DE2036924B - Vorrichtung zum Abstützen eines Brückenüberbaus auf Widerlagern und Zwischenstützen während des Einschiebens - Google Patents
Vorrichtung zum Abstützen eines Brückenüberbaus auf Widerlagern und Zwischenstützen während des EinschiebensInfo
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Description
der Unterseite des Überbauabschnitts
26 angeordnet, deren Höhe ein wenig kleiner als die rung nrn aer großen Reibungsbeiwms
kleinste Höhe der Gleitbahn 22 ist, Die Stütze 2 kommt, wird« » ■ » wewntijBb größer ist
trägt außerdem vor und hinter den Blöcken 25 und an seiner "3Jr? rt a B n der mit Ausnehmungen
26 hydraulische Pressen 31, die in besonderen Aus- als ^r Reibungspm* , nen Gleitplatte 40 gegennehmungen
vertikal angeordnet und je auf einer 5 oder Vertiefungen ν » sjch vorwärtsbewe.
P3*.«*,W,.«,e » „ N«,pren .*■*» gSi^S to D„stellu„B (ter
Ein Überbauabschnitt, z. B. der Kostenträger- Der Stutzgeitiv°Φ r R und betei,igt sich ZUIieh.
abschnitt 8 der Brücke, ist auf der Gleitbahn 22 mit Fi g..3 De^eils'"' 7_hm von Stützkräften ,um Ab-
voneinander unabhängigen β^ΙζρΙβίΐ^φβΓη 35, 36, ια —" A "n Her uoeraww ..
37 und 38 abgestützt. Jeder Stützgleitkörper, beispielsweise der Stützgleitkörper 35, besteht aus einer
mit Einlagen versehenen oder bewehrten dicken
Platte 39 eines Materials aus der Gruppe der Elastomere, die an ihrer Unterseite mit einer ihrerseits an 15 r>wt ta stent wiru ei "«" »- ihrer Unterseite mit Ausnehmungen oder Vertiefun- auf dem Ott«/" => > inzwjSCben ger. verseheneu Gleitplatte 40 aus Tetrafluoräthylen ""A im TTmlauf an Meue ucs verbunden ist. Die Pfeilhöhe der nach oben gebogenen Gleitbahn 22 ist größer als das höchste Zusammendrückmaß des elastisch nachgiebigen Mate- 20
rials des Stützgleitkörpers. Man kann infolgedessen Vorrichtung wb^' ,TnH^ohne" Totzeiten erfolgen, die Stützgleitkörper 35, 36, 37 und 38 leicht zwi- ^ ^SEu toVoÄChubs ist nicht durch den sehen den Überbauabschnitt 8 und die Gleitbahn 22 Die 5 ^v'Uifhoresse begrenzt, der sehr lang auseinfuhren. So wird der Stützgieitkörper 35, der zu- H»?.^^S£X^«rii nicht durch cue nächst auf den Block 25 gesetzt wird, mit der Hand 25 gefuhrt werden kann,^ enbauen der hinter- oder durch eine mechanische Vorrichtung bis iu Zwischenzeiten tür aas z, bschnitte unter. seinem Anstoßen an den Stützgleitkörper 36 vor- einander hergestellten geschoben. Sowie der Stützgleitkörper 35 in Beruh- brachen werden.
