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DE2330017A1 - Zusammenklappbarer transportwagen, insbesondere fuer den innerbetrieblichen transportablauf - Google Patents

Zusammenklappbarer transportwagen, insbesondere fuer den innerbetrieblichen transportablauf

Info

Publication number
DE2330017A1
DE2330017A1 DE19732330017 DE2330017A DE2330017A1 DE 2330017 A1 DE2330017 A1 DE 2330017A1 DE 19732330017 DE19732330017 DE 19732330017 DE 2330017 A DE2330017 A DE 2330017A DE 2330017 A1 DE2330017 A1 DE 2330017A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport trolley
trolley according
vertical
walls
car
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732330017
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Kleinhans
Heribert Rech
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DRAWA GmbH
Original Assignee
DRAWA GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DRAWA GmbH filed Critical DRAWA GmbH
Priority to DE19732330017 priority Critical patent/DE2330017A1/de
Publication of DE2330017A1 publication Critical patent/DE2330017A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/002Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by a rectangular shape, involving sidewalls or racks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/02Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable or convertible
    • B62B3/025Foldable roll containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Zusammenklappbarer Transportwagen, insbesondere für den innerbetrieblichen Transportablauf
Die Erfindung bezieht sich auf einen'zusammenklappbaren, einteiligen Transportwagen von rechteckigem oder quadratischem Grundriß, insbesondere für den innerbetrieblichen oder zwischenbetrieblichen Transportablauf mit einem horizontalen Boden, der an der Unterseite einer vertikalen Wandung des Wagens angelenkt ist und vor überführung des Wagens in zusammengeklappte Stellung in vertikale Position in Anlage an diese Vertikalwandung verschwenkt wird. ι
Ein an sich bekannter einteiliger Transportwagen dieser Art ist auf einer Längsseite grundsätzlich offen. Bei ihm ist das Fehlen der vierten vertikalen Wandung Voraussetzung für die praktizierte Art seines Zusammenklappens. Beim überführen in die zusammengeklappte Stellung werden nämlich nach Verschwenken des Bodens die beiden Stirnwandungen nach innen eingeklappt.
Die Lenkrollen des Wagens sind drehbar an den vertikalen Rahmenschenkeln der stirnseitigen Wandungen befestigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Transportwagen der eingangs genannten Gattung so weiterzubilden, daß er ohne Beeinträchtigung seiner Zusammenklappbarkeit und Pahrbarkeit als einteiliger Wagen geschlossen ausgebildet, d.h. mit einer vierten Wane
409882/0038
ausgerüstet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei einander gegenüberliegende, vertikale Wandungen des durch Streckung zweier diagonal gelegener, von aneinanderstoßenden Vertikalwandungen eingeschlossener Winkel etwa in eine Ebene zusammenklappbaren Wagens zusätzlich mittels Querstreben gelenkig miteinander verbunden und diese Querstreben Träger von Laufrollen sind.
Ein derart ausgebildeter Wagen weist die technischen Voraussetzungen dafür auf, daß die Lenkrollen innerhalb seines Grundrisses angeordnet werden können, was in vielen Fällen, insbesondere beim innerbetrieblichen Transport von großer Bedeutung sein kann.
Weitere zweckmäßige Ausbildungen des Transportwagens ergeben sich aus den Unteransprüchen. In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, daß der Transportwagen in Betriebsstellung mittels eines Deckels verschließbar ist, der den Profilrahmen einer Längsseite untergreift und mit dem Profilrahmen der gegenüberliegenden Vertikalwandung verriegelbar ist.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 Transportwagen in Seitenansicht,
Fig. 2 den Transportwagen in einer Ansicht gemäß Pfeil B in Fig. 1,
Fig. 3 den Transportwagen gemäß Figuren 1 und 2 in Draufsicht,
Fig. 4 einen Ausschnitt aus dem unteren Rahmenschenkel einer Vertikalwandung des Wagens im Bereich der gelenkigen Befestigung an einer Querstrebe und
Fig. 5 ein Schema des Zusammenklappens des in Unteransicht dargestellten Wagens mit hochgeklapptem Boden.
A09882/0098
M ·? ιπ
Der einteilige Transportwagen ist von rechteckigem oder quadratischem Grundriß. Einteilig ist der Transportwagen insofern, als vier vertikale Wandungen miteinander verbunden sind und der Boden an einer vertikalen Längswandung angelenkt ist.
Die vertikalen Wandungen bestehen je aus einem Profilrahmen und einem sich über den inneren Bereich des Profilrahmens erstreckenden Drahtgitternetz.
Wie insbesondere aus Fig. 1J ersichtlich, weisen die Profile des Rahmens Befestigungsflansche auf, an welchem die Drahtgitter befestigt sind. In den Zeichnungen sind die Flansche 2", 3", ^" erkennbar.
Die aneinanderstoßenden Vertikalwandungen des Transportwagens sind mittels Scharnieren miteinander gelenkig verbunden, die von den Rahmen der betreffenden Wandungen aufgenommen sind. Die beiden Längswandungen 3, 5 des Wagens sind zusätzlich mittels Querstreben 6, 7 gelenkig miteinander verbunden. In welcher Weise die Querstreben an den unteren Rahmenschenkeln 3', 51 der Vertikalwandungen 3, 5 ansetzen, ergibt sich insbesondere aus Fig.4:
Ein Drehlagerbolzen 19, 19' ist mit seinem Kopf 19 an der Unterkante des zugehörigen Schenkels 3' des Rahmens der Vertikalwandung 3 befestigt. Der zylindrische Bolzen 19' durchgreift Lagerbohrungen der durch ein Hohlprofil gebildeten und im Querschnitt rechteckigen Querstrebe 7· Die Querstreben sind durch Muttern 20 mit Splint 21 auf den Lagerbolzen 19, 19' gesichert. Sie sind Träger von Lenkrollen 8, 9; 10, 11; 12, 13; I1I, 15-Die Lagerplatten 8, 10, 12, 14 der Lenkrollen sind mit der planen Unterseite der Querstreben verschweißt. Ein horizontaler mit Versteifungssicken versehener Blechboden ist über Scharniere 17, 18 mit dem unteren Schenkel 5' des Rahmens der Vertikalwandung 5 verbunden. Der Boden liegt bei Betriebsstellung des Wagens auf den planen Oberflächen 6!, 7' der Querstreben 6, 7 auf.. Vor überführung des Wagens in zusammengeklappte Stellung wird der Boden in vertikale Position in Anlage an diese Vertikalwandung 5 verschwenkt. Wie der Wagen zusammengeklappt wird,
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wird aus dem Schema gemäß Fig. 5 deutlich. Die Vertikalwandungen 1', 2\ 3, k'y 5 des Wagens werden durch Streckung zweier diagonal gelegener Winkel OC , die von aneinanderstoßenden Wandungen 2, 3 bzw. 1, 5 eingeschlossen sind, etwa in eine Ebene überführt. Im Stadium des Zusammenklappens weist der Wagen den Grundriß eines Parallelogramms auf.
Wie aus Fig. 5 erkennbar, liegen sämtliche Laufrollen des in Betriebsstellung befindlichen Wagens innerhalb seines Grundrißbereiches. Soweit der Wagen mit Lenkrollen ausgerüstet ist, liegen diese Lenkrollen in jeder Schwenkposition innerhalb des Grundrißbereiches des Wagens. Als Voraussetzung hierfür befinden sich die an den Unterkanten 3', 5' der Wandungen 3» 5 gelenkig ansetzenden Querstreben 6, 7 in einem Abstand von den Stirnwandungen 1, 2, der mindestens dem Schwenkradius der Lenkrollen entspricht. Darüber hinaus sind die Lenkrollen in einem Abstand von den Gelenken 21 der Querstreben 6, 7 an diesen Querstreben befestigt, der ebenfalls mindestens so groß wie der Schwenkradius der Lenkrollen ist. Der in horizontaler Position befindliche Boden übergreift mit Arretierungselementen (nicht gekennzeichnet) die senkrecht zu den Längswandungen 3, 31; 5, 5' stehenden Querstreben 6, 7· Diese Arretierungselemente verriegeln den Transportwagen in Betriebsstellung durch formschlüssige Anlage an den Querstreben. Die eine vertikale Längswandung des Wagens ist durch zwei Wandungsteile 3, ^ gebildet. Der obere Wandungsteil 3, 4 ist abnehmbar. Die beiden Stirnwandungen 1, des Wagens sind mit Bügeln I1, 2' versehen, welche die Höhe der Längswandungen 3, ^j 5 überragen. Die Transportwagen können übereinander gestapelt werden. Dabei ruht der aufgesetzte Wagen auf den Oberkanten der Bügel 1!, 2', sodaß sich für die Laufräder des jeweils aufgesetzten Wagens ein entsprechender Raum zwischen den vertikal übereinander angeordneten Wagen ergibt. Der in Betriebsstellung befindliche Wagen ist mittels eines Deckels (nicht gezeichnet) verschließbar. Dieser untergreift den Profilrahmen einer Längsseite 5 und ist mit dem Profilrahmen der gegenüberliegenden Vertikalwandung 3, ^ verriegelbar.
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Claims (12)

  1. Patentansprüche
    Zusammenklappbarer, einteiliger Transportwagen von rechteckigem oder quadratischem Grundriß, insbesondere für den innerbetrieblichen oder zwischenbetrieblichen Transportablauf,mit einem horizontalen Boden, der an der Unterseite einer vertikalen Wandung des Wagens angelenkt ist und vor . Überführung des Wagens in zusammengeklappte Stellung in vertikale Position in Anlage an diese Vertikalwandung verschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zv/ei einander gegenüberliegende, vertikale Wandungen (3,3'; 5,5') des durch Streckung zweier diagonal gelegener, je von aneinander stoßenden (22) Tertikaiwandungen (1, 5''; 2, 3) eingeschlossener Winkel (or) etwa in eine Ebene zusammenklappbaren Wagens zusätzlich mittels Querstreben (6,7) gelenkig miteinander verbunden und diese Querstreben Träger von Laufrollen (8,9; 10,11; 12,13; 14,15) sind.
  2. 2. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da?. sämtliche Laufrollen (8,9; 10,11; 12,13; 14,15) des in Betriebsstellung befindlichen Wagens innerhalb seines Grundrißbereiches liegen.
  3. 3. Transportwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Laufrollen (8,9; 10,11; 12,13; 14,15) Lenkrollen sind, die in jeder Schwenkposition innerhalb des Grundrißbereiches des in Betriebsbereitschaft befindlichen Wagens liegen.
  4. 4. Transportwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Unterkanten (31, 51) der Wandungen (3,5) gelenkig ansetzenden und parallel zu den Stirnwandungen (1,2) verlaufenden Querstreben (6,7) sich in einem Abstand von den
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    BAD ORIGINAL
    Stirnwandungen (1,2) "befinden, der mindestens dem Schwenkradius der Lenkrollen (8,9; 10,11; 12,13; 14,15) entspricht und die Lenkrollen in einem Abstand von den Gelenken (21) der Querstege (6,7) an diesen Querstegen befestigt sind, der ebenfalls mindestens so groß wie der Schwenkradius der Lenkrollen ist.
  5. 5. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der einstückige, hochklappbare Boden (16) in an sich bekannter Weise an einer vertikalen Längswand angelenkt und auf den Querstreben abgestützt ist.
  6. 6. Transportwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Boden (16) in horizontaler Stellung mit Arretierelementen an den senkrecht zu den Längswandungen (3,3'; 5,5') stehenden Querstreben (6,7) anliegt, die den Wagen in Betriebsstellung verriegeln.
  7. 7. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Wandungen (1,1'; 2,2'; 3,3'; 5,5') in an sich bekannter V/eise je durch einen Profilrahmen und ein Gitternetz gebildet sind, wobei der Boden (16) mit der Vertikalwandung (5,5') und die aneinander stoßenden Vertikalwandungen im Bereich ihrer Stoßfuge mittels Scharnieren miteinander verbunden sind.
  8. 8. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (16) ein mit Verste.ifungssicken versehener Blechboden ist.
  9. 9. Transportwagen nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine vertikale Längswandung des Wagens durch zwei Wandungsteile (3,4) gebildet ist und das obere Wandungsteil (4) abnehmbar ist.
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    •ν
  10. 10. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stirnwandungen den Wagen überragende Bügel (1·; 2') aufweisen.
  11. 11. Transportwagen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (11, 2') integrierende Bestandteile des Rahmens der V/andungen (1,2) sind.
  12. 12. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er in Betriebsstellung mittels eines Deckels verschließbar ist, der den Profilrahmen einer Längsseite untergreift und mitdem Profilrahmen der gegenüberliegenden Vertikalwandung verriegelbar ist.
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    Leerseite
DE19732330017 1973-06-13 1973-06-13 Zusammenklappbarer transportwagen, insbesondere fuer den innerbetrieblichen transportablauf Pending DE2330017A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006034888B3 (de) * 2006-07-25 2007-10-11 Lke Gesellschaft Für Logistik- Und Kommunikations-Equipment Mbh Rollbehälter für Stückgut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102006034888B3 (de) * 2006-07-25 2007-10-11 Lke Gesellschaft Für Logistik- Und Kommunikations-Equipment Mbh Rollbehälter für Stückgut

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