DE2033647A1 - Schaltungsanordnung fur ein elektronisches Koppelfeld in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fur ein elektronisches Koppelfeld in Fernmelde-, insbesondere FernsprechvermittlungsanlagenInfo
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Description
Dipl.-Phys. Leo Th.nL
Stuttgart
Stuttgart
J. S.Colardelle etal 1-11-20
Schaltungsanordnung für ein elektronisches Koppelfeld in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
Gegenstand der Patentanmeldung P 18 13580.3 ist eine Schaltungsanordnung für
ein elektronisches Koppelfeld, bei dem jeder Koppelpunkt durch die Schaltstrecke
eines MOS-Peldeffekt-Transistors gebildet wird, der von einer
Plipflopschaltung derart gesteint wird, daß bei Rückstellung der Flipflopschaltung
an einem ihrer Eingänge in den Ruhestand mittels eines
DurchsehaltSignals der Transistor zunächst sperrbar ist und dann bei Ansteuerung
eines anderen Eingai gs der Flipflopschaltung über eine Verknüpfungaashaltung der Transistor durchsehaltbar ist, wobei diese Verknüpfungsschaltung das die Durchschaltung des Transistors bewirkende Signal
abhängig vom gleichzeitigen Empfang eines den Freisustand der zu belegenden
Verbindungsleitung kennzeichnenden Signals, eines Auswahlsignals und des verzögerten Durchschaltsignals abgibt.
Bei einem derartigen Koppelfeld kann es erforderlich werden, etwa zur
gleichen Zeit für mehrere Teilnehmeranschlußleitungen die gleichen Steuervtngsvorgänge
ablaufen zu lassen, insbesondere an mehrere Teilnehmeranschlußleitungen
etwa gleichzeitig den Besetztton zu geben. Dazu ist es bei diesem
Koppelfeld nötig, die Teilnehmeranschlußleitungen über jeweils getrennt
und nacheinander einzustellende Koppelpunkte des Koppelfeldes mit dem Besetzttongenerator zu verbinden. Diese vielen nacheinander ablaufenden
Steuervorgähge belasten die zentrale Steuereinrichtung der Fernmeldevermittlungseinrichtung
zeitlich erheblich.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, die Schaltungsanordnung gemäß
dtrvHäuptanmeldung derart auszubilden, daß dieser Nachteil vermieden
wird. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das zum Einstellen
Jeder Flipflopschaltung.(Ajk) in den (Jas Durchschalten des Koppelpunktes
bewirkenden tustand erforderliche Freisignal (SC) mittels einer der jeweiligen
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Horizontalen zugeordneten logischen Schaltung (GK) dann erzeugt wird,
wenn entweder keiner der dieser Horizontalen zugeordneten Koppelpunkte durchgeschaltet ist oder wenn an einen allen logischen Schaltungen
(Gl ... Gn) gemeinsamen Eingang (r) ein Einstellsignal (R) für den Fall
degangelegt wird, daß mehrere der/betreffenden Horizontalen zugeordnete
Koppelpunktanordnung/gleichzeitig durchgeschaltet v/erden sollen, Insbesondere
für den Fall, daß auf mehreren Vertikalen ein an die be= treffende Horizonatale angelegter Besetztton übertragen werden soll.
Diese und weitere Merkmale der Erfundung werden nun anhand von in den
Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert»Es zeigen;
Figur 1 eine mit MOS-Transistoren des Nh-Typs aufgebaute invertierte
ODER-Verknüpfungsschaltung,
Figur 2 eine mit komplementären MOS-Transistoren aufgebaute invertierte
ODER-Verknüpfungsschältung,
Figur 3 einen Flipflop mit MOS-Mh-TransIstoren,,
Figur 4 eine Koppelpunktschaltung mit ihren Steuer- und Sprechadern
in symbolischer Darstellung,
Figur 5 eine elementare KoppelmatriXj
Figur 6 eine Schaltungsanordnung für dl© zu zwei Koppelpunkten gehörige
Steuer™ und Auswahleinrichtung und
Figur 7 die horizontale Zuordnung mehrerer elementarer Koppelmatrixen0
MOS-Feldeffekt-TransIstoren sind fast völlig s;pmnetrt.sehj_ die Kollektor=
elektrode und die Emitterelektrode können vertauscht werden*ohne daS di©
Arbeltsweise in logischen Schaltasgen geindert wird» Trotzdem setzt ds ρ
steller als ein Merkmal des Transistors feste welche Elektrode di© Kollek
torelektrode und welehe die Etalttsrelofctrodo ist„ Aua diesem Grund waist
das Transistor-Schaltzeichen ©toen F£e$l esn Eaitt©r auf B wie es fUte di©
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Emitter der üblichen bipolaren Transistoren bekannt ist.
Bei der Besehreibung der Funktion eines MOS-Transistors (N = N-Typ,
h = Anreicherungstyp, im folgenden kurz MOS-Transistor genannt) werden
folgende Spannungsbezeichnungen verwendet:
Durchbruchsspannung νφ, Kollektorspannung V_, Steuerspannung V«.
Diese Spannungen werden gegen das Emitterpotential V=O gemessen und in Absolutwerten ausgedrückt. Der MOS-Transistor wird gesperrt s wenn Vn
£ V_ ist. In diesem Zustand besitzt er einen Kollektor-Emitter-Widersta
von fast unbegrenzter Höhe (annähernd 10 M Ohm). Der MOS-Transistor
et, wenn Vn -^ V™ i
Widerstand mit dem Wert
Widerstand mit dem Wert
leitet, wenn Vn -^ V™ ist. Iri diesem Zustand arbeitet er als passiver
wobei K ein Proportionalitätsfaktor ist. In diesem Fall können zwei
Schaltzustände unterschieden werden:
1. Der Schaltzustand mit niederohmigem Widerstand, wenn V_ ^ Vn - V istj
in diesem Zustand hat der Kollektor-Emitter-Widerstand FL- Werte zwischen
50 und 200 0hm;
2. Der Schaltzustand mit hochohmigem Widerstand, wenn Vn "2 Vn - V ist, xvo-
bei dsr Kollektor-Emitter-Widerstand Rn^ verhältnismäßig hoch liegt.
Wenn der MOS-Ph-Transistor eine Durchbruchsspannung von V_ = + 4 V hat
und wenn eine Spannung Vn = 0 V an die Steuerelektrode angelegt wird,
dann wird der Transistor gesperrt. Wenn andererseits eine Spannung Vn =
- 24 V und eine Spannung V zwischen 0 und - 20 V an die entsprechenden
Elektroden angelegt werden, dann gerät der Transistor in den leitenden Zustand. Will man eine gute Linearität des Widerstandes R_n erreichen,
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so muß die kleineren Werte der Spannungen Vn wählen. Der Widerstand l·
erreicht dann seinen Geringstwertj, und der Transistor gewährleistet dann '
einen doppeDgerichteten Fluß von Analog- oder Digitalsignalen zwischen
dem Emitter und dem Kollektor.
MOS-Transistoren werden auch als Widerstände eingesetzt* so daß Koppelfelder
als intergrierte Großschaltungen aufgebaut werden können* die nur diesen Elemententyp aufweisen« Die Ausnutzung als passives Element ist
für beide Leitfähigkeitstypen praktikabel„ Wenn beispielsweise der Transistor
in seinem niederohmlgen Einschaltzustand mit einer geeigneten Vorspannung (V0 <£ V - V) arbeitet und in Reihe mit einem MOS-= Transistor entgegengesetzte!
Leitfähigkeitstyps verbunden ist* tritt entweder das Potential
V_ oder das O-Potential am gemeinsamen Verbindungspunkt der beiden
Transistoren abhängig davon auf, ob der invertierte Transistor sich in
Aus s ehalt zustand (V„ 4z Vm , _. , Ί , , , ·,„ _r ν ,
v G T- oder im Einschaltzustand (V *y V) befindet.
In den Figuren sind die als aktive Elemente arbeitenden MOS-Transistoren
mit T und die als Widerstände arbeitenden MOS-Transistoren mit R bezeichnet»
Es ist klar, daß die Verwendung von MOS-Transistoren als Widerstände nur dann angebracht ist, wenn die integrierte Schaltungstechnik zur Anwendung
kommen sollj in diesem Fall bieten sie vom Gesichtspunkt der Herstellung
her Vorteile«, Es ist jedoch auch klar* daß jeder MOS-Transistor* der als
Viderstand arbeitet, durch gewöhnliche Widerstände mit dem selben Wert ersetzt werden kann.
Mehrere technologische Arten sind für die mit MOS-Schichten aufgebauten
integrierten Schaltungen bekannt» So kann das Koppelfeld gemäß der Erfindung
entweder mit Transistoren vom P-Leitfähigkeitstyp oder mit Transistoren vom
N-Leitfährgkeitstyp oder schließlich mit Transistoren beider
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typen aufgebaut werden. ·
Die Anwendung dieeer verschiedenen "ffcehnologien iat bekannt. Der Entwurf
logischer Schaltungen mit komplementlren Transistoren ist beispielsweise in dem Artikel "open the gate to nanopower IC logic"beschrieben, der am
13. September 1967 in der Zeitschrift "Electronic Design" veröffentlicht
worden ist.
Als Beispiel zeigen die Figuren 1 und 2 eine invertierte OTER-Verknüpfungsschaltung.
Bei der Anordnung gemäß Figur 1 sind nur Nh-Transistoren verwendet,
während bei der Anordnung gemäß Figur 2 komplementäre Transistoren
verwendet werden. In der folgenden Beschreibung wird eine positive Logik benutzt,
deren zwei Spannungspegel + V und Null ein Signal (zum Beispiel P)
und dessen Komplement (P.) darstellen.
In den Figuren 1 und 2 sowie den anderen Figuren wird ein Signal P oder P
an den Eingang einer Schaltung oder an eine Ader angelegt,wobei im letzten
Fall der entsprechende kleine Buchstabe' zusammen mit einer oder zwei folgenden
Ziffern umrandet ist.
Die invertierte OTER-Verknüpfungsschaltung (kurz NOR-Schaltung genannt) In
Hgur 1 weist di^taiJJQgiinge c, e, s auf, die mit den Steuerelektroden der
Transistoren T5r Φί*Τ? verbunden sind. Die Kollektoren dieser Transistoren
•ind miteinander tottou&den und bilden den Ausgang ρ. Es ist zu erkennen,
daß das Potential dee Ausganges ρ nur dann gleich + V ist, wenn alle Steuerelektroden
todp#*«e*ial aufweisen, wobei die logische Bedingung lautet:
P m C *E · S = C + E + S. .
Die aus komplementären Transistoren aufgebaute NOR-Schaltung gemäß Figur 2
enthält die Sh-Transistoren T8, T9, TlO in Reihenschaltung und die Nh-Transistoren
T'8, T19, T1IO in Parallelschaltung. Um das Potential +-V am Ausgang
ρ zu erhalten, müssen alle in Reihe geschalteten Transistoren im Eirischaltzuatand
und alle parallelgeschalteten Transietoren im Ausschaltzustand sein,
wobei die logische Bedingung lautet:
+ E -i- 3.
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Die Figur 3 zeigt als Beispiel die Schaltungsanordnung eines Flipflops
aus MOS-Nh-Transistoren. Dabei ist der Kollektor des Transistors Tl mit
der Steuerelektrode des Transistors T2 und der Kollektor des Transistors T2 mit der Steuerelektrode des Transistors Tl verbunden. Als Arbeitswider- ·
stände für die Transistoren Tl, T2 sind die Transistoren Rl, R2 vorgesehen.
Die Transistoren Tl, T2 werden durch Transistoren Tj5, T4 gesteuert.
Die Ader a ist mit dem Kollektor des Transistors Tl verbunden; der Flipflop wird als im 1-Zustand (Bedingung A) beüidlieh bezeichnet, wenn der Transistor
Tl eich im Ausschaltzustand befindet.
Wenn die Signale C und P gleichzeitig an die Steuerelektroden der Transistoren
Tj5, Τ4 gelangen, schalten diese Transistoren ein, so daß sich die Flipflop-Bedingung
A ergibt. Wenn das Signal C dann unterdrückt wird (Bedingung C), während das Signal P weiterhin auftritt, so schaltet der Flipflop in den
1-Zustand (Bedingung A).
Wie in der Hauptanmeldung beschrieben, gestattet jede Koppelpunktanordnung
eine doppeltgerichtete Informationsübertragung auf getrennten VJegen, wobei zwei MOS-Transistoren als koppelnde Elemente benutzt werden.
er
In Figur 4 ist eine solche Koppelpunktanordnung in symbolisch/Darstellungsweise
gezeigt. Wenn die Koppelpunktanordnung betätigt ist, dann wird der Sprechweg durchgeschaltet, und zwar in der einen Richtung zwischen den
Horizontalen H-I und der Vertikalen V-I und in der anderen Richtung zwischen
der Horizontalen H"l und der Vertikalen Vf 1I. Ifa di· Figur zu vereinfachen,
trägt die aus zwei >£>rizontalen gebildete Gruppe im folgenden das Blugszeichen
Hl und die Gruppe aus zwei entsprechenden Vertikalen das Bezugszeichen Vl.
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Der Koppelpunkt wird mit Signalen gesteuert, die zu folgenden Adern gelangen:
a) zu den horizontalen Auswahladern si,
b) zu den vertikalen Auswahladern el und c-1,
c) und zu den Besetztleitungsadern el.
Darüber hinaus wird über eine Ader all eine Information gesendet,
welche den Zuätand der Koppelpunktanordnung angibt, nämlich
ob der Koppelpunkt geöffnet oder geschlossen ist.
In Fig. 5 ist eine vollständige Koppelmatrix gemäss der Erfindung gezeigt, wobei die Matrix aus den Horizontalen Hl, H2....
Hk... Hn und den Vertikalen Vl, V2,.. Vj .. .Vm besteht.
An jedem Kreuzpunkt der Koppelmatrix ist eine Koppelpunktanordnung
vorhanden, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist. Diejenigen
Koppelpunktanordnungen, die der Horizontalen Hl zugeordnet sind, sind mit den Bezugszeichen XlI, X21,.. XmI bezeichnet,
während diejenigen Koppelpunktanordnungen, die der Horizontalen Hn zugeordnet sind, die Bezugszeichen XIn, X2n ... Xmn
zeigen.
Der Koppelmatrix ist je Spalte eine Steuerschaltung Ll, L2...
Lj ... Lm und je Horizontale eine logische Schaltung Gl, G2... Gk ... Gn zugeordnet.
Die Figur 6 stellt im einzelnen eine Schaltungsanordnung einer Koppelpunktanordnung Xjk und die der Vertikalen Vj zugeordne-
4 ■ ■ ■ .
ten Schaltung Lj sowie die der Horizontalen Hk zugeordnete Schaltung Gk dar.
Die Koppelpunktanordnung Xjk weist zwei Nh-Transistoren T-, T—
auf, welche als Sehaltstrecken arbeiten. Ferner enthält diese
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Koppelpunktanordnung einen Flipflop Ajk und eine NOR-Schaltung
Pjk. Die Steuerschaltung für die Vertikale weist Inverterstufen
La, Lb., Ld auf, während die logische Schaltung Gk der horizontalen
NOR-Schaltungen Ga1 Gc und eine Inverterstufe Gb enthält»
Die folgende Tabelle 1 zeigt verschiedene Signale,, die zu den
Steueradern der Koppelpunktanordnung Xjk und der Koppelmatrix
gelangen:
| Tabelle 1 | s Steuersignale | |
| Ader | Signal | Bezeichnung |
| C | C C |
Durchschaltsignal |
| c' | C' C' |
Verzögertes Durchschalt- signal |
| S | S S |
Auswahlsignal |
| e | E E |
Sperrsignal |
| w1 | W' W |
Besetztsignal |
| W | W W |
Besetztsignal |
| r | R R |
Einstellsignal |
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Im Folgenden wird die Arbeitsweise der Anordnung in Fig. 6 beschrieben.
In der Schaltung LJ werden die in Reihe geschalteten
Inverterstufen La und Lb dazu benutzt, die von der Ader
C"J empfangenen Signale zu regenerieren. Diese Signale können^,
wie weiter unten beschrieben wird, durch eine andere Koppelmatrix auf einer Ader geliefert werden, die gegenüber der Nulloder
Erdklemme eine gewisse Kapazität aufweist. Wenn ein Signal Cj (CJ") der Ader c"J zugeführt wird, gibt die Inverterstufe Lb
dasselbe Signal an die Ader c'j ab, und aufgrund der Schaltzeit
t dieser Schaltung werden die Impulse auf dieser Ader gegenüber den Impulsen auf' der Ader cj um die Zeit t verzögert.
In der Schaltung Gk weist die NOR-Schaltung Ga mehrere (m) Eingänge
auf, die mit den !-Ausgängen zugeordneter Halteflipflops verbunden sind, welche der Horizontalen k zugeordnet sind
(siehe Fig. 2) und diese Schaltung Ga gibt ein Signal W'k
(siehe Tabelle 2, Zeile 1) ab. An xlen Ausgang der Schaltung
Ga ist die Inverterstufe Gb angeschlossen, die ein Besetztsignal
Wk an die Ader wk (Siehe Tabelle 2, Zeile 2) abgibt,
der
warm wenigstens eine der/norizontalen zugeordneten'Koppelpunkt--
en
anordnung/betätigt worden ist. Die Ader wk ist an einen Ausgang
der elementaren Koppelmatrix angeschlossen, und die Potentialänderungen
dieses Ausgangs können dazu benutzt werden, Koppelpunktanordnungen
zu steuern, die zu anderen Koppelmatrizen in
einer Koppelstufe gehören, wie es im französischen Patent
1.586.864 ( entspricht der deutschen Patentanmeldung P 1932069.5) beschrieben worden ist. Der Ausgang der Schaltung Ga ist ebenfalls
mittels der Ader w'k mit der NOR-Schaltung Gb verbunden, deren zweiter Eingang an die Ader r angeschlossen ist.
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Tabelle 2: Arbeitsweise der in Fig„6 gezeigten logischen
Schaltungen
Seile
Ader Logische Bedingungen
Bedeutung
w'li
'Ir
ek
W! k=Alk+A2k+ 0«ο Ank
= Alk+A2k+eooAnk
Ek= R+W Ic=RsWk
Pjk = C* j+Sk+Ek
= C1JiSkUk
Freisignal
Besetztsignal (we= nigstens ein Kop= pelpunkt geschlos=
sen)
Sperrsignal. (Lei= tung besetzt und Einstellsignal nicht vorhanden)
Die Horizontale ist nicht gespart (Bedingung Ek)
Die Horizontale ist ausgewählt (Bedingung Sk)
Das verzögerte Durchschaltsignal ist vorhanden (Bedingung C1J)
Die Schaltung Gd gibt ein Sperrsignal Ek (siehe Tabelle 2ΰ
Zeile 3) an alle der horizontalen Hk zugeordneten Koppelpunkt=
anordnungen ab. Die MOR-Sehaltung PJk liefert ein Signal
sum Halfceflipflop Ajk, wenn die in Zeile 4 der Tabelle 2
dargestellte logische Bedingung erfüllt ist»
Wie aus dem Vorgeschriebenen zn entnehmen ISt5 werden die Im=
pulse auf der Ader e'j ui die Zeit t gegenüber denjenigen
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Impulsen auf der Ader cj verzögert, sqüass beim Übergang von der
Bedingung Cj zur Bedingung Cj das Signal Cj während der Zeit t
erhalten bleibt. Wenn die Schaltung Pjk sich dann im Einzustand
befindet, empfängt der Flipflop AJk während einer Zeitspanne t
ein Steuersignal an seinen beiden Eingängen zur selben Zeit, wodurch er in den Q-Zustand (Bedingung Ajk) gelangt, wie auch
schon in der Beschreibung der Fig. 5 erwähnt worden ist.
| Tabelle 5: Arbeitsweise der Koppelmatrix ' | Operation | Adern | C | c1 s e | Sk | Ek od.Ek | P | Flipflop |
| Zeile | Ruhezustand | el | Cj | S | E od. E | Pjk | ||
| 1.1 | Vertikale Teilauswahl |
C | C1" | S | E od. E ■ | P | ||
| 1.2 | "Horizontale Teilauswahl |
C | C | ■-"■■■■ —ψ i\ | ||||
| 1-5 | Sk | , Ek | ||||||
| Horizontale Auswahl |
Cj | Cj | sie | Ek | Pjk | |||
| 2.1 | Vertikale Auswahl |
Cj | Cj- | Sk | Ek | Pjk | ||
| 2.2 V |
Durohschalfc- zustand |
Cj | C7T | sie | Ek | Pjk | ,,,., , i λ -η,- | |
| 2.3 | Haltezu- stand |
Cj | Cj | Pjk | ||||
| 2.3b | _ .... ,V Δ -Hr | |||||||
| - | ||||||||
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Im Folgenden wird nun die Arbeitsweise der in Fig0 5 bezeichneten
elementaren Koppelmatrix beschrieben» Die Beschreibung ist in zwei Teile gegliedert; Der erste Teil betrifft die Wirkung
der Steuersignale auf eine nichtausgewählte Koppelpunktanordnungj,
während der zweite Teil einen typischen Prozess für das Durchschalten der Koppelpunktanordnung Xjk erläutert^ welche
am Kreuzpunkt der ¥ertikalen Vj und der Horizontalen Hk angeordnet ist.
1.) Nichtausgewählte Koppelpunktanordnung
Die Zeilen I81, 1.2, loj5 in Tabelle 3>
geben die Signale und die Spannungen auf den Adern c, c', ss e und ρ (Ausgang
der Schaltung PJk5 Figo 4) für folgende Fälle ans
1.1 Ruhezustand (Tabelle 3S Zeile I0I)
Im Ruhezustand^ d.h.» wenn weder das öffnen noch das Schlies·=
sen der Schaltung Xjk bewirkt wird* werden die Signale Cj"
und Sk den Australil eingang en zugöührt,, die auch ein Signal
Sk oder Ek erhalten* Das Signal (TJ sperrt den Steuer transistor T3 des Flipflops AJk5 und die Signale Sk und C1j
sperren die Schaltung PJk5 so/dass der Flipflop in seiner
Stellung unabhängig von Spannungspegel auf der Ader ek bleibt.
Ei?/s3i darauf hingewiesen^, dass mit dem Anlegen des Signals
Sk, wobei der Transistor Tjü das Signal Cj mindestens eine
Zeitspanne t lang empfangen hat, das Signal C'j immer noch die Schaltung Pjk sperrt.
1.2 Anlegen eines Durchschaltesignals (Tabelle 3ß Zeile 1«>2)
Das Anlegen des Signals Cj an die vertikale Auswahlader cj bewirkt das öffnen aller mit der ¥ertikalen Vj verbundenen
Koppelpunktanordnungen. Dieses Signal macht nämlich alle Transistoren T3 leitend und bewirkt, dass die
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Plipflops A in den O-Zustand gelangen. Die Zeile 1.2 der
Tabelle 3 weist verschiedene Signale auf, welche im Fall
der niohtausgewählten Horizontalen (Signal S) an den Adern auftreten.
1.3 Anlegen eines Auswahlsignals (Tabelle 3, Zeile 1.3)
Wenn die Horizontale Hk durch Anlegen des Signals Sk ausgewählt
worden ist, erhalten die nichtausgewählten Vertikalen ein Signal C; daher bleibt jede Schaltung P gesperrt,
vorausgesetzt, dass das Signal C mindestens eine Zeitspanne t lang vor dem Signal Sk angelegt worden ist.
2. Durchschalten einer Koppelpunktanordnung
Bei der Durchschaltung der Schaltung XJk wird angenommen,
dass die ursprünglich angelegten Spannungen sich auf den
Ruhezustand beziehen..(Tabelle 3, Zeile 1.1) und dass die
Horizontale Hk nicht gesperrt ist, d.h., dass ein Signal lic an die Ader ek angelegt ist. Bei dem fflurehschaltprozess
werden folgende Operationen zeitlich nacheinander ausgeführt:
2.1 Horizontale Auswahl (Tabelle 3* Zeile 2.1)
Das Signal Sk wird an die Ader sk angelegt. Wenn ein Signal
Gr j vorhanden ist, wird die. Schaltung Pjk gesperrt und der
Flipflop Ajk schaltet nicht um.
2.2 Vertikale Auswahl
Ein Signal Cj wird an die Ader cj angelegt, sodass der Flipflop Ajk in den O-Zufcand (Bedingung Äjk) zurückgestellt wird.
Nach der Verzögerungszeit t gibt die Schaltung Lj ein Signal
(Γ7 ab, und es tritt ein Signal Pjk auf, sofern die Horizontale
nicht gesperrt ist (dies 1st durch ein Sigi al Ek gekennzeichnet), sq&ass die Emitter der Transistoren ΤΓ
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und T2 beide Erdpotential aufweisen (Tabelle 3, Zeile 2»2)
Die Transistoren T1 und T',1 (Pig« 3) werden gesperrt, und
der Koppelpunkt ist immer noch offen (Bedingung Ajk).
2.3 Durchschalten der Koppelpunktanordnung
Das Signal Cj wird unterdrückt (Bedingung Cj") j jedoch
bleibt das Signal C j für eine Zeitspanne t bestehen»
Der Transistor Tl wird deshalb gesperrt ß wogegen der
' Transistor T2 unter der Kontrolle des Signals Pjk (Tabelle 3, Zeile 2.3a) leitend bleibte
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Daher gerät der Flipflop Ajk in den 1-Zustand (Bedingung Ajk), der die
Transistoren T1 und T" in den leitenden Zustand bringt: Der Koppelpunkt
ist durchgeschaltet, und ein Signal Wk erscheint, xvelches die Schaltung
PjI-: (Signal Pjk) sperrt . Nach einer Zeitspanne t wird auch ein
Signal C1j erzeugt (Tabelle j?>
Seile 2.Jb): Dadurch wird der Koppelpunkt
im durchgeschalteten Zustand verriegelt.
2 Λ
Ende der operation
Das Signal Sk wird unterdrückt (Bedingung Sk), und die Koppelmatrix befindet
sich wieder im Ruhezustand (Tabelle 3* Zeile 1.1).
Aus der Beschreibung der Arbeitsweise ist zu erkennen, daß alle der
Vertikalen j zugeordneten Koppelpunktanordnungen einen Auslösebefehl vor der Durchschaltung der Schaltung Xjk empfangen. Wenn daher eine bestehende
Verbindung zwischen einer Teilnehmeranschlußleitung und einem Verbindungssatz ausgelöst werden soll, so genügt es, diese zwei Einrichtungen
vom Koppelnetz zu trennen. Die verschiedenen Koppelpunkte, über v/elo^e
der Verbindungsweg hergestellt worden ist, bleiben durchgeschaltet, bis die ihnen zugeordneten Vertikalen für die Herstellung von neuen Verbindungen
benötigt werden. ·
Aus der Tabelle 2, Zeilen j5 und Λ ist su ersehen., daß das Durchschalten
der B?
einer der/Rorizontalen Hk zugeordneten Koppelpunktanordnung/gewährt werden
kann, wenn die logische Bedingung Ek = R + Wk vorliegt. Diese Bedingung
wird erfüllt, wenn entweder keine mit dieser Leitung verbundene Koppelpunktanordnung
durchgeschaltet ist oder wenn ein Einstellsignal R an den Eingang r der Koppelmatrix gelangt: Dieser Eingang r erlaubt es, beim Anlegen
eines Signals R das Durchschalten mehrerer Koppelpunktanordnungen derselben Horizontalen zu steuern.
Wenn zum Beispiel mehrere solcher elementaren Koppelmatrixen gemäß Figur
zu einer Supermatdx zusammengefasst werden, kann eine Horizontale Hl dafür
109808/1821 . -A
Ab
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reserviert werden, einen Besetztton zu mehreren, mit dieser Supermatrix
verbundenen Teilnehmern (besetzte gerufene Teilnehmer oder fehlerhafte Teilnehmeranschlüsse) zu senden.
Die Figur 7 stellt die horizontale Zuordnung mehrerer elementarer Koppel»
matrixen Ml, M2, M3 dar, in denen jedoch nur die den Horizontalen Hk zugeordneten
Inverterstufen Gb (siehe Figur β) gezeigt sind. Diese Inverterstufen
sind aus einer Reihenschaltung eines aktiven Nh-Transistors (T21,
T22, T23) und eines passiven Nh-Transistors gebildet, welcher als Widerstand
(R21, R22, R2j5) mit einer an seine Steuerelektrode angelegten Spannung
+ V arbeitet.
Die Ausgangsadern wk dieser Inverterstufen sind mit der gemeinsamen Besetztader
wok verbunden. Nur eine dieser Inverterstufen, beispielsweise
jene, die sich in der Koppelmatrix Ml befindet, erhält die Spannung + V so daß nur der Widerstand R21 einen normalen Wert hat, während die anderen
Widerstände (R22, R23) einen unbestimmten Wert besitzen. Daher können so
viele Koppelmatrixen, wie erforderlich sind, ohne Nachteile einander horizontal zugeordnet werden, wobei die Kombination der Transistoren T21,
T22, usw. und des Widerstandes R21 einer NOR-Sehaltung ^juivalent ist.
Es sei darauf hingewiesen, daß die verschiedenen, in den Figuren J>
und 5 dargestellten logischen Schaltungen entweder mit MOS-Nh-Transistoren
(in positiver Logik) oder mit MOS-Ph-Transistoren (in negativer Logik) oder auch mit beiden Arten von Transistoren (in positiver oder negativer
Logik) aufgebaut werden können.
109808/1821
Claims (1)
- J.S. Colardelle etal 1-11-20PATENTANSPRÜCHEI,' Schaltungsanordnung für ein elektronisches Koppelfeld, bei dem jeder Koppelpunkt durch die Schaltstrecke eines MOS-Feldeffekt-Transistors gebildet wird, der von einer Flipflopschaltung derart gesteuert wird, daß bei Rückstellung der Flipflopschaltung an einem ihrer Eingänge in den Ruhestand mittels eines Durchschaltsignals der Transistor zunächst sperrbar ist und dann bei Ansteuerung eines anderen Eingangs der Flipflopschaltung über eine Verknüpfungsschaltung der Transistor durchschaltbar ist, wobei diese Verknüpfungsschaltung das die Durchschaltung des Transistors bewirkende Signal abhängig vom gleichzeitigen Empfang eines den Freizustand der zu belegenden Verbindungsleitung kennzeichnenden Signals, eines Auswahlsignals und des verzögerten Durchschaltsignals abgibt, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlageni nach Patentanmeldung P I813 580.3* dadurch gekennzeichnet, daß das zum Einstellen jeder Flipflopschaltung (Ajk) in den das Durchschalten des Koppelpunktes bewirkenden Zustand erforderliche Freisignal (Ek) mittels einer der jeweiligen Horizontalen zugeordneten logischen Schaltung (Gk) dann erzeugt wird, wenn entweder keiner der dieser Horizontalen zugeordneten Koppelpunkte durchgeschaltet ist oder wenn an einen allen logischen Schaltungen (Gl ... Gn) gemeinsamen Eingang (r) ein Einstellsignal (R) für den Fall angelegt wird, daß mehrere der betreffenden Horizontalen zugeordnete Koppelpunktanordrmngen gleichzeitig durchgeschaltet werden sollen, insbesondere für den Fall, daß auf mehreren Vertikalen ein an die betreffende Horizontale angelegter Besetztton übertragen werden soll.•A109808/1821J.S. Colardelle etal 1-11-20Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet,, daß die Flipflopschaltung (Ajk) und sämtliche anderen, der Koppelmatrix zugeordneten Steuerschaltungen mit MOS-Transistoren aufgebaut sind und daß die Koppelmatrix als integrierte MOS-Großschaltung ausgebildet ist.3- Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2., dadurch gekennzeiohnetj daß die Koppelpunkte einer bestimmten Horizontalen (Hl) der Übertragung des Besetzttons vorbehalten -bleiben»Lee rseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR6923253A FR2052043A6 (de) | 1969-07-09 | 1969-07-09 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2033647A1 true DE2033647A1 (de) | 1971-02-18 |
| DE2033647B2 DE2033647B2 (de) | 1974-09-26 |
| DE2033647C3 DE2033647C3 (de) | 1978-11-30 |
Family
ID=9037177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702033647 Expired DE2033647C3 (de) | 1969-07-09 | 1970-07-07 | Schaltungsanordnung für einen elektronischen Koordinatenkoppler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE753188R (de) |
| DE (1) | DE2033647C3 (de) |
| ES (1) | ES381574A2 (de) |
| FR (1) | FR2052043A6 (de) |
| GB (1) | GB1262227A (de) |
| IT (1) | IT965537B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2163721A1 (de) * | 1971-12-22 | 1973-06-28 | Licentia Gmbh | Anordnung zur informationsspeicherung und informationsuebergabe in fernmeldeanlagen |
-
1969
- 1969-07-09 FR FR6923253A patent/FR2052043A6/fr not_active Expired
-
1970
- 1970-07-02 GB GB3221470A patent/GB1262227A/en not_active Expired
- 1970-07-07 DE DE19702033647 patent/DE2033647C3/de not_active Expired
- 1970-07-08 IT IT2711970A patent/IT965537B/it active
- 1970-07-08 ES ES381574A patent/ES381574A2/es not_active Expired
- 1970-07-09 BE BE753188D patent/BE753188R/xx active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2163721A1 (de) * | 1971-12-22 | 1973-06-28 | Licentia Gmbh | Anordnung zur informationsspeicherung und informationsuebergabe in fernmeldeanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2033647C3 (de) | 1978-11-30 |
| DE2033647B2 (de) | 1974-09-26 |
| ES381574A2 (es) | 1972-11-01 |
| GB1262227A (en) | 1972-02-02 |
| IT965537B (it) | 1974-02-11 |
| BE753188R (fr) | 1971-01-11 |
| FR2052043A6 (de) | 1971-04-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |