie 196 weist eine zweite schiefe
Gleitfläche 27 und eine dieser zugeordnete Sperrfläche 28 auf. Die Gleitfläche 27 ist in gleichem Sinne geneigt
und hat die gleiche konstante Neigung wie die erste schiefe Gleitfläche 23. Die Sperrfläche 28 verläuft
wieder rechtwinklig zu den Längsachsen der Sleckbuchsen 11 und 12. ist aber im Gegensatz zu der
Sperrplattcnpartte 19,7 an das höher liegende Ende der schiefen Gleitfläche 27 anschließend angeordnet.
Zwischen den beiden Partien 19a und 196 ist die Sperrplatte 19 bei 29 durchbrochen; ebenso ist die
Sperrplatte 19 am tiefer liegenden Ende der zweiten schiefen Gleitfläche 27 bei 30 durchbrochen
D.e beiden beschriebenen Speriplattenpartien 19a
und 19b sind in be/ug aufeinander derart angeordnet,
daß in der Ruhelage der Sperrplatte 19. wie in F ι g. I
dargestellt, hinter der einen Durchlaßöffnung 16 der
Abdeckung 15 allein die erste schiefe Gleitfläche 23 der Sperrplatienpartic 19a und hinter der andern Durchlaß
öffnung 17 der Abdeckung allein die Sperrfläche 28 der Sperrplattenpartie 196 liegt. Weitere Einzelheiten über
die Ausbildung und Anordnung der Sperrplattenpartien 19/) und 196 lassen sich am besten im Verlauf der nun
folgenden Erläuterung der Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschriebenen Steckdose erkennen.
Wenn die Sperrplatte 19 sich in der Ruhelage gemäß F i g. 1 befindet, sperrt sie den Zugang zu den
Steckbuchsen II und 12 gegen einpolige Berührung ab.
Wird z. B. nur der Steckerstift 14 in die Durchlaßöffnung 17 der Abdeckung 19 eingefür. ■. so stößt das
vorangehende Ende des Steckerstil.es 14 gegen die Sperrfläche 28. Da diese Sperrfläche parallel zur
Stützfläche 20 der Zwischenplatte 18 und parallel zur Verschieberichtung A der Sperrplatte 19 ist, bleibt die
letztere in Ruhe, und der Zugang zur Steckbuchse 12 bleibt gesperrt. Wenn man hingegen nur den Steckerstift
13 in die Durchlaßöffnung 16 einführt, so stößt das vorangehende Ende des Steckerstiftes 13 gegen die
schiefe Gleitfläche 23, wodurch eine Bewegung der Sperrplatte 19 in Richtung des Pfeiles A bewirkt wird,
während man den Steckerstift 13 tiefer in die Steckdose einschiebt. Dabei gleitet die schiefe Gleitfläche 23 unter
dem Steckerstift 13 weg, wonach letzterer auf die Sperrfläche 24 aufsitzt, die das Einführen des Steckerstiftes
13 in die Steckbuchse 11 verhindert. Beim Herausziehen des Steckerstiftes 13 aus der Durchlaßöffnung
16 kehrt die Sperrplatte unter dem Einfluß der erwähnten, nicht gezeichneten Feder in ihre Ausgangsund
Ruhelage zurück.
