[go: up one dir, main page]

DE1034221B - Schaltungsanordnung fuer ein selbsttaetiges Telephoniesystem - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer ein selbsttaetiges Telephoniesystem

Info

Publication number
DE1034221B
DE1034221B DEN14008A DEN0014008A DE1034221B DE 1034221 B DE1034221 B DE 1034221B DE N14008 A DEN14008 A DE N14008A DE N0014008 A DEN0014008 A DE N0014008A DE 1034221 B DE1034221 B DE 1034221B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lines
line
group
transistors
marking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN14008A
Other languages
English (en)
Inventor
Alphonsus Heetman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1034221B publication Critical patent/DE1034221B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
    • H04Q3/521Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements using semiconductors in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für ein selbsttätiges Telephoniesystem zur Herstellung einer Sprechverbindung zwischen einer bestimmten Leitung einer ersten Gruppe und einer bestimmten Leitung einer zweiten Gruppe.
Es sind schon Telephoniesysteme bekannt, bei denen mehrere Gruppen von Zwischenleitungen in mehreren aufeinanderfolgenden Stufen vorhanden sind und jede Leitung über Sprechkontakte mit mehreren Leitungen der nächsten Stufe verbunden ist, in der Weise, daß zwischen jeder Leitung der ersten Gruppe und jeder Leitung der zweiten Gruppe mehrere Verbindungswege möglich sind, die je über eine Zwischenleitung jeder Stufe verlaufen. Bei diesen Systemen ist ein Markierer vorhanden, der die Zwischenleitung in den verschiedenen möglichen Wegen prüft und über freie Zwischenleitungen einen Weg auswählt. Bei einem bestimmten System dieser Art sind die Sprechkontakte als elektronische Kontakte ausgebildet, die von Transistoren gebildet werden, deren Kollektor-Emitter-Stromverstärkungsgrad größer als 1 ist. Die Leitungen der ersten Gruppe und die Zwischenleitungen sind dabei mit den Emitterelektroden mehrerer Transistoren verbunden, deren Kollektorelektroden mit Leitungen der nächsten Stufe verbunden sind, und die verschiedenen Leitungen sind über Impedanzen mit Spannungsquellen verbunden, so daß die Transistoren normalerweise gesperrt sind. Auch bei diesem System ist zur Auswahl eines Weges zwischen der bestimmten Leitung der ersten Gruppe und der bestimmten Leitung der zweiten Gruppe ein Markierer vorhanden. Bei diesem bekannten System markiert der Markierer nur die bestimmte Eingangsleitung und die bestimmte Auegangsleitung, worauf die Transistoren gleichsam selbständig einen freien Weg suchen. Dieses System ist aber nicht zuverlässig im Betrieb, und es ist dabei möglich, daß dieselbe Leitung mit mehr als einer Leitung einer angrenzenden Stufe verbunden wird.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein Telephoniesystem der zuletztgenanntan Art, wobei jedoch der Markierer sämtliche Transistoren im vom Markierer gewählten Weg markiert. Die erforderliche Zahl von Markierleitungen ist dabei aber verhältnismäßig gering. Bei der Einrichtung nach der Erfindung sind die Basiselektroden mehrerer Transistoren, deren Emitterelektroden mit verschiedenen Leitungen derselben Stufe und deren Kollektorelektroden mit Leitungen der gleichen Gruppe der nächsten Stufe verbunden sind, über einzelne Widerstände mit derselben Markierleitung gekoppelt, und der Markierer legt zur Markierung des gewählten Verbindungsweges Markierspannungen an die bestimmte Leitung der ersten Gruppe und an die Schaltungsanordnung
für ein selbsttätiges Telephoniesystem
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Zoepke, Patentanwalt,
München 5, Erhardtstr. 11
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 16. August 1956
Alphonsus Heetman, Hilversum (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Markierleitungen an, welche den Transistoren zugeordnet sind, deren Kollektorelektroden mit Leitungen einer Gruppe verbunden sind, von der eine Leitung im gewählten Weg einen Teil bildet, in der Weise, daß die die Leitungen im gewählten Weg miteinander koppelnden Transistoren nacheinander stromführend werden, anfangend mit dem Transistor, der mit der bestimmten Leitung der ersten Gruppe verbunden ist. Durch die Auslösung eines Transistors wird die Emitter-Basis-Strecke des nächsten im Weg liegenden Transistors in der Vorwärtsrichtung vorpolarisiert. Der Gleichstromwiderstand der mit den Leitungen der zweiten Gruppe verbundenen Impedanz ist dabei gering gegenüber dem Gleichstromwiderstand der mit den Zwischenleitungen und den Leitungen der ersten Gruppe verbundenen Impedanzen, so daß bei Auslösung des mit der Leitung der zweiten Gruppe verbundenen Transistors die Leitungen im gewählten Weg ein solches Potential annehmen, daß bei einer nächsten Markierung keiner der anderen mit diesen Leitungen verbundenen Transistoren stromführend werden kann.
