DE7109795U - Stapelrahmen fur eine Palette - Google Patents
Stapelrahmen fur eine PaletteInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Firma Werner Cordes, fahrzeug- und Gerätebau, 2165 Harsefeld,
Sohulstrasae 26
Die !feuerung betrifft einen Stapelrahmen für eine Palette, ins«
besondere eine bereits beladene Palette, deren im ibatand zum Untergrund stehende Tragfläche für das su stapelnde Stückgut
an ihrer Unterseite mit Füssen versehen ist.
Die bekannten handelsüblichen Paletten zum Stapeln vor Stückgut, das entweder gelagert werden soll oder/und zu transportieren ist, weisen eine Tragfläche bzw. einen Boden aus HoIs-auf·
Dieser als Tragfläche dienende Holzboden ist an seiner Unterseite mit Stützfüssen versehen, so daß die Tragfläche im Abstand zum Untergrund steht. fSme Sebaffmg einheitlicher Ba-Io-feten, die ohne weiteres gegeneinander ausgetauscht werden
können, wurde die sogenannte "Barepa-Palstte* geschaffen, deren
Abmessungen genormt siad· Biae selehe Palette weist drei Seihen
mit je drei fluchtend hintereinander liegenden StfLtzffissea auf,
wobei jeweils zwei einander benachbarte Sasse im Abstand zueinander stehea* Aa den Tier Beke» «er Tragplatte ist jeweils
ein TmS angeordnet. HLe übrige» ftof .«er ia\ ganzen neun Tasse
«··♦♦···· Il
liegen jeweils mittig zwischen zwei Piiasen der betreffenden leih·)
von Stützfüssen. Jeweils drei in einer leihe liegende Stützfuase
sind an ihrer üaterssits durch sin dar PuBi^rsite sQ+spreelseBÄee ■
schmales Brett miteinander verbunden. Es sind mithin im gansen drei solcher Verbindungsbretter vorgesehen, die sich in Längsrichtung der rechteckigen Palette erstrecken. Die Palette stützt
eich mithin auf dem Untergrund mit den Verbindungsbrettern unmittelbar ab. Zwischen den drei Verbindungsbrettern befinden
sich entsprechend streifenförmige freie Zwischenräume, die aieht als Stützfläche dienen, und deren Breite dem Abstand zweier einander benachbarter Füsae an der Schmalseite der Palette entspricht.
Serartige Suropa-Paletten werden regelmäßig etwa 1 m hoch alt
Stückgut beladen. Bei einer noch höheren Beladung unterschreitet die Standsicherheit regelmäßig ein zulässigem Maß, da die Gefahr
eines TJmkippens der beladenen Palette bzw. der Last besteht«
Wird nun auf eine derart beladene Palette eine sweite, ebenfalle beladene Palette aufgesetzt, wie es häufig für eine Lagerhal·
aber auch einen Transport insbesondere per IiEl oder der Haei*rs
bahn zur Ausnutzung des Leser- bzw. !transportraumea netweae^g
eder zumindest am« wtiai» mmata&Hm *«*· ··
wird daa auf der unter* entern Palette gestapelte fat hftmflg
erheblieh beschädigt·
Man ist daher Bereits daau übergegangen, derartige Pelettea alt
sogenannten Aufsteekbugela zu versehen, tie es gestatten, mb?