Führt man jedoch die beiden Steckerstifte 13 und 14 gleichzeitig in die zugeordneten Durchlaßöffnungen 16
und 17 der Abdeckung 15 ein, so bewirkt der eine Steckerstift 13 in Zusammenarbeit mit der ersten
schiefen Gleitfläche 23 eine Verschiebung der Sperrplatte 19 in Richtung des Pfeiles A in eine bestimmte
Zwischenstellung, die Fn Fig.2 dargestellt ist und bei
welcher die zweite schiefe Gleitfläche 27 hinter dre Durchbrechung 17 der Abdeckung zu liegen kommt In
diesem Moment fährt der zweite Steckerstift 14 gegen die zweite schiefe Gleitfläche 27, wonach beim weiteren
Einschieben der Steckerstifte 13 und 14 durch das Zusammenwirken des Steckerstiftes 14 und der zweiten
Gleitfläche 27 die Sperrplatte 19 weiter in Richtung des Pfeiles A verschoben wird. Hierbei ergibt sich eine
Zwischenstellung der Sperrplatte 19, bei welcher hinter der Durchlaßöffnung 16 der Abdeckung 15 allein die
Sperrfläche 24 und und hinter der Durchlaßöffnung 17 allein die zweite schiefe Gleitfläche 27 liegt. Die
Sperrfläche 24 bewegt sich jedoch unter dem Steckerstift 13 hinweg, ohne das Einschieben der Steckerstifte
zu behindern. Nachdem die Sperrplatten 19 die in F i g. 3 dargestellte Stellung erreicht hat, gleitet der Steckerstift
14 von dem liefer liegenden Ende der zweiten schiefen
Gleitfläche 27 ab, um in den Bereich der durchbrochenen Stelle 30 der Sperrplatte zu gelangen, während
zugleich der Steckerstift 13 sich am äußersten Ende 25 der Sperrflächc 24 vorbei bewegt und dann in den
Bereich der durchbrochenen Stelle 29 der Sperrplatte eintritt. Dabei wird die Sperrplatte 19 noch ein wenig
weiter in Richtung des Pfeiles A in ihre die Steckbuchsen völlig freigebende Endlage geschoben.
Die Steckerstifte 13 und 14 lassen sich hernach ungehindert durch die Durchbrechungen 2Ί und 22 der
Zwischenplatte 18 hindurch und in die Steckbuchsen 11
Und 12 einführen.
Aus vorstehendem ist ersichtlich, daß das gleichzeitige Einführen der beiden Steckerstifte 13 und 14 die
Sperrplatte 19 in zwei aufeinanderfolgenden gleich gerichteten Bewegungsschritten aus der sperrenden
Ruhelage in die die Steckbuchsen 11 und 12 freigebende
Endlage bewegt wird, wobei der erste Bewegungsschritt durch das Zusammenwirken des einen Steckerstiftes 13
mit der ersten schiefen Gleitfläche 23 und der zweite Bewegungsschritt durch das Zusammenarbeiten des
andern Stcckerstiftes 14 mit der zweiten schiefen Gleitfläche 27 herbeigeführt wird. In jedem der zwei
Bewegungsschritte gleitet die der jeweils .chi in Aktion stehenden schiefen Gleitfläche 27 bzw. 23
zugeordnete Sperrfläche 28 bzw. 24 unter einem der Steckerstifte 13 und 14 hinweg, ohne dessen Vorschubbewegung
zu behindern.
Das oben beschriebene gleichzeitige Einführen der beiden Steckerstifte 13 und 14 in die Steckdose
geschieht insbesondere dann ohne fühlbare Stufe zwischen den beiden erwähnten Bewegungsschritten
der Sperrplatte 19, wenn dafür gesorgt ist, daß in der Zwischenstellung gemäß Fig. 2 die tiefer liegende
Endpartie der ersten schiefen Gleitfläche 24 und die höher liegende Endpartie der zweiten schiefen Gleitfläche
27 sich gleichzeitig hinter den zugehörigen Durchlaßöffnungen 16 bzw. 17 der Abdeckung 15
befinden. so
Wenn beide Steckerstifte 13 und 14 aus der Steckdose herausgezogen werden, kehrt die Sperrplatte 19 unter
dem Einfluß der zugeordneten (nicht gezeichneten) Feder entgegen dem Pfeil A in die sperrende Ruhelage
gemäß F i g. 1 zurück.
Das in den Fig.4 bis 7 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel der Sicherheits-Steckdose hat
grundsätzlich gleichen Aufbau und gleiche Wirkungsweise wie oben beschrieben wurde. Unterschiedlich sind
jedoch einige Einzelheiten, die im folgenden dargelegt ω
werden. Soweit es sich um übereinstimmende Bauteile oder Konstruktionsmerkmale handelt, sind die gleichen
Bezugszeichen wie in den F i g. 1 bis 3 benützt.