Die Erfindung wird an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die Fig. 1 und 2 sollen nebeneinandergesetzt betrachtet werden und zeigen ein Schaltschema einer Art, wie es z. B. bei Telephoniesystemen mit Koordinatenschaltern verwendet und manchmal mit dem Namen »Linksystem« bezeichnet wird.
809 577/141
Dabei sind mehrere primäre Hauptverbindungsgruppen und mehrere sekundäre Hauptverbindungsgruppen vorhanden, die kurzweg als primäre bzw. sekundäre Rahmen bezeichnet werden. Die Zahl der primären Rahmen ist bei einem Vermittlungsamt mit 10 000 Teilnehmern z. B. gleich 20 und die Zahl der sekundären Rahmen gleich 10.
In Fig. 1 sind zwei primäre Rahmen LF1 und LF p und in Fig. 2 zwei sekundäre Rahmen TFl und TFq dargestellt. Jeder primäre Rahmen besitzt mehrere (z. B. zehn) primäre Kontaktgruppen und mehrere (z. B. zehn) sekundäre Kontaktgruppen. So besitzt der primäre Rahmen LFl die primären Kontaktgruppen PP1 und PP m und die sekundären Kontaktgruppen PSl und PSm. Der sekundäre Rahmen T-Fl besitzt die primären Kontaktgruppen SPl und SPm und die sekundären Kontaktgruppen SSl und SSm. Die primären Kontaktgruppen sind in jedem Rahmen mit den sekundären Kontaktgruppen durch interne Verbindungen oder Zwischenleitungen ver- ao bunden, in der Weise, daß jede primäre Kontaktgruppe über eine Zwischenleitung mit jeder sekundären Kontaktgruppe verbunden ist. Im Rahmen LFl ist z. B. die primäre Gruppe PPI mit der sekundären Gruppe PSl über die Leitung A111 und mit der sekundären Gruppe PSm über die Leitung A11 m verbunden, und die primäre Gruppe PP m ist über die Leitung Am 11 mit der sekundären Gruppe PSl und über die "Leitung Arnim mit der sekundären Gruppe PSm verbunden. Die Bedeutung der verschiedenen Indizes wird sich aus dem Nachfolgenden ergeben. Auf ähnliche Weise sind die primären Kontaktgruppen SpI und Spm des sekundären Rahmens TFl mit den sekundären Gruppen SSl und SSm über die Leitungen CHI, ClIm, CmIl und CmIm verbunden. Die primären Rahmen LPl und LFp sind mit den sekundären Rahmen TF1 und TF q über Zwischen verbindungen derart gekoppelt, daß jede sekundäre Kontaktgruppe jedes primären Rahmens über wenigstens eine Leitung mit einer primären Kontaktgruppe jedes sekundären Rahmens verbunden ist. Zwischen jedem primären Rahmen und jedem sekundären Rahmen sind somit mehrere Verbindungsleitungen vorhanden, deren Zahl wenigstens gleich der Zahl der sekundären Kontaktgruppen per primärem Rahmen oder der Zahl der primären Kontaktgruppen per sekundärem Rahmen, z. B. zehn, ist. So ist die erste sekundäre Kontaktgruppe PSl des Rahmens LPl mit der ersten, primären Kontaktgruppe SpI des Rahmens TPl über die Leitung B111 und mit der ersten primären Kontaktgruppe des Rahmens TFq über die Leitung BlIq verbunden, und die m-te sekundäre Kontaktgruppe PSm des Rahmens LPl ist über die Leitung BImI mit der w-ten primären Kontaktgruppe Sp m des Rahmens TPl und über die Leitung B1 mq mit der m-ten primären Kontaktgruppe des Rahmens TF q verbunden. Mit den sekundären Kontaktgruppen jedes sekundären Rahmens sind mehrere Eingangsleitungen verbunden. Die Kontaktgruppe SSl ist z.B. mit den Eingangsleitungen Till und T112 verbunden, die über Transformatoren, z. B-. TT111, mit weiteren nicht dargestellten Verbindungsmitteln, z. B. Verbindungskreisen, gekoppelt und über einen von einem Kondensator CTlIl überbrückten Widerstand i?Tlll an Erde gelegt sind. Die primären Kontaktgruppen der primären Rahmen sind mit Ausgangsleitungen verbunden. Die primäre KontaktgruppePP1 ist z.B. mit den Ausgangsleitungen LlIl und L 211 verbunden, die durch Transformatoren Ti 111 und T/211 mit nicht in der Zeichnung dargestellten Verbindungsmitteln, z. B, Teilnehmerleitungen, gekoppelt sind. Die Ausgangsleitungen sind über eine Wicklung dieser Transformatoren mit Spannungsquellen —Vl verbunden, deren Spannung z. B. gleich — 10V ist. Die Zahl der Ausgangsleitungen per primäre Kontaktgruppe ist z. B. gleich 70.