ihnen «ad somit ml» er der erstea beladenea Palette eiae svelte
Palette abzusetzen. Serartige Aufsteekwügel wexdea amf die
flttob· einer Palette aufgesteckt. Daa zu stapelnde bzw. zu
transportierende Stückgut wird dann zwischen den Aufdteckbügeln
auf der su beladenden Tragfläche der Palette angeordnet. Pur den
VaIl9 daß eine Palette bereits beladen ist und nachträglich für
•in Zusammenwirken in einer Stapelstellung mit einer zweiten
Palette oder noch weiteren Paletten entsprechend ausgerüstet
werden soll, muß das bereits aufgeladene Stückgut wieder tos der
Tragfläche heruntergenommen werden. Senn das Einstecken der Auf- ■teekbugel läßt sich nachträglich nicht durchführen· Sin weiterer
Sachteil dieser Aufsteckbügel besteht darin, daß die Tragfläche der Palette nicht roll fur eine Beladung auszunutzen ist, so daß
Hutzfläche verloren geht·
Um die Verminderung der nutzbaren Tragfläche herabzusetzen, ist es weiterhin bekannt geworden, an eine erste Palette Tragstreben
für eine zweite Palette seitlich anzuklemmen. Aber auch bei einer derartigen Ausgestaltung geht ein gewisser Prozentsatz der
Ladefläche verloren. Im übrigen ist ein Anklemmen derartiger
Tragstreben an eine bereits beladene Palette regelmäßig ebenso
unmöglich wie bei Aufsteckbügeln; zumindest ist ein derartiges Anklemmen doch mit erheblichen Schwierigkeiten und damit mit
Kosten verbunden·
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorstehenden Nachteile eine Abstützvorrichtung für Paletten zu
sohaffen, die nicht nur im unbeladecen Zustand einer Palette
vorgesehen werden kann sondern auch mühelos an einer bereits beladenen
Palette anzubringen ist, ohne daß der Ausnutzungsgrad der vorgegebenen Tragfläche der Palette verringert wird, und
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k«| It Il ■·
die darüber hinaus geeignet ist, eine oder mehrere weitere übereinander zu stapelnde Paletten in einer Stapelstellung sicher zu
halten·
ils Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Neuerung ein horizontaler U-förmiger Unterrahmen vorgesehen, dessen freie Schenkel unter die Tragfläche einer ersten Palette zu schieben sind, sowie
ein im Ibstand zu dem Unterrahmen und parallel zu diesem angeordneter U-förmiger Oberrahmen zum Stützen mindestens ;iner
zweiten Palette, dessen freie Schenkel jeweils an ihrem dem Quersteg des Oberrahmens zugekehrten Endabschnitt mit dem entsprechen
den Sndabschnitt des darunter liegenden freien Schenkels des Unterrahmens über einen vertikalen Stützholm verbunden sind. Bevorzugt sind die freien Schenkel des Unter- bzw· des Oberrahmens
mindestens so lang ausgebildet wie die Tragfläche der Palette in Sichtung ihrer Schmalseite breit ist. Ss hat sich als besonders
vorteilhaft erwiesen, wenn die vertikalen Stützholme miteinander durch mindestens einen Querholm verbunden sind· Zur Schaffung
eines verschiebungssteifen Seitenrahmens sind bevorzugt zwei derartige Querholme vorgesehen.
Um dem Stapelrahmen eine ausreichende innere Festigkeit zu geben,
die insbesondere dann zweckmäßig ist, wenn nicht nur zwei, sondern drei oder mehr Paletten in beladenem Zustand übereinander
gestapelt werden sollen, kann an den Endabschnitten der freien Schenkel des Oberrahmens ein Stützrahmen gelenkig befestigt sein,
der aus einer vertikalen Stützstellung in eine horizontale Lage an den Oberrahmen heranzuschwenken ist. Selbstverständlich könnte
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ein solcher Stützrahmen grundsätzlich auch an den Endabschnitten
der freien Schenkel des Unterrahmens gelenkig angeordnet sein, doch ist diese Ausführung im Hinblick auf eine Lagerung bzw.
Stapelung der Stapelrahmen bei ihrer Bevorratung als weniger zweckmäßig anzusehen· Der Stützrahmen kann zwei Holme aufweisen,
die in seiner Stützstellung den vertikalen Stützholmen gegenüberliegen, welche den Oberrahmen mit dem Unterrahmen fest verbinden.
Sie Holme können zur Schaffung ausreichender Stabilität des Stapelrahmens durch mindestens eine Traverse miteinander verbunden
sein, ils besonders geeignet hat sich jedoch eine Auegestaltung
erwiesen, bei der der Stützrahmen zwei im Abstand zueinander stehende solche Traversen aufweist.