mit Einlagen versehenen oder bewehrten dicken
Platte 39 eines Materials aus der Gruppe der Elastomere, die an ihrer Unterseite mit einer ihrerseits an 15 r>wt ta stent wiru ei "«" »- ihrer Unterseite mit Ausnehmungen oder Vertiefun- auf dem Ott«/" => > inzwjSCben ger. verseheneu Gleitplatte 40 aus Tetrafluoräthylen ""A im TTmlauf an Meue ucs verbunden ist. Die Pfeilhöhe der nach oben gebogenen Gleitbahn 22 ist größer als das höchste Zusammendrückmaß des elastisch nachgiebigen Mate- 20
rials des Stützgleitkörpers. Man kann infolgedessen Vorrichtung wb^' ,TnH^ohne" Totzeiten erfolgen, die Stützgleitkörper 35, 36, 37 und 38 leicht zwi- ^ ^SEu toVoÄChubs ist nicht durch den sehen den Überbauabschnitt 8 und die Gleitbahn 22 Die 5 ^v'Uifhoresse begrenzt, der sehr lang auseinfuhren. So wird der Stützgieitkörper 35, der zu- H»?.^^S£X^«rii nicht durch cue nächst auf den Block 25 gesetzt wird, mit der Hand 25 gefuhrt werden kann,^ enbauen der hinter- oder durch eine mechanische Vorrichtung bis iu Zwischenzeiten tür aas z, bschnitte unter. seinem Anstoßen an den Stützgleitkörper 36 vor- einander hergestellten geschoben. Sowie der Stützgleitkörper 35 in Beruh- brachen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Teilen enthalten, Weiterhin kann ihr Längsprofll. Patentanspruch: etwas unsymmetrisch zur vertikalen Mittelachse derUnterstützung sein; es kann beispielsweise eine lang-Vomchtung zum' Abstützen eines Brücken- sam ansteigende Rampe zum Einführen der Stüteliberbaus auf Widerlagern und Zwischenstutzen 5 gleitkörper und eine wesentlich steilere Rampe an während des. Einschiebens, bestehend aus min- der Ablaufseite der Stützgleitkörper haben, an der bestens einer Gleitbahn und einer vertikal sich diese aus dem Eingriff lösen,
elastisch nachgiebigen StUtzeinrichtung, deren Die Erfindung hat den Vorteil, daß die vertikal unterseitige Gleitfläche in Berührung mit der zusammendrückbaren elastisch nachgiebigen Stütz-Gleitbahn und deren oberseitige Stützfläche mit io gleitkörper ohne Anheben des Überbaus ausgehohem Reibungsbeiwert in Berührung mit dem tauscht werden können und damit keine Unter-Überbau steht, dadurch gekennzeich- brechung der Vorschubbewegung nötig ist.
net, daß die Gleitbahn(22) die Gestalt einer Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsin Richtung der Vorschubbewegung stetig an- beispiels weiter erläutert, das in der Zeichnung versteigenden und wieder abfallenden allgemeinen in anschaulicht ist. Es zeigtZylinderfläche hat, deren gerade Mantelluiien Fig. 1 eine schematische Darstellung des Einsenkrecht zur Vorschubrichtung des Überbaus Schiebens eines Brückenüberbaus, der auf der erfinliegen, und daß die Stützeinrichtung aus meh- dungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung abgestützt reren zwischen Gleitbahn (22) und Überbau ein- ist,zulegenden Stützgleitkörpern (35 bis 38) besteht, so Fig. 2 in größerem Maßstab die Verbindungaufeinanderfolgender, einzuschiebender Überbauabschnitte undF i g. 3 einen schematischen Teillängsschnitt durchden oberen Teil einer Zwischenstütze, auf der eine45 den Überbau stützende Vorrichtung nach der Erfin-Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ab- dung angeordnet ist.