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DE2032214A1 - Verfahrbares Transportgestell für Stückgüter - Google Patents

Verfahrbares Transportgestell für Stückgüter

Info

Publication number
DE2032214A1
DE2032214A1 DE19702032214 DE2032214A DE2032214A1 DE 2032214 A1 DE2032214 A1 DE 2032214A1 DE 19702032214 DE19702032214 DE 19702032214 DE 2032214 A DE2032214 A DE 2032214A DE 2032214 A1 DE2032214 A1 DE 2032214A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side walls
frame
transport
transport frame
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702032214
Other languages
English (en)
Inventor
Werner 2165 Harsefeld Cordes
Original Assignee
Werner Cordes, Fahrzeug- und Gerätebau, 2165 Harsefeld
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werner Cordes, Fahrzeug- und Gerätebau, 2165 Harsefeld filed Critical Werner Cordes, Fahrzeug- und Gerätebau, 2165 Harsefeld
Priority to DE19702032214 priority Critical patent/DE2032214A1/de
Publication of DE2032214A1 publication Critical patent/DE2032214A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/40Elements for spacing platforms from supporting surface
    • B65D19/42Arrangements or applications of rollers or wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • B62B3/18Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys nestable by means of pivoted supports or support parts, e.g. baskets
    • B62B3/184Nestable roll containers
    • B62B3/186V-shaped when nested