Zur Schaffung einer gleichsam in sich geschlossenen räumlichen Rahmenkonstruktion, die eine entsprechende festigkeit gewährt,
kann der Stützrahmen an den unteren Endabschnitten seiner Holme jeweils ein Verbindungsmittel aufweisen, das jeweils mit einem
Endabschnitt eines freien Schenkels det Unternehmens formschlüssig
zusammenwirkt. Bei einer Ausgestaltung, die sich bei geringem Aufwand in der Praxis außerordentlich bewährt hat, kann das Verbindungsmittel in der Art eines Zapfens ausgebildet sein, der in
der Stützstellung des schwenkbaren Stützrahmens in einer Ausnehmung des Endabschnittes des ihm zugeordneten freien Schenkels
des Unterrahmens formschlüssig zu halten ist. Die erforderliche Ausnehmung ist in besonders einfacher und zweckmäßiger Weise dadurch geschaffen, bzw. sie ergibt sich dann von selbst, wenn
mindestens die freien Schenkel des Unterrahmens als Hohlprofile ausgebildet sind. Aus Pestigkeitsgrtlnden einerseits und Gründen
der Materialbevorratung für die Herstellung der Stapelrahmen
—ο·*
andererseits bat es sich jedoch als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn alle Holme, Stege und Traversen des Stapelrahmens aus
einem gleichen und zwar vorzugsweise einem Vierkanthohlprofil bestehen.
um eine über einer ersten Palette zu stapelnde zweite Palette
in einer horizontalen Stellung sicher zu halten, kann ein horizontaler Querholm des Stapelrahmons jeweils einer horizontalen
Traverse des Stützrahmens in dessen Stützstellung gegenüberliegen. Wie sich aus der nachstehenden Beschreibung eines .Ausführungsbeispiels ergibt, ist eine Ausgestaltung des Stapelrahmens
als bevorzugt anzusehen, bei der der obere Querholm sowie die
obere Traverse tiefer angeordnet sind als die ix ..en Schenkel
des Unterrahmens. Eine solche Ausbildung dient dem sicheren Halten der über der ersten Palette zu stapelnden zweiten Palette.
Der untere Querholm und die untere Traverse können bevorzugt in
gleicher Höhe übor dem Untergrund angeordnet sein wie die Seitenkante der zu beladenden Tragfläche der dem Stapelrahmen in seinem unteren Abschnitt zugeordneten ersten Palette.
Um mehrere Stapelrahmen gemäß der Neuerung bei ihrer Bevorratung
in beispielsweise einer Lagerhalle raumsparend lagern zu können, können in bevorzugter Ausgestaltung der Heuerung die freies
Schenkel des Ober- und des Unterrahmens in Sichtung auf ihre freien Endabschnitte gespreizt ausgebildet aein. Hierdurch ist es
möglich, eine beliebige Anzahl von Stapelrahmen raumsparend in» einander zu schieben, so daß sie nur verhältnismäßig wenig Raum
beanspruchen.
In weiterer Auagestaltung der Neuerung können die freien Schenkel dee ünterrahmens an Ihrer Unterseite mit Laufrollen versehen
■ein* Bei einer solchen Ausbildung des Stapelrahmens ist es möglieh, diesen beispielsweise in einer Lagerhalle zu verfahren,
ohne daß es hierfür eines besonderen Gerätes wie beispielsweise eines Gabelstaplers bedarf. In bevorzugter Ausgestaltung können
die Laufrollen in den freien Schenkeln des Unterrahmens versenkt angeordnet eein und nur mit jeweils ihrem unteren Abschnitt aus
der Unterseite der freien Schenkel des Unterrahmens herausragen. Sine solche Ausbildung hat sich als vorteilhaft erwiesen» da die
unteren freien Schenkel des Stapelrahmens in den freien Bereich sswischen der Unterseite der Tragfläche und dem Untergrund, bzw.