In jeder Kontaktgruppe sind die Leitungen aufeinanderfolgender Stufen über elektronische Sprechkonr takte miteinander verbunden. Die Sprechkontakte bestehen aus Hauptstrormvegen von Transistoren, deren Kollektor-Emitter-Stromverstärkungsgrad größer als 1 ist. Die Ausgangsleitung LlIl ist z.B. über den Transistor LA 1111 mit der Zwischenleitung A111 und über den Transistor LA lim mit der Leitung AlIm verbunden. Ebenso ist die Leitung A111 über die Transistoren^!? 111g und AB 1111 mit den Leitungen BlIq und B111 gekoppelt usw. Die Emitter^ elektrode der Transistoren ist der Eingangsseite und die Kollektorelektrode ist der Ausgangsseite zugekehrt. Zwischen einer bestimmten Eingangsleitung, z. B. T111, und einer bestimmten Ausgangsleitung, z.B. LlIl, bestehen somit mehrere verschiedene Verbindungsmöglichkeiten, z. B. von der Eingangsleitung Till über den Transistor CT1111, die Zwischenleitung ClIl, den Transistor .BC1111, die Leitung Sill, den Transistor AB 1111, die Leitung AIII und den Transistor LA1111 zur Leitung LlH, oder von der Leitung Till über den Transistor CT mill, die Leitung CmIl, den Transistor BCl mil, die Leitung Bl ml, den Transistor AB 11ml, die Leitung AlIm und den Transistor LAlllm zur LeitungLlIl. Die Verbindungswege verlaufen je über eine Zwischenleitung jeder Stufe, also über eine C-Leitung, eine ß-Leitung und eine ^4-Leitung. Die Zahl der möglichen Verbindungswege zwischen einer bestimmten Eingangsleitung und einer bestimmten Ausgangsleitung ist gleich der Zahl der Verbindungsmöglichkeiten zwischen einem primären Rahmen und einem sekundären Rahmen, also wenigstens gleich der Zahl der sekundären Kontaktgruppen per primärem Rahmen oder der Zahl der primären Kontaktgruppen per sekundärem Rahmen.
Die verschiedenen Verbindungswege werden grundsätzlich durch sieben Indizes bezeichnet, nämlich:
a) Die Nummer der Ausga.ngsleitung in der primären Kontaktgruppe des betreffenden primären Rahmens,
b) die Nummer der primären Kontaktgruppe, mit der die Ausgangsleitung verbunden ist,
c) die Nummer des primären Rahmens, mit dem die Ausgangsleitung verbunden ist,
d) die Nummer der sekundären Kontaktgruppe im primären Rahmen, welche gleich der Nummer der primären Kontaktgruppe des sekundären Rahmens ist, mit dem die Eingangsleitung verbunden ist, die Nummer des sekundären Rahmens, mit dem die Eingangsleitung verbunden ist,
f) die Nummer der sekundären Kontaktgruppe ist sekundären Rahmen der Eingangsleitung, die. Nummer der Eingangsleitung in dieser sekun
dären Kontaktgruppe.
Die Ausgangsleitungen sind in der Zeichnung durch die drei ersten Indizes, also durch L0^, angedeutet. Die ^4-Leitungen sind durch die Indizes b, c und also durch A^ctl angedeutet. Ebenso sind die B-Leitungen Bcde, die C-Leitungen durch Cde, und die Ein-gangsleitungen durch Tefg bezeichnet. In entsprechender Weise sind die die Ausgangsleitungen mit den
.-ί-Leitungen koppelnden Transistoren mit LA11^11 bezeichnet. Die die ^4-Leitungen mit den .B-Leitungen koppelnden Transistoren sind mit ABbcde bezeichnet. Die die 5-Leitungen mit den C-Leitungen koppelnden Transistoren sind mit BCcdef bezeichnet. Die die S C-Leitungen mit den Eingangsleitungen koppelnden Transistoren sind mit CTdefg bezeichnet. Durch die drei ersten Indizes a, b und c sind die Ausgangsleitungen völlig bestimmt. Ebenso sind die Eingangsleitungen durch die drei letzten Indizes e, f und g völlig bestimmt. Wie bereits erwähnt wurde, sind zwischen einer bestimmten Eingangsleitung und einer bestimmten Ausgangsleitung mehrere Verbindungswege möglich. Ein bestimmter Verbindungsweg wird nun durch den Index d bestimmt.