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

  • Verfahrbares Transportgestell für Stückgüter Die Erfindung betrifft ein verfshrbares Transportgestell für Stückgüter wie Kisten, Möbelteile und dergl., bestehend aus einem rechteckigen hinteren-Rohrrahmens an dessen beiden Seitenholinen eine Seitenwand schwenkbar angelenkt ist, und einem Boden, der am unteren Holm des hinteren Rahmens hochschwenkbar angelenkt ist und mit den Seitenwänden zu verriegeln isto Der artige Transportgestelle lassen sich durch ein Ineinanderfalten ihrer Bestandteile platzsparend lagern und sind in der Gebrauchsstellung geeignet für den Transport und die Lagerung von Stückgütern aller Art wie Kisten, Schachteln, Möbelteilen und derglO Bür eine Rationalisierung und Mechanisierung des lagerwesens und für eine Einsparung an Lagerraum und Personalkosten hat es sich als nützlich gezeigt, wenn die Transportgestelle auch verfahrbar und stapelbar sind0 DaSür ist bereits vorgeschlagen worden, die zusammenlegbaren Transportgestelle mit Laufrollen und Stützen zu versehen, die ein Verschieben der Gestelle mit Hand und ein Ubereinanderstapeln ermöglichen sollen. Bei den bekannten Transportgestellender in Frage kommenden Gattung sind diese Laufrollen an der Unterseite des Grundrahmens oder an der unter seite der schwenkbaren Seitenwände befestigt, Das hat zur Folge daß die Gestelle nicht nur in ihrem Gebrauchs zustand sondern auch im Lagerzustand verfahrbar sind, denn nach einem Zussmmenklappen der einzelnen Bestandteile befinden sich stets noch mi'ndestens zwei Laufrollen auf dem Boden, auf denen sich die Bestandteile des Transportgestelles abstützen. Eine Verfahrbarkeit im zusammengeklappten Zustand ist aber nicht unbedingt von Vorteil. Beispielsweise beim Transport durch Lkw oder bahn ist es vielmehr nützlich, wenn sich das Transportgestell, und zwar sQ-wohl im zusammengeklappten bzw. im Lagerzustand als auch unter gewissen Umständen in der Gebrauchsstellung nicht verschieben kann, sondern fest auf dem Boden ruhtO Andernfalls müssen nämlich besondere Maßnahmen getroffen werden, um den sicheren Stand des Gestelles auf dem Boden zu gewährleisten0 Bei den bekannten Transportgestellen der beschriebenen Art kommt hinzu, daß seine einzelnen Bestandteile miteinander lösbar verbunden sind, um am Ort des Gebrauchs einen Wagen aus verschiedenen Bestandteilen zusammenzusetzen, nachdem zuvor das Gestell in seine einzelnen Bestandteile zerlegt wurde. Mit einer solchen Beschaffenheit eines Gestelles ist nämlich ein erheblicher Arbeitsaufwand verbunden durch die Montage und Demontage der Einzelteile. außerdem besteht die Gefahr, daß Einzelteile verloren gehen oder nicht auffindbar sind, so daß Bestandteile von verschiedenen Gestellen ausgetauscht werden und dadurch einzelne Gestelle nicht mehr brauchbar sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein verfahrbares zusammenklappbares Transportgestell für Stückgüter zu schaffen, das im Transportzustand verfahrbar ist und im Lagerzustand standsioher ist, und das darüber hinaus auch im Transportzustand durch wenige Handgriffe in einen standsicheren Zustand zu versetzen ist0 Gemäß der Erfindung ist dafür vorgesehen, daß die Laufrollen des Transportgestelles an der Unterseite des klappbaren Bodens befestigt sind. Bei dieser Anordnung stützt sich nach einem Hochklappen der Bodenplatte das Gestell mit seinen- Holmen auf dem Boden ao, so daß es nicht mehr zu verfähren ist auf. seinen Laufrollen . Werden darüber hinaus der Bodenrahmen und die Seitenwände gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung mit einer Verriegelung versehen, durch deren Lösen die Seitenwändeg auf den Boden abzusenken sind, so besteht die zusätzliche Möglichkeit, durch Lösen der Verriegelung das Transportgestell auch im Gebrauchszustand standsicher auf den Boden abzusetzen. Dafür werden vorzugsweise die vorderen Holme der Seitenwände mit Stützen für die Bodenplatte und darüber mit drehbaren Hebeln versehen und auf der Bodenplatte Nocken mit einer Auflaufkante für die Hebel angeordnet, die so hoch stehen, daß. die Seitenwände beim Verriegeln durch Schwenken der Hebel über die Nocken angehoben werden. Es versteht sich, daß in einem solchen Prall durch Lösten der Verriegelung ein Absenken der Seitenwände erfolgt, so daß sich zwar das im Gestell gelagerte Stückgut mit der Bodenplatte auf den Laufrollen abstützt, das Gestell insgesamt jedoch nicht auf den Laufrollen verfahrbar ist, da sich die danebenstehenden Seitenwände, welche einen größeren Anteil der Last aufnehmen, mit deren Gewicht auf dem Boden abstützen. Ein Zusammenhalt der einzelnen Bestandteile kann auch diesem abgesenkten Transportzustand sichergestellt werden, indem die Bodenplatte an der Unterseite ihrer beiden vorderen Ecken mit einem Zapfen versehen wird, der in eine Hülse der Vorderholme der Seitenwand steckt, selbst wenn die Seitenwände teilweise abgesenkt sind.
  • Benn in diesem abgesenkten Transportzustand auch kein Verfahren des Gestelles von Hand auf den Laufrollen möglich ist, so besteht daneben doch die Möglichkeit, das beladene Gestell beispielsweise mit einem Gabelstapler durch Unterfahren und Anheben der Bodenplatte zu verfahren. Zweckmäßig ist es dafür, wenn die beiden Seitenholme der Seitenwände bodenseitig durch zwei parallel lauf ende Rohre verbunden sind und am oberen Ende durch eine oben offene, U-förmige Schiene. Von den beiden parallel laufenden Rohren dient dabei das untere Rohr als Abstützung auf dem Boden, während unter das darüberliegende Rohr die Gabeln eines Gabelstaplers gefahren werden können, um das Transportgestell anzuheben. Die am oberen Sunde der Seitenholme angeordnete oben offene U-förmige Schiene dient nicht allein einer Versteifung des Gestelles, sondern insbesondere der Möglichkeit, ein Transportgestell gleicher Beschaffenheit auf der Oberseite eines darunterstehenden Gestelles absetzen zu können, wobei dann das untere der beiden parallel laufenden Rohre in die U-förmige Schiene zu liegen kommt.
  • Um das Transportgestell möglichst platzsparend zusammenlegen zu können, ohne daß es dafür eines größeren Aufwandes bedarf, wurde es für vorteilhaft befunden, wenn die eine Seitenwand im größeren Abstand an einem Seitenholm des hinteren Rahmens gelenkig befestigt ist als die andere Seitenwand an dem gegenüberliegenden Seitenholm des hinteren Rahmens, so daß beide Seitenwände parallel aufeinanderliegend an den hinteren Rahmen zu schwenken sind. Da außerdem noch die Bodenplatte an den hinteren Rahmen zu schwenken sein soll und diese vorstehende Laufrollen trägt, ist es von Nutzen, wenn die beiden Seitenwände eine sich kreuzende Diagonalverstrebung haben, so daß sich die Laufrollen durch die Seitenwände hindurch bei zusammengeklappten Zustand des Gestelles erstrecken können0 Es versteht sich jedoohs daß statt dessen auch Seitenwände anderer Beschaffenheit, wie beispielsweise Scheibenwände oder dergl., vorgesehen werden können, zumal das Transportgestell grundsätzlich auch ohne Laufrollen funktionsfähig ist.
  • Ein weiteres Merkmal der ErSindung ist weiterhin darin zu sehen, daß die gelenkig miteinander verbundenen Bestandteile des Transportgestelles voneinander nicht lösbar sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. Darin zeigen: Fig. 1 ein verfahrbares Transportgestell in der Transportstellung, Pig, 2 ein verfahrbares Transportgestell mit hochgeklapptem Boden, Pig. 3 die Verriegelung des Bodens mit einer Seitenwand Pig. 4 einen Schnitt durch die rückwärtigen Holme von zwei Seitenwänden und der Rückwand und Fig. 5 die Verbindung zwischen dem hinteren Holm einer Seitenwand und dem seitlichen Holm einer Rückwand.
  • Das in der Zeichnung wiedergegebene verfahrbare Uransportgestell besitzt einen hinteren Rohrrahmen, der rechteckig gestaltet ist. Der obere Holm des hinteren Rohrrahmens ist mit 1 bezeichnet. Die beiden seitlichen Holme mit 2 und 3. Der untere Holm ist mit 4 bezeichnet. Die vier Holme sind miteinander verschweißt und durch eine sich kreuzende Diagonalverstrebung 5 bzw. St ausgesteift. An den beiden Seitenholmen 2 und 3 sind zwei Seitenwände 6 und 7 gelenkig bzw. drehbar, å edoch unlösbar befestigt, Am unteren Holm 4 ist eine Bodenplatte 8 drehbar jedoch unlösbar gelagert. Die Bodenplatte 8 besteht aus einem mit Verstrebungen 9 versehenen Stahlrahmen, in den eine Platte 10 eingelegt ist. An der Unterseite der Bodenplatte sind vier Laufrollen 11 ortsfest angeordnet.
  • Die beiden gleichförmig gestalteten Seitenwände 6 und 7 haben als hintere und vordere Holme 12 und 12t sowie als vordere Holme 13 und 13t Rohre, die an ihren oberen Enden jeweils durch eine oben offene U-förmige Schiene 14 bzw. 141 miteinander verbunden sind0 Im unteren Abschnitt sind die beiden Seitenholme 12 und 13 bzw 12' und 13 durch zwei parallel verlaufende Rohre 14 und 15 bzw. 14' und 15' miteinander verbunde, Mit den Rohren 15 und 15' vermag sich das Transportgestell auf dem Boden abzustützen.
  • Die beiden Holme 13 und 13' tragen auf ihrer Innenseite zwischen den beiden parallel verlaufenden Holmen 14 und 15 jeweile eine nach innen vorstehende Hülse 16 bzw. 16', auf denen sich die Bodenplatte 8 abstützen kann. Die Bodenplatte 8 ist an ihrer vorderen Kante in den Ecken mit Jeweils einem nach unten vorstehenden Zapfen 17 bzw 17 versehen, der beim Her unterklappen der Bodenplatte 8 in die Hülse 16 bzwe 16' einzustecken ist, um die Wände 6 und 7 mit der Bodenplatte 8 zu verriegeln, Der Rahmen 18 der Bodenplatte 8 trägt an seinen beiden Außenseiten in den vorderen Ecken jeweils einen Nocken 19 bzwO 19' mit einer Auflaufkante, die an ihrem vorderen Rand abgerundet oder abgeschrägt ist0 Mit diesen Nocken wirktåeweils ein Hebel 20 bzw. 20 zusammen, der drehbar an den beiden Holmen 13 und 13t unmittelbar oberhalb der unteren Holme 14 bzw. 14 befestigt ist0 Wird die Bodenplatte 8 aus dem in Sigo 2 dargestellten Lagerzustand in die in Fig, 1 dargestellte Gebrauchslage heruntergeklappt, so daß die Zapfen 17 und 17 in die Hülsen 16 und 16t fassen, so ruht die Bodenplatte 8 mit ihren Laufrollen 11 auf dem Boden, während gleichzeitig die Seitenwände 6 und 7 mit ihren Holmen 15 und 15 fest auf dem Boden aufstehen. Da die Seitenwände 6 und 7 jedoch höhenverstellbar in den Halterungen der Holme 2 und 3 gelagert sind, können sie durch ein Schwenken der Hebel 20 und 20 über die Nocken 19 und 19' geringfügig angehoben werden. Dadurch besteht die Möglichkeit, durch eine Verriegelung der Bodenplatte 8 mit den Seitenwänden 6 und 7 das '2ransportgestell auf den Laufrollen 11 verfahrbar zu machen.
  • Andererseits ist die Möglichkeit gegeben, durch eine Entriege lung,d.h. ein Abschwenken der Hebel 20 von den Nocken 19 das Transportgestell standsicher zu macheh.
  • Die Halterung der beiden Seitenwände 6 und 7 an dem hinteren Rahmen 1 ergibt sich im einzelnen aus den Fig. 4 und 5. Bs ist aus diesen Figuren ersichtlich, daß an dem Holm 2 des hinteren Rahmens eine Schelle bzw. eine Rohrmuffe 21 angeschweißt ist, die den hinteren Holm 12 der Seitenwand 6 so umfaßt, daß sich diese entsprechend dem Pfeil 22 drehen läßt und auch in der Höhe verstellen läßt zu der Rückwand. An dem gegenüberliegenden Seitenholm 3 ist hingegen eine doppelte Muffe bzw. ein aus zwei Rohrabschnitten bestehender Stutzen 23 angeschweißt. Von ihm hat der hintere Teil 232 etwa den Durchmesser des vorderen Seitenholmes 13 der Seitenwand 6, während der davorliegende Stutzen 23' den Seitenholm 12' umfaßt. Daraus ergibt sich ein größerer Abstand der Seitenwand 7 zu dem hinteren Rahmen als ihn die Seitenwand 6 zu dem hinteren Rahmen aufweist. Das hat zur Folge, daß zunächst die Seitenwand 6 an den hinteren Rahmen entsprechend dem Pfeil 22 herangeschwenkt werden kann und anschliessend die Seitenwand 7 entsprechend dem Pfeil 25 parallel zu der Seitenwand 6 liegend umgeschwenkt werden kann0 In diesem zusammengeklappten Zustand erstrecken sich die Laufrollen 11 durch die beiden Seitenwände 6 und 7 hindurch.
  • - Ansprüche -

