DE2330017A1 - Zusammenklappbarer transportwagen, insbesondere fuer den innerbetrieblichen transportablauf - Google Patents
Zusammenklappbarer transportwagen, insbesondere fuer den innerbetrieblichen transportablaufInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
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-
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Description
Zusammenklappbarer Transportwagen, insbesondere für den innerbetrieblichen Transportablauf
Die Erfindung bezieht sich auf einen'zusammenklappbaren, einteiligen
Transportwagen von rechteckigem oder quadratischem Grundriß, insbesondere für den innerbetrieblichen oder zwischenbetrieblichen Transportablauf
mit einem horizontalen Boden, der an der Unterseite einer vertikalen Wandung des Wagens angelenkt ist und vor überführung des
Wagens in zusammengeklappte Stellung in vertikale Position in Anlage an diese Vertikalwandung verschwenkt wird. ι
Ein an sich bekannter einteiliger Transportwagen dieser Art ist auf
einer Längsseite grundsätzlich offen. Bei ihm ist das Fehlen der vierten vertikalen Wandung Voraussetzung für die praktizierte Art
seines Zusammenklappens. Beim überführen in die zusammengeklappte Stellung werden nämlich nach Verschwenken des Bodens die beiden
Stirnwandungen nach innen eingeklappt.
Die Lenkrollen des Wagens sind drehbar an den vertikalen Rahmenschenkeln
der stirnseitigen Wandungen befestigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Transportwagen der
eingangs genannten Gattung so weiterzubilden, daß er ohne Beeinträchtigung seiner Zusammenklappbarkeit und Pahrbarkeit als einteiliger
Wagen geschlossen ausgebildet, d.h. mit einer vierten Wane
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ausgerüstet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei einander gegenüberliegende, vertikale Wandungen des durch Streckung
zweier diagonal gelegener, von aneinanderstoßenden Vertikalwandungen eingeschlossener Winkel etwa in eine Ebene zusammenklappbaren
Wagens zusätzlich mittels Querstreben gelenkig miteinander verbunden und diese Querstreben Träger von Laufrollen sind.
Ein derart ausgebildeter Wagen weist die technischen Voraussetzungen
dafür auf, daß die Lenkrollen innerhalb seines Grundrisses angeordnet werden können, was in vielen Fällen, insbesondere
beim innerbetrieblichen Transport von großer Bedeutung sein kann.
Weitere zweckmäßige Ausbildungen des Transportwagens ergeben
sich aus den Unteransprüchen. In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, daß der Transportwagen in Betriebsstellung mittels
eines Deckels verschließbar ist, der den Profilrahmen einer Längsseite untergreift und mit dem Profilrahmen der gegenüberliegenden
Vertikalwandung verriegelbar ist.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
erläutert.
Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 Transportwagen in Seitenansicht,
Fig. 2 den Transportwagen in einer Ansicht gemäß Pfeil B in Fig. 1,
Fig. 3 den Transportwagen gemäß Figuren 1 und 2 in Draufsicht,
Fig. 4 einen Ausschnitt aus dem unteren Rahmenschenkel einer
Vertikalwandung des Wagens im Bereich der gelenkigen Befestigung an einer Querstrebe und
Fig. 5 ein Schema des Zusammenklappens des in Unteransicht dargestellten Wagens mit hochgeklapptem Boden.
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M ·? ιπ
Der einteilige Transportwagen ist von rechteckigem oder quadratischem
Grundriß. Einteilig ist der Transportwagen insofern, als vier vertikale Wandungen miteinander verbunden sind und der
Boden an einer vertikalen Längswandung angelenkt ist.
Die vertikalen Wandungen bestehen je aus einem Profilrahmen und einem sich über den inneren Bereich des Profilrahmens erstreckenden
Drahtgitternetz.
Wie insbesondere aus Fig. 1J ersichtlich, weisen die Profile des
Rahmens Befestigungsflansche auf, an welchem die Drahtgitter befestigt sind. In den Zeichnungen sind die Flansche 2", 3", ^"
erkennbar.