Die verschiedenen Zwischenleitungen sind über einzelne Widerstände, deren Wert .z. B. gleich 20 000 Ohm ist, mit Spannungsquellen — V 2 verbunden, deren Spannung z. B. gleich —20 V ist. So ist die Leitung AlIm mit einer Spannungsquelle — V2 über den Widerstand RAlIm, die Leitung BImI über den Widerstand RB 1ml und die Leitung CmIl über den Widerstand RCmIl verbunden. Die Basiselektroden der Transistoren sind über einzelne Widerstände, z. B. WLlUl, WLUIm, WAllmq, WAHmI, deren Widerstandswert z.B. 10 000 Ohm beträgt, mit Markierleitungen wie ML11, ML21, MAIl, MAmI usw. verbunden. In jedem primären Rahmen sind die Basiselektroden sämtlicher Transistoren, die mit Ausgangsleitungen mit demsielben Index α verbunden sind, in den verschiedenen Kontaktgruppen mit derselben Markierleitung verbunden. So· sind die Basiselektroden der Transistoren LAlUl, LAlUm, LAImU, LAl mim, deren Kollektorelektroden mit den Ausgangsleitungen LlIl bzw. Llml verbunden sind, deren Indexa, d. h. deren Leitumgsnummer in der primären Kontaktgruppe gleich 1 ist, mit der Markierleitung MLU verbunden. Die Basiselektroden der Transistoren LA2111, LA211m, LA2mll, LA2mitn, die mit den Ausgangsleitungen L211 und L2ml verbunden sind, deren Index α gleich 2 ist, sind mit der gemeinsamen Markierleitung ML 21 verbunden. In den sekundären Kontaktgruppen jedes primären Rahmens sind die Basiselektroden der Transistoren, die denselben Index b haben und somit mit zu derselben primären Kontaktgruppe führenden .^-Leitungen verbunden sind, mit einer gemeinsamen Markierleitung verbunden. So sind die Basiselektroden der Transistoren ABlUq, ABlUl, AB 11 mq, ABUmI, deren KoI-lektorelektroden mit den Leitungen ^4111 und AmIl verbunden sind, die zur ersten primären Kontaktgruppe PP1 des Rahmens LF1 Zutritt geben, mit der Markierleitung MAH verbunden. Auf ähnliche Weise sind die Basiselektroden der Transistoren AB Uli, AB mill, ABmlmq und AB mim! mit der Markierleitung MAmI verbunden. In den primären Kontaktgruppen jedes sekundären Rahmens sind die Basiselektroden der Transistoren, deren Kollektorelektroden mit 5-Leitungen verbunden sind, die zu demselben primären Rahmen führen, und deren Index c also gleich ist, mit derselben Markierleitung verbunden. So sind die Basiselektroden der Transistoren BC Uli, BClUm, BCl mil, BCl mim, deren Kollektorelektroden mit den an den primären Rahmen LFl angeschlossenen Zwischenleitungen Bill und Blm 1 verbunden sind, mit der Markierleitung MBU verbunden. Die Basiselektroden der Transistoren BC pill, BCpUm, BC pm 11 und BCpynlm, die mit den Leitungen 5^11 und Bpml verbunden sind, die zum primären Rahmen LFp führen, sind mit den Markierleitungen MBpI verbunden. In jeder sekundären Kontaktgruppe jedes sekundären Rahmens sind die Basiselektroden der Transistoren, deren Kollektorelektroden mit C-Leitungen verbunden sind, die mit derselben primären Kontaktgruppe gekoppelt sind und den gleichen Index d haben, mit derselben Markierleitung gekoppelt. So sind die Basiselektroden der Transistoren CT1111, CT1112, CTUmI und CTllm2, die mit den zur ersten primären Kontaktgruppe des Rahmens TFl führenden Leitungen CHI, ClIw verbunden sind, mit der Markierleitung MCIl gekoppelt. Die Basiselektroden der Transistoren CTmUl, CTmIYZ, CTmIm und CTmlm2 sind mit der Markierleitung MCmI verbunden.
Die Mackierleitungen sind mit zwei Indizes bezeichnet, z. B. die Markierleitungen MC mit dem Index a, der die Nummer der Ausgangsleitung in der über die entsprechenden Transistoren erreichbaren primären Kontaktgruppe andeutet, und mit dem Index c, der die Nummer des betreffenden primären Rahmens andeutet. Auf ähnliche Weise sind den Markierleitungen Ma die Indizes b und c zugeordnet, welche die Nummer der über die betreffenden Transistoren erreichbaren primären Kontaktgruppe und die Nummer des primären Rahmens andeuten. Ebenso sind den Markierleitungen MB die Indizes c und e und den Mariderleitungen MC die Indizes d und α zugeordnet.