Claims (7)

  1. Ansprüche lo Verfahrbares Transportgestell für Stückgüter wie Kisten, Möbelteile und der,, bestehend aus einem rechteckigen hinteren Rohrrahmen, an dessen beiden Seitenholmen eine Seitenwand schwenkbar angelenkt ist, und einem Boden, der am unteren Holm des hinteren Rahmens hochschwenkbar angelenkt ist und mit den Seitenwänden zu verriegeln ist, dadurch gekennzeichnet, daß Laufrollen (11) des Transportgestelles an der Unterseite des klappbaren Bodens (9) gelagert sind0
  2. 2. Transportgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenrahmen (18) und die Seitenwände (6, 7) mit einer Verriegelung (16, 17, 19, 20) versehen sind, durch deren Lösen die Seitenwände (6, 7) auf den Boden abzusenken sind0
  3. 3. Transportgestell nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Holme (13, 13') der Seitenwände (6, 7) mit Stützen (16, 16') für die Bodenplatte (8) und darüber mit drehbaren Hebeln (20, 20') versehen sind und auf der Bodenplatte (8) Nocken (19) mit einer Auflaufkante für die Hebel (20, 20') angeordnet sind, welche so hoch stehen, daß die Seitenwände (6, 7) beim Verriegeln angehoben werden0
  4. 4. Transportgestell nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (8) an der Unterseite ihrer beiden vorderen Ecken einen Zapfen (17, 17') trägt, der in eine Hülse (16, 16') der Vorderholme (13, 13') der Seitenwände (6, 7) einsteckbar ist.
  5. 5. Transporgestell nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenholme (12, 13, 12s9 13') der Seitenwände (6, 7) bodenhaltig durch zwei parallel laufende Rohre (14, 15; 14', 15') verbunden sind und am oberen Ende durch eine oben offene, U-förmige Schiene (6,7).
  6. 6. Transportgestell nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenwand (7) im größeren Abstand an einem Seitenholm (3) des hinteren Rahmens gelenkig befestigt ist als die andere Seitenwand (6) an dem gegenüberliegenden Seitenholm (2) des hinteren Rahmens, so daß beide Seitenwände parallel aufeinanderliegend an den hinteren Rahmen heranzuschwenken sind.
  7. 7. Transportgestell nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwände (6, 7) eine sioh kreuzende Diagonalverstrebung (5, 5') haben, 8o Transportgestell nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkig miteinander verbundenen Bestandteile (8, 6, 7, 1) des Uransportgestelles voneinander nicht lösbar aber zueinander höhenverstellbar gelagert sind0 Lee rseite
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DE (1) DE2032214A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2007110651A1 (en) * 2006-03-29 2007-10-04 Ds Smith Plastics Limited A pallet
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US8888110B2 (en) 2011-11-15 2014-11-18 Polymer Logistics (Israel) Ltd. Pallet dolly
US9045253B2 (en) 2011-11-15 2015-06-02 Polymer Logistics (Israel) Ltd. Pallet-dolly

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