•tützen eines Brückenüberbaus auf Widerlagern und Die in F i g. 1 dargestellte Brücke hat einen Wider-Zwischenstützen während des Einschiebens, be- lagerpfeiler 1 und Zwischenstützen 2, 3, 4 usw. Der itehend aus mindestens einer Gleitbahn und einer Überbau der Brücke besteht aus hintereinander anvertikal elastisch nachgiebigen Stützeinrichtung, de- 30 geordneten Kastenträgerabschnitten 6 bis 12, die ren unt-.seitige Gleitfläche in Berührung mit der nacheinander und hintereinander auf einem Ferti-Gleitbahn und deren oherseitige Stützfläche mit ho- gungsbett 13 hergestellt und vorgespannt werden. In hem Reibungsbeiwert in Berührung mit dem Über- Fig. 1 befindet sich auf dem Fertigungsbett ein bau steht. Kastenträgerabschnitt 16. Entsprechend dem Vor-Bei einer bekannten Abstützvorrichtung ist jede 35 schieben des Brückenüberbaus werden die hintcrtwischen die Gleitbahn und den Überbau eingefügte, einander angeordneten Kastenträgerabschnitte in c'er aus einem mit einem Gummilager versehenen Schiit- Weise miteinander verbunden, wie dies F i g. 2 zeigt. ten bestehende Stützeinrichtung während der Dauer Zwei aufeinanderfolgende Kastenträgerabschnitte eines jeden Vorschubschritts durch Reibung mit dem sind durch Seilt 14 d\.ijrt zusammengespannt, daß Überbau verbunden. Nach jedem Vorschubschritt 40 sie an der Verbindungsstelle Momente in begrenzter muß der Überbau zum Zurückbewegen des Schiit- Größe aufnehmen können.tens in seine Ausgangslage angehoben und, nachdem An dem Widerlagerpfeiler 1 ist ein Gerüst 17 an-dies geschehen ist. wieder auf den zurückgescho- gebaut, an dem zwei hydraulische Pressen 18 mitbenen Schlitten abgesenkt werden, damit er für den großer Huhweite angeschlossen sind, die jeweils aufnächsten Vorschubschritt bereit ist. Bei dieser Vor- 45 der einen und der anderen Seite des Überbaus liegen,richtung entstehen mithin während des Vorschiebens Die Kolbenstangen der Pressen 18 sind durch je einegrößere Totzeiten. Die Länge des Vorschubschritts Zugstange 20 mit einer an dem Kastenträgerabschnittentspricht äußerstenfalls der Länge der Gleitbahn. zugfest befestigten Konsole 19 verbunden.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wie F i g. 3 zeigt, weist jede Vorrichtung zumVorrichtung zu schaffen, bei der das mei?*. einen ver- 5° Abstützen des Brückenüberbaus eine Gleitbahn 22hältnismäßig großen Zeitaufwand erfordernde An- auf, die aus einer dicken Sohlplatte 23 aus Betonheben und Absenken des Überbaus nicht erforder- und einer Abdeckung 24 aus nichtrostendem StahlHch ist und mit der längere Vorschubschritte aus- besteht.geführt werden können. Die Oberseite der Sohlplatte 23 und die Abdek-Die Lösung besteht darin, daß die Gleitbahn die 55 kung 24 haben die Gestalt einer allgemeinen Zylin-Gestalt einer in Richtung der Vorschubbewegung derfiäche, der< ., gerade Mantellinien horizontal und stetig ansteigenden und wieder abfallenden allge- senkrecht zur Vovschubrichtung des Brückenübermcinen Zylinderfläche hat, deren gerade Mantel- haus und damit auch der Überbauabschnitte ver linien senkrecht zur Vorschubrichtung des Überbaus laufen. Der Querschnitt der Oberseite der Gleitliegen, und daß die StUtzeinrichtung aus mehreren 60 bahnen in der axialen Längsebene des überbau» ist zwischen Gleitbahn und Überbau einzulegenden bei dem Ausführungsbeispiel ein Kreisbogen mit Stützgleitkörpern besteht. großem Halbmesser, dessen Mittelpunkt auf der ver-Unter einer »allgemeinen Zylinderfläche« sind alle tikalen Achse der Stütze liegt, d. h., daß die Gleitdie angegebenen Bedingungen erfüllenden Formen bahn 22 in der Vorschubrkhtung stetig ansteigt und der Gleitbahn zu verstehen, also nicht nur Streifen 65 wieder abfällt und symmetrisch zur vertikalen Achse aus dem Mantel eines Kreiszylinders oder eines Ke- der Stütze ist.gets. So kann z. B. die Gleitbahn auch einen mitt* Vor und hinter der Gleitbahn 22, gesehen in Rich-leren geradlinigen Teil zwischen zwei gekrümmten tung der Vorschubbewegung 27, sind Blöcke 25 und
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