Die aneinanderstoßenden Vertikalwandungen des Transportwagens sind mittels Scharnieren miteinander gelenkig verbunden, die von
den Rahmen der betreffenden Wandungen aufgenommen sind. Die beiden Längswandungen 3, 5 des Wagens sind zusätzlich mittels Querstreben
6, 7 gelenkig miteinander verbunden. In welcher Weise die Querstreben an den unteren Rahmenschenkeln 3', 51 der Vertikalwandungen
3, 5 ansetzen, ergibt sich insbesondere aus Fig.4:
Ein Drehlagerbolzen 19, 19' ist mit seinem Kopf 19 an der Unterkante
des zugehörigen Schenkels 3' des Rahmens der Vertikalwandung 3 befestigt. Der zylindrische Bolzen 19' durchgreift
Lagerbohrungen der durch ein Hohlprofil gebildeten und im Querschnitt rechteckigen Querstrebe 7· Die Querstreben sind durch
Muttern 20 mit Splint 21 auf den Lagerbolzen 19, 19' gesichert.
Sie sind Träger von Lenkrollen 8, 9; 10, 11; 12, 13; I1I, 15-Die
Lagerplatten 8, 10, 12, 14 der Lenkrollen sind mit der
planen Unterseite der Querstreben verschweißt. Ein horizontaler mit Versteifungssicken versehener Blechboden ist über Scharniere
17, 18 mit dem unteren Schenkel 5' des Rahmens der Vertikalwandung 5 verbunden. Der Boden liegt bei Betriebsstellung des Wagens
auf den planen Oberflächen 6!, 7' der Querstreben 6, 7 auf..
Vor überführung des Wagens in zusammengeklappte Stellung wird der Boden in vertikale Position in Anlage an diese Vertikalwandung
5 verschwenkt. Wie der Wagen zusammengeklappt wird,
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wird aus dem Schema gemäß Fig. 5 deutlich. Die Vertikalwandungen
1', 2\ 3, k'y 5 des Wagens werden durch Streckung zweier
diagonal gelegener Winkel OC , die von aneinanderstoßenden Wandungen 2, 3 bzw. 1, 5 eingeschlossen sind, etwa in eine Ebene
überführt. Im Stadium des Zusammenklappens weist der Wagen den Grundriß eines Parallelogramms auf.
Wie aus Fig. 5 erkennbar, liegen sämtliche Laufrollen des in
Betriebsstellung befindlichen Wagens innerhalb seines Grundrißbereiches. Soweit der Wagen mit Lenkrollen ausgerüstet ist,
liegen diese Lenkrollen in jeder Schwenkposition innerhalb des Grundrißbereiches des Wagens. Als Voraussetzung hierfür befinden
sich die an den Unterkanten 3', 5' der Wandungen 3» 5 gelenkig ansetzenden Querstreben 6, 7 in einem Abstand von den
Stirnwandungen 1, 2, der mindestens dem Schwenkradius der Lenkrollen entspricht. Darüber hinaus sind die Lenkrollen in einem
Abstand von den Gelenken 21 der Querstreben 6, 7 an diesen Querstreben befestigt, der ebenfalls mindestens so groß wie der
Schwenkradius der Lenkrollen ist. Der in horizontaler Position befindliche Boden übergreift mit Arretierungselementen (nicht
gekennzeichnet) die senkrecht zu den Längswandungen 3, 31; 5, 5'
stehenden Querstreben 6, 7· Diese Arretierungselemente verriegeln den Transportwagen in Betriebsstellung durch formschlüssige
Anlage an den Querstreben. Die eine vertikale Längswandung des Wagens ist durch zwei Wandungsteile 3, ^ gebildet. Der obere
Wandungsteil 3, 4 ist abnehmbar. Die beiden Stirnwandungen 1, des Wagens sind mit Bügeln I1, 2' versehen, welche die Höhe der
Längswandungen 3, ^j 5 überragen. Die Transportwagen können
übereinander gestapelt werden. Dabei ruht der aufgesetzte Wagen auf den Oberkanten der Bügel 1!, 2', sodaß sich für die Laufräder
des jeweils aufgesetzten Wagens ein entsprechender Raum zwischen den vertikal übereinander angeordneten Wagen ergibt.
Der in Betriebsstellung befindliche Wagen ist mittels eines Deckels (nicht gezeichnet) verschließbar. Dieser untergreift
den Profilrahmen einer Längsseite 5 und ist mit dem Profilrahmen der gegenüberliegenden Vertikalwandung 3, ^ verriegelbar.