den Verbindungsbrettern zu schieben sind, der jedoch nu? eine beschränkte freie Höhe aufweist. Sie Laufrollen können jeweils
im Abstand zu den Endabschnitten der freien Schenkel des Unterrahmene angeordnet sein. Sie liegen dann im Bereich der Zwischenräume zwischen den Yerbindungsbrettern und stützen sich in eingeschobenen Zustand des Stapelrahmens in eine Palette nicht auf
dem Btdtm ab, sondern hangen mit ihrer ffetierkatrfce im Abstand za
dem Untergrund in der Loft· Dieses ist zu bevorzugen, da die Belastbarkeit derartiger Laufrollen nor besehrankt ist und die
Abstützung des Stapelrahmena daher vorteilhaft niekt fiber die
isafrollen sondern die !F&sse bsw. die Verbiaäsügsferstter der
fftsse erfolgen soll. Sin Abstützen avf den Laufrollen hätte la
Wh1 1 !tun noch den Sachteil, daß derartige gestapelfte beladene
!»lettern beispielsweise in einem LEi zum gegenseitigen Verfahren
•sigsn wurden, während sie bei einer Abstützung auf den Kissen
ta*· den Verbindungsbrettern infolge der fernen Bodenreibung
pcsjktleea nioht zu einem Verrutschen neigen. -S-
• ft * Φ » ft I ··
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Die Neuerang und bevorzugte .Ausgestaltungen der Neuerung sind
Saeiistslisad as Ausführusgsbeippieles unter Besngsahme auf eine
Zeichnung weiter erläutert. Ee zeigt
Fig. 1 einen Stapelrahmen mit an den Oberrahmen herangeschwenktem Stützrahmen, dessen freie Schenkel des
Unterrahmens unter die !Tragfläche der Palette geschoben sind,
Fig. 2 den Stapelrahmen der Fig. 1 mit heruntergeschwenktem Stützrahmen,
Fig. 3 den Stapslrahmen der Fig. 2 mit eiser auf diesen
aufgesetzten zweiten Palette, die einen zweiten Stapelrahmen für eine dritte Palette hält und
Fig. 4 zwei Stapelrahmen mit gespreizten freien Schenkeln
des Unter- und Oberrahmens in einer ineinander geschobenen Torrateatellung·
Die Zeichnung zeigt einen Stapelrahme» 1 für ein· Palette 2,
deren aus Holzbrettern bestehende Tragfläche 3 gegen den UntergOTHd mit S 4 abgea^Stst ie*t ?n etesMi i» gßsmm na
Torgesehen Bind. Jeweils drei in Längsrichtung des Pfeiles 6
fluchtend hintereinander liegende Stütefüeae 4 sind an ihrer Fn-
tereeite durch ein Yerbisdnagebrett 7 Terbuadea, so daß die Palette 2 auf drei Yerbindungsbrettern 7 ruht bzw. abgestützt ist.
Sie Palette 2 weiet in Längsriehtung «tea Pfeiles 6 eine größere
Bratreckung avf als la Querrichtung des Pfeiles 8· Das Ladegut
ist der Übersichtlichkeit halber nicht gezeichnet.
rahmen 9» dessen freie Schenkel 11, 12 unter die Tragfläche 3 der Palette 2 zu schieben sind, wie beispielsweise aus fig. 1
ersichtlich ist. Der Stapelrahmen 1 weist weiterhin einen im Abstand zu dem Unterrahmen 9 und parallel zu diesem angeordneten
U-förmigen Oberrahmen 13 auf, mit dem eine zweite Palette 2' zu stützen ist, wie in Fig. 3 ersichtlich ist. Die freien Schenkel
14 und 16 des Oberrahmens 13 sind jeweils an ihrem dem Quersteg£i7
des Oberrahmens 13 zugekehrten Endabschnitt mit dem entsprechenden Endabschnitt des darunter liegenden freies Schenkels
11 bzw. 12 des Untorrahmens 9 über einen vertikalen Stützholm
18 bzw. 19 verbunden. Die freien Schenkel 11, 12 des Unterrahmens 9 sowie die freien Schenkel 14 bzw. 16 des Oberrahmens 13 sind
etwa so lang wie die Tragfläche 3 der Palette 2 in Querrichtung
des Pfeiles 8 ist. Die vertikalen Stützholme 8, 18 und 19 sind miteinander durch zwei Querholme 21 und 22 verbunden, die horizontal
angeordnet sind.
An den Sndabschnitten 23 der freien Schenkel 14 und 16 des Oberrahmens 13 ist ein Stützrahmen 24 gelenkig befestigt, de? aus ;
einer vertikalen Stützstellung, wie sie in fig. 2 gezeichnet ist« in eine horizontale Lage entsprechend fig. 1 an den Oberrahmen 13
heranausehwenken ist. Der Stützrahmen 24 weist zwei Helme 26, 27
auf, die in der Stützstellung des Stützrahmens 24 gemäß fig. 2
den vertikalen Stützholmen 18, 19 gegenüber liegen und ebenfalls
vertikal verlaufen. Die vertikalen Holme 2ff, 26 sind durch zwei
ia Abstand zueinander stehende Traversen 28, 29 miteinander verbunden. Sie Seharnierverbindungen an den Endabaehnitten 23 des
Oberrahmens sind so ausgebildet, daß dieser um etwa 270° aus seiner Stützatellung gemäß Pig. 2 in die Stellung geaäß fig. I
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iii·» »« »» it >»a
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hochzuschwenken ist. Der Stützrahmen 24 weist an den unteren Endabschnitten seiner Holme 26, 27 jeweila ein Täxuiüduägsai»-
tel 31 auf, das als Zapfen ausgebildet ist und jeweils mit einem Endabschnitt 32 eines freien Sehenkels 11, 12 des Unterrahmens 9 formschlüssig zusammenwirkt. Hierfür weisen die
tatsenförmigen Endabschnitte 32 der freien Schenkel 11, 12 Ausnehmungen 33 auf. Diese Ausnehmungen 33 sind in einfacher Weise dadurch gebildet, daß die freien Schenkel 11, 12 des ünterrahitens 9 als viereckige Hohlprofile aus Stahl ausgebildet sind.
In der Stützstellung des Stützrahmens 24 wirken mithin die zapfenförmigen verbindungsmittel 31 mit den Bndsbsehsittes 32
der freien Schenkel 11, 12 des Unterrahmens 9 formschlüssig sv.-samraen. Die übrigen Holme, Stege und Traversen des Stapelrahme
1 bestehen aus dem gleichen Tierkant-Hohlprofil·
Sin horiBontaler Querholm 21 »sw. 22 liegt jeweils einer Traverse 28 bzw. 29 in der Stutsstellung des Stützrahmen· 24 gegen/
über. Der obere Querholm 21 sowie die obere Traverse 28 sSjb3
tiefer angeordnet als die freien Schenkel 14, 16 des
13.
Der untere Querhelm 22 und die untere Traverse 29 ain4 ei
gegenüberliegend angeordnet und zwar etwa in gleicher BSh* wie
die Seitenkanten der Tragfläche 3 eter des Stapelraiaem 1 smgeerdneten ersten Palette 2. und zwar liegt die üntorkamte 4er
Tragfläche in gleicher ISfes meer dem untergrund wie die Saterkante des unteren Querholms 22 bzw. der unteren Trs t*·
Dadureh kann die Palette 2 zuaammea mit dtem Stapelraliaten 1
718979522.7.71
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und der nicht gezeichneten Last in einfacher leise mit einem Gabelstapler verfahren werden, wobei sich die Last über den Stützrahmen auf die Gabeln überträgt.
eine raumsparende Anordnung bzw. Stapelung durch Ineinanderschieben in der Lagerstellung mehrerer Stapelrahmen iat bei einer
Ausgestaltung,wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, sowohl der Oberrahmen 13 als auch der Unterrahmen 9 mit in Richtung auf den
Stützrahmen 24 gespreizten Schenkeln 14, 16 bzw· 11, 12 ausgebildet· Die in fig. 4 dargestellten Stapelrahmen 1,1' aind an den
freien Schenkeln 11, 12 des Unterrahmens 9 mit Laufrollen 34 versehen, die in den freien Schenkeln 11, 12 weitgehend veraeakt
angeordnet sind una nur mit einem unteren Abschnitt aus dar Unterseite der freien Schenkel 11, 12 des Unterrahmens 9 herausragen. Dadurch kann der Stapelrahmen 1 mit seinen freien Schenkeln 11, 12 ohne besondere Schwierigkeiten in den Zwischenraum
zwischen der Unterseite der Tragfläche 3 und der Oberseite der Verbindungebretter 7 ein- bzw. durchgeschoben werden. Die Laufrollen 34 sind jeweils Im Abstand zu den Bndabschnitten 32 bzw.
36 der freien Schenkel 11, 12 des Unterrahmens 9 angeordnet.
Die Arbeitaweise mit dem neuen Stctpelrahmen ist wie folgt:
Der Stapelrahmen 1 wird nach einem Beladen der Palette 2 oder auch -vorher aeitlich in Richtung des Pfeiles 8 in die Palette
in der vorstehend beschriebenen Weise eingeschoben. Dabei ist der Stützrahmen 24 in der in Fig. 1 dargestellten Weise an den
Oberrahmen 13 herangeklappt. Anschließend kann der Stützrahmen 24 um 270° nach außen geschwenkt werden, wobei schließlich die
zapfenartigen Verbindungsmittel 31 mit den Endabschnitten 32 _12_
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der freien Schenkel 11, 12 des Unterrahmens 9 foraschlüssige
Ter"bindung bekommen} so daß ein Schiebe- und verwindungssteifes
Traggestell entsteht (Pig. 2). Auf den Stapelrahmen 1 kann nunmehr, wie dieses in Fig. 3 dargestellt ist, eine zweite Palette
21 beispielsweise mit einem Grabelstapler aufgestellt werden,
die ihrerseits wiederum mit einem Stapelrahmen 1' für eine nicht
gezeichnete dritte Palette versehen sein kann. Die zweite Palette 2' ist infolge der höhenmäßigen Versetzung der Streben des
Stapelrahmens 1 sicher gehalten, da die Verbindunger zwischen
den vertikalen Stützholmen 18, 19 bzw. den vertikalen Holmen 26, 27 jeweils paarweise in verschiedenen Höhen stehen. Der
Querholm 21 und die Traverse 28 tragen die aufgesetzte zweite Palette 2', während das seitliche Abrutschen in Längsrichtung
des Pfeiles 6 durch die freien Schenkel 14, 16 des Oberrahmens verhindert wird.
PUr eine Lagerung von Stapelrahmen 1, I1 können diese, wenn ihre
Schenkel 11, 12 bzw. 14, 16 gespreizt ausgebildet sind in der in Pig. 4 für zwei Stapelrahmen 1, 1· dargestellten Weise
in beliebiger Zahl raumsparend ineinander geschoben werden. Die Laufrollen 34 an der Unterseite der freien Schenkel 11, 12
des Unterrahmens 9 gestatten dabei ein einfaches Verschieben von Stapelrahmen 1, 1■ beim raumsparenden Ineinanderschieben bzw.
aus einer solchen Lagerstellung zu einem Einsatzort.
- Ansprüche -
Claims (18)
1. Stapelrahmen für eine Palette, insbesondere eine bereits beladene
Palette, deren im Abstand zum Untergrund stehende Tragfläche für das zu stapelnde Stückgut an ihrer Unterseite
mit Füsaen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein horizontaler U-förmiger Unterrahmen (9) vorgesehen ist, dessen
freie Schenkel (11, 12) unter die Tragfläche (3) einer ersten Palette (2) zu schieben sind, sowie ein im !»stand zu
dem Unterrahmen (9) und parallel zu diesem angeordneter U-förmiger
Oberrahmen (13) zum Stützen einer zweiten Palette (2')» dessen freie Schenkel (14» 16) jeweils an ihrem dem
Quersteg [2A) des Oberrahmens (13) zugekehrten Endabschnitt
mit dem entsprechenden Endabschnitt des darunter liegenden freien Schenkels (11 bzw. 12) des Unterrahmena (9) über
einen vertikalen Stützholm (18, 19) verbunden sind.
2. . Stapelrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die freien Schenkel (11, 12 bzw. 14, 16) des Unter- bzw. des Oberrahmens (9 bzw. 13) mindestens so lang sind wie die
Tragfläche (3) der Palette (2, 2·).
3. Stapelrahmen nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Stützholme (18, 19) miteinander durch mindestens einen Querholm
(21, 22) verbunden sind.
4. Stapelrahmen nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß
zwei Querholme (21, 22) vorgesehen sind.
5. Stppelrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Endabschnitten (23) d«r freien Schenkel (H, 16) des Oberrahmens (13) ein
Stützrahmen (24) gelenkig befestigt ist, der aus einer vertikalen Stützstellung in eine horizontale Lage an den Oberrahmen (13) heranzuschwenken ist.
6. Stapelrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (24) zwei in seiner Stützstellung dan vertikalen
Stützholmen (18, 19) gegenüberliegende vertikale Holme (26, 27) aufweist, die durch mindestens eine Traverse
(28, 29) miteinander verbunden sind.
7· Stapelrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stützrahmen (24) zwei im Abstand zueinander stehende Traversen (28, 29) aufweist.
8. Stapelrahmen nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (24) an den unteren
Endabschnitten seiner Holme (26, 27) jeweils ein Verbindungsmittel (31) aufweist, das jeweils mit einem Endabschnitt
(32) eines freien Schenkels (11, 12) des Unterrahmens (9) formschlüssig zusammenwirkt.
9· Stapelrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsmittel (31) in der Art eines Zapfens ausgebildet
ist, der in der Stützstellung des schwenkbaren Stützrahmens (24) in einer Ausnehmung (33) des Endabschnittes (32)
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des ihm zugeordneten freien Schenkels (11, 12) des Unterrahmens (9) formschlüssig gehalten ist.
10. Stapelrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die freien
Schenkel (11, 12) des Unterrahmens (9) als Hohlprofile ausgebildet sind.
11. Stapelrahmen nach einem öder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Holme, Stege und
xrsfersea (11, 12, 14, 16, 17, 18, 19, 21, 22, 26, 27, 28,
29) aus einem gleichen, vorzugsweise Vierkant-Hohlprofil "bestehen.
12. Stapelrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein horizontaler Querholm (21, 22) jeweils einer Traverse (28, 29) des Stützrahmens (24) in dessen Stützstellung gegenüberliegt.
13· StapelrahTDKra naeh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Querholm (21)
sowie die obere Traverse (28) tiefer angeordnet sind als die freien Schenkel (14, 16) des Oberrahmens (13).
14· Stapelrafcmen nach eine« oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der entere Querholm
(22) «ad die untere Traverse (29) etwa in gleicher Höhe angeordnet sind wie die Seitenkanten der Tragfläche (3) der
Stapelrahmen (1) zugeordneten ersten Palette (2)· _,
15· Stapelrahmen naich einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
daduroh gekennzeichnet, daß die freien Schenkel (11,
12, bzw. 14, 16) des Unter- und des Oberrahmens (9 bzw. 13) in Richtung auf ihre freien Bndabschnitte gespreizt ausgebildet
sind.
16. Stapelrahmen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die freien Schenkel (11, 12) des Unterrahmens (9) an ihrer Unterseite mit Laufrollen
(34) versehen sind*
17* Stapelrahmen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
die Laufrollen (34) in den freien Schenkeln (11, 12) des Unterrahmens (9) versenkt angeordnet sind und nur mit ihrem
unteren Abschnitt aus der Unterseite der freien Schenkel (11, 12) des Unterrahmens (9) herausragen.
18. Stapelrahmen nach einen oder beiden der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennseiohnet, daß die Laufrollen (34)
jeweils im Abataafi su den Intebsebaittea der freien Schenkel (11, 12) Am tftffcemralHMHi (9) eeeeesAwrti sind·
710179522.7.71
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19717109795 DE7109795U (de) | 1971-03-16 | 1971-03-16 | Stapelrahmen fur eine Palette |
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| DE (1) | DE7109795U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1971
- 1971-03-16 DE DE19717109795 patent/DE7109795U/de not_active Expired
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