Gemäß Fig.4 und 6 weist die zweite Ausführungsform der Steckdose ein Gehäuse 100 mit einer
plattenförmigen Abdeckung 15 auf. Letztere ist mit den zwei Durchlaßöffnungen 16 und 17 für die Steckerstifte
13 und 14 sowie mit einer zusätzlichen Durchlaßöffnung 101 für einen (nicht dargestellten) Schulzerdungsstift an
dem mit der Steckdose zusammenarbeitenden Stecker versehen. Die zusätzliche Durchlaßöffnung 1Ö1 hat von
den beiden Öffnungen 16 und 17 die gleiche Entfernung und ist derart angeordnet, daß die Zentren der drei
Durchlaßöffnungen 16S 17 und 101 auf den Ecken eines gedachten gleichschwenkligen Dreiecks liegen. Gleichachsig
zur zusätzlichen Durchlaßöffnung 101 ist im Gehäuse 100 eine Schutzerdungssteckbuchse 102
angeordnet, deren Längsachse parallel zu den Längsachsen der zwei Steckbuchsen 11 und 12 zur Aufnahme
der Steckerslifle 13 und 14 verläuft.
Die den Einführungsenden der Steckbuchsen 16 und 17 vorgelagerte Zwischenplalle 18 weist gemäß F i g. 5
und 6 im Bereich der Schutzerdungssteckbuchse 102 eine treppenstufenartig versetzte Partie 118 auf. weil die
axiale Länge der Schutzerdungssteckbuchse 102 größer ist als diejenige der beiden Steckbuchsen 16 und 17.
Außerdem ist an der versetzten Partie 118 ein zylindrischer Fortsat/ 103 ausgebildet, der gegen die
Abdeckung Ί5 vuispimgi und eine axiale Bohrung JC4
aufweist, die gleichachsig zur Durchlaßöffnung 101 und zur Schutzerdungssteckbuchse 102 angeordnet ist.
Während beim ersten Ausführungsbeispiel die Sperrplatte 19 als geradlinig beweglicher Schieber ausgebildet
war, ist bei dem zweiten Ausführungsbeispiel eine als Drehglied ausgebildete Sperrplatte 119 vorhanden,
die am zylindrischen Fortsatz 103 der Zwischenplatte 18, 118 drehbar gelagert ist und somit um die
Längsachse der Schutzerdungsbuchse 102 geschwenkt werden kann. Die Sperrplatte 119 weist zwei radial
abstehende Flügel 119a und 1196 auf, die auf der Stützfläche 20 der Zwischenplatte 18 gleiten und analog
den Sperrplattenpartien 19a und 196 des ersten Ausführungsbcispieles ausgebildet sind, wie besonders
deutlich in F i g. 7 ersichtlich ist. Demgemäß ist der eine Flügel 119a mit einer ersten schiefen Gleitfläche 23 und
einer dieser zugeordneten Sperrfläche 24 versehen, die sich am tiefer liegenden Ende der Gleitfläche 23,
gegenüber dieser stufenartig zurückgesetzt, befindet. Der andere Flügel 119a weist eine zweite schiefe
Gleitfläche 27 und eine dieser zugeordnete Sperrfläche 28 auf. die an das höher liegende Ende der schiefen
Gleitfläche 27 anschließt. Die schiefen Gleitflächen 23 und 27 sind Ausschnitte aus Schraubenflächen mit
übereinstimmendem Neigungssinn und gleicher Steigung. In einen kreisbogenförmig entlang der Linie I-I in
F i g. 7 geführten Schnitt haben die Flügel 119a und 1196
genau die gleiche Form wie die Sperrplattenpartien 19a und 196 in der Schnittdarstellung gemäß Fig. 1.
Die Sperrplatte 119 steht unter dem Einfluß einer Schenkelfeder 105 (F i g. 5 und 6), die auf einem Zapfen
106 der Zwischenplatte 18 abgestützt ist und in ein Auge
107 der Sperrplatte 119 eingreift. Die Feder 105 hat das
Bestreben, die Sperrplatte 119 in der in Fig.5 dargestellten sperrenden Ruhelage zu halten, bei
welcher der eine Flügel 119a vor der Steckbuchse 16 und der andere Flügel 1196 vor der Steckbuchse 17 liegt.
Wenn zwei Steckerstifte eines Steckers gleichzeitig in die Durchlaßöffnung 16 und 17 der Abdeckung 15
eingeführt werden, so bewirken die Steckerstifte nacheinander durch das Zusammenarbeiten mit den
schiefen Gleitflächen 23 und 27 zwei aufeinanderfolgende Bewegungsschritte der Sperrplatte 119, wobei diese
entgegen dem Einfluß der Feder 105 gemäß dem Pfeil B in Fi g. 7 geschwenkt wird, bis die Flügel 119a und 1196
eine die Steckbuchsen 16 und 17 freigebende Lage einnehmen und die Steckerstifte in diese Steckbuchsen
eingeschoben werden können. Der Vorgang ist genau der gleiche, wie mit Bezug auf die Fig. 1 bis 3 für das
erste Ausführungsbeispiel erläutert wurde, Zieht man den Stecker aus der Steckdose heraus, so kehrt die
schwenkbar gelagerte Sperrplatte 119 unter dem Einfluß der Feder 105 in ihre sperrende Ausgangs- und
Ruhelage zurück.
Versucht man hingegen nur einen einzigen Steckerstift oder einer1 ähnlichen Gegenstand durch eine der
öffnungen 16 und 17 in die Steckdose einzuführen, so wird dieser Stift oder ähnliche Gegenstand durch die
Sperrfläche 24 bzw. 28 daran gehindert mit der betreffenden Steckbuchse 11 bzw.- 12 in Berührung zu
kommen, wodurch die Sicherheit gegen Elektrounfälle beträchtlich erhöht ist.
Die beschriebenen AUsfühfürigsbeispiele der erfindungsgemäßen
Sicherheils-Steckdose haben den Vor-
10
teil, daß die für die Steckplatten 19 bzw. 119 benötigte
Bauhöhe in der Richtung der Längsachsen der Steckbuchsen verhältnismäßig gering ist, daß die
Sperrplatte wegen ihrer Anlage an der Stützfläche 20 der Zwischenplätte 18 auch durch starken Druck eines
Steckerstiftes oder ähnlichen Gegenstandes auf eine der Sperrflächen 24 und 28 nicht in eine unwirksame Lage
gebracht werden kann und daß die Sperrplatte 19 bzw. 119 durch das gleichzeitige Einführen von <?wei
Steckerstiften 13 und 14 in die Steckdose nur in einer einzigen Richtung, geradlinig oder längs einem Kreisbogen,
rechtwinklig zu den Längsachsen der Steckbuchsen U und 12 bewegt wird. Die genannten vorteilhaften
Eigenschaften gewähren eine bisher unerreichte hohe und dauerhafte Betriebssichefheit der Sicherheits-Steckdose.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Elektrische Sicherheits-Steckdose mit einer beweglichen, einteiligen Sperrplatte, die zwischen dem Einführungsende von zwei Steckbuchsen und einer mit entsprechenden Durchlaßöffnungen für Steckerstifte versehenen Abdeckung angeordnet ist und nur durch gleichzeitiges Einführen von zwei Steckerstiften in eine die zwei Steckbuchsen freigebende Lage entgegen dem Einfluß einer Feder bewegbar ist, wobei die Sperrplatte auf ihrer den Steckbuchsen zugekehrten Seite dauernd gegen eine feste ebene Stützfläche anliegt und auf dieser Stützfläche in zu den Längsachsen der Steckbuchsen rechtwinklig verlaufender Richtung gleitend bewegbar und so geführt ist, daß sie einen einzigen Freiheitsgrad, ι. B. zum Ausführen einer reinen Drehbewegung, genießt, und wobei die der Abdekkung zugewandte Seite der Sperrplatte zwei schiefe Gleitflächen zum Zusammenarbeiten mit je einem der Steckerstifie aufweist, welche Gleitflächen in bezug auf die <■ jrch den einzigen Freiheitsgrad der Sperrplatte gegebene Bewegungsrichtung gleicnsin nig geneigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte (19; 119) zwei zu den Längsachsen der Steckbuchsen (11, 12) wenigstens annähernd rechtwinklig verlaufende Sperrflächen (24, 28) zum Zusammenarbeiten .nit je einem der Steckerstifte (13,14) aufweist, von welchen Sperrflä chen die eine (24) sich bei dem tiefer liegenden Ende der einen schiefen Gleitfläche (23) befindet und die andere (28) sich an das höher liegende Ende der zweiten schiefer. Gleitfläche (27) anschließt, daß in der sperrenden Ruhelage der Sp rrpiatte (19; 119) hinter einer ersten Durrhlaßöffnung (16) der Abdeckung (15) allein die ersie scr'sfe Gleitfläche (23) und hinter einen zweiten Durchlaßöffnung (17) allein die sich an das höher liegende Ende der zweiten schiefen Gleitfläche (27) anschließende Sperrfläche (28) liegt, daß in einer Zwischenstellung zwischen der genannten Ruhelage und der die Steckbuchsen (11, 12) freigebenden Endlage der Sperrplatte (19; 119) hinter der ersten Durchlaßöffnung (16) der Abdeckung (15) allein die sich bei dem tiefer liegenden Ende der ersten schiefen Gleitfläche (23) befindende Sperrfläche (24) und hinter der zweiten Durchlaßöffnung (17) allein die zweite schiefe Gleitfläche (27) liegt und daß in der die Steckbuchsen (ti, 12) freigebenden Endlage der Sperrplatte das tieferliegende Ende der zweiten schiefen Gleitfläche (27) tangential zur zweiten Durchlaßöffnung (17) der Abdeckplatte (15) liegt, während die sich be: dem tiefer liegende Ende der ernten schiefer Gleitfläche (23) befindende Sperrflä ehe (24) zur (jänze außerhalb des Bereiches der ersten Durchfallöffnung (16) lie^t.durch gekenn/'..1 ,- hn ■·. am' <l ;
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uid ;.it « Ii 3Π !as h< P·-· Wi''·< for ',encode l-.ri-:<1Ti). il.is Titv·'··■■<*« : \ it;'hch·.· (?7|< Ι· π c :1er /v ti' nsimeien Gleitfläche (27) diiaciii.cacnUc üpcrrfiachc (28) etv/a den gleichen Abstand von der festen Stützfläche (20) für die Sperrplatte (19; 119) haben.3. Sicherheit·; Steckdose nach Anspruch 1 oder 2. h'' bei welcher die beiden schiefen ('lpitf|ächen gleiche k· "«ta'.1·.· N( ·, MiMrHc- ■ . ι .·;·,■; Stüt/ilii l'e tiefer liegenden Ende der ersten schiefen Gleitfläche (23) befindende Sperrtläche (24) gegenüber dieser Gleitfläche (23) stufenartig abgesetzt ist und mit ihrem von der ersten schiefen Gleitfläche (23) abgewandten Ende (25) höchstens bis zu einer gedachten Verlängerung (26) der ersten schiefen Gleitfläche (23) reicht.4. Sicherheits-Steckdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte (19) ein geradlinig beweglicher Schi-ber ist.5. Sicherheits-Steckdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte (119) um die Längsachse einer dritten Steckbuchse (102) drehbar ist, die zum Anschluß eines SchutzerdungsleLters bestimmt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH1353469A CH489927A (de) | 1969-09-08 | 1969-09-08 | Elektrische Sicherheits-Steckdose |
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|---|---|
| DE2038508A1 DE2038508A1 (de) | 1971-03-18 |
| DE2038508B2 DE2038508B2 (de) | 1978-03-02 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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