Die Markierleitungen haben normalerweise eine Spannung von +5V. Im Ruhezustand der Schaltung besitzen die Ausgangsleitungen eine Spannung von — 10 V, die A-, B- und C-Leitungen eine Spannung von —20V, während die Eingangsleitungen Erdpotential aufweisen. Sämtliche Transistoren sind dann gesperrt, da sämtliche Sperrschichten in der Sperrichtung vorpolarisiert sind. Zur Herstellung einer Sprechverbindung zwischen einer bestimmten Eingangsleitung, z.B. Till, und einer bestimmten Ausgangsleitung, z.B. LlU, müssen die in einem bestimmten Verbindungsweg zwischen diesen Leitungen liegenden Transistoren stromführend gemacht werden. Die Herstellung dieser Verbindung wird durch eine nicht in der Zeichnung dargestellte Steuerungsvorrichtung bzw. Markierer gesteuert, in der bzw. in dem die charakteristischen Daten der Eingangsleitung und der Ausgangsleitung, d. h. die letzten drei und die ersten drei der obenerwähnten Indizes, aufgezeichnet sind. Der Markierer prüft auf nicht näher dargestellte Weise, wie es z. B. in Systemen mit Kreuzstangenschaltern üblich ist, an Hand dieser Daten, welche in den in Frage kommenden Verbindungswegen liegenden Zwisohenleitungen frei sind. Freie Zwischenleitungen haben eine Spannung von — 20 V, während besetzte Zwischenleitungen eine Spannung von etwa — 10 V haben, wie es aus dem Nachfolgenden hervorgehen wird. Der Markierer kann dann dadurch feststellen, ob die Zwischenleitungen frei oder besetzt sind, daß die Spannung dieser Leitungen geprüft wird. Auch ist es möglich, einen Unterschied zwischen besetzten und freien Leitungen zu machen durch Benutzung des Umstandes, daß über eine besetzte Leitung ein Gleichstrom fließt, während freie Leitungen stromlos sind. Im vorausgesetzten Falle, in dem eine Verbindung zwischen der Eingangsleitung Till und der Ausgangsleitung LlIl aufgebaut werden muß, prüft der Markierer die Zwischenleitungen ^4111, BUl und ClIl bzw. AUm, B 1ml und CmIl und wählt einen Weg aus,
in dem sämtliche Zwischenleitungen in aufeinanderfolgenden Stufen gleichzeitig frei sind, z. B. den Weg über die Zwischen! eitungen AlIm, Blml und CmIl, der in der Zeichnung durch starke Linien dargestellt ist. In diesem Weg müssen also die Transistoren CTmill, BCl mil, AB 11ml und LA Ulm stromführend gemacht werden. Zu diesem Zweck markiert der Markierer die verschiedenen Transistoren durch Herabsetzung der Spannung der Markierleitungen 'ML11, MAIl, MB 11 und Mcml auf " + 2V. Hierdurch sind die Transistoren LA1111, LAlllm, LAlmil und LAlmlm markiert, d.h. sämtliche Transistoren im primären Rahmen LFl, deren Kollektorelektroden mit Ausgangsleitungen verbunden sind, welche die gleiche Indexnummer α *5 haben wie die bestimmte Ausgangsleitung LlIl. Ebenso sind in der sekundären Kontaktgruppe des Rahmens LFl sämtliche Transistoren (/4.B1111., ABUIq, ABllmq, ABlImV) markiert, über die eine Verbindung mit der primären Gruppe PPI hergestellt werden könnte, an welche die Ausgangsleitung L111 (Index b) angeschlossen ist. Im sekundären Rahmen TFl sind die Transistoren BC1111, BClUm, BClmil und BCImIm markiert, d.h. sämtliche Transistoren, über die eine Verbindung zwischen dem primären Rahmen LF1 und dem sekundären Rahmen TFl hergestellt werden könnte. Ferner sind im sekundären Rahmen die Transistoren CT mill, CTm 112, CT ml ml und CT mim! markiert, d. h. sämtliche Transistoren, über die innerhalb des Rahmens TF1 eine Verbindung mit der primären Kontaktgruppe SPm hergestellt werden könnte. Die verschiedenen markierten Transistoren sind in der Zeichnung durch Kreise dargestellt. Durch das Anlegen dieser Markierspannungen werden die Transistoren aber noch nicht stromführend, da die Emitter-Basiselektroden-Wege noch in der Sperrichtung vorpolarisiert sind. Der Markierer markiert den Transistor CTmill außerdem noch auf einem anderen Weg, nämlich durch Erhöhung der Spannung 4« der Eingangsleitung auf +3V. Dies kann z.B. dadurch erfolgen, daß dem Transformator TTlIl eine Wechselspannung zugeführt wird, so daß die Spannung der Eingangsleitung Till periodisch auf + 3V zunimmt. Da die Basisspannung gleich +2V ist, wird der Emitter-Basis-Weg des Transistors CTm 111 in der Vorwärtsrichtung vorpolarisiert, und dieser Transistor wird stromführend, wobei ein Strom von Erde über den Widerstand i?Tlll, die Wicklung des Transformators TTlIl, den Emitter-Kollektor-Weg CTmill, die Leitung CmIl und den Widerstand RCmIl zur Spannungsquelle — V2 zu fließen anfängt. Da, wie bereits bemerkt wurde, die Transistoren einen Kollektor-Emitter-Stromverstärkungsgrad haben, der größer als 1 ist, ist der Kollektorstrom größer als der Emitterstrom, und es fließt über den Basiswiderstand WTmill ein solcher Differenzstrom, daß die Basisspannung abnimmt und der Transistor auch nach der Beseitigung der Markierspannungen stromführend bleibt.
Die Transistoren CTm 112, CT ml ml und CTml«2 werden bei der Markierung der Markierleitungen MCmI nicht stromführend, da die Emitterspannungen gleich Erdpotential sind, oder, wie es aus nachfolgendem hervorgehen wird, negativ sind, wenn die Emitterelektrode mit einer besetzten C-Leitung verbunden ist. Der Transistor CT1111 wird auch nicht stromführend, da seine Basiselektrode nicht markiert ist und seine Emitterelektrode also gegenüber der Basiselektrode negativ bleibt.
Beim Auslösen des Transistors CTmill nimmt die Spannung der Leitung CMIl auf einen Wert zu, der nahezu gleich der Spannung der Eingangsleitung Till ist, da der Wert des Widerstandes RCmIl hoch ist gegenüber dem des Widerstandes -RTlIl und der innere Widerstand des Transistors CTmill im stromführenden Zustand sehr niedrig ist. Folglich überschreitet die Spannung der Emitterelektrode des Transistors BClmil die Spannung der Basiselektrode, so daß auch dieser Transistor stromführend wird und die Spannung der Leitung Bltnl auf einen Wert zunimmt, der etwas höher ist als die Spannung der Eingangsleitjng TmIl, da auch der Wert des Widerstandes RBImI verhältnismäßig hoch ist gegenüber dem Widerstand Ti? 111. Dadurch wird seinerseits der Basis-Emitter-Weg des Transistors AB 11ml in der Vorwärtsrichtung vorpolarisiert, so daß dieser Transistor stromführend wird und die Spannung der Leitung AlIm auf einen Wert zunimmt, der nahezu gleich der Spannung der Eingangsleitung Till ist. Folglich wird wieder die Spannung der Emitterelektrode des Transistors LAlllm höher als die der Basiselektrode, so daß schließlich auch dieser Transistor stromführend wird. Während dieses Vorganges kann keiner der übrigen markierten, durch Kreise dargestellten Transistoren stromführend werden, da die Spannung der Emitterelektrode und der Kollektorelektrode dieser Transistoren immer negativ gegenüber der Spannung ihrer Basiselektrode bleibt infolge des Umstandes, daß die Spannungen der Emitterelektroden nicht erhöht werden, wie es bei den im gewählten Verbindungsweg liegenden Transistoren der Fall ist. Beim Auslösen des Transistors LA 111 m nimmt die Spannung der Leitungen A11 m, Blml und CwIl auf etwa -10V {-VI) ab, da der Widerstand der Wicklung des Transformators TLlIl, über den die Kollektorelektrode des Transistors LAlllm mit der Spannungsquelle —VI verbunden ist, relativ niedrig ist gegenüber dem Widerstand 7?T111, der mit der Eingangsleitung Till verbunden ist. Nach der Beseitigung der Markierspannungen bleiben die Transistoren La Ulm, AB 11ml, BClmil und Cim 111 stromführend infolge des Vorhandenseins des Widerstandes in ihrem Basiselektrodenkreis. Hiermit ist die gewünschte Verbindung hergestellt.
Wie oben erklärt wurde, werden während des Aufbaus der Verbindung die Spannungen der Leitungen CmIl, Blml und AlIm nacheinander von ~V2 auf nahezu die Spannung der Eingangsleitung T111 erhöht, so daß immer ein nächstfolgender Transistor im Kreis stromführend werden kann, während beim Auslösen des letzten Transistors LAlllm die Spannung dieser Leitungen wieder auf etwa —VI herabgesetzt wird. Diese Maßnahme ist von Bedeutung, da auf diese Weise vermieden wird, daß während der beschriebenen Verbindung ein anderer mit einer der betreffenden Zwischenleitungen verbundener Transistor beim Zuführen von Markierspannungen an. die Markierleitungen zur Herstellung einer anderen Verbindung stromführend werden könnte; Wenn z. B. eine nächste Verbindung über die Leitung CmIm, den Transistor BCpmlm und die Leitung Bpml verlaufen muß, wird auf die bereits beschriebene Weise die Spannung der Markierleitung· MBpI auf +2V herabgesetzt, so daß bei der Zunahme des Potentials der Leitung CmIm der Transistor BCpmim stromführend wird. Der Transistor BCpmil, dessen Basiselektrode mit der Mar-
kierleitung MBpI und dessen Emitterelektrode mit der Leitung CmIl im bereits bestehenden Verbindungsweg verbunden ist, kann dann nicht stromführend werden, da das Potential der Leitung CmIl stark negativ gegenüber dem der Markierleitung MBpI ist. Würde bei der Auslösung des Transistors LAlllm die Spannung der Zwischenleitungen ..4 lim, BImI, CmIl nicht wesentlich herabgesetzt, jedoch nahezu gleich dem Ruhepotential der Eingangsleitung Till geblieben sein, d.h. etwa auf Erdpotential, so würde bei der Markierung der Markierleitung'MBpI der Transistor BCpmll allerdings stromführend geworden sein.
Am Ende des Gesprächs kann die Verbindung dadurch wieder getrennt werden, daß ein negativer Impuls über den Transformator TT111 der Emitterelektrode des Transistors CTm 111 zugeführt wird, so daß dieser Transistor gesperrt wird. Die Spannung der über den Widerstand RCmIl mit der Spannungsquelle — V 2 verbundenen Leitung unterschreitet dann die Spannung der Basiselektrode des Transistors BCImIl3 so daß auch dieser Transistor gesperrt wird. Auf ähnliche Weise werden auch die Transistoren AB 11 ml und LAlllm gesperrt.