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Claims (12)
- PatentansprücheZusammenklappbarer, einteiliger Transportwagen von rechteckigem oder quadratischem Grundriß, insbesondere für den innerbetrieblichen oder zwischenbetrieblichen Transportablauf,mit einem horizontalen Boden, der an der Unterseite einer vertikalen Wandung des Wagens angelenkt ist und vor . Überführung des Wagens in zusammengeklappte Stellung in vertikale Position in Anlage an diese Vertikalwandung verschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zv/ei einander gegenüberliegende, vertikale Wandungen (3,3'; 5,5') des durch Streckung zweier diagonal gelegener, je von aneinander stoßenden (22) Tertikaiwandungen (1, 5''; 2, 3) eingeschlossener Winkel (or) etwa in eine Ebene zusammenklappbaren Wagens zusätzlich mittels Querstreben (6,7) gelenkig miteinander verbunden und diese Querstreben Träger von Laufrollen (8,9; 10,11; 12,13; 14,15) sind.
- 2. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da?. sämtliche Laufrollen (8,9; 10,11; 12,13; 14,15) des in Betriebsstellung befindlichen Wagens innerhalb seines Grundrißbereiches liegen.
- 3. Transportwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Laufrollen (8,9; 10,11; 12,13; 14,15) Lenkrollen sind, die in jeder Schwenkposition innerhalb des Grundrißbereiches des in Betriebsbereitschaft befindlichen Wagens liegen.
- 4. Transportwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Unterkanten (31, 51) der Wandungen (3,5) gelenkig ansetzenden und parallel zu den Stirnwandungen (1,2) verlaufenden Querstreben (6,7) sich in einem Abstand von den409882/0098BAD ORIGINALStirnwandungen (1,2) "befinden, der mindestens dem Schwenkradius der Lenkrollen (8,9; 10,11; 12,13; 14,15) entspricht und die Lenkrollen in einem Abstand von den Gelenken (21) der Querstege (6,7) an diesen Querstegen befestigt sind, der ebenfalls mindestens so groß wie der Schwenkradius der Lenkrollen ist.
- 5. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der einstückige, hochklappbare Boden (16) in an sich bekannter Weise an einer vertikalen Längswand angelenkt und auf den Querstreben abgestützt ist.
- 6. Transportwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daßder Boden (16) in horizontaler Stellung mit Arretierelementen an den senkrecht zu den Längswandungen (3,3'; 5,5') stehenden Querstreben (6,7) anliegt, die den Wagen in Betriebsstellung verriegeln.
- 7. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Wandungen (1,1'; 2,2'; 3,3'; 5,5') in an sich bekannter V/eise je durch einen Profilrahmen und ein Gitternetz gebildet sind, wobei der Boden (16) mit der Vertikalwandung (5,5') und die aneinander stoßenden Vertikalwandungen im Bereich ihrer Stoßfuge mittels Scharnieren miteinander verbunden sind.
- 8. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (16) ein mit Verste.ifungssicken versehener Blechboden ist.
- 9. Transportwagen nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine vertikale Längswandung des Wagens durch zwei Wandungsteile (3,4) gebildet ist und das obere Wandungsteil (4) abnehmbar ist.409882/0098•ν
- 10. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stirnwandungen den Wagen überragende Bügel (1·; 2') aufweisen.
- 11. Transportwagen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (11, 2') integrierende Bestandteile des Rahmens der V/andungen (1,2) sind.
- 12. Transportwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er in Betriebsstellung mittels eines Deckels verschließbar ist, der den Profilrahmen einer Längsseite untergreift und mitdem Profilrahmen der gegenüberliegenden Vertikalwandung verriegelbar ist.409882/0098Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732330017 DE2330017A1 (de) | 1973-06-13 | 1973-06-13 | Zusammenklappbarer transportwagen, insbesondere fuer den innerbetrieblichen transportablauf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732330017 DE2330017A1 (de) | 1973-06-13 | 1973-06-13 | Zusammenklappbarer transportwagen, insbesondere fuer den innerbetrieblichen transportablauf |
Publications (1)
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|---|---|
| DE2330017A1 true DE2330017A1 (de) | 1975-01-09 |
Family
ID=5883848
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|---|---|---|---|
| DE19732330017 Pending DE2330017A1 (de) | 1973-06-13 | 1973-06-13 | Zusammenklappbarer transportwagen, insbesondere fuer den innerbetrieblichen transportablauf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2330017A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006034888B3 (de) * | 2006-07-25 | 2007-10-11 | Lke Gesellschaft Für Logistik- Und Kommunikations-Equipment Mbh | Rollbehälter für Stückgut |
-
1973
- 1973-06-13 DE DE19732330017 patent/DE2330017A1/de active Pending
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| DE102006034888B3 (de) * | 2006-07-25 | 2007-10-11 | Lke Gesellschaft Für Logistik- Und Kommunikations-Equipment Mbh | Rollbehälter für Stückgut |
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