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DE3808754A1 - Verfahren zum einbringen von presspfaehlen und spund-dielen - Google Patents

Verfahren zum einbringen von presspfaehlen und spund-dielen

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Publication number
DE3808754A1
DE3808754A1 DE3808754A DE3808754A DE3808754A1 DE 3808754 A1 DE3808754 A1 DE 3808754A1 DE 3808754 A DE3808754 A DE 3808754A DE 3808754 A DE3808754 A DE 3808754A DE 3808754 A1 DE3808754 A1 DE 3808754A1
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DE
Germany
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pile
load
sheet
press
plank
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DE3808754A
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English (en)
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DE3808754C2 (de
Inventor
Rudolf Schaffrath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erka-Pfahl 52499 Baesweiler De GmbH
Original Assignee
Erka-Pfahl & Co Kg 5112 Baesweiler De GmbH
Erka Pfahl & Co KG GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Erka-Pfahl & Co Kg 5112 Baesweiler De GmbH, Erka Pfahl & Co KG GmbH filed Critical Erka-Pfahl & Co Kg 5112 Baesweiler De GmbH
Priority to DE3808754A priority Critical patent/DE3808754C2/de
Publication of DE3808754A1 publication Critical patent/DE3808754A1/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D7/00Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
    • E02D7/20Placing by pressure or pulling power
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D37/00Repair of damaged foundations or foundation structures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbringen von Preß­ pfählen und Spund-Dielen.
Derartige Preßpfähle, die vorzugsweise aus übereinandersetz­ baren Pfahlelementen bestehen, werden insbesondere dazu be­ nutzt, ein tragendes Fundament für ein darüber zu errichten­ des Bauwerk zu bilden. Dies kann vor Erstellung des Bauwerkes geschehen, ist zuweilen aber auch nach dessen Erstellung er­ forderlich, wenn das zuvor gelegte Fundament z. B. aufgrund des Auftretens von Bergschäden seine ursprüngliche Belastbar­ keit eingebüßt hat oder wenn aufgrund einer Nutzungsänderung die vom Fundament aufzunehmenden Lasten erhöht werden sollen. Liegt ein Bauwerk bereits vor, dann ist stets auf relativ eng bemessenem Raum zu arbeiten und darauf zu achten, daß das Bauwerk bei der Sanierung oder Stärkung des Fundaments keine Schäden erleidet. Dadurch verbietet sich beim Einbringen von Preßpfählen der Einsatz schwerer Maschinen, wie Rammen oder dgl. Es wird deshalb bisher zum Einbringen von Preßpfählen mit hydraulischen Pressen gearbeitet, die sich einerseits am Pfahl und andererseits an dem bestehenden Bauwerk abstützen. Die dabei auf den Preßpfahl auszuübende Preßkraft wird be­ stimmt von der Last des Bauwerks und von dessen jeweils gege­ bener Lastaufnahmemöglichkeit. Es kann sich deshalb ergeben, daß praktisch nur eine relativ geringe Kraft auf den Preß­ pfahl ausgeübt werden kann.
Ähnliche Probleme stellen sich beim Einpressen von Spund-Die­ len.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art anzugeben, das insbeson­ dere ein Arbeiten auf engem Raum ermöglicht und ein Auswählen der auf den Preßpfahl bzw. die Spund-Diele einwirkenden Kraft unabhängig vom jeweiligen Bauwerk zuläßt.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Traverse an ih­ rem einen Endbereich auf einem Lager und an ihrem anderen Endbereich über die Preßeinheit auf dem Kopf eines Pfahls bzw. eines oberen Pfahlelements bzw. einer Spund-Diele abge­ stützt wird und daß zwischen den beiden Endbereichen der Tra­ verse an dieser eine Last zur Einwirkung auf die Traverse an­ gebracht wird.
Als Lager für die Traverse kann dabei ein vorhandenes Wider­ lager oder aber ein auf dem Boden abgesetzter Absetzblock verwendet werden.
Einige vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ver­ fahrens beim Einpressen von Preßpfählen unter Ver­ wendung eines Absetzblocks als Lager,
Fig. 2 eine Draufsicht zur Darstellung nach Fig. 1,
Fig. 3 ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ver­ fahrens beim Einpressen von Spund-Dielen unter Ver­ wendung eines Absetzblocks als Lager und
Fig. 4 eine Draufsicht zur Darstellung nach Fig. 3.
Aus den Zeichnungen ist ersichtlich, daß ein aus Pfahlelemen­ ten 1 zusammensetzbarer Preßpfahl 1 a in den Boden 2 einge­ preßt werden soll. Zu diesem Zweck ist in eine Grundmauer 3 eines vorhandenen Bauwerks eine Öffnung 4 eingearbeitet wor­ den. In dem Bereich der Öffnung 4 ist das bisherige Fundament entfernt. Hier sollen (Fig. 2) drei Preßpfähle nebeneinander eingebracht werden, um anschließend dann einen Teil der Last des Bauwerks zu übernehmen. Die Zahl der nebeneinander anzu­ ordnenden, jeweils für sich einzupressenden Pfähle 1 a sowie deren Abstände voneinander sind entsprechend der aufzunehmen­ den Last zu bestimmen.
Auf den Boden 2 des vorhandenen Bauwerks ist ein Absetzbock 5 mit Abstand von der Grundmauer 3 plaziert. Dieser Absetzbock 5 besitzt ausreichende Tragfähigkeit und entsprechend bemes­ sene Aufstandsflächen 6. Der Absetzbock 5 hat einen Querträ­ ger 7, auf dem eine Traverse 8 mit ihrem einen Endbereich 9 aufliegt. Die Traverse 8 besteht aus zwei an ihren Enden mit­ einander gekoppelten Doppel-T-Trägern. Es ist aber auch die Verwendung eines einzelnen Trägers möglich. Auch die Profile der Traverse 8 können anders gewählt werden.
Die Traverse 8 reicht durch die Öffnung 4 der Grundmauer 3 hindurch und stützt sich über eine Schiene 10 und eine Preß­ einheit 14, die als hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit aus­ gebildet sein kann, auf dem jeweils zu oberst angeordneten Pfahlelement 1 eines Preßpfahls 1 a ab.
Zwischen dem Querträger 7 und der Schiene 10 ist nahe der Grundmauer 3 eine auf dem Boden 2 ruhende Last 11 vorgesehen, die aus mehreren quaderförmigen Ballastelementen 12 zusammen­ gestellt ist. Bei diesen Ballastelementen 12 handelt es sich zweckmäßigerweise um betonummantelte Stahlteile, die mitein­ ander in variabler Zahl gekoppelt werden können.
Die Last 11 hat gemäß Fig. 1 eine Auflagefläche 13, die an der Oberseite der Traverse 8 angreift, wenn diese beim Aus­ fahren der Preßeinheit 14 um ihr Lager herum ein weig auf­ wärts geschwenkt wird. Diese Auflagefläche 13 ist Teil eines Durchbruchs der Last 11, durch den die Traverse 8 hindurch­ führt. Dieser Durchbruch kann eine rundum begrenzte Öffnung oder aber Teil eines u-förmigen Ausschnitts in der Last 11 sein.
Der Abstand des Lastschwerpunkts von dem Querträger 7 des Ab­ setzbocks 5 ist mit L 1 bezeichnet, während der Abstand zwi­ schen der Achse des Preßpfahls 1 a und dem Querträger 7 mit L 2 angegeben ist. Daraus ergibt sich, daß die auf den Preßpfahl 1 a wirkende Preßkraft der Last multipliziert mit dem Verhält­ nis aus L 1 und L 2 entspricht. Daraus folgt, daß die Preßkraft durch die Veränderung der Last 11 und durch die Plazierung der Last 11 auf der Traverse 8 variabel ist und den jeweili­ gen Erfordernissen angepaßt werden kann.
Wenn die Traverse 8 mit ihrem in den Figuren links darge­ stellten Ende über die Preßeinheit 14 an einem Preßpfahl 1 a angreift und hier eine Preßkraft ausübt, wird der Preßpfahl 1 a entsprechend der Last 11 in den Boden eingetrieben bis die vorliegende, von der als Widerlager wirkenden belasteten Tra­ verse aufnehmbare Preßkraft zum weiteren Vortrieb nicht mehr ausreicht oder aber ein neues Pfahlelement 1 eingesetzt wer­ den muß. Wenn die aufnehmbare Preßkraft nicht mehr ausreicht, kann entweder die Last 11 längs der Traverse 8, sofern noch möglich, in Richtung auf die Grundmauer 3 verstellt werden oder aber die Last 11 muß erhöht werden. Wenn ein weiteres Pfahlelement 1 einzusetzen ist, dann muß die Traverse 8 gege­ benenfalls mit der Last 11 soweit angehoben werden, bis Raum für das Einbringen eines weiteren Pfahlelements 1 besteht. Anschließend kann dann die Traverse 8 mit der Last 11 wieder als Widerlager verwendet werden, an dem sich die Preßeinheit 14 mit ihrem einen Ende abstützt, während sie mit ihrem ande­ ren Ende auf das obere Ende eines Preßpfahls 1 a einwirkt. Die Fig. 3 und 4 zeigen das Einbringen von Spund-Dielen 20. Auch dabei wird eine Traverse 21 verwendet, die sich an ihrem einen Ende 22 auf einem Absetzbock 23 abstützt, welcher hier auf zwei Stahlprofilen 24 ruht.
Es ist eine Last 25 vorgesehen, die aus zwei über Schienen 26 verbundenen Lastteilen 27 besteht. Die Traverse 21 führt un­ ter den Schienen 26 hindurch. Eine Preßeinheit 28 greift an einem Ende 29 der Traverse 21 an, das über einer an der Spund-Diele 20 festgeschweißten Stütze 30 liegt. Die Preßein­ heit 28 ruht auf dieser Stütze 30. Wenn die Spund-Diele 20 entsprechend weit eingetrieben ist, kann die Stütze 30 von der Spund-Diele 20 abgetrennt werden und es kann eine neue Stütze 31 in geeigneter Höhe an der Spund-Diele 20 festge­ schweißt werden.
Die Last 25 ruht auf zwei Stahlprofilen 32, die parallel zu den Stahlprofilen 24 verlaufen. Die Last 25 und der Absetz­ bock 23 können auf den zugeordneten Stahlprofilen 24, 32 mit­ tels hydraulischer Pressen gleichzeitig und geräuscharm ver­ schoben werden, was insbesondere beim Bau von Spundwänden be­ deutsam ist, die eine solche Ortsveränderungsmöglichkeit er­ fordern.

Claims (8)

1. Verfahren zum Einbringen von Preßpfählen und Spund- Dielen, bei dem zwischen dem oberen Pfahlende bzw. der Spund-Diele und einem Widerlager eine hydraulische Preßein­ heit angeordnet wird, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Traverse an ihrem einen Endbereich auf einem Lager und an ihrem anderen Endbereich über die Preßeinheit auf dem Kopf eines Pfahls bzw. eines oberen Pfahlelements bzw. einer Spund-Diele abgestützt wird und daß zwischen den beiden Endbereichen der Traverse an dieser eine Last zur Ein­ wirkung auf die Traverse angebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Last auf die an ihren Endbereichen aufliegende Tra­ verse aufgesetzt, nach dem Vorpressen zum Einfügen eines wei­ teren Pfahlelements maximal angehoben und dann wieder auf die Traverse aufgesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Last die Traverse übergreifend auf dem Boden abge­ setzt wird, daß dann die Preßeinheit zwischen dem Kopf eines Pfahls bzw. eines oberen Pfahlelements bzw. eine Spund-Diele und der Traverse angeordnet und zum Einpressen des Pfahls bzw. der Spund-Diele ausgefahren wird, wobei die Traverse um ihr Lager geschwenkt wird und die Last übernimmt, daß an­ schließend nach dem erneutem Absetzen der Last auf dem Boden die Preßeinheit entfernt und erforderlichenfalls ein Pfahl­ element auf den Pfahl aufgesetzt und der Einpreßvorgang wie­ derholt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Position der Last zwischen den beiden Endbereichen der Traverse zur Erzielung der ge­ wünschten, auf den Preßpfahl bzw. die Spund-Diele einwirken­ den Preßkraft in Längsrichtung der Traverse eingestellt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse der Last zur Erzielung der gewünschten, auf den Preßpfahl bzw. die Spund-Diele ein­ wirkenden Preßkraft ausgewählt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Last aus mehreren Ballastelementen zusammengestellt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einbringen von Spund-Dielen an diesen Stützen zum Ansetzen der Preßkraft angeschweißt werden, die nach Verwendung wieder entfernt und erforderli­ chenfalls durch höher angesetzte Stützen ersetzt werden.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Last sowie das Lager auf Stahlprofilen parallel verschiebbar gelagert werden.
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