Falls die Verkehrsverhältnisse dies erwünscht machen, können auch zwei oder mehr Markierer gleichzeitig verwendet werden. Es müssen dann jedoch Maßnahmen getroffen werden,, daß von verschiedenen Markierern nicht gleichzeitig Transistoren markiert werden, deren Emitterelektroden mit derselben Leitung verbunden sind. Es darf z. B. nicht gleichzeitig eine Markierspannung an die Markierleitungen MBIl und MBpI oder an MAIl und MAmI angelegt werden. Zwei Markierer können jedoch unbedenklich gleichzeitig Transistoren in verschiedenen Rahmen markieren.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung für ein selbsttätiges Telephoniesystem zur Herstellung einer Sprechverbindung zwischen einer bestimmten Leitung einer ersten Gruppe und einer bestimmten Leitung einer zweiten Gruppe, bei der mehrere Gruppen von Zwischenleitungen in mehreren aufeinanderfolgenden Stufen vorhanden und jede Leitung der ersten Gruppe und jede Zwischenleitung mit der Emitterelektrode mehrerer Transistoren verbunden sind, deren Kollektorelektroden mit Leitungen der nächsten Stufe verbunden sind, bei der der Kollektor-Emitter-Stromverstärkungsgrad' der Transistoren größer ist als 1 und die Transistoren als elektronische Sprechkontakte dienen, dergestalt, daß zwischen jeder Leitung der ersten Gruppe und jeder Leitung der zweiten Gruppe mehrere Verbindungswege möglich sind, die je über eine Zwischenleitung jeder Stufe verlaufen.
und wobei die verschiedenen Leitungen über Impedanzen mit Spannungsquellen verbunden sind, so daß die Transistoren normalerweise gesperrt sind1, und bei der ein Markierer zum Auswählen eines Weges zwischen der bestimmten Leitung der ersten Gruppe und der bestimmten Leitung der zweiten Gruppe über freie Zwischenleitungen vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektroden mehrerer Transistoren (z. B. LAlUl, LAlllm bzw. ABllmq, ABUmI), deren Emitterelektroden mit verschiedenen. Leitungen derselben Stufe und deren KoI-lektorelektroden mit Leitungen derselben Gruppe der nächsten Stufe gekoppelt sind, über einzelne Widerstände (z. B. LAlUl, LAlllm bzw. WAllmq, WA11 ml) mit derselben Markierleitung (MLIl, MAIl) verbunden sind und der Markierer zur Markierung des gewählten Verbindungsweges (z.B. von Till über CmIl, BImI, AmIl nach LlIl) Markierspannungen an die bestimmte Leitung (Till) der ersten Gruppe und an die Markierleitungen (MLIl, MAIl, MBIl, MCmI) anlegt, die den Transistoren (CTmill, BClmll, AB 11ml, LAlllm) zugeordnet sind; deren Kollektorelektrodan mit Leitungen einer Gruppe verbunden sind, von der eine Leitung im gewählten Weg einen Teil bildet, in der Weise, daß die die Leitungen im gewählten Weg miteinander koppelnden Transistoren nacheinander stromführend werden, beginnend mit dem Transistor (CTmill), der mit der bestimmten Leitung (Till) der ersten Gruppe verbunden ist, und durch die Auslösung eines Transistors die Emitter-Basis-Strecke des nächsten im Weg liegenden Transistors in der Vorwärtsrichtung vorpolarisiert wird, und daß der Gleichstromwiderstand der mit den Leitungen (LlIl) der zweiten Gruppe verbundenen Impedanz (TLlIl) klein ist gegenüber dem Gleichstromwiderstand der mit den Zwischenleitungen und den Leitungen der ersten Gruppe verbundenen Impedanzen (RAlIm, RBImI, RCmIl, RTlU), so daß bei Auslösung des mit der Leitung der zweiten Gruppe verbundenen Transistors (LAHlm) die Leitungen im gewählten Weg ein solches Potential annehmen, daß bei einer nächsten Markierung keiner der anderen mit diesen Leitungen verbundenen Transistoren (z. B. BCpmll) stromführend werden kann.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der mehrere Markierer vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß Maßnahmen getroffen sind, um zu vermeiden, daß zwei Markierer gleichzeitig eine Markierspatinung an Markierleiitungen anlegen können, die mit Basiselektroden von Transistoren verbunden sind, deren Emitterelektroden mit derselben Leitung verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 577/141 7.58
DEN14008A 1956-08-16 1957-08-13 Schaltungsanordnung fuer ein selbsttaetiges Telephoniesystem Pending DE1034221B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL354809X 1956-08-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1034221B true DE1034221B (de) 1958-07-17

Family

ID=19785175

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN14008A Pending DE1034221B (de) 1956-08-16 1957-08-13 Schaltungsanordnung fuer ein selbsttaetiges Telephoniesystem

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3020353A (de)
BE (1) BE560118A (de)
CH (1) CH354809A (de)
DE (1) DE1034221B (de)
FR (1) FR1192946A (de)
GB (1) GB849873A (de)
NL (1) NL98962C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1267268B (de) * 1966-01-14 1968-05-02 Siemens Ag Koppelfeld mit elektronischer Durchschaltung fuer Fernmeldevermittlungsanlagen

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL129097C (de) * 1958-10-07
GB910459A (en) * 1959-10-02 1962-11-14 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in or relating to automatic telecommunication exchanges
GB945373A (en) * 1960-09-02 1963-12-23 Ass Elect Ind Improvements relating to static switching arrangements of the cross-point type
BE625909A (de) * 1961-12-12
BE635508A (de) * 1962-07-27
US3349186A (en) * 1963-12-26 1967-10-24 Itt Electronically controlled glass reed switching network
US3389228A (en) * 1965-03-31 1968-06-18 Sylvania Electric Prod Controlled latching semiconductor switch and switching network
HU183988B (en) * 1982-07-01 1984-06-28 Bhg Hiradastech Vallalat Single-step or multi-step switching field consisting switching matrices for switching apparatuses controlled by stored program preferably for telephone stations

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL78088C (de) * 1950-08-08
US2769865A (en) * 1951-02-20 1956-11-06 Automatic Elect Lab Electronic telephone systems
US2763722A (en) * 1952-05-05 1956-09-18 Hartford Nat Bank & Trust Co Busy tone circuit for automatic telephone systems
US2876285A (en) * 1953-02-02 1959-03-03 Bell Telephone Labor Inc Transistor switching network for communication system
BE546282A (de) * 1955-03-25
US2857470A (en) * 1956-05-02 1958-10-21 Gen Telephone Lab Inc Transistor line identifier

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1267268B (de) * 1966-01-14 1968-05-02 Siemens Ag Koppelfeld mit elektronischer Durchschaltung fuer Fernmeldevermittlungsanlagen

Also Published As

Publication number Publication date
CH354809A (de) 1961-06-15
BE560118A (de)
US3020353A (en) 1962-02-06
FR1192946A (fr) 1959-10-29
NL98962C (de)
GB849873A (en) 1960-09-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1034221B (de) Schaltungsanordnung fuer ein selbsttaetiges Telephoniesystem
DE1167399B (de) Schaltungsanordnung fuer elektronische Fernsprechvermittlungssysteme
DE1813580C3 (de) Schaltungsanordnung für einen elektronischen Koordinatenkoppler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE3034682A1 (de) Elektronische signalanordnung zum anschluss an eine signaluebertragungsleitung
DE2122292A1 (de) Leitungstreiberschaltung und diese verwendendes Übertragungsleitungssystem
DE1165681B (de) Schaltungsanordnung fuer elektronisch gesteuerte automatische Fernsprechvermittlungsanlagen
DE1200375B (de) Markierschaltung fuer ein elektronisches Schaltnetzwerk
DE1258474B (de) Durchschaltenetzwerk mit Schutzrohrankerkontaktrelais und Endmarkierung
DE1173542B (de) Schaltungsanordnung zum Bestimmen des freien oder besetzten Zustandes der Verbindungen eines Schaltnetzwerkes fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-vermittlungsanlagen
DE2557209C2 (de) Verfahren zum Ansteuern der Steuergates von PNPN-Schaltern in einem mehrstufigen Koppelfeld sowie Schaltungsanordnung dafür
DE1812542B2 (de) Koppelfeld mit in Reihe geschalteten Matrizen mit Halbleiterdioden
DE1178473B (de) Schaltungsanordnung fuer automatische Vermittlungsanlagen, zum Beispiel Fernsprechvermittlungsanlagen
DE929619C (de) Transistor-Vermittlungsnetzwerk mit Nummerngruppenkreis fuer Nachrichtensysteme
AT200192B (de) Einrichtung für ein selbsttätiges Telephoniesystem
DE1239740B (de) Schaltungsanordnung zur Abflachung auftretender Verkehrsspitzen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen
DE1487940C3 (de)
DE1208362B (de) Schaltungsanordnung fuer den Vergleich mehrerer Verteilungen zweier ungleichnamiger elektrischer Potentiale, insbesondere in Fernsprechvermittlungsanlagen
DE1122586B (de) Schaltungsanordnung fuer ein Vermittlungssystem
DE1817625C3 (de) Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechermittlungsanlagen, zum Suchen, Wählen und Durchschalten von Verbindungswegen in einem mehrstufigen Koppelfeld
DE2001970C3 (de) Schaltungsanordnung zur Übertragung von Steuersignalen in Fernschreib-Wählvermittlungsanlagen
DE1222981B (de) Einrichtung zur Steuerung mehrerer Schreib- bzw. Leseorgane eines magnetischen Speichers
DE1811645A1 (de) Empfangsschaltung fuer Gleichstromzeichen in Fernmelde-,insbesondere Fernsprechanlagen
DE2102631C3 (de) Elektronische Teilnehmerschaltung
AT237693B (de) Vorrichtung für ein automatisches Schaltsystem, z. B. ein Fernsprechsystem
DE2033647A1 (de) Schaltungsanordnung fur ein elektronisches Koppelfeld in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen